Von ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich den Menschen gewährte Ansprüche: Rechtelosigkeit und Armut

Am Montag, dem 23. Juli 18, veröffentliche die Tageszeitung „Kleine Zeitung“ eine Information über die Neuregelung der „Notstandshilfe“ per 1. Juli 2018.

Dieses Gesetz wurde noch 2017 beschlossen, also zu einer Zeit als noch nicht die the slimfitchristians regierten. Ein Gesetz, das für Menschen eine Verbesserung bringt. Ein Gesetz, das es bald nicht mehr geben wird. Denn die zurzeitige schwarzidentitäre Regierung plant ein neues Gesetz nach ihrer feudalen Gesinnung. Ein Gesetz, das für die Menschen keine Verbesserung bringen wird. Ganz im Gegenteil.

Arbeitslosengeld und Notstandshilfe sind nach wie vor Versicherungsleistungen. Das heißt, Menschen haben bei Erfüllung der Bedingungen einen rechtlichen Anspruch darauf. Sind also mit Rechten ausgestattet und nicht dazu verurteilt, vor dem Burgtor bittend auf die Großzügigkeit und Gnade zu warten, ob ihnen etwas gegeben wird oder nicht.

Und genau das hat die zurzeitige schwarzidentitäre Regierung vor, wenn sie die „Notstandshilfe“ abschaffen will und die Menschen auf „Mindestsicherung“ setzen will, auf, um mit einem Vorgänger des zurzeitigen Montagsgemachten zu sprechen, Kraut und Erdäpfel …

Die Mindestsicherung ist keine Versicherungsleistung. Auf die Mindestsicherung gibt es keinen rechtlichen Anspruch. Die zurzeitige schwarzidentitäre Regierung in Österreich agiert also ganz und gar gesinnungsgemäß nach dem Spruch:

Wer in Armut, braucht auch keine Rechte. 

Politisch ausgesprochen aber bekommt

Wer in Armut, braucht keine Rechte

eine gänzlich andere Bedeutung. Denn wer arm ist, braucht tatsächlich keine rechten Parteien und schon gar nicht braucht, wer arm ist, eine rechte Regierung.

Für den Kraut-und-Kartoffel-Wiedergänger und seine ihm bewundernde und für ihn Werbung machende Klientel, sind alle arm, die weniger als sie haben, wie beispielsweise der Kreisrundenpilot, der mit seiner Flugzeugmodellfirma in diesem Jahr allein, wie in dieser Woche ebenfalls zu lesen ist, einhundertfünfzig Millionen Euro Verlust erfliegen wird. So ist hier die Armut zu verstehen, wenn von Armut gesprochen wird. Es sind die Menschen, die für Gehälter und Löhne zu arbeiten haben, die gerade einmal irgendwie das Durchkommen – kurz wie schlicht gesagt mit einem allseits bekannten Begriff: working poor. Und für diese Menschen wird es keine finanzielle Verbesserung bringen, wenn mehr als die Hälfte eines Tages für Arbeit und Arbeitsweg … ganz im Gegenteil.

Aber das ist der schwarzidentitären Regierung in Österreich schon und noch zu viel, gesinnungsgemäß wird sie erst zufrieden und befriedigt sein, wenn sie wahre Armut, Verelendung sieht, geschaffen durch sie, und dann kann Kraut-und-Kartoffel-Wiedergänger sein christlich Herz zeigen, beim Austeilen der Suppe, auf die ein jeder Mensch Anspruch haben wird, sofern er vorher brav vor ihm auf den Knien Vaterunser und den Rosenkranz aber auf Deutsch akzentfrei und hörbar seit acht und acht Generationen in …

Österreich - ÖVP-FPÖ-Regierung - Anspruch der Menschen auf Armut und Rechtelosigkeit

 

Ein Gedanke zu „Von ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich den Menschen gewährte Ansprüche: Rechtelosigkeit und Armut

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