FPÖ erfüllt Forderung von ÖVP-Obmann nach Haltung und klarem Engagement

Daß der Bundeskanzler nach der profunden Analyse von einem Nachrichtensprecher der „mächtigste Kanzler“ zur Zeit sei, kann nur zustimmend bestätigt werden, wie es gerade aktuell (und wann ist es nicht aktuell bei der identitären Regierungspartei?) am Beispiel des Antisemitismus gezeigt werden kann.

Im Oktober ’17 forderte er, damals noch nur Obmann, von einer potentiellen Koalitionspartnerin Haltung und klares Engagement. Und nun, im April ’18, schon nach einem halben Jahr erfüllt ihm, dem nun zurzeitigen Bundeskanzler, seine identitäre Koalitionspartnerin diese Forderung uneingeschränkt und bedingungslos: Haltung und klares Engagement im Antisemitismus.

FPÖ erfüllt Forderung nach Haltung von Sebastian Kurz

Das hätte als Nachsatz im Kapitel über Gudenus, Strache, Vilimsky, Orbán und dem George Soros getauften Antisemitismus bereits seinen Platz finden können, aber ein Bundeskanzler mit solcher einer Mächtigkeit, dem also sogar eine Koalitionspartnerin Forderungen in so kurzer Zeit erfüllt, ihm die Vollzugsmeldung darüber von den Höchsten und von einem gar mit einem Stuhl in der Regierung von dieser Partei verdient es, in einem eigenen Kapitel entsprechend gewürdigt zu werden.

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