Parlament der Republik Österreich: Personalwarteraum mit Einbauverköstigungsbudel

Parlament der Repbulik Österreich - Auf einen Blick

Beim letzten Mal erhielt Norbert Hofer 80,3% im österreichischen Parlament. Das war im Oktober 2013. Diesmal, am 9. November 2017, wählen sogar 83,54% der Abgeordneten ihn, Hofer, zu ihrem Präsidenten III im österreichischen Parlament. Also noch mehr als 2013. Sie wollen also einen Mann als ihren Präsidenten III, den die Menschen

Kornblumenland Österreich: 80,3% wählten „Nazi-Blume“-Träger zu ihrem Präsidenten

in Österreich mit einer eindeutigen und also mehrheitlichen Bekundung nicht als ihren Präsidenten wollen.

Die Abgeordneten geben gerade am 9. November 2017 das tiefste Wahlergebnis ab, das abgegeben werden kann. Die Abgeordneten haben damit am 9. November dem österreichischen Parlament die Parte geschrieben.

Und anhand der Tiefe des Ergebnisses von 83,54% ist ablesbar, es waren bei weitem nicht nur die blaugerührten und blauen Abgeordneten, sondern auch von den anderen Parteien haben nicht wenige Abgeordnete für Norbert Hofer als ihren NR Präsidenten III gestimmt.

Was die Wahlberechtigten außerhalb des Parlaments wußten, warum ein Norbert Hofer ein einer Persönlichkeitswahl nicht zum Präsidenten zu wählen ist, wollen die Wahlberechtigten im Parlament, denen noch mehr Informationen zur Verfügung stehen, nicht wissen, es ist ihnen egal.

Es könnte viel aufgezählt werden, was den Abgeordneten egal ist, zu was für einen Ort Norbert Hofer allein das Parlament verkommen ließ, in den letzten Jahren, allein seit 2013 … aber das alles muß nicht ein weiteres Mal wiederholt werden, und vor allem nicht für die Abgeordneten, die das besser als alle anderen im Land wissen …

Erst vor kurzem wurde in einem Kapitel die vergleichbare Wahl im deutschen Bundestag unter dem Titel „Österreich, das altdunkle Deutschland“ herangezogen, um ein weiteres Mal den Unterschied zwischen Deutschland und Österreich aufzuzeigen.

Da dieser Titel bereits vergeben ist, kann dieser eigentlich nicht noch einmal vergeben werden. Es klänge zu sehr nach Eigenkopie. Angesichts jedoch des tiefsten Ergebnisses der Wahl am 9. November im österreichischen Parlament ist für dieses Kapitel ein zweiter Titel angebracht:

Parlament der Republik Österreich, das altdunkle Deutschland

Wie es bei der türkisen Übermalung des Schwarzen der feudalchristlichen Partei es keine Täuschung geben darf, daß es ein Schwarz bleibt, bloß übermalt mit einem verrührten Blau, darf es keine Täuschung darüber geben, daß ein Edelweiß, das blaue Abgeordnete heute zur Angelobung im österreichischen Parlament trugen, das ist, was es ist, eine Kornblume, und

die Kornblume von Norbert Hofer seit 107 Jahren Symbol für antiösterreichische Gesinnung

Und es darf dabei auch nicht vergessen werden. Mit diesem tiefsten Wahlergebnis wurde ein Mann zum NR Präsidenten III gemacht, der möglicherweise nicht lange im Parlament sein wird, wird er doch auch noch als Außenminister einer blauverrührt-blauen Regierung gehandelt. Und es wurde auch eine Frau zu ersten Nationalratspräsidentin gewählt, die ebenfalls noch als Ministerin einer blauverrührt-blauen Regierung gehandelt wird. Die Abgeordneten des österreichischen Parlaments haben am 9. November 2017 das Parlament zu einem Personalwarteraum mit Einbauverköstigungsbudel verkommen lassen.

Das war die erste Angelobung nach der Nationalratswahl am 15. Oktober 2017. Eine zweite steht noch bevor, die Angelobung der blauverrührt-blauen Regierung durch den Bundespräsidenten … Und die Signale von ihm können auch für einen Norbert Hofer ein noch tieferes Ergebnis zeitigen, die Angelobung durch einen Mann, die Zustimmung zu ihm als Minister von einem einzigen Mann, also ein Wahlergebnis von einhundert Prozent …

 

2 Gedanken zu „Parlament der Republik Österreich: Personalwarteraum mit Einbauverköstigungsbudel

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