Von den testosteronlosen radikalisierten alten Männern

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Wie war vor einigen Jahren, es muß 2013 gewesen sein, das Entzücken groß, als dieser Propagandist der schwarzen Barmherzigkeit etwas schwefelte, wer sei er denn, um „Schwule zu verurteilen“. Wie lagen nicht wenige Homosexuelle vor diesem Jesuiten ob diesem handlungslosen Geschwefel auf dem Bauch …

Und wenn das sein Geschwefel zur Handlung wird, dann wird es pervers kenntlich, wie nun wieder, diesmal in Mexiko, wo er unterstützend gegen die sogenannte Homo-Ehe auftritt, nach dem Psalm, wer aber, spricht wahrlich der Herr, von unserer Barmherzigkeit vergewaltigt ward, braucht keine Rechte mehr zu empfangen …

Dabei hat Blaise Pascal vor annähernd vierhundert Jahren bereits alles gesagt, was zu einem Jesuiten zu sagen ist:

„Daher lassen die Jesuiten entweder Irrlehren annehmen, oder sie lassen beschwören, daß man selbst sie angenommen habe, und sie lassen entweder in den Irrtum oder in den Meineid verfallen, und so verderben sie entweder den Geist oder das Herz.“

Wie bitter, daß eine bald vierhundert Jahre alte alles kenntlichmachende Beschreibung eines Jesuiten noch immer nicht breit angekommen ist. Es hat sich seit dem nichts geändert, wie auch dieser weißgewandete Jesuit belegt. Wenn die Beschreibung von Pascal ein wenig zu korrigieren ist, so betrifft es lediglich zwei Wörter: ein Wort ist zu streichen und ein Wort zu ersetzen. Soher der Schluß seiner Beschreibung nun heißt:

Und so verderben sie den Geist und das Herz.

Abschließend, um auf die Kapitelüberschrift einzugehen: Es wird heutzutage sehr viel von den radikalisierten jungen Männern gesprochen, und dabei fällt sehr oft sofort das Wort Testosteron. Es wird aber nicht über die alten Männer gesprochen, die wohl darunter leiden, bereits mehr oder weniger testosteronfrei zu sein, aber dafür ersatzradikalisiert. Es wird auch viel davon gesprochen, wie schnell sich junge Männer radikalisieren, aber nicht von der Dauerradikalisierung alter Männer, die ihnen wohl so etwas wie eine Dauererektion ist, wenn sonst nichts mehr steht. Oder schlimmer: es ihnen immer eine zusätzliche Erektion ist – somit wenigstens eine ohne Unsicherheit und befreit von der Angst der frühzeitigen Erschlaffung …

Vielleicht trägt auch deshalb ein Papst stets etwas Weißes, weil nichts Weißes mehr aus ihm selbst kommt. Wobei aber das Weiße – Symbol des Guten, der Unschuld, der Reinheit – solcher Männer doch stets in Wahrheit nur eines ist: das Schwarze … und wenn sich in das Schwarze in den sehr späten Jahren etwas Gelbliches mischt, dann ist dies nicht freiwillig …

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5 Gedanken zu „Von den testosteronlosen radikalisierten alten Männern

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