Marko und Osmanen Germania – Wer für Franz Dinghofer „Untermenschen“ sind

Fontane Stechlin Untermenschen - FPÖ unzensuriert Germania

Es gibt die Marko und es gibt die Osmanen Germania. Für die einen Burschen sind die Behörden zuständig, für die anderen Burschen aber die Wähler und Wählerinnen, damit kein Bursche aus diesen politisch einen derartigen Einfluß bekommt, der für Österreich nur eines sein kann: ein Fiasko.

Über die einen Germania-Burschen gibt es eine aktuelle Dokumentation vom Fernsehsender ZDF, die eine gute erste Auskunft gibt; mehr muß zu diesen Burschen nicht geschrieben werden. Allein diese Reportage genügt, um zu wissen, daß dieser Burschenverein ein Verein ist, dessen Mitglied kein Mensch sein will. Nur eines. Es geht auch um Abzocke. Allein die „Kutte“ kostet, wie ein Bursche in dieser Reportage sagt, eintausend Euro …

Abzocke, da kennen sich germanische Burschen aus …

FPÖ unzensuriert schreibt am 8. August 2016 einen Kommentar zu den Burschen der Germania, also gesinnungsgemäß zu den osmanischen und Franz Dinghofer läßt es sich nicht nehmen, auch einen Kommentar zu schreiben:

„Der Konflikt mit diesen Untermenschen kann man sicher nicht friedlich lösen.
Und schon gar nicht auf Politik hoffen die immer noch auf „Integration“ von Untermenschen setzt.“

Das mit den „Untermenschen“ gefällt, wie die weit höhere Zustimmung als Ablehnung zeigt. Damit es nicht gleich wieder einen Aufschrei gibt, das sei ein Wort der Nazis, soll darauf verwiesen werden, es ist das Wort eines amerikanischen „Rassentheoretikers“, freilich eines nicht unwichtigen Stichwortgebers für das totalitäre nationalsozialistische Massenmordregime. Es ist aber auch ein Wort, das wohl von Deutschland aus seine grausame Karriere … lange davor kann bei Theodor Fontane gelesen werden, was Herr Stechlin zum „Untermenschen“ sagt:

„Sie, Herr Hofprediger, bestätigen, es mir schließlich auch. Denn mir fällt eben ein, Sie waren ja mit unserem guten Kaiser Wilhelm, dem letzten Menschen, der noch ein wirklicher Mensch war, immer in Gastein zusammen und viel an seiner Seite. Jetzt hat man statt des wirklichen Menschen den sogenannten Übermenschen etabliert; eigentlich gibt es aber bloß noch Untermenschen, und mitunter sind es gerade die, die man durchaus zu einem „Über“ machen will. Ich habe von solchen Leuten gelesen und auch welche gesehen. Ein Glück, daß es, nach meiner Wahrnehmung, immer entschieden komische Figuren sind, sonst könnte man verzweifeln.“

Von Franz Dinghofer wird gewußt, daß es ein Mensch ist, der seinen Computer ausschaltet und hinausgeht. Ob er noch so mobil ist, nicht nur nach Liesing zu fahren, sondern im Herbst auch nach Linz, zum „Kongress Verteidiger Europas“. Von einem anderen Menschen, der sich wohl gesinnungsgemäß als „Übermenschen“ empfinden wird, aus der Staffel der FPÖ unzensuriert wird gewußt, daß er bereits eine Karte gelöst hat, für die Tagung „Überfremdung“ …

NS Nicht unerwähnt darf ein Kommentar, wie in der Collage gelesen werden kann, bleiben, ebenfalls mit nicht wenig Zustimmung. Bemerkenswert an diesem Kommentar ist, es solle nur so weitergemacht werden, weil das sei „für …-Wähler sehr gut“. Es ist also für die Wähler sehr gut, nicht für den Kandidaten, der auf dieser Website so heiß beworben wird, wie beispielsweise auch von dem Menschen des Übers, der im Oktober nach Linz fährt … Es ist also nicht sehr gut für den Kandidaten, sondern für die Wähler; die Wählerinnen wählen also sich selbst, oder, könnte auch gesagt werden …
wählen sich ihre Marionette, während der Kandidat
gar noch meint, ein Schutzherr – armer Schutzherr

kleiner Präsident an den Fäden der Ding-
hofer …

4 Gedanken zu „Marko und Osmanen Germania – Wer für Franz Dinghofer „Untermenschen“ sind

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