Es geschah aber, daß freiheitliche Plakate herabstiegen, um sich aufzumachen, das Haus der Herren zu besetzen

Jedoch die Besetzung der Votivkirche am verwichenen Sonntag war auch schnell wieder vorüber – diese war wohl nicht sehr überlegt, möglicherweise beschlossen in der Sekunde, beim Stehen vor dem freiheitlichen Plakat auf Dreiecksständern, das seit dem letzten Wochenende auf Wiens Straßen gegen asylsuchende Menschen pauschal und konkret gegen die Menschen in der Votikvkirche …

Freiheitliche Plakate und W-I-REs ward aber zu einer harmlosen Besetzung, zu eine Besetzung von Kindern, die durch das eine dreiviertel Stunde nach Beginn der Besitzung aufgenomene und dann veröffentlichte Video rührten durch ihre kleine Bedarfsliste für die Besetzung, was sie sich als Untersützung wünschten, was ihnen in die Votivkirche – Schwedenbomben … Und bereits nach einer dreiviertel Stunde war diesen Kindern doch recht kalt im Haus der Herren, nach einer dreiviertel Stunde Besetzung bereits klagten diese Kinder, es zerre an ihren Kräften …

Rührend sind die Kinder der Gruppe W.I.R. auch mit ihrem Ersuchen auf ihrer Website zu den von ihnen produzierten Aufklebern:

Schaut aber zu, dass ihr keine Sachbeschädigung begeht und nicht unserem Anliegen schadet! Wir weisen darauf hin, dass wir keine Sachbeschädigungen unterstützen oder in irgendeiner Form dazu aufrufen wollen.  Dass wäre eine  schlechte Werbung für unsere Sache.

Zugleich aber stellen sie Aufkleber her zur Verbreitung, die von „Streetfight Experience since 1529“ sprechen, zu „Moch wos“ aufrufen mit einer abgebildeten skelettierten Hand, und dann, zusätzlich oder vor allem ihr Logo: die einfache Bauernwaffe: eine Sturm- oder Kriegssense -, die wohl nicht unbeabsichtigt an die türkische Flagge erinnern soll, zumal die Sturmsense auch bei der zweiten Türkenbelagerung zum Einsatz kam … Möglicherweise haben aber die W.I.R.-Kinder nur zu viel Respekt vor dem Materiellen, daß sie sich um Sachbeschädigungen sorgen, aber keine Skrupel, Menschen Gefahren auszusetzen …

Weder harmlos noch rührend aber ist das bestellte Feld, auf dem die W.I.R.-Kinder ihre Nahrung suchen, während sie von einer „metapolitischen Revolution“ auch für Östereich träumen, gleich jener für sie in „Ungarn durch Fidesz“  …

Einladung zum Vortrag beim Wiener Akademikerbund …

Die Blogroll der W.I.R.-Kinder belegt auch recht ordentlich, wessen Geistiges sie wiederkäuen, wem sie nacheifern, wessen Vokabular sie fleißig lernen, wem sie mit Straßenkampf imponieren und/oder beistehen wollen:

Dr. Martin Graf mit Unzensuriert …

Sos Österreich …

Sos Abendland …

BI Dammstraße …

Andreas Unterberger …

NS aus aktuellem Anlaß: Der Wiener Akademikerbund wird heute sehr erschüttert sein, sich in dieser Welt noch mehr unsicher fühlen, auch verraten von seinem Herrn des Kleinstaates in einem römischen Grätzel, der als „Stellvertreter auf Erden“ einfach zurücktrat … Ob es heute im Lokal des Akademikerbundes zu Wutausbrüchen kam, das Poster von Herrn Ratzinger von der Wand gerissen wurde? Oder es im Gegenteil zu Anbetungen vor dem Bild des Herrn Ratzinger kam, zu Rufen nach sofortiger Heiligsprechung, sich dabei fest umklammernd, um sich vor der unsicheren Welt gegenseitig zu schützen, zu trösten, in der auf nichts mehr Verlaß ist, nicht einmal mehr darauf, daß der „Stellvertreter auf Erden von Ja-von-wem bis zu seinem letzten Atemzug seine Rechte absolutistisch …

„Muselzecken ohne Daseinsberechtigung“ sind also jene, die Freiheitliche kritisieren

Das wäre nicht weiter erwähnenswert, aber Manfred Wiesinger, ein Freund hoher freiheitlicher Funktionäre und Funktionärinnen, setzt in seinem Kommentar Freiheitliche mit Österreich gleich -, diese Gleichsetzung erlebte seine Hochblüte während der blauchristschwarzen Regierung, das war das einzige Hoch, jedoch nicht die einzige Blüte dieser blau-blaßblauchristschwarzen Regierung …

Jene also, die Freiheitliche aus berechtigten und von Freiheitlichen selbst hauptverantwortlich verursachten Gründen kritisieren, sind „Muselzecken ohne Daseinsberechtigung“, und das sind die Meinungen von Menschen, die mehr Demokratie wollen, eine direkte Demokratie

Muselzecken“ hat Manfred Wiesinger, der Freund hoher freiheitlicher Mandatare und Mandatarinnen eingebracht und „ohne Daseinsberechtigung“ ist von der Blutigen Maria, die nicht unbekannt ist, über die auch hier schon geschrieben wurde, auch in Zusammenhang mit Grafens „Unzensuriert“ … und der Sos Österreich, die zur Verteidigung des III. Präsidenten NR den gesamten mölzerischen Artikel in der Presse abbildet und dabei vielleicht dankbar die Hymne sang: Aber die Presse läßt die Freiheitlichen nicht verkommen

Verkommen aber ist, und das ist gewiß, in diesem nationalistischen Lager die Auffassung von Demokratie, mehr noch, diese seine Auffassung ist bedrohlich bis hin zu lebensbedrohlich …

Pro Wkr-Ball – Vom Löschen anderer Meinungen

Es ist allenthalben nicht unlustig zu prüfen, wie ernst es genommen wird, mit anderen Meinungen …

Auf der Plattform des Unternehmens „Facebook“ gibt es eine unterstützende Site für die Organisatoren und Organisatorinnen des Wkr-Balles, es wird anonym darum geworben, den Wkr-Ball weiter in der Hofburg …

Das Motto des Wkr-Balles am 27. Jänner 2012 war: „Freiheit und Demokratie“ … Von daher war es sehr verlockend, auf dieser Schmißtönnchengschnasunterstützungssite eine Nachricht zu hinterlassen, um zu sehen, wie ernst von diesen Unterstützern und Unterstützerinnen die Meinungsfreiheit genommen wird … Die Nachricht ist inzwischen gelöscht worden …

Es ist selbstverständlich allen unbenommen, Nachrichten zu löschen … Auch eine derart harmlose und freundliche Verlinkung zu einem hochliterarischen Text von Heinrich von Kleist … Wie in der Gegenüberstellung gesehen werden kann, ist es nicht die einzige Löschung, auch der konstruktive Vorschlag für einen neuen und eleganten Tanzboden, den Wkr-Ball im nächsten Jahr im Schloß Schönbrunn zu veranstalten, wurde ebenfalls gelöscht, der Grund dafür dürfte eine totale Fixierung auf die Hofburgwabe …

Damit haben die Unterstützerinnen und Unterstützer für einen nicht unlustigen Abend gesorgt, an einem Tag, der aufgrund des Eiseskälte nicht zum Ausgehen einlädt …

Bemerkenswert allerdings ist es, daß, um vor anderen Meinungen wohl gänzlich geschützt zu sein, um andere Meinungen nicht einmal selbst und allein lesen zu müssen und dann gleich löschen müssen zu meinen, wurde nun die Funktionen, etwas anderes als die genehme Meinung auf dieser Site schreiben oder einen Kommentar der nicht genehmen Meinung hinterzulassen zu können, überhaupt ausgeschaltet …

Wer diese Unterstützungssite betreibt, konnte nicht eruiert werden, aber es gibt einen, von dem der Name bekannt ist, der auch in diesem Jahr unter dem Zeichen oder unter den Runen von Freiheit und Demokratie stramm in der Hofburg – Dr. Martin Graf, der ebenfalls bereits einmal die Freude machte, es mit ihm nicht unlustig zu haben

Runen sind des Parlamentsgermanenkünstlers ehrtreue Zeichen

Es muß die Behauptung vom zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen, Albrecht Konecny sei nicht von Zugehörigen seiner rechten Gesinnung zusammengeschlagen worden, richtig gelesen werden, er, Maria Strache, wollte damit nicht Albrecht Konecny unterstellen, dieser habe seine Schläger selbst aus Deutschland bestellt, sondern ihm, Maria Strache, muß es viel mehr daran gelegen sein, zu beweisen, daß es in dieser seiner Gesinnungswelt keine spontane und keine unorganisierte und also keine unbeauftragte Gewalt gibt …

Denn das Selbstbild der Anständigen und Fleißigen dieser Gesinnungsgemeinschaft verlangt es, jedwede individuell eingesetzte Gewalt weit von sich weisen zu können, um als Einzelne sich weiter schuldlos zu sehen, sich weiter verstehen zu können, als Menschen, die ohne persönliche Schuld ausschließlich pflichtergeben tätig werden unter dem Schutz gesetzlich legitimierter Gewalt, sie vom nationalistischen Staat auserwählt sind, sich als Täter und Täterinnen zu opfern … Was darunter zu verstehen ist? Nicht nur freiheitlicher Akademikerverband legt darüber bestürzende Zeugnisse ab, sondern auch die Schreibstaffel … Das ist auch ein Ziel nationalistischer Gesinnung, einen Staat zu errichten, dem der und die Einzelne das eigene Gewissen überlassen darf, der in seiner Gesamtheit nichts anderes ist als Gewalt, für die kein Einzelner und keine Einzelne mehr Verantwortung zu übernehmen braucht …

Die nationalistische Gesinnung kennt menschgemäß auch Ausnahmen von der Regel der nicht staatlich verordneten Gewalt, nämlich die in der Zeit des Kampfes gegen das „System“ zur „Notwehr“ umgedeuteten Gewalt, und die solange eingesetzt werden darf, bis eben in einem Staat die Gesellschaft in eine nationalistisch durchorganisierte und gesetzlich abgesegnete Gewalt- und Disziplingesellschaft …

Es wird Maria Strache wohl auch daran gelegen gewesen sein, von der Rune gemäß Aussage von Albrecht Konecny auf dem Käppchen des Schlägers abzulenken, denn Runen weisen unweigerlich in das österreichische Parlament, direkt zum III. Präsidenten NR und seinem Parlamentsgermanenkünstler Odin Wiesinger

Die Werte der Wähler und Wählerinnen im Parlament, die für Martin Graf stimmten, verschlechtern sich, weiter

Es kann heute das Ergebnis der Umfrage, ob die Abgeordneten, die am 28. Oktober 2008 Dr. Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR wählten, zurücktreten sollen, mit einem neuen Zwischenstand bekanntgegeben werden, der nicht unerfreulich ist. Denn es sind wieder mehr dafür, daß alle Wähler und Wählerinnen im Parlament von Martin Graf zurücktreten sollen …

Das Erfreuliche daran ist nicht, daß sich mehr für die Rücktritte aussprechen, sondern es sich die Erkenntnis durchsetzt, der Wähler und die Wählerin in jedweder Wahl ist der und die Verantwortliche und nicht die sich einer Wahl Stellenden …

Das Erfreuliche daran ist, die genaue Bestimmung, wer die Konsequenzen tatsächlich zu tragen, nämlich die Wählerin und der Wähler jedweder Wahl, und nicht der oder die Gewählte dafür, daß sie oder sie gewählt wurde …

Wenn sich diese Erkenntnis weiter und endlich durchsetzt zu einer tatsächlichen Veränderung des Wahlverhaltens, kann jedweder Wahl mit Gelassenheit entgegengesehen werden. Denn es gibt eine zweite Umfrage, in der für zwei Drittel, um bei diesem Freiheitlichen als Beispiel zu bleiben, der sich wieder ein Wahl stellen wird wollen, Dr. Martin Graf nicht wählbar ist.

Nicht unwesentliche Prüfkriterien für Wähler und Wählerinnen - Zusammengefaßt vom Innenministerium

Das ist das tatsächlich Entscheidende, sich umfassend zu informieren und dann verantwortungsbewußt zu wählen … Es ist nebensächlich, wer sich mit welchen Programmen und Aussagen einer Wahl stellt, denn Wähler und Wählerinnen haben über die Wählbarkeit zu entscheiden, haben zu wissen, was es heißt, etwa einen Schmißtönnchengschnasgänger zu wählen ..

Wenn Sie bisher sich noch nicht an den Umfragen beteiligten, ist es für Sie nach wie vor möglich, denn die zwei Umfragen werden erst mit der nächsten Nationalratswahl beendet werden:

Würden Sie einen wie Dr. Martin Graf beispielsweise zum 3. Nationalratspräsidenten wählen?

Rücktritt von allen Wählern und Wählerinnen im Parlament, die Martin Graf zu ihrem III. Präsidenten NR wählten?

Nie wieder Staatsräume der demokratischen Republik Österreich für …

Auch wenn am Samstag der Wkr-Ball in der Hofburg unrühmliche Geschichte für die Republik Österreich sein wird, sind dennoch zum letzten Mal einige Sätze zu schreiben.

Vor allem um nicht zu vergessen, darauf zu achten, daß es auch tatsächlich bei dieser Entscheidung der Betriebsgesellschaft bleibt, den Schaften nicht wieder die Staatsräume zu vermieten, für ihren Ball, der aufgrund ihrer Kostümierung korrekterweise Schaftengschnas genannt werden muß. Denn Wolfgang Jung zählt bereits darauf, daß bei einer freiheitlichen Regierungsbeteiligung die Betriebsgesellschaft den Schaften wieder Staatsräume

Und auch ein paar Anmerkungen im Rückblick auf die heftigen Diskussionen, die es zum Säbeltanz in der Hofburg gab.

Die Hauptargumenationslinie gegen den Wkr-Ball wurde in der jüngsten Vergangenheit gezogen, nicht nur von Säbeltanzeifrigen, sondern auch von jenen, die gegen einen Wkr-Ball sind … Es muß für viele der Eindruck entstanden sein, hier seien auf beiden Seiten Menschen unterwegs, die sich ein politnostalgisches Wortgefecht liefern, um je das eigene … Soher wird es vielen wohl unverständlich sein, weshalb Schaften nicht einen Ball (sogar in der Hofburg) veranstalten sollten, seien Schaften zwar in der Vergangenheit nicht harmlos gewesen, aber für Gegenwart und Zukunft scheinen sie in ihren Kostümierungen zu ignorierende Sonderlinge. Es wurde ins Treffen geführt, am Ball tanzen säbelnd Rechtsextreme, ohne aber konkrete gegenwärtige Bedrohungspotentiale vorzubringen.

Die Kostümierten sind nicht so harmlos in Gegenwart und Zukunft. Es wurden Beispiele vom freiheitlichen Akademikerverband angeführt, die Sie hier nachlesen können.

Es wurde vor allem der Eindruck erweckt, überhaupt gegen einen Wkr-Ball zu sein, den Schaften ihren Schmißtönnchenball verbieten zu wollen. Es hätte mehr klar werden müssen, daß es lediglich gegen einen Wkr-Ball in Staatsräumen geht, eindrücklich klarzumachen, daß es nicht angeht, Staatsräume an jene zu vermieten, die im Grunde viele gesellschaftliche gute Entwicklungen rückgängig machen würden, wenn sie könnten. Es müssen auch Schaften ihren Kostümball irgendwo veranstalten können, aber eben nicht in den Staatsräumen der Republik. Es wurden ihnnen hier bereits Vorschläge unterbreitet. Freilich wird es für die Schaften nicht leicht werden, einen neuen Tanzboden, also in Deutschland, vielleicht nun auch in Österreich, zu finden, nicht einmal in Privaträumen, wie das Beispiel München zeigt

Schaftengemäß fällt Vergangenheit mit Gegenwart und Zukunft zusammen, so daß doch in diesem Absatz Vergangenheit erwähnt werden muß, aber um zu zeigen, wie ihnen Gegenwart und Zukunft von Vergangenheit determiniert ist. Es geht hierbei auch um das Frauenbild, das schaftliche Frauen selbst verbreiten, etwa durch die Verbreitung, daß Hanna Reitsch für die heutige Frau noch ein … Auffällig an den Diskussionen um die Schaften war auch, daß es von beiden Seiten eine totale Männerdiskussion war, Frauen kamen nicht vor, oder höchstens in der Beschreibung, wie schaftliche Männer Frauen sehen, auf diese Art haben die schaftlichen Männer ihr Rollenverständnis von Frau und Mann in der Gesellschaft völlig durchgebracht, denn auch für die sogenannten Gegner des Wkr-Balles waren Frauen kein Thema, sondern nur die Männer der Burschenschaften, aber es gibt auch die Mädelschaften, die recht aktiv sind, aber nicht an dem Herd, der in der Küche …

Welche Demokratie von Schaften bevorzugt wird, reicht ein Blick auf die Tradition, die sie unentwegt hochhalten, auf ihr 1848, das sie stets so stolz  ansprechen. Dafür soll kurz in die Gegenwart des 19. Jahrhunderts gewechselt werden, um das Urteil eines Zeitgenossen über diese Ereignisse zu zitieren. Es gibt das Wort von der Geschichte, die sich wiederholt, beim zweiten Mal als Farce. Für Karl Marx ist 1848 die Farce von 1789, genauer: er sieht in der Krise 1848-1851 eine makabre Parodie von 1789 …

PS Wie vor bald einem Jahr geschrieben, scheint es morgen tatsächlich zu einer letzten Demonstration von Tausenden gegen den letzten Wkr-Ball in der Hofburg, in den Staatsräumen zu kommen. Sollten Sie keinen Kalender zur Hand haben, können Sie den Termin für die morgige Demonstration auch hier eintragen.

„Sos Österreich“ ist nicht so anonym, wie der „Standard“ sie verkauft

Einen Administrator führt "Sos Heimat" nicht mehr an. Das war schon anders. Nun will wohl mehr verschleiert werden. Da kommt ein Bericht über Anonymität sehr gelegen.

Es wollte zwar hier nichts mehr zur Sos Österreich geschrieben werden, und genau betrachtet, wird auch nichts zur Sos Österreich geschrieben, sondern zu dem Artikel von Yilmaz Gülüm … Für die Köche und Köchinnen der Sos Österreich muß dieser Artikel hilfreich wirken, werden sie von diesem Artikel doch unterstützt beim Weiterverschleiern ihrer Identität … Auch Heribert Schiedel vom Dokumentationsarchiv stellt im zweiten Artikel die Anonymität in den Vordergrund, die eine Anzeige verhindere …

Wie es um diese Anonymität bestellt ist, wie es tatsächlich darum bestellt ist, daß ein Einzelner mit seiner Familie die Sos Österreich täglich 20 Stunden rührt, soll hier noch einmal, besonders für den „Standard“, betrachtet werden.

Einen Namen gibt es, Dan Weber … Wie hier nachgelesen werden kann, hat er es allenthalben mit unterschiedlichen Namen versucht, etwa mit Daniel Freiheit … Möglicherweise ist es wahr, daß eine Familie die Sos Österreich würzt, Dan Weber könnte durchaus beispielsweise ein Schwager sein … Wenn Sie die Texte hier aufrufen, werden Sie auf weitere Namen von Personen stoßen, die befragt werden könnten …

Eine Anzeige zu erstatten, wie es Heribert Schiedel wegen der vermeintlichen Anonymität nicht möglich erscheint, ist gar nicht notwendig, einige aus der Polizei kennen freundschaftlich … Auch freiheitlichen NR im Parlament ist Dan Weber nicht unbekannt …

Es sind auch aus der Schreibstaffel und der Kommentarstaffel Namen bekannt, zum Beispiel Maria Klingler

Möglicherweise ist es eine Familie, eine, die sehr viele Freunde hat, eine Familie, die Dan Weber als seine „Arbeitgeber“ angibt …

Das Publikum von dieser Veranstaltung einmal befragen, wie es war, als es nicht beim Blocken blieb.

Im zweiten Artikel im „Standard“ wird Karl Öllinger zitiert, mit der Meinung, die Beiträge selber seien nicht so problematisch, sondern bei den Kommentaren  … Nun, wie die Beiträge zu bewerten sind, lesen Sie dazu auch ein Beispiel über Tiersex

Eines aber im Artikel von Yilmaz Gülüm kann nicht unwidersprochen bleiben. Yilmaz Gülüm schreibt, dieser Blocker „wirkt gebildet“, also ein solcher Blocker dürfe höchstens gebildet wirken, aber nicht gebildet sein, weil die, die gebildet sind, wohl nicht eine, möchten die Gebildeten nicht unter den Gebildeten sehen, derartige Sos Österreich … Aber es hat noch nie gestimmt, die Hauptakteure und Hauptvorantreiberinnen sind von je her die Gebildetsten, die seinerzeit für den Nationalsozialismus, wird an den Kronjuristen Carl Schmitt gedacht, oder für den Kommunismus oder für Organisierte Glauben … Welche Einschätzung Yilmaz Gülüm etwa vom freiheitlichen Akademikerverband, um ein Beispiel aus der Gegenwart zu nehmen, abgeben würde?

Zugegeben, es sind viele Texte zur Sos Österreich, es  wird viel Klickarbeit von Ihnen abverlangt, aber damit haben Sie zu den zwei Berichten im „Standard“ weitere zur Vervollständigung …