Zum christlichen Abendlande wird Österreich wieder erstehen

So fühlen es nicht erst seit gestern jene, die voller Hoffnung sind, die göttliche Morgendämmerung sei ihnen nicht bloße Verheißung, deren Fahne ihr Schutzherr allen zeigend voranträgt,  und sie ihm folgen, so fühlen sie es, er geht voran, er ist bei ihnen und sie sind bei ihm, und nichts werde ihnen je noch geschehen können, so fühlen sie es, und was ihnen je widerfahren wird, wird des Herrn unerklärlicher, aber gerechter Wille sein.

Ach, wäre er, so fühlen sie es, gestern schon vom ganzen Volke zu seinem Schutzherrn emporgehoben worden, keine Unbill würde ihnen jetzt schon widerfahren, denn sein Wort, er werde auf sie aufpassen, wäre lange schon Gesetz, und niemand in dem Lande wagte jetzt schon, widerzuhandeln seinem Wort, woher auch die Menschen kämen, sie hielten sich an sein Wort. Noch aber ist er, so dauert es ihnen, nicht emporgehoben, kann von seinem geringen Amte aus nicht auf sie aufpassen, ihnen nicht unter seinem weitem Rocke, an dem noch gewoben wird, eine Herberge zum Schutz bereiten.

Aber sie spüren, von Tag zu Tag werden sie mehr, die aufstehen, zu ihren kleinen Fahnenstangen greifen, sich aufrichten, sich einreihen, um in der Prozession ihre Flaggen der großen Fahne ihres verheißungsvollen Schutzherrn hinterherzuschwenken.

Sie fühlen, so wird es sein, wenn er aufgestiegen zum Volke Schutzherrn, daß ihre Frauen fröhlich und unbeschwert, frei von Angst in bunten Trachten über die Felder laufen werden können, ihre Kinder unbekümmert in keuschen Bibelstunden seine Worte in sich aufnehmen werden können, den Alten und Gebrechlichen ihre Taschen gefüllt werden, dem Manne seine Werkbank nicht in Länder auf fernen Kontinenten weggetragen wird. Ausgelassen wird es zugehen, von den Dachböden bis zu den Kellern wird die Sicherheit einziehen, und auch Räume, die feucht und finster waren, werden trockenhell werden, und die Menschen in diesen ohne Angst und Furcht endlich frei leben können, umtriebig behütet von ihren Ernährern.

Die Dörfer werden mit Blumen geschmückt sein, nicht bloß am Tage des Herrn, sondern werk- wie feiertags, und auch die Männer werden sich nicht scheuen und dafür schämen, stolz die Kornblume zu tragen, nicht im Haar, im goldschimmernden Haar, wie ihre Maiden, aber im Knopfloch ihrer Röcke aus feinem Loden. Es wird kein Erlaß die Städte zwingen müssen, sichere Dörfer zu werden, aus ihren Gassen und Straßen Kornblumenfelder zu machen.

Aber sie wissen, auch sie sind gefordert, ihren Teil zu geben, ihren Beitrag zu leisten, daß aufs neue das christliche Abendland erstehe in Pracht und Herrlichkeit, und den Tribut, der ihres Schutzherrn Forderung an sie ist, zu leisten, und sie leisten ihn gern. So wie er schreiben auch sie mit am dritten Testament, das manche schon das letzte Testament nennen; denn sie fühlen, nach diesem kann keines mehr kommen, es wird das Letzte sein.

Und von Tag zu Tag können sie in christlicher Demut erfahren, wie ihre Psalmen mehr und mehr Zustimmung erfahren. War der Psalm vom Apostel Marcus Junge vorvorgestern noch für etwa 30 Menschen ein zustimmender Vers, so waren es gestern um die 60 und am Tag des Herrn schon 118 Menschen, die seinem Psalm der christlichen Nächstenliebe und der aus abendländischer Tradition geborenen Lösung ihren Segen geben.

Aber die anderen Jünger blicken nicht mit Eifersucht auf die Zustimmungen für Jünger Marcus. Auch ihre Psalmen bekommen von Tag zu Tag mehr an Zustimmung. Franz Dinghofer hat noch keine Zustimmung für seinen Vers, aber zu frisch ist dieser noch, erst am Tag des Herrn geschrieben, an dem heute der Befreiung gedacht wird, die für Franz Dinghofer aber nur eine Befreiung in Anführungszeichen ist. Er wird sie wohl nicht feiern, sondern dauern, daß es sie gab. Jedoch nicht mit Neid blickt Franz Dinghofer auf die Zustimmungen für seine Mitbrüder. Denn er weiß, so fühlt auch er, wenn einst ihr Schutzherr emporgehoben zum höchsten Amte im Land, wird alles vergangen sein, kein Neid, keine Gier wird die Herzen verfinstern, der Dienstherr wird dem Arbeiter ein Bruder sein, und wo Ketten sind, werden auch Ringe die Menschen schmücken, wo Brot geteilt wird, da wird auch Wasser reich fließen. Und der Andreas Hofer wird in der Frau die Andrea Hofer erkennen, deren Körper rein sein wird, weil auch den Filzläusen des Schutzherrn Wort Befehl sein wird, denn spricht er nur ein Wort, sogleich werden die Filzläuse der Hoferin Körper für immer verlassen.

So wird es sein, so fühlen sie es, die nun zum Urnengange in festlicher Tracht sich bereiten, so schreiben sie es in ihr letztes Evangelium, das auf so viel Zuspruch stößt, und sie spüren es, tief in ihrem Herzen, der Herr ist mit ihnen und sie sind mit ihm, und er sagt zu ihnen, gehet hin und verkündet das wahrlich freundliche Wort des Abendlandes, gebet ihm das freundliche Gesicht, das es den Menschen Zutrauen einflößt, die es so noch nicht vermögen zu fühlen.

Und fragt sie nur nach einem Wort: wer kann sich bei Vernunft dem entziehen? So sollen die Apostel und die Jüngerinnen am Ende zu Worte kommen, die auch in den letzten zwei Tagen so recht brav und fleißig an ihren Psalmen schmiedeten, neue hinzufügten, das Feuer tapfer nicht ausgehen lassen, bis Österreich wieder das Schicksal empfange, das die Vorsehung für dieses einst gute und ewig schöne Land in ihrer unermeßlichen Weisheit und Liebe zum Schutzherrn bereithält.

Franz Dinghofer - Befreiung

„Intelligente Lösung gesucht?

Raus mit dem Pack und die Linken, Gutmenschen, Systempolitiker und Lügenpresse gleich hinterher. Und wo es Gegenwehr gibt, 9mm mit Überschallgeschwindigkeit.

Marcus Junge - Lösung

Was soll die ganze Sudderei…

Dieses Dreckschwein gehört weg, schade um jeden Cent für einen Anwalt, es gehört für solche Verbrechen die ‚TODESSTRAFE‘ wieder eingeführt und ab nach Tulln ( Tierkörperverwertung ). Dann kann er sich noch einmal erkenntlich zeigen beim Bipa, DM oder sonnst-wo als Creme oder Seife. Des weiteren würde ich alle anderen Straffälligen Asylanten-Drogendealern, einen Job auf Lebzeiten bei der Asfinag bereitstellen für den Straßenbau in Ketten und bei Wasser und Brot. Mein Beileid der unschuldigen Dame die ihr Leben lassen musste wegen so einer Drecksau. Wenn das einer Politikerin der Grünen oder vom ORF eventuell Miriam Weichselbraun passiert wäre, da wäre es gewaltig rund gegangen….

Andreas Hofer - Filzlaus

Da sich

dieses verkommene Scheixxsubjekt schon länger auf dem Brunnenmarkt herumgetrieben hat, wundert es mich schon sehr, dass sich niemand gefunden hat,der diese Filzlaus entfernt hat. Vom verantwortlichen Wiener Stadthäuptling und Konsorten ist ja in derlei Hinsicht für die Bürger nichts zu erwarten. Hauptsache, er findet seine Stadt schön,der Großwesir von Islamabad (ehemals Wien)

CFE - X

Und gleich ist

der Täter nicht zurechnungsfähig und ist für Geistig abnorm eingestuft, also keine Haft auf freien Fuß anzeigen genügt bis er wieder zuschlägt. Vielleicht erwischt er die Grüne Griechin,

Christian Krenn - Griechin

Die Linken stehen vor dem Trümmerhaufen …

… der von ihnen geförderten Einwanderungspolitik und was machen sie? Sie versuchen jetzt das vorhersehbare Verhalten von Wilden, die sich auf unsere Frauen stürzen, egal ob in Köln oder jetzt diese Bestie in Wien, in ein allgemeines Männerproblem umzulügen. Das Gleiche findet auch in den Bädern statt. Nur weil man ‚Schutzsuche‘ unbedingt mit Badespaß von nicht triebgesicherten Testosteron-Bomben verquicken muss, bedarf es jetzt Hinweisschilder für Benimmregeln, Kameraüberwachung und teures Security-Personal. Weit haben wir es gebracht mit dieser Massen-Immigration von Wilden die wir nicht in den Griff kriegen. Zeit die Notbremse zu ziehen: X bei Hofer!

Tea Party - Sterbeurkunde

….

Und der Witwer möchte nun den Staat klagen. Eine sehr gute Idee. Der Staat, das ist die Lügen-Republik, die heute eine angebliche ‚Befreiung‘ feiert. Besser ist, man feiert den Muttertag und ignoriert die Geschichtslügen dieses Schurkenstaates.“

Punisher - Sudderei

Strache - He Chr - Handeln

4 Gedanken zu „Zum christlichen Abendlande wird Österreich wieder erstehen

  1. Pingback: Nach Einschätzung von Christine Nöstlinger ist das Parlament der Ort der „denkfaulen“ Wählenden | Prono ever

  2. Pingback: FPÖ unzensuriert definiert ihren Standard eines „treuen Lesers“: CFE | Prono ever

  3. Pingback: Maria Lanzendorf – Kirchen sind Mahngebäude | Prono ever

  4. Pingback: Gott segnet Hofer | Prono ever

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s