Der Referent als investigativer Journalist von Alt Erlaa bis Linz

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Es gibt nun große Aufregungen um diesen Kongreß. Schriftliche Appelle an den oberösterreichischen Landeshauptmann werden geschrieben, und von vielen unterzeichnet …

Es ist wohl auch die Sorge dabei, was werde denn dort … und das gar noch ganz geheim. Aber keine Sorge, es gibt keinen Anlaß zur Sorge, oder gar einen Grund zur Furcht. Denn es wird ein unter raffinierter Beobachtung stehender Kongreß sein: Alexander Sukowiec* (wie in der Collage zu lesen, hat er es schriftlich bestätigt) nimmt als investigativer Journalist dort im Gewande eines Referenten teil.

Möglicherweise ist es gar kein Wortkongreß, sondern ein Tanzkongreß. Und alle angekündigten Referentinnen und Referenten werden keine Referate, sondern irgend etwas … beispielsweise Nathalie Holzmüller als Zeremonienmeisterin und vielleicht auch als Lehrerin für den formvollendeten Handkuß auf wienerische und auf moskauerische Art und als Tanzsiedekursleiterin … und dann vielleicht doch noch als Höhepunkt ein Referat – das kürzeste je gehörte Animationsreferat: Alles Walzer!

Wie es tatsächlich gewesen sein wird, von Alexander Surowiec, der auch in Interviews seine investigativen Qualitäten ganz zur Entfaltung bringen kann, wird es zu erfahren sein; gespannt darauf wird möglicherweise besonders Erhard Busek sein, ob er voreilig einen oder zwei Menschen vor den Kopf gestoßen hat, also nur Nathalie Holzmüller oder doch auch Josef Pühringer …

fpo-unzensuriert-alexander-surowiec-fass-ohne-boden* Alexander Surowiec hat soeben ein weiteres Mal seine investigativen Qualitäten unter Beweis gestellt. Er hat sofort erkannt, was das Wesentliche in diesem Kapitel ist, nämlich Sukowiec statt Surowiec geschrieben zu haben. Beinahe wird es jetzt bedauert, nicht einen zweiten Tippfehler begangen zu haben. Was erst hätte Surowiec geschrieben, hätte er gelesen: Sokowiec … Vielleicht: megasteiler Kerl? Aber seine Qualitäten müssen hier nicht gewürdigt werden, gerade heute hat FPÖ unzensuriert es mit einem Kommentar getan, recht passend, ein paar Tage vor seiner Aufdeckungsfahrt in den Vorort von … Ob die „Fass-ohne-Boden“-Aufdeckungsqualität von jener ist – weil es um Wohnbau geht -, die auch einen NR Gerhard Deimek auszeichnet, wurde nicht geprüft. Megasteil jedenfalls kann der erste Satz des FPÖ-unzensuriert-Kommentars genannt werden:

„Der Wohnpark Alt-Erlaa gilt als idyllisches Musterbeispiel des sozialen Ausgleichs im romantisiert-roten Wien.“

3 Gedanken zu „Der Referent als investigativer Journalist von Alt Erlaa bis Linz

  1. Megasteiler Kerl! Korrekt.
    Da es Ihnen an Rückgrat und Aufrichtigkeit fehlt, um mich einfach zu fragen, ergänze ich Ihre einseitige Betrachtungsweise. Ich wurde eingeladen, um über das Thema „Alternative Medien“ zu sprechen. Mein Fokus wird auf Fass ohne Boden liegen. Vor allem soll ich über meine Recherchearbeit, die mit Hilfe der investigativen Plattform CORRECT!V ermöglicht wurde, sprechen. Und hier unser aktueller Beitrag über Subventionen und parteinahe Vereine: https://www.fass-ohne-boden.at/245-millionen-subventionsbericht-2015-der-stadt-wien

  2. Pingback: Europäisches Forum Linz: Um Subventionen geht’s den „Verteidigern Europas“ | Prono ever

  3. Pingback: Europäisches Forum Linz – Ein paar Fragen, Alexander Surowiec, zum Mitnehmen zum morgigen Kongress zur Überreichung an Kickl für Hofer | Prono ever

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