Vizekanzler in Österreich: „Ich habe ein interessantes Video im Netz gefunden! Angesichts dieses entlarvenden Videos […] die Abwahl seiner unverantwortlichen und völlig gescheiterten […] Die negativen Folgen werden uns und unsere Kinder noch jahrelang beschäftigen!“

Das ist wohl die „Spitze“, von der der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich immer wieder spricht, zu der er Österreich führen wolle …

Er hat, kurz gesagt, es bereits erreicht. Nun, da er es erreicht hat, kann er sich auf seinem Edelweiß ausruhen und also sich als Bundeskanzler pensionieren lassen, auch wenn er das gesetzliche Pensionsantrittsalter noch lange nicht erreicht hat, so hat er doch durch seine geistigen Leistungen längst schon das Pensionsantrittsalter aufgrund geistiger Überreife überschritten.

Mit seinem zurzeitigen Vizekanzler hat er tatsächlich Österreich zur „Spitze“ geführt, uneinholbar, kein anderes Land auf dieser Welt kann je noch Österreich diese „Spitze“ streitig machen, auf ewig. Mehr „Spitze“ geht nicht mehr. Seine Lebensaufgabe ist somit übererfüllt.

Sollte irgendein Mensch noch an dieser Leistungserfüllung zweifeln, so braucht er bloß noch als Beleg für seine Pensionsberechtigung aus dem Titel „Rentenanspruch aufgrund Geistesübererfüllung“ die letzte Mitteilung seines Vizekanzlers vom 5.1.19 vorlegen:

„Ich habe ein interessantes Video im Netz gefunden! Angesichts dieses entlarvenden Videos (bitte bis zum Ende ansehen) sollte sich Christian Konrad die Abwahl seiner unverantwortlichen und völlig gescheiterten Willkommenspolitik zu Herzen nehmen und endlich akzeptieren. Die negativen Folgen werden uns und unsere Kinder noch jahrelang beschäftigen!“

Es ist wahrlich ein „interessantes Video im Netz“:

„HC Strache über kriminelle Flüchtlinge, Asylanten, Migranten“

Von einem Paul Schmidt vor weit über einem Jahr veröffentlicht, um genau zu sein: am 16.06.17. Wie schnell das der zurzeitige Vizekanzler doch gefunden hat; auch in Schnelligkeit die „Spitze“ schlechthin, wie er es nicht nur damit wieder einmal mehr …

Und das Österreich mit einem solchen Vizekanzler tatsächlich zur „Spitze“ geworden ist, kann auch daran ersehen werden, wer sofort, bereits einen Tag später, das „Interessante“ des Vizekanzlers aufnimmt: „APO – Alternativer politischer Stammtisch“ …

Wie in der Collage zu lesen ist, kann aufgrund der bisher von diesem Stammtisch veröffentlichten Videos gesagt werden, gibt es eine Geistesverwandtschaft zwischen dem Vizekanzler und den Stammtischlerinnen, Geistesmenschen erkennen eben einander in der Sekunde, wollen füreinander da sein, sich gegenseitig wärmen, so ausgesetzt sie sind der Kälte der „Klimalüge“ …

Wie zu lesen ist, sind die Stammtischler eben dabei, einen Stammtisch in München aufzubauen. Es würde nicht wundern, bäten sie den österreichischen Vizekanzler, sie dabei zu unterstützen, ihm vorschlügen, seinen geplanten „Papamonat“ als „Stammtischmonat“ in München zu nutzen … Könnte denn der zurzeitige Vizekanzler solchen Geisteslebensmenschen eine derartige Bitte abschlagen? Gerade vor diesem Hintergrund, daß München für einen jeden patriotischen Menschen aus Österreich ein Sehnsuchtsort ist?



Kurz zum Binnenmarktantisemitismus in Österreich

Kurz kann diesmal das Kapitel tatsächlich gehalten werden. Denn. Im Grunde ist es bloß eine Wiederholung als weitere Bestätigung, auf welch einer verlorenen Scholle die Rotzalten stehen, mit ihrem Löschen antisemitischer Kommentare.

Kaum also ist ein antisemitischer Kommentar gelöscht, ist der nächste schon geschrieben – diesmal wiederum von Austriak

Die Zustimmung fällt diesmal für Austriak nicht so hoch aus, zwar immer noch eine mehrheitlich zustimmende, aber doch knappe Zustimmung. Vielleicht liegt dies daran, daß der Kommentar nicht so schlagkräftig formuliert ist, vielleicht daran, daß es nicht sofort für jeden Menschen als antisemitisch …

„Weltbank-Spitze wird traditionell durch Khasaren besetzt!“

Jedenfalls. Austriak fährt für die Verbreitung des Antisemitismus alles auf, was der Antisemitismus dafür anzubieten hat. Diesmal eben mit „Khasaren“.

Bleibt soher nur eines noch. Nämlich, die Frage. Ob die Vergeblichkeit des Löschens von antisemitischen Kommentaren nicht doch darauf zurückzuführen sind, daß zugleich Antisemitismus bedient wird, antisemitische Kommentare zu schreiben geradezu herausgefordert wird? Wie gerade in diesem Fall, in dem sich Austriak auf die Feststellung der Verantwortlichen dieser Website direkt bezieht:

„Weltbank-Spitze wird traditionell durch USA besetzt“

Das ist von den Verantwortlichen dieser Website recht neutral formuliert. Und vor allem, nicht so plump wie einst von einem Anführer dieser wieder zu einer Regierungspartei aufgestiegenen Gesinnungsgemeinschaft. Das Echo von Austriak hätte auch sein können: „Ostküstenkreise“. Aber so plump wie der einstige Anführer will nicht einmal mehr Austriak sein.

NS Es wird von den zurzeitigen Spitzen des Staates oder, um es einmal nicht so abgedroschen zu formulieren, von den Stacheln im Staat recht oft im Zusammenhang mit Antisemitismus der Import angesprochen, also für den Antisemitismus verantwortlich gemacht. Es muß doch gewahr werden, daß der Antisemitismus in Österreich nichts mit Import und Export zu tun hat. Antisemitismus, ausschließlich gehandelt auf dem österreichischen Binnenmarkt, beliefert ausschließlich von österreichischen Binnenmarktstandlerinnen, wie von diesem Schreibstaffelstand …



„Böse Saat geht wieder auf“

Wer kann mehr berufen sein zu schreiben, was „wieder auf geht“, als die Verantwortlichen der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei in Österreich, die schon alles weiß, ehe es noch gesicherte polizeiliche Ermittlungsergebnisse gibt … 

Verantwortliche solcher Websiten benötigen keine Polizei und keine Ermittlungen. Sie haben ihre Ergebnisse stets schreibfertig in ihren Budenladen.

Verantwortliche solcher Websiten wissen darüber hinaus auch sofort um die geschichtliche Einordnung, die gesinnungsgemäße Deutung der Geschichte wird ihr zur Pflicht.

Gesinnungsgemäß ist im Angesicht solcher Gewalt die Erinnerung ausgelöscht an die „politische Gewalt“ von „Rechtsradikalen“, von „Rechtsextremen“, sind die zehn Morde des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ und so weiter und so fort wegzuschreiben und herbeizudeuten eine „derartige Eskalation politischer Gewalt“ …

„Seit Zeiten der Roten Armee Fraktion (RAF) hat Deutschland keine derartige Eskalation politischer Gewalt gesehen.“

Und die Schreibstaffel, wie stets Tastatur bei Hand, weiß, welche Kommentare von ihr in der Stunde der „Eskalation politischer Gewalt“ pflichttreu zu liefern sind, und sie liefert gesinnungsgemäße …

„Ich hoffe sehr, …
… daß diese mißgeborenen Dreckskreaturen bald ausfindig gemacht, erschossen oder erschlagen werden und sich die deutsche Kuscheljustiz damit die Arbeit ersparen kann!“

Im Angesicht „politischer Gewalt“ darf auf dieser Website einmal erfahren werden, daß ein Kommentar Ablehnung erfährt, also eine mehrheitlich negative Bewertung erhält. Und das ist ein Kommentar, in dem gegen „Lynchjustiz“ geschrieben ist.

Wer gegen Lynchjustiz ist, darf auf dieser Website mit keiner Belobigung seines oder ihres Kommentars rechnen.

Hingegen darf Biersauer auch diesmal, am 8.1. des Jahres nach 18, über reichliche Zustimmung sich wieder freuen …

„Faschisten nennen sich ANTIFA,,
und handeln genauso wie Adolf Hitler SA, SturmAbteilung genannt, nun als SAntifa, organisieren Überfälle mit Raub, mit Körperverletzung, mit Entführung, etc.“

Der biersauerische Kommentar muß darüber hinaus so recht nach dem Gesinnungsgeschmacke der Anführer der identitären Regierungspartei sein, die doch schon so lange davon sprechen und schreiben, daß der Antifaschismus der Faschismus – und zum Beweise zitieren sie dafür stets Silone, aber nie ganz und richtig …


Von einem Alptraum

Es soll, wird erzählt, von einem Nebentisch in einer Aida gehört worden sein, wie ein schon an Jahren beleibter Mann, dem dabei ständig seine Nase rinnt, er seinen Rotz immerzu hochziehen muß, da seine Taschentücher aufgebraucht, von seinem Alp, von dem er seit Jahren Nacht für Nacht heimgesucht ist, laut, deutlich und verzweifelt erzählt, daß er löscht und löscht und löscht, löscht, löscht, kaum aber hat er einen antisemitischen Kommentar gelöscht, ist schon der nächste antisemitische Kommentar hingeschrieben, dabei ist sein Monitor immerzu kein Monitor, sondern eine ihn immerzu sirenenlaut auslachende Fratze, und seine Löschungen stürzen in den tiefen Fratzenschlund, aus dem, als gäbe es keine Zeit, sofort wieder neue antisemitische Kommentare raketenschnell hinaufgeschossen und ausgespien sind, mitten in sein Gesicht, gewandelt in Rotz, der ihm immerzu – währenddessen immerzu der Zustimmungschor in Armeenstärke ihm immerzu höhnisch zuruft, die Männer und Frauen des Chors in nicht endenden Kolonnen aus seinen Augen und seinen Ohren marschieren und dabei immerzu wiederholend in sein kommentarverschmiertes Gesicht brüllen, was ist schon ein Kommentar, den du löschen kannst, gegen das Heer der Zustimmenden, das es nicht zu schreiben braucht, ist doch alles unlöschbar geschrieben in den Köpfen der Zustimmungsheeren, gib es auf, gib es auf – in seinen eigenen Mund, über sein Kinn, in seinen Ausschnitt und weiter in seine Hose, und diese Rotznässe läßt ihn seit Jahren Nacht für Nacht Stunden vor dem gestellten Wecker aufwachen, und dann immer sofort ins Büro eilen, um zu kontrollieren, ob alle diese fürchterlichen Ismen bedienenden Kommentare gelöscht sind, keine weiteren wieder hinzugekommen sind.

So muß es, diese Schlußfolgerung wird nun gerne an die Erzählung von diesem Alptraum angehängt, den Verantwortlichen der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei in Österreich gehen.

Kaum haben sie einen antisemitischen Kommentar gelöscht, wie diesen, von dem erst vor kurzem berichtet wurde, steht schon der nächste ausgeschrieben da, von dem ebenfalls kurz danach berichtet wurde. Auch dieser ist nicht mehr abrufbar.

Sie bemühen sich reichlich. Einmal mit dem Deaktivieren. Dann mit dem Löschen. Aber …

Und dann gleich wieder ein Kommentar, dem zugestimmt wird, von den vielen, die ebenso denken, aber zu bequem sind, es selbst zu schreiben, es recht fein finden, bloß mit einem Klick dem zustimmen zu können, dankbar dafür, daß andere ihnen die Mühe des Schreibens abnehmen, das sie selbst schrieben, wären sie nicht dermaßen bequem:

„Es sind die orthodoxen Talmud-Juden, die über ihre schiere Finanz-und Medienmacht die halbe Welt beherrschen.“

FPÖ - Juden.png

Was müssen das nur für „Rotzbuben“, um einen Mann aus dem Umfeld der schwarzen Regierungspartnerin der identitären Partei zu zitieren, sein, die es den Verantwortlichen dieser Website es so recht schwer machen, sie mit Löschen ständig beschäftigen, während sie doch nur von Männern des Kalibers „Staatsmann“ berichten möchten …

Und dann beziehen sich diese „Rotzbuben“ auch noch und immer wieder in ihren Kommentaren auf andere „Rotzbuben“, zu denen sie gleich und so recht bequem in ihren Kommentaren verlinken, die doch so mit den Männern der Regierungspartei in Österreich gar …

Und was die „Rotzbuben“ alles über „Talmud-Juden“ wissen, die über „ihre schiere Finanz- und Medienmacht die halbe Welt beherrschen“, zu denen für sie auch ein österreichischer Schriftsteller zu zählen scheint, wurde er doch erst vor kurzem in einem Kommentar besonders erwähnt und aufgedeckt, daß er „talmudtreu“ …

Aber das ging den Verantwortlichen dieser Website doch zu weit. Nach Tagen, die sie wohl dafür nutzen, um herauszufinden, ob er denn „talmudtreu“ oder gar über „schiere Finanz- und Medienmacht“ verfüge, löschten sie diesen Kommentar. Denn. Nichts ist ihnen unerträglicher, als etwas ohne ihre Daten zu veröffentlichen.

Wie gut, daß sie keine, kurz zusammengefaßt, „Rotzbuben“ sind, sondern alles Männer mit der Anlage zum „Staatsmann“ …

Ob Christian Konrad mit „Rotzbuben“ auch die Frauen dieser Gesinnungsgemeinschaft gemeint hat, wird nicht gewußt, wahrscheinlich nicht, ist er doch ein Kavalier der alten Schule, der Frauen nicht als „Rotzbuben“ bezeichnen würde, und das wäre auch verfehlt, sind die Gesinnungsfrauen ebenfalls Frauen mit der Anlage …

Unzensuriert - Biersauer Urwald.png

Diese recht patriotischen Frauen und Männer sind nicht zu beneiden, wie sie von „Rotzbuben“ mit deren antisemitischen Kommentaren auf Trab gehalten werden, daß ihnen gar keine Zeit mehr bleibt, um auch um die Kommentare sich noch zu kümmern, die nicht zitabel sind.

Im Grunde ist nichts von diesen „Rotzbuben“ zitabel, aber dennoch muß festgehalten werden, allein schon für das nächste Gedenkjahr, auch wenn es noch weit hin ist, möglicherweise in 69 Jahren …

tiroler patriot

 

Kurz zu den Rotzalten

„Der frühere SVP-Bundesrat Christoph Blocher, dem das skandalöse Verhalten der österreichischen Behörden zu Ohren kam und auch mächtig aufstieß, hat sich sofort bereit erklärt, die couragierte Genferin im Falle einer Verurteilung durch die österreichische Justiz finanziell schadlos zu haltenberichtet BLICK.

Gut zu wissen, dass es einen Schweizer Staatsmann gibt, der unbeirrt und felsenfest für Zivilcourage und für die Anliegen derer steht, die ’schon länger hier leben‘.“

Hervorzuheben ist daran vor allem und an erster Stelle festzuhalten, die Sicht der Verantwortlichen dieser Website auf die gesetzlichen Grundlagen in Österreich. Denn. Es ist nicht irgendeine Website, etwa die von rotzalten Männern und rotzalten Frauen, es ist nicht die Website, geschlechtsneutral kurz gesagt, also von recht situierten Rotzalten, die in Villen mit schwerteuren Autos davor sich obsessiv allen Ismen hingeben, die fern jedem Menschlichen sind, sondern es ist die gesinnungsgemäß zensurierte Website der zurzeitigen identitären Regierungspartei in Österreich.

Wenn in Österreich also Behörden sich gesetzeskonform und somit rechtsstaatlich verhalten, wie in diesem konkreten Fall, um den es sich hier geht, ist das für die Website der kurzischen Regierungspartnerin ein „skandalöses Verhalten“.

Das ist es, was in Österreich mächtig aufzustoßen hat.

Alles andere, was in dem Kommentar der gesinnungsgemäß zensurierten Website der zurzeitigen österreichischen Regierungspartei steht, ist vernachlässigbar, im Grunde nicht weiter zu erwähnen, weil ohnehin das Uraltbekannte.

Und dennoch ist es in diesem vergessenheitshörigen Land Österreich festzuhalten, damit es nicht wieder, um irgendeine Jahreszahl zu nennen, 2088 ein Gedenkjahr geben muß, das, wenn es denn eines geben wird müssen, wenigstens dann endlich nicht so unnütz sein wird, wie jenes vom letzten Jahr … oder endlich nicht so unnütz sein wird wie der neue Karl May, den die der gesinnungsgemäß zensurierten Website angehängten Regierungspartei im Laufe dieses Jahres oder vielleicht doch erst im nächsten oder übernächsten Jahr herausbringen …

Die Kriterien, um von den Verantwortlichen dieser Website zum „Staatsmann“ erhoben zu werden, sind eben die oben angesprochenen Ismen. In einer Zeremonie zur Erhebung zum „Staatsmann“, um sich für einen Augenblick eine solche Feierstunde vorzustellen, wäre wohl der Höhepunkt die Überreichung der gesinnungsgemäßen Hauptinsignien: Reichskreuz Rassismus und Reichslaub Antisemitismus …

christoph blocher oder die kritierien für fpÖ unzensuriert um ihr ein staatsmann zu sein

Das erfüllt der Rotzalte aus der Schweiz überreichlich. Ein Hinweis darauf, daß dafür eine einfache wie kurze Recherche im Internet genügt, um bestätigt zu finden, daß die Feststellung, dieser Mann erfülle die Kriterien dieser Website, um ihr ein „Staatsmann“ zu sein, überreichlich, keine Übertreibung ist.

Es muß den Verantwortlichen dieser Website auch recht warm ihr Herzchen klopfen, denken sie an Blocher in der Nacht, verbindet doch diesen einiges mit Männern aus Österreich, etwa mit Jörg Haider, mit einem weiteren „Staatsmann“ der recht besonderen Art, auch das Jahr 1848 ist ihm nicht fremd, wenn er sich auf Ulrich Ochsenbein …

Übrigens Ulrich Ochsenbein. Dies jedoch nur kurz angeschnitten. Weil es im Zusammenhang mit diesem konkreten Fall, um den es hier geht, und worüber, wie es auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website steht, in der Schweiz Empörung … also in Blocher für Empörung sorgt, nicht ohne Pikanterie ist, hat doch Ochsenbein seine Frau erschossen, und es ging für ihn straffrei aus.

„Sollte es nur ein tragischer Unfall gewesen sein, so war General Ulrich Ochsenbein zumindest ein sträflicher Versager im Umgang mit seiner Waffe, an der gründlich ausgebildet worden war.“

Die Ausbildung seit damals hat sich wohl um einiges verbessert, darf angenommen werden. Aber darüber kann ein Mann in Österreich, der im Rotzalter von Blocher sein dürfte, profunder Auskunft geben, ist er doch ein „Spezial-Jurist“ für die zurzeitige Regierung in Österreich, und darüber hinaus auch ein Experte in vielen Ismen …

Ob dieser Waffenrotzalte aus Österreich der Website auch schon als „Staatsmann“ gilt, wird nicht gewußt, gewußt wird nur, für diese Website jedenfalls hat er auch schon Kommentare geschrieben, wie der um vieles jüngere Rotzalte, mit dem er schon Pressekonferenzen … und dann wird noch etwas gewußt, der alte Rotzalte wollte vor kurzem noch offizieller „Staatsmann“ von Österreich werden, aber es fanden sich nicht ausreichend Menschen, die bereit waren, ihm zu ermöglichen, sich der Wahl zu stellen.

Und dann gibt es noch weitere Männer, die in dieser Gesinnungsschaft ihr alle Kritieren überreichlich erfüllen, „Staatsmann“ ehrentreu genannt zu werden, gesinnungsgemäß an erster Stelle der zurzeitige Kanzler in Österreich, der sich das davorstehende „Vize“ so leicht wie kurz wegredet, dann der Mann aus Ungarn, der für die Gesinnungsschwester der gesinnungsgemäß zensurierten Website überhaupt der „größte“ …

 

Wochenblickkanzler

Von manchem Menschen wird, um seinen Blick zu beschreiben, aus Erfindungsmangel Zuflucht bei einem Tiervergleich genommen, etwa gesagt, er habe einen Dackelblick. Bei dem zurzeitigen Vizekanzler in Österreich muß nicht – auch wenn sich das aufgrund der recht großen Tierliebe in dieser zu einer recht besonderen Gesinnungsschaft zugehörigen Familie  anböte – auf einen Tiervergleich zurückgegriffen werden, um seinen Blick zu beschreiben.

Der zurzeitige Vizekanzler in Österreich hat den Wochenblick.

Und was sieht der zurzeitige Vizekanzler mit seinem Wochenblick?

Der zurzeitige Vizekanzler, der von sich sagt, er sei „Kanzler“ halt mit einem „Vize“ davor, sieht mit seinem Wochenblick eine Studie, der Wochenblickkanzler sieht also eine Studie, die bereits rund neun Jahre alt ist, eine Studie,  die vor bald neun Jahren veröffentlicht wurde und also seit fast neun Jahren öffentlich bekannt ist.

Aber der Wochenblickkanzler braucht rund zehn Jahre, um auf eine Studie zu reagieren. Und gäbe es Wochenblick nicht, hätte er wohl nie so schnell, also schon nach neun Jahren von der Studie erfahren. Das hätte bedeutet, eine Peinlichkeit für das Land Österreich weniger. Andererseits, auf eine Peinlichkeit mehr der vielen Peinlichkeiten, die das Land Österreich fortwährend ausgesetzt ist, für die jene verantwortlich sind, die ihn zum Vizekanzler machten, kommt es auch nicht mehr an.

Aber es gibt Wochenblick. Und somit bleibt auch diese Peinlichkeit nicht erspart. Nun eine Peinlichkeit für das Land Österreich, vor neun Jahren wäre es nur eine für ihn und seine Partei, nein, da wäre es  – im Grunde wie jetzt auch – nichts gewesen, weil es Wochenblick noch nicht …

„Ohne Worte! Die bisher medial verschwiegene Studie von Migrations-Lobbyisten schockiert: Für die EU wurde berechnet, dass Österreich 75 Millionen und Deutschland sogar mehr als 274 Millionen (!) Menschen möglicherweise beherbergen könnten!

Man ist fassungslos über so einen dokumentierten relalitätsfremden Studien-Wahnsinn, welcher von der EU beauftragt und bezahlt wurde.

Ich empfehle auch jedem die Studie auf der Website der EU-Kommission
nachzulesen und allen Realitätsverweigerern zu schicken:
https://ec.europa.eu/…/final_report_relocation_of_refugees_…“

Es kann die Empfehlung des Wochenblickkanzlers vom 14.12.18 nur bekräftigt werden, diese Studie zu lesen, also wirklich zu lesen, um aus erster Hand zu erfahren, wie auch diesmal eine Studie gesinnungsgemäß mißbraucht, wie eine Studie gesinnungsgemäß absichtlich falsch und zum Teil wohl auch aus Auffassungsmangel gelesen und gesinnungsgemäß mißbräuchlich gedeutet, nicht nur vom Wochenblickkanzler, dem möglicherweise es schon genügt, was Wochenblick darüber schreibt, der mit größter Wahrscheinlichkeit darauf setzt, daß niemand die Studie, trotz seiner Empfehlung, tatsächlich je liest.

Eine rund neun Jahre alte Studie nach ihrem Veröffentlichungsdatum und nach ihrer Entstehungszeit eine rund zehn Jahre alte Studie , das heißt, eine aufgrund ihres Alters veraltete Studie wird vom Wochenblickkanzler zum gesinnungsgemäßen Mißbrauch mit rund zehnjähriger Verspätung — ein flottes Kerlchen dieses Väterchen …

Wochenblick fragt also mit neunjähriger Verspätung nach und bekommt zur Antwort, was ohnehin in der Studie seit ihrer Veröffentlichung vor neun Jahren steht, daß es nicht die „Meinung der EU-Kommission“ …

Wochenblick und Wochenblickkanzler sind wahrlich ebenbürtig. Soher kann es nicht überraschen, daß es nicht das erste Kapitel ist, in dem Wochenblick auch vorkommt …

Einen recht besonderen Wochenblick hat auch der für die zurzeitige identitäre Regierungspartei im Europäischen Parlament seinen Stuhl habenden Mann, dem der Wochenblickkanzler (und wer sonst noch vertraut?), wohl auch bei der Auswahl seiner Lektüre …

Der Wochenblickkanzler scheint auch weiter an seinen Erinnerungen zu arbeiten – das ist auch Arbeit, doch, doch –, wenn er sagt, er sei ja „Kanzler“, halt mit einem „…“ davor … in ein paar Jahren, wenn er längst nicht mehr „…“ und halt auch ohne „…“ davor sein wird, wird er wohl erzählen, er sei „…“ doch gewesen und ehe er das gewesen, sei er „zehn Jahre Sportstadtrat“ in Wien gewesen …

Zehn muß ihm magische Zahl sein. Zehnjährige Verspätung, um auf eine Studie zu reagieren, zehn Jahre etwas gewesen zu sein, das nur ihm seine Erinnerung erzählt — kurz: ein Mann der Realität ganz und gar.

hc strache - wochenblickkanzler mit wochenblick

Austriakische Pointe

unzensuriert reload

Der Witz beginnt mit:

„Wir bleiben sauber
Wenn die Sitten anderswo – wo sie noch nie waren – verfallen, müssen wir nicht genauso sein.“

Diesen Kommentar schreibt: unzensuriert-reload. Am 3.1.19.

„‚Standard‘ bietet Spielwiese für Hassposter
Das gibts bei unzensuriert NICHT. Nicht einmal ausgeschrieben wurde es schon gekillt.Da brauchts auch des öfteren keinen Hass. Hier reichen schon Fakten und Daten..Liebe Redaktion-vielleicht überdenkt ihr das mal!! Wäre toll- aber ich weiß auch , die Rote Gestapo ist nicht weit…………..“

Mit diesem Kommentar geht der Witz weiter. Von Austriak geschrieben am 3.1.19.

kronen zeitung

Und die Pointe des Witzes schreibt Austriak gleich selbst:

„Macron beschimpft die Gelben Westen als Antisemiten
War nicht anders zu erwarten von der Rothschildlaus Macron.“

Am 3.1.19. Und damit die Pointe von allen verstanden wird, schreibt Austriak am 2.1.19 einen weiteren Kommentar:

„Herr Rauscher – Dichand not Jewish???“

Und Austriak versteht es, die Pointe auf drei Kommentare zu verteilen, ebenfalls am 3.1.19:

„ÜBRIGENS DIE KRONE HETZT SCHON WEIDER
Das Bolschewistische Hetzblatt Krone (Dichand) poltert schon wieder.“

„Nicht einmal ausgeschrieben wurde es schon gekillt.“ Beginnt Austriak den Witz. Was? Die antisemitischen Kommentare von Austriak? Nein, die nicht. Diese erst heute gelesen, am 4.1.19.

Und wie stets auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der Regierungspartnerin der schwarzen Partei bekommen auch diese nicht wenige zustimmende Bewertungen.

austriak

Es kommentiert also weiter, wie nicht anders zu erwarten. Von einem Wechsel in Österreich zu reden, heißt Wirklichkeitsweglegung zu begehen. Welche Jahreszahl auch immer in den Kalender gestanzt, es bleibt Österreich 18.

„Nicht einmal ausgeschrieben“, schreibt Austriak, „wurde es schon“ – nein, nicht „gekillt“, also, das soll es wohl heißen, gelöscht, sondern zustimmend bewertet.

Vielleicht werden jetzt, wie zur letzten Weihnacht nach Tagen, die antisemitischen Kommentare gelöscht, nach etlichen Tagen erst, weil die Verantwortlichen der gesinnungsgemäß zensurierten Website recht wissen, wie recht wichtig es der zurzeitigen Regierung in Österreich ist, sich also eine um den Antisemitismus besorgte Mannschaft darzustellen.

„Nicht einmal ausgeschrieben“, schreibt Austriak, ach wäre dem doch nur so, daß Austriak sich endlich ausgeschrieben hätte, Austriak würde den vielen, die seine oder ihre Kommentare zustimmend kennzeichnen, eine Pause verschaffen, sie kommen, so viel sie oder er schreibt, gar nicht nach, mit ihrem Zustimmen …

unzensuriert - dichand not jewish

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