Das Idealbild freiheitlicher Funktionäre: Die stumme Frau

Es mußte der freiheitliche Männerchor viermal angehört werden, und tatsächlich, es wurde tatsächlich nicht verhört, tatsächlich, es wurde nicht überhört, es ist tatsächlich keine einzige Frauenstimme zu hören, nur die Männerstimmen der freiheitlichen Funktionäre …

Stumm die Stange zu wedeln - der Freiheitlichen Frauenideal

Stumm die Stange zu wedeln – des freiheitlichen Mandatars Frauenideal.

Dabei aber sind zwei Frauen zu sehen. Zwei Frauen. In der Männerschar freiheitlicher Funktionäre eine Minderheit. Stumm. Stumm gemacht. Jedoch, sie dürfen die Lippen bewegen, so tun als ob sie laut sängen, so tun, als ob sie eine Stimme hätten, die gehört werden könnte. Das ist also die Rolle der Frau für die freiheitlichen Funktionäre. Unter der Schar der Männer darf im Hintergrund die Frau stumm die Stange wedeln, die Stimmen der Frauen aber dürfen nicht gehört werden, oder im Vordergrund im aufreizenden Leibchen, aber im Vordergrund wohl auch nur aus einem zweiten ganz freiheitlich männlichen Begehren, damit He.-Chr. Strache Blicke werfen kann, wie er es den Männern, die er nicht als sogenannte inländische Männer erkennt, unterstellt.

Die stumme Frau ist also 2014 das Idealbild der freiheitlichen Funktionäre. Die verstummte Frau. Zu wundern ist das tatsächlich nicht, denn, wie schon einmal geschrieben, freiheitliche Funktionäre können halt nur bis 19 zählen, und so ist es ihnen gerade noch möglich 19 und 14 hilflos zu stammeln; übersetzt ergeben ihre 19 und ihre 14 die Jahreszahl 1914

Hat „Wir sind (die) Gegengewalt“ ihre Unterstützer und Partner verloren, zum Beispiel „Bezirksrundschau“ und „Kronehit“?

Vorsatz, hinzugefügt am 1. April 2014

Da die „Bezirksrundschau“ durch ihre Rechtsvertretung eine Klarstellung und Beantwortung der Fragen am 31. März 2014 übermitteln ließ, wird darauf verwiesen, sollten Sie diesen Artikel lesen, dann auch unbedingt die dazu veröffentlichte Antwort „Bezirksrundschau läßt durch ihre Rechtsvertragung alle Fragen klipp und klar beantworten“. Denn ohne die Lektüre dieser Antwort, könne es, so die Befürchtung der Rechtsvertretung, zu einer mißverständlichen Interpretation zuungunsten ihrer Mandantin kommen. Um eine solche und nie beabsichtigte und durch den Artikel selbst im Grunde nicht herzustellende Interpretation dennoch vollständig auszuschließen, wurde gerne diese Ergänzung aufgenommen.

Das könnte angenommen werden, denn die Logoleiste der Unterstützer und Partner von „Wir sind (die) Gegengewalt“ ist auf der Website momentan nicht auffindbar. Der Grund dürfte aber wohl mehr der sein, vorläufig nicht als Unterstützer und Partner öffentlich in Erscheinung treten zu wollen, bis es wieder einmal vergessen ist, wer hier unterstützt wird. Für einen Augenblick also die Einsicht, daß es doch nicht unbedingt ein Renommée ist, derartige Personen zu unterstützen. Interessant wäre allerdings zu erfahren, wie die Unterstützung ausfällt und läuft diese jetzt weiter, nur halt öffentlich verschwiegen? Ist es eine finanzielle Unterstützung? Oder eine nur durch Sachleistungen, beispielsweise in Form von Inseraten in der „Bezirksrundschau“?

Wie in Österreich nach wie vor reagiert wird, wenn darauf hingewiesen wird, wer unterstützt wird, durfte Thomas Rammerstorfer aktuell erfahren; sein Bericht über den Schriftverkehr mit Thomas Winkler, dem Chefredakteur der „Bezirksrundschau“ zur Lektüre empfohlen:

„Die oberösterreichische ‚Rundschau‘ und ihr Umgang mit Rechtsextremismus“

Verlor wir sind die gegengewalt ihre unterstützer und partner

Wen würde eine Antwort von dem Unternehmen Google an die „Bezirksrundschau“ nicht interessieren?

Thomas Rammerstorfer hat den Screenshot der Logoleiste aufgrund der angedrohten Klage entfernt. Damit aber Thomas Winkler nicht auf seine Klage verzichten muß, wird ihm hier gerne ein Unternehmen präsentiert, daß er nun auf „widerrechtliche Verwendung des Bezirksrundschau-Logos“ doch noch klagen kann: das Unternehmmen Google. Die Antwort von dem Unternehmen Google auf ein von Thomas Winkler gestelltes Ultimatum zur Entfernung des Logos würde gerne gelesen werden …

Und das alles begann in Ried, mit einem Rap-Video, zu dem auch hier einiges geschrieben wurde:

Rapper aus Ried empfehlen sich für das Sortiment der mölzerischen „Zur Zeit“

Robert Faller nach der Identität der Seitenbetreiber „Unsere Stadt Ried“ fragen

„Unsere Stadt Ried“ – Robert Faller ist es nicht, antwortet „Wir sind (die) Gegengewalt“

„Unsere Stadt Ried“ – Robert Faller ist es nicht, antwortet „Wir sind (die) Gegengewalt“

Es wurde in

Robert Faller nach der Identität der Seitenbetreiber „Unsere Stadt Ried“ fragen

die Frage gestellt, ob es Robert Faller sein könnte, der …

Nun liegt eine Antwort vor, die redlicherweise nicht verschwiegen werden darf. Nicht direkt von Robert Faller, aber von „Wir sind (die) Gegengewalt“, für die gemäß Impressum Robert Faller verantwortlich zeichnet.

„Die Seite wurde nicht von Robert Faller erstellt. Aber da deine Seite vor Lügen und Hass voll ist Bernhard Kraut -fällt der FAIL auch nicht mehr auf!“

Und zur gleichen Zeit, um genau zu sein, drei Minuten später, stellt auch „Unsere Stadt Ried“ klar:

„Ich kann euch Versichern, das Robert Faller sicher nicht ls mit dieser Seite zu tun hat, Robert Faller ist der Administrator der Seite ‚GEGENGEWALT‘ Wir sind hier mehrer Administratoren. Nur um das klar zu stellen.“

Unsere Stadt Ried und WirsinddieGegengewalt zeitgleich - Robert Faller ist es nichtAlso nach „Unsere Stadt Ried“ hat auf „Wir sind (die) Gegengewalt“ doch Robert Faller selbst die oben angeführte Antwort geschrieben, denn von „Unsere Stadt Ried“ wird gewußt, daß Robert Faller der Administrator ist. Das wäre hier nicht gewagt worden zu schreiben, denn auf der Seite selbst ist kein Administrator namentlich angeführt. Aber da weiß „Unsere Stadt Ried“ offensichtlich mehr. Eines will aber „Unsere Stadt Ried“ nicht bekanntgeben, wer diese Seite gegründet hat und nun betriebt. Was wohl für einen Namen das „Ich“, welches synchron mit Robert Faller antwortet …

Robert Faller nach der Identität der Seitenbetreiber „Unsere Stadt Ried“ fragen

Die „Oberösterreichischen Nachrichten“ berichten über die Gründung einer Gruppe auf der Plattform des Unternehmens Facebook und schreiben, die Gründer möchten anonym bleiben. Nicht nur diese Tageszeitung verlinkt gleich zu „Unsere Stadt Ried“, auch beispielsweise die Tageszeitung „Der Kurier“, von der ebenfalls nicht hinterfragt wird, wer die Gründer sind, sondern deren Wunsch nach Anonymität ebenfalls ohne Not sofort erfüllt.

Unsere Stadt Ried - Robert Faller nach Betreiberidentität fragen

„Wir sind (die) Gegengewalt“ – Das gefällt „Unsere Stadt Ried“ einzig.

Wessen Wunsch erfüllen Medien damit? Besonders die zwei oben genannten Tageszeitungen? Den Wunsch von Robert Faller?

Was auf „Unsere Stadt Ried“ sogleich auffällt, ist, dieser „Gruppe“ gefällt „Gegengewalt“. „Gegengewalt“ wird betrieben von Robert Faller, der auch sofort schrieb, es müsse etwas dagegen getan werden:

„Dieses ‚RIED VIDEO‘ geht die Runde. Hoffe es rüttelt einige wach! Gegen (Ausländer-)Gewalt muss etwas getan werden! Gegengewalt -„

Wie groß kann der Zufall sein, daß den anonmyen Betreibern von „Unsere Stadt Ried“ ausgerechnet und sofort und einzig „Gegengewalt“ gefällt? Wer den Menschen kennt, weiß, wie gerne dieser doch verrät, was er macht, auch wenn er daraus ein Geheimnis machen möchte. Robert Faller wird dieser menschlichen Eigenschaft wohl auch nicht entgehen können. Und mit diesem Hinweis auf „Gegengewalt“ wird laut geschrien, fragt Robert Faller, ob er „Unsere Stadt Ried“ gegründet hat …

Die Gegengewalt von Robert Faller & Co

„Saufen – Geht raus und spielt.“ – „Fallers Fall vor Gericht.“

„Gegengewalt“ klingt gut und edel. Aber es ist keine Bewegung, die gegen Gewalt ist. Das ist bloß die verkürzte Schreibung. Diese Bewegung nennt sich „Wir sind (die) Gegengewalt“. Und um was für eine „Gegengewalt“ es sich dabei handelt, mit Robert Faller, dem im Zusammenhang mit dem Wiederbetätigungsgsetz Gerichten nicht Unbekannten, dafür reicht ein Hinweis:

„Zur Zeit“ wirbt Robert Faller als Abonnenten“

Möglicherweise antwortet Robert Faller gleich stolz und frei, er sei die Gruppe „Unsere Stadt Ried“ … Wie stolz werden die Medien dann auf ihre fallerischen Hilfsdienste sein?

Unsere Stadt Ried - Tirol wird Österreich - Eine Umdichtung

Wenn Männer Unterstützung brauchen, stehen freiheitliche Männer nicht an, beizuspringen.

Und noch einen Wunschen haben die Medien, nicht nur die zwei oben genannten Tageszeitungen, sogleich erfüllt, darüber ethnisch zu berichten, während es eine reine Männer-Geschichte ist, auch das muß nicht sonderlich noch ausgeführt werden, der Hinweis reicht aus auf:

Rapper aus Ried empfehlen sich für das Sortiment der mölzerischen „Zur Zeit“