Gauna muß also schon so lachen, daß ihm die Freudentränen kommen. Worüber? Über seinen Satz mit „Scheiß“? Oder darüber, daß er an einer weiteren Stelle vorgekommen ist? Oder ist es ein schlichtes Weglachen des ihm
Norbert Hofer, Gauna – Von der unaufhörlichen Konzenzentrationslagerkrächzerei in Österreich
einzig zuerkannten Platzes?
Tränen sind durchaus angebracht, ob seiner Auswürfe, das Lachen nicht, aber es gibt eben auch die Menschen, die lachen müssen, wenn es eigentlich zum Weinen ist.
Aber es ist je nicht die Intention, sich mit Gauna zu beschäftigen. Gauna mit seinen Auswürfen ist bloß zu erwähnen, weil er exemplarisch vorzeigt, wie notwendig es auch für Menschen dieser politischen Ausrichtung, der er sich anscheinend zugehörig …, wäre,
mit sich selbst zu beschäftigen, ehe sie …
Wäre es nicht so bitter, könnte auch gelacht werden, über diese Art der Antwort, doch es ist zu viel Gemeinsames darin, wie geantwortet wird.
Wenn etwa an die Antworten von Hannes Stiehl oder von Gerhard Deimek oder Martin Sellner oder Christian Höbart oder Karl Heinz Grünsteidl oder Gernot Darmann oder Christian Deutinger oder Odin Wiesinger, zu dem – mit ihm kann die Aufzählung abgebrochen werden -, Norbert Hofer einfällt,
Fragen an Norbert Hofer, den Dritte-Chance-Geschenk-Kandidaten
der auf direkte Fragen nicht antwortet … nicht, daß seine Antwort groß erwartet werden, aber doch von Interesse, nicht, weil er ein Mann von Bedeutung wäre, aber es doch von Bedeutung wäre, was ein Mann antwortet, den so viele, viel zu viele wählten und wie es scheint, immer noch viele, viel zu viele wählen wollen …

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