Wieder eine unnötige parlamentarische Anfrage der blauplumpen Gemein-Schaft

Abgeordnete der freiheitlichen Gemein-Schaft mißbrauchen wieder einmal das österreichische Parlament für eine Anfrage, für deren Behandlung das Parlament der falsche Ort und auch die Adressatin der Anfrage die falsche ist.

Und eigentlich müßte zu diesem neuerlichen steuergeldverschwendenden Mißbrauch des Parlaments durch die blauplumpe Gemein-Schaft nichts geschrieben werden.

Aber dieser Mißbrauch des Parlaments durch die Freiheitlichen zeigt einmal mehr deutlich auf, wie vollkommen egal der plumpen Gemein-Schaft Daten und Fakten sind.

Wieder unnötigefreiheitliche parlamentarische Anfrage zu Donauinselfest 2014 -

Parlamentarische Anfrage der blauplumpen Gemein-Schaft vom 8. Juli 2014.

Freiheitliche haben zwar ihre Anfrage ohne Nennung der Quelle abgeschrieben, sie haben zwar für ihre Anfrage auch das Bild verwendet, ohne Einholung der Erlaubnis, das Foto überhaupt verwenden zu dürfen, aber sie haben nicht darauf hingewiesen, daß das betreffende Getränkeplakat sofort bei Bekanntwerden am 29. Juni 2014 entfernt wurde.

Abgeschrieben unter unerlaubter Verwendung des Bildes haben die freiheitlichen Abgeordneten von: Donauinselfest 2014 … Wie ebenfalls nachgelesen werden kann unter „Die Woche nach dem Fest – Eine Grauslichkeit“, haben FSG und SPÖ sofort reagiert, das Getränkeplakat nicht nur sofort am 29. Juni 2014 entfernt, sondern dieses Getränkeplakat schärfstens verurteilt.

Aber die plumpe Gemein-Schaft braucht ganze zehn Tage, um eine Anfrage in das Parlament zu schleppen, über eine Sache also, die längst schon vorbildhaft weil sofort und ohne Ausreden erledigt war.

Aber die plumpe Gemein-Schaft schafft es in zehn Tagen nicht, diese ihre längst überholte Anfrage an die richtige Empfängerin zu adressieren. Die richtige Empfängerin für die gestellten Fragen ist nämlich die freiheitliche Gemein-Schaft selbst. Allerdings müssen hierfür die Fragen entsprechend geändert werden. Die siebte Frage über das „Versagen der Frauenpolitik“ beispielsweise müßte in bezug auf die freiheitliche Gemein-Schaft geändert werden auf: Wann haben Sie von der plumpen Gemein-Schaft vor, mit einer Frauenpolitik zu beginnen? Wie es darum tatsächlich bestellt gibt, darüber kann „Haxengespreizte FPÖ-Aussendung“ auch einen ersten Überblick vermitteln …

NS Es ist noch nicht lange her, als über einen anderen Mißbrauch durch die plumpe Gemein-Schaft berichtet werden mußte:

Freiheitliche Abgeordnete mißbrauchen das Parlament und vergeuden ihre steuergeldfinanzierte parlamentarische Arbeitszeit für Groschengschicht’n

NSS Weshalb „plumpe Gemein-Schaft“ für „freiheitliche Gemein-Schaft synonym zu verwenden ist, darüber wurde geschrieben in: Das plumpe oder freiheitliche Spiel mit …

Ergänzend hierzu kann noch gesagt werden, „freiheitlich“ für diese Gemein-Schaft weiter zu verwenden, ist eine Herabwürdigung von „freiheitlich“, von einem Wort also, das eigentlich einen guten Klang hat. Ein unverwechselbares und eindeutiges Synonym wird noch gesucht. Starke Tendenz zum Ersatzwort blauplumpe

Können Sie sich, Frau Ministerin, Heinisch-Hosek als Frauenministerin und als Bildungsministerin vorstellen?

Ehe begonnen wird, über ein Interview vom 5. Juli 2014 in der Tageszeitung „Kronen Zeitung“ zu schreiben, zuerst unbedingt für die Zukunft notieren: An verregneten Sommertagen nach Rückkehr aus dem Urlaub in dieses Land nicht in dessen alten Zeitungsaugaben stöbern.

Ein Vorsatz, der in diesem Sommer leider nicht mehr …

Das Interview, auch dieses wurde nachgelesen und kann nicht unbeschrieben bleiben.

Die Frage der Überschrift stellte Edda Graf der Bildungs- und Frauenministerin nicht. Dafür fragte Gabriele Heinisch-Hosek ihre Interviewerin:

„Sie wollen Schiller umtexten?“

Friedrich Schiller würde heute selbst umtexten oder es gar nicht geschrieben haben

Ehemalige FPÖ-Pressesprecherin Edda Graf interviewt Gabriele Heinisch-Hosek. Als wär’s ein Dramolett von Antonio Fian, aber diesmal frei erfunden.

Es ging dabei, wie kann es anders sein, um Hymnen. Auch um die Europahymne. Ein wohl ebenfalls mehr als unglücklich gewählter Text für eine Europahymne. Aber für Gabriele Heinisch-Hosek … Von einem anderen Blick aus, auf Europa gerichtet, möglicherweise die richtige Text-Wahl, wenn dafür herangezogen wird, was Friedrich Schiller selbst, zitiert nach Dieter Hildebrandt, über seinen Text schrieb:

„Schiller selbst hat sein Werk später hart kritisiert: ‚Die Freude ist nach meinem jetzigen Gefühl durchaus fehlerhaft und ob sie sich gleich durch ein gewisses Feuer der Empfindung empfiehlt, so ist sie doch ein schlechtes Gedicht.‘ Und er fügte hinzu: ‚Weil sie aber einem fehlerhaften Geschmack der Zeit entgegenkam, so hat sie die Ehre erhalten, gewissermaßen ein Volksgedicht zu werden.‘ Und Beethoven wiederum meinte über seine Sinfonie: ‚Er sehe ein, mit dem letzten Satz dieser Symphonie einen Mißgriff begangen zu haben; er wolle denselben daher verwerfen und dafür einen Instrumentalsatz ohne Singstimmen schreiben, wozu er auch schon eine Idee im Kopf habe.'“

Ein „schlechtes Gedicht“, „fehlerhaft“, „fehlerhaftem Geschmack der Zeit, so Schiller selbst, und Beethoven: „Mißgriff begangen, daher verwerfen“ …. Und ein „Gelegenheitsgedicht“ schreibt Dieter Hildebrandt:

„Schillers Lied ‚An die Freude‘ ist ein Jugendwerk, ein Wurf eines Sechsundzwanzigjährigen; keineswegs die ‚Hymne‘ oder ‚Ode‘, als die sie heute immer wieder bezeichnet wird, sondern ein Gelegenheitsgedicht.“

Edda Graf hätte darauf Gabriele Heinisch-Hosek fragen können, ob sie sich nicht eine Umbesetzung vorstellen könnte, also Getrude Brinek als Frauenministerin? Denn Volksanwältin Gertrude Brinek kann sich mittlerweile immerhin vorstellen, einen Wettbewerb für einen neuen Text einer österreichischen Nationalhymne zu veranstalten, wenngleich auch Gertrude Brinek nach wie vor die übrigen offiziellen acht unsäglichen Hymnen in Österreich unangetastet ….

Daß die gesetzliche Änderung der österreichischen Nationalhymne, auf die Gabriele Heinisch-Hosek weiter setzt, die denkbar schlechteste Lösung war, darüber wurde schon vor Jahren geschrieben: „Wie aus an Schas a Kas wird – Österreichische Bundeshymne, das Rezept“

Es wäre gut und richtig, wenn Gertrude Brinek ihren Vorschlag des Wettbewerbs noch ausweitete, nämlich auf alle neun offiziellen Hymnen in diesem Land, wenn schon ein Trachtenjodler – „Andreas Gabalier favorisiert das Neutexten von neun offiziellen österreichischen Hymnen“

Weshalb es gut und richtig wäre, alle neun Hymnen neu zu texten, das muß nicht noch einmal ausgeführt werden; ein Hinweis reicht auf „Neun offizielle Hymnen aus Österreich – ein Destillat“ …

PS Das auf dem Donauinselfest 2014 angebotene Getränk wird in diesem leider nicht von Antonio Fian erfundenen Dialog auch angesprochen. Das will aber tatsächlich nicht mehr kommentiert werden – genug darüber schon …

Die Woche nach dem Fest

Nachdem von der „Fraktion Sozialdemokratische GewerkschafterInnen“ vorbildhaft reagiert und also das unpassende Getränkeplakat augenblicklich entfernt wurde, wie nachzulesen ist, und auch die Entfernung sogleich publik gemacht wurde, war es damit nicht abgetan.

Im Gegenteil.

Es wurden die Mitteilungen über die sofortige Entfernung und die sozialdemokratische Entrüstung über dieses Getränkeplakat schlicht nicht zur Kenntnis genommen, vollständig ignoriert.

Es wurde die harsche und harte Kritik aus sozialdemokratischen Reihen an diesem einen Getränkeplakat an einem einzigen Stand vollständig ignoriert.

Haxenspreizer - Rasche und vorbildhafte Erledigung

Thomas Waldner am 29. Juni 2014: „Grauslich. Ich kümmere mich darum.“ Andrea Brunner nicht einmal eine Stunde später an Thomas Waldner: „Danke.“

Nicht einmal zehn Minuten bedurfte es für die Reaktion des Projektleiters des Donauinselfestes, das heißt, kaum daß Thomas Waldner die Information über dieses Getränkeplakat las, antwortete er ohne zu zögern, in der Sekunde antwortete er: „Grauslich. Ich kümmere mich darum.“ Nicht einmal eine Stunde bedurfte es für den Dank der sozialdemokratischen Bundesfrauengeschäftsführerin an Thomas Waldner, daß er es „grauslich“ findet und sich darum kümmert.

Und Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten kümmerten sich tatsächlich sofort darum, ohne Ausrede, ohne nach Entschuldigungen zu suchen, ohne andere dafür verantwortlich zu machen, zum einen durch sofortige Entfernung, zum anderen durch ihre klare und unmißverständliche Ablehnung eines derartigen Getränkeplakates, auch durch Androhung von Konsequenzen für jene, denen ein solches Getränkeplakat passend erschien für ein Fest.

Mit dieser raschen und vorbildhaften und – wer das parteipolitische Agieren in diesem Land kennt, wird dem wohl zustimmen – für österreichische Verhältnisse im Grunde untypischen Reaktion hätte gemeint werden dürfen, die ganze Angelegenheit mit diesem unpassenden Getränkeplakat ist damit bestens und für alle zufriedenstellend gelöst, geklärt und erledigt.

Im Gegenteil, ganz und gar im Gegenteil.

Mit dieser vorbildhaften Klärung und raschen Erledigung begann, um das Wort von Thomas Waldner aufzugreifen, erst die tatsächliche Grauslichkeit.

Die Grauslichkeit der Ignoranz. Die Grauslichkeit der Häme. Die Grauslichkeit parteipolitischer Reflexe.

Wer dem beispielsweise auf der Plattform des Unternehmens Twitter ein wenig nachgeht, wird es nachvollziehen können. Was alles geschrieben wurde, nach der vorbildhaften und raschen Erledigung. Und vor allem, von wem. Es waren keine sogenannten Bildungsfernen. Es waren jene, die sich selbst wohl äußerst gebildet wähnen, während sie sich in dieser Sache – und diese ist wahrlich nicht die einzige – als die Ungebildetsten entblößten, die aber das Heil in der Bildung sehen, freilich in der Bildung der sogenannten Bildungsfernen, auf die sie herabsehen, die sie als eine ihnen zuzusehende und ihnen zu applaudierende Masse betrachten, bestimmt nur zu einem, von ihnen geführt und gesteuert zu werden. Und dementsprechend sieht dieses Land auch aus, sind die Gegebenheiten und die Verhältnisse in diesem Land, wie sie sind – grauslich.

Heute, nach einer Woche der Grauslichkeit, ist der Respekt vor den Leserinnen und Lesern nahezu auf den Nullpunkt gesunken. Dafür ist auch die unheilvolle technische Einrichtung der Statistik verantwortlich, die grausam auflistet, welche Beiträge von wie vielen aufgerufen – aufgerufen ist das richtige Wort, gelesen werden, das kann nicht geschrieben werden. Tausende stürzten sich, wie die Statistik ausweist, auf den ersten Beitrag vom 29. Juni 2014 zu diesem Getränkeplakat, wie Betrunkene lallten sie wohl kirchtagslustig und sabbernd vor ihren Maschinen: Hahaxenspreiz… und schenkten sich dabei vielleicht einen Aperol Spritz … Wie wenige, wie erschreckend wenige, auch das weist die Statistik grausam aus, hingegen informierten sich, von diesem ersten Beitrag ausgehend, weiter darüber …

Auf derartige Aufrufer und Aufruferinnen kann leicht verzichtet werden. Die Scham darüber, derartige Aufruferinnen und Aufrufer mit einem Beitrag bedient zu haben, ist groß.

Haxenspreizer - Heute sieht Eklat - wo nur vobildhafte Erledigung war

Die Umsonst „Heute“ schreibt noch Tage später von einem Eklat, aber in Wahrheit gab es keinen Eklat, sondern nur eine rasche und vorbildhafte Erledigung.

Nachdem die Statistik noch weiter sehr viele Aufrufe für den ersten Beitrag zu dieser seit einer Woche erledigten Sache ausweist, kann es nicht einfach ignoriert werden und unkommentiert … Daß die Umsonst „Heute“ noch am 3. Juli 2014 von einem „Haxenspreizer-Eklat“ schreibt, war noch zu ignorieren, von einem Medium der gutter press ist nichts anderes zu erwarten, als das, zu schreiben, was nicht ist. Aber es soll die gutter press nicht all zu sehr gescholten werden, jedenfalls die in Österreich, wird dabei auch an die sogennanten Qualitätszeitungen in diesem Land gedacht; wie schnell wollte eine Journalistin einer solchen wissen, ob es denn ein Bild gibt, auf dem der FSG-Stand klar zu erkennen ist mit dem …

Chronologie der nach der Erledigung einsetzenden Grauslichkeit – für jene, die nicht nur aufrufen, sondern auch lesen:

29. Juni 2014: Donauinselfest 2014 – FSG bietet „Haxenspreizer“ um 2,60 an

30. Juni 2014: Alfred Hoch spreizt seine Beine und rutscht geistig aus

1. Juli 2014: Haxengespreizte FPÖ-Aussendung – Andreas Gabalier favorisiert das Neutexten von neun österreichischen Hymnen

1. Juli 2014: Bild-Diebstahl der Umsonst „Heute“ – Widerrechtliches Verwenden des „Haxenspreizer“-Fotos

Donauinselfest 2014 – FSG bietet „Haxen – Spreizer“ um 2,60 an

Vorspann, hinzugefügt am 21. November 2014

Neues Volksblatt - FPÖ - Haxenspreizer

Nachdem immer noch nicht davon abgelassen werden kann, Medien sich durch Nicht-Recherche auszeichnen, wie aktuell das „Neue Volksblatt“, muß hier dieser neuerliche Vorspann zur umfassenden Information über diese leidige und unselige Sache geschrieben werden:

FPÖ entdeckt nichts, Neues Volksblatt, FPÖ mißbraucht bloß

Vorspann, hinzugefügt am 9. November 2014

Krone Printausgabe 9-11-2014 - HaxenspreizerNachdem auch Medien nicht davon ablassen können, die so rasch und vorbildhaft erledigte Sache auch nach Monaten noch berichtenswert zu finden, ist zur umfassenden Information eine weitere Hinzufügung heute, am 9. November 2014, leider notwendig geworden. Es ist zu hoffen, die letzte:

Als Krönung gießt sich jetzt die Krone auch noch einen Haxenspreizer ein

Vorspann, hinzugefügt am 6. November 2014

FPÖ Entschließungsantrag 2 - Gegen sozialistischen SexismusNachdem die FPÖ es nicht lassen kann, diese bei Bekanntwerden sofort und vorbildhaft bereinigte Sache mit dem Getränkeplakat immer wieder für ihre nicht hehren Beweggründe zu mißbrauchen und vor allem das Parlament damit unnötig zu beschäftigen, muß noch einmal ein Vorspann geschrieben werden, damit Sie vollständig über diese Sache inforrmiert sind:

FPÖ sollte statt gegen „Haxenspreizer“ gegen sich selbst einen Entschließungsantrag einbringen wegen blutrünstiger Postings

Vorspann, hinzugefügt am 8. Juli 2014

Gesinnungsstichige Information von Erstaunlich-atEs wird empfohlen, nicht mit diesem Text vom 29. Juni 2014 zu beginnen, sondern mit dem letzten dazu, mit der Chronologie einer Grauslichkeit, um zu erfahren, was danach geschah. Das ist aufschlußreicher:

Die Woche nach dem Fest – Eine Grauslichkeit

Und von dem kommen Sie, wenn es Sie noch interessieren sollte, wieder – auch zurück – zu:

Donauinselfest 2014 – FSG bietet „Haxen – Spreizer“ um 2,60 an

Würde ein Stand von einem Branntweiner oder von einem Weinhaus auf dem Donauinselfest 2014 „Haxen – Spreizer“ anbieten, wäre es nicht erwähnenswert, aber es ist ein Stand der FSG, die „Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen“ bietet den „Haxen – Spreizer“ an …

Fraktion Sozialdemokratische GewerkschafterInnen - Donauinselfest 2014 - Haxenspreizer

Donauinselfest – Stand FSG, Samstag, 28.06.2014

Was mit dem „Haxen – Spreizer“ gemeint ist, muß nicht besonders ausgeführt werden, denn die FSG-Preistafel mit den nacken Frauenbeinen liefert die eindeutigste Erklärung, was die FSG damit meint, suggerieren will …

Erwähnenswert ist besonders noch, es scheint der Stand der „Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen“ der einzige Verkaufsstand auf dem ganzen Gelände des Donauinselfestes 2014 zu sein, auf dem dieser „Haxen – Spreizer“ wohl vor allem sparsamen und wohl auch mit ihrem Geld genau zu kalkulierenden Männern angeboten wird, damit auch sie Frauen auf diesen einladen können, um … Auf dem gesamten Gelände des Donauinselfestes 2014 nämlich wurde kein zweiter Stand gefunden, der dieses hochprozentige Getränk unter solch einem Namen und mit solch einem Bild anbietet.

Erwähnenswert ist darüber hinaus auch noch, daß sowohl von einer Verkäuferin in ihrem roten Sozialdemokratiegewerkschaftsshirt als auch von einem Verkäufer in seinem roten Sozialdemokratiegewerkschaftsshirt lediglich mit Schweigen und Unverständnis reagiert wurde, als sie darauf angesprochen wurden, ob es gerade für eine „Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen“ tatsächlich passend sei, einen „Haxen – Spreizer“ anzubieten, noch dazu, um es ja unmißverständlich zu machen, worum es dabei geht: beworben mit nacken Frauenbeinen …

FSG - Haxen Spreizer auf dem Donauinselfest 2014Gerade in diesen Tagen, in denen es eine enorme und breiteste Aufregung um die Bundeshymne gibt, weil ein Mann diese in der alten Version sang, also ohne die „Töchter“, hätte angenommen werden dürfen, daß vor allem die FSG keinen „Haxen – Spreizer“ anbietet, um das Geschäft anzukurbeln – mit der Mann-Anlockung, mit einem derartigen hochprozentigen Getränk zu einem schnellen und vor allem günstigen und leicht (weil alkoholisierte Frauen ja …) zu habenden …

Andreas Gabalier favorisiert Neutextung von Bundeshymne und LandeshymnenWie harmlos und wie im Grunde richtig, diese auch gendermäßig verunglückte Bundeshymne ohne „Töchter“ zu singen, geradezu elegant durch das schlichte Weglassen eines Wortes im Vergleich und im Gegensatz zum angebotenen „Haxen – Spreizer“ der „Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen“ …

PS Dieser Mann, der die sogenannte alte und Reinmännerbundeshymne also wieder haben möchte, weiß anscheinend doch noch nicht so ganz genau, was er haben möchte. Wie gesehen werden kann, favorisiert er zugleich auch den Vorschlag, daß neun offizielle Hymnen in Österreich neu zu texten sind