Der größte Teil der Bevölkerung in Frankreich bekennt sich schon zum Glauben Mohammeds

Sankt Petersburg. Aufzeichnungen: Es ist aber als sicher bekannt, daß er den mohammedanischen Glauben über die ganze Welt verbreiten will; man sagt ja, daß sich in Frankreich schon der größte Teil der Bevölkerung zum Glauben Mohammeds bekennt.

Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dann ist es die eben veröffentlichte Mitteilung dieses Mediums, das niemals noch der Verbreitung von „Fake News“ überführt wurde. Ganz im Gegenteil. Alle erstellten Expertisen bescheinigen diesem Medium einhellig, der weltweit einzig verbliebene mediale Wächter der Wahrheit zu sein.

Generell in Europa, insbesondere aber in Frankreich, in Deutschland, in Österreich, in Italien sind nun die patriotischen Parteien, die vor der Weltübernahme durch den Glauben Mohammeds eisern warnten und unverrückbar weiter warnen, in einem völlig neuen Licht zu sehen. Fehlte bisher Parteien – wie AfD, FPÖ, Lega, Rassemblement National – der letzte entscheidende Beweis, wie weit die Verbreitung des mohammedanischen Glaubens in der Welt, besonders in Deutschland, in Österreich, in Italien, in Frankreich bereits gediehen ist, hat ihnen nun die einzig verbliebene „Bastion der Wahrheit“, wie dieses Medium international zurecht einmütig bezeichnet wird, den letzten und entscheidenden Beweis in ihre vertrauensvollen Hände gelegt.

Herrschaft zuerst

Von dem Geschickten der Kurz dazu verleitet, selbst einmal nachzusehen, was die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei in ihrem Land so kommentiert, wird die Befriedigung über den leitenden Kirchenangestellten gefunden, der für sie vom „sprichwörtlichen Saulus zum Paulus in Sachen Ausländer geworden“ …

Ein leitender Angestellter der Kirche wäre kein leitender Angestellter, fände er nicht doch irgendwann den Weg zur Herrschaft …

Wie ehedem das bekannte Verhalten …

Nun wird wieder ein kleiner Mann vom Altar seliggesprochen, weil er in seiner Zeit der Herrschaft widerstand, den Dienst für den Herrn, der seinen imaginären Herrn brutal konkret als Herrn ablöste, in die Rente schickte, verweigerte, während seine leitenden Angestellten der massenmörderischen Herrschaft des barbarischen Herrn, dessen Existenz keiner uhrmacherischen Beweise bedarf, den Segen …

So gibt es auch heute den kleinen Mann vom Altar, der nicht die Geschäfte der Herrschaft besorgt, während seine leitenden Angestellten beispielsweise, wie vor kurzem erst, der Herrschaft einen Mutterstein segnet

Und nun will der leitende Angestellte der leitenden Angestellten abschieben, „zumindest wenn es um straffällige Migranten geht“.

Es ist nicht unbekannt, daß Menschen, die einmal straffällig geworden sind, durchaus wieder straffällig werden können, wobei die Ursachen dafür mannigfaltig sind.

Vor diesem Hintergrund heißt das nunmehrige Eintreten des leitenden Angestellten für eine „konsequente Abschiebungspolitik“ nichts anderes, als die Umschreibung, Neuschreibung seiner Märchenfibel, nicht mehr selbst beide Wangen hinzuhalten, sondern andere die Wangen hinhalten zu lassen, überall auf der Welt, nur nicht mehr in seinem Land, andere überall auf der Welt als mögliche Opfer der Abgeschobenen zu bestimmen, vor allem jene in der Welt, die auch ohne Abgeschobene schon ständig ihre Wangen hinhalten müssen, das gefragt werden kann, wie viele Wangen haben diese Menschen noch.

Der Kommentar der gesinnungsgemäß zensurierten Website der Herrschaft schließt mit einem prophetischen Wort, das, wer dieses Land kennt, kein prophetisches ist, sondern ….

„Gewöhnlich gut informierte Kreise in der katholischen Kirche schließen nicht aus, dass Schönborn auch in Sachen Lehre und Asylberechtigte in naher Zukunft eine Kehrtwendung in Richtung ‚Österreich zuerst‘ vollzieht.“

Paulus M Schönborn - Herrschaft zuerst

„Österreich zuerst“ ist zu verstehen, es bräuchte also, könnte gemeint werden, keine Übersetzung, und doch muß es übersetzt werden, was „Österreich zuerst“ tatsächlich heißt: „Herrschaft zuerst“.

So scheint also das Land zu heißen, aus dem Lilith Kurz immer wieder etwas geschickt

„Herrschaft zuerst“: das lebt ein leitender Angestellter, der nun wohl in Rente ist, seit Jahrzehnten, der irgendwann noch einen Schritt weiterging als sein für lange Zeit direkt Überstellter – von Paulus zu Mohammed vor oder von Mohammed zu Paulus zurück …

Was aber nie richtig übersetzt wurde, ist die Kreuzesinschrift, und hiermit nachgeholt wird: „Herrschaft zuerst“ …

„Herrschaft zuerst“, wie ehedem …

So gegenwärtig immer noch Mohammed Paul ist, und nicht nur in Kurzens Land, in dem nun wieder verstärkt Prozessionen abgehalten werden, denen das Kreuz „Herrschaft zuerst“ vorangetragen wird, ist es doch angebracht, eine kleine, aber alles sagende Charakterbeschreibung von dem Mohammed Paul zu zitieren, die vor langer Zeit E. M. Cioran schrieb.

„Niemals genug werden wir ihm vorwerfen, daß er aus dem Christentum eine unvornehme Religion gemacht hat; er hat es zu den verabscheuungswürdigsten Traditionen des Alten Testaments zurückgeführt: Intoleranz, Brutalität, Provinzialismus. Mit welcher Taktlosigkeit mischt er sich in Dinge, die ihn nichts angehen und von denen er nicht das geringste versteht. Seine Betrachtungen über die Jungfräulichkeit, die Enthaltsamkeit und die Ehe sind einfach widerwärtig. Für unsere Vorurteile in Religion und Moral ist er verantwortlich, er hat die Normen der Stupidität festgelegt und die Beschränkungen vervielfacht, die immer noch unsere Instinkte lähmen.

Von den alten Propheten hat er weder den Lyrismus noch den elegischen und kosmischen Ton, dafür aber den Sektierergeist und alles, was bei ihnen schlechter Geschmack war, Geschwätz, Gefasel zum Nutzen der Mitbürger. Am heftigsten interessieren ihn die Sitten. Kaum spricht er davon, schon zittert er vor Bosheit. In seinem Kopfe spukt die Stadt, die bürgerliche Ordnung, die alte, die er zerstören will, ebenso wie die neue, die er aufbauen will, den Beziehungen zwischen den Menschen und Gott widmet er weniger Aufmerksamkeit als denen der Menschen untereinander. Man braucht nur einmal die berühmten Briefe näher zu betrachten: In ihnen wird man keine Anwandlung von Entspanntheit und Feingefühl, keinen Moment innerer Sammlung und Vornehmheit wahrnehmen können; da gibt es nichts als keuchende Wut, Hysterie gemeiner Art, Unverständnis für das Ziel des Erkennens, für die Einsamkeit des Erkennens. Überall nur Mittelspersonen, Verwandtschaftsbande, Familiengesinnung: Vater, Mutter, Sohn, Engel, Heilige; keine Spur von Intellektualität, kein genau bestimmter Begriff, niemand, der begreifen möchte. Sünden, Belohnungen, Buchführung der Laster und der Tugenden. Eine Religion ohne Wißbegier: eine Orgie des Anthropomorphismus. Der Gott, den er uns aufdrängen will, bringt mich zum Erröten; es ist geradezu eine Pflicht, ihn zu disqualifizieren: an dem Punkte, wo er sich befindet, kann er sich ohnehin nicht halten. 

Mit Psalmen und Gebeten erforscht man nichts und entdeckt man nichts. Nur aus Faulheit personifiziert man die Gottheit und betet sie an. Die Griechen erwachten zur Philosophie indem Zeitpunkt, wo ihre Götter ihnen ungenügend erschienen; der Begriff beginnt dort, wo der Olymp endet. Denken heißt aufhören zu verehren, heißt sich auflehnen gegen ein Geheimnis, dessen Konkurs man anmeldet. 

Wenn der Konvertit sich eine Doktrin zu eigen macht, die ihm fremd gewesen war, meint er, einen Schritt zu seiner Selbstverwirklichung getan zu haben, während er doch nur seinen Schwierigkeiten ausgewichen ist. Um der Unsicherheit – seiner dominierenden Empfindung – entgehen zu können, gibt er sich der ersten besten Idee hin, die der Zufall ihm anbietet. Einmal im Besitz der vermeintlichen ‚Wahrheit‘, wird er für seine früheren Ungewißheiten, seine früheren Ängste an den anderen Rache nehmen. Dies war der Fall beim heiligen Paulus, diesem typischen Konvertiten. Sein großsprecherisches Gehabe vermochte eine Beklommenheit nicht ganzu verhehlen; vergeblich strengte er sich an, über sie zu triumphieren.

Wie alle Neophyten meinte er durch seinen neuen Glauben seine Natur zu verändern und jene geistigen Schwankungen zu besiegen, deren Kenntnis er seinen Korrespondenten und Hörern wohlweislich vorenthielt. Sein Spiel kann uns nicht täuschen. Viele ließen ihren Geist davon einfangen. Allerdings geschah dies in einer Epoche, als man die ‚Wahrheit‘ suchte und sich nicht für Fallstudien interessierte. In Athen fand unser Apostel einen schlechten Empfang, er sah sich einer Welt gegenüber, die seinen Hirngespinsten Widerstand leistete: dort nämlich pflegte man noch zu diskutieren, der Skeptizismus hatte noch lange nicht abgedankt, sondern verteidigte seine Stellungen. Die christlichen Schnurrpfeifereien konnten dort keinen Beifall finden; dafür mußten sie ihre Verführungskraft in Korinth bewähren, dieser seichten und liederlichen Stadt, die sich um Dialektik nicht kümmerte:

Die Plebs will durch Invektiven, Drohungen und Offenbarungen, durch schallende Redensarten betäubt werden: sie liebt die Maulhelden. Paulus war einer, der inspirierteste, der begabteste, der pfiffigste des ganzen Altertums. Heute noch klingt der Widerhall des Lärmes, den er anschlug, in den Ohren. Er verstand es, sich auf die Bühne zu stellen und seine Wutausbrüche zu deklamieren. Hat er nicht in die griechisch-römische Welt einen Jahrmarktston eingebracht? Die Weisen seiner Zeit empfahlen das Schweigen, den Verzicht, die Hingabe, lauter unausführbare Dinge; er war geschickter, er kam mit appetitanregenden Rezepten: solchen, die dem Gesindel Heil bringen und die Elite der Feinfühlingen demoralisieren. Seine Rache für Athen war vollständig. Hätte er dort triumphiert, würden seine Gehässigkeiten sich vielleicht gemildert haben. Nie hatte eine Niederlage gravierendere Konsequenzen. Daß wir verstümmelte, zerschmetterte, gekreuzigte Heiden sind, Heiden, die eine tiefe, unvergeßliche Vulgarität durchgemacht haben, eine Vulgarität, die zweitausend Jahre gedauert hat, das verdanken wir dieser Niederlage. 

Er ist verdächtig: er gibt sich allzu überzeugt. Man weiß nicht, von welcher Seite man ihm beikommen, wie man ihn definieren soll; an einen Kreuzweg der Geschichte gestellt, war er vielfältigen Einflüssen ausgesetzt. Nachdem er lange zwischen mehreren Wegen geschwankt hatte, traf er schließlich seine Wahl, indem er einen einzigen einschlug, den Heilsweg. Leute seiner Art lieben die sicheren Chancen: in ihrem Kopf spukt die Nachwelt, das Echo ihrer Taten, und wenn sie sich für eine Idee opfern, dann als wirkungsträchtige Opfer.

Wenn ich nicht mehr weiß, über wen ich mich ärgern soll, öffne ich die Briefe, und gleich bekomme ich Gewißheit. Jetzt habe ich meinen Mann. Er versetzt mich in Ekstase, bringt mich zum Zittern. Um ihn ganz aus der Nähe, als Zeitgenossen, hassen zu können, überspringe ich zwanzig Jahrhunderte und folge ihm auf seinen Reisen; seine Erfolge entmutigen mich, die Martern, die man ihm auferlegt, erfüllen mich mit Behagen. Das Hirnfieber, das er mir mitteilt, wende ich gegen ihn. Leider verfuhr das Imperium nicht auf seine Weise. 

Eine im Innersten verfaulte Zivilisation paktiert mit ihrer Krankheit, sie liebt den Virus, von dem sie verzehrt wird, sie respektiert sich nicht mehr, sie läßt einen Paulus herumreisen … Eben dadurch erklärt sie sich für besiegt, wurmstichig, erledigt. Der Aasgeruch ködert und erregt die Apostel, diese lüsternen und redseligen Totengräber. 

Eine Welt voll Pracht und Licht brach zusammen vor der Aggressivität dieser ‚Feinde der Musen‘, dieser Hirnverbrannten, die uns noch heute eine mit Widerwillen vermischte Panik einflößen. Das Heidentum behandelte sie mit Ironie, also einer nicht-offensiven Waffe, die zu nobel war, um eine allen Nuancen feindliche Horde in ihre Schranken zu weisen. Der vernünftelnde Kulturmensch kann sich nicht mit dem betenden Böotier messen. In den Hochzonen der Verachtung und des Lächelns erstarrt, wird er beim ersten Angriff unterliegen, denn die Dynamik ist ein Privileg des Abschaums und kommt immer von unten. 

Die Schrecken des Altertums waren tausendmal besser als die Schrecken des Christentums. Diese fiebernden Gehirne, diese Seelen voll abgeschmackter Reue, diese Abbruchfanatiker im Kampf gegen den Annehmlichkeitstraum einer späten Gesellschaft, sie machten sich daran, das Bewußtsein zu mißhandeln und daraus das ‚Herz‘ zu machen. Der kompetenteste von ihnen ging dabei mit einer Perversität vor, die zunächst die denkenden Menschen abstieß, sie aber in der Folge prägen, sie tief erschüttern und in eine unaussprechliche Unternehmung verwickeln sollte. 

Die Menschen werden es immer vorziehen, auf den Knien zu verzweifeln als in aufrechter Haltung. 

Ihr Heilsverlangen kommt aus ihrer Feigheit, ihrer Ermüdung, aus der Unfähigkeit, sich zum Trostverzicht aufzuschwingen und darauf stolz zu sein. Schande über den, der sich von den gleichen Hoffnungen zum Tode geleiten läßt, die ihm das Leben ermöglichten.

Sollen die Massen und die Massenredner ihrem ‚Ideal‘ entgegenkriechen und darin versinken!

Wenn man die Geschichte der Ideen, der Taten, der Lebensformen rekapituliert, wird man erkennen: Die Zukunft war immer im Bündnis mit der Horde. Man hält keine Predigten im Namen von Mark Aurel: er wandte sich nur an sich selbst, hatte weder Schüler noch Jünger, dagegen hört man nicht auf, Tempel zu errichten, in denen man gewisse Briefe bis zum Überdruß zitiert.

Solange es so bleibt, werde mich mit meinem ganzen Ingrimm den verfolgen, dessen Arglist es fertigbrachte, uns für seine Selbstquälereien zu interessieren.“

Abū l-Paulus Qāsim Muhammad ibn ʿAbdallāh ibn ʿBakri Abd al-Saulus ibn Hāschim ibn ʿAbd Manāf al-Quatschī

La satire vit – Mahomet n’est qu’un cadavre

Es will noch nicht eingestimmt werden in die Verurteilung, daß es religiös motivierte Morde waren, die heute in Paris verübt wurden. Denn die Mörder sind noch nicht gefaßt. Noch ist alles im Dunkeln. Zu viel, was aufklärungsbedürftig ist. Wie die Tageszeitung „Die Welt“ berichtet, haben sich die Mörder zuerst in der Adresse geirrt, schon an der falschen Adresse geschossen, und hatten anscheinend genügend Zeit, zum größten Bedauern, um doch noch die Adresse für ihre geplanten Morde zu erreichen, sie hatten auch noch Zeit, Passanten und Passantinnen zuzurufen, was diese über ihre Herkunft den Medien sagen sollen …

Die Welt - Morde in Paris - 7-1-2015Eine falsche Fährte zu legen, nichts leichter als das, gerade in einer Zeit, in der in Europa derart hysterisch auf den Organisierten Glauben des Islams reagiert wird. Ein paar Worte schreien, wie Mohammed sei gerächt und Allah sei groß, genügt bereits, daß in ganz Europa und einschließlich den Vereinigten Staaten die Morde für geklärt erklärt werden. Aber wer tatsächlich die Morde verübt hat, was das tatsächliche Motiv für diese Morde war, wird erst tatsächlich geklärt sein, wenn die Mörder gefaßt worden sind.

Dieser Vorbehalt, daß noch nicht mit endgültiger Sicherheit gesagt werden kann, wer die Mörder sind und was ihr Motiv für die Morde war, ist mitzudenken, bei dem, was hier geschrieben wird.

Wenn es also tatsächlich religiös motivierte Morde waren, ist es ein Hohn, wenn der amerikanische Präsident in einer ersten Reaktion davon spricht, „unsere Gebete sind bei den Opfern“. Die Mörder haben mit Bestimmtheit auch gebetet, und ihre Gebete kurz davor werden auch bei den Menschen gewesen sein, die sie dann ermordeten … Gebete zu Gott, zu Allah, zu – wie immer diese Phantasiefiguren auch noch genannt werden -, gebieren Opfer … Goya hatte nicht unrecht damit, daß der Schlaf Ungeheuer gebiert -, er hätte jedoch, um ganz genau zu sein, die blutige Konsequenz daraus hinzufügen müssen, aber dann erwachen die Ungeheuer in ihrem Schlaf …

Gerade und auch die Geschichte von „Charlie Hebdo“ zeigt, daß der sogenannte Westen jetzt nicht das große Recht hat, als der große Verfechter und Verteidiger der Pressefreiheit aufzutreten. Und es ist im Grunde noch nicht so lange her, daß das Vorgängermagazin verboten wurde; aber damals ging es nicht um den Organisierten Glauben des Islams … Und die sofort aufheulende Klage, das sei ein Anschlag auf die Pressefreiheit, das sei ein Anschlag auf die Meinungsfreiheit, zeigt, wie schlecht es um die Presse- und Meinungsfreiheit auch heute noch bestellt ist, wenn drei erbärmlichen Mohammed Allahs zugestanden wird, Presse- und Meinungsfreiheit zu gefährden. Kein Mord kann Presse- und Meinungsfreiheit bedrohen, gefährden oder gar auslöschen, aber die Reaktion auf, wenn als Konsequenz auf derart motivierte Morde Gesetze verabschiedet werden, die zur massiven Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit und weiterer Grundrechte führen, unter der falschen und untauglichen Annahme, diese könnten derartige Morde verhindern. Derartige Gesetze sind die Gefahr und müssen zugleich von solch motivierten Mördern und Mörderinnen als Loblied auf sie empfunden werden, sie auch noch anspornen, mit dem Morden weiterzumachen. Was derartige Mörder und Mörderinnen verdienen, ist ihre vollkommene Preisgabe als lächerliche und brutale Figuren, aber mit keiner Handlung und mit keinem Wort sind ihre abscheulichen Taten dadurch aufzuwerten, sie könnten irgend etwas bedrohen, sie wären für irgend etwas eine Gefahr. Sie sind nur Mordende. Und für Mordende gibt es entsprechende Gesetze. Das ist die einzige Antwort, die es geben darf, und nicht durch Anlaßgesetze, die unter dem Titel „Anti-Terror-Gesetze“ laufen, ihnen noch Beihilfe zu leisten, um das zu erreichen, was sie durch ihre Morde niemals erreichen könnten, beispielsweise die Vernichtung der Presse- und Meinungsfreiheit.

Wenn es also tatsächlich religiös motivierte Morde waren, sind die Mörder nicht nur äußerst brutal, sondern im gleichen Ausmaß lächerlich. Die verbreiteten Videos zeigen Mörder, die auf der Straße umherlaufen, als würden sie den Film „Heat“ nachspielen. Ist das nicht erbärmlich? Da kommen sie, wie die Mörder in einem „perfekten Französisch“ verkündet haben sollen, aus dem „Jemen“ und würden „al-Qaida“ angehören, und müssen doch einen westlichen Film nachspielen, um Morde begehen zu können.

La satire vit - Charlie Hebdo

La satire vit. Mahomet n’est qu’un cadavre.

Wenn es also tatsächlich religiös motivierte Morde waren, kann den Mördern nur zugerufen werden: Die Satire lebt! Die Satire lebt! Die Satire lebt! Und das beweisen die Mörder selbst. Denn das ist reinste Satire. Jemanden rächen zu wollen, von dem nicht einmal mehr Knochen über sind. In solchen Momenten wird es bemängelt, nicht zeichnen zu können, ach, was für herrliche Karikaturen könnten dann mit solchen Mördern gezeichnet werden, wie sie, zum Beispiel, alle maskiert als Robert de Niro, gen Mekka liegen und den Klumpen Erde, auf den gerade kurz davor noch ein Hund gepißt hat, als Mohammed anreden und anbeten und dem Mohammedhundverpißtenerdklumpen versichern, ihn gerächt zu haben …

Wer ebenso für das Zeichnen untalentiert ist, sollte das auch tun, nämlich Karikaturen von „Charlie Hebdo“ veröffentlichen. So viele als möglich. Unter der Schlagzeile:

La satire vit. Mahomet n’est qu’un cadavre.

Und damit er endlich das ist, was er ist, nämlich ein toter Toter, sollte er auch nicht mehr karikiert werden. Auch Karikaturen tragen dazu bei, ungewollt und unbeabsichtigt, daß er nicht endlich das ist, was er seit Jahrhunderten bereits wirklich ist, nämlich tot. Und seine Wiedergänger und Wiedergängerinnen, zu denen möglicherweise auch die Mörder von Paris gehören, geben genügend Stoff ab, auch für Karikaturen …

Aufklärung 1.0 für Minister Sebastian Kurz: Mohammed, einer aus der Dreifaltigkeit

Wie bitter notwendig jetzt und sofort eine Aufklärung 1.0 ist, dafür steuert aktuell auch Außenminister Sebastian Kurz ungewollt ein aktuelles Argument bei.

Ob Integrationsminister Sebastian Kurz eigentlich der Dimension seiner Forderung nach einer gesetzlichen einheitlichen Übersetzung des Korans bewußt ist?* Um das auf den Punkt bringen zu können. Dafür muß zum Holzhammer gegriffen werden. Es ist, als würde er fordern, „Mein Kampf“ von Adolf Hitler, hätte Adolf Hitler sein Buch nicht in der deutschen Sprache geschrieben, muß in einer gesetzlichen einheitlichen Übersetzung vorliegen, weil „die Mehrheitsbevölkerung es sich verdient, zu wissen, was der Glaubensinhalt ist“, und eine Gemein-Schaft „leide unter teilweisen Fehlinterpretionen des“ …

Islamische Glaubensgemeinschaft Deutschland - Ungläubige - Koranübersetzer Deffner

Ahmad von Deffner, Koranübersetzer: „Ungläubige“.

Es muß leider auf Adolf Hitler zurückgegriffen werden, um dem christschwarzen Minister deutlich machen zu können, was er mit dieser seiner Forderung in einem demokratischen und säkularen Staat des 21. Jahrhunderts tatsächlich verlangt. Die Geschichte von Adolf Hitler ist ihm ja noch geläufig. Adolf Hitler, ein Mörder, ein Betrüger. Das wird auch Sebastian Kurz noch verstehen können. Das ist auch einfach zu verstehen. Kein demokratischer Staat des 21. Jahrhunderts auf dieser Welt würde je noch gesetzlich verankern wollen, daß es vom Glaubensbuch eines Mörders und Betrügers eine einheitliche Übersetzung geben müsse. Und kein demokratischer und säkularer Staat des 21. Jahrhunderts auf dieser Welt würde hitlerische Wiederbetätiger als „wichtigste Partner“ …

Bloß der christschwarze Außenminister, bloß der christschwarze Integrationsminister Sebastian Kurz will alles dazu beitragen, daß aus dem österreichischen Staat kein demokratischer Staat des 21. Jahrhunderts und vor allem kein säkularer Staat des 21. Jahrhunderts wird …

Denn der christschwarze Minister fordert nicht weniger als den gesetzlichen Schutz eines „Betrügers“, er fordert nicht weniger als die staatliche Anerkennung eines „Betrügers“, die staatlich gesetzliche Gewährleistung, daß ein Buch eines „Betrügers“ in einer einheitlichen, in der staatlich anerkannten Übersetzung verbreitet wird. Und die dabei „wichtigste Partnerin“ ist ihm die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich. Weiterbetätigerin und Verherrlicherin und Propagandistin eines „Betrügers“. Und wer wird den Koran³ in eine einheitliche Übersetzung bringen? Wird es Carla Amina Baghajati sein? Ja, ihre Übersetzungen gehen nicht fehl, ihre Übersetzungen lassen keine Fehlinterpretationen mehr zu. Was für eine Übersetzungskompetenz – „Ungläubige“ seien, richtig übersetzt, keine „Ungläubigen“, sondern „Leugner Gottes“ …

Ein Minister eines demokratischen und säkularen Staates hat nicht dafür gesetzliche Sorge zu tragen, daß die Bücher von Mördern und Betrügern in richtigen Übersetzungen verbreitet werden, sondern seinen Beitrag zur Aufklärung zu leisten. In Österreich muß, wie Sebastian Kurz beispielhaft aktuell beweist, die Aufklärung 1.0 mit der Bundesregierung beginnen. Und dafür kann, wie in Aufklärung 1.0 – Jetzt! angekündigt, auch auf Schriften zurückgegriffen werden, die vor dreihundert Jahrhundert geschrieben wurden. Sebastian Kurz braucht sich aber nicht zu fürchten, daß es sich dabei um eine hochphilosophische Schrift, die für wenige Experten und Expertinnen geschrieben wurde, handelt, sondern es ist eine Schrift, die vor Jahrhunderten für die sogenannte breite Masse geschrieben wurde, die für die „Mehrheitsbevölkerung“ gedacht war, damit sie weiß, was für Betrüger und Mörder die Religionsstifter sind …

Aufklärung Einsnull - Mohammed, Mörder und BetrügerUnd damit, dreihundert Jahre später, auch Sebastian Kurz weiß, wem er eine „einheitliche Übersetzung“ gesetzlich verschaffen will, ein kurzer Auszug aus dem „Traktat über die drei Betrüger“:

„Es handelte sich hiebei um einen Schacht, aus dem heraus er sprach, um das Volk glauben zu machen, daß Gottes Stimme sich zugunsten Mohammeds ausspreche, der inmitten seiner Anhänger stand. Durch die Schmeicheleien des durchtriebenen Mohammed getäuscht, begab sich sein Komplize in die Grube, um wie gewöhnlich das Orakel zu spielen. Als nun Mohammed an der Spitze einer Volksmenge, die ihm ganz ergeben war, daherkam, hörte man eine Stimme sprechen: ‚Ich, euer Gott, tue euch kund, daß ich Mohammed als Propheten aller Völker eingesetzt habe. Er wird euch mein wahres Gesetz lehren, das die Juden und die Christen verfälscht haben.‘ Diese Rolle spielte er eine lange Zeit, aber schließlich wurde er dafür mit der größten und schmutzigsten Undankbarkeit belohnt. Als Mohammed die Stimme vernahm, die ihn als Mann Gottes ausrief, wandte er sich dem Volk zu und befahl ihm im Namen jenes Gottes, der ihn als seinen Propheten anerkannte, die Grube, aus der ein so glaubwürdiges Zeugnis zu seinen Gunsten zu hören gewesen war, mit Steinen zuzuschütten. Dies sollte zur Erinnerung an den Stein geschehen, den Jakob zur Kennzeichnung jenes Ortes errichtet hatte, an dem Gott ihm erschienen war. So kam der Elende um, der zu Mohammeds Aufsteig beigetragen hatte. Auf diesem Steinhaufen hat der letzte der berühmten Betrüger sein Gesetz errichtet. Dieses Fundament ist so solide und beständig, daß nach mehr als tausend Jahren seiner Herrschaft noch kein Anzeichen zu sehen ist, das es ins Wanken geraten könnte.

Das war Mohammeds Aufstieg. Er hatte mehr Glück als Jesus, da er noch vor seinem Tode erleben konnte, wie sein Gesetz Verbreitung fand; dem Sohn der Maria war das wegen seinere Armut nicht beschieden. Er hatte sogar noch mehr Glück als Moses, der sich aus übersteigertem Ehrgeiz in den Tod stürzte. Mohammed dagegen starb in Frieden und am Ziel seiner Wünsche und konnte einigermaßen sicher sein, daß seine Lehre auch noch nach seinem Tod Bestand haben würde, da er sie der Denkungsart seiner Anhänger angepaßt hatte, die in der Unwissenheit geboren und aufgewachsen waren.“

„Dieses Fundament ist so solide und beständig“, daß auch nach über eintausendvierhundert Jahren ein Minister in einem demokratischen Staat es für notwendig erachtet, einem „Betrüger“ eine richtige Übersetzung gesetzlich zu verschaffen. Es fehlt dabei nicht nur an Aufklärung. Für einen christschwarzen Minister darf es gemäß seines Glaubens auch keine breite Aufkärung geben. Denn. Stürzt mit Mohammed auch Allah, stürzt endgültig auch Jesus² mit Moses¹ …

 ¹ „Anders als Moses verfügte er über keine Armee, um seine Meinungen zu verteidigen. Moses ließ 24000 Menschen auf einmal hinrichten, weil sie sich seinem Gesetz widersetzt hatten. Grund für diese Massenhinrichtung war, wie 4 Mos. 25, 1-9, berichtet, die Hurerei der Söhne Isreals mit den Töchtern Moabs.“

² „Dies nun, meine Leser, ist das Bemerkenswerteste, das über die drei berühmten Gesetzgeber zu berichten ist, deren Religionen einen großen Teil der Welt unterjocht haben. Sie waren von der Art, wie wir sie dargestellt haben. Ihr müßt nun prüfen, ob sie eure Achtung verdienen, und ob man euch den Vorwurf ersparen kann, daß ihr euch von Führern leiten laßt, die allein durch ihre Ehrsucht groß geworden sind und deren Unwissenheit dafür sorgt, daß auf ewig Hirngespinste verbreitet sind. Um euch von den Irrtümern zu heilen, mit denen sie euch verblendet haben, müßt ihr das folgende freimütig und unparteilich lesen, denn so läßt sich die Wahrheit ans Licht bringen.

Aufgrund unserer Darstellung von Moses, Jesus und Mohammed ist es offensichtlich abwegig, in ihren Schriften eine wahre Vorstellung von Gott zu suchen. Die Erscheinungen Gottes und seine Unterredungen mit Moses und Mohammed sind ebenso wie die göttliche Herkunft Jesu die größten Betrügereien, die je verbreitet wurden. Wer die Wahrheit liebt, muß sich von ihnen fernhalten.“

³ Welche Übersetzung des Korans wird eigentlich derzeit bevorzugt verwendet? Etwa die von Ahmad von Denffer? Ob dieser von Carla Amina Baghajati dafür gerügt wurde, von „Ungläubigen“ zu sprechen, statt von „Gottlosen“, als die „Leugner Gottes“ auch gebrandmarkt werden? Oder die von Frank Bubenheim und Dr. Nadeem Elyas? Mit einem Vorwort „Von Seiner Exzellenz, Scheich Salih ibn ‚Abd al-‚Aziz ibn Muhammad AI aa-Sayh, Minister für Islamische Angelegenheiten,Stiftungen, Da-‚wa und Rechtweisung und Generalinspecteur des König-Fahd-Komplexes“. Diesem Vorwort darf auch entommen werden:

„In Durchführung der Direktiven des Dieners der beiden Heiligen Stätten, des Königs Fahd ibn ‚Abd al-‚Aziz AI Su’ud, sich um Allahs Buch zu kümmern und seine Verbreitung unter den Muslimen in allen Teilen der Welt zu erleichtern, es zu deuten und seine Bedeutungen in die verschiedenen Sprachen der Welt zu übersetzen, und weil das Ministerium für Islamische Angelegenheiten, Stiftungen, Da-‚wa und Rechtweisung im Königreich Saudi-Arabien die Wichtigkeit erkennt, die Bedeutungen des Qur’ans in alle Hauptsprachen der Welt zu übersetzen, um den nichtarabischen Muslimen sein Verständnis zu erleichtern, ist diese Übersetzung herausgegeben worden.
 
Zunehmend wuchs das Gefühl der Muslime um den Bedarf nach einer echten islamischen Übersetzung, die sie aus der Lage der Kritik an den Werken anderer, der Verbesserung der Fehler der Orientalisten und der Richtigstellung des gestörten Bildes herausbringen soll. So gelangte das Islamische Zentrum Aachen – Bilal-Moschee – zu der Überzeugung, daß die Vorlage einer islamischen Alternative notwendig war, beschloß die Durchführung des Projekts einer Übersetzung der Bedeutungen des Qur’ans und betraute mit dieser Arbeit Herrn ‚Abdullah Frank Bubenheim und Dr. Nadeem Ata Elyas.

Während der Arbeit an dem Projekt erschienen auch andere islamische Übersetzungen, darunter die Übersetzung von Muhammad Ahmad Rassoul, einem Verleger und Verfasser ägyptischer Herkunft, die Übersetzung des deutschen Muslims Ahmad von Denffer, sowie die Übersetzung mit Kommentar, herausgegeben von der SKD Bavaria Verlag und Handel GmbH in München. Aus all diesen Übersetzungen – wenn auch nicht immer von Anfang an – hat das Projekt Nutzen gezogen, und sie haben, durch Allahs, des Erhabenen, Huld, einen positiven Einfluß darauf gehabt.“

Sebastian Kurz Koran-Übersetzung

Wenn die Kurz-Übersetzung auch ein Jahrzehnt in Anspruch nimmt, dann wird sie rechtzeitig vorliegen, wenn die nächste Wüstengottmordbande … Und nur noch auf Terror spezialisierte Historikerinnen wissen werden, daß es einmal eine Wüstengottmordbande namens IS …

Noch eine österreichische Übersetzung? Kann es denn eine fehlinterpretationsfreiere als jene nach königlichen Direktiven noch geben? Eine von noch höherer Autorität abgesegnete? Aber, auch das steht im Vorwort, es kann nie genug Übersetzungen geben. Es fehlt noch eine, jedenfalls Sebastian Kurz fehlt eine noch, vielleicht die von Allah Carla Amina Mohammed Baghajati. Nach ihrer Übersetzungsleistung in der Fernsehsendung „Im Zentrum“ könnten die von Elyas-Bubenheim königlich abgesegneten übersetzten Quaran-Sätze:

„Gewiß, Allah hat die Ungläubigen verflucht und für sie eine Feuerglut bereitet, ewig und auf immer darin zu bleiben, ohne einen Schutzherrn noch Helfer zu finden. Am Tag, da ihre Gesichter im (Höllen)feuer hin und her gedreht werden, sagen sie: ‚O hätten wir doch Allah gehorcht und hätten wir dem Gesandten gehorcht!‘ Und sie sagen: ‚Unser Herr, gewiß, wir haben unseren Herrschern und unseren Großen gehorcht, und da haben sie uns vom Weg abirren lassen. Unser Herr, lasse ihnen zweifache Strafe zukommen, und verfluche sie mit einem großen Fluch.‘ ‚Werft, ihr beide, in die Hölle jeden beharrlichen, widerspenstigen Ungläubigen. ‚Muhammad ist Allahs Gesandter. Und diejenigen, die mit ihm sind, sind den Ungläubigen gegenüber hart, zueinander aber barmherzig. Du siehst sie sich verbeugen und niederwerfen, in dem sie nach Huld von Allah und Wohlgefallen trachten. Ihr Merkmal seht ihr auf ihren Gesichtern durch die Niederwerfung. Doch wer an Allah und seinen Gesandten nicht glaubt – gewiß, so haben Wir für die Ungläubigen eine Feuerglut bereitet.“

von ihr wie folgt lauten:

Gewiß, Allah hat die Leugner Gottes verflucht und für sie eine Feuerglut bereitet, ewig und auf immer darin zu bleiben, ohne einen Schutzherrn noch Helfer zu finden. Am Tag, da ihre Gesichter im (Höllen)feuer hin und her gedreht werden, sagen sie: ‚O hätten wir doch Allah gehorcht und hätten wir dem Gesandten gehorcht!‘ Und sie sagen: ‚Unser Herr, gewiß, wir haben unseren Herrschern und unseren Großen gehorcht, und da haben sie uns vom Weg abirren lassen. Unser Herr, lasse ihnen zweifache Strafe zukommen, und verfluche sie mit einem großen Fluch.‘ ‚Werft, ihr beide, in die Hölle jeden beharrlichen, widerspenstigen Leugner Gottes. ‚Muhammad ist Allahs Gesandter. Und diejenigen, die mit ihm sind, sind den Leugnern Gottes gegenüber hart, zueinander aber barmherzig. Du siehst sie sich verbeugen und niederwerfen, in dem sie nach Huld von Allah und Wohlgefallen trachten. Ihr Merkmal seht ihr auf ihren Gesichtern durch die Niederwerfung. Doch wer an Allah und seinen Gesandten nicht glaubt – gewiß, so haben Wir für die Leugner Gottes eine Feuerglut bereitet.

Es könnten noch viele Sätze aus dem Koran genommen werden, beispielsweise über „Ungläubige“ und „Frauen“, oder, in der Übersetzung von Frau Baghajati: „Leugner Gottes“ und … Aber, die wenigen oben angeführten Beispiele für eine weitere, für eine kurzsche Übersetzung sind ausreichend, um Kopfschmerzen … Die „Mehrheitsbevölkerung“ wird dem christschwarzen Minister und seiner christschwarzen Partei, ist zu hoffen, die verdiente Antwort in allen kommenden Wahlen geben. Die Menschen in diesem Land haben sich nicht einen Minister der religiösen Vernebelung verdient, nicht einen Minister verdient, der nicht einmal bis zur historischen Aufklärung vorgedrungen ist.

* Es sind damit auch ganz profane, praktische Fragen aber mit demokratiepolitischer Relevanz verbunden. Werden dann, sobald es die Baghajati-Übersetzung gibt, alle anderen Übersendungen beschlagnahmt, eingezogen, verboten, das Besitzen einer anderen Übersetzung, das Lesen von anderen Übersetzungen unter Strafe gestellt? Wie wird die „Mehrheitsbevölkerung“ von den Baghajati-„Glaubensinhalten“ erfahren? Wird die Baghajati-Übersetzung an die „Mehrheitsbevölkerungshaushalte“ kostenlos massenweise verschickt werden? Werden Brautpaare der Mehrheitsbevölkerung am Standesamt als Geschenk die Kurz-Baghajati-Übersetzung erhalten? Wird es im Deutsch-Unterricht doch wieder einen Literatur-Kanon geben, aber mit einem einzigen Buch, nämlich mit der Kurz-Baghajati-Übersetzung?

Boko Haram – Boys win by marriage while uneducated and well-educated girls lose

It is reported that Abubakar Shekau, leader of the sect Boko Haram, says in his message about the abduction of schoolgirls girls should go and get married …

Muhammads life as singleIf girls must get married, there must be boys to marry. However, it is dangerous to marry a boy even if he is already a young adult as the example of Muhammad demonstrates. What would have become of that boy, had he married a woman a few years his senior, had not taken care of him, had she not shaped him? Presumably, he would have amounted to nothing. He would have been nobody at least for the people living in the present. People would have been spared another leader of organized faith. Another slave of faith would have not advanced to founder of a religion, in brief and to be exact: to instigator … instigating further human punishment and misery

Abubakar Shekau, leader of the sect Boko Haram, it is reported, says in his message about the abduction of schoolgirls, he will sell the girls as slaves – a slave of faith also wants to sell humans as slaves …

Abubakar Shekau, faith-enslaved leader of the sect Boko Haram, it is reported, says in his message about the abduction of schoolgirls, education of young women must finally stop … Actually something must finally stop. Finally, it must stop that boys can count on themselves, that they become somebody without education because they can count on when they get married women look after them sacrificing themselves. Women make something of the boys while wives of men have nothing more to expect except that what this faith-driven instigator of the sect Boko Haram fancies what marriage for women should be punishment and misery …

Abubakar Shekau, faith-enslaved instigator of the sect, so it is reported, he has said in his message about the abduction of schoolgirls “God willing” – only his signature is missing?