Was haben Brandstetter und Strache gemein? Strenge Augen für Facebook.

Nur Augen für Facebook

Es geht dabei, wie kann es anders sein, um sogenannte Hasspostings, und in bezug auf diese teilen Wolfgang Brandstetter und He.-Chr. Strache die Ansicht, das kann nicht geduldet werden, also auf der Plattform des ausländischen Konzerns Facebook.

Und was teilen Wolfgang Brandstetter und He.-Chr. Strache noch? Das Nichtstun, wenn es um sogenannte Hasspostings auf FPÖ unzensuriert … ach, das sind ja keine sogenannten Hasspostings, das sind ja, wie FPÖ unzensuriert selbst schreibt, „Kommentare“.

Und bei „Kommentaren“ muß weder ein Minister noch ein Obmann etwas tun. Es sind ja „Kommentare“ von höchster Güte. Von solch einer Qualität, daß es überrascht, weshalb Wolfgang Brandstetter dem Konzern Facebook nicht schon längst vorgeschlagen hat, FPÖ unzensuriert zum Vorbilde zu nehmen – so muß eine Plattform im Internet gestaltet und geführt werden. Und dann hätte auch Facebook wohl vor dem Minister Ruhe …

Facebook müßte halt nur ein österreichischer, ein inländischer Konzern werden, dann hätte der Minister eine Sorge weniger, und Facebook müßte dann nur noch für Eigentumsverhältnisse sorgen, die garantieren, daß zum einen ein staatlich hoch ausgezeichneter Betrieb und eine Partei, die für des Ministers Partei eine optionale Regierungspartnerin ist …

Um es verständlicher zu machen, wie dann auch des Ministers Welt in Ordnung wäre, das aktuellste Beispiel hochwertigster „Kommentare“, die mit Recht einen Obmann nicht tätig werden lassen, die mit Recht einen Minister seine Augen ganz auf Facebook …

Und schließlich, was Norbert Hofer von Wählern sagt, diese haben immer recht, kann auch von Leserinnen gesagt werden, daß sie immer recht haben, und so haben die hochwertigen Kommentare seit deren Veröffentlichung weitere Zustimmung erfahren, wie ein Vergleich zeigt, und darauf darf und kann FPÖ unzensuriert recht stolz sein:

Auf FPÖ unzensuriert schamloseste und übelste Diffamierung des gewählten Bundespräsidenten

Und was für eine Ehre muß das für FPÖ unzensuriert sein, kaum veröffentlicht und schon übersetzt:

Gates of Vienna: „Concentration Camp Austria“

Brandstetter und Strache - nur Augen für Facebook

 

2 Gedanken zu „Was haben Brandstetter und Strache gemein? Strenge Augen für Facebook.

  1. Pingback: Peter_ und Harald Vilimsky auf FPÖ unzensuriert zu Brexit und Wahlanfechtung | Prono ever

  2. Pingback: „Presseförderung“ in Österreich kann, geht es nach Thomas Drozda, bald „Hassförderung“ genannt werden | Prono ever

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