Alice Weidel, die Hans Albers der …


Weidel afd

Es wäre naheliegend, Alice Weidel die Hans Albers fortzusetzen mit: der Po… Aber das geht nicht. Nicht vor und schon gar nicht nach der Diskussion auf Puls 4.

Sie ist einfach Hans Albers, aber nur die Hans-Albers-Hoppla … das geht auch nicht mit fortzusetzen: „jetzt komm ich“. Sie möchte wohl gerne kommen, politisch, aber Le Pen, für die ihr Herz schlägt, die Marine ist untergegangen, die Wählerinnen und Wähler wissen eben doch, wenn es darauf ankommt, was von Albernen zu halten ist, zu erwarten ist, politisch, nämlich nichts.

Fortgesetzt könnte es am besten so werden: Alice Weidel, die Hans Albers der alten Leier … und neben sich die Flasche mit dem schimmeligen Geist…

Die Hans Albers, was für ein Auftritt. Hoppla, seht, wie Alice Weidel klug ist, aber das Kluge an ihr ist bloß, den anderen zu unterstellen, sie wären nicht klug genug, sie zu verstehen, was sie sagt, die Alberse. Robert Menasse könne wohl vieles unterstellt werden, aber daß er nicht klug genug sei, um Hans Albers zu verstehen, das kann nur einer einfallen, die morgens wie nächstens, ob Werk- oder Feiertag, vor dem Spiegel vorsagen, ach, wie gut Weidel weiß, die sie klug heißt …

Es kann gut vorgestellt werden, wie sie vor dem sogenannten eigenen Volk ihre Reden hält, und sich dabei denkt, die sind so etwas von … die verstehen nicht, die können gar nicht geistig erfassen, was Alice Weidel ihnen, wie für sie eben Robert Menasse …

Weit kann Hans Albers nicht denken, wie gesehen und gehört werden konnte, wie sie das Weiterdenken des Nationalen, von Robert Menasse vorgebracht, ganz und gar nicht verstanden hat, was dann kommt, wenn das Nationale versagt hat, das sogenannte Volk meint, das Nationale habe ebenfalls versagt, Albers etwa auch nur versagt hat, dann kommt eben die Steigerung, der Hardcore des Nationalen: der deutsch-österreichische Faschismus …

Und, ach wie süß saß Harald Vilimsky neben Albers. Wie Luise, und Hans zeigt Luise eine Sendung lang, wie gut sie ihm ist, das war gestern ihre Wiese, auf der sie ihre Schaukel aufstellten, zum Verschaukeln der Menschen …

Mehr ist zum Balgen von Hans und Luise auf der Wiesenschaukel nicht zu sagen, vielleicht noch: ihre Parteien werden doch mehr als gut gekannt, recht gekannt werden auch ihre …

FPÖ Unzensuriert und Blasting News – „Marine #Le Pen ist eine Faschistin.“

Harald Vilimsky

afd

Seltsam, auf welche Art sich diese Fernsehfirma neuerdings mehr und mehr hervortun will …

Au nom de peuble

… und diesmal mit dieser sonderlichen Frage, ob der Rechtspopulismus ausgedient habe … wie könne wer ausgedient haben, ohne je gedient zu haben, sich höchstens bedient zu haben …

 

Ein Gemeinsames von Martin Graf, Robert Menasse und dem Eckart

Kann es nicht geben, ist nicht vorstellbar, könnte in einer ersten Reaktion …

Und doch, in einer Hinsicht gibt es ein Gemeinsames von Martin Graf, Robert Menasse und dem Eckart, auf der Plattform Facebook gleichen sie ihr Verhalten einander an; sie können keine Kommentare dulden, die …

Das Erwähnenswerte daran ist nicht, daß Martin Graf und Robert Menasse und der Eckart Kommentare löschen, das Auffällige daran ist, daß sowohl Martin Graf und der Eckart als auch Robert Menasse viel von Demokratie, viel vom Wert der Meinungsfreiheit reden und schreiben, aber im Handkehrum …

Ob das nun für Martin Graf oder für den Eckart zu bedenken ist, etwas mit Robert Menasse gemein …, oder das nun für Robert Menasse …

Generell könnte gesagt werden, wofür diese Damen und Herren beispielhaft stehen, die erste Reaktion in diesem Land, möglicherweise besonders in diesem Österreich genannten Land, ist das Löschen, also das Ausblenden von allem, das nicht in … Gerade so, als ob das Spiel, das besonders von Kleinkindern zum Erkunden und zum Zurechtfinden in der Wirklichkeit gespielt wird, schließe ich meine Augen, siehst du mich nicht, alles ungetan, ungesagt, ungeschreiben, ungeschehen … Fraglich aber ist es, ob es tatsächlich ein Spiel der Kleinkinder ist, und nicht viel mehr ein Spiel der Erwachsenen, ob Kleinkinder tatsächlich ein derartiges Spiel zum Erkunden der Wirklichkeit benötigten, es also in Wahrheit ein den Kleinkindern verkauftes Einübungsspiel in die vereinbarte Wirklichkeit zur Sicherung dieser Art von Wirklichkeit …

O fraget nicht, preiset und danket – Robert Menasse

Es werden, wie bereits ausführlich erzählt, keine harmlosen Kommentare geduldet. Das mag noch verstanden werden, die eigenen Spiegel sollen keine getrübten Bilder werfen gegen … Aber auch keine Fragen, nicht einmal eine harmlose, wie diese, ob denn inzwischen schon ein Kaffee bestellt worden sei? Diese Frage überlebte, wie gesehen werden kann, nicht eine Nacht …

Nun kann der Spiegel wieder nach den richtigen Antworten befragt werden, wofür alles, Robert Menasse ist schlicht für alles …

Robert-Menasse-Club – Das Land des Löschens

Heute präsentiert sich die Robert-Menasse-Facebook-Seite wieder in bester Ordnung, morgens um sieben, wenn der Hahn zum Krähen erwacht, ist die Welt der Aufgeklärten …

Gestern, am 1. April 2011, gab es ja auf der Robert-Menasse-Facebook-Seite noch Zeilen …

Nach einer sehr bekannten Melodie in diesem Land kann den technisch veränderten Zeiten entsprechend nur gesungen werden: Glücklich ist, wer löscht, was …

PS Ein Argument für die erste Vertreibung war auch, es wäre die Chance eingeräumt worden, eine Diskussion zu eröffnen. Aber an der sei offenbar niemand interessiert gewesen.

Und wird, wie gesehen werden kann, eine Diskussion eröffnet, ist das Ergebnis: die dritte Vertreibung.

PPS Was für eine großzügiges Angebot. Wieder sich melden zu dürfen, wenn … Allerdings stellt sich die Frage, wie sich melden, wenn es technisch nicht mehr möglich ist. Es ist zwar noch erlaubt, den Button „Gefälllt mir“ zu klicken, um zu einem zu werden, dem die Robert-Menasse-Facebook-Seite gefällt, das ist aber schon alles. Gefallen also darf es noch, geschrieben werden darf nicht mehr. Möglicherweise fehlt lediglich das technische Wissen, Einstellungen auf Facebook richtig vorzunehmen.

Aber das ist nicht mehr von Belang. Es hat sich erschöpft. Es verspricht auch kein Vernügen mehr. Auch das Beispiel Robert-Menasse-Facebook-Site hat nun zur Genüge gezeigt, wie schlecht es in diesem Land tatsächlich um die Diskussionskultur bestellt.

Vom Genuß der Vertreibung von der Robert-Menasse-Facebook-Seite

Es wurden viele Argumente, wie hier mit einem Klick leicht nachgelesen werden kann, angeführt, weshalb ein harmloser Kommentar nicht auf der Robert-Menasse-Facebook-Seite veröffentlicht bleiben darf. Eines war, weil der Kommentator eben ein Phantom sei, er ein Pseudonym verwende. Der Name des Kommentators ist aber kein Pseudonym, dieser Name steht in einem staatlich ausgestellten Paß, mit dem der Kommentator sich beispielsweise bei Demonstrationen ausweist.

Argumente zu prüfen, ist wichtig, aber das Prüfen soll auch Vergnügen bereiten. Und die Prüfung dieser oben erwähnten Argumente hat gut unterhalten.

Mit einem Male ist es nicht mehr wichtig, daß es ein Phantom sein könnte, daß es einer sein könnte, der ein Pseudonym verwendet. Wichtig ist mit einem Male nur noch, daß es ein Kommentar des Lobes für Robert Menasse ist. „Martin Graf – Umfrage Rücktritt“ lobte, wie gesehen werden kann, gut, denn seine Ehrerbietung bleibt nicht nur veröffentlicht, es ist auch eine, die gefällt.

Aber was für ein Mißverständnis, ein Mißverständnis aus Gründen von … Denn es war nicht die Rede von dem einen Buch des Robert Menasse. Wäre tatsächlich dieses eine bestimmte Buch von Robert Menasse gemeint gewesen, es wäre selbstverständlich der gesamte Titel geschrieben worden. Das gebietet allein schon die Ehrfurcht vor der Literatur. Mit viel Genuß wurde also nicht die Vertreibung aus der Hölle gelesen, sondern mit viel Genuß wurde die Vertreibung von der Robert-Menasse-Facebook-Seite gelesen, die Argumente also, die zu dieser Vertreibung führten.

Es war menschgemäß davor klar, was von diesen Argumenten zu halten ist, und, das muß zugegeben werden, eine nochmalige Prüfung der Argumente durchzuführen, war soher bereits als pedantisch eingestuft und verworfen worden. Aber damit noch einen Spaß …

Robert Menasse – Von …

… der Armseligkeit? … der Erbärmlichkeit? … der Erbarmungswürdigkeit?

Das waren die ersten Wörter, die sich aufdrängten, um den Titel zu vervollständigen. Aber, alle verworfen. Die Auslassungspunkte in der Überschrift sollen bleiben, als Einladung, vielleicht, den Titel selbst zu vervollständigen.

Armselig, erbärmlich, erbarmungswürdig, rührend … Es wurde rasch aufgegeben, weiter zu versuchen, wie die Argumentation in bezug auf einen harmlosen Kommentar, der auf der Robert-Menasse-Facebook-Seite nicht gewollt wurde, bewertet werden könnte. Denn, es ist menschgemäß in Ordnung. Niemand hat die Pflicht, alle Kommentare veröffentlicht zu lassen. Es ist ein Recht, Kommentare zu löschen. Das Löschen wäre nie angesprochen worden, wäre es nicht einhergegangen mit dieser … Argumentation, die exemplarisch zu sein scheint, in diesem Land, für die in Zoos gehaltene Offenheit. Diese Argumentation weckte erst, ein wenig, das Interesse an Robert Menasse. Selbstverständlich war Robert Menasse davor schon bekannt, gehört er doch zu jenen, dessen Bücher seit Jahren, vielleicht schon seit Jahrzehnten, in Buchhandlungen angelesen werden, immer mit dem gleichen Ergebnis, nie eines zu kaufen.

Und zu diesem Interesse gesellt sich nun ein gewisses Vergnügen, ab und an die Robert-Menasse-Facebook-Seite zu besuchen. Rührendheiter, die Eintragungen. Eine soll als Beispiel angeführt werden, wegen „Paneuropa“.

Paneuropa, was für eine Bewegung, wohl wert eines Engagements. Niemand wird das besser wissen, als Robert Menasse, der, wie verbreitet ist, ein hochpolitischer Kopf ist, möglicherweise der letzte hochpolitische Kopf in …

Es gab und es gibt so viele zum Wiedergang verleitende totalitäre Ideologien, daß menschgemäß nicht alle aufgezählt werden können. Vor allem in der Bedrängnis, vor einer ganz neuen totalitären Ideologie warnen zu müssen, vor gender mainstreaming

Paneuropa ist, wie im Grundsatzprogramm gelesen werden kann, u.a. freiheitlich. Mit dieser Ausrichtung soll nicht eine inhaltliche oder politische Brücke gebaut werden, sondern lediglich der Weg zu einer anderen Facebook-Seite eingeschlagen werden, nämlich der zu Andreas Mölzer. Nicht aber, um einen einzigen positiven Buchstaben zu Andreas Mölzer zu schreiben, sondern lediglich die Frage zu stellen, nach dem tatsächlichen Grad der Offenheit, wenn auf einer Robert-Menasse-Seite nicht einmal ein harmloser Kommentar veröffentlicht bleiben darf, aber auf einer Andreas-Mölzer-Seite aus durchaus zu hinterfragenden Gründen

Das Phantom der blanken Ressentiments – Frühjahrsputz bei den Menasses

 

Da ein Phanton aus jedem Wort heraus, ist zu mutmaßen, spuken kann, muß, um die Quelle des Spuks der blanken Ressentiments auszutrocknen, der Brunnen vorwiegend  mit Bildern zugeschüttet werden.

Die Facebook-Räumlichkeiten Robert-für-und-oder-von-Menasse sind schon, auch wenn der Frühling auf sich warten läßt, wieder ordentlich geputzt. Was die Räume schmutzte, ist im Kehrricht.

 Eine Erklärung demokratischer Entscheidungen wurde noch gesandt, allerdings an Bernhard Kraut allein, die dankbar aufgenommen wurde, werden Wörter doch im richtigen Sinne verwendet. Das ist keine Selbstverständlichkeit.

Nun, da die Räumlichkeiten wieder glänzen und erhellt sind, darf bestaunt werden der Einzug der Sänger Mozartens.

Das Reinigungspersonal des Robert Menasse

Es heißt, „social media“ fördere den Austausch der Meinungen, fördere sogar im Sinne von Verbesserung die Demokratie. Das mag ab und an zutreffen, mehr aber eine Legende sein. Eine neue Technik ändert nicht das Personal, beispielsweise das Personal, von dem hier berichtet wird.

Das „Facebook“-Reinigungspersonal, die die Seite von Robert-prono-ever-Menasse betreibt, konnte es wohl nicht ertragen, ihren Robert Menasse in einem Schwank auftreten zu sehen; der Eintrag wurde von ihnen sofort gelöscht. Es ist menschgemäß auch wieder rührend, etwas durch Löschen aus der Welt schaffen zu wollen, das alle weiter auf „pro peter noever“ lesen können, gleich ob es diesen Eintrag auf der Seite des Reinigungspersonals von Robert Menasse gibt oder nicht:

http://scoop.at/Unterhaltung/Loewinger-Buehne-wird-international-Pro-Pet…

Ginge es bei dieser Seite ausschließlich um die Texte von Robert Menasse, wäre es sehr verständlich, keine Beiträge zu anderen Themen veröffentlicht zu lassen. Aber es wird viel veröffentlicht, zu vielen Themen, die nichts mit den Texten von Robert Menasse zu tun haben, menschgemäß viele kritische Aussagen zu …

Was verbindet das Reinigungspersonal von Robert Menasse mit Dr. Martin Graf? Sie sind keine Zeitgenossen von Thomas Jefferson, sonst würden sie seine Formulierung kennen: „Anstand und Achtung für die Meinungen des menschlichen Geschlechts“.

http://bernhardkraut.wordpress.com/2010/09/10/martin-grafs-liebe-zur-mei…

Eine neue Technik liefert weder Anstand noch Achtung frei Haus.

PS Es ist möglicherweise etwas gemein, das nun zu veröffentlichen. Gemein, weil es erwartbar war, was geschehen wird, es daraufhin angelegt war. Aber, das darf geglaubt werden, es wollte nicht erwartet werden.

PPS Es wollten heute noch ein paar Absätze zu einem weiteren Beitrag geschrieben werden, unter dem Titel: „Keine Rücktritte, keine Kontrolle, aber Huldigungen“. Es genügt, es hier anzuhängen. Wolf-prono-ever-Prix hat auch eine Seite. Es darf angeklickt werden: „Gefällt mir“. Es kommt ebenfalls die automatische Aufforderung: „Schreib etwas“. Was aber, wie es scheint, auch im weitesten Sinne keine Huldigung ist, darf nicht veröffentlicht bleiben, auf der Seite von Wolf D. Prix.

http://scoop.at/Oesterreich/Keine-Ruecktritte-sind-zu-wenig-die-Kontroll…