Kurz zu den Rotzalten

„Der frühere SVP-Bundesrat Christoph Blocher, dem das skandalöse Verhalten der österreichischen Behörden zu Ohren kam und auch mächtig aufstieß, hat sich sofort bereit erklärt, die couragierte Genferin im Falle einer Verurteilung durch die österreichische Justiz finanziell schadlos zu haltenberichtet BLICK.

Gut zu wissen, dass es einen Schweizer Staatsmann gibt, der unbeirrt und felsenfest für Zivilcourage und für die Anliegen derer steht, die ’schon länger hier leben‘.“

Hervorzuheben ist daran vor allem und an erster Stelle festzuhalten, die Sicht der Verantwortlichen dieser Website auf die gesetzlichen Grundlagen in Österreich. Denn. Es ist nicht irgendeine Website, etwa die von rotzalten Männern und rotzalten Frauen, es ist nicht die Website, geschlechtsneutral kurz gesagt, also von recht situierten Rotzalten, die in Villen mit schwerteuren Autos davor sich obsessiv allen Ismen hingeben, die fern jedem Menschlichen sind, sondern es ist die gesinnungsgemäß zensurierte Website der zurzeitigen identitären Regierungspartei in Österreich.

Wenn in Österreich also Behörden sich gesetzeskonform und somit rechtsstaatlich verhalten, wie in diesem konkreten Fall, um den es sich hier geht, ist das für die Website der kurzischen Regierungspartnerin ein „skandalöses Verhalten“.

Das ist es, was in Österreich mächtig aufzustoßen hat.

Alles andere, was in dem Kommentar der gesinnungsgemäß zensurierten Website der zurzeitigen österreichischen Regierungspartei steht, ist vernachlässigbar, im Grunde nicht weiter zu erwähnen, weil ohnehin das Uraltbekannte.

Und dennoch ist es in diesem vergessenheitshörigen Land Österreich festzuhalten, damit es nicht wieder, um irgendeine Jahreszahl zu nennen, 2088 ein Gedenkjahr geben muß, das, wenn es denn eines geben wird müssen, wenigstens dann endlich nicht so unnütz sein wird, wie jenes vom letzten Jahr … oder endlich nicht so unnütz sein wird wie der neue Karl May, den die der gesinnungsgemäß zensurierten Website angehängten Regierungspartei im Laufe dieses Jahres oder vielleicht doch erst im nächsten oder übernächsten Jahr herausbringen …

Die Kriterien, um von den Verantwortlichen dieser Website zum „Staatsmann“ erhoben zu werden, sind eben die oben angesprochenen Ismen. In einer Zeremonie zur Erhebung zum „Staatsmann“, um sich für einen Augenblick eine solche Feierstunde vorzustellen, wäre wohl der Höhepunkt die Überreichung der gesinnungsgemäßen Hauptinsignien: Reichskreuz Rassismus und Reichslaub Antisemitismus …

christoph blocher oder die kritierien für fpÖ unzensuriert um ihr ein staatsmann zu sein

Das erfüllt der Rotzalte aus der Schweiz überreichlich. Ein Hinweis darauf, daß dafür eine einfache wie kurze Recherche im Internet genügt, um bestätigt zu finden, daß die Feststellung, dieser Mann erfülle die Kriterien dieser Website, um ihr ein „Staatsmann“ zu sein, überreichlich, keine Übertreibung ist.

Es muß den Verantwortlichen dieser Website auch recht warm ihr Herzchen klopfen, denken sie an Blocher in der Nacht, verbindet doch diesen einiges mit Männern aus Österreich, etwa mit Jörg Haider, mit einem weiteren „Staatsmann“ der recht besonderen Art, auch das Jahr 1848 ist ihm nicht fremd, wenn er sich auf Ulrich Ochsenbein …

Übrigens Ulrich Ochsenbein. Dies jedoch nur kurz angeschnitten. Weil es im Zusammenhang mit diesem konkreten Fall, um den es hier geht, und worüber, wie es auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website steht, in der Schweiz Empörung … also in Blocher für Empörung sorgt, nicht ohne Pikanterie ist, hat doch Ochsenbein seine Frau erschossen, und es ging für ihn straffrei aus.

„Sollte es nur ein tragischer Unfall gewesen sein, so war General Ulrich Ochsenbein zumindest ein sträflicher Versager im Umgang mit seiner Waffe, an der gründlich ausgebildet worden war.“

Die Ausbildung seit damals hat sich wohl um einiges verbessert, darf angenommen werden. Aber darüber kann ein Mann in Österreich, der im Rotzalter von Blocher sein dürfte, profunder Auskunft geben, ist er doch ein „Spezial-Jurist“ für die zurzeitige Regierung in Österreich, und darüber hinaus auch ein Experte in vielen Ismen …

Ob dieser Waffenrotzalte aus Österreich der Website auch schon als „Staatsmann“ gilt, wird nicht gewußt, gewußt wird nur, für diese Website jedenfalls hat er auch schon Kommentare geschrieben, wie der um vieles jüngere Rotzalte, mit dem er schon Pressekonferenzen … und dann wird noch etwas gewußt, der alte Rotzalte wollte vor kurzem noch offizieller „Staatsmann“ von Österreich werden, aber es fanden sich nicht ausreichend Menschen, die bereit waren, ihm zu ermöglichen, sich der Wahl zu stellen.

Und dann gibt es noch weitere Männer, die in dieser Gesinnungsschaft ihr alle Kritieren überreichlich erfüllen, „Staatsmann“ ehrentreu genannt zu werden, gesinnungsgemäß an erster Stelle der zurzeitige Kanzler in Österreich, der sich das davorstehende „Vize“ so leicht wie kurz wegredet, dann der Mann aus Ungarn, der für die Gesinnungsschwester der gesinnungsgemäß zensurierten Website überhaupt der „größte“ …

 

2 Gedanken zu „Kurz zu den Rotzalten

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