Kein-Marsch der „Patrioten“, aber wenigstens zum Deutschlandlied den Arm zum Gruße zur Vertreibung

Erich Körner-Lakatos hätte es wohl verstanden, wenn am Nationalfeiertag am Michaelerplatz dem Manne beim Singen des Deutschlandliedes der rechte Arm ausgefahren wäre vor allem bei der Zeile „Deutschland über alles“, denn wie der ZZler es so recht gut zu fragen weiß …

 „Ob der verbotene Hitlergruß im Alltag sich überhaupt vermeiden ließe“ in der FP-ZZ

Wenn es bereits im Alltag schon überhaupt nicht … wie erst an einem solch recht besonderen Tag beim Singen Deutschlands Hymne … und es läßt sich doch vermeiden, durch Singen und Arbeit für den rechten Arm …

So hat Kay Hönicke hat im Regierungsviertel, das nicht in Deutschland liegt, nicht den rechten Arm zum „Hitlergruß“ gehoben, als er sang und sein ihm bruderschaftlich verbundener Nagel mitsang „Deutschland über alles“ …

Seine rechte Hand und somit auch sein rechter Arm waren beschäftigt, mit dem Mikrofon — —

Er, Hönicke, streckte den linken Arm aus, zum Gruß, es war ein Vertreibungsgruß an die Menschen, die weder mit seinem Gesang noch mit seiner Rede noch mit den Reden der fünf anderen einverstanden waren. Diese Menschen kommentierten, nicht so laut, wie auch, sie hatten kein Mikrofon, sie standen nicht hoch auf einem Wagen, und noch dazu hinter einer Menge von Polizistinnen und Polizisten, die zum Schutze der Deutschlandliedredner, zum Schutz dafür, ungehindert und frei Gesetze zu brechen, obgleich sie ständig klagen, wie unfrei sie, die Deutschlandredner, wären, auch in diesem Staat, der ihnen das alles gewährt und darüber hinaus behördlichen Schutz …

Ja, das ist gelebte Meinungsfreiheit, von den Deutschlandliedrednern, Menschen von einem öffentlichen Platz vertreiben zu wollen, und nicht nur von diesem Platz, sondern aus diesem Land, obgleich sie, die Deutschlandredner, zum öffentlichen Platz es hinzieht – zu was? Zum Meinungsaustausch jedenfalls nicht, oder doch zum Meinungsaustausch, sie wollen, die Deutschlandliedredner, öffentlich ihre eigene Meinung gegen ihre eigene Meinung recht laut getauscht hören …

Und die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei, schreibt Lilith Kurz und hat wieder etwas geschickt, sieht das gesinnungsgemäß so:

„Am Rand der Kundgebung standen, von der Polizei gut abgeschirmt, einige Kleingruppen linker Störer, die sich gelegentlich durch sinnlose Zwischenrufe und gespieltes Gelächter bemerkbar machten.“

Und für den naglerischen Verein waren am Michaelerplatz „vielleicht sogar 1000 Personen“ und „lauschten“ …

„Der erste Marsch der Patrioten fand […] Nationalfeiertag […] Organisiert wurde die Demo vom Verein OKZIDENT mit Hilfe der Freien Heimatlichen Bewegung. Hunderte Leute, vielleicht sogar 1000 Personen, befanden sich am Michaelerplatz in Wien und lauschten den Reden. Ab jetzt wird es jedes Jahr so eine Demonstration geben […]“

Das waren also die „vielleicht 1000 Personen, die „den Reden lauschten“. Die Menschen, die Kay Hönicke mit ausgestrecktem Arm vertreiben wollte, die vielen, vielen Polizisten und Polizistinnen, die vielen, vielen Touristen und Touristinnen, die bestimmt mehrere Sprachen sprechen, aber nicht die deutsche Sprache, und wenn, dann haben sie, sollten sie aus Neugier doch stehengeblieben sein, diese deutsche Sprache nicht verstanden, vor allem die von Hönicke und Kohlmann …

Das schreibt der naglerische Verein zum Video … nur eines kommt im Video nicht vor, wie Kay Hönicke die eine Bundeshymne verhunzend stammelt und das Deutschlandlied mit Inbrunst, mit dem ausgestreckten Vertreibungsgrußarm „Deutschland über alles“ …

Nationalfeiertag in Österreich mit Deutschlandlied und Armgruß.png

 

Ein Gedanke zu „Kein-Marsch der „Patrioten“, aber wenigstens zum Deutschlandlied den Arm zum Gruße zur Vertreibung

  1. Pingback: Holzfäller Kay Hönicke am Nationalfeiertag in Österreich ohne Axt, aber mit Deutschlandlied | Prono ever

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