Fußball, der Allah des Mannes

Spieler scharren schon mit den Hufen.jpg

Es ist doch immer wieder aufmerkenswert, wie einerseits mehr oder weniger in ganz Europa Gewalt abgelehnt wird, Konsequenzen gegen Gewalt gefordert werden, Angst vor Gewalt, die Sorge um die Sicherheit, die Befürchtungen um Kosten und Werte vermehrt Menschen dazu bringen, Parteien zu wählen, wie etwa die identitäre Parlamentspartei in Österreich, Gewalt tatsächlich gesehen und massiv wahrgenommen wird, das Wegsehen, das Verdrängen nicht gestattet wird —

allerdings nur, wenn Gewalt und Migration in einem Satz untergebracht werden können, wenn Gewalt irgendwie und allzu oft sehr weit hergeholt Flüchtlingen angelastet werden kann, und dabei kein Mangel an Unterstellungen aufkommt, in erster Linie männliche Flüchtlinge zu verdächtigen, sie kämen aus dem Mittelalter, und mehr noch, sie stiegen direkt von den Bäumen herab auf Europa, und schlimmer noch, sie seien Wilde, und noch schlimmer, sie seien Tiere, wie es Tiere, und hier bricht die Tierliebe des weißen Mannes und der weißen Frau vollends durch, nicht seien, und so weiter und so fort.

Andererseits aber, wie nun wieder einmal der Fußballgottesdienst in Frankreich zeigt, die absolute Huldigung der Gewalt, das Zelebrieren der Gewalt als europäische Folklore …

bet oh al laEs wird die Gewalt zwar als unangenehm empfunden, aber schließlich, he, so ist Fußball, das ist europäisches Abendland, so will es Allah Fußball, so verkündet es der abendländische Allah, stürmet hin, schlaget euch, verletzet, denket und sprechet schlecht von den Frauen, tilget die Frauen aus der Nationalhymne, und damit der Mann, der aus den Hochhauswohnanlagen hinabstürmt, wild seiner Männlichkeit unsicher, auf die Fußballgottesdienstfelder, ja nicht vergißt, auch auf die Gottesdienste zu wetten, zieht Allah der Frau das Höschen aus und hängt dem Manne aus dem Abendland ein wohl ballerinnernd gerundetes Popöchen vor die Nase und schlabbernd riecht das Männchen, auf daß ihm das Testosteron augenblicklich seinen gesamten Körper flutet, das Weibchen an dem Hochglanzpapier …

Und nicht nur wenn die EURO rollen, wie jetzt in Frankreich, keine Rede mehr von dem sogenannten subjektiven Sicherheitsgefühl,  die sonst Politik, Medien bis zum Denkout zum Schutz des sogenannten Volkes regiert mit starrem Blick auf die Staatsgrenzen, wie je weggeblasen das Gerede von dem subjektiven Sicherheitsgefühl, etwa vor und nach den Stadtderbys von Rappoltenkirchen gegen Faak, wenn deren Fans marodierend durch Wien ziehen, die U-Bahnen von der U 6 bis …

NS Aber Websites von den identitären Parteien wissen auch bei Fußball von hinten beginnend den rechten Angriff über das rechte Mittelfeld … und dann noch weiter rechts die Stürmer ihrer Schreibstaffel wie dagegen … und dazu tippen deren Fans Zustimmungswellen um Zustimmungswellen …

„In den Medien wird seit Tagen von anhaltenden Zusammenstößen verschiedener Fangruppierungen im französischen Marseille und auch in Nizza im Rahmen der Fussball-Europameisterschaft 2016 berichtet. Immer wieder ist von äußerst gewaltbereiten russischen und englischen Fans zu lesen. In Wirklichkeit dürften aber die meisten Massenschlägerein in den Fanzonen von muslimischen Migranten angezettelt worden sein. Bereits bei der WM 1998 in Frankreich war dies der Fall.“

„Willst du dich von etwas trennen, dann musst Du es verbrennen!
MIT BENZIN!“

FPÖ unzensuriert - Fußball

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