Sprachposen der Anständigkeit

Herbert Kickl - Keine genehme Aufgabe

Es gibt nun, wie kann es anders sein, Aufregungen um ein von dem montagsgemachten Innenminister verwendetes Wort: „konzentrieren“. Er, Kickl, spricht sich dafür aus Menschen „konzentriert unterzubringen“.

Welche andere Sprache soll er, Kickl, denn sprechen können, als die der Vorfahrinnen, die in seiner Gesinnungsschaft recht gepflegt wird, das Gesinnungspracherbe der Ahnen,

Nazisein in der Beschreibung von FPÖ unzensuriert: „Verwicklungen mit dem NS-Regime“

Manfred Haimbuchner und der recht besondere Literaturkanon der FPÖ

Freiheitlicher „Zur Zeit“ sagt Himmlers Rußlandexperte SS-Obersturmbannführer Dwinger noch allerhand Rechtes

von Generation zu Generation weitergetragen …

Und nach dieser Traditionsstange zu greifen wieder mehr und mehr bereit …

Es blümelt zur Weihnacht ’17 auf dem Lande Österreich edelkornweißig

Bald ist es ein Monat her, daß es zur Montagsangelobung dieser Regierung kam, und schon kommt der montagsgemachte Innenminister in internationale Schlagzeilen, die alle Regierungsmacher und Regierungsmacherinnen höchste Orden einbringen müssen, für die Steigerung des Ansehens Österreichs in der Welt, auf diese gar traditionelle Weise.

Vor bald einem Monat, am 22. Dezember 2017, gab der Innenminister dem senderischen Fellner ein Interview in dem er, es ging dabei um Abschiebungen von Menschen, sagte:

„zu recht und ordnung zum durchbruch verhelfen müssen … das ist keine angenehme aufgabe die unsere exekutive dann zu vollziehen hat … aber es ist dann eine notwendige aufgabe …“

Das sei „keine angenehme Aufgabe“, so Kickl; es fehlte bloß noch, und es hätte nicht überrascht, der Zusatz, und bei dieser „notwendigen Aufgabe“, wenn sie erfüllt ist, „anständig geblieben zu sein, ohne dabei seelischen oder charakterlichen Schaden genommen zu haben“ …

„Aufgabe“, „Ordnung“ … Zwei Wörter, die Heinrich Himmler dutzendfach in seiner ein paar Seiten umfassenden Rede in Posen brachte, aber auch „Gerechtigkeit“ sprach er an; ebenfalls ein Wort, das nicht nur von der FPÖ, sondern auch von der ÖVP oft und oft gebracht wird.

Er, Kickl, sagte nicht „neue Ordnung“ … er ist ein recht kluger Mann, weiß also, daß es keine „neue Ordnung“ wäre, wenn auch einer aus seinem Gesinnungskreis von ein solchen …

Wolfgang Dvorak-Stocker, Neue Ordnung und FPÖ unzensuriert: „Diese Verbreitung von Dreck in den Medien muss endlich aufhören!“

… es fand sich bis jetzt kein Mensch, wie es scheint, der ihm sagte, diese seine von der Vorsehung ersehnten Ordnung war wohl einmal eine neue, aber das ist lange her, daß sie tatsächlich neu war, vielleicht vor der heutigen Zeitrechnung, als Menschen noch an eine Sintflut glaubten, die seine Gesinnungskameraderie viel später mit nostalgischer Verklärung tatsächlich über die Menschen brachten …

Es wird hier keine Gleichstellung von Herbert Kickl und Heinrich Himmler vorgenommen. Denn. Das wäre töricht. Eine solche Gleichstellung wäre absolut dumm und falsch angesichts der Geschichte. Das muß erneut so deutlich geschrieben werden. Denn. Es gibt immer welche, die es absichtlich mißverstehen wollen. Darüber hinaus, wie nicht nur im Kapitel Die Tradition oder, was das gleiche ist, die Zukunft mit freiheitlichen Nationalratspräsidenten – Teil 1 geschrieben, interessiert das deutsche reich und also auch Heinrich Himmler nicht.

Von Interesse aber ist die Weiterverwendung der Sprache, wie auch gegenwärtig weiter mittels Sprache etwas als gut, als anständig hinzustellen versucht wird, sprachliche Posen der Unschuld eingenommen werden, während es in Wahrheit weder gut noch anständig noch unschuldig ist, sondern Ungeheuerlichkeiten …

Und das Schlimmste daran ist, daß diese, kurz gesagt, Sprachposierer und Sprachposiererinnen die ersten sind, die das selbst glauben, was sie den Menschen verhökern wollen. Beispielsweise, kurz aufgezählt: „Gerechtigkeit“, „Fairness“.

Es sind also die Mechanismen, die nach wie vor wirken, die von Interesse sind, auf die aufmerksam gemacht werden muß. Wohin solche Mechanismen führen: in den Untergang, in die Verelendung in jedweder Hinsicht: ethisch, moralisch, wirtschaftlich …

Die Mechanismen sind

Die Tradition oder, was das gleiche ist, die Zukunft mit freiheitlichen Nationalratspräsidenten – Teil 4

stets die gleichen: es wird vorgegaukelt, daß das sogenannte eigene Volk am Herzen liege, daß alles gut werde, wenn erst einmal alle Menschen außer Landes, die nicht zum sogenannten eigenen Volk und so weiter und so fort.

Und im sogenannten Gedenkjahr 2018 ist es nicht verkehrt,

Im Gedenkjahr 2018 eine ÖVP-FPÖ-Regierung: Schaften, geht voran!

Aktivjahre der Toleranz statt einem Gedenkjahr

nicht falsch, darauf zu verweisen, daß diese Mechanismen, die geradewegs in den Untergang in jedweder Hinsicht führen, exemplarisch das deutsche reich mit seinem Reichsinnenminister … wer diese Mechanismen der Verführung späterhin recht bedienen konnte, war auch ein Blauer, der vor zehn Jahren … noch ein Jubiläum in diesem Jahr für das Niemals-Vergessen der Schäden,

Maximilian Krauss: „Unvergessen“ System Haider

die Verführungsmechaniker und die wenigen Verführungsmechanikerinnen dieser Gesinnung stets anrichten, für die sie stets andere verantwortlich machen, für die sie stets andere als Schuldige hinstellen.

NS Und auch das kann und muß erneut angeführt werden. Gäbe es nicht diese ständigen Verweise aus dieser Gesinnungsgemeinschaft in die Vergangenheit, gäbe es deren ständiges Beharren auf die Vergangenheit nicht, müßte die Vergangenheit gar nicht angesprochen werden. Eben erst hat die montagsgemachte Regierung einen gesinnungsreichen Vergangenheitsboden für ihre Erstvorstellung ausgesucht, nämlich den Kahlenberg, schon hat sie für ihre erste Klausur Seggau gewählt – natürlich ein Schloß, unter einem Prachtbau macht es eine identitäre Partei schon gar nicht, so nahe am Volke wie sie ist -, und fehlen sollte halt auch nicht: ein bißchen „Gau“ …

 

FPÖ unzensuriert: Personalpool für den montagsgemachten Innenminister

Herbert Kickl hat, wie bekannt, für sich einen Personalpool entdeckt, der eindrücklich bestätigt, wie diese montagsgemachte Regierung für das Neue, für Veränderungen steht.

Welche Expertinnen und Experten aus dem unzensurierten Personalpool für das kicklsche Amt sich selbst unentwegt noch empfehlen, wird er, der montagsgemachte Innenminister besser als sonst wer wissen.

Auf einen aus der Schreibstaffel möchte dennoch besonders hingewiesen werden

Auf einen recht ausgewiesenen Experten, der sich mit seinen Kommentaren auf FPÖ unzensuriert seit Jahren als Mitarbeiter des Innenministeriums empfiehlt, auf Peter_, einen Mann der wie kein zweiter der österreichischen Schreibstaffel um die „kriminellen Netzwerke Bescheid weiß, der diese schon benennen kann, ehe sich solch eine Organisation eines „kriminellen Netzwerkes“ je gebildet haben wird können, wie die der „Lesben-Mafia“, von der er am 6. Jänner 2017 bereits zu berichten weiß, während in ganz Österreich es noch für unvorstellbar gehalten wird, daß sich so eine Organisation in Österreich je bilden kann.

FPÖ unzensuriert - Vor Dreck schützen

Es sollte Herbert Kickl diesen Mann unbedingt in sein Amt berufen, mit diesen seinen jahrelangen Verdiensten auf FPÖ unzensuriert bietet er sich wie kein zweiter aus der Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert an, ihm seinen Stuhl gleich in einer Vertrauensstellung neben den Stuhl von Herbert Kickl zu rücken. Diesem Mann, der recht lange schon weiß, in welcher Hinsicht …

„Das neu besetzte Innenministerium wird dabei behilflich sein …“

Peter_, ein Mann mit dem rechten Willen zur Erneuerung der uralten Träume, Peter_, ein Mann, dem die gleichen Veranstaltungen wie dem nun montagsgemachten Innenminister wichtig sind, etwa die im Vorort von Braunau …

Der Patriotismus der FPÖ ein Abgrund

FPÖ Patriotische RegierungsparteiNun präsentiert sich die FPÖ als „Patriotische Regierungspartei“.

Patriotismus klingt gar verlockend.

Wohin aber lockt diese Gesinnungspartei (kurz: Gspartei)?

Kurz gesagt:

In den Abgrund.

Blauer Kornblume Patriotismus

Formel der FPÖ – Rechtsextremismus ist gleich Patriotismus

Patriotismus wirbt für Norbert Hofer und für Morde

„Zusammenbringen, was zusammengehört!“

Patriotismus: „Ejakulat einflößen … Tauchkurs für Asylanten … 10 Minuten … ohne aufzutauchen“

„Pegida: Wir stehen wahrhaftig am Anfang einer neuen patriotischen Bewegung“ – „Faschismus

Nazisein in der Beschreibung von FPÖ unzensuriert: „Verwicklungen mit dem NS-Regime“

„Ausgeprägte[r] Patriotismus“

Herbert Kickl - Facebook - Instagram keine Plattformen des SozialexhibitionismusNS He.-Chr. Strache teilt, wie in der Collage gelesen werden kann, ein Video von Herbert Kickl. Der montagsgemachte Innenminister antwortete erst vor kurzem auf die Frage, weshalb er nicht auf Twitter sei, damit, daß er kein „Sozialexhibitionist“ sein wolle. Deshalb ist Herbert Kickl auf der Plattform des Unternehmens „Facebook“ und „Instagram“:

Österreich: Trend zur Verniedlichung, Beschwichtigung – Herbert Kickl, NPD-Abonnent und Minister in Spe

 

Recht besinnliche Weihnacht ’17 auf FPÖ unzensuriert

Zwei Namen sind mit FPÖ unzensuriert seit Jahren untrennbar verbunden: P… und Alexander Höferl. Ein Name wird nun auf einer Tür im Innenministerium stehen, von einem Mann, der nun geholt wurde von Kamerad Innenminister …

Der zweite Name wird weiter unter den Kommentaren auf FPÖ unzensuriert stehen, der Name eines Mannes, der recht weiß, was am Christtage ’17 der Gesinnung geschuldet ist:

„Obama war der erste Neger (und Schwule) auf dem US-Präsidenten-Thron. Wann wird der erste schwule Neger auf dem päpstlichen Thron sitzen? Wird es dann Festessen mit Menschenfleisch im Vatikan geben?“

Es darf von dem Kameraden Innenminister nicht erwartet werden, daß er österreichischen Gepflogenheiten untreu werden wird, diese Art der „freien Meinungsäußerung“ war auch der nicht montagsgemachten Regierung ein rechtes Gut und wohl auch ein P… Beweis ihrer Wertschätzung der „Meinungsfreiheit“ – jedenfalls wenn diese auf FPÖ unzensuriert

Oh, und es nicht nur eine „freie Meinungsäußerung“ von diesem Manne, der einst bei Cesar Bresgen studierte, sondern auch eine voll der Wahrheit …

Darüber hinaus kann auch von dem montagsgemachten Kameraden Innenminister nicht erwartet werden, gegen solche Meinungsäußerungen etwa von diesem Manne vorzugehen, der ein zahlender und wohl recht aufmerksam zuhörender Teilnehmer von einer Veranstaltung im Vorort von Braunau, auf der Kamerad Innenminister …

Darüber hinaus, wie kann ein Kamerad Innenminister erst recht nicht gegen einen Mann vorgehen, der seine gesinnungsgemäßen Hoffnungen, seine innigsten Erwartungen, kurz gesagt, der so sakral inbrünstig zuversichtlich ist:

„das neu besetzte Innenministerium wird dabei behilflich sein …“

FPÖ unzensuriert - Höferl Alexander - Innenminister.png

 

 

 

 

Herbert Kickl, 2018 Ehrengast auf dem „Kongress Verteidiger Europas“ im Vorort von Braunau?

„Die Zeit, in der wir tatenlos am Straßenrand der Geschichte stehen geblieben sind und die gesellschaftliche Veränderung an uns vorbeiziehen haben lassen, ist zu Ende.“

Auf diese Art wird, wie in der Collage gelesen werden kann, der „Kongress Verteidiger Europas“ am 3. März 2018 im Vorort von Braunau angekündigt.

Soher kann es von den „Verteidigern Europas“ für 2018 nur einen heißen Wunsch geben, besonders einen Mann als Ehrengast einzuladen. Herbert Kickl. 2016 mußte er sich noch mit der Rolle eines Straßenrandreferenten bescheiden, 2018 kontrolliert er, Kickl, nicht nur den Straßenrand.

Und für den Ehrenschutz, wer käme in den Gesinnungsaugen der „Verteidiger Europas“ dafür recht in Frage? Norbert Hofer. Ein Mann, mit dem heißen Wunsch, „Schutzherr“ zu sein. Nun wird er so etwas werden, zwar nicht als sogenannter erster Mann im Staate, aber doch an der Spitze des Staates als „Schutzherr“ der Straßen.

Es heißt in einem Lied, das in diesem Gesinnungsbunde nicht nur recht gekannt wird, sondern wohl das gesamte Lied auswendig zu singen recht leicht fallen wird, „er ging an meiner Seite“ – der „Kamerad“ … und dann gibt es noch einen Spruch, der besagt, „es paßt kein Blatt zwischen uns“. FPÖ unzensuriert bringt das am 16. Dezember 2017 recht kenntlich zum Ausdruck, wie es kenntlicher nicht zum Ausdruck gebracht werden kann. Das Gehen Seite an Seite und es paßt kein Blatt dazwischen. Es kann auch kein Blatt dazwischen passen. Denn. Es ist alles auf einem Blatt, alles auf einer Seite: die Präsentation des Regierungsprogrammes der Malý-Strachu-Vláda und die Reklame für die „Verteidiger Europas“ …

Es werden sich nun am Vorabend der Angelobung der Malý-Strachu-Vláda bereits viele fragen, was  wird das Jahr 2018 bringen. Vielleicht eine neue Anrede, also eine alte Anrede, eine Anrede, die breit und vor allem offiziös seit Jahrzehnten nicht mehr gebräuchlich, in bestimmten Gesinnungskreisen gepflegt beim Zusammenstehen am Straßenrand – Kameraden!

Was es 2018 noch nicht geben wird, daß Norbert Hofer eine Straße in dem heimgeholten Südtirol eröffnen wird, aber vielleicht eine Landstraße im tirolerischen Hochgebirge. Und wie seine Eröffnungsrede … wie die ausfallen könnte, ist leicht zu erahnen, wenn seine einstige Probe im Südtirolerischen dafür herangezogen wird …

„liebe kameraden

selten hat mich eine predigt so berührt wie heute mit klarer und fester stimme ist uns ins gewissen gesprochen daß wir mutig sein müssen weil unsere zukunft nicht gesichert ist der islamische staat macht nicht vor den grenzen österreichs halt deshalb brauchen wir mut einiges volk und einigkeit im christentum zu unserem land zu unserem volk zu unserem glauben bekennen Kameraden andreas hofer seine waffe ein gebet sein bundesgenosse gott ein heiliger deutscher charakter müssen uns fragen, was hätte dieser heilige deutsche charakter an unserer stelle getan wie hätte er entschieden“ 

Und dann würde er wohl auf die zu eröffnende Landstraße im Hochgebirge zu sprechen kommen, beweisen, Hofer hätte sich auch für den Bau der Landstraße entschieden, ihr den Namen Straße der Kameraden Gottes …

Und vielleicht würde einer, bisher nur am Straßenrand, also auf der Seite FPÖ unzensuriert, zur Landstraßeneröffnung ins Hochgebirge reisen, einer, dem kein Weg zu beschwerlich ist, etwa der in den Vorort von Braunau, um dann die Landstraße zu feiern als Manifestation des „Wahren, Guten und Schönen“ ..

Kongress-Teilnehmer und Kameradenpräsidentenkennender: „Der Haß auf das Wahre, Gute und Schöne“

Und wenn Herbert Kickl mit seinen Kameraden Hofer mit in das Hochgebirge ist, wird der „Verteidiger des Wahren, Guten und Schönen“, um das Spekulieren darüber, was 2018 bringen wird, ein wenig fortzusetzen, Gelegenheit finden, Herbert Kickl seine Namen zu nennen – der „Leute“, die „ausgeschaltet“ …

„Das neu besetzte Innenministerium wird dabei behilflich sein …“

Schließlich gibt es eine gemeinsame Vergangenheit – den Kongreß 2016 im Vorort von Braunau, vielleicht konnte bereits auf diesem Bekanntschaft …

Und der Kongreß-Teilnehmer braucht gar nicht mehr die Namen auszusprechen, nur noch schweigend Herbert Kickl die Liste …

Siegesichere Hofer-FPÖ: Statt Verleumdung legt Verleumder schon eine „Liste“ an

Herbert Kickl

 

Wie die Zeit der ÖVP-FPÖ-Regierung im Rückblick beurteilt werden wird: Nuller- und Trümmerjahre

Sebastian Kurz drängt auf die Bildungspflicht Sebastian Kurz.png„Not
Wir werden wohl bald ‚Not-Bürgerwehren‘ gründen müssen. Hoffentlich schafft die neue Regierung eine wirkliche Wende!“

Schreibt Donaufischer am 27. November 2017 in seinem Kommentar zum Kommentar der FPÖ Unzensuriert, in dem es wieder einmal gegen Menschen geht.

Gegen welche Menschen?

Das muß nicht ein weiteres Mal ausgeführt werden.

Gegen welche Menschen kann es schon gehen, wenn die „Lieblingslektüre Martin Luther“ ist von einem Freiheitlichen, der als Minister in Spe herbeigeschrieben wird …

Gegen welche Menschen kann es schon gehen, wenn im Kommentar von „Sippschaft“, von „wahrer Invasion“, von „fremdes Volk“

Und welchen Gesinnungshintergrund, zutreffender wohl, auf welcher Gesinnungsscholle solche Kommentare wuchern, ist ebenfalls nicht ein weiteres Mal auszuführen …

Donaufischer hofft, daß die „neue Regierung eine wirkliche Wende schafft“. Donaufischer spricht also von einer schwarz-blauen Regierung.

Und tatsächlich ist zu befürchten, daß die schwarz-blaue Regierung der Nullerjahre nur eine erste Probe war, ein schlapper Probemarsch, die tatsächliche Wende aber jetzt mit der zweiten schwarz-blauen Regierung kommen wird. Denn. Seit den Nullerjahren sind viele Dämme gebrochen worden und werden weiter forciert gebrochen, der Zivilisation steht die Schlacke bereits bis zum Hals. Und mit der zweiten feudalchristlich blauen Regierung wird die Zivilisation, die Menschlichkeit in der Schlacke ersticken.

Datumsgemäß sind es nun nicht mehr die Nullerjahre, aber inhaltlich werden auch diese kommenden Jahre Nullerjahre zu nennen sein. Die Jahre der ersten schwarz-blauen Regierung waren nicht nur nach dem Datum Nullerjahre … Wie harmlos, wird einst gesagt werden, diese ersten Nullerjahre im Vergleich zur bevorstehenden Kehre waren, wie verkraftbar doch diese inhaltliche Nullerjahre im Grunde waren.

Die kommenden Nullerjahre werden, kurz gesagt, nicht nur Nullerjahre sein, sondern Trümmerjahre. Trümmerjahre in jedweder Hinsicht.

Die Beschreibung der blauen Regierung wird im Rückblick verbal erfolgen müssen. Mit dem engen Schulnotentrachtenkorsett wird eine Beurteilung nicht möglich sein. Denn. Wie kann es etwas benotet werden, das es nicht gegeben haben wird. Vor allem wenn nicht einmal jene es wissen werden, wieder nicht wissen werden, was ihre Leistung war, wie es schon einmal einer, dessen Name nicht mehr erinnerlich und nicht mehr wert zu recherchieren, aus der Gesinnungsschaft fragte: „Was war meine Leistung?“

 

Bildungspflicht drängt Kurt Sebastian auf

In Deutschland gibt es das Wissen, die Bildung, daß eine Regierung mit einer Partei vom Schlage FPÖ zu nichts, nur in das Nichts führen kann, und soher ist es nachvollziehbar, daß über eine Österreich-Koalition, das heißt eine Regierungsbeteiligung der AfD nicht einmal ignoriert wird, kurz gesagt:

Unvorstellbar in Deutschland: eine Österreich-Koalition

NS Am 3. März 2017 fand eine Veranstaltung, wie in der Collage gelesen werden kann, im Vorort von Braunau statt. Sebastian Kurz trat dort nicht auf, zum Beispiel mit der Botschaft:

„Sein unerschrockenes Eintreten gegen Rassismus und Fremdenhass sind zugleich Inspiration und Auftrag für unseren Einsatz für ein offenes und tolerantes Österreich, das den universellen Menschenrechten verpflichtet ist.“

Mit solch einer Botschaft wäre er auch nicht als Referent eingeladen worden, in den Vorort von Braunau. Er wäre für dieses Publikum der Falsche gewesen, zum anderen ist das 2017 keine Botschaft mehr, die Sebastian Kurz … ist doch 2017 dieses Publikum für Sebastian Kurz das Richtige; der eine oder andere aus diesem Publikum, ein Vortragender für ihn, Kurz, nun der Rechtrichtige als möglicher Minister …

Die Jahreszahl in der Werbung auf FPÖ unzensuriert für diese Veranstaltung im März im Vorort von Braunau ist nicht die richtige. Aber was können diese Gesinnungsschaften schon richtig? Nicht einmal das richtige Jahr angeben. Angeben, ja, vorgeben, sie hätten Lösungen — Nullerjahre und Trümmerjahre …

ÖVP-FPÖ-Regierung

Österreich: Trend zur Verniedlichung, Beschwichtigung – Herbert Kickl, NPD-Abonnent und Minister in Spe

Herbert Kickl NPD-Abonnent

In der Ausgabe 45/17 des Wirtschaftsmagazins „Trend“ wird ein langer Artikel über Herbert Kickl gebracht: „FPÖ-Stratege jenseits der Komfortzone“. Selbstverständlich schreiben Martina Bachler und Bernhard Ecker nicht unkritisch. Es ist aber diese Art von Kritik auf Vorrat, um einst, wenn die Machtverhältnisse nicht mehr so sind wie jetzt, diese aus der Speis‘ holen und vorzeigen zu können, ja eh gewesen kritisch … zusammengefaßt könnte zu diesem Artikel gesagt werden: Kritik in der Komfortzone, nutzbar für viele Zeiten und Machtkonstellationen.

Dazu ein fesches Bild mit kornblumenmutiertem Edelweiß, Und die Hauptsache, „aber kein Burschenschaftler“, der Herbert Kickl, der „Rote Blaue“ … An welches „Rot“ Bernhard Ecker und Martina Bachler dabei gedacht haben? Es gibt viele, die diese Farbe verwenden. Wie noch zu erfahren sein wird.

„Kickl wird als möglicher Sozialminister gehandelt“ … dazu paßt es gut, ihm den roten Teppich auszurollen, auf dem dann die Menschen in Österreich ausrutschen werden, wenn sie davor beschwichtigt genug geworden sind, wie gut es nur werden kann, wenn ein „Roter …“

Herbert Kickl - Abonennt NPD AfD

Und was für ein recht feiner Rotgeist Herbert Kickl doch sein muß, wohl wert in diesem Land an die Staatsspitze … „nicht einmal auf ‚Twitter‘ ist“ Herbert Kickl — spricht das nicht für ihn, nicht so oberflächlich zu sein? Ja, das spricht für Herbert Kickl, der auf „Instagram“ ist, wie in der Collage gelesen werden kann.

Und damit wieder bei der Farbe „Rot“ angelangt. Wie in der Collage gelesen werden kann, ist Herbert Kickl ein Abonnent von „NDP …“ Einer Partei in Deutschland, die sehr auf die rote Farbe setzt. Das zeichnet gesinnungsgemäß einen Mann wie Kickl aus, Informationen von dort einzuholen, wo die Informationen heimisch … Und wo ist die Informationsscholle, auf der die NDP ihre Informationen erntet? Darauf wird Herbert Kickl vielleicht auch ein wenig stolz sein: die NDP holt auch vom freiheitlichen Acker Unzensuriert auch Informationen …

„Nicht einmal auf ‚Twitter‘ ist“ Kickl, dabei war einst auf „Twitter“ – als satirische Figur … Nun reicht es bei ihm wohl nicht einmal mehr dazu, aber dafür möglicherweise, Minister zu werden. Noch einer könnte Minister

„Das ist die geheime FPÖ-Ministerliste“

werden, der aber auf „Twitter“ ist, jedoch nicht als satirische Figur …

NR Gernot Darmann bestätigt das Geständnis von Herbert Kickl

Flink mit dem Gericht ist FPÖ-NR Gernot Darmann – Keine Satire und doch …

Das Geständnis des Herbert Kickl

Wie beruhigt jetzt doch die Menschen in Österreich sein können, nun kann ein Herbert Kickl ruhig Minister werden, ist er doch kein „Burschenschaftler“, sondern ein recht weitsichtiger Mann, der Vorträge hält, etwa im Vorort von Braunau …

Europäisches Forum Linz – Messetagung mit Lesungen wie von Herbert Kickl …

Ein Mann, der weiß, was seinem gesinnungsgemäßen Antifaschismus zu entbieten ist …

FPÖ und Antifaschismus – Wenn Herbert Kickl von Norbert Hofer abschreibt, kommt dabei nur recht Unrichtiges heraus

… und der wie sein Pg. Neubauer wohl den Faschismus geographisch zu verorten wird wissen, nämlich in einem kleinen Land fern …

Werner Neubauer von der FPÖ hat recht große Sorge: Versagen einer Volkspartei führe zur Renaissance des Faschismus

… und es wird von Martina Bachler und Bernhard Ecker nicht darauf vergessen, seine „intellektuelle Schärfe“ hervorzuheben — die „intellektuelle Schärfe“ von Herbert Kickl .. oh, wie oft hat er, Kickl, diese schon bewiesen …

Die permanente Steinigung des Geistes durch Herbert Kickl – Altes von der FPÖ zum „Genderwahn“

Was für ein Geist! So ist es nur selbstverständlich, wie Bachler und Ecker anführen: „Zu seiner Lieblingslektüre zählt auch heute noch Martin Luther, immer wieder greift er auf Rousseau zurück, sein Säulenheiliger ist Hegel.“

Das wird Herbert Kickl vielleicht ärgern, daß nicht ihm der Werbespruch mit Martin Luther eingefallen ist, sondern der zweiten sozialen Heimatpartei … er, Luther, würde wählen die —

Sprüche von FPÖ, NPD, ÖVP und vom „Netzwerk der Giebelkreuz-Krake“

Bei so einem Kopf kann es nicht verwundern, daß sogar Journalisten und Journalistinnen in Österreich, wenn sie ihn zu beschreiben haben, nun, die Verhältnisse sind jetzt einmal so, sich in literarischer Prosa versuchen, aber die Wirklichkeit, die Wirklichkeit ist nicht so …

Herbert Kickl FPÖ

NS In der Kapitelüberschrift wurde „Spe“ großgeschrieben. Das ist kein Tippfehler. Das ist kein Rechtschreibfehler. Aber. Bei dieser sozialen Heimatpartei fällt unweigerlich „Spe“ ein – Zigaretten also. Was wird schon die Leistung sein, von identitären Ministern und Ministerinnen? Blauen Dunst in die Luft …

Skandal um „We-Mö“ – Von der FPÖ-gemäßen Steinigung des Geistes

Nein, es ist nicht allein die fragwürdige „Unzensuriert“ in Sachen „der Wahrheit verpflichtet“ aus dem Steinbruch von FPÖ-NR Wendelin Mölzer, von manchem – abschätzig oder doch liebevoll? – „We-Mö“ gennant, es sind auch nicht alleine die zahllosen …

Wendelin Mölzer und die Steinigung des GeistesWendelin Mölzer beginnt, wie in der Collage gelesen werden kann, seinen Kommentar anders, aber das wäre der richtige Beginn, hielte er, auch er, den Leitspruch der altgesinnungsgemäß zensierten Website seiner identitären Gemein-Schaft für einen zu einem geringen Teil wenigstens einzuhaltenden …

Aber …

Mit der Ausgabe vom 20. bis 26. Februar 2015 seiner geführten „Zur Zeit“ probiert er zur Unterstützung seines Pgs. die Nummer 8 – eine Akrobatiknummer, mit der er scheitert. Denn das Nachreden ist keine anerkannte Zirkusnummer. So eine langweilt bloß und vertreibt, ist zu hoffen, Wählerinnen und Wähler massenweise, hält sie also davon ab, je noch diese Geistessteinigerinpartei zu wählen. Und. Das Nachschreiben der unhaltbaren Vorwürfe von Herbert Kickl macht aus diesen keine wahren …

Die FPÖ ist, stößt Friedrich-Wilhelm Moewe in der Nummer 8, „empört über die Broschüre der SPÖ-Bildungsministerin“ … Es ist zu hoffen, Wählerinnen und Wähler sind in allen kommenden Wahlen auch darüber noch so empört, daß ihnen die Stimme für diese identitäre Gemein-Schaft versagt. Empört nämlich darüber, daß die FPÖ nicht darüber empört ist, wenn zur Steinigung eines Menschen angestiftet wird, wie hier nachgelesen werden kann, die FPÖ also nicht sofort und klar reagiert, wenn sie, wie vorgegeben wird, so gegen Gewalt …

Es geht hier, wie schon dargelegt wurde, nicht um eine Unterstützung von Gabriele Heinisch-Hosek in ihrer Funktion als Ministerin, als Mitglied der SPÖ, sondern darum, daß sie als Mensch Gewaltphantasien ausgesetzt wird, die nicht zu tolerieren sind. Diesmal ist es Gabriele Heinisch-Hosek, und es traf auf Unzensuriert schon viele, die nicht sozialdemokratische Minister waren, und es wird noch viele treffen, die nicht sozialdemokratische Ministerinnen sind. Und die Wähler und Wählerinnen sind endlich ernsthaft zu fragen, und sie haben sich selbst ernsthaft zu fragen, ob sie tatsächlich eine solche Partei weiterhin im Parlament, im EU-Parlament, in den Landtagen, in den Gemeinderäten haben oder gar noch mit noch mehr Mandatarinnen und Mandataren haben wollen, die nichts zur Verbesserung der Lagen der Menschen beizutragen imstande und auch nicht befähigt sind, sondern stets nur zu einem konditioniert sind, Gift zu spritzen, zu Gewalt …

Altgesinnungsbedingte Gewalt gegen Frauen – Unzensuriert so nah

Was für eine Faszination Gewalt auf diese Gemein-Schaft ausüben muß, insbesondere Gewalt gegen Frauen, zeigt sich wieder deutlich an dem aktuellen Fall der Steinigung des Geistes durch die FPÖ mit ihrem ersten Traditionsfurchenpflüger Herbert Kickl …

Gabriele Heinisch Hosek - FPÖ-Unzensuriert - Zustimmung zu Steinigung nimmt weiter zu 19-02-2015

Zustimmung nimmt weiter zu, Ablehnung aber nicht … Screenprint 19. Februar 2015

Diese Gemein-Schaft bekommt nicht genug davon, über „Steinigung“ nutzlos schreiben und reden zu müssen, nun sogar einen offenen Brief von einem Herrn Dipl. Päd. Ing. G. Enenkel an die Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek veröffentlichen zu lassen, um noch einmal selbst zu offenbaren, wie haltlos ihre Vorwürfe sind.

FPÖ Unzensuriert - Gabriele Heinisch-Hosek -  Bis zur Hüfte und dann losDieses aktuelle Beispiel zeigt auch wieder einmal deutlich, wie gut das Zusammenspiel zwischen den Kommentaren, die wohl Artikel sein sollen, und den Kommentaren der Schreibstaffel funktioniert … Was in dem „offenen Brief“ noch zurückhaltend, aber doch aufmunternd geschrieben wird, daß sich, im konkreten Fall, Gabriele Heinisch-Hosek selbst „einmal nur bis zur Hüfte“ … das wird in einem Kommentar von Herwig Seidelmann zur Deutlichkeit übersetzt: „Begrabt sie bis zur Hüfte […] und dann los.“ Altgesinnungsgemäß eine Aufforderung, die wieder sofort von Lesern und Leserinnen dieser altgesinnungsgemäß zensierten Website Zustimmung erhält.

Und noch etwas zeigt, ein weiteres Mal allzu deutlich, das aktuelle Beispiel der freiheitlichen Geistessteinigung klar auf. Die einzige Befähigung, stellvertretend und beispielhaft sei dafür Herbert Kickl namentlich genannt, ist, altgesinnungsgemäßes Ausgraben beispielsweise von Broschüren, um diese dann auch noch gänzlich falsch, aber eben altgesinnungsgemäß recht zu lesen.

Auf der Website des österreichischen Bundeskanzleramtes ist nicht nur die nun von der FPÖ recht falschgelesene Broschüre abrufbar, sondern auch „So fern und doch so nah? – Traditionsbedingte Gewalt an Frauen“ … Und in dieser ist noch einmal klar und eindeutig festgehalten:

„Eine der grausamsten Ausformungen davon ist wohl die Steinigung[.]“ […] Es bedarf kaum der Erläuterung, dass durch Ehrenmorde oder Steinigungen das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit eines jeden Menschen auf brutale Art und Weise verletzt wird.  […] Vor allem im Fall der Steinigung kann man von einer klaren Verletzung des Folterverbots sprechen. […] Sie ist eine unmenschliche Strafe und fällt unter das absolute Folterverbot.  […] Es gibt zahlreiche internationale Kampagnen, die sich im Kampf gegen ‚Verbrechen im Namen der Ehre‘, wie Ehrenmorden, Steinigungen und Zwangsverheiratung einsetzen.“

FPÖ - Unzensuriert Steinigung des Geistes

Was andere engagiert gegen Steinigungen tun, und was die FPÖ tut. Ein Vergleich, wieder einmal keiner zugunsten der FPÖ.

Der Ausschnitt in der Broschüre über die „Steinigung“, der nun Freiheitliche recht heiß laufen läßt, jedoch ist ein Zitat aus dieser umfassenden Studie („3.3 Steinigung“). Diese Studie wird altgesinnungsgemäß von Geistessteiniger Herbert Kickl nicht herangezogen. Das ginge über seine Fähigkeiten. Denn die klare Ablehnung und Verurteilung auch der Steinigung könnte er nicht widerlegen. Er kann es ja nicht einmal mit seiner mißbräuchlichen Verwendung der Broschüre. Und vor allem wäre es für Herbert Kickl und seine Geistessteinigerinpartei höchst gefährlich. Denn in dieser Studie sind zahlreiche weltweite und österreichische Initiativen angeführt, die gegen Gewalt an Frauen, insbesondere auch gegen Steinigungen aktiv sind. Von einem konstruktiven und engagierten Auftreten beispielsweise gegen Steinigung der FPÖ ist aber nichts … Deshalb ist es so höchst gefährlich für die FPÖ, im konkreten Fall, diese Studie zu verwenden, zu zitieren. Denn. Es zeigte bloß zu deutlich auf, daß sie nichts tut, auch nichts gegen Steinigungen. Und nur eines kann, aber auch das recht schlecht, andere anschwärzen. Auch im Anschwärzen aber bloße Unfähigkeit.

FPÖ Unzensuriert - Zustimmung nimmt weiter zu - 18-02-2015

Zustimmung nimmt weiter zu (Screenprint 18.02.2015): „Begrabt sie bis zur Hüfte (Kopf nach oben) und dann los. Falls sie die Probe überstehen sollte […]“

In die Collage wurde das betreffende Kapital aus dieser Studie aufgenommen. Im direkten Vergleich mit den Kommentaren auf der FPÖ-Unzensuriert wird es allzu deutlich, was von der FPÖ nicht nur in diesem Bereich zu erwarten ist. Nichts. Und das noch als das Schlimmste.

Links:

Auf FPÖ-Unzensuriert Steinigung von Gabriele Heinisch-Hosek gefordert

Es ist erschütternd, wie so viele ohne zu prüfen das Unhaltbare des im österreichischen Parlament sitzenden Geistessteinigers Herbert Kickl von der freiheitlichen Geistessteinigerinpartei nachschreiben und sich über etwas empören, das nicht in der Broschüre steht und vor allem nicht gefordert wird, aber es zugleich nicht erwähnenswert und vor allem nicht empörend finden, daß auf der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Gemein-Schaft in einem Kommentar der Schreibstaffel die Steinigung einer Frau verlangt wird.

Warum das von Geistessteiniger Herbert Kickl unhaltbar ist, wurde bereits ausführlich dargelegt in

Die Steinigung des Geistes durch Herbert Kickl – Altes von der FPÖ zum „Genderwahn“

und dabei wurde auch auf die Steinigungsforderung gegen Gabriele Heinisch-Hosek hingewiesen. Daß es auch frauenverhöhnende Kommentare gibt, muß nicht sonderlich ausgeführt werden, denn solche sind gesinnungsgemäß stets zu erwarten …

FPÖ-Unzensuriert - Zustimmung zur Forderung nach Steinigung nimmt weiter zuu

„Bitte, auch für sie die gleiche Anzahl von Steinen wie bei den Männern“

Es ist aber nicht eine Forderung, die abgelehnt wird, es ist nicht eine Forderung bloß eines einzelnen Menschen, sondern, wie in der Collage gelesen werden, es ist eine Forderung, die Zustimmung erhält, und eine Forderung, die seit dem 12. Februar 2015 weitere Zustimmung erhält. Diese Ungeheuerlichkeit ist aber für die Website der Geistessteinigerinpartei kein Anlaß, wieder einmal kein Anlaß, derart untragbare Kommentare zu löschen, oder wenigstens schärfstens ablehnend zu kommentieren. Die Schreibstaffel vor den Kopf zu stoßen, wäre für diese Partei wohl kontraproduktiv, denn aus ihrer Reihe empfehlen sich für diese Partei wohl nicht wenige mit ihren Kommentaren dafür, für die FPÖ politische Mandate zu übernehmen, die ihnen Wählerinnen und Wähler freiwillig und ohne Not zuschanzen. Wie der aktuelle Fall des Helmut Purzner nahelegt, der vom Poster zum freiheitlichen Gemeinederat nach dem altgesinnungsgemäßen Willen dieser Partei hätte gemacht werden sollen. Ein rascher Aufstieg und ein ebenso rascher Fall; mehr dazu auch in der oben verlinkten Steinigung des Geistes durch Herbert Kickl

Steinigung - FPÖ - Unzensuriert - 16-02-2015

Zustimmung nimmt weiter zu, 16. Februar 2015

Was auch an diesem Fall wieder einmal besonders auffällt, ist diese breite Weigerung, sich wirklich informieren zu wollen, obwohl zugleich die breite Forderung nach einem Mehr an Informationen ständig erhoben wird, ständig darüber geklagt wird, es gibt zu wenig Informationen. Die Informationen liegen massenhaft vor, aber sie werden nicht gewollt, sie werden nicht abgerufen, sie interessieren nicht. Stattdessen wird beispielsweise der Unsinn eines Herbert Kickl, ohne weitere Informationseinholungen, einfach nachgeplappert und nachgeschrieben, und das auch von österreichischen Medien, von der gutter press bis den sogenannten Qualitätszeitungen in diesem Land … Hierzu kann auch empfohlen werden, beispielsweise auf der Plattform des Unternehmens Twitter sich ein wenig umzusehen, wer auch diesen aktuellen kicklschen Unsinn nachplappert und was zu diesem aktuellen freiheitlichen Unsinn nachgeplappert wird – Bildungsferne und Bildungsnahe, opinion leaders und non-opinion leaders wieder einmal vereint in der Familie mit dem Namen: Informationsverweigerung, Herbert Informationsverweigerung …