Papst Franziskus kritisiert Benachteiligung von Frauen

Es gibt in dieser Welt wahrlich nur einen Mann, der die Benachteiligung von Frauen in der Welt wahrhaftig kritisieren darf, der Vertreterinnen und Vertretern von Gewerkschaften beispielhaft vorzeigen kann, wie gegen Benachteiligungen von Frauen erfolgreich vorgegangen werden kann, wie Benachteiligungen von Frauen gänzlich beseitigt werden können, und das ist einzig er, der Ehrlichste Herr

Papst Franziskus.

Er, der Ehrlichste Herr im Erd- und Himmelreich, hat vor Vertreterinnen und Vertretern einer Gewerkschaft am 28. Juni 2017 die Benachteiligungen von Frauen kritisiert. Bescheiden wie er ist, hat er aber nicht erzählt, wie es in seiner Welt, der schwersten Arbeitswelt, die gedacht werden kann, es geschafft wurde, niemals eine Benachteiligung von Frauen zu dulden, wie es in seiner Welt vermieden wurde, unterschiedliche Klassen von Frauen und Männern etablieren zu lassen. In seiner Welt waren Frauen niemals „zweite Klasse“ und in seiner Welt werden Frauen niemals „zweite Klasse“ sein. In seiner Welt gibt es keine Klassen, sondern …

Wie seine Vorgänger in Jahrhunderten wird auch er, Papst Franziskus, die Vollzugsmeldung vor der Geschichte einst erstatten können:

„Als geistlicher und geistiger Führer und Oberhaupt des Reiches des Herrn melde ich vor der Vorsehung nunmehr die Beibehaltung und Erfüllung der einhundert Prozent im Reiche des Herrn!“

Diese Vollzugsmeldung hätte, wäre er nicht so bescheiden, bereits an diesem Mittwoch erstatten können, um die Vertreterinnen und Vertreter der Gewerkschaft zu beschämen, aber seine Barmherzigkeit und seine Nächstenliebe haben es ihm wohl verwehrt, die Vertreterinnen und Vertreter der Gewerkschaft vor Augen zu führen, wie schwach sie doch seien in ihren Bestrebungen, die „zweite Klasse“ endlich zu beseitigen, sich aufzuschwingen, seiner Organisation gleichzutun, in der nie eine „zweite Klasse“ beseitigt werden mußte, weil es eben nie eine „zweite Klasse“ gab.

Papst Franziskus kritisiert Benachteiligung der Frauen - 28-06-2017.jpg

Auf, Michael Jeannée, so etwas, Uwe Scheuch, muß erst einmal kommen, Peter Gnam

schreibt am 1. August 2011, die Morde in Norwegen als sein Tagesthema,

[i]n Österreich hätte es in so einem Fall Serienrücktritte bis hin zum Minister gegeben. Zu Recht, muss man sagen, denn blind darauf zu vertrauen, dass „eh nix passiert“, kann sich, wie in Oslo, als tödlicher Fehler erweisen.

Die Realität in Österreich in bezug auf Rücktritte ist doch eine gänzlich andere … Peter Gnam gehört nicht unbedingt zu jenen, über deren Schreibereien groß nachzu…, auch ihre Beweggründe interessieren bedingt, plötzlich eine derartige Wirklichkeit erschreiben zu wollen müssen, in der Österreich ein Musterland in bezug auf Rücktritte …

Heiter daran aber ist, und das ist zum Aufschreiben, bereits am 2. August 2011 will Uwe Scheuch alle Ämter behaltenUwe Scheuch, ein eben zu unbedinger Haftstrafe verurteilter stellvertretender … Nur einen Tag später also bestätigt Uwe Scheuch mit seiner Rücktrittsweigerung bereits eindrucksvoll das Blindgeschreibe des Peter Gnam …

„Auf so etwas muss man erst einmal kommen“, die Artikel der Menschenrechte nicht zu kennen, und es darf angenommen werden, Michael Jeannée kennt die Artikel der Menschenrechte ebenso wenig als er überhaupt irgend etwas kennt, worüber er schreibt. Denn Michael Jeannée ist einer dieser Feixenden, diesen Eindruck vermittelt er auch durch seine Auftritte in diesen Adabei-Fernsehsendungen, die nicht nur trotz  ihrer Ignoranz (im Sinne von Nichtwissen) eine Anstellung haben, sondern auch ihr Nichtwissen feist als …

Am 2. August 2011 schreibt also der zweite Beispielgeber für Blindgeschreibe, für den der Kaffeeklatschrechtsausleger ein …-Hero ist:

… und folgerichtig seine […] Stellvertreterin […] Sabine Oberhauser, an die Dörfler-Front schickte und sie formulieren ließ: „Die Auflösung des ÖGB würde einen glatten Bruch der Menschenrechte bedeuten.“ Auf so etwas muss man erst einmal kommen!

Auf so etwas muß erst gekommen werden, darauf blind zu vertrauen, daß die Bezahlten der Kronen-Zeitung Information … Realitätsnahes liefern die unbezahlten Leserbriefschreiberinnen und -schreiber viel eher, wie ein Beispiel vom 1. August 2011 belegt. Während also Peter Gnam am 1. August …, ist am 1. August 2011 einem Leserbrief zu entnehmen, wie es tatsächlich um die Rücktrittskultur in Österreich bestellt ist. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Redaktion der Bezahlten entbehrlich, kann diese aufgelöst werden, die Kronen-Zeitung fortan von Leserbriefschreibern und Leserbriefschreiberinnen gänzlich befüllt werden. Auf die Qualität würde es keinen … Auffallen würde höchstens, da schau‘ her, es gibt jetzt auch Information …

Menschgemäß sind auch politische Parteien nicht aufzulösen, aber Parteien und deren politische Verantwortungsträger, die auch menschenrechtlich garantierte Berufsvereinigungen beispielsweise auflösen wollen, schlicht und einfach nicht mehr zu wählen.

PS Um Michael Jeannée einen leichten Einstieg zu ermöglichen, ihm es schmackhafter zu machen, daß auch im hohen Alter das Lernen keine verschwendete Zeit ist, soll lediglich der Paragraph als erste kleine praktische Lerneinheit zitiert werden, da Michael Jeannée ebendiesen dringend zu wissen benötigt.

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

4. Jeder hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.