Fellner-Eklat

Auf der Gasse wurde am 13. Juli 2017 eine Ankündigung aus der Umsonst gesehen, die fotografiert werden mußte.

Fellner-Eklat bei oe24tvtalk

Was wird angekündigt, das heute erst am Abend um 21.30 Uhr am Fernsehen zu sehen sein soll? Ausgestrahlt von dem Umsonstfernsehkanal. In einer Sache ist die Ankündigung wahr zu nennen. Die Umsonst schreibt „Islam-Eklat bei oe24.tv Talk“. Sie gibt damit zu, es wird keine „Islam-Debatte“.

Eine Islam-Debatte, ein Islam-Diskurs kann es auch schwerlich werden, bei den Geladenen, die von der Umsonst als „Experten“ verkauft werden, sogar als „Islam-Experten“, wie etwa Christian Zeitz. Zwischen ihm und Katharina Deifel sitzt eine NR der identitären Parlamentpartei.

Es reicht die Ankündigung vollkommen aus, um heute um 21.30 Uhr irgend etwas anderes zu machen, irgendwas zu sehen, als ebendiesen Fellner-Eklat.

Nur um ein Beispiel stellvertretend aus dieser Ankündigung herauszunehmen. Christian Zeitz bezeichne „Bio-Österreicher“ als „Rassismus“ … Was für ein Experte! Er bezeichnet also alle sogenannten Einheimischen, die wie er für das sogenannte Einheimische vor- und hintreten und sich dabei selbst als „Bio-Österreicher“ oder als „Bio-Deutsche“ stolz und ehrenreich bezeichnen, als Rassisten und Rassistinnen: Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust.

Allein an diesem Beispiel wird klar, daß heute um 21.30 Uhr alles besser ist, als sich den Fellner-Eklat anzusehen, sogar ein Herzinfarkt, ein Gehirnschlag ist dagegen erfreulicher, gewinnbringender, sinnvoller und so weiter und so fort.

Der Fellner-Eklat ist aber nur stellvertretendes Beispiel, wie in diesem Land, also in Österreich, über den Islam diskutiert wird. Deshalb sollten ab sofort Sendungen, zu der „Experten“ und „Expertinnen“ vom Schlage der oben namentlich genannten nicht Islam-Debatte oder Islam-Diskurs oder Islam-Diskussion genannt werden, sondern kurz und schlicht: Fellner-Eklat. Es sind jene einerseits zu bewundern, die sich die Mühe machen, mit solchen „Experten“ in einer Fernsehsendung zu diskutieren, andererseits tragen sie jedoch dazu bei, solchen „Expertinnen“ zu Ansehen und Breitenwirkung zu verhelfen. Es sollte also verweigert werden, mit solchen „Expertinnen“ und „Experten“ zu diskutieren, gleichzeitig aber gefordert werden, daß, wenn es um einen wirklichen Islam–Diskurs gehen soll, tatsächliche Expertinnen und Experten dazu eingeladen werden, und nicht solche, für die das unter Anführungszeichen gesetzte „Experte“ oder „Expertin“ bereits eine ungerechtfertigte Auszeichnung ist. Wie kann je erwartet werden, daß es je eine redliche Diskussion geben kann, wenn bereits mit einem solchen Bild auf der Umsonstwebsite dafür angeheizt wird. Eigentlich schon unverständlich, eine solche Einladung anzunehmen, um unter einem derartigen Bild – ja, was zu können? Diskutieren zu können wohl nicht.

Fellner im Wahlkampf

Mit Zeitz und Deifel sind diesmal also gleich zwei vom „Marsch für die Familie“ mit dabei an der Fellner-Front. Der Titel für diese Sendung wäre soher treffender und genauer: Fellner-Eklat bei oe24tv.Marschtalg.

Sie werden nicht wissen, wer Zeitz oder Deifel ist, worum Sie uneingeschränkt zu beneiden sind. Damit Sie aber besser verstehen können, weshalb hier von einem Fellner-Eklat gesprochen wird, ein paar Informationen über diese Menschen, die nicht einmal als „Experten“ und „Expertinnen“ unter Anführungszeichen zu bezeichnen sind.

Katharina Deifel

Christian Zeitz

Oe Fellner im Kampf - Die große Wahldiskussion

Akif Pirinçci – der neue Jesus der FPÖ aber spricht im Gleichnis und hat kein Getränk zur Hand

Haxenspreizer - FPÖ UnzensuriertEs wollte eigentlich ignoriert werden, was die gesinnungsgemäß zensierte Website der identitären Gemein-Schaft am 12. November 2014 ein weiteres Mal zum „Haxenspreizer“ schreibt, aber es muß doch dagegen etwas geschrieben werden, um vorzubeugen, daß sich nicht auch in diesem Fall die Darstellung der identitären Gemein-Schaft verfestigt, die es anscheinend darauf anlegt, so lange Falsches darüber zu bringen, bis sich ihre Falschheit auch in diesem Fall durchgesetzt haben wird.

Aber es muß nicht alles wiederholt werden, also wie rasch und vorbildhaft von der sozialdemokratischen Gewerkschaft und von der sozialdemokratischen Partei reagiert wurde, das unselige Getränkepreisblatt also sofort entfernt und schärfstens verurteilt wurde. Das kann hier mit einem bequemen Klick nachgelesen werden.

Und noch zwei Gründe gibt es, darauf zu reagieren. Die Falschheit äußert sich nicht nur durch die Darstellung dieser unseligen Geschichte durch die identitäre Gemein-Schaft, sondern auch … Wer Frauen als stumme Frauen an der Seite von freiheitlichen Funktionären auftreten läßt, sollte selbst gänzlich verstummen …

Krone Printausgabe 9-11-2014 - HaxenspreizerDer zweite Grund ist ebenfalls ein Kommentar von der „Unzensuriert“ am 12. November 2014 über den Auftritt von Akif Pirinçci im Wiener Rathaus … Akif Pirinçci muß für die identitäre Gemein-Schaft schon mehr als nur ein neues Idol sein, wie in Als Krönung gießt sich jetzt auch noch die Krone einen Haxenspreizer ein geschrieben, sondern bereits ein neuer Jesus, wie der Titel „Das Islam-Gleichnis des Akif Pirinçci“ nahelegt …

Was für ein Gleichnis! Still kann es beim Lesen dieses Gleichnisses in jedem Herzen nur werden. Und wer würde dieses Gleichnis nicht für immer in sich vergraben und vor aller Welt verschließen wollen? Tief im … Aber weil besonders eine Stelle in diesem Gleichnis zu „Schwarz, Grün und NEOS decken SPÖ-Sexismus“ recht treffend paßt – und beide Kommentare in der „Unzensuriert“ am gleichen Tage veröffentlicht, wie ein Zeichen -, kann dieses Gleichnis nicht ganz für sich behalten werden. Da aber sprach der Heiland zu seiner Hörer-Schaft:

Es ist ein armseliges Schauspiel im Namen der ‚Toleranz‘, ein Wort, das mir inzwischen mehr vorkommt wie eine zigmal vergewaltigte Frau, die sich morgens trotzdem hübsch zurechtmacht, um den Schein zu wahren.

Als Krönung gießt sich jetzt die Krone auch noch einen Haxenspreizer ein

Verantwortlich zwar dafür, daß der „Haxenspreizer“ je Thema wurde, aber nicht dafür, daß auch nach Monaten über den „Haxenspreizer“ noch geschrieben wird, muß dennoch ein weiteres Mal darauf hingewiesen werden, wie durchsichtig es von der identitären Gemein-Schaft ist, sich als eine zu präsentieren, die gegen „Sexismus“ auftritt. Auftreten ist das rechte Wort. Allen voran tritt NR Dagmar Belakowitsch-Jenewein mit dem „Haxenspreizer“ auf, aber sie tritt und ihre NR-Kameraden und NR-Kameradinnen treten nicht gegen Sexismus ein.

Krone Printausgabe 9-11-2014 - HaxenspreizerUnd nun, am 8. November 2014, bringt es die „Neue Kronen Zeitung“ auch noch einmal, und wiederholt die unselige und falsche Aussage von Ministerin Heinisch-Hosek … Wie ungeschickt ihre Antwort, die in keiner Weise die Glaubwürdigkeit der Ministerin zu steigern imstande ist, im österreichischen Parlament ausfiel, kann nachgelesen werden:

Überfällige parlamentarische Anfrage an die freiheitliche Gemein-Schaft – Der letzte Haxenspreizer

FPÖ Haxenspreizer Akif Pirincci KroneAber auch allein durch den Vergleich mit einem Interview in dieser Tageszeitung vom 5. Juli 2014 kann bereits das Ungeschickte und das Unglaubwürdige der Ministerin in dieser Angelegenheit …

Wie absolut unglaubwürdig aber die freiheitliche Gemein-Schaft sogar in ihrem Auftreten gegen den „sozialistischen Sexismus“ ist, dafür steht auch ihr neues Idol, das sie für den kommenden Montag, 10. November 2014, nach Wien eingeladen hat:

Akif-“Menschen-sind-Scheiße”-Pirinçci

Welche Entschließungsanträge die NR-Kameraden und NR-Kameradinnen der identitären Gemein-Schaft tatsächlich einbringen sollten, darüber wurde in der verwichenen Woche bereits ausführlich geschrieben, nämlich u.v.a.m. gegen blutrünstige Postings, aber das wären welche gegen sie selbst … Das wird je nicht passieren, so bleibt bloß zu hoffen, daß Wählerinnen und Wähler in diesem Land sich endlich dazu entschließen, nicht mehr diese Gemein-Schaft zu wählen, um derartige aber nicht nur solche Entschließungsanträge und parlamentarische Anfragen im österreichen Parlament je nicht mehr … Einen Richtwert, wie viele Aufhußstimmen in jedweder Wahl in einer Demokratie verträglich sind, hat ebenfalls in der verwichenen Woche die identitäre Gemein-Schaft selbst vorgegeben

Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci auf Einladung der FPÖ in Wien

Daß Akif Pirinçci in der freiheitlichen Gemein-Schaft ein recht hohes Ansehen genießt und nach Wien eingeladen wird, ist gesinnungsgemäß verständlich, unverständlich hingegen ist, daß Efgani Dönmez einer Einladung der FPÖ folgt, und damit dieser identitären Gemein-Schaft den Gefallen erweist, dieser ihrer als „Podiumsdiskussion“ bezeichneten Gesinnungsveranstaltung den Anschein einer ernsthaften und seriösen Behandlung eines Themas – das ist ganz und gar unverständlich …

Akif Pirincci und FPÖ passen recht zueinanderEfgani Dönmez läßt sich von der identitären Gemein-Schaft mißbrauchen. Und die identitäre Gemein-Schaft wird ihn für ihre Propaganda mißbrauchen. Sie wird sich durch ihn darstellen als eine Gemein-Schaft, die redlich und ernsthaft bemüht sei, eine sachliche Diskussion auch zu diesem Thema zu führen, während bereits der Titel dieser Veranstaltung im Wiener Rathaus darauf hinweist, wie vollkommen egal der identitären Gemein-Schaft Redlichkeit, Sachlichkeit, Ernsthaftigkeit …

Möglicherweise denkt Efgani Dönmez, es muß auch mit einer FPÖ und mit einem Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci das Gespräch gesucht werden, weil die zwei, die so recht aus mannigfachen Gründen zueinanderpassen, einen derart regen Zulauf haben, wie auch der hundertfache Zuspruch zu dem aktuellen Posting von Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci, mit dem er seine Freude auf den FPÖ-Besuch in Wien kundtut, nahezulegen scheint. Es stimmt, das Gespräch muß tatsächlich und forciert gesucht werden, aber mit den Menschen direkt und persönlich, und nicht indirekt und unpersönlich über eine FPÖ mit ihrem neuen Idol Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci …

Weshalb Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci recht zur identitären Gemein-Schaft paßt?

Wie in seinem Posting zu lesen ist, wird er im „besten Wiener Hotel“ absteigen. Auch die identitäre Gemein-Schaft hält sich vorwiegend am liebsten an den besten Adressen in der Stadt auf, wie u.a. nachgelesen werden kann: Nur Paläste und Rolex im Kopf.

NR Dagmar Belakowitsch-Jenewein wird sich möglicherweise recht besonders auf den Besuch von Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci freuen … Sie, die gerade in dieser Woche mit ihren freiheitlichen NR-Kameradinnen und NR-Kameraden im österreichischen Parlament recht tapfer gegen „sozialistischen Sexismus“ kämpfte, braucht für diesen ihren Kampf gegen den einmal angebotenen „Haxenspreizer“ jeden Mitstreiter. Und einen besseren als Akif-„Menschen-sind-Scheiße“-Pirinçci kann sie kaum noch bekommen, wie er auch in diesem Posting selbst belegt und sich für den Kampf gegen „Sexismus“ selbst heiß empfiehlt:

„Falls 21jährige Wiener Kunststudentinnen auf ein Gläschen bei mir vorbeischauen wollen, bitte hier anmelden. Bussi!“

Und es gibt noch weitere Gründe, weshalb er recht zur identitären Gemeinschaft paßt, wie hier nachgelesen werden kann – geschrieben aber nicht vor Jahren oder Jahrzehnten, sondern in diesem Jahr. 2014. Beispielsweise vor einem Monat, als er eine Vorladung wegen „Volksverhetzung“ erhielt, in Deutschland, nicht in Österreich, in Österreich erhält er eine Einladung in das Wiener Rathaus, von einer Gemein-Schaft, die viele, viel zu viele Aufhußstimmen in Wahlen erhält:

„Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt“.

Sollte wer noch mehr an Deutlichkeit benötigen, kann zur Lektüre auch noch empfohlen werden:

„Ich habe eben ein bißchen gelogen“

Ach, ohne böse Worte gibt Akif Pirinçci der „Zur Zeit“ der freiheitlichen Gemein-Schaft ein Interview

He.-Chr. Strache fürchtet um Akif  Pirinçci 

„Heute“ bringt Desinformation auf den Punkt

Vorgestern in der Umsonst wieder eine punktgenaue Desinformation zum „Haxenspreizer“, gestern in dieser zweiten Umsonst, auf der in der Schnellbahn bei Nässe wie auf einer Bananenschale ausgerutscht werden kann, noch eine punktgenaue Desinformation zum „Haxenspreizer. Und morgen? Heute also …

Heute - Haxenspreizer Belakowitsch Jenewein 7-11-2014Eine tatsächliche Information über den „Haxenspreizer“? Nämlich darüber, wie sowohl die sozialdemokratische Gewerkschaft als auch die sozialdemokratische Partei raschest und vorbildhaft reagiert haben? Ohne Abschiebung der Schuld auf andere, wie es von der identitären Gemein-Schaft nur allzu bekannt ist. Diese Informationen sind von der Umsonst nicht zu erhalten …

Heute Haxenspreizer FPÖ 6-11-2014Bloße Desinformationen sind von der Umsonst zu bekommen, etwa die, daß NR Dagmar Belakowitsch-Jenewein im österreichischen Parlament gegen „Sexismus“ auftritt, während sie mit ihren NR-Kameraden und NR-Kameradinnen aus der identitären Gemein-Schaft tatsächlich lediglich parteipolitisch gegen „sozialistischen Sexismus“ propagandiert, wie in den beiden Entschließungsanträgen zu lesen ist, über das für die Umsonst an zwei Tagen hintereinander desinformierend berichtenswert erscheint …

Was es aber tatsächlich mit dem „Haxenspreizer“ auf sich hat, kann hier noch einmal zusammengefaßt gelesen werden:

FPÖ sollte gegen sich Entschließungsanträge u.a.m. gegen blutrünstige Postings einbringen,

Was die Umsonst im Zusammenhang mit dem „Haxenspreizer“ aber nicht berichtenswert findet, ist ihr Diebstahl, wie gelesen werden kann:

Bild-Diebstahl der Umsonst „Heute“ – Widerrechtliches Verwenden des „Haxenspreizer“-Fotos.

 Um nicht noch einmal über solche Lappalien schreiben zu müssen, wird die Konsequenz sein müssen, in der Schnellbahn nicht mehr auf den Boden zu schauen, um zu vermeiden, über derartige Desinformationen je noch zu stolpern, für die der „Haxenspreizer“ lediglich ein Beispiel unter …

Überfällige parlamentarische Anfrage an die freiheitliche Gemein-Schaft – Der letzte Haxenspreizer

Parlamentarische Anfrage - Der letzte HaxenspreizerWahrscheinlich hätte Ministerin Heinisch-Hosek auf die unnötige blauplumpe parlamentarische Anfrage betreffend „Haxenspreizer“ keine Antwort finden können, die das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht dazu gereizt hätte, einen Kommentar abzusondern. Aber sie hätte es dem freiheitlichen Medium unendlich viel schwerer machen können, als sie es mit ihrer parlamentarischen Antwort machte. Wenn sie beispielsweise auf die vorbildliche und sofortige Entfernung dieses Getränkeplakates hingewiesen hätte, wenn sie auf die breite Entrüstung, Verurteilung und so weiter durch sozialdemokratische Funktionäre und Funktionärinnen hingewiesen hätte.

Wie vorbildhaft schnell dieses Getränkeplakat entfernt wurde, wie scharf es durch sozialdemokratische Mandatare und Mandatarinnen verurteilt wurde, muß nicht wiederholt werden. Über das rasche Handeln und über die scharfen Reaktionen wurde bereits genug geschrieben, und kann hier alles nachgelesen werden. Das alles wurde von der freiheitlichen Gemein-Schaft in ihrer parlamentarischen Anfrage nicht erwähnt, und wird auch jetzt von der freiheitlichen „Unzensuriert“ nicht erwähnt. Und das ist verständlich. Denn nur durch entscheidende Auslassungen ist es Freiheitlichen möglich, Vorwürfe zu erheben. Aber, wie nachgelesen werden kann, sind auch diesmal die Vorwürfe nicht haltbar.

Mit der ungeschickten Beantwortung allerdings hat es Minister Heinisch-Hosek dem freiheitlichen Medium sehr leicht gemacht, einen Vorwurf zu konstruieren. Ungeschickt ist menschgemäß zurückhaltend formuliert. Ironisch formuliert, im Angesicht der „Kronen Zeitung“ aber darf nicht abgeleugnet werden, was im Parlament … Auch das kann hier nachgelesen werden. Es ist auch ärgerlich aus einem persönlichen Grund, es muß noch einmal etwas zum „Haxenspreizer“ geschrieben werden. Es ist zu hoffen, daß es heute wirklich der letzte Haxenspreizer ist, der …

Auf den heutigen Bild-Diebstahl und das Abschreiben durch die „Unzensuriert“ wäre hier nicht mehr eingegangen worden. Denn es ist nicht der erste Bild-Diebstahl und nicht das erste Abschreiben. „Unzensuriert“ hat heute wohl aus der parlamentarischen Anfrage den freiheitlichen Abgeordneten das gestohlene Bild genommen und abgeschrieben¹, und die freiheitlichen Abgeordneten haben das Bild ohne Erlaubnis verwendet und abgeschrieben, wie nachgelesen werden kann: Wieder eine unnötige parlamentarische Anfrage der blauplumpen Gemein-Schaft.

Das alles wäre zu ignorieren gewesen. Nicht mehr wert, zu erwähnen. Denn ist bloß lachhaft, wenn sich gerade freiheitliche Abgeordnete und freiheitliche Medien zu Anwältinnen der Frau … Aber auch das wurde schon ausführlich beschrieben und kann ebenfalls hier nachgelesen werden.

Aber das Instrument der parlamentarischen Anfrage brachte doch eine neue Idee, mehr, eine Forderung. Genauer, das Fragerecht der Abgeordneten zur Überprüfung der Regierung als Beispiel dafür zu nehmen, um einmal die freiheitlichen Abgeordneten im österreichischen Parlament eindringlich zu befragen, ob es für Abgeordnete des österreichischen Parlaments angeht, in einem Medium zu schreiben, in der allenthalben Morddrohungen, denen zugestimmt wird, gepostet werden, die nicht gelöscht werden. Weshalb treten freiheitliche Mandatare trotz des Informiertwerdens dem nicht entgegen. Um dafür nur das aktuellste Beispiel vom 31. August 2014 anzuführen: Wachsende Zustimmung auf freiheitlicher „Unzensuriert“ für das „Umlegen dieses“ Buben.

¹ Es scheint zum Abschreiben so eine Art Übereinkunft zu geben. Einmal schreibt „Unzensuriert“ von freiheitlichen Abgeordneten ab, dafür ein anderes Mal wieder freiheitliche Abgeordnete von „Unzensuriert“. Auch dafür ein Beispiel: Freiheitliche Abgeordnete mißbrauchen das Parlament und vergeuden ihre steuergeldfinanzierte Arbeitszeit für Groschengschicht’n. Was dabei herausgekommen ist, kann nachgelesen werden: Menschenhatz und Gewaltaufrufe gegen Menschen auf freiheitlicher „Unzensuriert“.

Wieder eine unnötige parlamentarische Anfrage der blauplumpen Gemein-Schaft

Abgeordnete der freiheitlichen Gemein-Schaft mißbrauchen wieder einmal das österreichische Parlament für eine Anfrage, für deren Behandlung das Parlament der falsche Ort und auch die Adressatin der Anfrage die falsche ist.

Und eigentlich müßte zu diesem neuerlichen steuergeldverschwendenden Mißbrauch des Parlaments durch die blauplumpe Gemein-Schaft nichts geschrieben werden.

Aber dieser Mißbrauch des Parlaments durch die Freiheitlichen zeigt einmal mehr deutlich auf, wie vollkommen egal der plumpen Gemein-Schaft Daten und Fakten sind.

Wieder unnötigefreiheitliche parlamentarische Anfrage zu Donauinselfest 2014 -

Parlamentarische Anfrage der blauplumpen Gemein-Schaft vom 8. Juli 2014.

Freiheitliche haben zwar ihre Anfrage ohne Nennung der Quelle abgeschrieben, sie haben zwar für ihre Anfrage auch das Bild verwendet, ohne Einholung der Erlaubnis, das Foto überhaupt verwenden zu dürfen, aber sie haben nicht darauf hingewiesen, daß das betreffende Getränkeplakat sofort bei Bekanntwerden am 29. Juni 2014 entfernt wurde.

Abgeschrieben unter unerlaubter Verwendung des Bildes haben die freiheitlichen Abgeordneten von: Donauinselfest 2014 … Wie ebenfalls nachgelesen werden kann unter „Die Woche nach dem Fest – Eine Grauslichkeit“, haben FSG und SPÖ sofort reagiert, das Getränkeplakat nicht nur sofort am 29. Juni 2014 entfernt, sondern dieses Getränkeplakat schärfstens verurteilt.

Aber die plumpe Gemein-Schaft braucht ganze zehn Tage, um eine Anfrage in das Parlament zu schleppen, über eine Sache also, die längst schon vorbildhaft weil sofort und ohne Ausreden erledigt war.

Aber die plumpe Gemein-Schaft schafft es in zehn Tagen nicht, diese ihre längst überholte Anfrage an die richtige Empfängerin zu adressieren. Die richtige Empfängerin für die gestellten Fragen ist nämlich die freiheitliche Gemein-Schaft selbst. Allerdings müssen hierfür die Fragen entsprechend geändert werden. Die siebte Frage über das „Versagen der Frauenpolitik“ beispielsweise müßte in bezug auf die freiheitliche Gemein-Schaft geändert werden auf: Wann haben Sie von der plumpen Gemein-Schaft vor, mit einer Frauenpolitik zu beginnen? Wie es darum tatsächlich bestellt gibt, darüber kann „Haxengespreizte FPÖ-Aussendung“ auch einen ersten Überblick vermitteln …

NS Es ist noch nicht lange her, als über einen anderen Mißbrauch durch die plumpe Gemein-Schaft berichtet werden mußte:

Freiheitliche Abgeordnete mißbrauchen das Parlament und vergeuden ihre steuergeldfinanzierte parlamentarische Arbeitszeit für Groschengschicht’n

NSS Weshalb „plumpe Gemein-Schaft“ für „freiheitliche Gemein-Schaft synonym zu verwenden ist, darüber wurde geschrieben in: Das plumpe oder freiheitliche Spiel mit …

Ergänzend hierzu kann noch gesagt werden, „freiheitlich“ für diese Gemein-Schaft weiter zu verwenden, ist eine Herabwürdigung von „freiheitlich“, von einem Wort also, das eigentlich einen guten Klang hat. Ein unverwechselbares und eindeutiges Synonym wird noch gesucht. Starke Tendenz zum Ersatzwort blauplumpe