AndreasNorbertHofer hat sein Stammwirtshaus gefunden – „Hail Victory“

Hail-Spencer könnte auch ins unzensuriert.jpg

AndreasNorbertHofer scheint, wie in der Collage gelesen werden kann, es gelassen zu nehmen, daß es für seinen Stuhl keinen Platz mehr gibt, im „Twitter“.

FPÖ unzensuriert hingegen nicht, wie in der Collage ebenfalls gelesen werden kann.

AndreasNorbertHofer scheint es verstanden zu haben, daß das „Twitter“ und ähnliche Plattformen, beispielsweise das „Facebook“, nichts anderes sind, als Wirtshäuser, sehr große Wirtshäuser allerdings. Mit dem Unterschied vielleicht, ins „Twitter“ oder ins „Facebook“ oder ins „Unzensuriert“ muß zum Stammtisch der eigene Stuhl mitgebracht werden. Von diesen Wirtshäusern soll jetzt aber nicht gefordert werden, Stühle bereitzustellen. Das ist durchaus ein Vorteil von diesen Wirtshäusern. Auf dem eigenen Stuhl sitzt doch jeder Mensch am besten. Und wie lästig ist es gerade in der kalten Jahreszeit, in den alten Wirtshäusern auf kalte Stühle sich setzen zu müssen, diese erst angewärmt werden müssen. Hingegen, wie wohltuend, kommen Menschen etwa ins „Twitter“ bereits mit ihrem angewärmten und also wohlig warmen Stuhl.

FPÖ unzensuriert aber hadert mit den Wirtsleuten. Das kennen Wirtsleute nur zu gut, diese Störrischen, die ein Lokalverbot nicht akzeptieren wollen und können, immer wieder kommen. Sie kann nicht einsehen, daß Wirtsleute nicht jeden Menschen als Gast wollen. Das kann viele Gründe haben. Weil sich so ein Mensch schon einmal unflätig im Wirtshaus aufgeführt hat. Weil so ein Mensch nicht zu den anderen Gästen paßt, die anderen Gäste mit Stammtischreden nervt, mit „Hail Victory“-Rufen beim etwa Kartenspielen stört. Wenn sie mit ihren teuren Anzügen, mit ihrer teuren Bildung in ein Wirtshaus kommen, etwa in ein Wirtshaus in der Scherzhauserfeldsiedlung, in dem sonst keine Menschen mit teuren Anzügen und teurer Bildung verkehren. Das trüge ganz und gar nicht zu einem friedlichen Abend nach eines Tages harten Lebens bei.

So gelassen also ist AndreasNorbertHofer. Er weiß einfach, es gibt so viele Wirtshäuser. Und er hat seines gefunden, in dem er auf seinem Stuhl hin und her wetzen kann, sich auf seinen Stuhl stellen kann und seine Redefahnen … ungehindert, unbelästigt, auf Zustimmung der Gäste zählen kann. Er weiß, in diesem Wirtshaus verkehrt kein Justizminister …

AndreasNorbertHofer: „Gott wird dieses Ungeziefer auslöschen.“ Und was macht der Justizminister gegen Gott?

AndreasNorbertHofer: „Sagen wir es mal so, ohne daß es Tote gibt, wird sich absolut nichts ändern.“

„Glühender Norbert Hofer Unterstützer“ Werner Otti – Sauna-Auftritte können nachhaltig sein

Es gibt also so viele Wirtshäuser. „Hail“-Spencer, für den sich die FPÖ unzensuriert, wie in der Collage gelesen werden kann, schon lange treu einsetzt, kann ja mit seinem Stuhl in ein anderes … zum Beispiel wie Hofer mit seinen klingenden Vornamen Andreas und Norbert in das „Unzensuriert“ seinen Stuhl …

NS Es mußte nachgesehen werden, was „Hail“ in deutscher Sprache heißt. „Heil“ heißt es. „Heil Sieg“ ist eine unglückliche Übersetzung. Zum einen unglücklich, weil solche Versprechen zumeist im Unglück enden, zum anderen, würden solche Heil-Rufer und Heil-Ruferinnen je siegen, es je kein heilender Sieg wäre. Geläufiger ist – vor allem in Österreich – noch die Übersetzung „Sieg Heil“. „Hail“-Spencer hat auch ausgerufen: „Hail our people“ … Dieser Ruf ist schon die Bitte an die Menschen nach dem Untergang, sich um das Heilen zu kümmern, also für die Beseitigung der Schäden zu sorgen, den Wiederaufbau in Gang zu setzen. Denn dafür stehen die „Hail“-Spencer dann nie zur Verfügung, wie auch aus der Geschichte bekannt ist. Zuerst plustern sie sich als Schutzherren auf, daß ihnen dabei die teuren Knöpfe ihrer teuren Manschettenhemden … und wenn alles in Schutt und Asche – auch Ethik und Moral – liegt, verschwinden sie …

NNS Ob Spencer in Wien seinen letzten Schliff erhielt? Wie seiner Biographie zu entnehmen ist, bildete er sich auch in Wien weiter: „University of Vienna.  Vienna Circle Institute, Summer 2005, 2006“. Was stimmt denn bloß nicht mit dieser wienerischen Universität? Oder wie bereits einmal gefragt:

„Chef der Identitären“ oder was wird in Wien gelehrt – Alexander Dugin und Alain de Benoist? 

Es wäre nicht überraschend, antwortete jemand gelassen, wer etwa Höbelt kennt, fragt das nicht mehr.

NNNS Wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, möchte jemand eine „IS“ gründen – als wäre eine mörderische Glaubensverbrechensorganisation nicht mehr als genug … Dabei zitiert dieser Mensch der Schreibstaffel der Unzensuriert der identitären Parlamentspartei Verse, die in diesem Bund recht geliebt werden. Es sind Verse, die schon in der Vergangenheit nicht zum Sieg führten, sondern in den Untergang …

3 Gedanken zu „AndreasNorbertHofer hat sein Stammwirtshaus gefunden – „Hail Victory“

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