aber diese sensationelle Entdeckung bringen sie am 17. Februar 2025 erst auf Seite 24 ganz bescheiden unter der Rubrik „Adel inside“. Dabei, ist es doch tatsächlich die Sensation.
Alles, was nun in der steiermärkischen Landesverfassung niedergeschrieben werden soll, so der Wille der identitären Gesinnung, kann mit einem Namen zusammengefaßt wiedergegeben werden: Kloepfer —
Das bisherige „Wohlverhalten“, das bisherige „Brauchtum“, das bisherige „Erbe“, die bisherige „Tradition“, die bisher verfaßte „Heimat“ ist dem identitären Bergvolk immer noch recht viel zu wenig, und das nicht nur in der Steiermark, sondern in Österreich,
Ohne sein Zutun, ohne die „Geissel klöpfen“ zu müssen, wie von selbst, vielleicht wäre es bereits im nächsten Jahr dazu gekommen, die plötzliche Wiederentdeckung bedeutender Werke, zu spielen an besonderen Tagen im Jahr zur freiwilligen Bekundung des Wohlverhaltens,
… und den Bergmenschen ein Wohlgefallen durch „Wohlverhalten“, das die Verantwortlichen für den „steirischen herbst“ vielleicht schon im Heurigen oder im nächsten Jahr ein Anliegen sein wird, des Bergvolks „Kritik“
So überstieg die Landesförderung von über zwei Millionen Euro für den „steirischen herbst“ deutlich dessen Wahrnehmbarkeit und Wertigkeit für die steirische Bevölkerung.
von sich aus in der Programmierung entscheidend zu beherzigen, die „Wahrnehmbarkeit und Wertigkeit für die steirische Bevölkerung“ zu seinem Rechte zu verhelfen, etwa durch die Wiederentdeckung bedeutender Männer der Feder, hierfür böten sich
Was sich der Nacht verpfändet, ist reife Höllensaat. Wo ist das Recht, das nicht der Hund geschändet mit Mord und mit Verrat? Sühnt Blut mit Blut! Was Waffen trägt, schlagt nieder! ’s ist alles Schurkenbrut! Denkt unseres Schwurs, denkt der verratenen Brüder, und sauft euch satt in Blut! Und wenn sie winselnd auf den Knien liegen und zitternd um Gnade schrei- en, laßt nicht des Mitleids feige Stimme siegen, stoßt ohn‘ Erbarmen drein! Und rühmen sie, daß Blut von deutschen Helden in ihren Adern rinnt: die können nicht des Landes Söhne gelten, die seine Teufel sind. Ha, welche Lust, wenn an dem Lanzenkopfe ein Schurkenherz zerbebt und das Gehirn aus dem gespaltenen Kopfe am blutigen Schwerte klebt! Welch Ohrenschmaus, wenn wir beim Siegesrufen, von Pulverdampf umqualmt, sie winseln hören, von der Rosse Hufen auf deut- schem Grund zermalmt! Gott ist mit uns! Der Hölle Nebel weichen; hinauf, du Stern, hinauf! Wir türmen dir die Hügel ihrer Leichen zur Pyramide auf. Dann brennt sie an! Und streut es in die Lüfte, was nicht die Flamme fraß. Damit kein Grab das deutsche Land vergifte mit überrhein’schem Aas!
und was für eine „Wertigkeit“ nicht nur für die „steirische Bevölkerung“, sondern für die gesinnungsgemäße Welt, das Wohlgefallen des Bergvolks wäre auch dem Kunsthaus Graz sicher, entsinnte es sich eines in Graz geborenen Grossen, ehrte ihn mit einer großen Ausstellung: Franz Köck — Wie wohl gefiele es der gesinnungsgemäßen Welt auch, wieder einmal Lohengrins Maler in einer treuergebenen Ausstellung bewundern zu dürfen, und nicht nur die Toten, nicht nur die Toten sondern auch die Lebenden, die Lebenden, wie den Ehrtreuen aus dem Oberösterreichischen —
Was für eine „Wahrnehmung“ von und was für eine „Wertigkeit“ für Graz wäre das — beherzten alle das „Wohlverhalten“ aus eigenem Antriebe nun noch verstärkter als bisher in diesem Land, ohne sich dabei dem Vorwurf, einem Diktat sich zu beugen, auszusetzen, nicht einmal ein „Wohlverhalten“ wäre es, sondern nur geschuldet neuen Erkenntnissen, nur neuen Ergebnissen der Forschung auf der Höhe der Zeit — aus der Welt pilgerten sie wieder nach Graz zur Erhebung …
Wie leicht wäre auch für den grazerischen Musikverein es zu erreichen, daß das identitäre Bergvolk nicht das „Wohlverhalten“ ablehnt, etwa durch einen Legendenkonzert nur mit Werken von Carl Loewe, vielleicht sogar mit dem „führenden Interpreten des deutschen Fachs“, was für ein erhebender Abend das werden könnte mit „Odins Meeresritt“, mit
Es wird jetzt verbreitet, als wäre es eine Idee von Donald Trump, das mit der „Riviera“, dabei greift er doch nur danach, was vor ihm schon aus dem Büro von Netanjahu zu „Gaza“ verlautet ward: eine „Freihandelszone“ …
Ein im Mai publizierter Plan will Gaza «von Grund auf» neu aufbauen. Die USA und arabische Staaten würden ebenfalls profitieren. Im Mai 2024 berichteten die «Jerusalem Post», «Al-Jazeera» und später weitere Medien über einen laut «Al-Jazeera» «ziemlich dramatischen» Plan, den das Büro von Israels Premierminister Netanjahu veröffentlichte – allerdings nur kurz. Attraktive Steuern und niedrige Zölle Gaza solle «von der Krise zum Wohlstand» geführt und «vom iranischen Satelliten zur moderaten Achse» werden, so die Vorstellung in dem als «Gaza Businessmen Initiative» bezeichneten Dokument (auf deutsch Gaza-Geschäftsleute-Initiative). Grosse Gas- und Ölfelder vor der Küste Gazas Quasi aus dem Nichts solle in der Region die rund 160 Quadratkilometer umfassende «Gaza-Arish-Sderot»-Freihandelszone errichtet werden. Sie würde als Handelsdrehscheibe zwischen Europa, den USA und den Golfstaaten, als Verkehrs- und Energieknotenpunkt fungieren. Gasfelder vor der Küste Gazas lieferten wichtige Energie und «werden die Schwerindustrie im Gazastreifen unterstützen. Solarfelder auf dem Sinai werden regionale Entsalzungsanlagen mit Energie versorgen». Diese sind für die Trinkwassergewinnung essenziell. Die UN schätzt, dass sich in der Gegend des Hafens von Gaza und im Westjordanland 3,2 Milliarden Barrel Erdöl im Boden befinden. «Die Grundstücke am Ufer des Gazastreifens könnten sehr wertvoll sein», sagte Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner im Februar 2024. Kushner war früher Grundstückshändler. «Pressenza» berichtete von einer Landkarte auf der Website von «Germany Trade & Invest», die inzwischen ebenfalls nicht mehr im Internet abrufbar sei. Sie habe drei Handelswege von Asien nach Europa aufgezeigt: Ein Weg führt vom Persischen Golf Richtung Istanbul. Die zweite Route, der India-Middle East-Europe Economic Corridor (IMEC), sei auf Betreiben der USA angeregt worden. «Ein dritter Weg ist eine Abspaltung von der IMEC-Route in Saudi-Arabien. Er führt von Riad über Jiddah Richtung Norden weiter über das von Saudi-Arabien als Übergang zu grüner Zukunft vorgesehene Grossprojekt Neom nach – Gaza! Gaza als Drehscheibe.» Neom ist eine saudische Zukunftsinvestition: ein Tourismus-, Handels-, Produktions- und Wohn-Projekt, das am Roten Meer entstehen soll.
… und menschgemäß verrät ein Donald Trump mit „Riviera“, eine „Riviera“ schaffen zu wollen, selbst den ihn antreibenden Geist: einem „blutrünstigen Piraten-Clan“ gleichzutun. Wie es auch heute noch, nicht an der französischen Riviera, unter Fürsten zugeht, das zeigen Wüstenfürstinnen vor, wenn sie ein „Handels-, Produktions- und Wohn-Projekt“ wie „Neom“ in den Sand setzen.
Die Toten, Verschwundenen und Sklaven von Neom Laut einem Bericht der indischen, englischsprachigen Tageszeitung The Hindustan Times, sind mehr als 100.000 Menschen während des Baus von Neom verschwunden. Unter den derzeitigen Arbeitsbedingungen seien die Arbeiter nach eigenen Aussagen „gefangene Bettler“ und „Sklaven“, heißt es in der Zeitung am 28. Oktober 2024. Auch der Tod von über 650 nepalesischen Arbeitnehmern sei laut Nepals Behörde für Auslandsbeschäftigung weiterhin ungeklärt. Die britische Zeitung The Guardian hatte bereits im Mai 2020 darüber berichtet, dass mehr als 20.000 Menschen gewaltsam aus der Region vertrieben worden seien, damit die saudische Regierung Platz für Neom schaffen konnte. Rassismus und Menschenhass Im September 2024 veröffentlichte das Wall Street Journal einen Bericht, in dem leitende Angestellte hinter Neom der Korruption, des Rassismus, der Islamfeindlichkeit und der Frauenfeindlichkeit beschuldigt wurden. Nachdem drei Arbeiter durch ein herabfallendes Rohr, einen Mauersturz und den unsachgemäßen Umgang mit Sprengstoff gestorben waren, soll eine australische Führungskraft mehrere rassistische Äußerungen gemacht haben. Neue Sklavenstrecke geplant? Im Mai 2024 berichtete AN (The Architect’s Newspaper), dass der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu eine riesige Freihandelszone namens „Gaza-Arish-Sderot Free Trade Zone“ plane. Dafür soll eine neue Zugstrecke zwischen Neom und einer neuen Stadt auf dem Gaza-Streifen in Palästina vorgesehen werden. Unter der Schirmherrschaft von Gaza 2035 würde die neue Freihandelszone von Israel, Ägypten und der sogenannten Gaza Rehabilitation Authority (GRA) verwaltet werden. Das Projekt trägt offiziell den Titel „Plan für die Umgestaltung des Gazastreifens“ und wurde ein Jahr nachdem Netanjahu seinen Plan für Groß-Israel bei den UN vorgestellt hat, präsentiert. Die erste Phase des Dreistufenplans (betitelt: Humanitäre Hilfe) besteht aus einem zwölfmonatigen Programm, das den Gaza-Streifen „entradikalisieren“ und die Hamas auslöschen soll. Anschließend solle eine neue Ost-West-Eisenbahnverbindung zwischen Alexandria (Ägypten) und Gaza-Stadt (Palästina) entstehen sowie eine Nord-Süd-Bahnverbindung zwischen Gaza und Neom. Derzeit endet die Eisenbahn im Süden von Dimona (Israel), soll aber auf etwa 160 Kilometer nach Aqaba (Jordanien) erweitert werden und dann eine Verbindung zu Neom herstellen.
Wem sonst als einem „libertären Ökonomen“ kann ein Franz Schellhorn sonst zujubeln als einem derselben Gesinnung. Und dann gibt es noch einen „Präsidenten“, der sich seine Zujubelei erkauft —
In reality, Trump might be the most radically libertarian commander-in-chief in US history. This, contrary to the fears of #Resistance liberals who created an entire cottage industry devoted to fighting Trumpian dictatorship; contrary, too, to the dreams of populists, “post-liberals,” and others in the so-called New Right who imagined that Trump would reconcile American conservatism with the state and promote the use of government power for Right-wing ends. The fascist theory of Trump remains prevalent among progressives to this day, and received a boost in the closing days of the election when a former chairman of the Joint Chiefs of Staff, Gen. Mark Milley, and former Trump chief of staff John Kelly went on record calling Trump a fascist — which allowed Harris, Hillary Clinton, White House Press Secretary Karine Jean-Pierre, and a whole host of Democratic leaders to pile on with the fascist assertion. In The New Yorker, the Yale historian Timothy Snyder greeted the news of Trump’s electoral victory by calling Trump a fascist along with his “close fascist allies,” Elon Musk and Vladimir Putin. His address, in which he attempted to stake his libertarian credentials, was remarkably on-message: “I will be a true friend to libertarians in the White House, and I am proud to be the only president in 70 years who started no new wars. I took on the military-industrial complex. I broke the stranglehold on neocons and warmongers on the Republican Party…. I withdrew from the Paris Accord. I withdrew from the anti-gun UN arms treaty, and I withdrew from the corrupt and very expensive World Health Organization”. He concluded by saying: “We want libertarian votes because you stand for what we stand for”. Trump’s October interview with Joe Rogan — featuring his largest audience of the entire election cycle — was distinctly libertarian, as well. He argued for eliminating the income tax and railed against government regulation. He declared an intent to remove all governmental impediments to business, to make government truly as small as possible. In tandem with his tax-eliminating, government-downsizing rhetoric, Trump developed a partnership with a number of Wall Street and Silicon Valley barons, culminating in Musk throwing his massive financial weight behind the GOP ticket. The two things — the libertarian rhetoric and the new alliances in tech and finance — went hand-in-hand, resulting in policy moves that should have utterly confounded Trump’s populist fans during the campaign. Now, as his administration takes decisive shape, Trump is translating his libertarian instincts into personnel choices. The planned Department of Governmental Efficiency — headed by Musk and the venture capitalist Vivek Ramaswamy — is only the most visible. Musk has claimed that he could eliminate up to $2 trillion worth of expenditures from the federal government. In an op-ed in The Wall Street Journal, Musk and Ramasaway described themselves empowering a “lean team of small-government crusaders … to cut the federal government down to size.” In his first term, Trump increased the deficit by $8 trillion — a direct result of tax cuts that endeared him to Wall Street while slashing the US tax base without generating any other source of revenue to replace it. This time around, Trump and the Republicans are determined to maintain his earlier tax cuts while dramatically diminishing the state. That’s a recipe for a plutocratic order that rewards those at the top, while squeezing the working- and lower-middle-class Americans who sent Trump back to the Oval Office. There is simply no way to trim $2 trillion from the federal budget, as Co-President Musk aims to do, without eating into entitlement programs like Social Security and Medicare. So-called entitlement reform is deeply unpopular among nearly all social segments, Republicans and Democrats — except for the Wall Street fee-skimmers who’d benefit from administering privatized benefits and, of course, libertarian think-tankers in Washington. Trump’s penchant for pulling all attention toward himself is reminiscent of a Mussolini type and thus seems to foreshadow an authoritarian takeover. But real authoritarianism takes work that Trump is uninvested in — and a state he’s unwilling to fund. He has a businessman’s revulsion for taxes and regulations. The other aspects of his worldview, including ones that seem to contradict his aversion to the state, amount to tactical maneuvring in service of his deeper pro-business agenda. That puts him in the libertarian camp, whether the libertarians themselves like it or not. UnHerd, Sam Kahn, January 9, 2025
Doch auch ihm jubelt er, Schellhorn, bereits zu, und er schiebt dabei weg und ab, wie es dazu kam, was nun der „Austrian“ bejubelt. Oh, wie ein „Libertärer“ gar nebenbei „den Staatshaushalt repariert“, hat sein Bejubelter schon einmal bewiesen: das Staatsdefizit um acht Billionen Dollar gesteigert — eine großartige Reparatur …
Was wäre das für eine Jubelei, träten seine bejubelten Präsidenten beispielsweise in einer riederischen Halle auf, und er, Franz Schellhorn, dabei, vielleicht mit einer Tröte, was trötete er und kreischte er, wenn der eine Präsident seine Motorsäge anwürfe, der andere Präsident sein „Great“ … und er, Franz Schellhorn während seinem Jubelgetröte vielleicht schon sich ausmalte, wie es wäre, wenn er im Bunde mit den zwei Präsidenten der dritte Präsident wäre, von Österreich, wo sonst fehlte ein Austrian noch als Präsident als in Austria, und auch er würde reparieren und senken und reparieren und senken und senken und Austria sinkte —
Die wahren Hauptfaktoren sind die steigenden Ausgaben zur Defizitabdeckung in der Pensionsversicherung und für Beamtenpensionen. Lorenz: „Das ist nicht unbedingt ein Zukunftsbudget. Bleiben diese Hauptkostentreiber bestehen, hat die künftige Regierung kaum Spielraum für Offensivmaßnahmen. Außer man wäre endlich bereit für Reformen.“
Das schreibt am 6. Februar 2025 Michael Bachner im „Kurier“ unter der Schlagzeile „Das ist nicht unbedingt ein Zukunftsbudget“, die ihm „Hanno Lorenz, Ökonom bei der wirtschaftsliberalen Agenda Austria“ liefert. Artikel werden nicht selten mit dem Ort fettiert eingeleitet, von dem berichtet wird, und auch der Artikel von Michael Bachner wird fettiert eingeleitet: „Agenda Austria“ — geradeso, als wäre „Agenda Austria“ ein Ort wie Wien oder Ried …
Beim Lesen am 10. Februar 2025 der von Hanno Lorenz ausgemachten „Hauptfaktoren“ fällt sofort Argentinien ein, schreibt die „Agenda Austria“ am 4. Februar 2025 doch selbst von Argentinien auf der Konzernplattform X:
Die Österreicher haben ihrer Freiheit für staatliche Absicherung verkauft. Die wirtschaftlichen Folgen sind unübersehbar. Es ist Zeit, mehr Liberalismus zu wagen.
Das unterstreicht sie mit einem Zitat von Franz Schellhorn aus einem Artikel der „Presse“:
Javier Milei wird von ihr, der „Agenda Austria“, gefeiert, Milei, ihre Agenda für Austria. So am 4. Februar 2025, ist auf ihrer Website am 10. Februar 2025 zu lesen:
Das durfte Franz Schellhorn bereits am 1. Februar 2025 in der „Presse verbreiten.
Wie die identitäre Parlamentspartei ihr Steckenpferd hat, so hat auch die „Agenda Austria“ ihr Steckenpferd: die Pensionen. Bereits vor dreizehn Jahren, als „Agenda Austria“ gegründet wurde, war über sie in der „Wiener Zeitung“ zu lesen:
Hat „Agenda Austria“ eine Verfassung? Unsere Grundwerte sind Freiheit und Individualismus. Unsere Vorbilder sind die „Austrians“ rund um Hayek und Mises. Und welche Denkfabriken sind Ihr Vorbild? Die Mont Pelerin Society, die Hayek 1947 gegründet hat, das Institute for Economic Affairs […]
Der österreichische Milei könnte auch Franz Schellhorn heißen, der doch auch davon träumt, ebenfalls die Motorsäge anzuwerfen, wie am 10. Februar 2025 auf der Website der Agenda for Austria zu lesen ist:
Mittlerweile hat die EU-Kommission versprochen, die Berichtspflichten um 25 Prozent zu senken. Genauso gut könnte ein Alkoholiker schwören, nur noch am Wochenende zu trinken. Allein im laufenden Jahr sind bereits 1850 neue Rechtsakte von der EU hinzugekommen, bis Silvester sind es aber noch fast zwei Monate. Bürokraten produzieren nun mal Bürokratie, dafür sind sie da. Ökonomen wie Ludwig von Mises, William Niskanen und James Buchanan haben schon vor Jahrzehnten gezeigt: Unternehmer maximieren ihren Gewinn, Bürokraten ihre Budgets. Deshalb verschwinden Bürokratien auch nicht von selbst. […] Was also tun? Der argentinische Präsident Javier Milei liefert den passenden Schlachtruf: Ein beherztes „Afuera!“ – raus damit – wäre höchst überfällig. Ohne die Kettensäge anzuwerfen, lässt sich das Brüsseler Versprechen von weniger Bürokratie nämlich nicht erreichen. Viel gewonnen wäre auch, würde die österreichische Regierung endlich damit aufhören, jeden regulatorischen Unsinn aus Brüssel mit Goldrand zu verzieren – also mehr zu tun als notwendig.
Das verbreitete Franz Schellhorn bereits am 16. November 2024 im „Profil“.
Mit einem kurzen Blick auf den Förderkreis der Agenda for Austria am 10. Februar 2025 wird es nicht überraschen, welche Ansichten in Österreich Verbreitung finden sollen, und Franz Schellhorn tut recht sein Bestes, das zu bedienen, auch für das Wohlergehen der eigenen „Agenda“, die er leitet. Die „Agenda“ ist, so deren Eigendefinition, ein „Thinktank“ … Wenn an die vielen Bedeutungen und Verwendungen von „tank“ im Englischen gedacht wird, kann es auch anders in das Deutsche übersetzt werden, und „think“ ausgesprochen läßt auch ein Wort hören, das nicht mit „Denken“ zu übersetzen ist.
Doch von all diesen Erfolgen ist in Europa wenig zu hören. Viel mehr von der gestiegenen Armut im Zuge der radikalen Reformen. Doch selbst dieses Argument dürfte sich in Luft auflösen: Offizielle Daten gehen davon aus, dass die Armutsrate von 54 Prozent auf 39 Prozent gesunken ist. Die Armut ist damit immer noch viel zu hoch, aber der Richtungswechsel ist nicht zu leugnen.
Das verbreitet Franz Schellhorn bereits am 1. Februar 2025 in der „Presse“, die ihm das verbreiten läßt. Franz Schellhorn ist nicht nur ein Menschenfreund, denn ihm ist die „Armut damit immer noch viel zu hoch, aber der Richtungswechsel ist nicht zu leugnen“, sondern er ist auch ein Überdenker, weiß er doch, daß „die Armutsrate von 54 auf 39 Prozent gesunken ist“, wie falsch hingegen rechnet die staatliche Statistikbehörde Indec Argentiniens —
Angesichts einschneidender Kürzungen von Sozialprogrammen und einer schleppenden Wirtschaft nimmt die Armut in Argentinien weiter zu. 52,9 Prozent der Bevölkerung des südamerikanischen Landes lebten im ersten Halbjahr unter der Armutsgrenze, wie die staatliche Statistikbehörde Indec mitteilte. Im zweiten Halbjahr des vergangenen Jahres waren es noch 41,7 Prozent gewesen. Der Anteil der Bevölkerung, die in extremer Armut lebt, stieg von 11,9 auf 18,1 Prozent. Argentiniens rechtslibertärer Präsident Javier Milei hat seit seinem Amtsantritt Ende vergangenen Jahres eine Reihe von Sozialprogrammen und Subventionen gekürzt. Zudem wurden zahlreiche Beschäftigte des öffentlichen Dienstes entlassen. Gleichzeitig steckt das einst reiche Land in einer schweren Wirtschaftskrise. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) rechnet für das laufende Jahr mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um vier Prozent – der schlechteste Wert aller G20-Länder der führenden und aufstrebenden Wirtschaftsmächte.
Ja, wie recht, oh wie recht Franz Schellhorn: „der Richtungswechsel ist nicht zu leugnen“ — Und wie ist es um das Steckenpferd der Agenda for Austria in Argentinien bestellt? Um die Pensionen, um die Rente in Argentinien. Es reichen dazu ein paar Scheinwerfer auf die vielen, vielen Berichte über Argentinien, in dem nun der von den Austrians Geleitete —
Armut auch bei Rentnern gestiegen „Es sind mehr Leute gekommen. Wir haben den Anstieg der Armut gespürt“, sagt eine der Helferinnen des Zentrums. Eindrücke, die auch eine Studie der Universität von Buenos Aires (UBA) bestätigt. Die Armutsquote bei Rentnern sei von 13,2 Prozent im ersten Halbjahr 2023 auf 30,8 Prozent im gleichen Zeitraum 2024 gestiegen: „Diese Daten zeigen, dass einer von drei Rentnern in Armut lebt und dass im letzten Jahr mehr als eine halbe Million Rentner hinzugekommen sind.“ 10.12.2024
Studie der Universität von Buenos Aires (UBA)Die rechtsextreme Regierung von Präsident Milei hat die finanzielle Unterstützung für Medikamente drastisch eingeschränkt. Dagegen protestieren viele Rentner und Pensionäre. 5.12.2024
Armutsquote in Argentinien steigt auf rund 53 Prozent Die Armut in Argentinien steigt rasant, seitdem Präsident Milei im Amt ist. Allerdings könnten Konjunkturdaten aus dem Juli ein Hinweis auf langsame Besserung der Wirtschaft sein. 27.09.2024
Kollateralschäden der Reformen Gleich zu Beginn seiner Amtszeit setzte Milei Reformen um: Die Zahl der Ministerien wurde fast halbiert, Zeitverträge in staatlichen Behörden und Institutionen nicht verlängert, Angestellte entlassen. Subventionen zum Beispiel für den Nahverkehr abgebaut. „Es gibt kein Geld“, begründete Milei das mit Blick auf die leere Staatskasse. Die sozialen Folgen waren sofort auf der Straße zu spüren. Die Armutsrate wuchs innerhalb von wenigen Monaten spürbar und übersprang sogar die Grenze von 50 Prozent deutlich. 10.12.2024 Argentinien: Menschen leiden, die Börse boomt Nr. 49 – Vor einem Jahr übernahm der rechtslibertäre Javier Milei das Präsidentenamt in Argentinien. Die Inflation ist so niedrig wie lange nicht mehr, doch immer mehr Menschen rutschen in die Armut. Seit einem Jahr ist Javier Milei Präsident von Argentinien. Er trat das Amt mit dem Versprechen an, die Inflation zu senken, und posierte gerne mit einer Kettensäge. Mit dieser wollte er die «politische Kaste» zersägen und die staatlichen Ausgaben beschneiden. Und er hat Wort gehalten: Die Inflation lag im November 2024 bei drei Prozent. Was anderswo Anlass zur Sorge wäre, ist für Argentinien der niedrigste Wert der vergangenen drei Jahre. Vor einem Jahr hatte die monatliche Inflation noch bei dreizehn Prozent gelegen. Auch die Kettensäge brachte Milei wie versprochen zum Einsatz: Seit seinem Amtsantritt hat er die öffentlichen Ausgaben um fast ein Drittel gesenkt. Zum ersten Mal seit fünfzehn Jahren gab es einen Haushaltsüberschuss. Gleichzeitig haben die Armutsraten Höchstwerte erreicht: 25 Millionen Menschen – mehr als die Hälfte aller Einwohner:innen – leben laut Berechnungen des Nationalinstituts für Statistik unter der Armutsgrenze. Die Zahlen beziehen sich auf das erste Halbjahr 2024 und zeigen einen Anstieg um elf Prozent im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2023. Seit Mileis Amtsantritt sind bis jetzt rund fünf Millionen Menschen in die Armut abgerutscht.
«Milei hat zwar seinen ausgeglichenen Haushalt erreicht, aber nicht auf die Art und Weise, wie er es angekündigt hat», sagt die argentinische Ökonomin Corina Rodríguez Enríquez. Sie forscht im Nationalen Rat für wissenschaftliche und technologische Forschung (Conicet) zu Care-Arbeit, Armut, Einkommensverteilung und Sozialpolitik. «Statt der sogenannten Kaste Gelder zu entziehen, hat er die Armen bestraft, Sozialleistungen und Renten gekürzt.» Es gebe ein falsches Gefühl der Verbesserung, weil die Inflation niedriger sei als vor einem Jahr. «Auch wenn die Inflation gesunken ist, haben sich die materiellen Lebensbedingungen verschlechtert», sagt die Ökonomin. Die Kaufkraft und die Reallöhne seien gesunken und die Arbeitslosigkeit gestiegen. Es gibt auch Gewinner:innen von Mileis Politik. Dazu gehören etwa ausländische Unternehmen, die dank seines «Anreizsystems für Grossinvestitionen» Steuervergünstigungen erhalten, etwa in den Bereichen Bergbau, Öl und Gas. Sie werden überdies von Einfuhr- und Ausfuhrzöllen befreit für Projekte, deren Mindestinvestitionsbetrag bei 200 Millionen US-Dollar liegt. Gleichzeitig boomt die Börse: Der argentinische Börsenindex Merval hat sich seit Mileis Amtsantritt verdoppelt, argentinische Aktien und Anleihen steigen konstant. «Die Finanzwirtschaft gewinnt, die Realwirtschaft verliert», fasst es Corina Rodríguez Enríquez zusammen.
Besonders sichtbar ist dieser Widerspruch auf dem Immobilienmarkt in Buenos Aires. Während an vielen Strassenecken neue Häuser gebaut werden, nimmt die Zahl der Obdachlosen zu. Milei hat ein Mieter:innenschutzgesetz abgeschafft, das Mietzinserhöhungen nur einmal im Jahr erlaubte und die Vertragsdauer auf drei Jahre festlegte. Jetzt gibt es auf dem Wohnungsmarkt so gut wie keine Regulierung mehr. Die Vermieter:innen können Vertragsdauer und Periodizität von Mieterhöhungen frei festlegen und die Verträge aufkündigen, wann sie wollen. «Von der Deregulierung profitieren ganz klar die Vermieter zum Nachteil der Mieter», sagt Tamara Lescano. Sie ist Anwältin des Mieter:innenverbands Inquilinos Agrupados und unterstützt Menschen bei Rechtsstreitigkeiten mit Vermieter:innen.
Unsere Grundwerte sind Freiheit und Individualismus. Unsere Vorbilder sind die „Austrians“ rund um Hayek und Mises.
Wie Mises‘ Jünger und Hayeks Jüngerinnen „Freiheit und Individualismus“ verstehen, ihr Jünger Milei manifestiert es dreizehn Jahre später beispielhaft:
Germán Paladino, der als Wirtschaftsingenieur arbeitet, sagte, Mileis Regierung kümmere sich nicht um öffentliche Angelegenheiten wie Gesundheit und Bildung, sondern greife in das Privatleben der Menschen ein.
Milei verglich Homosexualität mit Pädophilie. Auch sagte er, er wolle den Begriff des Feminizids aus dem Strafgesetzbuch streichen.
Bereits kurz nach seinem Amtsantritt hatte Mileis Regierung das Frauenministerium aufgelöst. 02/02/2025
He plays with himself in his own class, und was ihm dabei ergießt, sind einmal Gedichte über Geschichtsbücher, dann wieder, wie am 4. Februar in seinem Jahr ’25, ein Prosagedicht über einen „Regierungs-Putsch in Österreich“, und seine Ergüsse können Gedichte genannt werden, denn nur in der Lyrik sind etwa Verse wie
Geplanter Regierungs-Putsch in Österreich, noch bevor die Regierung steht!
wahr und gerechtfertigt — einen „Regierungs-Putsch“ ohne Regierung hat es außerhalb der Lyrik noch nie gegeben; darin spielt er in seiner eigenen Klasse . Lyrische Dichtung wie die seine drückt die eigene Befindlichkeit aus, gibt die Welt preis, in der men who play with themselves on their own class …
Die Ergüsse aber sollen nicht im Vordergrund stehen, sondern das, was in seinem Hintergrund steht und hängt bei seinem lyrischen Vortrage.
Welcher Reiter in welchem Krieg — nach dem Bild wohl ein Krieg vor Jahrhunderten — ist ihm so wichtig, daß er von ihm ein Bild aufgehängt hat, welcher Kriegsreiter ist ihm so wichtig, daß er ihn zu bewerben meint zu müssen, wenn er ihn während seines Vortrages mit aufs Bild unbedingt zu bringen meint zu müssen …
In der vorgestrigen Sendung „Das Gespräch“ hat Norbert Hofer sich selbst das „freundliche Gesicht“ heruntergerissen, am 2. Februar in seinem Jahr ’25, offensichtlich ist auch er jetzt überzeugt, das „freundliche Gesicht“ für seine Partei nicht mehr tragen zu müssen, seine Partei jetzt unaufhaltsam sei, gleich wie häßlich sie ihr Gesicht präsentiert, die Order ist nun, ein Einheitsgesicht, das von allen in dieser Partei zu tragen ist, und das ist kein „freundliches“, so sehr meint diese Partei sich im „Siegesrausch“, auf jede Verstellung verzichten zu können …
Diese Verstellung konnte aber bisher nur funktionieren, weil schlecht gesehen wurde, schlecht gesehen werden wollte, und schlecht sehen, ist schlecht wählen, mit dem nun, da auch Norbert Hofer das „freundliche Gesicht“ heruntergerissen hat, für alle nun offen heruntergerissen hat, sollte es nun damit vorbei sein, schlecht sehen zu wollen, schlecht wählen zu wollen, Schlechtes machen zu wollen, das heißt, aus dieser Partei eine Bundesregierung anführende Partei machen zu wollen.
Und was unter dem heruntergerissenen „freundlichen Gesicht“ Norbert Hofer zeigte, ist das Gesinnungsgesicht dieser Partei seit jeher, von der immer noch viele nur das Gesicht von dem Bergmenschen im Parlament sehen wollen, während es in Wahrheit das Gesinnungsgesicht dieser Partei seit ihrem ersten Tag ihres Bestehens ist.
& RIEDLICHKEIT“ hätte wohl der Wahlplakatslogan von ihm lauten sollen, mit dem er im Portschyland seine Partei an die erste Stelle führen wollte, so im Siegesrausch wähnte er sich, aber es wurde wohl auf einen Buchstaben vergessen, so stand auf den Plakaten fälschlicherweise „TREUE, FLEISS & REDLICHKEIT“ …
Es wähnen sich jetzt viele im „Sieges“rausch“, auch die Strippe, die nun aufbrechen will zur „Siegeslesereise“ in ihre „deutsche Zukunft“, nachdem sie, kurz ist es her,
Zusammen brächten sie vielleicht einen abwechslungsreicheren Rosenkranz zusammen, in der Rieder Turnhalle, kommt doch recht bald wieder die Wortakrobatikzeit:
So sind diese gesinnungsgemachten Fakten zu verstehen: Bälle für das Pingpong in dieser und für diese Gesinnungsbergwelt allein, und es ist außerhalb dieser Gesinnungsbergwelt genau als das zu behandeln, nämlich als Pingpong, dem zuzusehen gar nicht lohnt, so ungeübt, so laienhaft, so linkisch sie spielen, und vor allem, sie spielen nur für sich, aus Zeitvertreib, aus Langeweile, vor allem um sich die Wartezeit zu verkürzen, bis ihr Gebirgssammler von der Baumgrenze zurück ist,
Servus Leute. Liebe Grüße aus Wien, ich begrüße aus dem Wiener Rathausgebäude vom ebenso wunderschönen Wiener Polizeiball, die Ballsaison ist schon seit langem eröffnet in der Kaiserstadt. Normalerweise habe ich am Ball andere Dinge zu tun als Videos zu machen, aber die akute Lage in der BRD nötigt mich gleichsam zum Kommentar.
den nicht wenige zu einem Bergebesteigkanzler machen wollen, und dabei zuversichtlich sind, es werde ihm die Angelobung nicht verweigert werden, und dieses gesinnungsgemäße gemeinsame und einzige Hauptwort, das, so sonderlich es bei einer derartigen Deutschtümelei auch klingen mag, kein deutsches Wort ist, ist: „Remigration“ —
Der heutige Tag war leider realpolitisch kein guter für die BRD, ich hätte mir das Gesetz gewunschen, aber metapolitisch, parteipolitisch war ein großartiger Tag für die AfD, damit auch langfristig ein guter Tag für Remigration. Damit verabschiede ich mich zum Ball und aus Wien. Liebe Grüße. Alles Walzer. Und. Alles Remigration.
Ausgezeichnet. Um unsere jüdischen Mitbürger zu schützen, sollten wir ebenfalls absolut alle Ausländer, die die Hamas verherrlichen und pro Palästina demonstrieren, abschieben. Diese Verantwortung haben wir einfach, bedingt durch unsere Geschichte.
Es bewahrheitet sich doch immer wieder, durch die „Geschichte“, der Nikolaus Kern sich befleißigen meint zu müssen, daß jene, die die Geschäfte derer ohne Not besorgen, verantwortlich sind, daß es je zu so einer „Geschichte“ kommen kann, auf die Nikolaus Kern offensichtlich anspielt.
Solch eine „Geschichte“ beginnt mit der ohne Not langsamen Hinwendung zu solchen Gestalten wie die von Nikolaus Kern ausgezeichnete Gestalt, es beginnt damit, von solch einer Gestalt Einzelnes als „Ausgezeichnetes“ herauszugreifen, es öffentlich als „ausgezeichnet“ zu loben, und damit doch die gesamte Gestalt und ihr Gesamtes, ohne dies zu bedenken, als „ausgezeichnet“ zu loben und für sie zu werben.
Um es an einem Beispiel aus der „Geschichte“ zu verdeutlichen: Als „ausgezeichnet“ herauszunehmen, daß der Österreicher seiner Hündin gut war, und dies als Vorbild zu nehmen, ihm gleich zu tun, und dabei alles auszublenden, was diese Gestalt des Österreichers sonst noch tat, wofür diese Gestalt des Österreichers sonst noch steht. Es muß dafür nicht einmal in die Vergangenheit gegangen werden, es gibt auch heute noch genügend Menschen, die die Gestalt des Österreichers in der Gegenwart positiv darzustellen versuchen, indem sie aufzeigen, wie gut diese zu ihrer Hündin war, und so auch alles andere von dieser Gestalt — Es reduziert sich alles, was Nikolaus Kern als Argument vorkommen will, und kein Argument ist, auf: „abschieben“, „absolut alle abschieben“, „absolut alle Ausländer abschieben“ …
Es ist der bloße Großsprech, die bloße Großschreiberei von jenen „Abschieben-Schreienden, die behaupten, sie seien die Beschützenden, die Schützenden, während sie tatsächlich niemanden zu schützen vermögen, eines jedoch sind sie: Schützen, bloße Wortschützen, aber nicht harmlos mit ihrer Wortballerei.
Es sind auch in diesem Land, also in Österreich, schon zu viele,
die von dieser Gestalt mit ihren Gestalten das eine und das andere herauspicken, um es als positiv, um es als nachahmenswert zu bewerben, ohne das Gesamte dieser Gestalten zu bedenken, nicht wenige darunter, die es in vollem Bewußtsein und in voller Absicht tun, weil sie mit diesen Gestalten gesinnungsgemäß einig,
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