Das He.-Chr.-Strache-Buberl erinnert an die Jörg-Haider-Buberln

He-Chr-Strache-Buberl und Jörg-Haider-BuberlnDaß auch He.-Chr. Strache mit hübschen Buberln sich umgibt, erinnert recht eindringlich, drängt unweigerlich auf, daran zu denken, was die seinerzeitigen Jörg-Haider-Buberln gemacht haben. Nichts. Um genau zu sein. Nichts vor allem, was für die Menschen in diesem Land je eine Verbesserung gebracht hätte, irgend einen und schon gar keinen bleibenden Wert gehabt hätte. Freiheitliche Buberln steigen auf und ver-dunsten. Diese Erinnerung an die Vergangenheit als Botschaft für die Zukunft. Die Erinnerung daran, was aus dieser blauen und dann blaßblauen Partei mit Jörg Haider und seinen Buberln geworden ist. Ein blauer Auf- und Abstieg und dann ein letztes oranges Aufbäumen.  Schließlich und endlich. Abgewählt. Hinausgewählt.

Wenn das Zeichen, das Bürgermeister Michael Häupl mit der Ablehnung des He.-Chr-Strache-Buberls nun gesetzt hat, ein Leitbild auch für Politiker und Politikerinnen von anderen Parteien, also vor allem von der christschwarzen und der sozialdemokratischen, in diesem Land werden würde, das heißt, solche Buben erst gar nicht aufsteigen zu lassen, damit sie nicht auf Kosten der Menschen in Österreich tief fallen können, was für Mitglieder von recht rechten Parteien so etwas wie ein Gesinnungsnaturgesetz ist … Vor allem Abgeordnete im österreichischen Parlament sollten sich von nun an wenigstens ein Beispiel an Michael Häupl nehmen, ehe sie wieder einen Freiheitlichen in ein hohes Amt hieven. Wie beispielsweise jene zwei freiheitlichen Funktionäre, die sie hintereinander in das Amt des dritten Nationalratspräsidenten wählten, die zwar keine Buberln mehr sind, aber von den Leistungen her …

Menschgemäß aber noch viel wichtiger ist es, wenn nun Wählerinnen und Wähler das He.-Chr.-Strache-Buberl sehen, und Sie sich daran erinnern, was Ihnen die Jörg-Haider-Buberln einst gebracht haben. Nichts. Außer Verdruß, Enttäuschung und Mißbrauch von Ihrem Vertrauen. Das Buberl-Malheur gab es schon einmal, das muß nicht wiederholt werden. Und eine Wiederholung kann es nur dann nicht geben, wenn die freiheitliche Gemein-Schaft aus allen Parlamenten, Landtagen, Gemeinderäten hinausgewählt, also nicht mehr gewählt wird. Im Grunde muß ja die Erinnerung an Jörg Haider und seine Buberln hypogut noch in Erinnerung sein – denn, nach wie vor gibt es viele Medienberichte über all das, was noch aufzuklären ist und gerichtlich zu belangen – und diese hypogute Erinnerung müßte eigentlich und endlich ausreichen, um nicht ein weiteres Mal als Wähler und Wählerin darauf hereinzufallen.

3 Gedanken zu „Das He.-Chr.-Strache-Buberl erinnert an die Jörg-Haider-Buberln

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