Die Heimatmode der FPÖ unzensuriert

Österreich Hilfe - Waldkauz IsoldeNun wirbt FPÖ unzensuriert weiter für die kornblumige Heimatmode und bettelt um Einkäufe, denn wer kornblumige Mode als Weihnachtsgeschenk bestelle, tue doppelt etwas …

Für wen bettelt FPÖ unzensuriert? Für „Hilfswerk Österreich“. Diesmal, am 13. Dezember 2017, aber schreibt FPÖ unzensuriert für „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“. Und will damit wohl dem entgehen, nicht weiter vorgehalten bekommen zu können, Menschen anzulocken, wie zu lesen ist:

FPÖ unzensuriert: „Jeder Käufer spendet automatisch für das Hilfswerk Österreich.“ Eine Täuschung

Nun, da es sich wohl herumgesprochen hat, daß „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“ nichts mit dem „Hilfswerk Österreich“ zu tun hat, muß beim Betteln zur Strategie des Schlechtmachens gegriffen werden:

Keine fragwürdigen NGO´s unterstützen
„Soziales Engagement“. Ein viel strapaziertes Wort, gerade in der Vorweihnachtszeit. Die Bettelbriefe vieler NGOs appellieren an die spendenfreudigen Österreicher, um Gelder für fragwürdige Projekte zu sammeln. Wer Projekte und Menschen im eigenen Land unterstützen möchte, kann dies etwa mit dem Einkauf heimatverbundener Mode tun. Die „Heimatmode“, ein neues Modelabel aus Oberösterreich, spendet nämlich mit jedem Einkauf an einen Verein, der eine sinnvolle Verwendung garantiert.

Und welche „sinnvolle Verwendung garantiert“ der Verein „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“?

Auf der Website des Vereins ist aktuell zu lesen, er sammle Spenden für die Obdachlosen-Hilfsaktion in Oberösterreich. Also dazu braucht es einen eigenen Verein, um für einen Verein Spenden zu sammeln, an den direkt gespendet werden kann.

Und auf der Website des Vereins ist aktuell zu lesen, er übernehme die „Patenschaft“ …

Mit jedem Einkauf bei heimatmode.at gehen automatisch zwei Prozent des Umsatzes an das „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“. Der Verein unterstützt ausschließlich Projekte und Hilfsbedürftige in Österreich. Das Hilfswerk schreibt etwa auf seiner Webseite: „Hilfsbedürftig sind aber nicht nur Menschen in sozialer und materieller Not, sondern auch das rot-weiß-rote Kulturerbe benötigt dringend Hilfe.“

… das „Hilfswerk“ übernehme die „Patenschaft für Waldkauz Isolde“ … „Waldkauz Isolde“ ist also, wie FPÖ unzensuriert schreibt, das „rot-weiß-rote Kulturerbe“, das „dringend Hilfe benötigt.“ Also dazu braucht es einen eigenen Verein, um bei einem Verein eine Patenschaft zu übernehmen, bei dem direkt Patenschaften übernommen werden können, an den direkt gespendet werden kann.

Wenn Sie

„Österreich Hilfswerk – Oftmals fehlt auch jede Transparenz.“

gelesen haben, wird Ihnen vielleicht besonders der Satz von Janine Nöst jetzt dazu einfallen:

In letzter Zeit kam in mir immer mehr der Wunsch auf, mein Wissen, mein Können und meine Werte sinnvoll einzusetzen. Aufgrund mangelnder Organisationen, welche meine Vorstellung von Hilfe für die Menschen und kulturellen Güter in Österreich vertreten, entschloss ich mich im Herbst 2017 diesen Verein zu gründen.

Nun hat sie ihren Verein, ist Obfrau ihres eigenes Vereines, mit dem sie Vereine, an die direkt gespendet werden kann, bei denen direkt Patenschaften übernommen werden können, aber gleich bei diesen Vereinen mitzutun, diese scheinen doch nicht ihre Vorstellung von Hilfe für die Menschen und kulturellen Güter in Österreich zu vertreten …

Übrigens, die Patin für „Waldkauz Isolde“ ist, wie in der Collage gelesen werden kann, Janine Nöst. Nicht ihr Verein „Hilfswerk Österreich …“ ist angeführt als Pate, sondern Janine Nöst ist als Patin angeführt … um die Logik hinter dem Ganzen verstehen zu können, dafür gibt es nur eine Chance, Waldkauz Isolde oder eine Kornblume zu sein …

Heimatmode von FPÖ unzensuriert - Schlechtmachen.png

Erfreulich daran scheint nur eines zu sein. Es dürfte eine recht große Unsicherheit darüber herrschen, ob denn die kornblumige Heimatmode ohne Koppelung mit einem „guten Zweck“ sich überhaupt verkaufen läßt. Die kornblumige Heimatmode allein doch kein Magnet ist. Und es dürfte die kornblumige Heimatmode mit der Koppelung, mit dem Kauf doch etwas Gutes zu tun, auch nicht ein Magnet sein. Sonst würde FPÖ unzensuriert wohl nicht innerhalb von vierzehn Tagen gleich zwei Bettelkommentare absetzen. Nachdem es mit der Täuschung keine Steigerung des Absatzes gebracht zu haben scheint, nun halt der nächste Versuch mit dem Schlechtmachen von anderen Organisationen, die Spenden benötigen.

Bleibt am Ende bloß noch die Frage, warum sich FPÖ unzensuriert derart für Heimatmode über das Verbindende des Gesinnungsgemäßen hinaus einsetzt …

Heimatmode, Lust am Untergang

Heimatmode in Österreich: Magnet Kornblume

 

Parlament der Republik Österreich: Personalwarteraum mit Einbauverköstigungsbudel

Parlament der Repbulik Österreich - Auf einen Blick

Beim letzten Mal erhielt Norbert Hofer 80,3% im österreichischen Parlament. Das war im Oktober 2013. Diesmal, am 9. November 2017, wählen sogar 83,54% der Abgeordneten ihn, Hofer, zu ihrem Präsidenten III im österreichischen Parlament. Also noch mehr als 2013. Sie wollen also einen Mann als ihren Präsidenten III, den die Menschen

Kornblumenland Österreich: 80,3% wählten „Nazi-Blume“-Träger zu ihrem Präsidenten

in Österreich mit einer eindeutigen und also mehrheitlichen Bekundung nicht als ihren Präsidenten wollen.

Die Abgeordneten geben gerade am 9. November 2017 das tiefste Wahlergebnis ab, das abgegeben werden kann. Die Abgeordneten haben damit am 9. November dem österreichischen Parlament die Parte geschrieben.

Und anhand der Tiefe des Ergebnisses von 83,54% ist ablesbar, es waren bei weitem nicht nur die blaugerührten und blauen Abgeordneten, sondern auch von den anderen Parteien haben nicht wenige Abgeordnete für Norbert Hofer als ihren NR Präsidenten III gestimmt.

Was die Wahlberechtigten außerhalb des Parlaments wußten, warum ein Norbert Hofer ein einer Persönlichkeitswahl nicht zum Präsidenten zu wählen ist, wollen die Wahlberechtigten im Parlament, denen noch mehr Informationen zur Verfügung stehen, nicht wissen, es ist ihnen egal.

Es könnte viel aufgezählt werden, was den Abgeordneten egal ist, zu was für einen Ort Norbert Hofer allein das Parlament verkommen ließ, in den letzten Jahren, allein seit 2013 … aber das alles muß nicht ein weiteres Mal wiederholt werden, und vor allem nicht für die Abgeordneten, die das besser als alle anderen im Land wissen …

Erst vor kurzem wurde in einem Kapitel die vergleichbare Wahl im deutschen Bundestag unter dem Titel „Österreich, das altdunkle Deutschland“ herangezogen, um ein weiteres Mal den Unterschied zwischen Deutschland und Österreich aufzuzeigen.

Da dieser Titel bereits vergeben ist, kann dieser eigentlich nicht noch einmal vergeben werden. Es klänge zu sehr nach Eigenkopie. Angesichts jedoch des tiefsten Ergebnisses der Wahl am 9. November im österreichischen Parlament ist für dieses Kapitel ein zweiter Titel angebracht:

Parlament der Republik Österreich, das altdunkle Deutschland

Wie es bei der türkisen Übermalung des Schwarzen der feudalchristlichen Partei es keine Täuschung geben darf, daß es ein Schwarz bleibt, bloß übermalt mit einem verrührten Blau, darf es keine Täuschung darüber geben, daß ein Edelweiß, das blaue Abgeordnete heute zur Angelobung im österreichischen Parlament trugen, das ist, was es ist, eine Kornblume, und

die Kornblume von Norbert Hofer seit 107 Jahren Symbol für antiösterreichische Gesinnung

Und es darf dabei auch nicht vergessen werden. Mit diesem tiefsten Wahlergebnis wurde ein Mann zum NR Präsidenten III gemacht, der möglicherweise nicht lange im Parlament sein wird, wird er doch auch noch als Außenminister einer blauverrührt-blauen Regierung gehandelt. Und es wurde auch eine Frau zu ersten Nationalratspräsidentin gewählt, die ebenfalls noch als Ministerin einer blauverrührt-blauen Regierung gehandelt wird. Die Abgeordneten des österreichischen Parlaments haben am 9. November 2017 das Parlament zu einem Personalwarteraum mit Einbauverköstigungsbudel verkommen lassen.

Das war die erste Angelobung nach der Nationalratswahl am 15. Oktober 2017. Eine zweite steht noch bevor, die Angelobung der blauverrührt-blauen Regierung durch den Bundespräsidenten … Und die Signale von ihm können auch für einen Norbert Hofer ein noch tieferes Ergebnis zeitigen, die Angelobung durch einen Mann, die Zustimmung zu ihm als Minister von einem einzigen Mann, also ein Wahlergebnis von einhundert Prozent …

 

NR Christian Hafenecker antwortet lachend. Allemal besser als Denugnosen zu verbreiten.

Die Antwort von Christian Hafenecker, NR FPÖ, vom 1. November 2017 auf:

Christian Hafenecker mit Le Pen und Kornblume gegen Kurz – über 100 Jahre „antiösterreichische Umtriebe“

Er ist klug geworden, er greift zur Zeichensprache. Ein sicheres Mittel, um Rechtschreibschwächen zu verbergen.

NR Christian Hafenecker lacht

Er sollte bei der Zeichensprache bleiben. Mit dieser ist es nicht so leicht, Denugnosen zu verbreiten. Was Denugnosen sind? Kann im oben verlinkten Kapitel gelesen werden.

Am 26. Oktober 2017 hat Christian Hafenecker noch nicht die Zeichensprache für sich entdeckt gehabt, oder er ist daran gescheitert, das Denunzieren von Harald Walser in der Zeichensprache zu kritzeln. Und es ist ein Denunzieren, zu schreiben, die Kinder wären nun arm, die von Harald Walser wieder …

Sonderlich ist doch stets, daß gerade Menschen, die selbst austeilen, so recht gern zum Bezirksgericht laufen. Daß gerade Austeilungswiederholungstäterinnen der Klageobsession frönen. Und Christian Hafenecker kann durchaus ein Austeilungswiederholungstäter genannt werden. Wer selbst auf die Suche sich begibt, wird einiges finden …

Eine Verbreitung von Christian Hafenecker aus dem letzten Jahr soll doch als Beispiel angeführt werden. Nicht weil sich um eine „Hetze“ handelt. Bedenklich daran ist, ein Mann, der im österreichischen Parlament sitzt und also Gesetze beschließt, kümmert sich nicht um Gesetze, wenn diese ihm gesinnungsgemäß zuwiderlaufen …

Christian Hafenecker.png

Über diese seine Verbreitung gab es eine Aufregung. Er wird es dann wohl irgendwann gelöscht haben. Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, wird nicht erfahren haben, was einer aus der niederösterreichischen Provinz über sie verbreitet hat, aber es wird ihr wohl viel einfallen, sollte ihr demnächst einer von Gaulands Bollwerk beispielsweise als Außenminister …

NS Es wird nicht gewußt, ob Harald Walser Deutschlehrer ist, aber er hätte, auch ohne Deutschlehrer zu sein, einiges zu korrigieren, in der E-Mail von NR Christian Hafenecker vom 1. November 2017. Es wird gebeten, diese E-Mail nicht mit dem Korrekturblick zu lesen, sondern sich auf den Inhalt zu konzentrieren. Auf das, worum es Christian Hafenecker geht, um seine „Integrität“.

Und da Christian Hafenecker ein Mann öffentlichen Interesses ist, ist es eine Pflicht, ihm die Möglichkeit zu bieten, seine „Integrität“ unter Beweis zu stellen, indem seine E-Mail, die soher nicht als private verstanden werden kann, veröffentlicht wird:

Lieber Herr Kraut!

Ich möchte mich an sich gar nicht zu lange mit Ihnen aufhalten, sondern einfach nur die Frage stellen, was Sie mit Ihrem „Kraut und Rüben“ Beitrag eigentlich sagen wollen. Sie erzählen hier launig meinen Facebookaccount nach, ohne sich dem Kern der Sache zu nähern, dass mich Frau Zöchling in ihrer Blindwut schlicht und ergreifend verleumdet hat und/oder zu faul war ordentlich zu recherchieren.

Das hat nichts mit Glaskinn zu tun, sondern mit meiner Integrität. Ich hätte schon hundertfach Klage gegen linke Medien oder Blogschreiber führen können, wenn ich, wie sie schreiben, schnell mit Klagen zur Hand wäre. Fakt ist, dass das die erste derartige Klage war und nun noch eine gegen den Standard gefolgt ist. Das wars auch schon wieder. Warum ich das tue, sage ich Ihnen auch gerne. Ich bin lange genug im Medien/Politikbereich tätig um zu wissen, wie Mechanismen laufen, vor allem wenn es gegen freiheitliche Politiker geht. Würde ich diese Falschmeldung von Frau Zöchling so stehen lassen, würde das den Ausgangspunkt für viele weitere Berichte bilden, weil am ende des Tages in diesem Milieu doch Einer vom Anderen abschreibt. Es wäre daher nur eine Frage der Zeit, bis dieses Posting wirklich an mir klebt und man das dann beim DÖW oder bei SOS Mitmensch oder ähnlichen Denunziazionsplattformen zu einem Faktum erklärt. Darum gehts mir, ich hoffe, Sie gestehen das auch einem „bösen Freiheitlichen“ zu, oder sind wir zur Gänze vogelfrei?

Über den Rest Ihrer Ergüsse könnten wir auch noch diskutieren, Sie wissen aber wohl eh selbst, dass Sie vieles davon aus der Not heraus geschrieben haben, weil sie nichts besseres zu finden war. Ich halte Sie für einen intelligenten Menschen, deshalb müssen Sie selbst wissen, dass Sie dafür zwar in Ihren Kreisen den einen oder anderen Schulterklopfer finden werden, sich der Pulitzer aber wohl nicht ausgehen wird.

Also vergeuden Ihr Talent nicht mit Unterstufenschülerzeitungsartikeln. Schönen Tag noch, CH“

Christian Hafenecker schreibt eine E-Mail - 01-11-2017NNS Sonderlich, daß Menschen aus dieser Partei immer gleich an Preise und Geld denken müssen, ihnen keine anderen Antworten einfallen …

Was NR Gerhard Deimek von der identitären Gemein-Schaft zu „Vierteilen“ einfällt – „Staatsgage“