Michael Spindelegger – Von der Reaktionszeit christschwarzer Führer

Michael Spindelegger, zurzeitiger Führer der christschwarzen Partei, sagt zum Rücktritt von Josef Martinz, es sei „sofort und umgehend“ …

„Sofort und umgehend“ … „Da wird’s einem wirklich angst und bang“, einen anderen Refrain als Antwort darauf könnte wohl nicht einmal ein Johann Nestroy singen … „Sofort und umgehend“ bei Malversationen, wie ist es um das „Sofort und Umgehend“ dann allgemein bestellt bei politischen Sachthemen? Beim Thema Bildung etwa würde auch ein Johann Nestroy sich nichts Neues einfallen lassen, lediglich ein wenig improvisieren -, da ist’s einem wirklich angst und bang seit Jahrzehnten …

„Sofort und umgehend“ sei nach Michael Spindelegger reagiert worden -, die christschwarze Reaktionszeit beträgt also zwei Jahre und zwei christschwarze Parteiobmänner; denn vor über zwei Jahren wurde, wie in der Collage auch zu lesen ist, bereits gewußt, wie es um die Steuergeldmillionen für die Christschwarzen, für die Freiheitlichen und für Dietrich Birnbacher …

Zwei Jahre und zwei Parteiobmänner ist die Reaktionszeit, das ist christschwarze Bestzeit -, mit Blick auf Martin Graf ist das eine Verbesserung zum gegenwärtigen Zeitpunkt um zwei Jahre und zwei Parteiobmänner

„Sofort und umgehend“ sei also nach Michael Spindelegger reagiert worden -, für die endgültige Aufklärung des Deals mit den Eurofightern kann noch keine abschließende christschwarz-spindeleggerische Reaktionszeit angegeben werden. Die Stoppuhr rennt und zeigt zur Stunde eine Reaktionszeit von 9 Jahren und drei, falsch, vier Parteiobmännern (auf Wolfgang Schüssel folgte nicht gleich Josef Pröll, sondern Wilhelm Molterer) …

Und sollte einst es noch zu einer endgültigen und umfassenden Aufkärung kommen, an wen beim Eurofighterdeal Steuergeldmillionen geflossen sind, wer noch prall gefülltere Steuergeldkuverts wen überrreichte, von wem wird, sollte Michael Spindelegger dann noch christschwarzer Führer sein, der für „Ehrlichkeit und Anstand „…, von wem wird Michael Spindelegger dann „zutiefst enttäuscht“ sein? Von Wolfgang Schüssel? Eines ist aber heute schon gewiß, es wird auch dann wieder richtig schnell, also  „sofort und umgehend“ reagiert worden sein …

PS Richter Manfred Herrnhofer habe, war zu lesen, Josef Martinz gefragt, ob er weiter wie ein Schwerverbrecher agieren wolle, der nur zugibt, was nicht zu widerlegen ist … Auf die christschwarze Partei in deren Gesamtheit in bezug auf das Reagieren könnte das dann umgemünzt werden, sie reagiere wie eine hochverschuldete Familie, die nur reagiert, wenn sie zum Reagieren gezwungen wird. Hochverschuldet ist bei dieser Partei zu beziehen auf Verantwortung, Moral … Etatmäßig hochverschuldet ist das Land Kärnten -, darauf haben die Steuerzahler und Steuerzahlerinnen als Wählerinnen und Wähler Reaktionszwang …

Dr. Martin Graf ist nicht entlastet – Rücktritte mehr als gerechtfertigt

Dr. Martin Graf sieht sich also im Fall der Gertrud-Meschar-Stiftung entlastet, gar reingewaschen, ist aktuell den Medien zu entnehmen … Was aber tatsächlich gesehen werden muß, ist, daß ein politischer Verantwortungsträger, der ständig damit beschäftigt ist, sich wegen seiner Handlungen, die nichts mit seiner eigentlichen Arbeit als politischer Verantwortungsträger zu haben, erklären zu müssen, das Budget belastet, Steuergeld verschwendet, den Auftrag der Wähler und Wählerinnen nicht nachkommen und schon gar nicht erfüllen kann …

Dr. Martin Graf ist ein guter Beispielgeber (das heißt, zutreffender, ein schlechter Beispielgeber) für politische Verantwortliche, deren Rücktritte mehr als gerechtfertigt sind, wenn sie ihre durch Steuergeld finanzierte Arbeitszeit und ihre durch Steuergeld finanzierten und ihnen mannigfach zur Verfügung gestellten Ressourcen ständig in eigener Sache einsetzen müssen, also für Angelegenheiten, die absolut nichts mit ihrer politischen Arbeit zu tun haben … Es muß somit für politisch Verantwortungsträger und Verantwortungsträgerinnen endlich Standard werden, daß sie zurückzutreten haben, wenn sie die durch Steuergeld finanzierte politische Arbeit dafür mißbrauchen, sich aufgrund ihrer privaten und nicht koscheren Handlungen verteidigen zu müssen, um sich ihre aus Steuergeld gespeisten lukrativen politischen Ämter zu erhalten …

Für Rücktritte von politischen Verantwortlichen sind also nicht nur moralische und politische Gründe heranzuziehen, oder, wie im aktuellen Fall von Uwe Scheuch, strafrechtliche Verurteilungen, sondern vor allem die Frage, kann eine politische Verantwortungsträgerin ihren Arbeitsauftrag, der ihr von Wählerinnen und Wählern erteilt wird, je erfüllen, kann der politische Verantwortungsträger je seine Arbeitszeit und die ihm dafür zur Verfügung gestellten Ressourcen zu einhundert Prozent für seine eigentliche Arbeit, für die er gewählt wurde, einsetzen …

Gerade Dr. Martin Graf ist ein guter Beispielgeber für einen schlechten politischen Verantwortlichen, weil er seit seiner Wahl zum III. Präsidenten NR, für die christschwarze Abgeordnete hauptverantwortlich sind, seit dem 28. Oktober 2008 wohl wie kaum ein anderer politischer Verantwortungsträger damit beschäftigt war, sich sein Amt zu erhalten, statt im Amt zu arbeiten, wodurch er auch seine Gleichgültigkeit gegen freiheitliche Wähler und Wählerinnen beweist, die Freiheitlichen nicht dafür ihre Stimmen geben, für sich selbst zu arbeiten, sondern dafür, daß auch Freiheitliche für sie arbeiten, und allein für die Erfüllung des politischen Auftrages ist der Einsatz von Steuergeld gerechtfertigt … Es wird darüber keine Aufzeichnungen geben, aber gerade bei Dr. Martin Graf wäre es äußerst interessant zu erfahren, wie viel von seiner Steuergeld finanzierten Arbeitszeit und von den durch Steuergeld finanzierten Ressourcen hat er in den bald vier Jahren als III. Präsident NR aufgewendet, um seinen Auftrag der Wählerinnen und Wähler allgemein und um seinen Auftrag durch freiheitliche Wähler und Wählerinnen im besonderen nachzukommen und zu erfüllen, und wie viel von seiner Arbeitszeit und von den Ressourcen hat er in ebendieser Zeit wegen politferner Privatfälle dafür aufwenden müssen, um sich im Amt zu halten … Wird beispielsweise seine Privatgeschichte Gertrud-Meschar-Stiftung als aktuellste herangezogen, die vor allem im Juni 2012 für Wochen Hauptaufregung war, darf ohne Übertreibung geschrieben werden, daß Dr. Martin Graf mehr oder weniger den ganzen Juni mit Privaten beschäftigt war, somit seine eigentliche Arbeit gegen null Prozent … Es ist nicht anzunehmen, daß er seine Juni-Schlafenszeit dafür verwendete, um aus dieser privaten Bredouille wieder herauszukommen, darüber hinaus gab er seine öffentlichen Verteidigungsauftritte nicht weit nach Mitternacht, also in seiner Freizeit, sondern während des Tages, während seiner durch Steuergeld finanzierten Arbeitszeit. Aber nicht nur seine durch Steuergeld finanzierte Arbeitszeit wurde für Privates mißbraucht, auch die durch Steuergeld finanzierte Arbeitszeit seiner Mitarbeiter

Dr. Martin Graf ist nur ein Beispielgeber für gerechtfertigte Rücktritte, sobald durch Steuergeld finanzierte Arbeitszeit und durch Steuergeld finanzierte Ressourcen für Privates mißbraucht werden, statt die eigentliche Arbeit, für die politische Verantwortungsträger und Verantwortungsträgerinnen gewählt werden, zu einhundert Prozent zu erledigen, und nicht nur zu einem weit geringeren Prozentsatz …

Dr. Martin Graf ist auch deshalb ein guter Beispielgeber im Schlechten für aus den oben beschriebenen Gründen gerechtfertigte Rücktritte, weil auch in diesen letzten Monaten bis zur nächsten Nationalratswahl von ihm keine andere Arbeit zu erwarten sein wird können, als die für sich selbst, wird zum Beispiel an die Ermittlungen der Staaatsanwaltschaft gegen ihn wegen Seibersdorf

PS Dazu passsend darf wieder einmal ein Zwischenstand der Langzeitumfrage zu Rücktritten bekanntgegeben werden. Wie auf der Urlaubskarte aus der Wahlurne an die Abgeordneten, die an jene gerichtet ist, die Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR wählten, zu lesen ist, gibt es nach wie vor eine absolute Mehrheit für Rücktritte … Weiterhin sind Sie herzlich eingeladen, sich an dieser Langzeitumfrage zu beteiligen.

Dr. Martin Graf „immer ein Problembär“

Die Abgeordneten des österreichischen Parlamentes machen nun Ferien, und Dr. Martin Graf kann wieder einmal, auch in diesem Jahr, seinen Urlaub als III. Präsident NR antreten und sich dabei schon freuen, genüßlich und entspannt auf einer Sonnenliege -, denn, wieder hat es Dr. Martin Graf geschafft, als III. Präsident NR aus einer Affäre, wieder aus einer Affäre als III. Präsident herauszukommen, oder, richtiger, es wurde im Parlament von den Abgeordneten vornehmlich der christschwarzen und auch der sozialdemokratischen Partei es nicht geschafft, die permanente Affäre Dr. Martin Graf endgültig zu beenden …

Dr. Martin Graf legt wert auf Umfragen, wie darüber bereits geschrieben wurde … Der freiheitliche III. Präsident NR hat während der letzten großen Aufregung um die Gertrud-Meschar-Stiftung und um seine Berufsbezeichnungen Umfragen herangezogen, um sein Beharren darauf, III. Präsident NR zu bleiben, zu untermauern …  Diese Umfragen wurden von Medien längst beendet, es besteht kein Interesse mehr, denn die letzte große Aufregung wurde, wieder einmal, von Dr. Martin Graf und von den vornehmlich christschwarzen Abgeordneten und auch von den sozialdemokratischen Abgeordneten ausgesessen …

Nach wie vor aber nicht abgeschlossen sind die zwei Langzeitumfragen, an denen zu beteiligen Sie weiter herzlich eingeladen sind, besonders zur Beteiligung an der Langzeitumfrage, ob Sie einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen würden … Der Zwischenstand von heute weist wieder und weiter einen schlechten Wert des Dr. Martin Graf auf, unverändert geben zwei Drittel an, sie würden einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen …

NS Die Oberösterreichischen Nachrichten zitieren heute Lothar Höbelt im Artikel „Straches Kompass: Wie Herbert Kickl die Strategie der FPÖ bestimmt“:

Immer ein Problembär

Personelle Hemmnisse werden nach der Wahl weggeräumt. Höbelt ist sicher, dass Martin Graf nicht wieder nominiert wird, „der war immer ein Problembär.“

Es gibt Spekulationen, wer Martin Graf beerben könnte respektive möchte, Peter Fichtenbauer wird genannt … Peter Fichtenbauer -, nun … Es ist wohl richtiger, nicht von einer permanenten Affäre Dr. Martin Graf zu sprechen, sondern von einer permanenten Affäre Freiheitliche -, und diese Affäre können tatsächlich nur Wähler und Wählerinnen, die keine vor allem christschwarze Abgeordnete und auch keine sozialdemokratischen Abgeordneten sind, in der nächsten Nationalratswahl endgültig beenden …

Langzeitumfrage – Martin Graf und Rücktritte

Vor drei Jahren, am 18. Juni 2009, wurde diese Umfrage gestartet, ob Martin Graf allein oder alle im österreichischen Parlament, die ihn zu ihrem III. Präsidenten NR machten, zurücktreten sollen …

Zur letzten Veröffentlichung eines Zwischenstandes hat sich nicht viel verändert, nach wie vor ist eine absolute Mehrheit für Rücktritte, wobei die Werte des Martin Graf sich wieder ein wenig verschlechtert haben, hingegen sind etwas weniger dafür, daß alle Abgeordneten, die ihn zum III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten sollen … Die Zustimmung für Rücktritte pendelt in dieser Langzeitumfrage konstant zwischen 59 und 62 Prozent

Sie sind herzlich weiter eingeladen, ebenfalls an dieser Umfrage teilzunehmen  …

NS In der letzten Woche sagte im Parlament der christschwarze Abgeordnete Karlheinz Kopf, er würde Dr. Martin Graf nicht mehr wählen … Das ist das Wesentliche, daran sollten Sie in jedweder Wahl denken, wenn Sie versucht sind, für Freiheitliche, genauer, für die Fortsetzung der Traditionen von Freiheitlichen und Christschwarzen, zu stimmen, daß die Wahl recht bald als Irrtum, als Vergeudung von Ressourcen sich herausstellt … Allerdings werden Sie wohl keine vier Jahre, um auf die für Freiheitliche beispielgebende permante Affäre Martin Graf zurückzukommen, benötigen, wie Karlheinz Kopf, um festzustellen, daß Sie nicht mehr…

Dr. Martin Graf – Konstant schlechte Werte

In der Umfrage, an der zu beteiligen Sie seit dem 18. April 2011 und weiterhin eingeladen sind … Die Werte von Martin Graf sind konstant schlecht, denn gute zwei Drittel würden nach wie vor einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen …

Das ist nicht das Beenden der Umfrage, sondern lediglich wieder einmal das Bekanntgeben eines Zwischenstandes; denn es ist nicht davon auszugehen, daß der Freiheitliche Dr. Martin Graf von einem der formal höchsten Ämter sobald zurücktreten wird, auch davon ist nicht auszugehen, daß Dr. Martin Graf von einem der formal höchsten Ämter in der Republik abberufen werden wird, dafür wird Verantwortungsplakatierer Michael Spindelegger mit seiner christschwarzen Partei schon sorgen, schließlich sind er und seine christschwarze Partei für die Wahl von Dr. Martin Graf hauptverantwortlich

Aus der Fragestellung dieser Umfrage geht aber klar hervor, daß es weit über Dr. Martin Graf hinausgeht, er im Grunde lediglich ein Beispiel ist, es um die eigentliche Frage geht, ob weiter dieser Typus von einem Politiker, von einer Politikerin gewählt werden soll, wählbar ist, für den Dr. Martin Graf beispielhaft steht … Solange der Wähler und die Wählerin diesen Typus in jedweder Wahl mit ihren Stimmen legitimieren, wird es auch zu keiner Änderung der Usancen im Parlament kommen, werden die Abgeordneten ebenfalls diesen Typus wählen, zum Beispiel einen wie Dr. Martin Graf etwa zum Dritten Nationalratspräsidenten …

Eine aufzumerkende Leistung von Dr. Martin Graf

Es ist die Zeit, in der alles positiv zu formulieren ist, in der die Stärken eines Menschen hervorzuheben sind, und nicht die Schwächen, nicht die Defizite, die Mängel, das Unvermögen … Auch Dr. Martin Graf besitzt ein Talent, eine Kompetenz, eine Fähigkeit, gebündelt einzig darauf. in regelmäßigen Abständen eine Leistung zu erbringen, die aufzumerken ist …

Und diese Leistung, die Dr. Martin Graf in regelmäßigen Abständen erbringt, ist die Leistung, die Forderung nach seinem Rücktritt zu erneuern, somit die Leistung, das Abfinden und die Gewöhnung an einen Dr. Martin Graf als III. Präsidenten NR zu unterlaufen …

Erbrächte seit dem 28. Oktober 2008 Martin Graf nicht selbst zuverlässig in regelmäßigen Abständen diese seine einzige unter Leistung zu verbuchende ehrenamtliche aber ebenfalls nicht unentgeltliche Tätigkeit, seinen berechtigten Rücktritt zu fordern, wer sonst würde noch gegen das Abfinden und gegen die Gewöhnung

Auch nach den Aufregungen samt Rücktrittsaufforderungen dieser Woche wird es bald wieder still werden, wird Martin Graf bald wieder in seinen gewohnten Geschäften sich betätigen können, und das heute hier Geschriebene kann bereits jetzt eingefügt werden, in den Text, der vor einiger Zeit im Rückblick vom Spätherbst 2012 aus geschrieben wurde -, wissen Sie noch etwas von den heftigen Rücktrittsaufforderungen an Maria Fekter, wie blaß wird bereits die Erinnerung an die Rücktrittsaufforderung an Uwe Scheuch, vor zwei Wochen oder doch schon eine ganze Woche her?

Aber wenigstens Dr. Martin Graf leistet alles dafür, daß nicht gemütlich vergessen werden kann, wer vor allem von christschwarzen Abgeordneten zum III. Präsidenten NR …

Und bis zur nächsten grafschen Leistung in dieser hier beschriebenen Bedeutung bleiben die zwei Umfragen, an denen zu beteiligen Sie herzlich eingeladen sind, als Umfragen gegen die Gewöhnung, gegen das Abfinden, aber auch als Ansporn, zu überlegen, wie das Karussell Aufregung und Gewöhnung zu stoppen ist … Im Grunde eine leichte Aufgabe, einfach in den kommenden Wahlen anders wählen, also so wählen, daß beispielsweise christschwarzen Abgeordneten es erspart bleibt, wieder einen freiheitlichen Burschenschafter zu ihrem III. Präsidenten NR zu machen, dessen Leistung wieder nur die einzige sein wird, seinen Rücktritt …

Dr. Martin Graf – Wahl oder Nichtwahl, Zwischenstand einer Umfrage

Heute vor einem Jahr wurde erstmals zur Beteiligung an der Umfrage eingeladen. Das ist ein willkommener Anlaß, wieder einmal einen Zwischenstand zu veröffentlichen.

Das Zwischenergebnis kann einfach zusammengefaßt werden.

Die Werte von Dr. Martin Graf bessern sich nicht …

… nach wie vor würde eine überwältigende Mehrheit, nämlich gute zwei Drittel wollen Dr. Martin Graf nicht wählen. Seit der letzten Bekanntgabe des Zwischenstandes sind es wieder ein wenig mehr geworden, die sich gegen eine Wahl von Dr. Martin Graf aussprechen: von 67,25% auf 67,39% …

Es ist wieder bloß das Bekanntgeben eines Zwischenstandes, also nicht das Beenden dieser Umfrage.  Die Umfrage wird erst beendet werden am Abend der nächsten Nationalratswahl in Österreich.

Bis dahin sind Sie eingeladen, an dieser Umfrage, die in die Zukunft gerichtet, sich zu beteiligen:

Würden Sie einen wie Dr. Martin Graf
beispielsweise zum Dritten Nationalratspräsidenten wählen?

Weder für Martin Graf noch für Abgeordnete gute Werte – Zwischenstände von zwei Umfragen

Es dürfen wieder einmal die Zwischenstände von den zwei Umfragen mitgeteilt werden.

Seit der letzten Bekanntgabe des Zwischenstandes der langjährigen Umfrage „Sollen alle Abgeordneten, die Dr. Martin Graf zum III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten“ haben sich die Werte für die Abgeordneten wieder ein wenig verschlechtert, es sind also wieder mehr für die Rücktritte von allen Abgeordneten, unverändert ist dabei die absolute Mehrheit, die sich aus den Stimmen ergeben, die für Rücktritte von allen Abgeordneten und für den Rücktritt von Dr. Martin Graf allein sind.

Es haben 69,87% der Abgeordneten vor allem der christschwarzen und freiheitlichen Parteien Dr. Martin Graf am 28. Oktober 2008 zu ihrem III. Präsidenten NR gewählt … Die ewigen realpolitischen Gebräuche haben die Abgeordneten überzeugt, Dr. Martin Graf wählen zu müssen, nebensächlich war die Qualifikationsfrage des freiheitlichen Kandidaten …

In dieser Umfrage stimmen fast in gleicher Höhe die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dafür, einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise nicht zum 3. Nationalratspräsidenten  zu wählen. Dieses Zwischenergebnis ist keinem ewigen realpolitischen Gebrauch geschuldet, für diesen Zwischenstand spricht ausschließlich die Amtsfähigkeit von Dr. Martin Graf 

Sie sind weiter eingeladen, an beiden Umfragen sich zu beteiligen.

Die Werte der Wähler und Wählerinnen im Parlament, die für Martin Graf stimmten, verschlechtern sich, weiter

Es kann heute das Ergebnis der Umfrage, ob die Abgeordneten, die am 28. Oktober 2008 Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten sollen, mit einem neuen Zwischenstand bekanntgegeben werden, der nicht unerfreulich ist. Denn es sind wieder mehr dafür, daß alle Wähler und Wählerinnen im Parlament von Martin Graf zurücktreten sollen …

Das Erfreuliche daran ist nicht, daß sich mehr für die Rücktritte aussprechen, sondern es sich die Erkenntnis durchsetzt, der Wähler und die Wählerin in jedweder Wahl ist der und die Verantwortliche und nicht die sich einer Wahl Stellenden …

Das Erfreuliche daran ist, die genaue Bestimmung, wer die Konsequenzen tatsächlich zu tragen, nämlich die Wählerin und der Wähler jedweder Wahl, und nicht der oder die Gewählte dafür, daß sie oder sie gewählt wurde …

Wenn sich diese Erkenntnis weiter und endlich durchsetzt zu einer tatsächlichen Veränderung des Wahlverhaltens, kann jedweder Wahl mit Gelassenheit entgegengesehen werden. Denn es gibt eine zweite Umfrage, in der für zwei Drittel, um bei diesem Freiheitlichen als Beispiel zu bleiben, der sich wieder ein Wahl stellen wird wollen, Dr. Martin Graf nicht wählbar ist.

Nicht unwesentliche Prüfkriterien für Wähler und Wählerinnen - Zusammengefaßt vom Innenministerium

Das ist das tatsächlich Entscheidende, sich umfassend zu informieren und dann verantwortungsbewußt zu wählen … Es ist nebensächlich, wer sich mit welchen Programmen und Aussagen einer Wahl stellt, denn Wähler und Wählerinnen haben über die Wählbarkeit zu entscheiden, haben zu wissen, was es heißt, etwa einen Schmißtönnchengschnasgänger zu wählen ..

Wenn Sie bisher sich noch nicht an den Umfragen beteiligten, ist es für Sie nach wie vor möglich, denn die zwei Umfragen werden erst mit der nächsten Nationalratswahl beendet werden:

Würden Sie einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum 3. Nationalratspräsidenten wählen?

Rücktritt von allen Wählern und Wählerinnen im Parlament, die Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR wählten?