Im germanischen Kulturwald der Kunstbetrachtungserbe Peter_ von FPÖ unzensuriert über Viktor Hugo und Caspar David Friedrich

FPÖ unzensuriert - Kunstkritiker Peter_ Germanisches Kulturerbe.png

Nun kann verstanden werden, weshalb Schreibstaffler Peter_ nach wie vor auf FPÖ unzensuriert Kommentare schreiben kann, er der FPÖ unzensuriert seit vielen Jahren recht willkommen ist, wenn auch recht viele seiner Kommentare Verstöße gegen den menschlichen Anstand sind.

Er ist eben auch ein feinsinniger Kunstkritiker. Und wer kann schon auf einen feinsinnigen Kunstkritiker verzichten? Gesinnungsgemäß nicht eine FPÖ unzensuriert, diesem Bund der Feinsinnigkeit und Edelmütigkeit.

„Erinnert ein wenig … an den Stil mancher Bilder von Caspar David Friedrich (1774 – 1840), z.B.: Nur ist der Stil Friedrichs genuin romantisierender und natürlich dem germanischen Kulturerbe verpflichtet, während Hugo bereits den kommenden französischen „Noir“-Stil antizipiert.“

FPÖ unzensuriert schreibt also Kommentare, um ihrer Schreibstaffel die Möglichkeit zu geben, sich als feine bildungsbürgerliche Menschen zu präsentieren. Wie am 22. November 2017. Und noch desselben Vormittages stellt Peter_ seine Kunstbetrachtung … Aber es könnte auch sein, daß etwa Peter_ selbst den Kommentar über die Ausstellung, damit er dann an den „germanischen …“. Diese Frage nach derselben Identität stellt sich nicht zum ersten Mal … erst vor kurzem im Zusammenhang von Rosenkranz und Jung …

Das Kunstverständnis hat Peter_ bei den Rechtbesten studiert: Auf FPÖ unzensuriert erinnert Peter_ seines „seligen Cesar Bresgen“ …

Und wenn Peter_ in die Tiefen steigt, fern von der Kunstbetrachtung, offenbart er, wie sehr zusammengehört, das bildungsbürgerliche Ideal und …

Recht oft hat er auf FPÖ unzensuriert bewiesen, welch edles Gemüt er besitzt. So ein edles Gemüt werden wohl schon jene Menschen in der grauen Vorzeit in den dunklen und von allem Hellen befreiten germanischen Wäldern stolz ihr eigen … und manch malender Mensch lebt als Erbe weiter in diesen germanischen …

Immer wieder bricht sein edles Gemüt hervor, besonders wenn er auf recht deutsche Art gegen Alexander Van der Bellen sich zu benehmen weiß …

Auf FPÖ unzensuriert Wunsch an die Vorsehung zur Nationalratswahl: Tod des Bundespräsidenten

Martin Graf, schlicht also kurz: Hübner schon wieder.

Es wird die FPÖ wohl mit Stolz erfüllen, die Treue hochzuhalten, sie wird es wohl als ihre erste Ehre empfinden.

Wie aktuell zu vernehmen ist, soll Dr. Martin Graf wieder für die identitäre Parlamentspartei in das österreichische Parlament, er soll einen Wahllistenplatz bekommen, der ihm den Wiedereinzug in das österreichische Parlament garantiert. Nach den derzeitigen Meinungsumfragen ist es tatsächliche eine Garantie.

Ehrenreich stolztreu  steht also die FPÖ zu ihrem Dr. Martin Graf.

Und noch zu einem Manne ist die Treue ungebrochen. Dieser Mann fällt augenblicklich ein, wenn Dr. Martin Graf gelesen wird. Denn. Mit Martin Graf fällt augenblicklich Unzensuriert ein, die Martin Graf geschaffen hat.

Dieser Mann schrieb bereits seine Kommentare auf Unzensuriert, als Dr. Martin Graf noch NR Präsident III war. Und der Mann schrieb weiter, schreibt bis zum heutigen Tag weiter, treu, wohl auch mit Stolz und tiefempfundener Ehre. Und die Unzensuriert hält diesem Mann seit Jahren unerschütterlich, ungebrochen die Treue. Sie empfände es wohl als Beschmutzung ihrer Ehre und Minderung ihres Stolzes, diesem Mann je das Schreiben seiner Kommentare zu verweigern.

Ein Bild von einem Gesinnungskämpfer. Wer kann ihm die Treue entziehen? Die Unzensuriert? Sie kann ihm die Treue ebenso wenig entziehen, wie die FPÖ dem Martin Graf ihre Treue entziehen kann.

Während von Martin Graf in den Jahren nach seinem Abtritt wenig bis gar nichts zu hören war, stand Peter_ Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr an der Tastaturfront und feuerte treu seine Kommentare zur Ehre der Gesinnung.

Es gibt viele Kapitel, in denen erzählt wird, von Peter_ und Martin Graf, von Treue, Stolz und Ehre, von Wahrheit und Lüge, von Nächstenliebe und Nächstenhaß, von Geschichte und Geschichtsdarstellung, in denen die zwei Männer Hauptpersonen sind.

Seit fast zwei Jahren wird auf FPÖ-Unzensuriert der Bundeskanzler als „Pädophiler“ diffamiert

Norbert-Hofer-Kennender schreibt für FPÖ unzensuriert nächste Verleumdung

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Hofer Hellstorm Verbotsgesetz

Peter_ und die Staatsanwaltschaft

Lieblichkeit einer treuen Hündin sollte Frau wohlriechend besitzen

Unzensuriert und Graf

NR Präsident III

Die Treue zu Franz Dinghofer

Rücktritt in Österreich ein Synonym für Rückkehr

In seinem Grabe wird es einen Komponisten aus der ehrenreichsten Zeit wohl mit Rührung erfüllen, daß ein Schüler, Schüler Peter_, seiner sich im hohen Alter noch liebevoll und treu erinnert …

Und noch viele weitere Kapitel … Denn mit der Treue zu Peter_ und Martin Graf allein ist es nicht getan, um die ganze Ehre beanspruchen zu können, den Stolz bis zur Neige … weitere sind zu nennen …

Sollte es Martin Graf tatsächlich wieder in das österreichische Parlament schaffen, um sich dort wieder wie ehedem betätigen zu können, wird es für einen Künstler wohl zu einem Gottesbeweis werden: die Dreifaltigkeit seiner Bewunderer und Förderer im Parlament …

Den Beweis hat der Maler aber längst schon, die Dreifaltigkeit: Verschenkerin seiner Bilder, Reisekameradinauch GastgeberinRosenkränze sind jetzt … damit er sie wieder im österreichischen Parlament vereint hat, zu rechten die Lebenden und zu betrauern die Gesinnungstoten …

Das kann doch kürzer geschrieben werden. Sagt plötzlich jemand vom Nebentisch. In eine Pause hinein, in der mit einem kleinen Braunen versucht wird, wie das Kapitel zu einem Ende … Verzeihen Sie. Das ist zu viel Text. Das geht doch bündiger. Schreiben Sie kurz:

„Zur Ehr‘ heißt unsre Treue Peter_Martin Graf“.

Dieser Einwand spornt an. Es noch kürzer zu fassen. Und es fällt ein, es bereits noch kürzer formuliert zu haben:

Hübner schon wieder. 

Martin Graf - Unzensuriert - Peter_ 02-08-2017

„Hängt das Arschloch auf. Strache x für Absolute“

Es ist nicht mehr notwendig, zu schreiben, was die Schreibstaffel der Copysite der identitären Parlamentspartei will. Es ist nicht mehr notwendig, zu schreiben, wie gleichgültig dem gegenüber Funktionäre und Mandatarinnen von den beiden Parteien sind, die mit ebendieser identitären Parlamentspartei nach dem 15. Oktober 2017 gemeinsam in eine Regierung wollen.

Zu viele Kapitel gibt es bereits hierzu.

Vielleicht ist es doch Ihnen, die Sie zur Nationalratswahl am 15. Oktober 2017 gehen werden, aber nicht – noch nicht – ganz gleichgültig, wo Sie sich einreihen, wenn Sie beabsichtigen, die identitäre Parlamentspartei  zu wählen. Sie reihen sich bei Menschen ein, für die Mord kein Verbrechen ist, sondern umgesetzte Gesinnung.

„Hängt das Arschloch auf. Strache x für Absolute.“

Diesen Mordaufruf schreibt am 1. August 2017 Donnerlüftchen – ja, auch Mordaufrufende haben eine Neigung zur Poesie. Und gleich 48 Menschen bekunden ihre Zustimmung, den einen aufzuhängen, den anderen zu wählen, ihm eine Absolute zu verschaffen. Wenn berücksichtigt wird, was das „Arschloch“ gesagt hat, und was von „Strache“ alles unentwegt zu vernehmen ist, ist der Unterschied nicht feststellbar, und es kann nur mit Verwunderung gefragt werden, weshalb ist der eine das „Arschloch“, das aufzuhängen ist, und warum ist der andere der „Strache“, der in einer Wahl eine Absolute kriegen soll. Beide haben nichts verdient, der eine hat es nicht verdient, aufgehängt zu werden, fern von Australien beachtet zu werden, der andere verdient keine Absolute, genauer, nicht eine Stimme; ein kleines Glück mit Frau, Kindern und einem Zahntechniklabor in einer schönen Gegend, vielleicht im Niederösterreichischen, dieses Glück soll ihm in Erfüllung gehen.

Unzensuriert - Donnerlüftchen Strache

Die hier zitierten Kommentare sind alle zum Kommentar von Caroline Sommerfeld geschrieben worden, wie nachgelesen werden kann.

Grenzwolf möchte, schreibt er am 1. August 2017, gleich wieder seine Uniform anziehen, und mit ihm gleich auch 51 Menschen, nur zehn Menschen nicht:

„Da bekommst mit 70 so richtige Lust … wieder in die Montur zu hüpfen, die ich als einstiger Freiwilliger bei der Miliz des Österreichischen Bundesheeres über viele Jahre trug … Aber sicher nicht wegen solch´ einen GEISTIG BEHINDERTEN Anbeter eines 600-fach-Mörders, Räuber´s, und vornehmlich mit Kindern kopulierenden Beduinen. Viel mehr – ja sogar ausschließlich – wegen der politischen Befürworter des Importes von GEISTIG MINDERBEMITTELTER Spezies. Und wenn ich dann noch an die ‚äußerlichen Merkmale‘ dieser Spezies denke, und die bei uns Fähnchen schwingenden GutmenschINNEN, ist mir klar, dass sich geistige Degeneration ebenso schnell verbreitet, wie faules Obst. So denken viele bei uns tatsächlich, dass man faules Obst nur zum gesunden legen braucht, um es wieder genießbar zu machen. Sehen wir uns doch dieses widerwärtige kollektive Alltagsverhalten an, dass diese hier her mit bringen. Die das als ‚ganz normal‘ leben, was bei uns mit allen Strafgesetz-Büchern auf jeder Seite kollidiert“

Grenzwolf, wie immer, und Peter_ ist auch dabei, wie stets.

Mehr will nicht zitiert werden. Die obigen und ein paar mehr in der Collage reichen, um daran zu erinnern, wo Sie sich einreihen würden, wenn Sie …

Nur Trauerspiel noch, der am 31. Juli 2017 fragt:

„Ist diese Hetze legal? Ist diese Hetze gegen Andersgläubige legal?“

Es muß eingestanden werden, es wird nicht gewußt, welche Hetze von Trauerspiel gemeint wird, die von dem Mann im fernen, fernen Australien, oder die von seinen Kameraden und Kameradinnen in der unzensurierten Schreibstaffel.

Für Österreich kann die Frage von Trauerspiel in etwa so beantwortet werden. Es ist alles furchbar, Hetze und Haß, was etwa auf den Plattformen der Unternehmen Facebook, Twitter, kurz gesagt, auf den Plattformen ausländischer Unternehmen passiert. Und da sind Verantwortliche in Österreich unerbittlich in ihrem Kampfe – von dem kurz aufgestiegenen Vizekanzler über den Kulturminister bis zur Staatssekretärin … Und was die Copysite der identitären Parlamentspartei anbelangt, nun, das mag jetzt noch nicht so gesetzeskonform sein, aber nach dem 15. Oktober 2017 wird nicht mehr gefragt werden, ob das legal sei, sondern …

Abschließend ist noch festzuhalten, die Stoßrichtung für die Kommentare der Schreibstaffel gibt diesmal Sommerfeld vor, u.a. mit ihrem Hinweis auf Hartlage und ihrer Frage, ob da nur noch eine „white sharia“ helfe, zu der auch gleich verlinkt wird. Und was dort, auf wen auf dieser Website … keine Unbekannten, jedenfalls für die Unzensuriert, wie beispielsweise Alain de Benoist

Übrigens, wie zu lesen ist, will die identitäre Parlamentspartei auch wieder Martin Graf in das Parlament bringen. Martin Graf, der mit einer einzigen Unleistung in Erinnerung geblieben ist, die Copysite gegründet zu haben.

Es darf schon einmal gespannt gefragt werden, wo dann die Sitzungen der Regierung stattfinden werden, nach dem 15. Oktober 2017, im Bundeskanzleramt? Oder unweit davon in einer Buchhandlung? Vielleicht werden die Minister und Ministerinnen der identitären Parlamentspartei ihre Fraktionssitzungen in der nahen Buchhandlung abhalten? Ehe sie dann in das nahe Bundeskanzleramt … es sind doch alles belesene Menschen,  und gerade diese Buchhandlung muß für sie so recht atmosphärisch …

Unzensuriert - Sommerfeld - Hartlage - White Sharia

 

Lieblichkeit einer treuen Hündin sollte Frau wohlriechend besitzen

Lieblichkeit einer treuen Hündin müßte in Anführungszeichen gesetzt werden, genauer, die gesamte Kapitelüberschrift, weil Peter_  zitiert wird. Das wäre korrekt, aber seine männliche Wirklichkeit ist keine in Anführungszeichen, ebenso wie die von den mittlerweile 54 Menschen, die seiner männlichen Sicht auf die Frau Zustimmung und Ablehnung bekundeten; rund achtzig Prozent von diesen aber haben Zustimmung zu seiner Sicht auf die Frau …

Peter_ drückt sich selten in „poetischen Bildern“ aus. Diesmal hätte er auch in seinem Kommentar schreiben können: orientalisch

„Um es in poetischen Bildern auszudrücken: Eine Frau sollte die betörenden Eigenschaften einer wunderschönen wohlriechenden Blume besitzen, aber auch die Lieblichkeit einer treuen Hündin.“

ausgedrückt … Selten kommt er ins orientalische Schwärmen, höchstens, wenn er von dem Mann, der nicht Bundespräsident wurde, in überschlagenden Tönen singt,

Portrait eines liebenden Wählers mit aufrichtigem Charakter

FPÖ unzensuriert, PI und Maxpolitico Reichsversand geben bekannt: „…“

Siegesichere Hofer-FPÖ: Statt Verleumdung legt Verleumder schon eine „Liste“ an

für den er versucht hat seinen Beitrag zu leisten, um ihn zum Bundespräsidenten zu machen, damit nicht jener, der zweimal zum Bundespräsidenten gewählt werden mußte, Bundespräsident wird.

Unzenuriert Peter_ 26-07-2017

In welcher Zeit Peter_  diese recht besondere Sicht auf Frauen … ob er dafür ein konkretes Vorbild hatte, vielleicht einen Lehrer, der ebenso von diesem Kavalleriegeist bestallt war, ob es Cesar Bresgen war, von dem er heute noch, als alter Mann, orientalisch ins Schwärmen geraten kann …

Ob Peter_ als Teilnehmer während der Referate im Vorort von Braunau manchmal abgeschweift ist und sich überlegt hat, was er alles in einem seinem Referat vorgelesen hätte. Peter_ war auch bei einem Kongreß, allerdings als zahlender Zuhörer. Als was für eine Art von Kongreß Johannes Hübner diesen wohl, wenn je, eingeschätzt hat?

An welche „Hündin“ Peter_ wohl denkt, also auf diesem Gesinnungsumfeld: an welche Rasse? An den deutschen Schäferhund kaum. Denn. Sie sollte ja eine „wohlriechende Blume“ … Vielleicht dachte er dabei an die bayrische Gebirgsschweißhündin, die, heißt es, gegen ihren Rassennamen nicht riecht. Darüber hinaus, heißt es, liebt die bayrische Gebirgsschweißhündin die Partnerschaft zu ihrem Schweißhundeführer, baut auch zum Rest der Familie ein vertrautes Verhältnis auf, ist mißtraurisch gegenüber Fremden, sie gilt als altes deutsches Jagdgut, sogar als Teil deutscher Jagdgeschichte, nur als Wachhündin soll sie – wer Rinder hat, möge das berücksichtigen, nicht so geeignet sein, und, so heißt es, es soll schwer sein, heutzutage noch so eine traditionelle Hündin wie die bayrische Gebirgsschweißhündin zu finden.

Vielleicht ist Peter_ ein Witwer, der sich an die Frau, an deren Seite er lebte, nicht mehr erinnern kann, und er sah beim Schreiben seines Kommentars auf seine Hündin, wenn er sich eine hält, und wenn ja, die vielleicht sogar eine bayrische Gebirgsschweißhündin ist, die er nun so liebt, wie er einst die Frau liebte, die er mit „Geschirrspülmaschine“ und „luxuriösen Damenbinden“ verwöhnte, und es kam ihm nun beim Schreiben, kurz und einfach gesagt, alles durcheinander: Vergangenheit und Gegenwart, Tier und Mensch. So wird es vielleicht erklärlich, weshalb er eine Hündin als Frau beschreibt.

Peter_unzensuriert möchte eine nach Blume duftende treunde Hünding als Frau

 

Vom Niveau einer staatstragenden Partei, ehemals kurz ÖVP, jetzt NIEDRIGPETER

FPÖ unzensuriert Peter_ 23-06-2017Es kann nicht aufregen, zu welchen Karikaturen Peter_ auf FPÖ unzensuriert verlinkt, am 23. Juni 2017. Von ihm ist nichts anderes zu erwarten. Wer sich von der FPÖ unzensuriert erwartet, sie würde, endlich nach Jahren, einem Peter_ auf ihrer Copysite das stürmische Schreiben verweigern, erwartet sich von ihr zu viel, und immer das Falsche.

Das ist wohl das Kennzeichen schlechthin, weshalb die FPÖ immer noch gewählt wird, weil von der FPÖ stets das Falsche erwartet wird.

Die Darstellung von Martin Schulz, zu der auf FPÖ unzensuriert Peter_ verlinkt, nun, die ist wohl eindeutig, es ist offensichtlich, welche Gesinnung und welchen Ismus sie bedient. Und das freut gleich nicht wenige, die den Kommentar von Peter_ positiv bewerten. Wie stets die Zustimmung zu den Kommentaren der Schreibstaffel keine geringe ist. Was von einer FPÖ unzensuriert zu erwarten ist, um an ein Beispiel zu erinnern, daß sie in der Nachfolge von René Magritte, der von seiner gemalten Pfeife behauptet, sie sei keine Pfeife, als Kommentar hierzu schreibt: „Dies ist keine Hakennase.“

Weshalb FPÖ unzensuriert und ihr Peter_ überhaupt noch zu erwähnen sind, ist nicht, um sich darüber aufzuregen. Es ist von ihnen je nichts anderes zu erwarten. Und das haben die Wählerinnen für sich entscheiden, ob sie nicht endlich damit aufhören wollen, die FPÖ zu wählen, weil sie stets das Falsche, also das, was die FPÖ je nicht erfüllen kann, von der FPÖ erwarten. Freilich, und das ist sehr erschreckend, wird das, was von der FPÖ je zu erwarten ist, für nicht wenige Wähler das Richtige sein, das also, was sie sich von der FPÖ erwarten, bekommen sie von der FPÖ, weil es für sie das Richtige ist. Zum Beispiel, weil es zu den Karikaturen paßt, einen „ausgeprägten Patriotismus“ …

Aber es muß der FPÖ unzensuriert dafür gedankt werden, daß sie Peter_ seit Jahren auf ihrer Copysite schreibend stürmen läßt. Ohne diese gesinnungsgemäß rechte Großzügigkeit gäbe es nicht die zweite Karikatur über „Tarnung“ und „Realität“, die unmißverständlich das Niveau einer zweiten Partei in Österreich vor Augen führt. Denn diese Karikatur, wie in der Collage gesehen werden kann, erinnert augenblicklich an die Broschüre der christschwarzen Partei, die zeitlich mehr oder weniger im Übergang  der Obmannschaft von Reinhold Mitterlehner zu Sebastian Kurz oder – im Wirtschaftsjargon gesprochen – während der feindlichen Übernahme der christschwarzen Obmannschaft veröffentlicht wurde, im Mai 2017. Vielleicht verzichtete die ÖVP nur deshalb darauf, ihre Broschüre mit einer Karikatur zu schmücken, weil die gesamte Broschüre bereits eine Karikatur … Dabei stellt sich nur eine Frage, wer übernimmt hierbei das Niveau von wem, die ÖVP von … die Annahme dürfte eher zutreffen, daß Peter_ mit dem Rosenkranz aufgezogen wurde zu seinem recht österreichischen Niveau …

Jetzt fällt zur ÖVP doch noch einmal die „Dies ist keine Hakennase“-Karikatur ein. Wird es auch in diesem Jahr einen Leopold-Kunschak-Preis geben? Und wird diesen in recht guter christschwarzer Tradition Sebastian Kurz als Obmann feierlich übergeben? Mit seiner Pfeifen-Variation: „Dies ist kein Antisemit.“?  2016 durfte das noch Reinhold Mitterlehner als Obmann machen,  die Preise übergeben an Karim El-Gawhary, Kurt Seinitz … und wie stets wird den Preisträgerinnen und Preisträgern außer Preisbekommfreude zu Leopold Kunschak nichts eingefallen sein, vor allem nicht eingefallen sein, auf den Preis zu verzichten.

Und noch einer aus der Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert fällt jetzt ein zu „Dies ist keine Hakennase“. Es ist Franz Dinghofer. Ob der sich Franz Dinghofer Nennende auch schon zur Ikone aufgestiegen ist, wie der historische Franz Dinghofer für die FPÖ, vermag nicht beantwortet werden. Das haben die zwei Parteien auch gemein, also die identitäre Parlamentspartei die Partei Kurzschwarze: Preise zu vergeben, die eine im Angedenken an Leopold Kunschak, die andere an Franz Dinghofer … und noch eine Pfeifenvariante: „Dies ist keine Kornblume.“

Und wenn der Schreibstaffler Dinghofer über Christian Kern als „Juden“ Kommentare auf FPÖ unzensuriert schreibt, dann sind diese nicht positiv gemeint, also positiv für Christian Kern … es sind vor allem Verdächtigungen.

Eine andere Kapitelüberschrift wäre wohl zutreffender: Österreich, das Land der Magrittes: Dies ist kein…

FPÖ Unzensuriert und Blasting News – „Marine #Le Pen ist eine Faschistin.“

Blasting TV - FPÖ unzensuriert - Marine Le Pen ist eine Faschistin

Es hätte eigentlich darüber geschrieben werden sollen, daß es Peter_ auf der Copysite der identitären Parlamentspartei es nicht und die Unzensuriert von ihm nicht lassen kann, also darüber, daß Peter_ wieder seine Verleumdung von Alexander van der Bellen, der nun Bundespräsident ist, aufwärmt. Und wie Peter_ auch weiter für Unzensuriert unverzichtbar Franz Dinghofer, Tea Party …

Das aber ist Sache des Bundespräsidenten, wie er mit den Sturmschreibern der FPÖ unzensuriert … Es interessiert nicht, ihr Gekotze.

Was sie wieder aktuell oder unzensuriert unentwegt kotzen, kann in der Collage gelesen werden. Und auch das, was nicht uninteressant ist.

Peter_ verweist für sein Aufwärmen der Verleumdung auf Sergej Nussbaum, der auf Blasting News die Frage nach der „Demenz“ stellt und dabei zurückgreift auf „Gerüchte“ aus dem letzten Jahr – Peter_ wird das wohl mit Stolz gelesen haben … Sergej Nussbaum bringt dabei auch Emmanuel Macron in Spiel, freilich nicht ohne einen bestimmten Ismus zu bedienen.

Und Sergej Nussbaum schreibt, wie auf Blasting News gefunden wurde, auch über Marine Le Pen:

„Marine #Le Pen ist eine Faschistin, ja. Aber eine weichgespülte und ganz sicher kein ‚Hitler reloaded‘. Mit ihr wird die EU enden und der Euro auch. Würde diesem Schwachsinn jemand hinterhertrauern? Einige vielleicht, die Bohème der Großstädte sicher, aber nicht das Volk in Gänze.“

„Marine Le Pen ist eine Faschistin, ja.“ Für Sergej Nussbaum ist das also recht in Ordnung …

Das Erwachen aber, was es heißt, eine „Faschistin“ zu wählen, kommt stets, wie aus der Vergangenheit aus vielen Ländern bekannt ist, in denen Faschisten gewählt wurden, erst nach der Wahl, zu der je im vermeintlichen Glauben geschritten wurde und wird, erwacht zu sein, ganz wach zu wählen. Und die Trauer danach war und wird stets groß bleiben über das Angerichtete, das Zerstörte durch die gewählten Faschisten. Stets hatten viele zu trauern, Opfer zu beklagen, auch jene, die so euphorisch und so aufgewacht Faschisten wählten. Das wird nie anders sein. Und auch eine „Faschistin“ wird das Wesen des Faschismus nicht verändern, nur huldigen; dieser Grundzugerichtetheit des Faschismus: nichts anderes zu können, als zu zerstören, zerschlagen, dem Verfall in jedweder Hinsicht zu dienen, in den Abgrund zu führen, in den Untergang … Das einzig Bleibende, was der Faschismus stiftet, ist die Trauer.

Und Sergej Nussbaum ist nicht nur für den Sturmschreiber Peter_ auf FPÖ unzensuriert eine ehrenreiche Quelle, sondern auch für „Journalistenwatch“, wie am 26. April 2017 zu lesen:

‚“Emmanuel Macron ist gegenwärtig der gefährlichste Mann Europas!‘, schreibt der in Tel Aviv lebende Franzose Sergej Nussbaum. ‚Er ist ein selbstverliebter Ex-Rothschild-Banker mit allerbesten Beziehungen in JENE Kreise, welche die Strippen ziehen und das Geld haben, um aus einem Nobody ohne Partei binnen eines Jahres den nächsten Präsidenten Frankreichs zu machen. Nichts anderes geht dort vor sich. Das ist nicht normal. Befragen Sie Ihren gesunden Menschenverstand. Oder glauben Sie ernsthaft, man stellt mal so eben eine erfolgreiche Kampagne ohne Parteiapparat und ohne Geld auf? Irgendwie scheint keiner auf die Idee zu kommen, die einzig wichtige Frage zu stellen: WER steckt hinter diesem Pappkameraden? WER sind die Marionettenspieler?“

Welcher Ismus hier von „Journalistenwatch“ weitergetragen wird, dieser muß nicht ausgeschrieben werden. Sie wissen es ohnehin.

Einen „selbstverliebten Mann“ wählen zu wollen, ja, das ist das „Gefährlichste“, das gedacht werden kann. Eine „Faschistin“ wählen zu wollen, ja, das …

„Journalistenwatch“? Das ist

„Journalistenwatch“: rechtspopulistischer respektive österreichischer Block „für Deutschland“

der Blog mit den gar nicht „selbstverliebten“ Männern aus Österreich, mit den Rechtbesten ihrer Zunft – Ortner, Unterberger …

Grüne oder von der Vergeblichkeit der Gesetzesverschärfung

FPÖ unzensuriert und Peter_, der dem Kardinal „ins Gesicht speiben könnte“.

Grüne oder von der Vergeblichkeit von Gesetzesverschärfungen.jpg

Es wurde im Grunde bereits alles gesagt, was von dem Gesetzesvorschlag der Grünen zur Verschärfung des „Cybermobbing-Paragraphen“ zu halten ist,

Grüner Gesetzesvorschlag oder Österreich 2017: Strafen, Kerker, Verbote, Anhaltelager

dennoch ist das letzte Beispiel der Ungeheuerlichkeit, die Peter_ auf FPÖ unzensuriert in seinem Kommentar schreibt, noch einmal heranzuziehen, für ein oder zwei zusätzliche Anmerkungen.

Weder halten bestehende Gesetze Peter_ davon ab, derartige Kommentare zu schreiben, noch veranlassen bestehende Gesetze FPÖ unzensuriert seit Jahren, Peter_ das Schreiben von derartigen Kommentaren zu unterbinden.

Der Kommentar von Peter_ ist seit dem 18. März 2017 einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Heute, am 20. März 2017, sind es bereits 57 Menschen die zu diesem Kommentar

 „Es ist einfach nur Dummheit – und sie kotzt mich an! Dass dieser Schönborn ernsthaft glaubt, bei diesem Saudi-Dreck handle es sich um eine ‚Religion‘, ist ein untrügliches Indiz dafür, dass er schwachsinnig ist und nicht die Fähigkeit besitzt, Realität von Halluzinationen zu unterscheiden!  Fragt ihn mal, was er von Steinigung, Handabschlagen und Köpfen hält! Ich bin so angewidert von dieser Ekelhaftigkeit, dass ich ihm ins Gesicht speiben könnte! Jemand, der den Verstand eines fünfjährigen Kindes besitzt, sollte nicht ein ‚Amt‘ ausüben!“

ihre Zustimmung bekunden, das also „gutheißen“. Am gestrigen Tage waren es noch 29 Menschen. Was passiert mit einem Menschen, der für solch einen Kommentar nach dem Gesetzesvorschlag der Grünen für ein Jahr ins Gefängnis muß? So ein Mensch kann im Wissen, daß viele seinen Kommentar gutheißen, es durch die namenlose Tat des Anklickens der Zustimmung bekundet haben, sich erstens nur ungerecht behandelt fühlen, zweitens auf seinem Esel der Meinungsfreiheit als Märtyrer in den Kerker einziehen, und radikalisierter als je zuvor das Gefängnis wieder verlassen.

Und wie wäre die Äußerung von Tea Party nach dem Gesetzesvorschlag der Grünen – gar nicht. Denn. Tea Party schreibt ja bloß harmlos unmittelbar zu Peter_:

„wir zwei sind wie immer EINER Meinung!

Und dieser „einen Meinung“ von Peter_ und Tea Party schließen sich 29 Menschen durch die Tat des Zustimmungsklick an, heißen sie also gut. Am gestrigen Tage waren es noch fünf Menschen.

Bestehende Gesetze können diese zwei Herren, die stellvertretend bloß zu nennen sind, schon nicht stoppen, es kümmern schon bestehende Gesetze FPÖ unzensuriert nicht. Denn auch Tea Party ist ein recht fleißiger Kommentarschreiber seit geraumer Zeit …

Was kann also von weiteren Gesetzen, wie sie von den Grünen vorgeschlagen werden, erwartet werden?  Daß sich etwa Peter_ , Tea Party … und mit ihnen ihre recht liebgewonnenen Lebensplattformen vor lauter Angst vor solch einer Verschärfung selbst ins Gesicht … und nichts mehr schreiben, bedingt auch dadurch, sie dann ihre Tasten nicht mehr sehen?