Die Zappelhäuser des freiheitlichen ZZ-Mandatars Wendelin Mölzer und seiner NR-Freunde

Es könnte jetzt, müßte nicht so viel gelacht werden, darüber geschrieben werden, daß das heimseitige Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft sich darüber aufregt, daß in fünf Jahren 16.627,72 Euro für den Ankauf von Bildern ausgegeben wurde, und weiter auch darüber, müßte nicht dermaßen viel gelacht werden, daß die freiheitliche Heimseite unterstellt, daß damit, also mit etwas mehr als 3.000,00 Euro jährlich, SPÖ und ÖVP „gewogene Künstler fördern“ …

Wendelin Mölzer und freiheitliche Pgs - Gebäude stehen nicht stillEs könnte jetzt, müßte nicht so viel gelacht werden, darüber geschrieben werden, daß in der Beantwortung von Andrä Rupprechter vom 11. April 2014 noch im Kommentar von „Unzensuriert“ die Namen der Künstler, der ach so „gewogenen Künstler“, genannt werden, die Freiheitlichen also gar nicht einmal wissen, was und vom wem etwas angekauft wurde, die Freiheitlichen ihre diesbezügliche parlamentarische Anfrage stellten, weil sie etwas von Medien auflasen …

Es könnte jetzt, müßte nicht so viel …, daran erinnert werden, daß allein Johann Gudenus für ein einziges Inserat zur Grabrettung eines Idols des deutschen reiches mehr als 20.000,00 Euro ausgab und die Frage dabei erneuern, wessen Geld er …

Es könnte jetzt, müßte nicht …, auch daran erinnert werden, was dem Steuerzahler und der Steuerzahlerin in Österreich es nach wie vor kostet, daß beispielsweise Bernhard Tomaschitz als Assistent von Andreas Mölzer auch für die freiheitliche „Zur Zeit“

Auch darüber, was „Unzensuriert“ steuergeldmäßig

Aber es muß dermaßen über eine Formulierung in dieser freiheitlichen Anfrage gelacht werden, daß darüber gar nicht geschrieben werden kann noch will, was Freiheitliche schon unter Kunstmäzenatentum

„Die Bundesministerien der österreichischen Regierung sind weitläufige Gebäude, die nicht still stehen.“

Vielleicht ist das der Grund, daß die Freiheitlichen nicht wissen, wessen Bilder angeschafft wurden, weil sie die Gebäude, die einfach nicht stillstehen, nicht mehr finden konnten oder noch nie gefunden haben, die Gebäude, zappelig wie sind, einfach sich stets woandershin stellen …

Übrigens, Harald Vilimsky hat Wendelin Mölzer aktuell geraten, die Leitung der „Zur Zeit“ abzugeben – „eine freundschaftliche Distanz wäre gut“ … Harald Vilimsky hat also nicht verlangt, daß Wendelin Mölzer sein Mandat zurücklegt und Leiter der freiheitlichen ZZ bleibt. Mit solchen Formulierungen – „Gebäude, die nicht still stehen“ – haben die freiheitlichen Abgeordneten, wohl verwirrt, schreiben sie jetzt einen Artikel für die „Zur Zeit“ oder doch eine parlamentarische Anfrage … Solche Formulierungen – „Gebäude, die nicht still stehen“ – beschreiben recht eindrücklich, wie in der freiheitlichen ZZ geschrieben wird, gesinnungsgemäß ihren literarischen Vorbildern nacheifernd und dabei immer scharf an der Wirklichkeit vorbei …

Und noch ein Übrigens, die erste Leistung von Wendelin Mölzer als Leiter der freiheitlichen ZZ im Jänner 2014 war, abzusegnen, daß ein Lieblingsschriftsteller von Adolf Hitler und zugleich Zeuge von Gerd Honsik „wider die Lüge der …“, gegen was Gerd Honsik unerbittlich glaubt ankämpfen zu müssen, muß nicht extra geschrieben werden.

„Freundschaftliche Distanz“ rät Harald Vilimsky also … Ob Wendelin Mölzer im Gegenzug Harald Vilimsky zurief, Distanz zu Markus Beisicht zu halten, ist nicht bekannt, ist aber auch nicht anzunehmen …

NS Na, daß bloß kein Odin Wiesinger damit angekauft wurde, das wäre dann für die freiheitliche Gemein-Schaft doch recht blamabel, ihren „gewogenen“

5 Gedanken zu „Die Zappelhäuser des freiheitlichen ZZ-Mandatars Wendelin Mölzer und seiner NR-Freunde

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