Freiheitliche Wiederholungen – Dritter Nationalratspräsidenten- und Regierungsstuhl

Wenn Sie meinen,

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben?

vom 18. Oktober 2013 sei eine Wiederholung von

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben?

vom 17. Oktober 2013, dann haben Sie nicht unrecht …

Was liebt Norbert Hofer an seinen NächstenIm Gegensatz aber zur freiheitlichen ZZ, die eine Satire von Erich Körner-Lakatos gleich zweimal hintereinander unverändert veröffentlicht, sind die zwei oben genannten Texte nicht völlig ident, denn sie mußten, um faktenmäßig korrekt zu bleiben, an die jeweilige blutrünstige Phantasie, über die je berichtet wird, datenmäßig angepasst werden.

Auch wenn die Langeweile durch Freiheitliche verursacht ist, sollen Sie hier nicht allzu sehr und noch weiter gelangweilt werden, deshalb wurde die dritte Wiederholung

Was Norbert Hofer und He.-Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben?

vom 19. Oktober 2013 nicht vollständig wiederholt, da Sie – auch wenn es sich hierbei um ein zweites freiheitliches Medium und um eine weitere und zur Genüge bekannte freiheitliche Wiederholungstradition geht – inzwischen ohnehin gelesen haben, wie es weitergeht – Sie es soher selbst vervollständigen können …

Vom Inhalt und von den Formulierungen her aber unterscheiden sich die Texte nicht, und diese können sich gemäß den freiheitlichen Wiederholungen auch nicht unterscheiden; denn Freiheitliche bieten nichts an, das rechtfertigen könnte, inhaltlich etwas Neues zu ihnen zu schreiben. Freiheitliche Wiederholungen evozieren nun einmal bloß Wiederholungen von Inhalt und Formulierungen. Womit die perfekte Form gefunden ist, wie auf freiheitliche Wiederholungen reagiert werden kann. Auch wenn diese freiheitlichen Wiederholungen am liebsten übergangen werden würden, können diese nicht übergangen werden, weil eben Freiheitliche nicht in einer Gemein-Schaft organisiert sind, mit einem derart geringen Wahlstimmenanteil wie etwa die CPÖ, weil eben wieder ein Freiheitlicher zum Dritten Nationalratspräsident gewählt werden wird, weil eben es noch nicht ganz ausgeschlossen werden kann, dass Freiheitliche der nächsten Regierung angehören könnten …

Und diese entwicklungshemmenden Wiederholungen –

wieder ein Freiheitlicher auf seinem Gang zum Stuhl des Dritten Nationalratspräsidenten,

wieder Freiheitliche auf ihrem Gang zum Stuhl eines Vizekanzlers, eines Ministers …

– werden bloß Wiederholungen von dem sein, was Freiheitliche je unter einem hohen und höchsten Staatsamtssessel hinterlassen haben … Und dieses freiheitliche Abgesonderte der Vergangenheit ist keine Empfehlung, ihnen eine Wiederholung zu ermöglichen.

Freiheitliche Wiederholungen - ZZDie in der Ausgabe 39-40/2013 vom 27. September bis 10. Oktober 2013 und in der Ausgabe 41/2013 vom 11. Oktober bis 17. Oktober 2013 gleich noch einmal unverändert ausgedruckte Satire „Der unartige Franzi“ von Erich Körner-Lakatos war aufgrund ihrer Qualität menschgemäß kein Vorlage, für die Idee, auf freiheitliche Wiederholungen mit Wiederholungen zu reagieren. Aber diese zweimal hintereinander abgesonderte Satire zeigt doch beispielhaft auf, daß Freiheitliche nur eines können, sich bloß wiederholen, und das auf einem Niveau, für das sich andere schämen, sofern sie nicht der christschwarzen Partei angehören, die wohl wieder hauptverantwortlich dafür sein wird, mit Norbert Hofer wieder einen Freiheitlichen zum Dritten Nationalratspräsidenten zu machen, die es noch nicht aufgegeben hat, mit Freiheitlichen in eine gemeinsame Regierung zu gehen – Michael Spindelegger ist in seiner Liebe zu seinem Nächsten wohl recht entfesselt genug, um den Bundeskanzler … wofür er allerdings der freiheitlichen Gemein-Schaft Platz schaffen muß für ihren Stuhl auf der Regierungsbank …

3 Gedanken zu „Freiheitliche Wiederholungen – Dritter Nationalratspräsidenten- und Regierungsstuhl

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