FPÖ unzensuriert sogar zum Verunglimpfen von Namen absolut unfähig

Es gefällt FPÖ unzensuriert recht gar nicht, was Alexander Pollak schreibt.

Und weil es ihr so recht nicht gefällt, was Alexander Pollak schreibt, kann sie gar nicht anders, als zu versuchen, seinen Namen zu verhunzen.

Wie in der Collage gelesen werden kann, schreibt FPÖ unzensuriert: „Pollack“.

Polack - FPÖ unzensuriert 9-1-18

Nicht erst seit dem montagsgemachten Verteidigungsminister ist im ganzen Land bekannt, den einzigen Kampf, den Menschen aus dieser nun montagsgemachten identitären Regierungspartei ständig zu führen haben, ist der gegen die Rechtschreibung der deutschen Sprache. Es ist nahezu rührend, es könnte Mitgefühl aufgebracht werden, wie sie unentwegt tapfer und doch vergeblich um die Beherrschung der deutschen Sprache kämpfen …

Im Grunde sind sie auch zum Beleidigen, zum Verunglimpfen durch Sprache recht unfähig. Sie werden wohl „Polack“ gemeint haben, wenn sie in diesem Kommentar vom 9. Jänner 2018 ständig von einem „Pollack“ schreiben, also „Polack“: abwertende Bezeichnung von Menschen aus Polen.

Und im Grunde wäre es auch keine Verunglimpfung, würden sie ihn „Polack“ nennen. Mehr schon eine Auszeichnung. Werden doch Menschen aus Polen auf FPÖ unzensuriert anerkennend beschrieben, als Nachzueifernde … Sie werden doch nicht Menschen in Polen, beseelt von gleicher identitärer Gesinnung, verunglimpfen wollen? Freilich, im Eifer, im unbändigen Willen nach Verunglimpfung kann es schon passieren, daß für das Verunglimpfen das Falsche gewählt wird. Der Geifer ist zwar ein unverzichtbarer Kamerad solcher Gesinnung, solcher Denke, aber für das Denken ist der Geifer kein Bruder.

Gesinnungsgemäß nimmt die Schreibstaffel von FPÖ unzensuriert es mit Eifer und Geifer auf, schreibt in ihren Kommentaren ebenfalls ständig von einem „Pollack“. Auch Peter_ ist wieder mit einem Kommentar dabei. Sie erinnern sich, Peter_, der Mann, der zu Veranstaltungen als zahlender Teilnehmer reist, die ein nun montagsgemachter Innenminister mit seinem Vortrag …

Und was bei einer gesinnungsgemäßen Namensverhunzung nicht fehlen darf, ist, Menschen als „hässlich“ zu verunglimpfen. Das bringt gesinnungsgemäß Peter_ ein. Es darf dabei gesinnungsgemäß das Sexuelle auch diesmal nicht fehlen. Einer oder eine aus der Schreibstaffel pflichtet Peter_ bei, vermutet, „Pollack“ besitze bloß ein „Handwaggerl“, und darüber hinaus meint er oder sie, wohl auf sich selbst bezogen, es mache „Intelligenz geil“ … eine durchaus überraschende Feststellung in einem Land, von dem nur ein Slogan bisher bekannt war, es mache, kurz: schwarz …

 

FPÖ unzensuriert Jänner 18

 

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