Zur Insel für erste Chancen ist Andreas Thierry heimgeschwommen

Und es stellt sich die Frage, weshalb es dermaßen aufregt, daß Andreas Thierry in einem österreichischen Medium Arbeit fand …

Vielleicht ist die Aufregung dieser seiner gesinnungsmäßig zu eindeutigen Zuordnung geschuldet, einer öffentlich herausgestellten Positionierung … Sich zu klar zu positionieren wird in Österreich ja bereits im sogenannten Privaten als äußerst  unangenehm …

Andreas Thierry wird in den vielen aktuellen Medienberichten als „Rechtsextremer“, als „Neonazi“ … Diese zusätzliche Qualifikation wird von einem österreichischen Medienmenschen nicht, noch, verlangt … Für einen österreichischen Medienmenschen reicht es, noch, vollkommen aus, höchst ungenaue, höchst spekulative und faktenschlampige Artikel im Tatsachengewand zu verfassen, die aber durch ihre massenhafte Verbreitung …

Es wird zu einer brauchbaren Argumentation herangezogen werden können, es werde in Österreich ohnehin rigoros gegen „Rechtsextreme“ und „Neonazis“ vorgegangen, unter Verweis auf das aktuelle Beispiel von Andreas Thierry, dem keine zweite Chance zugestanden … Andreas Thierry hat seine Arbeit in einem österreichischen Medium, das ihm eine zweite Chance geben wollte, schon wieder verloren …

Aber Österreich ist ein Land der Großzügigen, die vor allem auf die erste Chance setzen … Es beginnen beispielsweise nun bald wieder die Sitzungen der Landtage, der Gemeinderäte, des österreichischen Parlamentes, in dem etwa bereits in der ersten Wahl Dr. Martin Graf mit einer überwältigenden Mehrheit zum III. Präsidenten NR berufen wurde, der nun Sitzungen wieder für seine Gesinnungsgemeinschaft …, oder für DDr. Werner Königshofer ist es ebenfalls nicht die zweite Chance, um nun wieder gemäß seiner Gesinnung im Nationalrat …, oder für …, oder …

Möglicherweise, wurde oben geschrieben, ist die Aufregung dieser seiner zu eindeutigen Zuordnung … Jedoch, wird daran gedacht, wie viele Eindeutigkeiten in Österreich auszumachen sind, ist diese eindeutige Zuordnung von Andreas Thierry möglicherweise doch nicht hauptverantwortlich für die aktuelle Aufregung … Andreas Thierry scheint während seines nun doch recht kurz ausgefallenen Arbeitsverhältnisses mit einem oberösterreichischen Medium in diesem nichts geschrieben zu haben, das für einen amtsbekannten Einschlägigen typisch wäre, jedenfalls kommen in der Berichterstattung keine derartigen thierrysche Produkte vor, die die Aufregung zu einer tatsächlich berechtigten machten … Denn allein, beispielsweise, die allenthalben einschlägige Schreibe der Wochenzeitung „Zur Zeit“ …, einer Wochenzeitung, die ein Gast des Kaffeehauses Prückel in Wien, mit Blick auf das Karl-Lueger-Denkmal, nicht einmal selbst zu kaufen und auch selten lange zu warten braucht, um in dieser zu blättern, denn zumeist sind drei Exemplare von „Zur Zeit“ im Prückel

Andreas Thierry, um einen letzten Versuch des Verstehens dieser Aufregung zu unternehmen,  kam aus Deutschland zurück, von, wie beweislerisch hingewiesen wird, der NPD, als reichte das in Österreich aus, für keine Chancen mehr würdig … Was für eine Partei die NPD nun wirklich ist, wer könnte in Österreich über die NPD besser Auskunft geben, als Freiheitliche, als die FPÖ, die mit der NPD beispielsweise eine geschlossene Gruppe

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