Barbara Rosenkranz und Georg Pegida Nagel: „Hauptverursacher des Terrorproblems – Ideologie des Multikulturalismus“

Es sollen – selbstverständlich wird das gewußt – keine Witze mit Namen gemacht werden, aber bei Georg Immanuel Nagel … Jedoch nicht deshalb, weil gemeint wird, er sei eine Witzfigur. Doch bei dem seinem Vornamen Immanuel muß unweigerlich an Kant gedacht werden, und diesen Vornamen hat er sich noch nicht verdient, also jedenfalls mit dem Geschwefel, das er bis jetzt für die Zur Zeit der identitären Gemein-Schaft schrieb – und an Frau Katharina Mittelstaedt von der Qualitätszeitung „Der Standard“ direkt gerichtet: er schrieb nicht, er schreibt, er schreibt für die ZZ des NR Wendelin Mölzer, gesinnungsgemäß auch für den Andreas Mölzer, aber für wen ist ein Ehemaliger noch von Interesse …

Richtwert für zukünftige Wahlen - 250 Stimmen FPÖDer Vorname Pegida scheint nicht nur passend zu sein, weil er zum Sprecher vorgeschickt, sondern auch deshalb, weil er sich die Welt so einfach und schlicht zurechtschreibt, wie die Pegida so einfach und schlicht gegen die Welt, die ihr nicht recht geheuer genug ist, marschiert … Übrigens, am 2. Februar 2015 sollen, wie zu lesen ist, 250 Menschen unter der Flagge Pegida in Wien marschieren. Es scheint bei den Identitären es ein wenig knapp zu sein; so viele waren auch bei der FPÖ-Demonstration in Simmering: Richtwert für zukünftige Wahlen

In der Nummer 4 vom 23. bis 29. Jänner 2015 schreibt Georg Pegida Nagel:

„Der Hauptverursacher des Terrorproblems, die Ideologie des Multikulturalismus, darf auf gar keinen Fall angezweifelt werden, denn das gehört zur sakrosankten Zivilreligion.“

Es gab schon Menschen, die aus Ehrerbietung und als sichtbares Zeichen ihrer Verehrung eines bestimmten Menschen, eben den Namen dieses bewunderten Menschen annahmen. Vielleicht ist Georg Pegida Nagel für derartiges empfänglich und es darf in absehbarer Zeit von einem Georg Barbara Nagel … Es kann aber auch sein, daß NR Barbara Rosenkranz Nagel nachschreibt. In Anbetracht seines Alters aber und wie lange schon die identitäre Gemein-Schaft im Multikulturellen den Untergang ihres Abendlandes sieht, ist das doch mehr als unwahrscheinlich …

In der Nummer 4 vom 23. bis 29. Jänner 2015 schreibt Barbara Rosenkranz:

„Das Ende von Multikultopia. Mit den Menschen aus anderen Kulturen haben wir auch deren Götter ins Land geholt. Hier das Volk, das die Bedrohung der Überfremdung erkennt und dagegen protestiert, weil es die Folgen am eigenen Leib verspürt. So wird der Zeitgeist das Opfer seiner eigenen Ideologie. Es sind die multikulturellen Utopien, von denen unsere Funktionseliten nicht lassen wollen, die uns gefährden. Zu unserer Sicherheit müssen wir sie dazu zwingen.“

Georg … Nagel kann keine Witzfigur sein, wenn seine Ausführungen doch die gedanklich beeinflußte Güte einer NR, die auch Abgeordnete im österreichischen Parlament ist, haben. Die Vorstellung, daß Nagel als ein glücklicher Mensch gedacht werden kann, ist nicht abwegig, denn er hat seine Tant‘ gefunden … Ob darüber seine Eltern glücklich sind? Vielleicht auch nicht, weil sie sich von ihrem Kind eben mehr erhofften, als sie ihm den schönen Vornamen Immanuel gaben.

7 Gedanken zu „Barbara Rosenkranz und Georg Pegida Nagel: „Hauptverursacher des Terrorproblems – Ideologie des Multikulturalismus“

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