„Neger keinesfalls nach Europa einschleppen“ und die Frage, ob FPÖ-Unzensuriert Zahlen nur bis 100 lesen kann

Beim Nachschauen, ob die gesinnungsgemäß zensierte Unzensuriert der identitären Gemein-Schaft wenigstens in der Adventzeit mit so vielen mandatarlichen Segenswünschen an die aus der Leseschaft rekrutierten Schreibstaffel blutrünstige und menschenverachtende Kommentare löschen würde, fiel die Zählweise der Zustimmungen und Ablehnungen von Kommentaren auf …

Vorneweg einmal: die blutrünstigen und menschenverachtenden Kommentare werden auch zur Weihnachtszeit nicht gelöscht. In dieser Hinsicht kann ihr und ihrer Schreibstaffel keine Heuchelei unterstellt werden, sie bleiben ehrlich und dem treu, was sie das ganze Jahr über schreiben, auch das ganze Jahr 2014 über schrieben.

FPÖ-Unzensuriert - Wertungszahlen im Vergleich 8-12 bis 10-12.2014

Zustimmung und Abstimmung im Vergleich 8. Dezember und 10. Dezember 2014

… wenn Sie die zwei Collagen mit den Zustimmungszahlen und Ablehnungszahlen vom 8. und 10. Dezember 2014 vergleichen, sehen Sie, daß diese sich unterscheiden, das heißt, es gibt keine kontinuierlich fortlaufende Zählung. Die Collage vom 8. Dezember 2014 finden Sie unter

FPÖ-Unzensuriert – Männer onanierten vor einer Frau.

Um eine Zahl beispielhaft dafür herzunehmen, wird die Zustimmung und die Ablehnung zum Kommentar von der „Tea Party“ herangezogen. Wird die heute am 10. Dezember zu lesende Zahl von „39“ an Zustimmung zu der gestern zu lesen gewesenen Zahl von „82“ hinzugezählt, ergäbe das heute eine Zustimmungssumme von „121“.

Einhundertundeinundzwanzig Leser und Leserinnen hätte nach diesem Beispiel zumindest ihre Zustimmung schon bekundet für:

Massenvergewaltigung von Frauen als recht einleuchtende Lösung auf FPÖ-Unzensuriert …

Aber, wie heute zu lesen ist, sind es wieder und auf einmal weniger, nämlich „39“. Eine kontinuierliche Zählung findet also nicht statt. Wie auf Unzensuriert tatsächlich gezählt wird, darüber können Vermutungen angestellt werden.

Vermutung eins. Bei Berücksichtigung der Kompetenzen der identitären Gemein-Schaft und auch ihrer Leseschaft und Schreibstaffel insgesamt wäre es nicht verwunderlich, müßte mit Erreichen der Zahl 99 das Zählen von vorne beginnen, weil einfach die Fähigkeit und das Können fehlt, Zahlen ab 100 noch lesen und verstehen zu können.

Vermutung zwei. Es wird schlicht täglich von vorne begonnen zu zählen. Das verhindert feststellen zu können, wie viele tatsächlich solchen blutrünstigen und menschenverachtenden Kommentaren zustimmen, wie wenige oder wie viel wenige auf dieser Website der identitären Gemein-Schaft solche ablehnen.

Sinn und Zweck einer solchen Zählsystem kann nur Unzensuriert selbst erklären.

Soher kann nicht einmal annähernd  nachvollzogen werden, wie viel Zustimmung und wie wenig Ablehnung etwa auch Schreibstaffel-Peter_ für seinen Beitrag „Schafft endlich Frieden zwischen den Rassen!“ erfährt. Wer das gar nicht wissen will, wird das als Gnade empfinden, nicht auf einen Blick sehen zu müssen, wie viele in diesem Land derartigen Anschauungen zugetan sind. Ein Beitrag übrigens, der zutreffend die Gegebenheiten  dieser Website beschreibt, allerdings nur, wenn das Wort „Rasse“ durchgestrichen wird:

„Schuld an den scheußlichen Zuständen ist unter anderem die Irrlehre von der Gleichheit der Menschenrassen. Es gibt nun einmal Rassen, bei denen das Gehirn und das ethische Empfinden im Durchschnitt weit weniger entwickelt ist als bei anderen Rassen. Wer das abstreitet, lebt in einer Fantasie- und Märchenwelt. Aus dieser wird er spätestens dann wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, wenn er etwa eine Situation erlebt, wie sie …“

Unzensuriert immer wieder herzustellen vermag …

Christian Höbart - Donauwörth - Erdkunde

Nach der Gesinnungspolitik könnte NR Christian Höbart Erdkunde nach Schollenart unterrichten – einer lernt bereits das höbartsche Vokabular.

PS Es wird nicht gewußt, wie alt Peter_ ist, aber durch sein Hervortun hat er Qualifikationen, mit denen er für eine Karriere in der identitären Gemein-Schaft prädistiniert wäre – er könnte ein xter Mölzer werden, zumindest ein zweiter Höbart, dem er seinen sprachmächtigen Formulierungen recht ebenbürtig ist, wird etwa an „Menschenfresser“ erinnert … Und sollt‘ aus einem freiheitlichen Mandat doch nichts mehr werden, einen Jubel in der „Zur Zeit“ verdiente er sich bereits jetzt; für solche Heimater etwa von einem Schlage Rolf Kosiek hat die ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft bereits eine entsprechende Schimmelüberschrift geschaffen: „Würdigung eines großen Patrioten“.

Massenvergewaltigung von Frauen als recht einleuchtende Lösung auf FPÖ-Unzensuriert

Von ausgesuchter Lösungskompetenz sind Vorschläge der Schreibstaffel auf der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Gemein-Schaft zumeist, aber besonders hervorzuheben ist der aktuelle Vorschlag „irdischer Gerechtigkeit“ von der „Tea Party“: „Verfechterinnen drankommen und eine Runde ‚Flötenunterricht‘ über sich ergehen lassen.“ Wie in der Collage gesehen werden kann, erfuhr dieser Vorschlag, was also die rechte Reaktion und rechte Lösung auf Exhibitionismus von Männern wäre, zur Massenvergewaltigung von Frauen zum Oralverkehr innert kurzer Zeit eine hohe Zustimmung.

FPÖ-Unzensuriert - Männer onanierten vor einer Frau - Vergewaltigung die LösungVon einer mit Wünschen gesegneten Website von gewählten Mandatarinnen und Mandataren, die diese mit ihren Beiträgen füllen, die diese als Informationsquelle, von He.-Chr. Strache aufwärts, benützen, würde gemeint werden, sie würden derartige Lösungsvorschläge nicht veröffentlicht lassen, oder wenigstens, schärfstens verurteilen, also gerade von einer Partei, die erst im zweiten Halbjahr 2014 das Parlament massiv wegen eines Getränkepreisblattes beschäftigte, weil sie „Sexismus“ derart empörte … Ja, das Getränkepreisblatt betraf freilich eine andere Partei, es betraf eine andere Gewerkschaftsfraktion, und es war eben auch Personalvertretungs- und Gewerkschaftswahlkampf, in Wahlzeiten zeigen sich sogar deut-schweiße Männer von einer Seite

Das Getränkepreisblatt wurde von dieser anderen Fraktion und Partei, wie hier schon etliche Male geschrieben, aber sofort entfernt und schärfstens verurteilt, und das bereits am gleichen Tag des Bekanntwerdens …

Diese schon überirdisch zu nennende „Gerechtigkeit“ durch Massenvergewaltigung wird, wie von anderen ähnlich himmlisch diktieren Kommentaren her allzu bekannt, wohl ebenfalls weiterhin veröffentlicht bleiben, wird weiterhin Zustimmung erfahren, und die deut-schweißen Männer und Frauen der Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensierten Website gewählter Mandatarinnen und Mandatare werden sich weiter erhaben und erhoben wähnen gegenüber Menschen, die nicht aus ihrem Lager in ihren Buden um den Adventkranz sitzen zu besingen die friedlichste Zeit im Jahr und einander mit Wünschen der Nächstenliebe zu segnen …

FPÖ-Unzensuriert - Immer noch online - 9-12-2014PS In einem anderen Zusammenhang formulierte „Tea Party“ im ersten Halbjahr 2014 milder, wenn auch für eine Tea-Party unfein, dafür sprangen andere blutrünstig ein:

Freiheitlicher He.-Chr. Strache und freiheitliche „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

Und immer noch abrufbar, heute, am 9. Dezember 2014, mit gestiegener Zustimmung. Allerdings nicht sehr viel. Wer darin etwas Positives sehen kann …

FPÖ-Unzensuriert – Männer onanierten vor einer Frau

Männer onanierten vor einer Frau … das ist nicht die Schlagzeile, die der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Gemein-Schaft einfällt, sondern „Afrikaner onanierten vor Mutter“.

FPÖ-Unzensuriert - Weihnachtserzählung

FPÖ-Unzensuriert erzählt eine Adventgeschichte – recht frei nach der „Augsburger Allgemeinen“ …

Bloß, mit einer Schlagzeile Männer onanierten vor einer Frau könnte die Unzensuriert keinen Kommentar schreiben, nichts könnte sie unter einer derartigen Überschrift schreiben, sie könnte nicht einmal die Überschrift selbst schreiben, sie könnte wieder einmal nichts liefern, das ihre Schreibstaffel begierig aufnehmen könnte, um das in deren Kommentaren klar zu schreiben, worum es ihr mit ihren Kommentaren geht, was ihre Kommentare bewußt und gewollt auslösen sollen, wie auch wieder in diesem konkreten Fall über einen Vorfall in Deutschland.

Jedoch mit „Afrikaner …“ kann sie liefern, was gierig von ihr erwartet wird, die Empörung, „… bedrängten eine deutsche Mutter sexuell.“ Wenn das Bild dazu aber bloß eine Gasse zeigen kann, muß die Bildunterschrift umso deutlicher zur Empörung ihrer Schreibstaffel, von der sie sich die rechte Erregung erwartet, anstacheln.

Es grenzt schon an Perversität, klarstellen zu müssen, daß mit keiner Silbe das Verhalten dieser drei Männer,  über die die „Augsburger Allgemeine“ doch anders als die von ihr abschreibende zu einem Weihnachtswunder umschreibende Unzensuriert berichtete, gebilligt wird. Aber in dieser gesellschaftlichen Atmosphäre, hervorgerufen nicht nur, aber vor allem durch das freiheitliche Aufhußen der Menschen gegeneinander, ist es notwendig, zuerst einmal klarzustellen, daß es nicht darum geht, irgendwen zu verteidigen, zu entschuldigen. Männer mit einem derartigen Verhalten, ganz gleich, woher sie kommen mögen, sind nicht zu verteidigen, nicht zu entschuldigen.

Es waren Männer, die öffentlich vor einer Frau onanierten, Männer, das ist der entscheidende Punkt, Männer aus Europa, Männer aus Afrika, Männer aus Australien, Männer aus Amerika, Männer aus Donauwörth, eines eint die Männer auf dieser Welt, der Drang zur öffentlichen Onanie. Darüber könnten beispielsweise Frauen in Wien einiges erzählen, die etwa im Prater ihre Laufrunden absolvieren, die an onanierenden Männern vorbei müssen, von denen aber nicht gesagt werden kann, woher sie kommen, sondern nur eines mit Bestimmtheit gesagt werden kann, es sind Männer mit heruntergelassenen Hosen, die eindeutig onanieren.

Es wäre vielleicht nicht uninteressant, einmal einen entsprechenden wienweiten oder österreichweiten Aufruf zu starten, um herauszufinden, wie viele Frauen heute noch im Prater oder irgendwo in diesem Land an onanierenden Männern vorbei müssen.

Facebook Unzensuriert - Sehet ein liebend Volk

Wegen Gesundheitsgefährdung wird abgeraten, zu diesem auf der Plattform des Unternehmens Facebook gebrauten Brechmittel zu greifen.

Also nicht nur im Wiener Prater. Und nicht nur Frauen werden durch onanierende Männer passiv belästigt, auch Männer sind davon betroffen. Wer in die unangenehme Situation kommt, in Wien gewisse öffentliche Pissoirs eilig und also alternativlos aufsuchen zu müssen, weiß, was damit gemeint ist. Und hier stehen keine Afrikaner, Australier, Amerikaner, vielleicht auch, aber wer noch nie dabei gesehen wurde, waren sogenannte Schwarzafrikaner. Hingegen Männer. Weiße Männer. Sogenannte einheimische Männer, die an ihren schweinebratensemmelknödelgestopften Bäuchen, im Winter an ihren Trachtenüberziehern, kurz und schlecht, an ihrer typischen Kleidung, die als Standardmode von österreichischen Wirtshäusern her bestens bekannt ist, als sogenannte österreichische Einheimische sofort und leicht zu erkennen sind.

FPÖ-Unzensuriert - Männer onanierten vor einer Frau

Wenn Sie das Gefühl haben, zur Linderung von Magenkrämpfen oder bei Migräne sich übergeben zu müssen, aber nicht können, greifen Sie nicht zu teuren Medikamenten – Kommentare der Unzensuriert-Schreibstaffel garantieren sofortiges Kotzen.

Und wieder einmal nimmt die Schreibstaffel der freiheitlichen Unzensuriert gierig den ihnen öffentlich präsentierten Knochen in die Hand und schreibt über Rassenlehre und so weiter und so fort … Gehässig und erfüllt von Gewalt, gesinnungsgemäß nicht gegen Männer, sondern gegen Menschen aus Afrika … Es mag das gar nicht zitiert werden. Abstoßend, ekelig wie immer. Wenn Sie sich unwohl fühlen und meinen, eine Linderung könnten Sie sich dadurch verschaffen, indem Sie sich übergeben würden, aber Sie sich nicht übergeben können, dann lesen Sie die Ergüsse der Schreibstaffel in der Collage: das ist eine Garantie zum Kotzen.

Facebook - Freund bedeutender Herren

Wendelin Mölzer, Johann Gudenus, Christian Höbart, Werner Herbert, Harald Vilimsky u.v.a.m. sehen in Josef Probst einen bedeutenden Mann, und es erfüllt sie mit Stolz, daß sie mit ihm befreundet sein dürfen, von seiner Bedeutung auch etwas auf sie abfällt.

Sollten Sie davon noch nicht gekotzt haben, wird dennoch wegen Gesundheitsgefährdung abgeraten, das auf der Plattform des Unternehmens Facebook zur Verfügung gestellte Brechmittel einzunehmen. Als Warnung reicht aus, was Josef Probst schreibt: „Sofort erschießen die Dreckschweine!“ Josef Probst ist, wie gesehen werden kann, ein Freund von Männern, die ihn als ebenbürtig bedeutend sehen müssen, wenn sie ihn als ihren Freund – möglicherweise ist er ebenso bedeutend und also für die freiheitliche Gemein-Schaft bereits angesehen als ein nächster idealer und idealistischer Kandidat für ein Mandat auf Landes- oder Bundes- oder EU-Ebene …

PS Was sich tatsächlich in Deutschland zugetragen hat, kann von hier aus nicht beurteilt werden. Was aber die gesinnungsgemäß zensierte Website der freiheitlichen Gemein-Schaft auch mit diesem Kommentar bezweckt und will, kann eindeutig festgestellt werden. Dazu braucht es nur eines, den Vergleich zwischen dem Bericht der „Augsburger Allgemeinen“ und dem Kommentar der Unzensurierten.

PPS Die Schreibstaffel beginnt schon jetzt, wie die Kommentare zu den onanierenden Männern zeigen, in der besinnlichen Adventzeit, sich für die vielen gesegneten Wünsche an sie durch gewählte Mandatare und Mandatarinnen der identitären Gemein-Schaft anhänglich zu bedanken.

FPÖ sollte gegen sich selbst Entschließungsanträge u.a.m. gegen blutrünstige Postings einbringen

Es wurde nicht gedacht, daß noch einmal etwas zu dem Getränkepreisblatt „Haxenspreizer“ geschrieben werden muß. Aber. Wie heute gelesen werden muß, hat die identitäre Gemein-Schaft im österreichischen Parlament einen Entschließungsantrag eingebracht, über den heute, am 6. November 2014, abgestimmt werden mußte. Wie der Presseaussendung der „APA“ zu entnehmen ist:

„Die Freiheitliche Mandatarin forderte den Sozialminister per Entschließungsantrag (635/A(E) auf, sich dafür einzusetzen, dass künftig bei Gewerkschaftsveranstaltungen kein derartiges Getränk beworben und ausgeschenkt wird. Der Antrag wurde nur von ihrer Fraktion unterstützt und blieb so in der Minderheit.“

FPÖ Entschließungsantrag 1 - Gegen sozialistischen SexismusHeute wurde über den Entschließungsantrag 635/A/E abgestimmt, aber die identitäre Gemein-Schaft hat, wie der Collage entnommen werden kann, noch einen weiteren gleichlautenden Entschließungsantrag 634/A/E eingebracht.

Wie hier öfters schon geschrieben werden mußte, wurde dieses Getränkepreisblatt sofort und vorbildhaft bei Bekanntwerden entfernt. Aber die identitäre Gemein-Schaft muß von dem „Haxenspreizer“ derart fasziniert sein, daß sie nicht aufhören kann, es immer wieder vorzubringen. Daß es der identitären Gemeinschaft nicht um „Sexismus“ geht, um eine tatsächliche Verhinderung des „Sexismus“ also, ist aus diesen beiden gleichlautenden Entschließungsanträgen allein schon herauszulesen. Denn die identitäre Gemein-Schaft kämpft gegen den „sozialistischen Sexismus“ … Und was sonst noch gegen die Glaubwürdigkeit dieser Gemein-Schaft auch in dieser Angelegenheit spricht, wurde hier schon geschrieben und kann nachgelesen werden. Und auch mit diesen beiden Entschließungsanträgen mißbraucht die identitäre Gemein-Schaft ein weiteres Mal einen Menschen in diesem Land für ihre in keiner Weise hehren Zwecke, dadurch, daß sie ungefragt erstens das Foto verwendet und zweitens nicht die Quelle für ihre Entschließungsanträge und für ihre parlamentarische Anfrage nennt. Sie weiß auch warum. Es wäre ihr bei Nachfrage beides verwehrt worden, sowohl das Verwenden des Fotos als auch das Abschreiben.

Wieder eine unnötige parlamentarische Anfrage der blauplumpen Gemein-Schaft

Haxengespreizte FPÖ-Presseaussendung

FPÖ Entschließungsantrag 2 - Gegen sozialistischen SexismusDabei hätte gerade die identitäre Gemein-Schaft ganz andere parlamentarische Anfragen und Entschließungsanträge einzubringen, aber die würden sich alle gegen die identitäre Gemein-Schaft selbst richten. Hierbei wird vor allem an die Kommentare auf der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Gemein-Schaft gedacht, an all die Gewaltaufrufe, an all die Aufstachelungen zu Gewalt und Mord. Im Gegensatz zum einmaligen und sofort abgehängten Getränkepreisblatt sind diese Kommentare der Schreibstaffel keine nur einmal abgegebenen Kommentare, sondern ständige …

Es können hier nicht alle blutrünstigen Phantasien aufgelistet werden, es sind deren zu viele. Deshalb bloß zur Veranschaulichung einige wenige Beispiele aus den letzten Monaten des Jahres 2014:

FPÖ-Unzensuriert: „Man müßte Pumguns austeilen.“

Vorsicht, He.-Chr. Strache, er redet einen Bürgerkrieg herbei

FPÖ-Unzensuriert: „Seits schon bewaffnet? Hoffe doch!!!

„Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt.“

Was NR Gerhard Deimek zu „Vierteilen“ einfällt“

Wachsende Zustimmung auf freiheitlicher „Unzensuriert“ für das „Umlegen dieses“ Buben

Freiheitlicher He.-Chr. Strache und freiheitliche „Unzensuriert – Jungen Haifisch auszuwildern“: Gegen Frauen

Menschenhatz und Gewaltaufrufe gegen Menschen auf freiheitlicher Unzensuriert

Und dann wären noch die Kommentare der von einem NR der FPÖ geführten „Zur Zeit“, die ebenfalls Gegenstand für Entschließungsanträge, für parlamentarische Anfragen … Aber auch diese kann die identitäre Gemein-Schaft nicht stellen, es wären ebenfalls welche, die … Auch hier, unmöglich eine vollständige Liste zu erstellen, deshalb ebenfalls bloß ein paar Beispiele aus der letzten Zeit:

Vergeben ist der FPÖ-ZZ nicht fremd – „Nazisse“ Ina Seidel hätte es gefreut

FPÖ-ZZ singt der Nationalsozialistin Agnes Miegel ein Entlastungslied

Einen ostmärkischen NS-Kriegsverbrecher läßt NR Mölzer in seiner geführten ZZ verteidigen

FPÖ-ZZ: „Folgerichtig mit den rechten Kräften Österreichs zu kooperieren“ zum „Wiederbeleben des Faschismus“

FPÖ Entschließungsanträge gegen HaxenspreizerWie oben geschrieben, sind das bloß einige Beispiele. Wer hier nach „Schreibstaffel“, „Barbara Rosenkranz“, „Zur Zeit“, „Unzensuriert“, „Mölzer“, „Norbert Hofer“, „Identitäre“ und so weiter und so fort sucht, wird weitere Beispiele finden, die die identitäre Gemein-Schaft gesinnungsgemäß nicht für ihre Entschließungsanträge und parlamentarischen Anfragen je verwenden wird. Aber die Wähler und Wählerinnen sollten Wahlen nicht mehr weiter dafür mißbrauchen, Aufhußstimmen abzugeben. Dann wäre auch das österreichische Parlament davon befreit, sich je wieder mit solchen Anträgen und Anfragen einer derartigen Partei beschäftigen zu müssen. Das mit dem Getränkepreisblatt ist nur ein Beispiel unter vielen, über eines auch aus 2014 wurde hier ebenfalls berichtet:

Freiheitliche Abgeordnete mißbrauchen das Parlament und vergeuden ihre steuergeldfinanzierte parlamentarische Arbeitszeit für Groschengschicht’n

Und wie es um den Stellenwert der Frau in der identitären Gemein-Schaft bestellt ist, darüber gab ein Video mit He.-Chr. Strache in diesem Jahr wieder einmal eindeutig Auskunft:

Das Idealbild freiheitlicher Funktionäre: Die stumme Frau

FPÖ-Unzensuriert: „Man müßte Pumpguns austeilen“ und eine gefundene Softgun bei einem Asylheim

Es wurde nach dem „Anschlag auf abgeschiedenes Asylheim“, lautet die Schlagzeile vom „Kurier“, eine Softgun, wird berichtet, gefunden und sofort mußte daran gedacht werden, was erst vor einigen Tagen einer aus der Schreibstaffel der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitäten Gemein-Schaft schrieb:

„Eine Glock? Das ist viel zu wenig. Man müßte Pumpguns austeilen.“

FPÖ und Verantwortung

Gestiegene Zustimmung zu: „Man müßte Pumpguns austeilen.“

Wie die Collage zeigt, wurde das und nicht nur das bis heute nicht gelöscht oder wenigstens kritisch kommentiert. Nichts. Ganz im Gegenteil. Die Zustimmung zum „Austeilen“ von „Pumpguns“ ist noch höher geworden. Die FPÖ muß darauf nicht mehr aufmerksam gemacht werden, daß sie eine Verantwortung zu übernehmen hat, für das, was in ihren Medien geschrieben wird. Besonders als eine gewählte Partei. Die identitäre Gemein-Schaft darauf aufmerksam zu machen, hat bisher, so die direkten Erfahrungen, noch nie dazu geführt, daß sie diese Verantwortung übernommen hätte. Sondern ganz im Gegenteil. Es kommen, wenn etwas kommt, Vorwürfe, einen „fehlgeleiteten Idealismus“¹ zu haben, oder ein NR der identitären Gemein-Schaft könne keine „Staatsgage“² …

Aber all diese erst kürzlich gegebenen Antworten aus den Reihen der identitären Gemein-Schaft müssen nicht wiederholt werden, diese können hier nachgelesen werden.

Darum wird es umso notwendiger und dringlicher und unaufschiebbarer, Wähler und Wählerinnnen ihre Verantwortung in Erinnerung zu rufen, was es heißt, Parteien zu wählen, die keine Verantwortung übernehmen wollen, sondern bloß mit dem Aufwiegeln der Menschen gegeneinander ihre Tröge bis oben hin füllen wollen. Wähler und Wählerinnen, die solche Parteien wählen, hussen, je mehr Aufhußstimmen³ sie bekommen, derartige Parteien noch weiter auf, ein gesellschaftliches Klima gegen Menschen …

² Was NR Gerhard Deimek zu „Vierteilen“ einfällt – „Staatsgage“

¹ FPÖ-Bundespressesprecher Karl Heinz Grünsteidl – Was ist ein „fehlgeleiteter Idealismus?“

Vorsicht, He.-Chr. Strache, er redet einen Bürgerkrieg herbei

Was wird aus einem freiheitlichen NR nach dem Verlust der Pfründe – ein Hooligan?

³ FPÖ PRO NRW und die „Hooligan-Krawalle: Bündnis der Gewalt“

FPÖ-Unzensuriert: „Seits schon bewaffnet? Hoffe doch!!!“

„Österreich will … Internet nehmen“ – Ein Lachanfall

Als in der Tageszeitung „Kurier“ am 25. Oktober 2014 der Artikel „Österreich will IS-Terroristen die ‚Waffe‘ Internet nehmen“ gelesen wurde, setzte augenblicklich ein schallendes Gelächter ein, das erst heute, 28. Oktober 2014, aufhörte und verhinderte, dazu bereits früher etwas schreiben zu können, denn der ganze Körper wurde von diesem Lachen derart gebeutelt und geschüttelt, daß die Hände drei Tage lang zum Schreiben nicht eingesetzt werden konnten.

Hauptauslöser für diesen Lachanfall war wohl in erster Linie diese Passage aus dem Artikel:

„Kernpunkt der Ideen: Eine Behörden-Hotline zu Google. Wenn vom Innenministerium künftig ein Video gemeldet wird, sollte es in ‚Echtzeit‘ aus dem Netz verschwinden. Google Europa muss mit dem US-Eigentümer zwar noch Details abklären, doch Mikl-Leitner ist zuversichtlich: ‚Durch unser Gespräch konnten wir erreichen, dass in Zukunft terroristische Inhalte noch schneller vom Netz genommen werden. Dazu wird in Kürze eine Zusammenarbeit zwischen dem Innenministerium und Google/YouTube gestartet.‘ Es sollen mit Google Präventionsvideos entwickelt werden, die zielgruppengerecht eingesetzt werden können. Mikl-Leitner: ‚Damit können wir Online-Medien auch zur Deradikalisierung nutzen.“

Österreich will FPÖ Internet nicht nehmenEin recht schöner Erfolg von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner. Ihren Erfolg schmälert vielleicht ein wenig der Umstand, daß die Eigentümerin von Google Europe nicht die identitäre Gemein-Schaft ist. Dann hätte sie wohl mit ihren Gesprächen nichts erreicht. Seit dem 14. September 2014 ist auf der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Gemein-Schaft ein IS-Propagandavideo abrufbar – in „Echtzeit“ seit weit mehr als einem Monat, in „Echtzeit“ auch heute noch, am 28. Oktober 2014. Möglicherweise gab es aber mit der identitären Gemein-Schaft doch schon ebenso erfolgreiche Gespräche, und bespielsweise das Video von den Videos, die in „Echtzeit“ aus dem Netz verschwinden“ sollen, ist zugleich das erste entwickelte „Präventionsvideo“. Wenn eine potentielle Koalitionspartnerin, wie eben die identitäre Gemein-Schaft, der christschwarzen Partei, ein derartiges bereits seit rund eineinhalb Monaten in „Echtzeit“ laufen läßt, kann das menschgemäß nur ein „Präventionsvideo“ sein, das „zielgruppengerecht zur Deradikalisierung“ eingesetzt wird. Die Schreibstaffel und Kommentarstaffel der für die christschwarze Partei hoffnungsreich nächstmöglichen Regierungspartnerin gesinnungsgemäß zensierten Website belegen beinahe täglich den ihren recht ordentlichen Beitrag zur „Deradikalisierung“. In den Artikel vom „Kurier“ wurden dafür ein paar Beispiele montiert. Die gesamten Texte dieser Beispiele können Sie hier nachlesen, wenn Sie etwa nach „Unzensuriert“ oder „Schreibstaffel“ oder „Pro NRW“ oder „He.-Chr. Strache“ oder „Identitäre“ oder „Wiederbeleben des Faschismus“ suchen …

FPÖ-Bundespressesprecher Karl Heinz Grünsteidl – Was ist ein „fehlgeleiteter Idealismus“?

Karl Heinz Grünsteidl ist nicht der erste aus der identitären Gemein-Schaft, der auf diese recht besondere Weise reagiert, wenn darauf hingewiesen wird, welche blutrünstigen und aufwieglerischen Kommentare die Schreibstaffel beispielsweise auf der Website der identitären Gemein-Schaft hinterlegt, wie gestern mit

Vorsicht, He.-Chr. Strache, er redet einen Bürgerkrieg herbei

wieder hingewiesen werden mußte. Die Antwort des FPÖ-Bundespressesprechers darauf bestätigte im Grunde sofort, daß die Gewaltaufrufe die identitäre Gemein-Schaft nicht kümmert, sie für sich keine Verantwortung sieht, was in ihren Medien …

Die Antwort von dem FPÖ-Bundespressesprecher war:

„Ach, was sind Sie doch für ein verwirrter bedauernswerter Geist… Aber Ihr fehlgeleiteter Idealismus sei Ihnen unbenommen..“

Das war die Antwort. Auf keine Frage, sondern wieder einmal auf einen Hinweis, welche Kommentare … Heute hat er seinen Tweet gelöscht, wie in der Collage gelesen werden kann. Aber es geht nichts verloren.

FPÖ KH Grünsteidl - fehlgeleiteter Idealismus„Fehlgeleiteter Idealismus“ … Was für Karl Heinz Grünsteidl wohl ein nicht „fehlgeleiteter Idealismus“ ist? Auch der Idealismus hat seine Geschichte, und besonders in Österreich. Es ist noch gut in Erinnerung die Ausrede, die von 1945 weg für Jahre und eigentlich Jahrzehnte in Österreich zu hören war, idealistisch gewesen zu sein, bloß idealistisch gewesen zu sein. Diese Ausrede wurde von Menschen in Österreich vorgebracht, die Anhänger und Anhängerinnen einer durch und durch verbrecherischen und massenörderischen Partei waren, die ebenfalls recht tönend vorgab, für das sogenannte eigene Volk recht viel über zu haben … Was diese Partei für das sogenannte eigene Volk vor- und überhatte, war Krieg, Not, Elend, Verrohung …

Ob es für Karl Heinz Grünsteidl kein „fehlgeleiteter Idealismus“ wäre, beispielsweise auf der Website der identitären Gemein-Schaft sich in die Schreibstaffel einzureihen, oder ein Schreiber für die ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft zu werden, und sich ebenfalls Gedanken zu machen, wie ein „Wiederbeleben des Faschismus“ …? Oder, genauer, und auch gegen das Deserteursdenkmal anzuschreiben?

Was Karl Heinz Grünsteidl veranlaßte, seine Antwort zu löschen, die Antwort kann nur er geben, wobei die Beantwortung dieser Frage gänzlich unwesentlich ist. Wesentlich für Wähler und Wählerinnen wäre die Antwort darauf, welchem „Idealismus“ die identitäre Gemein-Schaft sich verbunden fühlt.