Ahnenschein-Netiquette einer Website mit Regierungsnähe

„Auch seine Frau soll keinen …..schein haben.Ich wage das Wort nicht auszuschreiben aus Angst von Frau Kahane der Wiederbetätigung angezeigt zu werden.“

Es wurde bereits auf den Unterschied zwischen Websites ohne Regierungsnähe und der Website mit Regierungsnähe hingewiesen, in bezug auf angewandte Netiquette:

Wie wäre wohl ein Innenminister, der imstande wäre, seine Selbstbestimmung wiederherstellen …

Kurz, es spricht nicht für die Website mit Regierungsnähe.

Die Tastaturergüsse könnten ignoriert werden, würden nicht so viele genüßlich diese auflecken und zustimmend selbstzufrieden nicken, wie recht gut diese schmecken.

Auch dieses weitere Beispiel zeigt es allzu deutlich auf. Die Website schreibt den ersten Kommentar, diesmal zu Heinz Fischer, und die Schreibstaffel schreibt diesen Kommentar mit ihren Kommentaren weiter. Das ist, kurz gesagt, das Leitbild der Leitunkultur dieser Website.

Es könnte gesagt werden, das ist etwas Neues. Aber das kann nur gesagt werden, weil die Technologie dafür noch nicht so alt ist. Sonst ist es eine Netiquette einer alten, uralten Gesinnung, unfähig zum Wandel, unfähig zur Erneuerung, fähig nur zum Stillstand, talentiert nur für die Bewegungslosigkeit. Mit äußerst eingeschränktem Lesevermögen. Das einzige Papier, das gelesen werden kann, ist der Paß, der Ahnenpaß. Wie exemplarisch die Person aus der Schreibstaffel, die es wegen „Wiederbetätigung“ nicht wagt „….schein“ auszuschreiben … welchen Schein sie meint, welchen Nachweis sie vermißt, das ist offensichtlich … Und das wenige Tage vor dem 09.11. … es müßte die Jahreszahl folgen, aber welche? Kalenderkorrekt wäre es die Jahreszahl 2018, aber gesinnungskorrekt ist es wohl die Jahreszahl — 1817 beispielsweise …

FPÖ unzensuriert - Todespfleger

Herkunftsnachweis einerseits, Fremdnachweis andererseits, beide Nachweise werden verlangt, um einzuschließen und auszuschließen, auszuschließen, verfolgen, bis in den Tod durch Mord, auch dann, wenn Menschen seit „200 Jahren“ in Europa, in …

Und zu 18.. paßt der Wunsch eines Zeitgenossen oder einer Zeitgenossin, dessen Urteil in diesem Jahrhundert gewesen wäre: abseitig, nun aber, weder Zeitgenosse noch Zeitgenossin von Der Mephistopheles, muß geschrieben werden: webseitig …

„Es gibt immer wieder Todespfleger
Manchmal wünscht man sich, die Lainzer Schwestern träfen die, die es verdienen. Aber zum Glück gibt es Gesetze.“

Wieder erlegen …

Netiquette einer Website mit Regierungsnähe

 

 

 

Ein Gedanke zu „Ahnenschein-Netiquette einer Website mit Regierungsnähe

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