„Kriegsbombe explodiert – 60.000 Tote“

Das wäre wohl die heilsame Schlagzeile in Europa, um endlich von der Hysterie um den Terror wegzukommen, an der auch europäische Länder ohne Terror bedrohlich erkrankt sind, wie, um eines exemplarisch zu nennen, Österreich.

Das wäre wohl die heilsame Schlagzeile in Europa, um endlich von den Warnungen vor dem Falschen wegzukommen. Die Warnungen vor dem Falschen, also vor dem Terror, gebiert Bedrohungen, die jeden einzelnen Menschen treffen, kurz gesagt, durch den forcierten Ausbau zu einem totalen Überwachungsstaat.

Aber die tatsächliche Bedrohung hat nach wie vor einen Namen: Krieg.

Und auch Kriege, die seit Jahrzehnten vorüber sind, sind auch nach Jahrzehnten immer noch lebensbedrohend, für Tausende von Menschen, wie auch an diesem Sonntag, 3. September 2017, festzustellen ist, an diesem Sonntag, an dem in Frankfurt 60.000 Menschen evakuiert werden, wegen einer gefährlichen Bombe aus dem Krieg von 1939 bis 1945.

Und auch Kriege, die seit Jahrzehnten vorüber sind, kosten allen Menschen sehr viel Geld; ihr Steuergeld für Evakuierungen, Entschärfungen, Entsorgungen … Wie stillschweigend wird das Hingenommen, das Hinauswerfen des Geldes für das Militär, für das Übernehmen der enorm hohen Kosten Jahr für Jahr für Kriege, die seit Jahrzehnten vorüber sind, aber immer noch, Jahrzehnte später, enorme Kosten verursachen.

Mindestsicherung und Kriegsherbeigerede, dabei verschlingen die letzten Kriege noch enorm viel Steuergeld in Österreich

Was für ein Geschrei hingegen, wenn es darum geht, Geld für Menschen aufzuwenden, die auf der Flucht sind, Zuflucht suchen.

Was für ein Geschrei, wenn es um Migration geht, unter der Fahne „Wir sind das Volk“. Was für ein Stillschweigen, was für eine Verleugnung, das Volk zu sein, wenn es um Militär und Krieg geht.

Was für ein bösartiges Geschrei durch Verquickung von Migration und Terror unter der Fahne „Wir sind das Volk“.

Gerade in Österreich. Wo es keine Bedrohung durch den Terror gibt, aber die potentielle Gefahr, noch ein leibliches Opfer werden zu können des Krieges von 1939 bis 1945, sogar noch des Krieges von 1914 bis 1918. Und in finanzieller Hinsicht auf jeden Fall Jahr für Jahr Opfer dieser beiden Kriege sind, und zwar alle Menschen in Österreich, die für Entschärfungen, Entsorgungen der Kriegsmaterialien ihr Steuergeld ausgeben müssen. Dagegen gibt es kein Geschrei, keine Fahne „Wir sind das Volk“ wird dagegen entrollt, keine Forderung erhoben, die Kosten haben die Kriegsverursachenden zu übernehmen. Bei der Entsorgung von der Kriegsmaterialien aus dem Krieg von 1914 bis 1918 wäre es leicht, die Rechnungen an die Verursachenden des Krieges zu schicken, also an ihre Nachfahren, an die Familie Habsburg, die sich noch nie davon distanziert hat, Österreich regiert zu haben, mehr noch, stolz dazu stehen,

Denkmalschutz in Österreich für Habsburgs schmutzigen Krieg

Österreich regiert zu haben, nur bei den Kosten für ihren letzten Krieg, die heute noch alle zu leisten haben, wollen sie nicht die Familie sein, die einst …

Und dabei ist es gerade jetzt besonders wichtig, endlich von den falschen Warnungen wegzukommen. Wird allein an Nordkorea gedacht, dazu noch in der fatalen Konstellation mit Donald Trump.

Mother, the man with the knob is here

Was ist ein Lkw gegen eine Atombombe, einen Supergau? Ein Holzspielzeug.

Für einen Sturz des Regimes in Nordkorea, ist eines der Gebote der Stunde, die Stimme gegen das Militär und also gegen die weltweite Geldvernichtung zu Lasten und zum größten Schaden der Menschen zu erheben.

Im Interview mit dem Noch-Innenminister Wolfgang Sobotka fragte Wolfgang Fellner in seinem Umsonstsender in dieser Woche, ob er, Sobotka, beim Anschlag in Barcelona wie er, Fellner, auch sofort denken mußte, das hätte auf der Kärntner Straße passieren können. Eine Frage ist von Wolfgang Fellner allerdings nicht bekannt, ob er, Fellner, bei einem Bombenfund in Österreich aus den oben angeführten Kriegen

Die Gefährderinnen lauern im Wörthersee

je sofort daran denken mußte, die hätten explodieren können und Tausende von Menschen …

Warnung vor dem Falschen.png

 

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