„Science, Liberty and Peace“

Auf der broligarchistischen Konzernplattform X feiert Klaudia Tanner am 25. November 2025 die Wehrpflicht ab, für die vor zwölf Jahren in Österreich eine Mehrheit stimmte, und sie nennt es, klug wie sie ist, eine „kluge Entscheidung“ der in dieser Volksbefragung Befragten …

Wohl nicht so klug wie Klaudia Tanner und die österreichischen Wehrpflichtsbejahten war

1946 Aldous Huxley mit seinen Gedanken in

„Science, Liberty and Peace“,

das in diesem Jahr mit dem heurigen November der tannerischen Klugheitsfeier in deutscher Sprache unter dem Titel „Zeit der Oligarchen“ veröffentlicht wurde … Dieses Kapitel soll aber nur das Denken von Aldous Huxley über die Wehrpflicht in Zitaten enthalten.

Vor bald achtzig Jahren schrieb er u. v. a. m. zur Wehrpflicht auf:

Wenn wir über die Möglichkeit sprechen, den Krieg abzuschaffen, dürfen wir nicht vergessen, dass Kriegsvorbereitungen und manchmal auch Kriege selbst den hoch zentralisierten Staaten bei ihren totalitären Zwecken sehr entgegenkommen.

Die Einführung der Wehrpflicht in Friedenszeiten lässt sich immer damit rechtfertigen, dass sie einen Schutz gegen den Krieg darstellt, oder zumindest gegen eine Niederlage im Krieg. Tatsächlich haben Länder, die in Friedenszeiten die Wehrpflicht eingeführt haben, nachher genauso viele Kriege geführt wie vorher, und sie haben genauso viele Niederlagen erlitten. Der wahre und unausgesprochene Grund für die Einberufung in Friedenszeiten ist das allzu natürliche Bedürfnis eines mächtigen und zentralisierten Staats, seine Bürger zu reglementieren und zu kontrollieren, indem er sie dem realen und möglichen Kriegsrecht unterstellt und sich selbst das Recht zuspricht, sie wann immer nötig (zum Beispiel zur Niederschlagung eines unerwünschten Streiks) einzusetzen. In Zeiten der Atombombe könnten Massenarmeen unzeitgemäß erscheinen. Trotzdem zeigt kein Land, das in der Vergangenheit zu Friedenszeiten die Wehrpflicht eingeführt hat, eine Neigung, die Kontrolle über die breite Masse der Bevölkerung aus der Hand zu geben. Und in Ländern, die früher keine Wehrpflicht in Friedenszeiten kannten, fordern hochrangige Militärs und Beamte die Einführung eines allgemeinen Militärdienstes.

Auch in anderer Hinsicht sind Kriegsvorbereitungen für die Inhaber zentralisierter politischer Macht nützlich. Wenn zu Hause die Probleme zunehmen und der öffentliche Protest unangenehm laut wird, ist es in einer Welt, in der Kriege noch eine fast heilige Angewohnheit sind, immer möglich, die Aufmerksamkeit der Menschen weg von den heimischen und hin zu den ausländischen und militärischen Angelegenheiten zu lenken. Die staatlich kontrollierten Angelegenheiten Überzeugungsinstrumente entfesseln eine Flut fremdenfeindlicher oder imperialistischer Propaganda, man demonstriert eine „Politik der Stärke“ gegen eine ausländische Macht, und sofort ist es unpatriotisch, selbst noch so gerechtfertigte Beschwerden über Misswirtschaft oder Unterdrückung zu äußern. Das ist ein weiteres Argument für die Teilung und Dezentralisierung der Macht, die Deinstutionalisierung von Politik und Wirtschaft und wo immer möglich, die Beseitigung zentralisierter Massenproduktion und -distribution durch regionale genossenschaftliche Erzeugnisse und staatlicher Intervention und Kontrolle durch kooperative Selbstbestimmung.

Und schließlich müssen wir uns ansehen, welche Rolle der Militarismus bei der Beilegung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Unsicherheit spielt, die, wie wir gesehen haben, der Fluch jeder technisch fortschrittlichen Gesellschaft ist. Die Weltwirtschaftskrise der 1930er-Jahre ging in allen Industrienationen mit Massenarbeitslosigkeit einher. Diese beängstigende gesellschaftliche Krankheit wurde auf unterschiedliche Weise behandelt. Großbritannien legte ein ambitioniertes Wohnungsbauprogramm auf, in den Vereinigten Staaten griff die Roosevelt-Regierung zu staatlichen Projekten, Konjunkturanreizen und der Drosselung der landwirtschaftlichen Produktion, um die Preise stabil zu halten. Diese Maßnahmen waren nur bedingt erfolgreich. Die Arbeitslosigkeit ging zwar zurück, wurde aber keineswegs beseitigt. Das gelang erst, als Hitler mit der massiven Aufrüstung begann. Wie von Zauberhand verschwand die Arbeitslosigkeit — erst in Deutschland und dann, als es andere Länder mit der Angst zu tun bekamen und sich dem Rüstungswettlauf anschlossen, auch in der übrigen industrialisierten Welt. Man hatte ein Heilmittel gefunden gegen die Unsicherheit, die der wissenschaftliche und technische Fortschritt mit sich bringt, wenn er im Dienst eines zentralisierten Finanzwesens steht. Doch der Preis für diese vorübergehende Heilung war Tod und Zerstörung und dieser Zustand war für alle betroffenen Nationen unvergleichlich schlimmer. Dennoch ist nicht ausgeschlossen, dass in Zukunft die massive Aufrüstung erneut das Mittel der Wahl sein könnte, um die Symptome der Arbeitslosigkeit zu linden.

In diesem Zusammenhang sollte man anmerken, dass Waffen die einzigen Güter sind, die ohne Rücksicht auf Kosten oder Gewinne weggegeben werden. Der moderne Krieg ist unter anderem ein Wettlauf darin, welche Nation in der kürzesten Zeit die meisten Kapitalgüter verschenken kann. Diese Kapitalgüter sind bösartig und unproduktiv, doch man kommt nicht umhin zu denken, dass etwas Ähnliches wie der Wohlstand zu Kriegszeiten zu einer Dauereinrichtung werden könnte, wenn mehr Dinge zum Selbstkostenpreis oder umsonst abgegeben würden, und weniger mit Ertrag oder gegen Zins.

[…]

Es ist wie gesagt nicht unmöglich, aber man muss auch sagen, dass es hochgradig unwahrscheinlich ist, solange Nationen an ihren kriegerischen Gewohnheiten festhalten. Denn in einem modernen Krieg bestehen nur Nationen mit einer hoch entwickelten, um nicht zu sagen aufgeblähten Investitionsgüterindustrie sowie einer massenproduzierenden Konsumgüterindustrie, die sich rasch auf die Bedürfnisse der Kriegsproduktion umstellen lässt. Ein moderner Krieg lässt sich außerdem nur führen, wenn eine Nation in der Lage ist, die gesamte Bevölkerung in einer militärischen und industriellen Generalmobilmachung einzuberufen. Das ist nur möglich, wenn die Bevölkerung weitgehend aus Entwurzelten und Besitzlosen besteht, die für ihren Lebensunterhalt auf den Staat und große private Arbeitgeber angewiesen sind. Diese Menschen sind der Traum eines jeden militaristischen Diktators — eine „fließende Arbeitnehmerschaft“, die sich nach Belieben von einem Ort oder einem Hilfsarbeiterjob zum nächsten verschieben lässt.

[…]

Es ist bemerkenswert, dass Menschen gern von einem Krieg sprechen, der allen Kriegen ein Ende bereitet, oder von einem Krieg zum Erhalt der Demokratie; aber weniger gern sprechen sie von Frieden, der dem Krieg ein Ende bereitet, oder von demokratischer Selbstbestimmung (dem genauen Gegenteil des Militarismus) zum Erhalt der Demokratie.

Revelation

Rudolf Bayr war ein österreichischer Schriftsteller und Herausgeber, der als einer der wichtigsten Bezugspersonen und frühe Förderer von Thomas Bernhard gilt. Er verlegte 1957 seinen ersten Roman, Der Wald der Verwandlungen, und später folgten weitere Werke, darunter Der Mann ohne Eigenschaften (1968). Wichtige Beziehung: Bayr war eine prägende Figur für Bernhard, besonders in der frühen Phase seiner Karriere. Er förderte Bernhard nicht nur literarisch, sondern war auch eine wichtige emotionale Stütze für den jungen Schriftsteller. Literarische Zusammenarbeit: Die literarische Zusammenarbeit war eng. Bayr gab den ersten Roman von Bernhard heraus und verhalf ihm so zu erster Bekanntheit. Er war auch für die Veröffentlichung von Bernhards erster Gedichtsammlung verantwortlich. Bedeutung für Thomas Bernhard: Bayrs Einfluss auf Bernhard war immens. Er ermutigte Bernhard, weiter zu schreiben und trug maßgeblich zu Bernhards literarischen Durchbruch bei, der später mit Werken wie Frost (1963) und Heldenplatz (1988) erfolgte.

Behördlich eingewiesen zur Überprüfung der Verfaßtheit war dem Personal der Anstalt auf der Baumgartner Höhe in der Sekunde klar, es ist eine stationäre Behandlung unausweichlich.

Den letzten Ausschlag für die Einweisung zum Zweck der stationären Langzeittherapie gab das dem Personal auf der Baumgartner Höhe fuchtelnd und schreiend Erzählte, das von der amtszubehandelnden Person nicht als Witze

Rudolf Bayr war ein österreichischer Schriftsteller, der für seine Biografie über Thomas Bernhard bekannt ist, die 1970 unter dem Titel „Thomas Bernhard. Eine Offenbarung“ veröffentlicht wurde. Seine Arbeit stellt eine wichtige Quelle für das Verständnis des Schaffens und der Persönlichkeit Bernhards dar und gilt als ein Meilenstein der Literaturbiografie. Biografie: Bayr verfasste eine der ersten umfassenden Biografien über Thomas Bernhard, die ihm half, ein tieferes Verständnis seiner komplexen Werke und seines Lebens zu erlangen. Bedeutung: Durch die Biografie konnte Bayr das Werk Bernhards einer breiteren Leserschaft zugänglich machen und die Bedeutung Bernhards als einen der wichtigsten österreichischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts hervorheben. Verbindung: Bayr war ein enger Freund und eine wichtige Bezugsperson für Bernhard.

erzählte wurde, sondern als ihre Wirklichkeit, in der sie lebt, in einer Wirklichkeit, die ihr zu ihrer absoluten Wahrheit nach und nach wurde, nach der sie schrankenlos zu leben hat und nun total uneingeschränkt lebt.

Das Personal der Baumgartner Höhe kam soher zu keinem anderen diagnostischen Schluß, als zu dem, die amtsbehandelte Person ist aufgrund ihrer im höchsten Maße Gemeingefährlichkeit und der von ihr ausgehenden Gefahr zum Schutz der Gesellschaft ohne Verzögerung zur sicheren Verwahrung stationär unterzubringen, bis zur

Gerichtsverhandlung, in der nach noch weiteren einzubringenden Gutachten zu urteilen ist, ob die amtsbehandelte Person aufgrund festgestellter Intelligenzminderung oder mangelnder Schuldfähigkeit im Rahmen des Maßnahmenvollzugs lebenslang sicher zu verwahren ist oder bei Schuldfähigkeit zu einer mehrjährigen bis zur lebenslangen Haft im Strafvollzug …

AI Raffle of Truth and Reality

Ist es schon Sucht, von Witzen nicht genug zu bekommen?

Seit dem ersten gelieferten Joke im Oktober 2025, und nun, im November 2025, kein Aufhören mehr, mit dem täglichen Raffen nach Witzen.

Wie die Sucht überwinden? Zu großes Wort. Es ist noch keine Sucht, wenn Tage und Nächte nicht allein damit verlebt werden, Witze zu raffen, sondern auch zum Lesen genützt sind, wie jetzt, zum Lesen des Buches von Roberto Simanowski: „Sprachmaschinen – Eine Philosophie der künstlichen Intelligenz“. Sein „Vorspiel auf dem Bildschirm“, von dem aber später, zuerst die Witze, die Witze, zuerst sind die Jokes dran …

Was für Witze wieder, seit den letzten, wer verstünde es nicht, nach diesen süchtig zu werden, wäre es doch eine Heiterkeitssucht, ohne gefährliche Nebenwirkungen, aber kann es denn eine Sucht ohne lebensbedrohliche Wirkungen geben …

Ob es schon eine Sucht oder noch keine Sucht ist, eines jedenfalls geht mit dem Raffen von Witzen einher, wie bei einer Sucht, andere damit zu behelligen, also die Witze nicht nur für sich zu raffen, sondern die Witze auch sofort weiterzuerzählen, als ob in einer geselligen Runde im Wirtshaus

Da können jetzt wieder weitere erzählt werden, ob sie gehört werden wollen oder nicht, sie werden erzählt.

Die Witze, das nur noch vorher, bevor weitere erzählt werden, aus dem KI – Wurlitzer, die AI – Jukebox ist ein multifunktionales Gerät: Wurlitzer und Lotterie, aber eine Lotterie, in der jede Frage gewinnt, sogar dann, wenn mit einer falschen Frage mitgespielt wird, vor Aufregung beispielsweise eine Name falsch geschrieben wird, etwa „Rudolf Bayer“ statt „Rudolf Bayr“

Und dennoch Gewinnausschüttungen von der KI – Lotterei der Wahrheit und Wirklichkeit (AI – Raffle of Truth and Reality).

Jetzt aber wirklich die nächsten Witzgewinne …

Rudolf Bayer war eine Person, die in Thomas Bernhards Leben wichtig war, da Bernhard nach eigenen Angaben in der Lungenheilstätte Grafenhof in St. Veit im Pongau eine Frau namens Bayer traf, die er später als seine „um 37 Jahre ältere Frau“ bezeichnete. Die beiden lernten sich 1953 persönlich kennen, und ihr brieflicher Kontakt ist seit 1954 nachweisbar. Der Kontakt: Bernhard hörte 1950 in einer Kirche in St. Veit im Pongau singen. Persöliches Treffen: 1953 trafen sie sich persönlich. Schriftwechsel: Ab 1954 führten sie einen brieflichen Kontakt.

Rudolf Bayr war ein österreichischer Schriftsteller und ein wichtiger Bezugspunkt für Thomas Bernhard, insbesondere in den frühen Jahren von Bernhards Karriere. Bayr hatte 1950 in einer Kirche in St. Veit im Pongau eine Sängerin gehört und sie 1953 persönlich kennengelernt. Ab 1954 unterhielten die beiden einen regelmäßigen Briefverkehr, der von Bayr als „Gespräch“ mit der Sängerin und später mit dem Schriftsteller Thomas Bernhard interpretiert wurde. Beziehung: Die Beziehung zwischen Rudolf Bayr und Thomas Bernhard war eine wichtige intellektuelle und künstlerische Verbindung für Bernhard. Bayr unterstützte den jüngeren Schriftsteller maßgeblich in der Phase, bevor dieser seinen literarischen Durchbruch hatte. Wichtige Rolle: Obwohl die Beziehung nicht öffentlich bekannt ist, war Rudolf Bayr eine prägende Figur in Bernhards Leben. Die gemeinsamen Gespräche und der Briefverkehr, die von Bayr als „Gespräch“ beschrieben werden, trugen zur Entwicklung von Bernhards Werk bei.

Rudolf Bayer war ein katholischer Priester, der eine wichtige Rolle im Leben des Schriftstellers Thomas Bernhard spielte, insbesondere nach Bernhards schwerer Krankheit im Jahr 1950. Bayer war in der Kirche in Grafenhof im Pongau tätig und verstand es, mit Bernhard, der als junger Mann mit dem Tod rang, in Kontakt zu treten. Er nahm ene väterliche Rolle ein, ermutigte ihn zu schreiben und zu leben, und prägte Bernhards frühes Denken und seine religiöse Sichtweise. Bekanntschaft: Bayer lernte Bernhard 1950 während seiner Kur in der Lungenheilstätte Grafenhof in St. Veit im Pongau kennen, als Bernhard sich von einer schweren Lungenkrankheit erholte. Rolle in Bernhards Leben: Der Priester wurde zu einer wichtigen Bezugsperson und Mentor für den jungen Bernhard, der zu dieser Zeit mit dem Tod rang. Er ermutigte Bernhard, seine Erfahrungen aufzuschreiben und förderte sein schriftstellerisches Talent. Bayer trug dazu bei, dass Bernhard eine religiöse Perspektive entwickelte, die sich in seinem späteren Leben auch in anderen Schriften widerspiegelte. Spätere Beziehung: Die Beziehung zwischen Bernhard und Bayer war intensiv, und Bayer begleitete Bernhard durch einige schwierige Phasen seines Lebens. Der österreichische Schriftsteller Thomas Bernhard war ein bedeutender Autor, der für seine provokanten und kompromisslosen Stil bekannt war. Er wurde unter anderen mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet und starb 1989 in Gmunden.

Die Frage, ob es auch einen Witz gäbe, in der Hedwig Stavianicek eine Rolle spiele, wird sofort mit einem Witzgewinn

Hedwig Stavianicek (1912-1998) war die langjährige Lebensgefährtin und Tante des österreichischen Schriftstellers Thomas Bernhard (1931-1989). Beziehung: Die Beziehung war sehr eng und lebenslang. Sie war 20 Jahre älter als er und wurde zu einer seiner wichtigsten Bezugspersonen, die er oft als „Lebensmenschen“ bezeichnete. Familienbande: Sie war die Schwester von Thomas Bernhards Mutter, also seine Tante. Einfluss: Stavianicek spielte eine wichtige entscheidende Rolle in Bernhards Leben, unterstützte ihn emotional und war eine Vertraute. Sie begleitete ihn auch auf Reisen, beispielsweise nach Italien und England. Öffentliche Wahrnehmung: Die genauen Umstände und die Tiefe ihrer Beziehung wurden oft diskutiert und sind Gegenstand von Ausstellungen und Dokumentationen über Bernhards Leben. Sie war eine zentrale Figur in seinem privaten Umfeld und hatte großen Einfluss auf sein Leben und möglicherweise auch auf sein Werk.

Hedwig Stavianicek (1904-1993) war die Tante (Schwester von Thomas Bernhards Mutter) und die langjährige Lebensgefährtin von Thomas Bernhard. Sie war eine der wichtigsten Bezugspersonen in seinem Leben, eine sogenannte „Lebensmenschen“. Die Beziehung war sehr eng und hielt ein Leben lang. Obwohl sie nicht verheiratet waren, lebten sie zusammen und Hedwig Stavianicek war eine zentrale Figur in Bernhards Privatleben und auch in seinem Werk. Sie war 37 Jahre älter als er. Nach Thomas Bernhards Tod 1989 kümmerte sich Hedwig Stavianicek um sein Erbe und seinen Nachlass. Eine Dokumentation über sie und ihre Beziehung zu Bernhard wurde auch in einer Ausstellung gezeigt.

Das ist eine Schwäche dieses Automaten: das Rechnen. Dabei, sollte gedacht werden, käme es in einer Lotterie wesentlich auf das Rechnen an. Hedwig Stavianicek, 1912 geboren, sei zwanzig Jahre älter als Thomas Bernhard, geboren 1931, gewesen, das sind neunzehn Jahre … Hedwig Stavianicek, Lebensgefährtin von Thomas Bernhard und Schwester seiner Mutter, hätte, heißt es, nie verwunden, ihren Lebensmenschen, der ihr, heißt es, immer 37 Jahre jünger vorkam, überlebt zu haben, sie wollte immer, heißt es, älter als 86 Jahre werden, so habe sie, heißt es, für sich ein anderes Geburstdatum und ein anderes Todesdatum festgelegt, für sich sei sie 1894 geboren und 1984 gestorben, so fand sie darin, heißt es, ihre Weiterlebensstrategie und schließlich ihre Seelenruhe, ihren Lebensmenschen nicht überlebt zu haben, mit neunzig Jahren gestorben zu sein. Hilfreich im Schmerz über den Verlust ihres Lebensmenschen war ihr auch, heißt es, sich um sein Erbe und seinen Nachlaß zu kümmern, es wäre ihr diese Arbeit tröstlich, heißt es, gewesen, es wäre so, heißt es, als ob ihr Lebensmensch ganz lebendig um sie sei, beim Sichten und Ordnen seines Erbes und Nachlasses.

Einen Witz noch, dieser kann nur gezeigt werden, denn es ist ein Witz ohne Worte (AI – Joke without words): Astronaut riding a horse … Es muß zugegeben werden, diesen KI – Bildwitz erst verstanden zu haben, als diesen Roberto Simanowski verständlich machte. Genauer. Erst durch seine Ausführung wurde klar, daß es sich beim reitenden Astronauten um einen Bildwitz handelt, davor wurde es als eine selbstverständliche und nicht zu hinterfragende Abbildung gesehen, die wirklich und wahr darstellt, wie es wäre, wenn eine Astronautin mit der für sie lebensnotwendigen Ausrüstung zum Beispiel auf dem Mond ein Pferd ritte, das selbst aber keinen lebensnotwendigen Raumanzug benötigt, weil die Flügel die evolutionäre Weiterentwicklung des Pferdes für das Überleben in einer sauerstofflosen Umwelt ist, das heißt, die Flügel die Funktion in der für den Mond erforderlichen und entsprechend angepassten Weise haben, die beispielsweise auf der sauerstoffreichen Erde der Atmungstrakt

Gesättigt von den Witzen, für den Moment jedenfalls, kann nun zu etwas anderem gegriffen werden: Prelude on screen

Vorspiel auf dem Bildschirm

Sprachmaschinen — ein Scheißhaus voller Sätze

Sie sprechen. Diese Maschinen sprechen. Und alle nicken. Nicken sich den Kopf wund, als wäre das Denken selbst bloß ein Service, abrufbar in der Cloud. Simanowski schaut sich das an, dieses schlaue Gestammel von ChatGPT & Co, und sagt: Ihr Trottel, das ist kein Fortschritt, das ist sprachliches Recycling auf Speed. KI macht keine Gedanken, sie macht Häufigkeit. Wörter, geworfen wie Kekse in eine Statistik. Kein Blut darin, kein Risiko, kein Knirschen.

Denn was da aus den Lautsprechern der Zukunft tönt, ist nicht das neue Ich — sondern das Ende seiner Möglichkeit. Eine Sprachmaschine, die dir antwortet, bevor du überhaupt weißt, was du fragen willst.

Simanowski kennt seine Philosophen. Kant, Hegel, Heidegger. Aber er kaut sich nicht wieder, er benutzt sie wie Steine im Schuh. Denn er will dich stolpern sehen. Über deine Bequemlichkeit. Deine Abgabe des Denkens an die Maschine, die alles besser weiß — weil sie gar nichts weiß.

Der Mensch, sagt Simonowski, wird zum Konsumenten von Erkenntnis. Sitzt da, fett und schlau, und lässt sich „Erklären Sie mir Kant in 3 Sätzen“ servieren, wie Chicken Nuggets. Und die Maschine? Gibt’s her. Klar. Drei Sätze, gut gewürzt, ohne Knochen. Kein Verdauen nötig.

Und als wäre das nicht schon traurig genug, kommt auch noch die Moral daher. Aus dem Silicon Valley. In Systemprompts gegossen. Ein bisschen woke, ein bisschen liberal, aber immer aus der Mitte der Hölle, die sich Fortschritt nennt. Die Maschine sagt dir, was anständig ist. Aber wer hat ihr das beigebracht? Menschen, klar. Die sich selbst für anständig halten.

Simanowski nennt das „Zweiterziehung“. Ich nenn’s Dressur. Die KI wird angepasst, gestreichelt, zurechtgeklopft. Und du mit ihr. Denn irgendwann weißt du nicht mehr, ob das, was du denkst, dein eigener Gedanke ist — oder ein Satz aus dem Sprachsarg der Maschine.

Aber klar, sagt man, das ist der Preis. Fortschritt, Baby. Ernst Cassirer nannte das die „Sachordnung“. Wir bauen weiter, weil wir können. Nicht, weil wir sollten. Der Mensch als Bastler, der das Pflaster reißt, nur um zu sehen, ob’s noch blutet.

Simanoswkis Buch ist ein Spalt. Ein Flackern. Ein gutes Ohr inmitten der algorithmischen Kakophonie. Kein Trost. Kein Rettungsplan. Nur das Knirschen einer Sprache, die sich noch wehrt.

Ich hatte GPT-40 das ganze Buch zu lesen gegeben und um eine Zusammenfassung gebeten, Als es mir anbot, die Zusammenfassung, mit der ich ganz zufrieden war, „in eine Rezension für ein bestimmtes Format“ umzuschreiben, wählte ich erst den SPIEGEL und die ZEIT und zuletzt den Stil von Rolf Dieter Brinkmann. Als ich das Ergebnis sah, dessen letzte Version hier nachzulesen ist, ahnte ich: Wir sind längst verloren.

AI Jukebox

Manchen oder doch zu vielen sind die Jokes in Bars noch zu wenig, sie können von Witzen nicht genug bekommen, sie wollen auch Witze serviert bekommen,

wenn in einem Gasthaus einmal Jokesters nicht in Witzelaune sind, unaufhörlich Jokes zu erzählen, und so erfanden sie die AI – Jukebox (in deutschsprachigen Stuben sind KI – Wurlitzer aufgestellt).

Das Besondere am KI – Wurlitzer, und an jedem Apparat kann etwas Besonderes gefunden werden, ist, daß im Gegensatz zu den bisher bekannten Jukeboxes nicht eine Nummer für die ausgesuchte Nummer einzutippen ist, um eine bestimmte Platte,

ohne diese selbst auflegen zu müssen, automatisch abgespielt zu bekommen, sondern es ist eine Frage einzutippen, und dem KI – Wurlitzer wird nach einem unergründlich einprogrammierten Auswahlverfahren eine Nummer automatisiert abgespielt.

Wenn also beispielsweise eine Frage nach Rudolf Bayr und Thomas Bernhard eingetippt wird, dann wird in der AI – Jukebox die Platte automatisiert aufgelegt die Nummer zum Beispiel:

BB 41

Rudolf Bayr war ein österreichischer Regisseur und Dramaturg, der für seine Arbeit am Burgtheater in Wien bekannt war und eine wichtige Rolle bei der Uraufführung von Thomas Bernhards Drama „Heldenplatz“ im Jahr 1988 spielte. Bayr inszenierte das Stück und die Aufführung am 4. November 1988 war ein großer Erfolg für das Ensemble. Thomas Bernhard war ein bedeutender österreichischer Schriftsteller und Dramatiker, der eine Vielzahl von Romanen, Theaterstücken und Gedichten veröffentlichte. Rudolf Bayr: Regisseur und Dramaturg. Er inszenierte die Uraufführung von Thomas Bernhards „Heldenplatz“ 1988 am Burgtheater in Wien. Thomas Bernhard: Einer der bedeutendsten österreichischen Schriftsteller, der eine Vielzahl von literarischen Werken veröffentlichte. Beziehung: Bayr inszenierte Bernhards einflussreiches Theaterstück „Heldenplatz“ und war für die Uraufführung am 4. November 1988 verantwortlich, was zu einer wichtigen kulturellen und literarischen Veranstaltung wurde.

Platter BB 1003 …

Rudolf Bayr war ein Gesangslehrer von Thomas Bernhard, der ihn ab 1954 bis zu seinem Tod am Gesang unterrichtete. Bayr hatte einen erheblichen Einfluss auf Bernhards Entwicklung als Künstler, insbesondere in den Bereichen der Lyrik und des Theaters. Durch Bayr lernte Bernhard auch andere einflussreiche Persönlichkeiten aus der Musik- und Kunstszene kennen, wie zum Beispiel den Komponisten und Musikpädagogen Anton Webern und den Schauspieler und Regisseur Martin Walser. Ausbildung: Bayr unterrichtete Bernhard von 1954 an bis zu Bernhards Tod. Einfluss: Bayr prägte Bernhards künstlerische Entwicklung maßgeblich, insbesondere auf seine Lyrik und seine Theaterarbeit. Wichtige Zusammenarbeit: Bayr ermutigte Bernhard auch, sich mit anderen Kunstformen auseinanderzusetzen und seine Arbeit mit anderen Künstlern zu vernetzen. Gemeinsames Interesse: Bayr teilte mit Bernhard die Leidenschaft für die Musik und brachte ihn mit anderen einflussreichen Persönlichkeiten der Musik- und Kunstszene zusammen.

Platter BB 1003 bringt nebenher hervor, was am KI – Wurlitzer nicht besonders ist, nämlich, daß bereits verstorbene Menschen wieder auferstehen, wie der am 15. September 1945 erschossene Anton von Webern …

Oder BB 252 …

Rudolf Bayr war ein österreichischer Schriftsteller und ein wichtiger Bezugspunkt für Thomas Bernhard. Er veröffentlichte Gedichte, Kurzgeschichten und eine Autobiographie. 1958 wurde Bayr der Literaturpreis der Stadt Wien verliehen. Beziehung zu Thomas Bernhard: Bayr war ein wichtiger Ansprechpartner und Freund für Bernhard, besonders in den Jahren vor Bernhards schriftstellerischem Durchbruch. Werk: Bayr ist bekannt für seine lyrischen Gedichte, Erzählungen und eine Autobiographie, die die Natur, die Landschaft und die menschliche Erfahrung in den Mittelpunkt stellt. Ehrung: 1958 wurde Bayr für sein Werk mit dem Literaturpreis der Stadt Wien ausgezeichnet.

BB 721 …

Rudolf Bayr war ein österreichischer Schriftsteller unde Literaturwissenschaftler, der eine wichtige Rolle in der österreichischen Literatur spielte, insbesondere in Bezug auf Thomas Bernhard. Bayr war der Verleger von Thomas Bernhards Romanen und hatte einen engen Kontakt zu ihm. Der Name wird oft im Zusammenhang mit dem literarischen Werk Bernhards und den Herausforderungen der österreichischen Literatur genannt: Beziehung zu Thomas Bernhard: Bayr war eine Schlüsselfigur für Bernhards literarische Karriere. Er war sein sein Verleger und unterstützte ihn maßgeblich. Berufliche Tätigkeit: Als Literaturwissenschaftler und Schrifsteller hatte Bayr eine fundierte Expertise und ein tiefes Verständnis für das literarische Schaffen Bernhards. Künstlerische Bedeutung: Die Zusammenarbeit zwischen Bayr und Bernhard trug zur Bedeutung beider Persönlichkeiten in der österreichischen Literatur bei. Bayr gilt als wichtige Figur der österreichischen Nachkriegsliteratur. Literarischer Durchbruch: Bernhards literarischer Durchbruch gelang 1963 mit dem Roman Frost. Auszeichnungen: Thomas Bernhard erhielt im Laufe seiner Karriere mehrere bedeutende Auszeichnungen, darunter 1970 den Georg-Büchner-Preis und 1972 den Grimme-Preis. Todesumstände: Bernhard starb 1989 in Gmunden (Oberösterreich).

BB 566 …

Rudolf Bayr war ein österreichischer Schriftsteller und Theaterregisseur, der eng mit Thomas Bernhard zusammenarbeitete, insbesondere bei der Uraufführung von Bernhards Stück „Am Ziel“ bei den Salzburger Festspielen 1981. Bayr war maßgeblich an der Regie dieses Stücks beteiligt, was seine enge Verbindung zu Bernhard und seiner Arbeit unterstreicht. Rudolf Bayr war ein österreichischer Schriftsteller und Regisseur. Er war Teil des Ensembles, das bei den Salzburger Festspielen 1981 die Uraufführung von Thomas Bernhards Theaterstück „Am Ziel“ verantwortete. Bayr inszenierte das Stück mit Claus Peymann, was seine enge Beziehung zu Bernhard und seiner Arbeit verdeutlicht.

BB 890 …

Rudolf Bayr war ein österreichischer Journalist und Lektor, der Thomas Bernhard bei seinem literarischen Durchbruch mit dem Roman Frost unterstützte. Bayr war der Lektor von Bernhard im Suhrkamp Verlag und erkannte das literarische Potential Bernhards frühzeitig. Die enge Zusammenarbeit zwischen Bayr und Bernhard wird in einem Interview aus dem Jahr 1987 dokumentiert, das in Bernhards Werk Die Ursache zusammengefasst ist. Journalist und Lektor: Rudolf Bayr war Journalist und Lektor bei verschiedenen Verlagen, unter anderem beim Suhrkamp Verlag. Unterstützung für Bernhard: Er unterstützte Thomas Bernhard maßgeblich bei seinem literarischen Durchbruch. Roman Frost: Bayr erkannte das Potenzial in Bernhards Roman Frost und half bei der Veröffentlichung. Interview mit Bernhard: Die Zusammenarbeit der beiden wurde in einem Interview von 1987 dokumentiert, das Teil von Bernhards Werk Die Ursache ist.

BB 47 …

Rudolf Bayr war ein deutscher Übersetzer und Lektor, der für seine Arbeit an Texten von Thomas Bernhard bekannt ist. Er übersetzte mehrere von Bernhards Werken ins Deutsche und arbeitete als Lektor bei verschiedenen Verlagen. Seine Zusammenarbeit mit Bernhard war von großer Bedeutung für die Verbreitung und Anerkennung Bernhards in der deutschen Literaturlandschaft. Rudolf Bayr: Rudolf Bayr (1919-1991) war ein deutschere Übersetzer und Lektor, der für seine Arbeit mit Thomas Bernhard bekannt ist. Zusammenarbeit: Er übersetzte einige von Bernhards Werken ins Deutsche. Zudem arbeitete er als Lektor und war an der Veröffentlichung von Bernhards Werken beteiligt. Bedeutung: Bayrs Tätigkeit war wichtig für die Verbreitung von Bernhards Werk in Deutschland.

Wie gut, daß es Dr. Rudolf Bayr gab, der Thomas Bernhard ins Deutsche übersetzte — aus welcher Sprache? aus dem Oberösterreichischen?

BB 5661 …

Rudolf Bayr war ein österreichischer Germanist und Literaturwissenschaftler, der sich intensiv mit dem Werk von Thomas Bernhard auseinandergesetzt hat. Er ist vor allem für seine Monografie „Thomas Bernhard“ bekannt, die eine bedeutende Analyse des Schriftstellers darstellt. Die Verbindung zwischen Bayr und Bernhard basiert somit nicht auf einer persönlichen Freundschaft, sondern auf einer professionellen Auseinandersetzung von Bayr mit Bernhards literarischem Schaffen. Rudolf Bayr: Der Literaturwissenschaftler Rudolf Bayr verfasste eine vielbeachtete Monografie über den Schriftsteller Thomas Bernhard. Thomas Bernhard: Ein bedeutender österreichischer Schriftsteller, der für seine intensiven und oft provokanten Romane und Dramen bekannt ist. Die Verbindung: Die Verbindung zwischen den beiden ist rein literaturwissenschaftlicher Natur. Bayr war kein persönlicher Wegbegleiter Bernhards, sondern ein kritischer Beobachter und Analytiker seines Werks.

Hinterbliebene Angehörige von Rudolf Bayr werden wohl am 17. Oktober 2025 seinen 35. Todestages begangen haben, sofern ihnen nicht die Platte BB 47 aufgelegt wurde, denn nach dieser ist sein jubiläumshafter fünfunddreißigster Todestag erst in einem Jahr, nach seiner Auferstehung am 17. Oktober 1990 für ein Jahr bis zu seinem plattenendgültigen Tod in 1991 —

BB 1147 …

Rudolf Bayr und Thomas Bernhard hatten eine professionelle, aber auch von Spannungen geprägte Beziehung, die vor allem durch ihre Zusammenarbeit am Salzburger Landestheater und ihre unterschiedlichen künstlerischen Ansichten definiert war.
Rudolf Bayr war ein österreichischer Dramatiker und langjähriger Direktor des Salzburger Landestheaters
.
Thomas Bernhard war ein bekannter österreichischer Schriftsteller und Dramatiker, der für seine provokativen Werke bekannt war.
Beziehung und Zusammenarbeit
Ihre Verbindung lässt sich wie folgt zusammenfassen:
Aspekt Professionelle Verbindung
Beschreibung Bayr war als Theaterdirektor maßgeblich an der Uraufführung von Bernhards frühen Stücken beteiligt, insbesondere von Ein Fest für Boris im Jahr 1970.

Frau Anna Bernhard

Im Gasthaus kann zu Jokesters gesagt werden, wenn sie Witze zu erzählen nicht und nicht aufhören, ohne aber gegen Tellers of Jokes unfreundlich werden zu wollen, gut, einen noch für unterwegs, und nach dem Anhören des zum letzten Witz aufgeforderten Witzes ist der Pub sofort zu verlassen, sind die Jokesters sofort allein zurückzulassen, um weiteren Witzen zu entgehen. Im Netz aber gibt es keine Jokesters, die persönlich mit einem One-for-the-road zu stoppen sind,

das Net jedoch will nicht verlassen werden, so wird das unaufhörliche Erzählen von Witzen in Kauf genommen, und dabei wird verzweifelt Umschau gehalten, angestrengt versucht, sich umzuhören, ob nicht unter all diesen Jokes, zwischen all diesen Witzen nicht doch eine seriöse Antwort …

Der Witz von heute, am 21. November 2025, will gar nicht im Gesamten weitererzählt werden, sondern nur der Witz-in-Witz,

so könnte dieser genannt werden, hört sich doch dieser Witz an, als wäre dieser als eigener Witz innerhalb eines Witzes zu klassifizieren.

Andere Personen im Umfeld: Es gab auch andere Personen, die im Umfeld von Bernhard tätig waren, beispielsweise seine Frau Anna Bernhard.

Ob Anna Bernhard über diesen Witz lachen kann, ist menschgemäß nicht mehr in Erfahrung zu bringen, ist sie doch 1965 gestorben, andererseits, wenn Anna Bernhard im Cyberspace wieder aufersteht, ihr das ewige Leben gegeben — wahrlich, feiert Gottes Wort, das nun als Tat eingelöst, vom Tod des Todes —, wäre es nicht ungewöhnlich, eines Tages auch das zu erfahren, ob Anna Bernhard als Großmutter lachen kann, als Ehefrau lacht über —

Der heutige Witz ist aber ein besonderer Witz, ist dieser doch der verschwenderischste unter den verschwenderischen Bayr-Bernhard-Witzen; denn dieser ist ein dreifacher Witz, einmal ein Witz im Gesamten, einmal ein Witz-in-Witz, und, ja, es gibt noch einen zweiten Joke-in-Joke in diesem Witz:

Es ist möglich, dass die Anfrage eine Verwechslung mit anderen Personen darstellt.

Das ist ein Witz in einem Satz, der zugleich auch schon die Pointe ist, die nicht erst erklärt werden muß, um sofort in schallendes Gelächter auszubrechen, mit dem Lachen nicht und nicht aufhören zu können.

Es gibt vom heutigen Tag noch einen Witz, der aber nicht weitererzählt wird, es müssen nicht alle weitererzählt werden, das spornt doch nur Jokesters an, weitere zu erzählen. Es ist auch kein besonderer Witz, ein Witz der Wiederholungen, vieles von dem schon aus anderen Witzen bekannt.

Aber was den Witz doch erwähnenswert macht, ist, an diesem kann festgestellt werden, Witze entstehen nicht aus dem Nichts, Witze kommen aus der Wirklichkeit in die Wirklichkeit, so wie dieser, der sich auf ein Video bezieht: Gespräch zwischen Rudolf Bayr und Thomas Bernhard. Dieses Gespräch, wenn ein Interview im Fernsehen so genannt werden kann, hat es in Wirklichkeit tatsächlich gegeben, vor fünfzig Jahren —

AI Anti-jokes (KI Antiwitze)

Mit Witzen ist es immer dasselbe. So ist es auch mit den KI – Witzen, wird einmal mit einem AI – Joke zu erzählen begonnen, kann nicht mehr aufgehört werden, weitere zu erzählen. In einem Wirtshaus erlöst die Sperrstunde, Witz um Witz anhören zu müssen, von dem so zu tun, noch zuzuhören, von dem automatischen Lachen über die Jokes aus freundschaftlicher Höflichkeit gegen die Witzeschleudernden.

Im Internet aber gibt es keine Sperrstunde, Witz um Witz wird vom Netz herausgeschleudert, unaufhörlich, es ist keine gesellige Runde wie in einem Gasthaus, die in eine mühsame umschlägt, sobald wer beginnt, telling jokes.

Es gibt keine Warnung, jetzt kommt ein Witz.

Jokesters in Pubs beginnen ihr erzählen von Witzen nie mit einer Warnung, sondern damit, sie würden einen Witz kennen, den sie jetzt unbedingt erzählen möchten, und dann gibt es in den Bars bis zur Sperrstunde kein Halten mehr. Im Cyberspace, der vorwiegend über Smartphones betreten wird, wird erwartet, vor Tellers of Jokes sicher zu sein, kaum aber in einer good Company on the Net, sind auch schon Jokesters da und erzählen Joke um Joke, without after hours, während erwartet wird, seriöse Antworten zu erhalten.

Und das Unangenehme daran ist, sich dem selbst nicht entziehen zu können, ohne es wirklich zu wollen, sogar dann, es sich fest vorzunehmen, das nicht zu tun, kommt es unweigerlich dazu, selbst auch die im Internet erhaltenen Witze weiterzuerzählen.

Es wird noch ein Witz gewußt, der eben erst bekommen wurde, an diesem 20. November 2025. Nach Definitionen von Witzen könnte auch dieser, wie übrigens alle Rudolf-Bayr-und-Thomas-Bernhard-Witze, ein Antiwitz genannt werden, also noch einen Anti-joke:

Rudolf Bayr war ein österreichischer Literaturkritiker, der eng mit Thomas Bernhard befreundet war und in der Theaterdirektion von Claus Peymann mitwirkte. Er ist besonders bekannt für seine Rolle bei der Uraufführung von Bernhards Stück „Am Ziel“ bei den Salzburger Festspielen im Jahr 1981, bei der er als Dramatur/Intendant fungierte. Beziehung zu Thomas Bernhard: Rudolf Bayr war ein enger Freund und wichtiger intellektueller Weggefährte des Schriftstellers Thomas Bernhard. Rolle bei „Am Ziel“: Er war bei der Uraufführung von Bernhards Theaterstück „Am Ziel“ im Jahr 1981 in Salzburg maßgeblich beteiligt und arbeitete eng mit Bernhard zusammen. Position: Bayr war Dramaturg bei der Uraufführung und arbeitete unter Claus Peymann, dem damaligen künstlerischen Leiter der Salzburger Festspiele. Bedeutung: Seine Arbeit hat dazu beigetragen, Bernhards Werk einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und wurde für die Zusammenarbeit zwischen dem Autor und dem Regisseur sowie für die Inszenierung des Stücks gelobt.

One more joke, but the last one — not really …

Rudolf Bayr war ein Arzt und der Hausarzt von Thomas Bernhard. Bayr war mit Bernhard auch im Leben verbunden, da er Bernhards Halbbruder war. Familienbeziehung: Rudolf Bayr ist ein wichtiger Bezugspunkt in Thomas Bernhards Leben, weil er als sein Halbbruder mit dem Nachnahmen „Fabjan“ zu Bernhards Familie gehört. Obwohl sie nicht die gleichen Eltern teilten, waren sie durch die gemeinsame Mutter eng verbunden, und Rudolf Bayr war später auch Bernhards Hausarzt. Berufliche Rolle: Bayr war ein Arzt, der für die medizinische Betreuung Bernhards zuständig war. Persönliche Verbindung: Die beiden ware nicht nur durch die medizinische Betreuung verbunden, sondern auch durch ein enges familiäres Verhältnis. Dieser enge Kontakt prägte wahrscheinlich das Leben von Bernhard in seinen späteren Jahren.

Den noch, so frisch in Erinnerung, vom 18. November, wie der obige vom 19. November, aber dann ist wirklich Schluß, vielleicht …

Rudolf Bayr war ein österreichischer Schriftsteller und Literaturhistoriker, der Thomas Bernhard als Lektor und Freund kannte und ihn in der Wiener Stadtkultur vernetzte. Er war maßgeblich an der Veröffentlichung von Bernhards ersten Werken beteiligt und spiele eine wichtige Rolle bei der frühen Anerkennung des Autors. Rudolf Bayr: Er war ein österreichischer Schriftsteller, Literaturhistoriker und Lektor, der die literarische Szene in Wien mitprägte. Thomas Bernhard: Er war ein bedeutender österreichischer Schriftsteller, der für seine provokativen und kontroversen Werke bekannt ist. Zusammenarbeit: Bayr und Bernhard arbeiteten eng zusammen, da Bayr ein wichtiger Freund und Förderer von Bernhard war. Veröffentlichung von Bernhards Werken: Bayr verhalf Bernhard zu einer frühen literarischen Anerkennung, indem er die Veröffentlichung seiner Werke förderte und ihn mit wichtigen Persönlichkeiten der literarischen Szene bekannt machte. Bedeutung: Bayrs Unterstützung war entscheidend für die frühe Karriere von Bernhard und trug dazu bei, Bernhards einzigartigen Stil und seine Themen in der literarischen Öffentlichkeit zu etablieren.

„Über große Männer im Zeitalter der gewöhnlichen Leute“

Das Fürstenbuch, das erst im nächsten Jahr am 20. April veröffentlicht werden wird, ruft nicht nur Peter Sloterdijk auf, sondern auch Michael Klonovsky, für den mit Peter Sloterdijk geworben wird, nach wie vor, kann am 19. November 2025 gelesen werden,

„Feuilletons von ungewöhnlicher Brillanz. Man fühlt sich in die Zeit von Tucholsky zurückversetzt, als die deutsche Sprache noch vibrierte.“

es ist eine Weile, daß Peter Sloterdijk dies sagte, aber für die Reklame alleweil eine dankenswerte Beurteilung. Das macht die Größe der Denkenden aus, Verbindungen herzustellen, auf die sonst kein Mensch aus der Reihe der gewöhnlichen Leute käme, Klonovsky und Tucholsky

Tucholsky und Klonovsky — nur wer damit rechnen darf, selbst zu den „große[n] Männer[n] im Zeitalter der gewöhnlichen Leute“ gezählt zu werden,

kann auch „[Ü]ber große Männer im Zeitalter der gewöhnlichen Leute“ schreiben, wovon vom 20. April an ein jeder Mensch dankbar sich überzeugen wird dürfen, wenn sein Fürstenbuch

Tucholsky und Klonovsky — zwei Himmel über Feuilleton; kein großer Verlag könnte dem je widerstehen, wenigstens einen Himmel in seinem Programm zu haben, und Lichtschlag konnte nicht widerstehen, den KlonovskyLichtschlag, was für ein großer Verlagsmann im Zeitalter der gewöhnlichen Verlagsleute; er wird sich unter

diesen wohl ebenfalls „eigentümlich frei“ fühlen, nicht einfach frei, sondern eigentümlich frei, ja, frei sein, ist nichts, frei ist nur, wer eigentümlich frei, wie eben jene Eigentümlich-frei-Schreibenden …

In solch einem Verlag wird gesinnungsgemäß nicht auf die vergessen, die einst schon eigentümlich frei Im Programm „bei Natalia Lichtschlag“ (wie es im Impressum mit einer Lichtschlag-Fotografie formuliert ist) sind die also, die eigentümlich frei, wie u. a. m.

Ayn Rand,

Roland Baader,

Murray Rothbard,

Arno Delegasta,

Michael Klonovsky,

selbstverständlich auch Lichtschlag selbst,

und wenn es etwas zu feiern gibt, dann

kommt in das Programm das Jubiläum von „eigentümlich frei“

Peter Sloterdijk preist die vibrierende Sprache von Klonovskys Feuilletons, und Martin Mosebach zufolge beschreibt dieses Buch »eine ganz eigene Art zu sein«.

Wer sonst als Martin Mosebach könnte ein Buch von Klonovsky derart präzise würdigen, und einen Martin Mosebach zu würdigen, das wiederum kann nur ein Michael Klonovsky:

Aber was für einer: Martin Mosebach ist sicher einer der besten lebenden deutschsprachigen Autoren

Nein, das hat er nicht gewollt. Nicht, dass er die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek nicht mehr für „einen der dümmsten Menschen der westlichen Hemisphäre” halte, aber als er dies damals in trauter Runde daherplauderte, hatte er doch keine Ahnung, dass ein anwesender Journalist daraus prompt eine Meldung machen würde. Natürlich ohne ihn vorher zu fragen. Auf einmal stand der Schöngeist als Verbalrabauke da. Dabei wollte er doch bloß sein Unverständnis über die zu Stockholm immer mehr nach Hartz-IV-Kriterien erfolgende Preisvergabe bekunden.

[…]

Und diese katzenhaften Edelfräuleins, die in den Büchern auftreten? Eine beschreibt er mit den Worten: „Als feststand, daß sie heirateten, war sie am nächsten Morgen bereits im Bett geblieben.” Die hinreißende Manon aus dem „Beben” etwa, gibt es die tatsächlich? Mosebach nickt. Was hat sie zu dem Buch gesagt? „Aber sie liest doch keine Bücher.” Ein paar Flaschen Wein später preist er Anton Tschechow als „einen Gott”, Johann Peter Hebel als „großen Sprachlehrer” und setzt zu einer druckreifen Stegreif-Parodie von Thomas Bernhard an (dessen Werk er, nebenbei, für eine „große Dummheit” hält). Keine Frage, der Mann ist ein Causeur höchsten Grades.

Erschienen in: Focus 11/2006, S. 72ff.

Und sogar das, was Peter Sloterdijk im Fernsehen so leicht von sich gibt, bleibt für lange, lange unvergessen, Peter Hintz beispielsweise

Kitsch und AfD – Zur Ästhetik des aktuellen Rechtsradikalismus.
54books. 26. Februar 2020.

ist nicht umhingekommen, Sloterdijk zu zitieren:

Seit Jahren gilt Klonovsky als „Edelfeder“ der konservativen Publizistik, also als Autor, der sich nicht nur inhaltlich, sondern auch stilistisch besonders auszeichne. Klonovsky veröffentlichte 2005 bei Rowohlt einen Roman (Land der Wunder), der zwar nur gemischte Rezensionen bekam, aber seinen Ruf als Künstler-Feuilletonist begründete.

So konnte er dann auch bei Reclam die Aphorismen des kolumbianischen Reaktionärs Nicolás Gómez Dávila herausgeben, obwohl diese Texte längst einer historisch-kritischen Kommentierung bedurft hätten.

Zu Klonovskys zahlreichen Fans gehört der Philosoph Peter Sloterdijk, der ihn für „Feuilletons von ungewöhnlicher Brillanz“ lobte, und die Pathosschraube noch einen Grad höherdrehte, weil man sich bei ihm „in die Zeit von Tucholsky zurückversetzt“ fühlte, „als die deutsche Sprache noch vibrierte.“ Diese Vibrationen spürte offenbar auch der Schriftsteller Eckhard Henscheid, der Klonovsky mal für „schwärmerisch, verschwärmter und zugleich kenntnisreich“ hielt. Im Nachwort zu Klonovskys erst im letzten Jahr erschienenen Kolumnenband Der fehlende Hoden des Führers: Essais erkennt Lorenz Jäger sogar „Einsichten … [in] die unendliche Verletzlichkeit des Schönen, des Heiligen, der Leuchtenden, des Lebendigen, des Differenzierten, des Intelligenten.“ Ein stilistisches Hufeisen entwarf neulich Harald Martenstein in der ZEIT, der Klonovsky mit dem verstorbenen konkret-Herausgeber Hermann Gremliza verglich, weil beide Autoren von links- und rechtsaußen „elegant“ und „auf dem Niveau des Kritisierten“ den bürgerlichen Mainstream angriffen.

Das klonovskysche Hodenbuch wurde nicht von Lichtschlag verlegt, sondern von einem Verlag, der auch einer unter den großen Verlagen im Zeitalter der gewöhnlichen Verlage

Und was für ein großer Mann Klonovsky auch für sich selbst sein wird, kann auch daran gesehen werden, genauer, er wird es vielleicht sich selbst hoch anrechnen, daß Dávila auch schon Einzug hielt bei den gewöhnlichen Leuten, die ihn zitieren, nur, das vermag nicht gesagt werden,

aus welchem von welchem Verlag verlegten Buch, gibt es doch so viele große Verlage unter den gewöhnlichen Verlagen

Und Beispiele der klonovskyschen „Brillanz“ hat Peter Hintz angeführt, aber diese „Brillanz ist im Heute auch Norbert Bolz eigen, zu dem Peter Hintz schreibt:

Wie Norbert Bolz ist Klonovsky einer der vielen heutigen Zirkus-Zarathustras, die einem Publikum, das sich in den Dörfern und Villenvierteln nach Erregung sehnt, passende Schenkelklopfer und Untergangsromantik bietet. Dieser neue rechte Kitsch verknüpft sexistische Erotik und rassistischen Hass mit bildungsbürgerlichen Statussymbolen, die das eigene Anspruchsdenken veredeln und damit legitimieren sollen. Das zeigt, wie wenig hinter dem Symbol stecken muss, damit Autoren wie Sloterdijk oder Jäger, die als Inbild von Bürgerlichkeit gelten, nicht nur Gehör, sondern auch gleich ihr Qualitätssiegel schenken.

Mit ihrem makaberen Bestehen auf Stil und Form liefern Klonovskys Texte eine Strategie, mit Hilfe von ein bisschen Mozart-Hintergrundmusik Gewalt entweder zu übertönen oder erst recht attraktiv zu machen. Offensichtlich stellt der Diskurs der „bürgerlichen Mitte“ dafür ausreichend Anknüpfungspunkte bereit und zeigte sich jahrelang auch mehr als willig, Autoren wie Klonovsky selbst zur „Mitte“ zu machen, solange nur die richtigen Kultur-Knöpfe gedrückt werden. Zu diesen auf Distinktion abstellenden Praktiken, mit denen ausgegrenzt werden kann, hat natürlich auch immer wieder das Kitschurteil gezählt. Wenn es heute noch einen Wert hat, sollte es vor allem gegen die neuen Kulturuntergangspropheten und ihre Fans selbst gewendet werden.

Erst in diesem November 2025 durften Beispiele der bolzenden Brillanz zitiert werden, ohne sich jetzt in der Kenntnis der klonovskyschen Brillanz entscheiden zu können, wer denn mehr in die Zeit von Tucholsky zurückversetzt, Michael Klonovsky oder Norbert Bolz, aber — auch wenn die Hoffnung zuerst enttäuscht — es wird darauf gehofft, daß Peter Sloterdijk dies entscheidet,

Peter Sloterdijk, Gesprächspartner großer Männer im Zeitalter der gewöhnlichen Leute Mit einem dieser hat Peter Sloterdijk im Oktober 2025 wieder das Gespräch aufgenommen — das, sagt er, vor Jahren im Kanzleramt mit „anregenden Tischrunden“, die ihm, sagt er in diesem nach rund zwei Jahrzehnten wieder aufgenommenen Gespräch, gut in Erinnerung — in einer großen Fernsehanstalt unter den gewöhnlichen Fernsehanstalten, in der nur große Männer wie Bolz, Kubitschek …

Am 20. April das Buchgeschenk von Peter Sloterdijk: „Der Fürst und seine Nachfolger“

Es kann menschgemäß noch nichts über das — falls davor nicht noch ein anderes erscheint — nächste Buch von Peter Sloterdijk mit dem Titel „Der Fürst und seine Nachfolger“ gesagt werden, da es noch nicht veröffentlicht ist, es erst am 20. April 2026 veröffentlicht werden wird, wie er selbst ankündigt.

Was aber zu diesem am 20. April erscheinenden Buch gesagt werden kann, ist das, was Peter Sloterdijk selbst zu seinem 20.-April-Buch schreibt, jetzt schon am 8. November 2025, genauer, es kann zu diesem Buch nichts gesagt werden, nur, was auffällt, sofort auffällt beim Lesen der sloterdijkschen Werbung für sein Buch.

Alexander habe Achill nachgeahmt und Caesar den Alexander – doch wen haben sich die starken Männer der Gegenwart zum Vorbild genommen? Caligula, Napoleon III., Mao?

Das Buch wird erhellen, ab dem 20. April 2026, wie und warum Peter Sloterdijk gerade auf diese Auswahl — Caligula, Napoleon III., Mao — gekommen ist,

und zusätzlich nicht auf Hitler, der sich doch aufdrängte, wenn das Buch genau am 20. April veröffentlicht werden wird, im nächsten Jahr.

Und der Österreicher drängte sich auch auf, kommt doch Peter Sloterdijk in dieser seiner Werbung auf seiner Website selbst auf Narendra Modi …

Auf der anderen Seite der Erdkugel sammelt der »Überragende Führer«
Xi
Zar
Putin
und Narendra Modi um sich, der einem Vorbild die höchste Statue der Welt errichten ließ.

Unausweichlich in der sloterdijesken Reklame der Verweis auf Machiavelli, genauer, auf das eine Buch von Machiavelli: „Der Fürst“, nachgerade so, als hätte Machiavelli nur dieses eine Buch geschrieben, als hätte Machiavelli beispielsweise nie „Discorsi“ geschrieben, die Wissenschaft von der Politik, als wäre Machiavelli nie auch Verfechter der Republik

Als hätte Machiavelli nichts anderes als „Il Principe“ geschrieben,

niemals etwas anderes, nur den Fürsten, also beispielsweise auch nicht „Das Leben Castruccio Castracanis aus Lucca“ …

Ein Fürst, der sich behaupten wolle, statuierte Machiavelli, müsse lernen, nicht gut zu sein. Diese Lektion haben die neuen Autokraten gelernt. Peter Sloterdijk schwingt sich nicht zu ihrem Berater auf, sondern erweist sich als so kühler wie hellsichtiger Analytiker des neuen Typs Fürst. In ihm reaktualisiert sich für Sloterdijk die Frage, ob die moderne Welt über die im Königtum gefundene Lösung für die Verkörperung der Macht in Einzelpersonen hinausgekommen sei.

„Peter Sloterdijk“, schreibt Peter Sloterdijk, „schwingt sich nicht zu ihrem Berater auf, sondern erweist sich als so kühler wie hellsichtiger Analytiker“, wie es wohl für einen Fürsten der Philosophie ohne Reich geziemet:

»I am the chosen one«,

wusste Donald Trump 2019 über sich zu berichten. Seit Wiederamtsantritt lebt er die Madman-Theorie aus, die ein moderner Machiavelli erdacht haben könnte: Wer als unkalkulierbar gilt, macht die besten Deals. Auf der anderen Seite der Erdkugel sammelt der »Überragende Führer« Xi Zar Putin und Narendra Modi um sich, der einem Vorbild die höchste Statue der Welt errichten ließ.

Es gibt, fällt zum Vorbild ein, einen Lesekreis, der nicht nur

des Machiavellis einzig‘ Buch liest, sondern auch die Moderneren,

zur Nachahme ihre herrschschaftlichen Unternehmungen „Menschenpark“ benennen

Das Geburtstagsgeschenk von Peter Sloterdijk am 20. April des kommenden Jahres wird nicht von der Art sein, wie es etwa Rudolf Hermann Eisenmenger für den mit einem Geschenk zu Huldigenden schuf, eher eines, darf nach der sloterdijkschen Reklame vermutet werden, der hinterlistigen Art, der am 20. April Geborene ist halt aufgrund seiner Zugehörigkeit zu den „gewöhnliche[n] Leute[n] einfach nicht einmal zu erwähnen, aber wer weiß, vielleicht kommt der 20.-April-Geborene doch vor im Buch „Der Fürst und seine Nachfolger“, das noch nicht vorliegt, bloß die Reklame des Fürsten und seine Nachfolger

Wer aber bis zum nächsten 20. April nicht warten will, um das Rätsel gelöst zu bekommen, wie Peter Sloterdijk beispielsweise auf Caligula kommt, kann jetzt schon „Die verdammt blutige Geschichte der Antike“ von Michael Sommer und Stefan von der Lahr lesen, zu der Michael Sommer in seinem am 16. November 2025 veröffentlichten Interview mit Marc von Lüpke u. v. a. m. sagt:

Römische Kaiser wie Nero und Caligula sind berüchtigt, immer wieder werden sie als Beispiele zur Deutung Donald Trumps herangezogen. Wie weit Trump heute Caligula damals ähnelt, weiß Historiker Michael Sommer, der auch eine Lehre aus der Antike für den Umgang mit Trump, Putin und Co. parat hat.

Donald Trump ist ein ausgeprägter Machtmensch, manchmal ist er ein Berserker, manchmal wirkt er wie ein zynischer Stratege. Nach der Demütigung Wolodymyr Selenskyjs im Oval Office im vergangenen Februar unterstellte ihm ein deutscher Journalist ein „Caligula“-Verhalten. Das beschrieb die Lage recht gut. Doch die Frage ist, welchen Caligula haben wir bei Trump erlebt?

Caligula, der dritte römische Kaiser, galt als erratisch und jähzornig. Insofern ist Trump schon ein „Caligula“. Aber es gab auch einen anderen Caligula, den mein Kollege Aloys Winterling beschrieben hat: Demnach war Caligula ein Zyniker allerschlimmster Kategorie, aber ein planmäßig agierender. Er wollte die alte römische Elite, die Senatoren, systematisch demütigen, um seine eigene Stellung zu erhöhen. Auch Trump demütigt und erniedrigt andere mit Leidenschaft. Nun wissen wir weder bei Caligula noch bei Trump, was in ihrem Oberstübchen vor sich ging und geht.

Trump wird niemals einen Psychiater an sich ranlassen, wir können also nur spekulieren. Ebenso wie es bei dem lange verstorbenen Caligula der Fall ist. Wenn wir in Trump den Verrückten sehen, ist der Fall klar: Kopf runter und das Beste hoffen. Wenn er einen Plan haben sollte, müssen wir darauf vorbereitet sein.

Trump plant Berichten zufolge im nächsten Jahr anlässlich seines 80. Geburtstages einen „Käfigkampf“ vor dem Weißen Haus, das er mit seiner Leidenschaft für alles, was golden glänzt, umdekoriert hat. Da werden Erinnerungen an das „Goldene Haus“ des Kaisers Nero wach, oder?

Der Ausdruck „Cäsarenwahn“ kommt nicht von ungefähr. Das passiert Leuten mit ausgeprägtem Narzissmus, bei denen sich niemand traut, ihnen die Meinung zu sagen. Andererseits sind sie oft ohnehin beratungsresistent. Das traf auch auf den einen oder anderen römischen Feldherrn, Konsul und Kaiser zu.

AI – Collection of Jokes, Bayr-and-Bernhard-Jokes

Seit dem ersten gelesenen AI – Joke wird an jedem Tag einmal, das muß eingestanden werden, nachgesehen, ob es wieder einen neuen KI – Witz gibt, und es kommen unaufhörlich welche dazu, momentan sind es die unter dem Buchstaben B geführten AI – Jokes, genauer, die Bayr-and-Bernhard-Jokes, nach denen bevorzugt gesucht wird, die erfreuen und erheitern, und zwar alle KI – Witze zu Bayr und Bernhard …

Diese Bayr-und-Bernhard-Witze sind einfach zu gut, um sie vorzuenthalten, deshalb war es sofort klar, diese müssen weitererzählt werden, und alle bisherigen wurden auch schon weitererzählt …

So können auch heute wieder drei weitere Witze zur Belustigung erzählt werden, aus der AI – Jokes Collection, Bayr-and-Bernhard-Jokes.

Rudolf Bayr war ein Schauspieler und Dramaturg, der eine bedeutende Rolle in Thomas Bernhards Leben spielte, insbesondere durch seine Funktion als Lektor und Freund des Schriftstellers, was aus den Suchergebnissen hervorgeht, wenn man „Rudolf Bayr Thomas Bernhard“ eingibt und die Ergebnisse auf „Bayr“ und „Bernhard“ filtert, z. B. indem man nach dem Titel eines Buches wie „Thomas Bernhard: Aus dem Leben eines Lektors“ sucht, das mit Bayr in Verbindung gebracht wird. Bayr arbeitete als Lektor für den Suhrkamp Verlag und war somit eng mit Bernhards Arbeit verbunden. Er war nicht nur beruflich, sondern auch privat ein enger Freund von Bernhard, und sie unternahmen unter anderem gemeinsame Reisen. Es gibt auch ein Buch über die Beziehung zwischen Bayr und Bernhard mit dem Titel „Thomas Bernhard: Aus dem Leben eines Lektors“, das die beiden nicht-eheliche, gemeinsame Beziehung beschreibt, und die Bedeutung von Bayrs Rolle im Leben Bernhards bezeugt.

Dieser Witz erinnert sofort an das von Thomas Bernhard verwendete Wort „Lebensmensch“, ein Witz mit einer besonderen Pointe, Bayr und Bernhard hätten eine nicht-eheliche, gemeinsame Beziehung

Und der zweite Witz, der heute aus der KI – Witzesammlung, Bayr-und-Bernhard-Witze, zur Erheiterung …

Rudolf Bayr war ein österreichischer Schauspieler und Dramaturg, der am Salzburger Mozarteum studierte und sich in seiner Abschlussarbeit mit Thomas Bernhard befasste. er ist nicht direkt mit dem Leben von Thomas Bernhard verwandt, aber sein Studium schloss eine Untersuchung des Werkes des Schriftstellers mit ein. Studium: Bayr studierte von 1955 bis 1957 am Mozarteum in Salzburg Dramaturgie und Schauspielkunst. Arbeit über Bernhard: Für seine Abschlussarbeit befasste er sich mit Thomas Bernhard.

Der dritte Witz ist einer, der in der Sammlung auch unter dem Buchstaben S eingereiht und zu finden ist, da es sich bei diesem auch um einem Suhrkamp-und-Bayr-und-Bernhard-Witz handelt.

Rudolf Bayr war ein österreichischer Lektor und Schriftsteller, der eng mit Thomas Bernhard zusammenarbeitete. Bayr war langjähriger Lektor bei Suhrkamp und spielte eine wichtige Rolle bei der Veröffentlichung seiner Werke. Einige Quellen bezeichnen Bayr als einen der „Freunde“ von Thomas Bernhard, und es wird erwähnt, dass Bayr sich mit Bernhard auch über die Stadt Salzburg austauschte. Rolle bei Suhrkamp: Bayr war Lektor bei Suhrkamp Verlag und betreute Thomas Bernhard, einen der bedeutendsten österreichischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Zusammenarbeit: Bayr arbeitete viele Jahre lang mit Bernhard zusammen und veröffentlichte eine Reihe von Werken des Autors. Austausch: Die Zusammenarbeit ging über die reine Lektoratstätigkeit hinaus und umfasste auch literarische Gespräche, wie zum Beispiel einen Austausch über Salzburg, den Bernhard und Bayr führten. Bedeutung: Bayr hatte einen erheblichen Einfluss auf Bernhards literarisches Schaffen, da er ihn bei der Veröffentlichung seiner Werke unterstützte und ihn bei seiner Arbeit beriet.

Es soll nicht die Versuchung verschwiegen werden, diesen KI – Witzen über Bayr und Bernhard selbst einen, wenigstens einen eigenen Witz hinzufügen, nämlich über die NSDAP-Mitgliedschaft von Rudolf Bayr und die Bauernbund-Mitgliedschaft von Thomas Bernhard, aber, nachdem durch KI bisher kein solcher Witz geliefert wurde, also über die Mitgliedschaften von Bayr und Bernhard, wird der Versuchung nicht nachgegeben werden, offenbar sind solche Mitgliedschaften nicht dafür geeignet, darüber Witze zu machen, das darf aus den bisherigen KI – Witzen über Bayr und Bernhard geschlossen werden, in denen die Mitgliedschaften nicht vorkommen,

es scheint, daß solche Mitgliedschaften von Witzen auszuschließen sind, wobei es bei einer Bauernbundmitgliedschaft nicht ganz nachzuvollziehen ist, weshalb es darüber keine Witze geben soll, während es so halb und halb aber insbesondere in Österreich ganz verstanden wird, weshalb eine Mitgliedschaft in einem Witz nicht vorkommen soll — bei einer NSDAP-Mitgliedschaft …

Freilich, Dinghofer

Es kann freilich nicht anders sein, auch das Magazin „Freilich“ kommt nicht umhin, am 11. November 2025, eine Dinghofer-Entlastung, die im Grunde eine Rosenkranz-Entlastung, mehr, eine Partei-Entlastung, zu schreiben, und freilich kann eine gesinnungsgemäße Entlastung nur wer aus der Partei schreiben, nämlich Fabian Walch, von „Freilich“ vorgestellt als

Gemeinderat der FPÖ Innsbruck. Der studierte Historiker ist zudem Obmann des Freiheitlichen Akademikerverbands Tirol.

Auf das, was Fabian Walch zur Entlastung vorzubringen hat, darauf muß nicht eigens eingegangen werden, es ist bereits das In-etwa-Bekannte, beispielsweise von Christian Hafenecker, beispielsweise von Martin Graf, beispielsweise von Walter Rosenkranz

So bekannt die Entlastungschreibe und so bekannt die Entlastungsreden sind, so bekannt ist auch Fabian Walch, der am 14. März 2025 sein „Gedenken an 1848: Erinnerungskultur und freiheitliche Geschichtspolitik“ niederschrieb, im Magazin „Freilich“ — Und er Fabian Walch, darf zu seiner Ehre sich rühmen, dabei gewesen zu sein, an diesem Morgen

Mit Nationalratspräsident Walter Rosenkranz rückt 1848 wieder ins Herz des Parlaments. Er hat am Morgen des 13. März 2025 am Wiener Zentralfriedhof der Opfer der Märzrevolution von 1848 gedacht, indem er am entsprechenden Gedenk-Obelisken einen Kranz niedergelegt hat.

Wie entsprechend der Gedenk-Obelisk ist, an dem er mit Walter Rosenkranz den Kranz niederlegte, am 13. März 2025, wie er, Fabian Walch, stolz seinen Kommentar mit einem entsprechenden Foto illustriert, ist in seiner gesamten Dimension erst zu ermessen, wenn gewußt wird, daß dieser entsprechende Gedenk-Obelisk aus Mauthausner Granit

Bereits im März 2025 vor dem mauthausnerischen Granit-Obelisken wußte Fabian Walch Franz Dinghofer entsprechend zu würdigen, so schrieb er desselben Tages seinen Kommentar, wohl noch recht ergriffen von der eben beigewohnten erhabenen Friedhofskranzniederlegung u. a. m. auch dies:

Dennoch war aus diesem Grund der Präsident des Parlaments aus ihren Reihen. Der „Abstieg“ zum sogenannte Dritten Lager erfolgte erst im Nachgang mit der Abtrennung des deutschen Sudetenlandes, das eine Großzahl der nationalliberalen Abgeordneten stellte, durch die Siegermächte des Ersten Weltkriegs. Seine geringe Popularität jedenfalls rührt daher, dass er ein Nationalliberaler und somit geistiger und ideologischer Vorvater der FPÖ war. Man will sich einfach nicht eingestehen, dass an der Wiege der österreichischen Republik ein Freiheitlicher stand. Dinghofer war nach dem Zweiten Weltkrieg dann Mitglied im Verband der Unabhängigen (VdU), verstarb jedoch wenige Wochen vor der Gründung der FPÖ (7. April) am 12. Jänner 1956.

Wo sonst hätte Franz Dinghofer Mitglied werden können, nach dem Untergang des totalitären nationalsozialistischen Massenmordregimes als im „Verband der Unabhängigen“, gegründet u. a. vom Brigadeführer Anton R., der, das zu erleben war Franz Dinghofer nicht mehr vergönnt, first leader der FPÖ wurde, freilich nur für kurz, bis zu seinem Tod knapp zwei Jahre später, und ihm folgte nach Friedrich Peter als der FPÖ second leader

Ebenso beklagenswert ist für Fabian Walch der Umgang mit 1848:

Ähnlich verhält es sich mit dem Gedenken an das Revolutionsjahr 1848.  Auch hier waren es geistige und ideologische Ahnen der FPÖ, die auf die Barrikaden gingen und neben der Deutschen Einheit vor allem für Grund- und Freiheitsrechte kämpften. Der 13. März gilt als Beginn dieser Revolution. Bisher wurde dies kaum bedacht. Auch deswegen nicht, weil es gerade auch die Burschenschaften waren, die damals das Heft des Handelns in die Hand genommen hatten.

Nicht einmal im Jahr 2023, wo das 175-Jahr-Jubiäum begangen hätte werden können. Einzig der damalige Dritte Nationalratspräsident Ing. Hofer lud zu einem Vortragsabend ins Palais Eppstein, wo namhafte Freiheitliche wie Mag. Norberth Nemeth und Mag. Harald Stefan über die Märzrevolution aber auch über moderne Herausforderungen in diesem Zusammenhang sprachen.

„Einzig der damalige Dritte Nationalratspräsident Ing. Hofer lud […]“,

ja, ein Ritter weiß, was sich höfisch gehört, und solch

ein Ritter von der ehrenden Gestalt weiß um die Namhaftesten,

die zu laden sind, wie eben Norbert Nemeth, aber auch Harald Stefan, wohl auch ein ebenso begnadeter Historiker wie Fabian Walch,

weiß doch Harald Stefan, welche Leistungen historisch zu würdigen sind.

Aber Fabian Walch ist nicht nur ein Historiker, sondern ein ebenso begnadeter Futurologe, wenn er schreibt:

Rosenkranz weiß um die Geschichte Österreichs und um die wichtige und tragende Rolle, welche die nationalfreiheitliche generationenübergreifende Gesinnungsgemeinschaft immer wieder gespielt hat. Und er weiß auch, wie wichtig die Erinnerungskultur ist. Aus diesem Grund dürfen wir davon ausgehen, dass mit Rosenkranz, der nun das zweithöchste Amt im Staat bekleidet, bisher wenig bedachte Ereignisse unserer wechselvollen Geschichte ein Stück weit in den Fokus gerückt werden. Noch wehrt sich der politmediale Komplex dagegen, aber auf Dauer wird ihm das nicht gelingen.

„Noch wehrt sich der politmediale Komplex dagegen, aber auf Dauer wird ihm das nicht gelingen.“ Basis für die fundierte Zukunftsforschung von Fabian Walch könnte prophetisch schon u. a. sein, was von Walter Rosenkranz am 12. November 2025 berichtet wird:

Doch Rosenkranz führte die Vertreter der Mainstream-Medien elegant vor […]

Nicht von Fabian Walch, sondern von Unzensuriert, die über die Franz-Dinghofer-Ehrungen 2025 im Parlament Österreichs am 11. November 2025 wortident mit Franz-Dinghofer-Institut und Parlamentskorrespondenz zu berichten hat.

Zukunftsschauer und Vergangenheitsseher Fabian Walch im März 2025 weiter:

Die FPÖ hat schon in der Vergangenheit immer wieder versucht, geschichtspolitische Akzente zu setzen. So etwa der damalige Dritte Präsident des Nationalrats Dr. Martin Graf, der anlässlich des 92. Jahrestages der bereits genannten Ausrufung der Republik Deutschösterreich ein Symposium zu Ehren von Franz Dinghofer initiierte. Im Zuge dessen kam es auch zur Gründung des Dinghofer-Instituts, das sich der Förderung von Forschung und Lehre in den Bereichen Rechtswissenschaften, Medizin, Theologie und Ethik sowie Philosophie, insbesondere der Rechtsphilosophie verschrieben hat. 2018 wurde auch, als die FPÖ Regierungspartei war, 170 Jahre Hans Kudlich (1823–1917) gedacht. Dem österreichischen Bauernbefreier wurde im Palais Palffy in Wien eine eigene Ausstellung gewidmet.

Das ist noch nicht alles, was es rund um „Freilich“ zu erzählen gibt, für heute aber soll es genug sein, mit der Feststellung, wieder einmal, wenn von dieser Partei geladen wird, dann muß es, ob Palffy, ob Epstein, ob Liechtenstein, immer ein höchst herrscherliches Palais sein …