„Alpen Donau Inf…“ kann seinen Trieb einstellen

Denn die Kommentatoren und Kommentatorinnen auf „Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf“ befriedigen diesen bereits vollständig:

http://scoop.at/Oesterreich/Auf-Unzensuriert-Ruf-nach-einer-Regierung-di…

http://scoop.at/Oesterreich/Migratten-Politische-Informationen-von-Marti…

http://bernhardkraut.wordpress.com/2011/01/11/%c2%bbgender-mainstreaming…

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/03/07/die-geforderten-verbotsges…

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/02/27/heimat-in-der-%c2%bbholoca…

PS Das wäre für das Innenministerium auch eine Freude, keine Erklärungen mehr abgeben zu müssen, weshalb …

http://scoop.at/Oesterreich/Mit-dem-Internet-koenne-sagt-Maria-Fekter

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/11/12/das-innenministerium-wahnt…

Es sind nur Kommentare, nicht etwa Ausschnitte aus dem freiheitlichen Parteiprogramm

Die auf „Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf“ veröffentlicht werden, von Menschen, die wohl auch Wähler und Wählerinnen in diesem Land sind, wobei zu fragen ist, was erwarten sich Menschen mit derartigen Ideen von Parteien, die sie wählen. Daß Parteien ihren gnadenlos blutrünstigen Vorschlägen folgen, also Wirklichkeit werden lassen?

Es sind die freiheitlichen Abgeordneten von „Unzensuriert.At“ vor den Vorhang zu bitten, für ihr Bekenntis zur Meinungsfreiheit, derartige Kommentare, wie auch den heutigen von „maximumdesaster“,

Ist doch schön wenn 100% Migranten in Wien leben!
Einfach eine Mauer um die Stadt bauen, Stacheldraht oben drauf, Strom in den Stacheldraht und dann zuschauen wie sie sich gegenseitig fertig machen und fressen (Man könnte das so als eine Art Realityshow weltweit vermarkten). Nach ein paar Jahren kann man beginnen den Dreck weg zu räumen und neu anfangen Kulturland zu schaffen.
Bevor man aber die Mauer dicht macht, noch schnell alle Verantwortlichen und Sympathisanten der Migranten in die Stadt treiben. Die sollen an deren Treiben teilhaben.

wieder, veröffentlicht zu lassen, und daß nicht alle Zugang haben, um ihre Kommentare zu posten, wie ein Beispiel zeigt, zwar nicht auf „Unzensuriert“, wird lediglich ein Mißverständnis oder die Schuld von „Facebook“ gewesen sein:

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/09/10/martin-grafs-liebe-zur-mei…

27. Jänner 2012: Internationaler Gedenktag und nationaler Ball in der Hofburg

Werden die Schaften auf ihrem WKR-Ball in der Hofburg am 27. Jänner 2012 aus Anlaß des Gedenktages der Befreiung von Auschwitz eine besondere Rede vorbereiten lassen, oder werden sie den Abgeordneten NR Harald Stefan bitten, die Rede, die er bereits einmal in der Hofburg hielt, lediglich zu wiederholen?

http://scoop.at/Oesterreich/Harald-Stefan-in-der-Hofburg-Positive-Leistu…

http://scoop.at/Oesterreich/WKR-Ball-Anmeldung-zur-Teilnahme-an-der-Demo…

Evelyn Fuchs – Eine Würdigung zum Abschied

Von einer Stadt, in der behauptet wird, die Schauspielerinnen und die Schauspieler zu schätzen, zu verehren, gar zu lieben, findet sich dennoch seit knapp einer Woche in keiner Zeitung ein Nachruf.

Ist im Angesicht des Lebens bereits alles Gestammel, so verkommt dieses im Angesicht des Todes zu einem absoluten Gestammel,  gesteigert zum Unerträglichen durch Zusätze von Kitsch. Und dennoch scheint die Wahrheit, die wir Menschen auszudrücken fähig sind, durch, ist die Aufrichtigkeit eingebettet, den Verlust eines Menschen ehrlich zu beklagen. Es bleibt soher unentschieden, zu schreiben, oder doch zu schweigen, als die angemessenere Reaktion.

Gegen die Bedenken, nun, es muß gesagt, schlecht gesagt, sein,

Evelyn Fuchs war eine Schauspielerin, die fehlen wird,

 Evelyn Fuchs war eine Regisseurin, die fehlen wird.

Mit einem Vertrag als Schauspielerin, als Regisseurin der Josefstadt oder des Burgtheaters hätte sie zugleich eine Nachrufversicherungspolizze unterschrieben.  Das wäre ihr eine Unterschrift zu viel gewesen, weil eine für die Bühne unbrauchbare, mehr, eine hinderliche. Denn sie war nicht dafür Schauspielerin und Regisseurin, um eines Tages, eines schlimmen Tages, nach einem geschauspielerten Schauspielerinleben mit Nachrufen beschenkt zu werden. Evelyn Fuchs war Schauspielerin und Regisseurin, um ihr Publikum zu beschenken. Das tat sie überreichlich. Es war ihre Leistung,  Theater nicht als Fernsehen außer Haus zu spielen, ihr Publikum zu fordern, die Bühne mit der größten Spielfreude als Denkort einzurichten.

Jetzt, da Evelyn Fuchs nie mehr spielen wird, sie nie mehr inszenieren wird, wird es schwer, überhaupt je irgend ein Theater wieder zu besuchen, nachdem aus Ermüdung und Enttäuschung über das Dargebrachte es allmählich aufhörte, die sogenannten Großbühnen heimzusuchen.

Die Kommentarstaffel des Dr. Martin Graf

 

Wirft ebenfalls die Frage auf, ist es für das Ansehen des Landes Österreich förderlich, einen III. Präsidenten NR zu haben, mit einer Kommentarstaffel, die regelmäßig auf Unzensuriert blutrünstige Phantasien veröffentlichen kann, ohne daß, wie es den Anschein hat, Dr. Martin Graf oder ein anderer der Abgeordneten NR, die als Autoren von Unzensuriert angegeben sind, diese Verherrlicher und Verherrlicherinnen von Gewalt und Mord je persönlich kontaktiert zu haben, um diese wenigstens zu ersuchen, ihre apolitischen Meinungen in einer entbrutalisierten Sprache zu äußern.

Nachdem es notwendig ist, sich, um Kommentare auf Unzensuriert zu veröffentlichen, mit einer gültigen E-Mail-Adresse anzumelden, wäre es für Dr. Martin Graf, für die anderen Abgeordneten NR von Unzensuriert einfach, diese zu kontaktieren, ihnen zu schreiben, die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, aber Verhetzung, Aufrufe zu Gewalt und Mord, Menschen als „Bazillen“, Menschen als „Migratten“ zu bezeichnen, sind keine Meinungen, sondern extremste Widerwärtigkeiten.

Das hätte Dr. Martin Graf oder ein anderer der Abgeordneten NR als Plattformgeber für derart gnadenlos blutrünstige Kommentare der KS (Kommentarstaffel) längst schon schreiben müssen. Aber, wie es aussieht, es nicht tun wollen. Gibt es seitens von Unzensuriert die Furcht, dann keine Kommentare mehr zu erhalten? Die Furcht davor, daß gesagt werden könnte, Unzensuriert finde keine Resonanz?

Und sehr typisch und sehr altbekannt ist es auch, daß Schreiber und Schreiberinnen von derartigen Kommentaren, ihre Gewaltphantasien und ihre Mordlust anderen unterstellen, daß derartige Schreiber und Schreiberinnen ihre Widerwärtigkeiten geadelt sehen, wenn diese beispielsweise in einem Medium von Abgeordneten NR und eines III. Präsidenten NR regelmäßig veröffentlicht werden. Ob es allerdings eine ehrende Auszeichnung für diese Abgeordneten NR und für diesen III. Präsidenten NR ist, müssen die Wähler und Wählerinnen entscheiden.

PS Bisher wurde auf Unzensuriert weder von Dr. Martin Graf noch von den anderen Abgeordneten NR wenigstens eine ablehnende Erwiderung auf einen derart blutrünstigen Kommentar gefunden.

PPS Kommentarstaffel (KS): Das Holz der Verwechslung von Bösartigkeit mit Meinung wird von einem Kommentator zur anderen weitergereicht.

Die Schreiber und Schreiberinnen des Dr. Martin Graf

Sind in den Mittelpunkt der politischen und medialen Aufmerksamkeit zu rücken, nicht jene, die bar jedweder Bedeutung zwischen Alpen und Donau digital umherirren, jene Schreiberinnen und Schreiber also, deren Kommentare auf Unzensuriert veröffentlicht bleiben, die ebenso bar jedweder Bedeutung als auch gnadenlos blutrünstig sind. Auf Unzensuriert, dessen Inhaber ein III. Präsident NR ist. Formell mag es dieser am 14. September 2009 gegründete Verein sein, eine Organisation für das Impressum; noch am 2. Juli 2009 wurde, wie gesehen werden kann, Dr. Martin Graf als Inhaber offiziell geführt.

Dr. Martin Graf ist neben anderen Abgeordneten NR weiterhin Autor von Unzensuriert, auch wenn äußerst selten zu erfahren ist, wer welchen Beitrag schrieb. Es mag schon stimmen, daß Unzensuriert gegen politischen Extremismus ist; denn, was die regelmäßig veröffentlichten Kommentare etwa einer Blutigen Maria beinhalten, ist nicht politisch, sondern nur extrem. Wie extremes Absprechen von Menschsein, wie ebenfalls ein weiteres Beispiel zeigt, wieder einmal eines von der Blutigen Maria.

Kommentatorinnen und Kommentatoren, die regelmäßig schreiben und veröffentlicht werden, gehören mit der Zeit untrennbar verbunden mit dem Medium, in dem sie schreiben, wie es beispielsweise von der Kronenzeitung her bekannt ist, oder, es wird angenommen, wie beispielsweise bei der Kronenzeitung, es werden über Leserbriefe medieneigene Positionen vertrieben, mit den Leserbriefen versucht, Politik zu machen.

Internetale Kommentare können wohl mit Leserbriefen verglichen werden.

Ist das, was etwa eine Blutige Maria schreibt, ureigene freiheitliche Vorstellung von Politik, die nur durch Kommentare in die Öffentlichkeit getragen werden kann? Ist das das Ansehen, das ein III. Präsident NR heute anstreben sollte, identifiziert zu werden mit diesen Schreibern und Schreiberinnnen?

Weiteres, leider, dazu auch:

http://scoop.at/Oesterreich/Migratten-Politische-Informationen-von-Martin-Graf-III-Praesident-NR

http://scoop.at/Oesterreich/Auf-Unzensuriert-Ruf-nach-einer-Regierung-die-Massenmorde-anordnet

http://bernhardkraut.wordpress.com/umfrage-rucktritte-von-abgeordneten/iii-prasident-nr/

http://scoop.at/Oesterreich/Alpen-Donau-Info-koennen-ihren-Trieb-einstellen

http://scoop.at/Oesterreich/Alpen-Donau-Info-auslachen

http://scoop.at/Oesterreich/Beitraege-von-Abgeordneten-zu-Kommentaren-auf-Unzensuriert-at

Das Phantom der blanken Ressentiments – Frühjahrsputz bei den Menasses

 

Da ein Phanton aus jedem Wort heraus, ist zu mutmaßen, spuken kann, muß, um die Quelle des Spuks der blanken Ressentiments auszutrocknen, der Brunnen vorwiegend  mit Bildern zugeschüttet werden.

Die Facebook-Räumlichkeiten Robert-für-und-oder-von-Menasse sind schon, auch wenn der Frühling auf sich warten läßt, wieder ordentlich geputzt. Was die Räume schmutzte, ist im Kehrricht.

 Eine Erklärung demokratischer Entscheidungen wurde noch gesandt, allerdings an Bernhard Kraut allein, die dankbar aufgenommen wurde, werden Wörter doch im richtigen Sinne verwendet. Das ist keine Selbstverständlichkeit.

Nun, da die Räumlichkeiten wieder glänzen und erhellt sind, darf bestaunt werden der Einzug der Sänger Mozartens.

Das Reinigungspersonal des Robert Menasse

Es heißt, „social media“ fördere den Austausch der Meinungen, fördere sogar im Sinne von Verbesserung die Demokratie. Das mag ab und an zutreffen, mehr aber eine Legende sein. Eine neue Technik ändert nicht das Personal, beispielsweise das Personal, von dem hier berichtet wird.

Das „Facebook“-Reinigungspersonal, die die Seite von Robert-prono-ever-Menasse betreibt, konnte es wohl nicht ertragen, ihren Robert Menasse in einem Schwank auftreten zu sehen; der Eintrag wurde von ihnen sofort gelöscht. Es ist menschgemäß auch wieder rührend, etwas durch Löschen aus der Welt schaffen zu wollen, das alle weiter auf „pro peter noever“ lesen können, gleich ob es diesen Eintrag auf der Seite des Reinigungspersonals von Robert Menasse gibt oder nicht:

http://scoop.at/Unterhaltung/Loewinger-Buehne-wird-international-Pro-Pet…

Ginge es bei dieser Seite ausschließlich um die Texte von Robert Menasse, wäre es sehr verständlich, keine Beiträge zu anderen Themen veröffentlicht zu lassen. Aber es wird viel veröffentlicht, zu vielen Themen, die nichts mit den Texten von Robert Menasse zu tun haben, menschgemäß viele kritische Aussagen zu …

Was verbindet das Reinigungspersonal von Robert Menasse mit Dr. Martin Graf? Sie sind keine Zeitgenossen von Thomas Jefferson, sonst würden sie seine Formulierung kennen: „Anstand und Achtung für die Meinungen des menschlichen Geschlechts“.

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/09/10/martin-grafs-liebe-zur-mei…

Eine neue Technik liefert weder Anstand noch Achtung frei Haus.

PS Es ist möglicherweise etwas gemein, das nun zu veröffentlichen. Gemein, weil es erwartbar war, was geschehen wird, es daraufhin angelegt war. Aber, das darf geglaubt werden, es wollte nicht erwartet werden.

PPS Es wollten heute noch ein paar Absätze zu einem weiteren Beitrag geschrieben werden, unter dem Titel: „Keine Rücktritte, keine Kontrolle, aber Huldigungen“. Es genügt, es hier anzuhängen. Wolf-prono-ever-Prix hat auch eine Seite. Es darf angeklickt werden: „Gefällt mir“. Es kommt ebenfalls die automatische Aufforderung: „Schreib etwas“. Was aber, wie es scheint, auch im weitesten Sinne keine Huldigung ist, darf nicht veröffentlicht bleiben, auf der Seite von Wolf D. Prix.

http://scoop.at/Oesterreich/Keine-Ruecktritte-sind-zu-wenig-die-Kontroll…

Österreich, Land genialer Freigeister

Andrea Breth ist eine auf der Tafel der „genialen Freigeister“, wie sie heute von Andrea Schurian in der Tageszeitung „Der Standard“ bezeichnet werden, die auf prono ever zitiert werden, mit Meinungen für Peter Noever.

Die Meinungen genialer Freigeister eignen sich gut für ein Rätsel.

Wer von ihnen sagt:

… eine Verkäuferin, wenn sie eine Kleinigkeit klaut, aber sofort gefeuert wird, halte ich es für völlig maßlos …

Und wer:

Jeder andere Kleinkriminelle, werde sofort mit der vollen Härte des Gesetzes konfrontiert, …

PS Rätsel dürfen heutzutage mit kleinen Hilfestellungen aufgegeben werden: ein Ausspruch ist von Andrea Breth, der andere von Heidemarie Unterreiner.

prono ever

pro peter noever sei nun geschlossen.

Markus Mittringer und Zenita Komad übergeben, wie sie schreiben, „die Dinge wieder ihrem Lauf“. Als ob sie je etwas in der Hand gehabt hätten … Der Schatten möchte auch scheinen.

Wer versucht zu instrumentalisieren, möchte, das ist verständlich, nicht instrumentalisiert werden.

pro peter noever bleibe aber als Dokument online.

Wahrlich, ein Dokument für das Verstehenkönnen, weshalb es in Österreich kaum Rücktritte gibt, sondern hauptsächlich das Zurücktreten, bloß das Gegen-und-Aufrechnen.