Märchenmai in Österreich

Märchenmai 2017 Österreich

Der Märchenmai 2017 in Österreich begann mit der kurzschen Märchenwiederholung, er wolle nicht Obmann der christschwarzen Partei werden, um es in derselben Woche diktierfreudig zu werden.

Der Märchenmai 2017 in Österreich wurde fortgesetzt mit dem brandstetterischen Märchen, er wolle nicht Vizekanzler werden, um es gleich am nächsten Tag zu werden, und so eingeübt in das Erzählen von Märchen, erzählte er das nicht nur in den Nachrichten des österreichischen Rundfunks – aufgesagt, eingelernt, auswendig leicht dahergesagt …

„… nun, ich kann gut nachvollziehen, dass er das nicht machen kann … sebastian kurz hat gesagt, ich sag’s ganz offen, genauso hat er es formuliert, ich will, daß was rauskommt dabei, ich will, daß wir da noch etwas zuwege bringen, und deshalb will ich dich bitten, das zu tun … gerade du, der mit allen, auch vom koalitionspartner, die hier in der regierung tätig sind, ein gutes Verhältnis hast …“

Was für ein Märchen. Der Neid der Grimms, der Respekt der Gebrüder, ja, der ist gewiß …Ein gemütlich wirkender Opa erzählt ein Märchen weiter, scheint das Märchen wie ein kleiner Bub selber zu glauben, das ihm erzählt wurde, hat sich brav alles gemerkt, und der symphatische Opa als Kind erzählt es weiter, was ihm der Märchenprinz ja genauso gesagt

Was für ein Märchenwaldauftritt. Wenn der Märchenprinz ruft, dann folgt das märchenprinzverliebte Kind als Opa …

Nun soll also, nach diesem Märchen, die Regierung, die es, kurz gesagt, wegen des Märchenprinzen nicht mehr gibt, noch umsetzen, was die Regierung, als es sie noch gab, Anfang des Jahres 2017 vereinbarte, auch mit der Märchenprinzunterschrift … vielleicht sollte die Vereinbarung herausgezogen werden, um nachzusehen, ob seine Unterschrift überhaupt noch sichtbar ist, oder er mit einer Märchentinte gezeichnet …

Bei Märchen fällt unweigerlich ein Lied von Ludwig Hirsch ein, das Lied von der Omama: der böse Wolf, ein kleiner Dackel, der Märchenprinz, ein schiacher Lackel … Aber auch das von der Verunsicherung, wie ein Märchenprinz mit seinem Nobelhobel in der Bauernscheunediskothek …

Wie schwarz es in einem Märchenwald ist, wer davon keine Vorstellung hat, kann hier in die Finsternis hineingehen

Auch wenn der liebe Opa als märchenglaubendes Kind auftritt und treu sagt, er sei kein politischer Profi, so harmlos sind die Opas nun doch selten nicht …. wie er jetzt wieder die Internetüberwachung forcieren will, wie er ganz genau weiß, worüber er sich beim Internet entrüsten darf, welche Unternehmen er in die Pflicht und welche Copysites er nicht, also die von der zweiten Märchenprinzenpartei …

Wie finster es in einem Märchenwald ist, haben Sie, wenn Sie oben in die Finsternis hineingegangen sind, erfahren, und mit ein wenig Vorstellungsvermögen können Sie jetzt vielleicht schon vorstellen, wie schwarz es werden kann, in Österreich, wie schwarz es wieder werden kann, wenn die nächsten zwei Auto-Mobilmärchenprinzen im Oktober 2017 von Ihnen …

Wahlen

Das Wichtigste vor jedweder Wahl: sich umfassend zu informieren.

Erschöpfend informieren können Sie sich beispielsweise leicht über die Liste Sebastian Kurz – die neue ÖVP, die zum ersten Mal im heurigen Jahr auf einem Stimmzettel einer Nationalratswahl in Österreich angeführt sein wird, mit einem einzigen Klick auf:

Liste Sebastian Kurz

Hier erfahren Sie auf einer einzigen Seite alles, hier sehen Sie auf einen Blick alles, um am 15. Oktober 2017 so leicht wie noch nie Ihre Wahl treffen zu können.

Und das Wichtigste des Wichtigsten vor jedweder Wahl: mit den Informationen zu arbeiten, diese richtig einzuschätzen, nach deren Gehalt zu bewerten, mit einem Wort: diese zur entscheidenden Grundlage jedweder Wahl zu machen.

Das Neue in alten Schüsseln

Kurz Opa und Oma Griss - Wer Ohren habe der höre Morgenjournal 15-05-2017.jpg

Opa redet also viel von Neuem, von „tiefgreifenden Veränderungen“, er hat es eilig, als bliebe ihm keine Zeit mehr, wie dem Uropa des speed kills, der einst auch meinte, es bliebe keine Zeit mehr …

Ach, wie neu das alles ist, sein wird. Oh! Wie tiefgreifend die Veränderungen sind, sein werden. Alles schon erlebt. Alles vorübergegangen, und geblieben: alles aufzuarbeiten, alles zu reparieren.

Nun, wer Ohren hat, der höre.

Wolfgang Schüssel habe ihn, den Werteopa, heißt es, beraten. Wie neu kann das sein, das Neue von Sebastian Kurz? Nicht nur in bezug auf Inhalt gefragt, sondern auch auf die Vorgehensweisen, wie er, Kurz, nun wurde, was er wurde. Wer ein Gedächtnis hat, der erinnere. Wolfgang Schüssel, der Eurofighterkanzler. Wolfgang Schüssel, der Hypoporschemitfahrkanzler …

Sebastian Kurz redet von „besten Köpfen“, die er …

Irmgard Griss soll eine davon sein. Wahrlich, sie ist mehr als ein bester Kopf – ein Orakel. Ihr letzter Orakelspruch über das Radio am heutigen Morgen, 15. Mai 2017, verkündet: Sie gehe über die Brücke, wenn sie davor stehe.

Und Sebastian Kurz selbst? Ein alter Christenmann mit Werten, die etwa einen Orbán zu Hymnen des Lobes …

Wer Ohren hat, der höre, wer ein Gedächtnis hat, der erinnere, und wähle dann …

Es ist nun zu hören, auch und vor allem von Kurz, es sollen noch bis zum Sommer Dinge umgesetzt werden, die vereinbart wurden, also von dieser Regierung vereinbart wurden, die er, Kurz, nicht mehr …. wie sonderlich, Dinge doch noch umsetzen zu wollen, die von der von ihm nicht gewollten Regierung vereinbart wurden – sonderlich oder abgründiger …

Der Orakel Schwestern sind die Träume … und es erscheint nicht wunderlich, daß in einem Land, in dem nicht wenige eine Orakeloma zur Bundespräsidentin wählen wollten, Menschen von absonderlichen Träumen heimgesucht werden, wie jener einfache Mann in seinem Kirchgangsrock am gestrigen Sonntag im Landgasthaus auf der Völkermarkter Straße, in das zur Mittagszeit zu einer kurzen Autorast eingekehrt wurde, am Stammtisch von seinem ihn noch beim Frühschopppen zu beschäftigenden Traum laut erzählte … ihm sei in seinem Traum in Gestalt von Jörg Haider der Eurofighter-Ausschuss erschienen, und der weint bitterlich darüber, daß er abgedreht werde und beschwört einen ganz alten Mann mit einem reptilienschuppigen Gesicht, er solle dagegen etwas tun, es verhindern, aber der Mann mit dem Furchengesicht kann nicht sprechen, kann sich nicht bewegen, seine Augen starr, als wäre er blind, er reagiert überhaupt nicht auf die Beschwörungen, als wäre er taub, und in dem Moment bringt eine Pflegerin eine Schüssel, auf die sie ihn setzt, und die Schüssel spricht, es werde verhindert, was zu verhindern ist … während die Schüssel so spricht, beginnt es zu tropfen, von der Decke herunter, mehr und mehr,  eine Flüssigkeit, schwarz schimmernd, dann wieder blau schimmernd, mehr und mehr, bis die Farben ununterscheidbar ineinanderfließen und die Wände zu Schimmelpilzen …

Antisemitismus und das Halsbandmaß des Sebastian Kurz

Kurz - Orban - Soros.jpg

Wäre Viktor Orbán nicht Kleinlandregierungs…, sondern ein kleiner christschwarzer Funktionär als Jusstudent in Österreich, er bekäme von Sebastian Kurz kein wie immer geartetes Lob, sondern höchstens die Antwort: „Ausschluss einzig richtige Entscheidung“ … twittert Sebastian Kurz am 9. Mai 2017: nicht zu Orbán, sondern zu den kleinen Jusstudenten mit ihren abgründigen …

Sebastian Kurz sprach, wie gelesen werden kann,

„Kurz lobt Orban“

kürzlich davon, es sei aufzuhören mit der „Trennung von Gut und Böse und der moralischen Überlegenheit“ … Dringender ist es, endlich aufzuhören mit dem windgetriebenen Messen … und sehr vonnöten sind, kurz gesagt: endlich Moralunterricht, Ethikschulung …

PS In der „Wiener Zeitung“ wird am 9. Mai 2017 getitelt: „Skandal um Antisemitismus im Juridicum“. Über einen anderen Skandal wird in der Zeitung der Republik nicht berichtet, aber der beträfe …

Cordon sanitaire in österreichischer Übersetzung

Österreichische Maßeinheiten für Skandale

„Kurz lobt Orbán“

Kurz lobt Orbán.jpgAm 6. Mai 2017 wurde berichtet, „Kurz lobt Orban“. Freilich mit der Einschränkung, Kurz lobe Orbán für die „Sicherung der …“

Einen Mann wie Orbán für nur eine Sache zu loben, heißt, den ganzen Orbán zu loben.

Seit diesem kurzschen Lob sind bis zum heutigen 10. Mai 2017 ein paar Tage vergangen. Und an einem der Tage seitdem gab es ein großes Ereignis, das in Erinnerung rief, es geht nicht, gewisse Männer nur für eine Sache recht zu loben, denn das heißt, sie für ihr gesamtes Tun zu loben. Und das würde bei diesen Männern wohl auch einem Kurz nicht einfallen wollen. Und das ist keine Frage von „Gut“ und „Böse“. Das ist auch keine „moralische Überlegenheit“. Es ist, so schlicht wie kurz gesagt: sie waren einzig Fälle für die Gerichte. Aber das wird Sebastian Kurz besser verstehen, der, wie zu lesen ist, auch ein Jusstudium – ein Funktionär in der Jusstudiumspause … das führt gleich wieder direkt zu Viktor Orbán zurück.

Orbán macht nicht nur das, wofür ihn Kurz nun lobt. Es könnte vieles angeführt werden, aber es soll nur eine weitere Sache herausgegriffen werden: sein massives Vorgehen gegen George Soros. Wofür der Name in Ungarn für nicht wenige steht, das werden, sollte er noch Aufklärung benötigen, ihm, Kurz, seine Jus studierenden …

Was Sebastian Kurz vor einigen Tagen noch zu seinem Lobe von sich gegeben hat, nun, es ist nicht weiter erwähnenswert, es ist bekannt, belanglos, so schlicht gedacht wie kurz… – trotzdem in der Collage festgehalten. Festgehalten, weil es inzwischen klar sein sollte, das solche Männer, die solche Männer loben, und das hat doch das große Ereignis an diesem Tage wieder eindrücklich in Erinnerung gerufen, keine wählbaren Männer sind.

Und es ist nicht nur Orbán, der auf Kurz als Lobhudler zählen und das kurzsche Lob recht gut für sich verwerten wird können, wie in Erinnerung zu rufen ist, gerade im unmittelbaren Zusammenhang mit dem großen Ereignis:

Sebastian Kurz als alter Christenmann am Spielschreibtisch

Remember nothing – Sebastian Kurz and his merits

Kurz Grasser oder Franz …

Krone Steuergeld, Kasperl und Kurz

Sebastian Kurz kann stolz auf sich sein, für Uncut-News ist er ein „forscher Außenminister“

Als Türken hätten Assad und Putin in Sebastian Kurz den schärfsten Gegner

Der geschichtevergessene Sebastian Kurz, Donald Trump oder Adolf Hitler hielt nie Wahlkampfreden

Sebastian Kurz sponsert Facebook, Plattform des Hasses und der Hetze

Sebastian Kurz zwischen Saudi-Arabien und Australien der Kerker von Raif Badawi – Ein Amtszeitresümee

Es sind keine schlechten Menschen, zu denen Sebastian Kurz fährt, denn sie haben Werte

 Sebastian Kurz übt als Wundermacher: Kriegsflüchtlinge in Wirtschaftsflüchtlinge zu verwandeln

Sebastian Kurz und Johanna Mikl-Leitner mißbrauchen Behördenschreiben an Zivildienstleistende für Eigenwerbung

Abdullah-Zentrum (kurz Kaiciid) – Verbesserung der Situation für Außenminister: Unschuldig im Kerker, aber ohne Auspeitschung

Sebastian Kurz als alter Christenmann am Spielschreibtisch

Syrien - Das Spielfeld von Sebastian KurzJean Ziegler meint aktuell zur Sprache von Sebastian Kurz: „Amtsdeutsch“. Zu „Amtsdeutsch“ fällt menschgemäß sofort „Schreibtisch“ und „Täter“ ein. Sebastian Kurz ist, das darf daraus geschlossen werden, kein „Schreibtischtäter“. Assad ist ein Schreibtischtäter. Asssad sitzt im feinen Tuch an seinem Schreibtisch, und erteilt mörderische Befehle des Verbrechens, Befehle des Barbarischen. Putin ist ein Schreibtischtäter.

Sebastian Kurz sitzt bloß an seinem Schreibtisch, und spielt. Spielt auf einem Spielfeld, das nicht von ihm errichtet worden ist, er wird gespielt auf der Position, auf die er hingestellt wird.

Am Montag dieser Woche sagte Sebastian Kurz, und „Sputnik“ brachte das groß: „Alle Player einbeziehen. Assad muß sich an Syrien-Verhandlungen beteiligen.“ Am selben Tag, das brachte der russische „Sputnik“ nicht, daß der deutsche

„Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) warnte die USA davor, die Syrien-Frage vollkommen dem Kampf gegen die Dschihadistenmiliz IS unterzuordnen und forderte, den ‚Diktator‘ Assad für seine Verbrechen zu bestrafen. Gabriel: Assad darf nicht unbehelligt bleiben. „Nur eines darf nicht passieren: Dass sozusagen ein Diktator, der fürchterliche Verbrechen begangen hat in der Region, auf Dauer unbehelligt bleibt.“

Während also Sebastian Kurz spielen möchte, auch mit Assad, ist am gleichen Tag auch zu hören:

„Nötig sei ‚ein politischer Übergang, der dieses Begriffs würdig ist‘, sagte Frankreichs Außenminister Jean-Marc Ayrault. ‚Frankreich stellt sich nicht einen Moment vor, dass dieses Syrien durch Assad geführt werden könnte.‘ Dieser trage Verantwortung ‚für mehr als 300.000 Tote, die Gefangenen, die Gefolterten, ein zerstörtes Land‘.

Es ist noch nicht so lange her, daß es für Sebastian Kurz eine Unterrichtsstunde gab, gehalten von Sigmar Gabriel, aber Sebastian Kurz gehört wohl zu jenen männlichen Schülern, die …

Für diese Außenminister war das am Montag wieder einmal klar, sie mußten nicht erst am darauffolgenden Dienstag vom mörderischen Giftgasanschlag hören, um deutlich zu sagen, Assad ist kein „Player“. Und nach diesem barbarischen Einsatz von Giftgas ist es für viele klar, das kann nur eindeutig und unmißverständlich bezeichnet werden, als das, was es ist: Verbrechen. Kriegsverbrechen. Im Gegensatz dazu Sebastian Kurz, im Interview mit Wolfgang Fellner am 7. April 2017: „Amtsdeutsch“. Er, Kurz, redete davon, daß es richtig sei, wenn alle gegen den IS-Terror, also, das heißt übersetzt, auch mit Assad, und es müsse jetzt untersucht werden, wer für den Giftgas …, damit die Verantwortlichen …

„Player“,

Remember nothing – Sebastian Kurz and his merits

Als Türken hätten Assad und Putin in Sebastian Kurz den schärfsten Gegner

Es sind keine schlechten Menschen, zu denen Sebastian Kurz fährt, denn sie haben Werte

Kurz Grasser oder Franz …

Sebastian Kurz zwischen Saudi-Arabien und Australien der Kerker von Raif Badawi – Ein Amtszeitresümee

ein Lieblingswort von Sebastian Kurz. Auf welchem Spielfeld aber spielt Sebastian Kurz? Das ist kein harmloser Boden, kein grüner Rasen, sondern ein im Verbrechensfall von Assad mit Ermordeten …

Sebastian Kurz und sein Player

Und der „Player“ von Sebastian Kurz sprach nun vom „vollständigen Sieg … wenn wir den Krieg nicht gewinnen, verschwindet Syrien von der Landkarte.“ Müßte das ihn, Kurz, nicht an etwas erinnern? Was für „Player“ das sind, die so reden?

Der geschichtevergessene Sebastian Kurz, Donald Trump oder Adolf Hitler hielt nie Wahlkampfreden

Unabhängig davon, welcher Ideologie sie frönen. Für Kurz dürfte Geschichte etwas sein, das am Sonntag in der Kirchenbank zur Hostie verabreicht wird, als rotgefärbtes Weihwasser, um diesen vertrockneten Laib der Einfalt je noch schlucken zu können, ohne gleich zu ersticken. Es fehlt wohl auch hier mehr als nur eine Unterrichtsstunde, um ihn zu lehren, Geschichte kann und muß Handlungsanleitung für die Gegenwart sein.

Jean Ziegler sagt aktuell auch:

„Kurz‘ Existenz und Weltsicht hätten nichts von ‚Jugend.'“ 

Es kann nur zugestimmt werden, eine Zustimmung, die bereits …

Noch kein Außenminister war bei Amtsantritt bereits derart entjungt

Kurz Grasser oder Franz …

Sebastian Kurz- Christliche Sodilarität

Die letzten Aussagen von Sebastian Kurz werfen endgültig ein recht weißes Licht auf seine christschwarze Partei, kurz und sobotka gesagt, die ÖVP ist nun zu einer Gebärmaschine von FPlerinnen mutiert.

Den ersten, den sie gebar, ist Sebastian Kurz.

Vor ein paar Jahren mußte sie FPLer noch adoptieren. Sie werden sich noch, vielleicht an Karl-Heinz Grasser oder an Marcus Franz erinnern. Der eine war auch einmal in der ÖVP für die ÖVP im Gespräch: als Vizekanzler und als Parteiobmann. So wie jetzt eben Sebastian Kurz im Gespräch ist, als Parteiobmann.

Er, Kurz, kann, kaum in die Politwelt geworfen, schon reden als FPler: „NGO-Wahnsinn“, „Systemwechsel“ …  So viele Kombinationen mit „Wahn“ und mit „System“ sind von der identitären Parlamentspartei her bekannt.

Erschreckend dabei ist aber,

Sebastian Kurz kann stolz auf sich sein, für Uncut-News ist er ein „forscher Außenminister“

wie recht für Sebastian Kurz geworben wird.

Auch mit Umfragen. Ob er, Kurz, daran ganz unbeteiligt ist, daß es diese ungewöhnlichen Umfragen gibt? Es wird nun seit einiger Zeit abgefragt, wie würde die ÖVP mit einem Parteiobmann Kurz abschneiden. Es ist nicht erinnerlich, daß je noch vor diesem von der ÖVP gezeugten FPler abgefragt wurde, wie würde eine Partei mit ihrem Obmann und zugleich wie würde diese Partei mit einem anderen Obmann in Wahlen abschneiden.

Und das Erschreckendste daran ist, die ÖVP würde mit einem Obmann, der nicht Mitterlehner ist, sondern mit dem von ihr gezeugten FPler, in einer Nationalratswahl stärkste Partei werden.

Absolut erschreckend, wie viele in diesem Land die Sicht von dem gezeugten FPler teilen, was „christliche Solidarität“ … Kurzsche Solidarität aber ist Nullsolidarität. Eine Lektion in Solidarität erhielt dieser erst vor kurzem …

Unterrichtsstunde für Sebastian Kurz

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Auch von eigenen Kindern kann der Mensch sich trennen, wenn deren Vernunft alles andere als Vernunft gebiert, sondern … Die ÖVP hat Erfahrung mit Kindesweglegung. Wenn etwa an das dann rasch wieder losgewordene zur Pflege übernommene …

Der für NR Marcus Franz unfaßbare Tod des Udo Ulfkotte