Parlament der Republik Österreich: Personalwarteraum mit Einbauverköstigungsbudel

Parlament der Repbulik Österreich - Auf einen Blick

Beim letzten Mal erhielt Norbert Hofer 80,3% im österreichischen Parlament. Das war im Oktober 2013. Diesmal, am 9. November 2017, wählen sogar 83,54% der Abgeordneten ihn, Hofer, zu ihrem Präsidenten III im österreichischen Parlament. Also noch mehr als 2013. Sie wollen also einen Mann als ihren Präsidenten III, den die Menschen

Kornblumenland Österreich: 80,3% wählten „Nazi-Blume“-Träger zu ihrem Präsidenten

in Österreich mit einer eindeutigen und also mehrheitlichen Bekundung nicht als ihren Präsidenten wollen.

Die Abgeordneten geben gerade am 9. November 2017 das tiefste Wahlergebnis ab, das abgegeben werden kann. Die Abgeordneten haben damit am 9. November dem österreichischen Parlament die Parte geschrieben.

Und anhand der Tiefe des Ergebnisses von 83,54% ist ablesbar, es waren bei weitem nicht nur die blaugerührten und blauen Abgeordneten, sondern auch von den anderen Parteien haben nicht wenige Abgeordnete für Norbert Hofer als ihren NR Präsidenten III gestimmt.

Was die Wahlberechtigten außerhalb des Parlaments wußten, warum ein Norbert Hofer ein einer Persönlichkeitswahl nicht zum Präsidenten zu wählen ist, wollen die Wahlberechtigten im Parlament, denen noch mehr Informationen zur Verfügung stehen, nicht wissen, es ist ihnen egal.

Es könnte viel aufgezählt werden, was den Abgeordneten egal ist, zu was für einen Ort Norbert Hofer allein das Parlament verkommen ließ, in den letzten Jahren, allein seit 2013 … aber das alles muß nicht ein weiteres Mal wiederholt werden, und vor allem nicht für die Abgeordneten, die das besser als alle anderen im Land wissen …

Erst vor kurzem wurde in einem Kapitel die vergleichbare Wahl im deutschen Bundestag unter dem Titel „Österreich, das altdunkle Deutschland“ herangezogen, um ein weiteres Mal den Unterschied zwischen Deutschland und Österreich aufzuzeigen.

Da dieser Titel bereits vergeben ist, kann dieser eigentlich nicht noch einmal vergeben werden. Es klänge zu sehr nach Eigenkopie. Angesichts jedoch des tiefsten Ergebnisses der Wahl am 9. November im österreichischen Parlament ist für dieses Kapitel ein zweiter Titel angebracht:

Parlament der Republik Österreich, das altdunkle Deutschland

Wie es bei der türkisen Übermalung des Schwarzen der feudalchristlichen Partei es keine Täuschung geben darf, daß es ein Schwarz bleibt, bloß übermalt mit einem verrührten Blau, darf es keine Täuschung darüber geben, daß ein Edelweiß, das blaue Abgeordnete heute zur Angelobung im österreichischen Parlament trugen, das ist, was es ist, eine Kornblume, und

die Kornblume von Norbert Hofer seit 107 Jahren Symbol für antiösterreichische Gesinnung

Und es darf dabei auch nicht vergessen werden. Mit diesem tiefsten Wahlergebnis wurde ein Mann zum NR Präsidenten III gemacht, der möglicherweise nicht lange im Parlament sein wird, wird er doch auch noch als Außenminister einer blauverrührt-blauen Regierung gehandelt. Und es wurde auch eine Frau zu ersten Nationalratspräsidentin gewählt, die ebenfalls noch als Ministerin einer blauverrührt-blauen Regierung gehandelt wird. Die Abgeordneten des österreichischen Parlaments haben am 9. November 2017 das Parlament zu einem Personalwarteraum mit Einbauverköstigungsbudel verkommen lassen.

Das war die erste Angelobung nach der Nationalratswahl am 15. Oktober 2017. Eine zweite steht noch bevor, die Angelobung der blauverrührt-blauen Regierung durch den Bundespräsidenten … Und die Signale von ihm können auch für einen Norbert Hofer ein noch tieferes Ergebnis zeitigen, die Angelobung durch einen Mann, die Zustimmung zu ihm als Minister von einem einzigen Mann, also ein Wahlergebnis von einhundert Prozent …

 

HJenewein zieht ins Parlament wieder ein und Regierungsverhandlung von Blau und Blaugerührt

HJenewein zieht ins Parlament wieder ein

Weil Hans-Jörg Jenewein gerade wieder einmal ins Gerede gekommen ist, diesmal wegen der Krim, soll der Ermahnung des Bundespräsidenten gefolgt werden, der erst neulich sagte, das „Erinnern ist unsere gemeinsame Verantwortung“, und also erinnert werden.

Für den 9. November 2017 ist die konstituierende Sitzung des österreichischen Parlaments einberufen. Und es wird HJenewein, wie er für sich seine Adresse auf der Plattform des Unternehmens Twitter gewählt hat, auch angelobt werden. Ein passender Zeitpunkt also zur Erinnerung.

Wählende der FPÖ leiden nicht unter dem verurteilten FPÖ-Politpersonal

Bei Freiheitlichen als Arbeitnehmer aber ein armes Schwein

Verbotsgesetz und Wahlen – Parallelwahlschaft der freiheitlichen Gemein-Schaft in Österreich

Und wer die bundespräsidentliche Aufforderung zur „gemeinsamen Verantwortung“ wahrnimmt, die obigen Kapitel zum In-Erinnerung-Rufen liest, wird das zum Lesen bekommen, was eben bei dieser Partei stets irgendwie dabei sein muß, etwas über Rechtsextremismus, etwas über Antisemitismus, etwas über Verurteilungen, auch etwas über Stefan Gotschacher (der übrigens auch wieder zurück)

HJenewein war also eben auf der Krim, bei der Gründung der „Freunde der Krim“, und mit dabei war Detlef Wimmer – zu viele Erinnerungen, in denen auch dieser Mann aus dem Oberösterreichischen … es gibt in Österreich zu viele Erinnerungen, die Erinnerungen scheinen die gesamte Energie aufzubrauchen, so daß es keine mehr für das Handeln gibt, von der höchsten Staatsspitze bis …

Und es fällt im Zusammenhang mit HJenwein und Krim auch der Name Johann Gudenus, der ebenfalls dabei ist bei der Regierungsverhandlung von Blaugerührt und Blau … „Erinnern ist unsere gemeinsame Verantwortung.“ Sagt der Bundespräsident. Er sagt nicht, er ist ein weiser Mann, er weiß um die äußerst beschränkten Energieressourcen des Landes, das Handeln ist „unsere gemeinsame Verantwortung“ … Es gibt genug Wein in dem Land, aber zu wenig Wasser für die notwendige Handlungsenergiegewinnung, und Wein ist in diesem Land der Rohstoff zur Herstellung des gewünschten landweiten Dämmerns …

Erinnerungen in Österreich haben die Dramaturgie eines Traumes. Scheinbar willkürlich, und doch mit einer inneren, einer österreichischen Folgerichtigkeit. Diese können beispielsweise beginnen mit HJenwein, und gehen weiter mit einem „NS-Fliegerhelden“, um bei Johann Gudenus zu landen, diese können auch mit Johann Gudenus beginnen, um beim „NS-Fliegerhelden“ und dann bei HJ…

Diese können mit auch mit einem anderen aus dieser Partei beginnen, der morgen auch wieder in das Parlament einziehen wird, von dem zu weiteren … ebenfalls zu einem Polizisten …

Oder diese können mit einem Zitat zum Faschismus beginnen, mit einem von Bondy beispielsweise, und –, ja, Sie wissen, wie diese weitergehen …

… also die Erinnerungen mit dem Zitat über den Antifaschismus …

Es gibt angenehme Träume. Es gibt Alpträume. Österreichische Erinnerungen könnten demnach auch Alperinnerungen genannt werden. Von Träumen wird gesagt, diese bringen das Verdrängte zu Bewußtsein. In Österreich aber wird durch das Erinnern verdrängt. Durch das Erinnern an die Zeit vor 1945 wird das Erinnern an die Zeit nach 1945 verdrängt. Das Erinnern an die Zeit vor 1945 hat die angenehme Wirkung, Gegenwart verdrängen zu können, zu einem Glas Wein gemütlich greifen zu können und …

Es scheint in Österreich überhaupt nichts mit Alp zu geben. Keine Alpgegenwartserinnerungen. Doch etwas, die Alpen. Und den Alpkreis am Bach …

„Es ist ein gutes Land.“ Sagt der Bundespräsident. Ja, Zwischen Berg und Fluß ein einziges Alpland … wie weitere Erinnerungsinfo nur …

„Österreich in Angst! Wie viele Fs gibt es noch?“

Das ist eine Schlagzeile, die könnte vor allem die gleichnamige Umsonst jetzt bringen, und diese wäre nun einmal nicht unberechtigt. Wenn an das ganze Geschehen, besser, nein, schlechter, Nichtgeschehen um den zweifachen Mörder F gedacht wird, an das Nichthandeln vor den Morden.

Wie viele Fs laufen noch in Österreich herum? Vor allem von den Fs, die gekannt werden, von denen gewußt wird, sie könnten eines Tages ebenso mörderisch gefährlich werden, wie es jetzt der F im Steiermärkischen wurde. Es wäre gendergerecht, auch von den weiblichen Fs zu sprechen; aber statistisch gesehen nicht angebracht, und auch im Hinblick auf die Verhaltensauffälligkeit mit Bedrohungspotential in den „SM“ fallen Frauen nicht wirklich ins Gewicht. Es sind die Männer, es sind die Fs.

Es fallen die Kapitel ein, in denen von potentiellen Fs berichtet wird, von ihren blutrünstigen Phantasien …

„ich sags mal unzensuriert: 9mm, Kopfschuss, Steinigung, galgen, öffentlich zur schau stellen“

Franz Dinghofer sucht für IS Bombenziele in Österreich aus

„Begrabt sie bis zur Hüfte … und dann los.“

„Ich will Krieg“

„Jelinek eine Hinfahrkarte ins nächste Krematorium samt ‚bevorzugter‘ Behandlung“

„Schickt die Lesben, Schwulen und Perversen in den Steinbruch!“

„Haifisch auszuwildern“

„Unsere Hools“

Hoffnung „auf einen Stauffenberg gegen Angela Merkel, der genauer arbeitet als sein Vorgänger“

„Für Faymann und Merkel schon real ein Erdloch ausgehoben“

„Abgeschlachtet-Recht-so“

„Vierteilen“

„Hängt das Arschloch auf“

„Schießbefehl“

„Nackt, ins Straflager nach Sibirien!“

Das sind nicht alle Kapitel. Aber es reicht, um jetzt, wieder einmal, in diesem Land, in Österreich es tatsächlich mit der Angst … Es will gar nicht von Prozentsätzen der potentiellen Fs in Österreich gesprochen werden, wie es in dieser Woche Kurt Seinitz tat, als er davon schrieb, die Integration habe versagt …

Es gab schon einmal einen F, der in Österreich Angst und Schrecken verbreitete, der mordete, mit Bomben. Das war auch zu der Zeit, als sich eine Gemeinschaft in Österreich für eine nicht allzu lange Zeit in „F-Bewegung“ umbenannte … Und sie spielte dabei keine rühmliche Rolle, wie vielleicht doch noch erinnerlich, der damalige Obmann höchstpersönlich wollte die „Mörder“ aus dem Kreis der Ermordeten haben, nur nicht die „Bajuwarische Befreiungsarmee“, die, wie sich später herausstellte, aus einem Mann, aus einem F bestand.

Kann es Ironie genannt werden, daß der Name des Mannes, der im August 2017 in Charlottesville durch Überfahren eine Frau tötete, mit F beginnt? Der Anlaß war eine rechtsextreme Demonstration, die Frau, die er tötete, demonstrierte gegen Rechtsextremismus. Der Mann heißt – noch eine Ironie? – Fields … Felder. Es verband ihn anscheinend viel mit der Scholle, freilich mit der Scholle jenseits des Atlantiks, mit seinem starken Interesse an Hitler und Nazi-Deutschland.

Ist das noch eine Ironie, daß es im Zusammenhang mit dem nun zum Mörder gewordenen F im Steiermärkischen einen Vulgo-Namen „Wolfmichl“ … Kurt Seinitz schrieb in dieser Woche von der Type des „einsamen Wolf“, freilich, seine „einsamen Wölfe“, für die er nichts übrig hat, heißen nicht „Michl“ …

Wie viele Fs gibt es in Österreich

PS Es ist in diesen Kreisen recht beliebt, wenn ein Anschlag passiert, also von den seinitzschen „einsamen Wölfen“, Politiker und Politikerinnen schuldig zu sprechen … wie leicht könnte das auch bei den Fs der Vergangenheit und Gegenwart gemacht werden. Aber nicht einmal der Reflexmuskel erlaubt sich diese Schäbigkeit, diese Niedrigkeit und damit auch die gesinnungsgemäß dazugehörende Blutrünstigkeit …

„Nürnberg 2.0: Bewerbungen als Henker nehmen wir gerne an“

 

Das Versagen der Integration in die moderne Gesellschaft

Krone des Durchblicks Kurt Seinitz - Das Versagen der Integration - 02-11-2017Der Raum ist begrenzt, vor allem in der Kleinstformatigen der Kleinformatigen. So darf Kurt Seinitz – der Krone des gesellschaftlichen, überhaupt jedweden Durchblicks – sein „Versagen der Integration“ um einige Fälle bereichert werden, ohne dabei sein stringentes und gar so konkret Österreich angezogenes Korsett der Marke Kurzschlüsse ausziehen zu müssen, in seinen Worten also das zu sagen, was zu sagen ist. 

Fall Nr. 3: Ein volksbewegt österreichischer Einheimischer verläßt nie Österreich. Jetzt wird er als zweifacher Mörder gesucht.

Fall Nr. 4: Ein reichsbürgerlich deutscher Einheimischer verläßt nie Deutschland. Jetzt ist er als Mörder von einem Polizisten verurteilt.

Fall Nr. 5: Ein an Hitler und Nazideutschland stark interessierter domestic verläßt nie sein Land, die USA. Er fährt mit seinem Auto gegen Menschen, tötet eine Frau.

Fall Nr 6: Ein bezirksrätlicher Einheimischer ruft zu Gewalt auf. Ein paar Monate später wird seine Partei in die Regierung getragen.

Was haben die Fälle gemein? Statt Integration das Gegenteil davon: Radikalisierung bis zum Terror durch Kontakte mit dem Digitalnetzwerk …

Abwehrreflexe gegen eine Integration in unsere moderne Gesellschaft

Es nutzt nicht mehr, sich Illusionen über Integration hinzugeben. Das sind alles keine Einzelfälle mehr. Das ist schon ein nationales Phänomen von internationalem Ausmaß: Viel zu viele zeigen, gelinde gesagt, Abwehrreflexe gegen eine Integration in unsere moderne Gesellschaft. Sie hätten lieber eine Integration in die umgekehrte Richtung, und wenn diese nicht zu haben ist, phantasieren sie sich in eine Opferrolle hinein.

So ein Typ heißt „einsamer Wolf“. Zu dem Fall des Deutschen in Deutschland twittert Klaus: Wenn nur 1 Promille der Einheimischen so gesonnen sind, hat D ca. 83.000 und A 8.700 davon.

Was kann man dagegen tun? Keinem Menschen kann man in seinen Kopf hineinschauen.

Es bleibt nur, Radikalisierungsprozesse zeitgerecht zu erkennen und den hoffentlich wachsamen Behörden endlich das Recht einzuräumen, solche Typen auch schon bei nicht mehr als Verdacht rasch von einflußreichen Positionen  in der Gesellschaft zu trennen.

Das Versagen der Integration in die moderne Gesellschaft

Am Gabentisch

Welcome to the past - Seb Kurz„Im Parlament wurde der Olympe Nobert Nemeth als Klubsekretär installiert. Noch 1996 hatte Nemeth seine Solidarität mit dem damals inhaftierten Neonazi Gottfried Küssel erklärt und das Verbotsgesetz attackiert. Nemeth hält den Holocaust offenbar für eine Glaubensfrage und die juristische Verfolgung für falsch, „weil diese Personen tatsächlich glauben, dass es den Holocaust nicht, oder zumindest nicht in der Intensität der offiziellen Geschichtsschreibung, gegeben hat“.“ 

Damit es nicht mißverstanden wird, das ist keine Kritik.

Es ist eine Verbeugung vor Sebastian Kurz, der, wie zu hören ist, recht viel von der Kontinuität der Tradition, von der Unveränderlichkeit der Werte hält. Von der Verteidigung der Kultur. Wie es bei all diesem Beharren auf Unveränderlichkeit zu Veränderungen kommen kann und soll, nun, das ist eines dieser Rätsel, die vor allem Männer gerne aufgeben, besonders jene, seit altersher bekannt, die schreiend aus der Wüste in die Städte kommen, wo sie nur noch lauter schreien.

Damit es nicht mißverstanden wird, das ist keine Kritik.

Es wird der Geschichtsverliebtheit der FPÖ Anerkennung gezollt. Wobei nicht soweit in die Vergangenheit zurückgegangen wird, in die die FPÖ selber ständig mit großen Vergangenheitsaugen in eine für sie große Vergangenheit mit festem Tritt geht, sondern in die jüngere Vergangenheit, aber in eine für sie nicht weniger stolze und ehrenreiche …

Es ist keine Kritik.

Es ist die Beihilfe zur Fortschreibung der Geschichte, wie sie die FPÖ versteht. Ein Beitrag zur Kontinuität der Geschichte, auf die die FPÖ beharrt, wie am Beyspiele Norbert Nemeth bereits ausgeführt werden durfte, dem das Gesetz über die Ehe aus dem Jahre 1811 Beystand ist zur Rettung seiner Gesinnung, der weiß, daß es für die sogenannte Integration im Jahre 2017 wichtig ist, wie etwa die Haltung von „zugewanderten Serben“ zur Ermordung von Franz Ferdinand Habsburg …

Es ist aber auch ein Beystand für Norbert Nemeth zur Rettung seines Mannseins. Denn viel wird nun über Anneliese Kitzmüller berichtet, die ebenfalls im Verhandlungsteam der FPÖ sitzt, um mit ÖVP-Kurz eine Regierung, das heißt, einen Gabentisch zu bereiten. Dabei steht Norbert Nemeth ihr nicht im geringsten nach, etwa, um ein Beispiel zu nennen, bei der Frage der sogenannten Ehe für …

Sebastian Kurz singt viel von Gerechtigkeit, von Solidarität, eingekürzt zwar auf christliche Solidarität, aber doch Solidarität. Es ist ihm ein recht gutes Verhandlungsteam, dem Sebastian Kurz gegenübersitzt, da es ebenfalls recht viel von Solidarität versteht, wie etwa Norbert Nemeth es bereits bewiesen hat, das obige Zitat belegt. Ob nun Norbert Nemeth, sitzt er bei Sebastian Kurz, an Gottfried Küssel denkt, wenn das Wort Solidarität (falls es ausgesprochen wird) fällt? An seine Geschichte denkt und still in sich hinein bekräftigt, ja, das ist Solidarität? Und um diese Solidarität leben zu können, müssen auch Gesetze fallen. Und auch dafür gibt es in den Reihen der FPÖ Menschen des Geistes, die aus Gegenwart und Zukunft eine einz’g Vergangenheit zu machen verstehen …

Tribute to Sebastian Kurz

Gottfried Küssel, Burschenschaften, wie gut rückt die Tageszeitung der gebildeten Bürger und Bürgerinnen alles ins rechte  Licht …

Es ist keine Kritik.

Eine Zurückweisung der Kritik an der FPÖ. Wie wird jetzt doch getan, es sei nur eine Frau für die FPÖ im Verhandlungsteam. Aber es gibt doch weitere Teams, die verhandeln, und in diesen sitzen sehr wohl Frauen für die FPÖ. Zum Beispiel Dagmar Belakowitsch. Kann es eine recht bessere noch geben, wenn es um Frauen geht? Wie hat sie doch bisher schon für Frauen und etwa gegen Sexismus im österreichischen Parlament das Wort erhoben …

Oder Barbara Kolm: schlechthin die Ikone der sozialen Ökonomie in Österreich …

Es ist eine Verbeugung vor Sebastian Kurz und der FPÖ. So dürfen die Männer nicht zu kurz kommen. Deshalb soll einer noch genannt werden, der jetzt auch verhandelt: Harald Stefan. Kann es einen recht besseren geben als ihn, wenn es um Staat und Gesellschaft geht? Er, der recht viel um „Leistung“ weiß, aber auch um die Deutung, also in seinen Worten um die „Umdeutung der Geschichte“ … Zu Staat und Gesellschaft wird Harald Stefan recht viel einfallen, warm aus seinem Bauche die Erinnerung aufsteigen, was dazu gehört, zum Beispiel „der Stolz auf die Leistungen der Vorfahren, etwa die positive kollektive Erinnerung an die Leistungen der deutschen Wehrmacht“ …

Es ist keine Kritik.

Es ist auch eine Bewunderung, für die FPÖ. Wie viele recht besondere Menschen in ihren Reihen sind, daß sie so leicht auf den Bildungssprecher Mölzer in den Verhandlungen verzichten kann, mit seiner Expertise, was hätte er nicht alles beitragen können zu den Themen Bildung, Medien … Aber keine Sorge. Er wird wohl von den Berufenen recht würdig vertreten werden.

FPÖ-ZZ „wünscht weiteste Verbreitung“ der „braunen Festschrift“ für Rolf Kosiek, einen „radikalen Antisemiten und Rassentheoretiker“

Die von FPÖ-NR Wendelin Mölzer geführte ZZ über homosexuelle Gesinnungsbrüder und Holocaust

FPÖ-NR Wendelin Mölzer läßt für Kriegsverbrecher Alexander Löhr Geschichte zurechtschreiben

Bildungssprecher Mölzer führt durch die Ausstellung zur Nationalratswahl 15.10.2017 in der Aula Österreich

NS Es wurde oben vom Gabentisch gesprochen. Es wird ein reicher Gabentisch werden. So reich, daß er geteilt werden wird müssen, aus einem Tisch werden zwei Tische gemacht werden, ein Tisch für … und ein zweiter Tisch für die Menschen draußen vor der Tür, auf dem wird – oh, wie segensreich kommende Zeit, heiß dampfend die Brennsuppn mit Erdäpfeln …

 

Ein Denkmal, sagt die Demokratie, für Gavrilo Princip am Heldenplatz, Wien

 

ÖVP - FPÖ - Fehlendes Denkmal auf dem Heldenplatz Wien - Gavrilo PrincipAus dem Atterseekreis, an dessen Spitze Norbert Nemeth steht und sich Präsident nennen läßt, ist die Frage zu hören:

„Welche Haltung sollen zum Beispiel zugewanderte Serben zur Ermordung Franz Ferdinands in Sarajewo beziehen?“

Norbert Nemeth, der nun auch im Verhandlungsteam

ÖVP mit Kurz und FPÖ mit Nemeth: Olymp der Veränderungen

für die feudalchristlich blaue Regierung sitzt, und sein Alpkreis am Bach sollten weder zugewanderte Serben noch zugewanderte Serbinnen nach deren Haltung fragen, sondern die Demokratie.

 

Was würde die Demokratie für eine Haltung einnehmen?

Gavrilo PrincipDie Haltung der Demokratie wäre eine eindeutige.

Sie forderte ein Denkmal für Gavrilo Princip auf dem Heldenplatz in Wien. Wenn ihm schon die Schuld für den Krieg von 1914 bis 1918 aufgebürdet wird, dann darf seine Leistung nicht vergessen werden. Dann hat er auch mit seiner Tat das Ende der Kaiserdiktatur in Österreich-Ungarn eingeleitet, der Demokratie den Weg geebnet.

Ein Denkmal, sagt die Demokratie, für Gavrilo Princip auf dem Heldenplatz in Wien, anstelle von dem Pferd mit dem Reiter, unter dem irgend etwas geschrieben von „Führer“ und „Deutschlands Ehre“ …

Und was für eine Haltung die Demokratie etwa zu Straßennamen bezieht, die auf Namen zurückgehen, die, kurz gesagt, keine freundschaftlichen Gefühle für die Demokratie hegen, nun, das muß nicht weiter ausgeführt werden …

Straßennamen einzig aus heutiger Sicht gerechtfertigt: Franz-Joseph-Habsburg-Ring – Menschheitsmassenverbrecher, Oskar-Potiorek-Gasse – Menschheitsmassenverbrecher

Vor 100 Jahren erschoß ein Tiger einen Procházka in Sarajevo

Christopher Clark in Salzburg – Eine typische österreichische Besetzung

Denkmalschutz in Österreich für Habsburgs schmutzigen Krieg

Gavrilo Princip steht am Anfang der Demokratie in Österreich. Und was es in Österreich noch immer geben könnte, hätte es nicht auch Gavrilo Princip gegeben, nun, davon kann ein jeder Mensch sich ein Bild machen, der sich nur ein wenig beispielsweise mit einem Orden aus diesem Geiste beschäftigt …

Österreichische Verfassung wird von Norbert Hofer, Ehrenritter des St. Georgs-Ordens, selektiv geachtet

Odin Wiesinger malt die Angelobung der feudalchristlich blauen Regierung

Es wird viel von Veränderungen gesprochen. In Österreich. Zwei Parteien, die miteinander regieren sollen, so der Wunsch, wie zu hören ist, von recht, recht vielen in Österreich, feuern einander an mit Veränderung Veränderung ränderung …

Was wird das Veränderte sein?

Vielleicht wird das Veränderte sein, daß Odin Wiesinger den Auftrag erhält, die erste Angelobung einer Regierung seiner Amtszeit zu malen. Zu diesem Behufe wird Odin Wiesinger eingeladen, bei der Angelobung anwesend zu sein. Er wird die Angelobung fotografieren, um dann nach diesen Angelobungsfotos das Regierungsangelobungsbild in seinem germanischen Stile zu malen.

Vielleicht wird das Veränderte sein, daß seine Angelobung dann neben die Maria Theresia gehängt werden wird, als Zeichen dreihundertjähriger Kontinuität …

Vielleicht wird das Veränderte sein, daß auf den Aufnahmen von Odin Wiesinger, so sehr er sich auch bemühen wird, die zu fotografieren, die er als Bundeskanzler und Vizekanzler bei der Angelobung sieht, nicht die zu sehen sein werden, sondern …

Odin Wieisnger fotografiert die Angelobung Regierung ÖVP FPÖ

Das wird Odin Wiesinger nicht abhalten können, das zu malen, was er sieht, und nicht die Wirklichkeit, die auf seinen Angelobungsfotografien … Er wird sich vielleicht nur damit plagen, einen recht passenden Titel für sein Angelobungsölbild zu finden … das kann doch nicht recht schwerfallen …

Angelobung – Ein Reich, ein Sparvolk

Angelobung – Olymp der Veränderungen

Die zwei Parteien feuern einander nicht nur mit ränderung, sondern auch mit Fairness, Gerechtigkeit an. So könnte er auch den recht kurzen Titel

new nemesis