„Einander Gutes zusagen“

Auf Wunsch der Ministerin wurden im Anschluss an die Begegnung vom Erzbischof die Räumlichkeiten und neue Kreuze im Ministerbüro im Beisein der Kabinettsmitarbeiter gesegnet. Bei der Segensfeier erinnerte Lackner an den lateinischen Wortsinn für segnen, „benedicere“, was übersetzt so viel bedeute wie „Gutes sagen“. Einander Gutes zusagen und übereinander Gutes sagen, sollte auch die so wichtige Arbeit im Ministerbüro prägen, so der Erzbischof.
Katholische Kirche Erzdiözese Salzburg, 21. März im Jahr ihres Herrn

Alles Roger muß jetzt wohl bei Claudia Plakolm es sein, in gesegneten Räumlichkeiten mit gesegneten Kreuzen im Bundesministerium im Bundeskanzleramt, und Franz Lackner von deren Segnung nicht müde kann auch noch daran erinnern: „Einander Gutes zusagen“, nicht einander Gutes zu sagen, sondern die gegenseitige Zusagen auch wieder in dieser Besegnung, „übereinander Gutes sagen“ —

Alles Rüdiger! In längst vergangener Zeit ein Vorname aus „Ruhm, Ehre, Speer, ruhmvoller Speerkämpfer“ …

Und Roger eine Ableitung von Rüdiger. Wenn ein Berufsbesegner aus der Organisation des Franz Lackner „Gutes“ sagt, wird er von allen verstanden und manch eine Witzboldin unter ihnen wird ihm zurufen: „Alles Roger!“ Und dabei fest daran glauben, ein prächtiges Sprachspiel damit gezeugt zu haben, und hoffen, dafür Gelächter und Segnung im gesegneten Raumschiff zu empfangen — ist doch des Berufsbesegners Vorname Roger …

Sie verstehen, was Roger Ibounigg ihnen Gutes sagt, und mehr noch als Franz Lackner wissen sie vom Guten, daß das Gute nicht nur zu sagen ist, sondern es ist das Gute, nachdem das Gute gesagt ward, auch zu tun, und so ziehen sie los, erfüllt von dem Gutgesagten zu tun das Gute

Wie es ihnen verheißen in der Bibel des „Endkampfs“, aus der Roger Ibounigg Psalmen über Psalmen vorzutragen weiß, am Pöllbauberg im Steiermärkischen — mittelhochdeutsch phuol, mitteldeutsch pūl , pōl ,mittelniederdeutsch pōl , pūl — Pöll.., wohnen am feuchten Gelände, am Sumpf im unreinen, stehenden Wasser, im Schlamm …

Psalmen in der Endkampfübersetzung des Roger Ibounigg zum Eigenvortrage am kirchlichen Pöll in der maschinellen Niederschrift —

0:05 her liebe Brüder und Schwestern hier in 0:08 der Kirche oder auch vielleicht zu Hause 0:10 vor den Bildschirmen wir ist noch 0:13 eingefallen heute ist auch der Sterbetag 0:17 von Schwester luciacia von Fatima die an 0:22 einem 13 Februar 0:26 98jährig verstorben ist dann hören W in 0:30 der Lesung von der Ehe der Berufung von 0:35 Mann und Frau die Freude des Mannes über 0:38 die Frau und dass sie beide berufen sind 0:42 eins zu sein so fruchtbar zu werden und 0:46 dann hören wir im Evangelium von einem 0:48 Dämon der ausgetrieben 0:50 wird und sind diese Dämonen auf Urlaub 0:55 gegangen oder gibt’s die heute auch noch 0:58 oder war Jesus vielleicht so dass er 1:00 nicht erkannt hat dass das psychische 1:02 Krankheiten sind oder was solche 1:05 Deutungen gibt es nämlich auch nein die 1:09 Dämonen sind nicht auf Urlaub gegangen 1:11 aber sie arbeiten wier 1:13 Geheimdienst nicht gesehen werden aber 1:17 hochwiksam zu sein und der oberste der 1:21 Dämonen ist der 1:22 Diabolus so wird auch genannt und das 1:25 heißt übersetzt vom lateinischen ja der 1:28 durcheinanderwerfer 1:30 der feinst des Menschen von Anfang an 1:34 mir ist dann so diese Verbindung auch 1:36 gekommen zu Schwester Lucia von Fatima 1:41 denn 1:43 1980 hat ein Kardinal ihr einen Brief 1:46 geschrieben kafara hier er war der erste 1:50 Präsident der 1:52 1981 erfolgten Gründung des bebstlichen 1:56 Instituts Johannes Pauls des Z für zu 2:00 Ehe und Familie und er war bis 95 1995 2:05 dessen Präsident das erste was Johannes 2:08 Paul der zweite Tat als er Papst wurde 2:11 da tat er manche Dinge zuerst aber was 2:14 mir aufgefallen ist er hat eine große 2:17 Katechese Reihe gehalten zum Thema Ehe 2:22 Familie 2:23 Sexualität Beziehung Liebe eine 2:27 wunderbare Katechesen hat er gegeben 2:30 aber er hat auch gesagt die Quelle der 2:34 christlichen Ehe ist die heilige 2:37 Eucharistie also diese Einheit zu der 2:40 Mann und Frau berufen sind wird 2:42 geschenkt durch das Sakrament der 2:44 Einheit die heilige Eucharistie das das 2:47 vierte dann ich feier heute auch dann 2:49 die 2:50 motivmesse von der heiligen Eucharistie 2:53 aber zurück zu diesem Brief und der war 2:56 irgendwie durch die Gründung Arbeit hat 2:58 er war se sorgt und hat eben geschrieben 3:01 zu Schwester Lucia die im Kamel war dass 3:05 er ihr ja durch ihr Gebet beistehen möge 3:09 in dieser wichtigen Arbeit und dann hat 3:13 sie diesen Satz ihm 3:15 zurückgeschrieben der 3:18 Endkampf zwischen dem Herrn und dem 3:20 Reich Satans wird über die Familie und 3:24 die Ehe 3:27 stattfinden hat sie 19 80 geschrieben 3:31 haben Sie keine Angst denn jeder der für 3:34 die Heiligkeit der Ehe und der Familie 3:36 wirkt wird immer und auf jede nur 3:40 erdenkliche Weise bekämpft und 3:43 angefeeindet werden weil das der 3:46 entscheidende Punkt 3:49 ist dann später schreibt sie dann in 3:52 abschließenden Satz die Gottesmutter hat 3:55 dem Satan bereits den Kopf 3:58 zertreten ja wie viel Verwirrung gibt 4:02 es in diesem Bereich von Ehe und Familie 4:06 das gelehrt wird wie leuchtend und klar 4:10 ist diese Lehre Johannes Pauls des 4:14 zweiten über die Ehe und die Familie 4:18 aber schon interessant es ist kann das 4:21 jetzt nicht ausführen das würde zu weit 4:23 führen aber in den letzten Jahren ein 4:26 großer Kampf um dieses Institut 4:30 entstanden einer der ganz wichtigen 4:33 dieses Instituts war vor einigen Jahren 4:35 hier in Pöllau und hat mein 4:36 Familientreffen auch Vorträge gehalten 4:39 ich glaube es war der Chef der hat 4:40 auchch gesagt dass es jetzt umgeht in 4:43 rum um dieses Institut also der Kampf 4:46 ist nicht nur von außen sondern er kommt 4:48 auch aus dem Inneren der Kirche so viel 4:52 Verwirrung was Ehe und Familie 4:57 betrifft selbst das muss ich jetzt 4:59 glaube ich dazufügen 5:02 diese Verwirrung geht bis in die 5:05 höchsten Kreise der Kirche aber wir 5:08 sehen es erfühlt sich jetzt und das 5:10 sollten die Eheleute und die Familien 5:14 sehen was für einen wichtigen Auftrag 5:17 sie 5:18 leben jetzt könnte einer sagen ja aber 5:21 meine Ehe ist 5:23 zerbrochen ja da gibt es eine 5:26 Möglichkeit Zeugnis zu geben indem man 5:29 ke neue Beziehung mehr eingeht wenn man 5:32 es nicht 5:34 kann dann wird man wieder zum Zeichen 5:38 der Treue denn was macht Gott denn wenn 5:42 wir untreu sind dann bleibt ja er doch 5:45 treu denn er kann sich selbst nicht 5:48 verleugnen so sagt Paulus das heißt wenn 5:51 jemand in einer zerbrochenen Ehe sagt 5:53 ich bleib treu auch wenn der Partner 5:55 nicht treu bleibt das ist was etwas ganz 5:58 Großes und wird wieder zum Zeichen in 6:01 der Kirche ja wie viele 6:04 Irrtümer gibt es in Bezug auf Ehe und 6:08 Familie und das Leben in seinen 6:10 Anfängen manche der Diabolos versucht es 6:14 ja sag es gibt ja nicht nur Mann und 6:16 Frau es gibt so viele Geschlechter also 6:18 wenn man einmal nach googelt da kommt 6:20 man ungefähr auf 70 Geschlechter soll es 6:23 angeblich geben oder die Angriffe auf 6:26 das ungeborene 6:28 Leben da sind die Dämonen unterwegs oder 6:32 die Unauflöslichkeit der Ehe oder auch 6:35 die Frage der 6:37 Empfängnisregelung auch Verhütung ist 6:41 dieselbe Mentalität die auch zur 6:44 Abtreibung führt oder wenn man ruft Ehe 6:47 für alle jene die die Ehe gar nicht 6:50 wollen auf einmal wollen sie dann Ehe 6:52 für alle ja wollen das alle und es hat 6:55 mich unglaublich beeindruckt als vor 6:57 einigen Tagen es war kein Bischof aber 7:01 jemand hat gesagt sie wissen dass es 7:04 wahrscheinlich wer es ist aber Präsident 7:07 Trump unter der 7:10 trumpegierung wird es die offizielle 7:13 Politik der Regierung der Vereinigten 7:15 Staaten sein dass es nur zwei 7:19 Geschlechter gibt männlich und 7:23 weiblich der viel geschmähte Trump wo 7:28 sind die Bischöfe 7:30 das muss ja ein Bischof sagen dann 7:32 gibt’s ein Aufruhr es g gibt sowieso in 7:36 Amerika jetzt es ist unglaublich ich 7:39 habe innerlich gejubelt dass ich diese 7:41 inaugurationsrede gehört habe die 7:43 Heiligsprechung vom Trump steht ja nicht 7:46 ganz bevor glaube ich aber das muss 7:48 nicht sein Gott verwendet manchmal auch 7:50 Leute außerhalb ich denke im wieder IMS 7:54 Alten Testament dieser Perser König 7:56 Kyros der gehörte nicht zum auuser welen 7:59 vololk aber im Buch Jesaja wird er als 8:02 Werkzeug Gottes beschrieben beten wir 8:06 für ihn dass er das Trump auch so ein 8:08 Werkzeug sein kann wenn die Kirche 8:11 schweigt na dann reden andere Gott sei 8:14 Dank und dann habe ich weiter gejubelt 8:18 denn die sechsfarbige Fahne ich sage 8:21 nicht Regenbogenfahne das Wort ist zu 8:23 schön das gehört uns die sechsfarbige 8:26 Fahne da fehlt übrigens das himmelblau 8:29 interessant das marianische blau fehlt 8:33 es ist eine satanische Fahne die 8:35 sechsfarbige Fahne darf an keinem 8:38 amerikanischen Regierungsgebäude hängen 8:41 und bei uns hängen die Fahnen in 8:44 Deutschland und Österreich an den 8:48 Regierungsgebäuden oder was sagte Trump 8:51 noch ich habe gejubelt jede 8:54 Organisation die von der Regierung 8:56 unterstützt wird und die für ab treibung 8:59 wirbt ja der wird 9:02 augenblicklich die Finanzen vom Staat 9:08 entzogen oder was mir noch so gefallen 9:12 hat er ein Dekret unterschrieben undter 9:15 großem Jubel keine Männer im 9:19 Frauensport keine Männer im 9:22 Frauensport oder die 9:24 diversitätsprogramme in Bundesbehörden 9:26 z.B beim 9:28 Militär sind 9:30 beendet keine Steuergelder für den 9:33 genderwahn oder sagt der genderirsin 9:36 Wiemer das übersetzt gender ist ja auch 9:39 der Mensch hat ja ein Geschlecht und es 9:42 wird gesagt gender bedeutet ja dass du 9:44 dieses Geschlecht aussuchen kannst Simon 9:48 de B die Philosophin in Paris hat vor 9:51 Jahrzehnten sie schon verstorben gesagt 9:54 eine Frau z.B wird nicht als Frau 9:57 geboren sie wird dazu gemacht 10:00 also künstlich erzeugt welch Unsinn der 10:04 sich als Philosophie 10:06 darmt oder was noch ganz wichtig ist der 10:10 Präsident Trump hat gesagt keine Abgabe 10:14 keine Abgabe von 10:17 pubertätsblockern die sexuelle 10:19 Verstümmelung von Kindern muss 10:23 aufhören Kirche wo bist du muss das der 10:26 Präsident Donald Trump sagen 10:30 oder wunderbar die Ansprache von J winz 10:33 das ist der Vizepräsident beim prolif 10:36 Marsch in Washington wo jährlich 10:39 hertausende zusammenkommen da habe ich 10:42 eine neue Hoffnung Europa versinkt im 10:46 gender Wahn in Deutschland ich weiß gar 10:49 nicht ist es jetzt beschlossen oder 10:51 nicht das sogenannte 10:55 selbstbestimmungsgesetz wunderbar man 10:57 kann jedes Jahr sagen bin 10:59 bin Frau dann bin ich das bin das es ist 11:03 irre 11:05 irre oder dann gibt es auch diesen Pride 11:09 Monat also dieser homom Monat in 11:12 Wirklichkeit ist der herzjesu Monat Juni 11:16 dann klicke ich hinein in meine Bank 11:18 Homepage und dann kommt ein Button 11:21 entgegen der ist auf einmal regenburen 11:23 bogenförmig ach chuldigung diese sechs 11:25 Farben nichtich Regenbogen diese sechs 11:27 Farben 11:29 immer gedacht spinnen die alle ich habe 11:32 darauf ein E-Mail geschrieben der Bank 11:34 aber das wird da in Wien ausgekeckst 11:37 also unglaublich es ist wirklich ein 11:40 schender Wahn der unterwegs ist wer 11:43 nicht diesen klaren Blick auf Jesus hat 11:46 verfällt dem 11:47 Wahn selbst auf unserer diesan 11:51 Homepage findet man wenn man eine 11:53 taufanmeldung macht da kann mankreuzen 11:56 männlich weiblich 11:59 es geht noch weiter Inter divers 12:03 unbestimmt auf der dizesanen 12:07 Homepage es ist 12:09 unglaublich ich glaube es wir müssen wir 12:12 müssen viel beten dass 12:15 unsere 12:16 Bischöfe diesen Mut des Heiligen Geistes 12:20 haben nicht hier 12:22 mitzurennen und wir müssen beten um 12:26 Regierungen die nicht ganz verrückt 12:29 geworden sind die perfekten Politiker 12:32 gibt’s sowieso nicht wahrscheinlich aber 12:33 wo es häufgst noch passt mir ist ein 12:37 Trump lieber als diese komischen Leute 12:40 in der EU diese EU die ja wirklich am 12:43 kippen ist aber es scheint hier ein 12:47 Gegenbewegung im Gange zu sein die 12:49 gewaltig ist eine gewaltige 12:53 Gegenbewegung große Firmen haben bereits 12:56 ihre 12:56 diversitätsprogramme gestrichen 12:59 also von Google und McDonald’s also sehr 13:02 interessant da da weht ein Wind möge der 13:05 Heilige Geist Politiker erwecken die 13:09 einen Mumm haben die Mut 13:12 haben natürlich muss man sagen es gibt 13:15 auch Menschen die biologisch gesehen ein 13:19 unbestimmtes Geschlecht haben man sagt 13:24 0,3% ja sollen wir deswegen jetzt alles 13:27 nchisch machen wegen 0,3% und ich bin 13:31 überzeugt wissenschaftlich man kann 13:33 jeden Menschen dennoch zuordnen als Mann 13:37 oder Frau ganz sicher alles andere das 13:41 ist eine 13:42 Verwirrungstaktik des 13:44 Bösen der Endkampf zwischen dem Herrn 13:47 und dem Reich Satans so Schwester Luer 13:51 wird über die Familie und die Ehe 13:54 stattfinden haben Sie keine Angst denn 13:57 jeder der für die Heiligkeit der Ehe und 13:58 der Familie wirkt wird immer und auf 14:01 jede nur erdenkliche Weise bekämpft und 14:04 angefeeindet werden weil das der 14:08 entscheidende Punkt ist die Schlacht 14:12 tobt die Schlacht ist bereits 14:15 entschieden denn der Anführer dessen 14:19 Kopf wurde durch die 14:22 schlangenzertreterin 14:24 getroffen was für ein Kampf ja aber 14:28 braucht eine fragen Johannes den deufer 14:30 wissen das so wenn man sich für eheren 14:32 Familie einsetzt und wenn man zum 14:34 Herodes sagt du hattest nicht das Recht 14:37 da diese diese da zu deiner Frau zu 14:39 nehmen zack Kopf ab aber trotzdem die 14:44 Wahrheit kann man nicht durch Kopf ab 14:46 zum Schweigen bringen denn die Wahrheit 14:49 steht auf Kraft ihrer selbst denn sie 14:53 ist eingepflanzt in uns Herr wir danken 14:58 dir wir danken dir dass wir in dieser 15:00 Zeit leben dürfen und dass du uns rufst 15:04 Zeugnis zu geben durch die Ehen die 15:07 Familien in Wort und Tat Amen  

Mit Gobelins tapeziert

Am 29. März 2025, was für eine feine Kammermusik-Aufführung durch Mitglieder des Orchesters „Wiener Philharmoniker“ im „Gustav-Mahler-Saal“, sie, die Musik der Füchse, läßt es zu, die eisenmengerischen Gobelins zu betrachten, an den baldigen

20. April zu denken, an dem das Bühneweihefestspiel in der Wiener Staatsoper zelebriert werden wird, wer wohl mit rechtem Hochgefühl an der Büste von Gustav Mahler vor der Toilettentür vorbei in diesen Pausenraum eilen wird, zu ihrem Eisenmenger, auf ihn mit Prosecco anstoßen werden, auf diesen Hochkulturkünstler,

der beim Schaffen seiner Gobelins für diesen Pausenaufführungsraum nur Mozarts Zauberflöte im Sinn hatte, dabei nur von Mozart ganz erfüllt war und von keinem anderen Zauberflötenkünstler —

am 20. April auch darauf anstoßen werden, daß ihr Eisenmenger weiter in der Staatsoper, ihnen die Staatsoper weiter eine Gesinnungsfestung, auch wenn sein „Eiserner“ geopfert werden mußte, zum Erhalt des Gesinnungseigentlichen, sind doch seine Gobelins gesinnungswesentlich, sind seine Gobelins weiter in der Staatsoper, und mit der Umbenennung von „Gobelin-Saal“ auf „Gustav-Mahler-Saal“ wurde ihr Eisenmenger von jeder Schuld freigesprochen, denn, wer käme je auf die Idee, einen Raum mit dem Werk eines Nationalsozialisten mit dem Namen eines jüdischen Menschen zu benennen, und weil der Saal mit dem Werk von Eisenmenger nach einem jüdischen Menschen benannt wurde, kann Eisenmenger ja nie und nimmer ein —

und zum Beispiel auch ein Antisemit, was ein Eisenmenger nur sein kann, ist ein „Gründungsmitglied“, etwa von dem 1937 gegründeten „Bund deutscher Maler Österreichs“, dessen recht hehre Statuten es wohl Gustav Mahler, hätte er das noch erleben dürfen, recht angetan hätten:

„Zusammenschluss aller deutschstämmigen Maler Österreichs, die befähigt und gewillt sind, durch ihr Schaffen, frei von modischen oder wesensfremden Einflüssen, am Aufbau und der Erhaltung unserer arteigenen deutschen Kunst im Sinne der österreichischen Tradition mitzuwirken… Mitglieder können alle deutschstämmigen, ständig in Österreich lebenden Maler werden.“

Durch diese Benennung wurde Eisenmenger die Absolution erteilt, und so ist es verständlich, daß Maria Missbach es nur als „Polemiken“ bewerten kann, wenn etwas gegen Eisenmenger vorgebracht wird, milde spricht sie bloß von „Polemiken“ und nicht gleich von Blasphemie, und das hätte sie durchaus tun können, wer hätte sie nicht verstanden, sie hätte dafür vielleicht von Dr. Franz König die Zustimmung erhalten, fand doch für Rudolf H. Eisenmenger eine „Jubiläumsausstellung zum 100. Geburtstag unter der Patronanz von S.E. Kardinal Dr. Franz König, Erzbischöfliches Dom- und Diözesanmuseum, 1010 Wien, Stephansplatz 6 (Kuratorin)“ statt, wie könnte da ein Direktor Holender, ein Dr. Georg Springer Eisenmenger ablehnen …

In einem persönlichen Gespräch mit Herrn Dir. Holender (Staatsoper) und Herrn Dir. Dr. Georg Springer (Bundestheater-Holding) am 10. Mai 2002 um 11.00 Uhr in der Wiener Staatsoper haben beide Herren versichert, dass es keinerlei Ablehnung dem Maler Eisenmenger gegenüber gibt. Die Verhängung sei eine Modernisierung und es gibt Verträge bezüglich der Überhängung, die einzuhalten sind. Herr Dir. Holender versicherte mir, dass der Vorhang darunter unbeschädigt ist und in seiner Amtszeit nicht zerstört wird. Meiner Bitte, die verschmutzten Tapisserien im Gustav Mahler Saal (ehem. Gobelinsaal) zu reinigen, kam Herr Dir. Dr. Springer umgehend nach. Die kostenaufwendige Reinigung erfolgte im Sommer 2002 und wurde auch im Fernsehen dokumentiert. Die Entwürfe zu diesen Tapisserien stammen ebenfalls von Rudolf H. Eisenmenger. Es ist der größte, jemals in Österreich gewebte Tapisserienzyklus, der in der Wiener Manufaktur hergestellt wurde.

Maria Missbach weiß recht Gutes von Eisenmenger zu berichten, und was sie für Eisenmenger recht Gutes tat, er u. a. dank ihr gereinigt wurde, daß es eigentlich sie verdiente, den Raum mit den eisenmengerischen Gobelins auf „Maria-Missbach-Saal“ umzutaufen. Oder doch, kurz wie einfach: „Eisenmenger-Saal“ … Das wäre vielleicht ein wenig ungerecht allen gegenüber, die sich um Eisenmenger bemühten und bemühen, sich wieder betätigen, ihn berühmt zu machen. Stellvertretend für alle vielleicht den Raum doch umzubenennen auf: „König-Missbach-Rosenkranz-Springer-Holender-Saal“

1944 schreibt Eisenmenger an den Reichsstatthalter von Wien, Baldur von Schirach: „Als Vorsitzender der Gesellschaft der bildenden Künstler Wiens, Künstlerhaus, melde ich Ihnen den Beschluss des Vorstandes der Gesellschaft: Wir erklären unsere glühende Bereitschaft, dem Führer und dem Vaterlande in der entscheidenden Phase des Lebenskampfes unseres Volkes jeden in unseren Kräften liegenden Dienst zu leisten. Da der Reichsbeauftragte für den totalen Kriegseinsatz alle Kreise des Volkes zum Einsatz aufgerufen hat, zögern wir Künstler nicht, diesem Ruf zu folgen. Wir wollen in Gemeinschaftsarbeit unsere Kraft und unser Gesellschaftshaus dem Auftrage zur Verfügung halten, der uns die unseren Fähigkeiten entsprechende Mitwirkung an der Rüstung unserer Helden an der Front zuweist, sofern wir nicht als Soldaten eingesetzt werden können…“9 Kurze Zeit später wird der Betrieb des Künstlerhauses eingestellt und ein Rüstungsbetrieb in den Räumen errichtet.10

Obschon bereits im Februar 1933 der NSDAP beigetreten,11

9 Brief an den Reichsstatthalter vom 15.09.1944, gezeichnet Eisenmenger, Archiv des Künstlerhauses, Mappe Eisenmenger.
10 Rudolf Schmidt, Das Wiener Künstlerhaus, Eine Chronik 1861–1951, Wien, 1951, S. 111.
11 Personalfragebogen Nr 1,457.641, Antrag zur Aufnahme in die NSDAP, 19.05.1938, AdR, Zivilakten NS Zeit, BMIGA.
12 In Eisenmengers Personalbogen, den er 1951 ausfüllt, ist die Rubrik über die Zugehörigkeit zur NSDAP mit einem Querstrich durchgestrichen, so als gäbe es keine Notwendigkeit diese Frage zu beantworten. Auch im beigefügten Lebenslauf findet sich kein Hinweis auf seine politische Tätigkeit. Vgl. Personalfragebogen vom 09.07.1951, Archiv der Technischen Universität Wien, Mappe Eisenmenger.

Eisenmenger selbst hat das also bereits 1951 ein für allemal klargestellt mit seinem „Querstrich“ in der Rubrik „Zugehörigkeit zur NSDAP“, eine derart ungehörige Frage kann nur mit Nichtbeantwortung gestraft werden, und wer noch davon spricht, tut es nur, um polemisch, mehr, gerade nach der Patronanz durch den Kardinal, gar blasphemisch sein zu wollen …

Die vorgeschlagenen Umbenennungen des „Gustav-Mahler-Saales“ wären aber doch insgesamt alle ungerecht, ungerecht gegenüber einem Mann, der Eisenmenger so zugetan und dem Eisenmenger so zugetan, so wäre die einzig‘ gerechte Umtaufung: „Österreicher-Saal“.

Wie schön wäre diese Umtaufung, erfolgte diese bereits am bald kommenden 20. April, es wäre nicht ein verspätetes Geburtstagsgeschenk, sondern ein wirklich nachgeholtes Geburtstagsgeschenk, konnte doch dem Österreicher das eisenmengerische Geburtstaggeschenk vor achtzig Jahren nicht mehr in den Bunker zugestellt werden, sein Gobelin, mit dem er ihm mit einem vertraulichen „Du“ gratulierte, ihn, der, das darf vermutet werden, daß dies dem ihm vertrauten Eisenmenger bekannt gewesen sein dürfte, mit seinem männlichen Geschlecht wohl haderte, mit einem neuen Geschlecht beschenkte: „Land“. Übrigens, hergestellt wurde dieser Gobelin von der „Wiener Gobelin-Manufaktur, die dann auch die eisenmengerischen Zauberflötengobelins …

Eine Polemik, wie es Maria Missbach werten würde, eine Blasphemie ist in „Dispossession“ („© 2021 Künstlerhaus, Gesellschaft bildender
Künstlerinnen und Künstler Österreichs“) zu lesen, u. v. a. m.:

1939 wurde Eisenmenger Präsident des Wiener Künstlerhauses. Er war 37 Jahre alt und zu diesem Zeitpunkt in Bezug auf den Nationalsozialismus absolut kein unbeschriebenes Blatt. Er hatte sich schon in den 1930er-Jahren stark in den nationalsozialistischen Kreisen engagiert. Seit Februar 1933 war er Mitglied der NSDAP. Das war in Österreich zu diesem Zeitpunkt noch legal. Er blieb allerdings auch Mitglied, nachdem die NSDAP im Juni 1933 in Österreich verboten wurde. Eisenmenger war 1936 Gründungsmitglied im Bund deutscher Maler Österreichs. Das war zu dem Zeitpunkt legal, aber es war ganz klar eine NSDAP-nahe Organisation, die propagandistisch agierte. Ich möchte noch ein anderes Gründungsmitglied dieser 17 Organisation erwähnen, Leopold Blauensteiner, Künstler, Mitglied des Künstlerhauses, ganz wichtig für Eisenmenger in einer Art Mentorfunktion. Er war Präsident des Künstlerhauses vor Eisenmenger und von 1939 bis 1945 Landesleiter der Reichskammer der bildenden Künste in Wien. 1936 hat Eisenmenger an der Kunstolympiade der Olympischen Sommerspiele in Berlin teilgenommen. Das Künstlerhaus hatte die Jury für die österreichischen Teil nehmer zusammengestellt, um die Künstler auszuwählen, die nach Berlin geschickt werden sollten. 1937 hat Eisenmenger dann an der Großen Deutschen Kunstausstel lung teilgenommen, das war die Propagandaausstellung, die parallel zur Ausstellung Entartete Kunst in München stattfand. Interessant dabei ist, dass insgesamt 560 Künstler*innen teilnahmen, darunter nur 28 österreichische Künstler. Eisenmenger hat allerdings nicht nur an der Ausstellung teilgenommen, vielmehr, und das ist bemerkenswert und aussagekräftig, war er eines der nur sieben Jurymitglieder, die die Arbeiten für die Große Deutsche Kunstausstellung ausgesucht haben. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten stellte für ihn eigentlich keine Zäsur dar, für das Künstlerhaus hingegen schon. Wir wissen, dass die Mitgliederzahl durch die Gesetze der Reichskulturkammer und die Ausschlüsse von 508 auf 330 Personen reduziert wurde. Eisenmenger wurde im Dezember 1938 zunächst Vizepräsident des Künstlerhauses. Leopold Blauensteiner bot ihm dann an, die Präsidentschaft zu übernehmen, Eisenmenger hat dies zunächst zweimal abgelehnt. Im Nachhinein, nach 1945, wurde oft behauptet, dass man sich Eisenmenger als Präsident gewünscht hätte, um einen wirklich nationalsozialistisch gesinnten Vorstand zu verhindern. Es gibt aber einen Brief von Blauensteiner von 1939, in dem dieser versuchte, Eisenmenger zu überreden. Blauensteiner schrieb, ich zitiere: „Insbesondere entspreche ich aber einem Wunsch Berlins, wenn ich diese Angelegenheit nochmals aufrolle.“ 1939 wurde Eisenmenger dann Präsident, und er blieb bis zum Kriegsende in dieser Funktion. Er hat während der NS-Zeit an zahlreichen Ausstellungen teilgenommen. Zweimal hat er den deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig mitbespielt. Und er hat, wie erwähnt, von 1937 an an den Großen Deutschen Kunstausstellungen teilgenommen. Er hat zahlreiche großformatige wandgebundene Arbeiten vor allem für den öffentlichen Raum angefertigt. In der NS-Zeit ist zum Beispiel die Arbeit für das Reichspropagandaministerium in Berlin entstanden. Anfang 1945 hat er dann den Auftrag bekommen, für Hitler ein Geburtstagsgeschenk anzufertigen. Einen Gobelin, den er noch Anfang 1945 entworfen hat. 1943 hatte er den Professorentitel erhalten. Das war eine Auszeichnung, die von Hitler genehmigt werden musste. Er wurde in die Liste der Künstler im Kriegseinsatz aufgenommen. Und die NS-Elite, darunter Joseph Goebbels, hat Arbeiten von ihm erworben.

Der nächste große Auftrag war sehr prestigereich, im Jahr 1949 für die Wiener Staatsoper. Die Staatsoper wurde ja 1955 glanzvoll wiedereröffnet; im Gustav-Mahler-Saal, dem Pausensaal, hängen 13 großformatige Gobelins, die Eisenmenger angefertigt hat. Übrigens in derselben Wiener Gobelinmanufaktur, die nur vier Jahre zuvor den bereits erwähnten Gobelin Eisenmengers für Adolf Hitler hergestellt hatte.

Es gab eben einerseits diese sogenannten Künstler des Übergangs, die so
in den 1880er-Jahren geboren sind und dann im Nationalsozialismus als diejenigen
propagiert wurden, die der Moderne der Systemzeit standhielten. Und dann natür
lich die jüngeren Künstler, also die um 1900 geborenen. Da kommen Rudolf Hermann
Eisenmenger ins Spiel, Arno Breker, Hermann Kaspar, der erwähnte Werner Peiner. Also
Künstler, die in den 1950er-, 60er- und 70er-Jahren noch aktiv waren.

Es ist nun wieder eine Zeit, in der recht viel von System zu hören ist, von „Systemparteien“, „Systemmedien“, aber auch in dieser identitären Wiederzeit gibt es Künstler, und das können vor allem Männer halt nur sein, die der Moderne standhalten …

Das Wichtigste, ist nun wieder recht oft zu hören, ist die Familie, und dem hätte auch Rudolf Hermann Eisenmenger wohl uneingeschränkt zugestimmt, hatte er doch eine Familie, auf die er sich verlassen konnte, eine Gesinnungsfamilie, die sich ein solch gesinnt Zugerichteter nur wünschen kann, und es sie auch heutzutage gibt, diese Gesinnungsfamilien …

Auch Ex-Präsident Rudolf Hermann Eisenmenger wurde bald rehabilitiert.28 Einen Eindruck von Eisenmengers künstlerischem Schaffen in der NS-Zeit geben die Monumentalwerke Läufer vor dem Ziel (Kunstolympiade, 1936), die Wandgestaltung des Bahnhofs Wels (1938–1940), Heimkehr der Ostmark I und II (1941) und sein noch 1945 für die Reichskanzlei ausgeführter Gobelin Du bist Deutschland. Auch im Hause Eisenmenger war die nationalsozialistische Gesinnung Familiensache. Seine Frau Sigilde, sein Vater, der Arzt Rudolf Eisenmenger, und seine Schwester Grete rühmten sich einer Parteimitgliedschaft;29 sein Bruder Richard Eisenmenger hatte es gar zum Gauamtsleiter des Volksgesundheitswesens in Niederdonau, im Dienstrang eines Abschnittleiters der NSDAP, gebracht und war an Euthanasie-Aktionen in Gugging und Mauer beteiligt.30

Angermeiers Badende auf der Mölker Bastei Eisenmengers Volkslied

Es hat Magnus Angermeier nicht bedacht, daß er mit seiner Badenden auf der Mölker Bastei der Geschichte eine richtige Statue hinsetzte, und nicht bedacht hat seine Auftraggeberin, mag sie noch so sehr die Geschichte nach ihrer Gesinnung umzuschreiben bemüht sein wollen, in der Umschreibung der Geschichte offenbart sich die Geschichte doch immer wieder selbst, gegen ihre Umschreibenden … auch das Beispiel der Steinblöcke mit Badender auf der Mölker Bastei wieder einmal —

Woher Magnus Angermeier wohl die Blöcke hat, von wo er sie wohl herbeigeschleppt hat — ob es sich lohnen würde, dem nachzugehen? Nicht für dieses Kapitel.

In diesem Kapitel soll es einmal noch um die Badende gehen, die die Geschichte selbst erzählt, gegen den Gesinnungstrieb der Auftraggeberin, deren Bemühen es stets ist, die Geschichte so zu erzählen, wie ihr die Geschichte gesinnungsgemäß scheinen soll.

Die Badende — ist sie aus Granit? — spricht selbstverständlich nicht, ein Stein spricht nicht, und spricht doch, der Badende darstellende Stein spricht davon, wie es war, damals, als so viele zum Baden gingen, den Trümmern ihre Rücken zuwandten, davon träumten, Opfer zu sein, und Jahrzehnte später erdichtete allen voran die Steinauftraggeberin, sie seien Opfer gewesen

An der Donau nämlich, viele Kilometer stromauf- und abwärts, lagerten sich seit Beginn der milderen Arbeitszeit kolossale Menschenmassen, darunter sehr viele junge, offenbar voll arbeitsfähige Leute, die es vorzogen, sich von der lieben Sonne bescheinen zu lassen, statt ihre Kräfte dem weniger sonnigen, aber weitaus wichtigeren Wiederaufbau unserer Heimat zu widmen.

Das ist am 12. Juli 1945 in „Neues Österreich“ zu lesen, und das wird am 28. März 2025 auch vom „Standard“ zitiert, im Artikel: „Nachkriegsmythos – Wie zu Arbeit verpflichtete Ex-Nazis zum Narrativ der „Trümmerfrauen“ wurden – In Wien mussten ehemalige NSDAP-Mitglieder Arbeitsdienst leisten, um die Stadt wieder aufzubauen. Die stigmatisierte Arbeit wurde zum neuen Opfermythos gesponnen“. Am Ende des Artikels „Arbeit und Essen“ in „Neues Österreich“ vom 12. Juli 1945 wird Franz Grillparzer zitiert, auf diesen offenbar aus dem Gedächtnis zitierten Vers wird noch zu sprechen zu kommen sein.

Davor aber noch ein wenig was zur Badenden auf der Mölker Bastei. Die Badende auf der Mölker Bastei ist in Stein gehauene Bestätigung, ohne es bestätigen zu wollen, wie es tatsächlich …

In der Lüge selbst ist die Wahrheit stets enthalten, ist die Wahrheit der Lüge immer eingeschrieben, in diesem Fall die geschichtliche Wahrheit in der geschichtlichen Lüge zu erkennen, ist die Wahrheit in der Umschreibung, in der gesinnungsgemäß bemühten Umdeutung der Geschichte zu lesen.

Magnus Angermeier mag, sieben Jahre später, wohl selbst nicht mehr daran erinnert werden, was er auf der Mölker Bastei schuf, jedenfalls fehlt in seiner peniblen Auflistung seiner Werke, wie heute am 28. März 2025 auf seiner Website, für die der Zeitraum „2003 – 2025“ angegeben ist, zu lesen ist, die mölkerische Badende. Und das sollen zukünftige Generationen unbedingt erinnern, damit sie nicht wieder mit einem „Denkmal“ sich herumschlagen müssen, das, kurz wie einfach gesagt, bloß für eine technische Frage tauglich ist, wie kann es endlich kostengünstig entsorgt werden.

Aus einem Interview, Oktober ’18:

SZ: Herr Angermeier, stimmt es, dass Ihre „Trümmerfrau“ ursprünglich mal als „Badende“ gedacht war?Magnus Angermeier: Das macht doch nichts. Wieso sollte man nicht bereits existierende Entwürfe verwenden? Das machen alle. Auch die Musiker.
SZ:Trotzdem klingt das jetzt schon ein bisschen nach Recycling.
Sehen Sie: Wenn Sie die „Trümmerfrau“ mit meinem Entwurf für die „Badende“ aus den 1990er-Jahren vergleichen, so werden Sie feststellen, dass der Kopf jetzt eine leichte Drehung hat. Ich habe die Figur also weiterentwickelt. Ihr Blick auf das Siegesdenkmal gegenüber stellt uns die Frage nach dem Sinn von Krieg, Sieg und Niederlage. Eine Skulptur definiert sich auch immer aus ihrem Umfeld: Wasser ergibt eine Badende, Gesteinsbrocken eine Trümmerfrau.
SZ: War es für Sie da nicht befremdlich, dass ein Bläserquintett der Bundesheergarde bei der Enthüllung spielte?
Das ist die Sache der Veranstalter. Zwei Kirchenvertreter und eine Zeitzeugin waren ja auch anwesend.
SZ: Die Festrede hat Herr Strache von der FPÖ gehalten. Eine Parteifreundin von ihm hatte Sie als Gestalter des Denkmals vorgeschlagen.
Die kenne ich schon seit vielen Jahren. Aber über Politik reden wir nicht hauptsächlich. Eher über Kunst und Kultur. Ich bin Künstler. Aus der Politik halte ich mich raus.
SZ: Geht das denn so einfach? Mit dem Mahnmal scheinen Sie ja nicht schlecht verdient zu haben. Von 60 000 Euro ist die Rede.
Zieht man das Material ab, bleibt mir nicht viel.
SZ: Eigentlich war die „Badende“ ja für einen Brunnen vor dem Altenheim in Leonding gedacht. War der Entwurf dem dortigen Bürgermeister denn zu nackt oder zu teuer?
Beides nicht. Der Bürgermeister war einfach chaotisch. Für mich ist aber eh das Entscheidende, dass diese in Wien aufgestellte Figur für das Weibliche insgesamt steht. Auch meine Mutter wurde nach dem Krieg als Kontrolleurin bei der Straßenbahn verpflichtet, obwohl sie Abitur hatte und gerne was anderes gemacht hätte. Und mein Vater hat es während des Russlandfeldzugs nur wegen einer Verletzung gerade noch rechtzeitig lebendig nach Hause geschafft. Meine Skulptur, schreiben Sie das, ist ein Mahnmal gegen alle Kriege. Und immer sind es Frauen, welche nach Katastrophen das Leben wieder in geordnete Bahnen leiten.

Ein Opfer, auch seine „Mutter wurde nach dem Krieg als Kontrolleurin bei der Straßenbahn verpflichtet, obwohl sie Abitur hatte und gerne was anderes gemacht hätte“ Das weiter, was immer das war, war sie im Krieg machte? Das jedoch ist nicht von Belang, was er von seiner Mutter in diesem Interview erzählt, interessant ist das von ihm Gesagte über die Weiterentwicklung der Badenden … Dieser Weiterentwicklung hat ein noch nicht auch wieder berühmt gewordener, also in Österreich wieder berühmt gewordener Künstler gefrönt,

was hätte dieser Künstler in einem Interview über die Weiterentwicklung seines Bannenträgers erzählt, wie er das Banner änderte, wie er den Reiter erkennbar entwickelte …

Und es gibt die „Volkslied“, die zur „Badenden einfällt, von dem nun wieder Berühmtgemachten,

seine „Volkslied“ aus 1943, als wäre sie eben aus einem Waldsee herausgesprungen, und säße sie zum Trocknen in der Sonne,

wie die „Badende“ auf der Mölker Bastei, die, so ist es ihr beigegeben, auch 1943 — Eisenmengers Volkslied auf der Mölker Bastei in der Steingestalt der Badenden

Es ist richtig, wir bekommen für unsere Arbeit verflucht wenig zu essen. Aber wenn wir nicht mehr arbeiten als bisher, wenn nicht mehr Leute sich an der Arbeit beteiligen, werden wir noch weniger zu essen bekommen. Und wenn wir alle zusammen dasselbe tun wie die Sommerfrischler an der Donaulände, dann werden wir alle zusammen vor die Hunde gehen., Grillparzer sagt in seinem ironischen Vers über das Wienertum: „Erschlaffend wirkt dein Sommerhauch, du Capua der Geister.“ Daß unsere Stadt nicht auch ein Capua der Körper werde, dem soll jetzt vorgebeugt werden. Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.

So endet „Arbeit und Essen“ vom 12. Juli 1945, mit dem Vers von Franz Grillparzer, der in „Abschied von Wien“ ein wenig anders lautet:

Schön bist du, doch gefährlich auch,
Dem Schüler wie dem Meister,
Entnervend weht dein Sommerhauch,
Du Capua der Geister!

Und weil einer erst im März für die 48er einen Kranz zum „Mauthausner Granit“ legte, und weil dieser erst seit kurzem viel beträgt, zum Wiederberühmtmachen von Eisenmenger, soll der Schluß dieses Kapitels auch einer mit Grillparzer sein, mit seinem Gedicht „Mein Vaterland“

Im März 1848

Sei mir gegrüßt, mein Österreich,
Auf deinen neuen Wegen,
Es schlägt mein Herz, wie immer gleich,
Auch heute dir entgegen.

Was dir gefehlt zu deiner Zier,
Du hast es dir errungen,
Halb kindlich fromm erbeten dir
Und halb durch Mut erzwungen.

Die Freiheit strahlt ob deinem Haupt,
Wie längst in deinem Herzen,
Denn freier warst du, als man glaubt,
Es zeigten’s deine Schmerzen.

Nun aber, Östreich, sieh dich vor,
Es gilt die höchsten Güter,
Leih nicht dem Schmeichellaut dein Ohr
Und sei dein eigner Hüter!

Geh nicht zur Schule da und dort,
Wo laute Redner lärmen,
Wo der Gedanke nur im Wort,
Zu leuchten statt zu wärmen;

Wo längst die Wege abgebracht,
Die Kopf und Herz vereinen,
Und, statt der Überzeugung Macht,
Der Mensch ein grübelnd Meinen;

Wo Falsch und Wahr und Schlimm und Gut
Sie längst auf Formeln brachten,
Rasch wechselnd die erlogne Glut
Gleich bunten Kleidertrachten;

Wo selbst die Freiheit, die zur Zeit
Hinjauchzt in tausend Stimmen,
Halb großgesäugt von Eitelkeit
Und von der Lust am Schlimmen.

Bleib du das Land, das stets du warst,
Nur Morgen wie sonst Abend,
Die Unschuld, die du noch bewahrst,
An heiterm Sinn erlabend.

Denn was der Mensch erdacht, erfand,
Als Höchstes wird er finden:
Gesund natürlichen Verstand
Und richtiges Empfinden.

Ohne das geringste Nachdenken mit einen Blick zu sehen, was hier u. v. a. m. nicht stimmt

Am 26. März seiner Zeit schickt Harald Vilimsky auf der Konzernplattform X einen Aufruf an sich selbst: „Einfach zum Nachdenken….“ Weil ihm offenbar selbst eine Frage sich aufdrängt: „Was stimmt hier nicht?“ Und das ist gut, eine Frage ist oft der Beginn, um ins Denken zu kommen, oder wenigstens, ins Nachdenken zu kommen. Es könnte auch bei Harald Vilimsky einen Prozeß auslösen, nicht des Denkens, aber immerhin des Nachdenkens, wenn er schon bis zu einer Frage sich durchringen kann.

Es ist ihm zu wünschen, daß er, nun mit zwei ersten Schritten auf einem guten Weg, diesen nicht wieder flieht, diesen eingeschlagenen guten Weg weiterzugehen letztlich doch nicht scheut wie Gott die Aufklärung.

„Was stimmt hier nicht?“ Ist seine Frage. Es stimmt die Gegenüberstellung von diesen zwei Prozessen nicht. Wie generell Prozesse nicht miteinander verglichen werden können und nicht verglichen werden dürfen, schon gar nicht dürfen in Prozessen verhandelte unterschiedliche, miteinander nichts zu tun habende strafrechtliche Tatbestände verglichen und gegeneinander verrechnet werden.

„Was stimmt hier nicht?“ Ist seine Frage. Es stimmt nicht, daß der jugendliche Strafmündige nicht in Haft muß. Er ist „noch nicht rechtskräftig verurteilt“. Es kann also für ihn, sollte es zu einer Berufung kommen, auch noch anders kommen, wenn er rechtskräftig verurteilt sein wird, er also auch noch zu einer „unbedingten Haftstrafe verurteilt“ werden könnte.

„Was stimmt hier nicht?“ Ist seine Frage. Was stimmt hier? Ist seine durchaus dazugehörige Frage nicht. Es stimmt, daß der alte Österreicher nicht für acht Jahre in den „Häfn“ muß. Sondern, auch das stimmt, er muß für vier Jahre in den „Häfn“, weil er eben, im Gegensatz zum jungen Strafmündigen, nun bereits „rechtskräftig verurteilt“ ist.

Was an beiden auffällig ist, an dem alten Strafmündigen und an dem jungen Strafmündigen, wenn etwas bei diesen zwei Prozessen unbedingt verglichen werden kann oder will, ist deren modische, markenbewußte Kleidung, wie auch in der Berichterstattung über den jungen Strafmündigen nicht darauf verzichtet wird, erfahren zu lassen, was der Strafmündige trägt, wie gekleidet er im Gerichtssaal erscheint.

Zu zuversichtlich war eingangs die Sicht auf ihn. Was hier eher stimmt, was hier den Tatsachen eher nahekommt, ist: Wie von einem Schreibmännchen in einer fernen Fabrik wird sein Aufruf an sich selbst zu Fragen und Nachdenken keine Aufforderung an sich selbst sein, sondern ein automatisches Wiederholen des Vorgeschriebenen vom Schreibmännchenfabriksbetreibenden, dessen automatisches Fortschreiben, ein Hinausschreiben als Hinausschreien,

ein gesinnungsgemäßes Abschieben des Fragens, ein pflichterfüllendes Abschieben des Nachdenkens, von einem Abschieben des Denkens kann noch gar nicht gesprochen werden, dazu müßte bereits ein Denken statthaben — Wie die écriture automatique nun seit langer Zeit schon in Österreich und anderswo mißverstanden wird, die einst avantgardistisch, auf Neues zu fortschrittlich war,

ist nun verkommen zu einem automatischen Wegschreiben von allem, einfach wie kurz gesagt, der Aufklärung.

Ist sprachen, ist nicht inhalten

Stimmt halt nicht, aber wozu braucht die Krone Fakten (oder sieht sich das ITV an)
Markus Sulzbacher, 25. März 2025, Konzernplattform X

Statt darüber sich zu freuen, daß Menschen derart genau zuhören, will Markus Sulzbacher nicht wahrhaben, was wahr ist, er meint, berichtigen zu müssen, was keiner Berichtigung bedarf, weil es eben richtig wiedergegeben wird, er meint, Fakten gegen Fakten schaffen zu müssen, wenn die Fakten der Krone der Tageszeitungen schon einmal stimmen.

Tatsächlich sagte Judith Pühringer in dieser Nachrichtensendung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk Österreichs am 24. März 2025:

Wir sagen, hunderttausend neue Bäuminnen in den nächsten fünf Jahren. Warum? Für jedes neugeborene Kind eins, weil wir diese Bäume als Schutzschilder für die Hitze brauchen.

Gar nicht zu freuen ist allerdings, wann die Menschen derart genau zuhören. Und gar nicht zu freuen ist, was davon Eingang findet in die Berichterstattung, auch in die der Krone des österreichischen Journalismus. Gar nicht zu freuen ist, daß ein einziges Wort eine derartige Aufregung —

Wer viel, wie es modern heißt, gendert, gendert halt auch mal zu viel, und das wird eben diesmal Judith Pühringer passiert sein. Es könnte die Krankheit des Genderns genannt werden, auch zu gendern, was gar nicht zu gendern gebraucht werden würde. In der Einzahl ist der Baum männlich, aber in der Mehrzahl sind die Bäume weiblich. Beachtenswert ist, wann nicht genau zugehört wird, nämlich dann, wenn gesagt wird, was gehört werden will, wenn es eben männlich klingt. Judith Pühringer sagt in diesem Interview: „Bei den Grünen“. Sie sagt nicht „GrünInnen“, oder, sie sagt auch nicht „bei den Grünen und Grüninnen“, und das ist klug von ihr. Denn. Wer sich im Internet ein wenig umschaut, wird rasch feststellen, daß „GrünInnen“ verwendet wird, um abzuwerten. Zum Abwerten ist auch das Gendern recht, scheuen auch jene Menschen das Gendern nicht, die sonst das Gendern fliehen wie Gott die Aufklärung.

Wer viel auf Fakten hält, verhält sich halt auch mal zu faktenfrei, und davor ist auch die Krone des österreichischen Medienstandards nicht immer gefeit

Tatsächlich sagte Judith Pühringer, auch das ist ebenso genau zugehört zu hören:

Wir sagen, hunderttausend neue Bäum in en nächsten fünf Jahren. Warum? Für jedes neugeborene Kind eins, weil wir diese Bäume als Schutzschilder für die Hitze brauchen.

Zwei nicht gesprochene Buchstaben, ein verschlucktes „e“, ein verschlucktes „d“und aus „Bäume in den nächsten“ wird für jene, die das genauso hören wollen, „Bäuminnen“, und für jene, die ebenso genau zugehört genauso das hören wollen, eben „Bäume in den nächsten“ … Was sie eint, ist daraus ein Für und Wider, eine Aufregung zu erzeugen, ist aus einem einzigen Wort, das nicht zum Freuen ist, und doch zum Freuen auch ist, wenn der Sprache eine derart hohe Wichtigkeit zuerkannt wird, als wäre für alle das höchste Gut die Literatur, Literatur, ist sprachen, nicht inhalten —

Sonst aber, gerade an diesem 25. März 2025, wird wieder einmal gewußt, was an dieser Krone des österreichischen Journalismus zu schätzen ist, dieser Wille zur Fortschrittlichkeit, wie er eben auch desselben Tages mit der Erneuerung der Rezension unter Beweis —

Dermaßen faktenfrei, das kann erwähnt werden, weil es ebenfalls an diesem 25. März 2025 gedruckt, wie „Österreich“ abgekürzt auf „oe24“ auf seine erste Seite die Zeile „TERROR-ANGST IN BADEN WEGEN FLUCHT“ schlägt, würde die Tageszeitung „Der Standard“ nicht schlagzeilen, schon gar nicht auf deren erste Seite. Daß im Artikel irgendwo im Blattinnern von „oe[…]“ nichts von der „Terror-Angst“ geschrieben wird, der Artikel selbst keinen Bezug zur Schlagzeile „Terror-Angst“ hat, weiß die oe-Familie nur zu genau, bis in die Innereien dieses Blattes wird gar nicht vorgedrungen, die erste Seite genügt den Lesenden vollauf zur Befriedigung ihrer Informationsbedürfnisse,

und die oe-Familie kann sich selbst wieder, auch an diesem Tag, stolz den Erfolg vermelden, zur Verbreitung der Angst

„Die Richtige“

Die Vorfreude, warum nicht Vorfreude sagen, die Vorfreude auf die Rezension, angekündigt auf Seite 19 der Druckausgabe vom 25. März 2025,

In seinem neuen Roman „Die Richtige“ fühlt Martin Mosebach Künstlern satirisch auf den Zahn. Seite 20

wandelte sich beim Umblättern auf die Seite 20 der Druckausgabe vom 25. März 2025 sofort in wahre Freude; richtiger kann eine Rezension über einen Roman von Martin Mosebach kaum geschrieben werden, und dabei auch noch wie nebenher diese Form der Kritik zu erneuern, wider jedwedes Erwarten, die Rezension könnte je noch eine Erneuerung erfahren. Am 25. März 2025 vollbringt die Tageszeitung „Der Standard“ diese Höchstleistung der Rezension. Die auf Seite 19 angekündigte liest sich auf Seite 20 wie folgt:

Nach einer erfolgreichen Comedy-Tour durch Deutschland und Österreich ist Image der Versuch […] Dazwischen lebt Peggy, eine „gemeine Lesbe“ und gescheiterte Kunststudentin Mitte 30, der die Eltern den monatlichen Geldhahn von saftigen 5000 Euro zugedreht haben. Das bedeutet in erster Linie den Verzicht auf Designergeschirr und andere Kinderlitzchen. Außerdem muss sie sich einen Mitbewohner suchen, um die Miete zu stemmen. Martin.

[Martin]

Er beschreibt sich als „schön, talentiert, reich und dann auch noch so gut bestückt, manchmal fragt er sich, ob er irgendweann an so viel Glück zugrunde gehen würde“. Abseits seiner Selbstwahrnehmung ist Martin aber ein eher unguter Kerl, der bei Peggy einzieht, um einmal am eigenen Leib zu spüren, „wie es so ist, nichts zu haben“. Im Verlauf einer Nacht wirft Image einen Kontrollblick auf das Elend seiner Besetzung, allesamt unglückliche Spießbürger mit ihren Lastern und Perversionen. Dazu gehören noch Martins Stalkerin Olivia und Veronique, die alkoholkranke Kellnerin der titelgebenden Absteige „Image“. Martin ist vergeblich auf der Suche nach einem One-Night-Stand und sperrt Olivia in sein Zimmer, wo sie eine unmenschliche Zerstörungswut packt. […] Die Sticheleien verlieren im Überfluß an Wirkung und legen ein großes Manko offen: Dem Roman mangelt es an literarischer Tiefe.

Diese rezensionistische Erneuerung hat Helene Slancar vollbracht und die Tageszeitung des österreichischen Qualitätsstandards herausgebracht, am 25. März 2025, mit bloß zweiten Seiten dramaturgisch höchst effektvoll in Druck gesetzt, mit einer lapidaren Ankündigung auf der Seite 19 und dann auf der Seite 20:
„Zum Lesen […]“

Es wird vielleicht Ronald Pohl dauern, daß nicht er der Erneuerer der Rezension, aber, so wie er gekannt wird, wird er sich für Helene Slancar und für seine Tageszeitung freuen, daß es ihnen gelungen ist, was nicht mehr zu erwarten war, der Rezension einen derart avantgardistischen Schub …

Auf der Attersee kreisschwimmender Tanker „Vom Volk? Durch das Volk? Für das Volk?“ und seine Besatzung abkommandiert zum Spinnen von Garn

Vergessen war der „Atterseekreis“, aber ein Eintrag am 22. März 2025 auf der Konzernplattform X ist gegen das Vergessen, erinnert, daß es ihn, den „Atterseekreis“ noch gibt, und jetzt ist zu erfahren, in dieser Besatzung gibt es auch einen Heimo Lepuschitz. Dabei hätte, würde nur die Krone des österreichischen Tageszeitungsstandards öfters als einmal im Quartal nachträglich aufgeschlagen werden, bereits im Jänner 2025 erfahren werden können, daß es ihn, den „Atterseekreis“, noch gibt.

Die Krone des österreichischen Journalismus schreibt am 9. Jänner 2025 in der oberösterreichischen Ausgabe:

FPÖ-Denkfabrik Atterseekreis: „Wiederaufbau-Plan für Österreich“ Dieses Bündnis beheimatet die Vordenker in der Freiheitlichen Partei, im sogenannten Atterseekreis wird auf höchster Ebene diskutiert. Geführt wird der Verein von Herbert Kickls Vertrautem Norbert Nemeth.

Sie, die Krone des medialen Österreichs, schreibt nicht thinktank, das wäre ja in einer fremdländischen Sprache, sie schreibt „Denkfabrik“ der —

Geläufiger ist sonst auch hierzulande durchaus Thinktank, aber für sie soll es in deutscher Sprache verbleiben. Auf dem Tanker wird, so die Krone, „auf höchster Ebene“ diskutiert, und weil auf einem solchen Tanker alle das Volk sind, die Höchsten und die Niedrigsten ein einig‘ Volk sind, diskutieren alle auf dem Tanker auf „höchster Ebene“, also auch die Matrosen und die Vollmatrosinnen wie soeben Heimo Lepuschitz in der Ausgabe Nr 41, März 2025:

Wenn Villach schon wieder vergessen ist und Betroffenheit verstummt. Meine Kolumne im Attersee Report.

Eine Kostprobe der höchsten Ebene der Diskussion veröffentlichte Volksmatrose Heimo Lepuschitz recht gemeinnützig am 21. März 2025, und diese Kostprobe kann eines Tages nur Eingang als exemplarisches Beispielzitat für die höchste Ebene des Diskutierens in den „Attersee-Report“ finden, vielleicht sogar eines Tages Anreiz sein, für eine Sammlung im „Report“: Schätze aus dem Attersee … Reichliches ließe sich dafür aus dem „Report“ selbst finden, allein aus der Ausgabe Nr. 21, September 2019, mit deren Thema „Leitkultur“,

ohne Konrad Lorenz zu zitieren, wäre es nicht auf der höchsten Ebene,

was wäre das für eine niedrige Ebene, fände Carl Schmitt keine Berücksichtigung,

aber zur rechthöchsten der höchsten Ebene wird es erst mit Alain de Benoist,

allein das Wort „Landnahme“ ist schon reichlich Bestätigung der Tankerschaft höchste Ebene, ein „großer Genius“ und „kühner Formulierer“ wie Carl Schmitt hätte diesem auf höchster Ebene kühn Formulierten seine Respekt …

das Heranziehen der Jugend zur höchsten Ebene Pflicht, die Jugend selbst sprechen zu lassen, ein Treueversprechen an die Generationen, die ihnen darin vorbildhaft vorangegangen sind, und so kommt die Jugend auch zu Wort und weiß die Alten zu ehren, indem sie deren Ausgedachtes aufnimmt,

um selbst einmal die höchste Ebene zu erklimmen, wie jener Jugendforscher

Und auf diese höchste Ebene möchte auch Magazin geschossen werden, und meint wohl schon, auf diese höchste Ebene katapultiert worden zu sein, wenn Atterseemann Lepuschitz auch für „Freilich“ seinen Garn

„Vom Volk? Durch das Volk? Für das Volk?“ Das Fragezeichen Ausdruck der höchsten Diskussionsebene, aber ein Zeichen, das nicht alle verwenden, vor allem jene verwenden es nicht, die für die höchste Ebene nicht geeignet sind, sie sind Mitglieder der Anhangsschaft des Rufzeichens

Es kann aber auch sein, daß das Atterseekreisfragezeichen nicht Ausdruck der höchsten Diskussionsebene ist, sondern heimliches Eingeständnis,

daß diesem Kreis „vom Volk“ nichts von Belang ist, daß diesem Kreis „durch das Volk“ nichts komme,

daß diesem Kreis „für das Volk“ nur lästig, störend sei,

im Erreichen der höchsten Ebenen des Profits für diesen Kreis …

tu felix méausdia

Aufmerkenswert an diesem von Heimo Lepuschitz auf der Konzernplattform X Verbreitetem ist seine wahrlich größte Expertise seiner Zeit, und mit einer solchen Expertise zu allen Fragen der Zeit und der Welt ist es nachvollziehbar, daß er ein gefragter Gesprächspartner etwa für Peter Pelinka, Josef Cap, Robert Misik ist, und darüber hinaus, für seinen Heimatsender ein unverzichtbarer Statementer und ein Ständiger zu Interviewender ist. Aber das weiß nicht nur sein Heimatsender, sondern das österreichische Medienreich generell,

ist er, Heimo Lepuschitz, „ein gern gesehener Gast, der regelmäßig in TV-Formaten wie ‚Im Zentrum‘ (ORF) oder ‚Links. Rechts. Mitte‘ (Servus TV) und bekanntermaßen die FPÖ berät“ …

Die nun zwölf festgenommenen Männer und die nun drei festgenommenen Frauen, die, so Heimo Lepuschitz, „potentielle Kinderschänder locken“, werden es wohl recht dauern, die österreichische, kroatische, rumänische und slowakische Staatsbürgerschaft zu besitzen, und nicht die ungarische, denn mit dieser könnten sie den Mann wählen, der ihnen wohl die geistigste Stütze ihrer Zeit ist, der ihnen mit Gesetzen die Stange

Was die nun Festgenommenen, für die Heimo Lepuschitz mit seiner unglaublichen Expertise die rechte ihnen gerechte Bezeichnung noch finden wird, nicht dauern werden, ist, nicht die italienische Staatsbürgerschaft zu besitzen, denn sie können in Österreich wählen, die „Ampel“, um genau zu sein, nicht die gesamte „Ampel“, sondern eine einzige Partei der „Ampel“, die auf einem kleinen Landstrich in Österreich bereits das machte, was nun in Italien kommen soll, ein „Genderverbot“, das ein Zwillingseigesetz zu dem ungarischen —

Die Festgenommenen mit rumänischer, kroatischer, slowakischer Staatsbürgerschaft werden es recht dauern, nicht die österreichische zu haben, könnten sie doch mit dieser die von Heimo Lepuschitz betreute Partei wählen, deren Expertise recht nahe an die von Heimo Lepuschitz heranreicht

Ob es sich bei den mutmaßlichen Tätern um Identitäre handelt, da bei den Hausdurchsuchungen neben Waffen und Suchtmitteln auch nach dem Verbotsgesetz unerlaubte Gegenstände gefunden wurden, konnte die Polizei vorerst nicht beantworten.

Bei einer Razzia Freitagfrüh in sieben Bundesländern sind 15 Männer und Frauen wegen des Verdachts auf „Hate Crime“ festgenommen worden. Bei den zumindest 17 Opfern handelt es sich um Homosexuelle, denen von den Verdächtigen fälschlicherweise Pädophilie unterstellt wurde. Daher hätten die Täter sie ausgeraubt, verletzt und erniedrigt. In einem Fall steht auch Mordversuch im Raum. Bei den Hausdurchsuchungen wurden Waffen und NS-Devotionalien gefunden.

Die Berichte über die „Hausdurchsuchungen bei den Verdächtigen“ gleichen einem Ei wie dem anderen, wie aus einem Ei gebrütet, was die Funde bei den Hausdurchsuchungen betrifft. „NS-Devotionalien und Munition“, „Waffen und NS-Devotionalien“, „nach dem Verbotsgesetz unerlaubte Gegenstände“ … Offensichtlich sind „NS-Devotionalien“ da wie dort gefunden worden, die sofort und also auf den ersten Blick als „NS-Devotionalien“ zu erkennen sind, das muß aber nicht in jedem Fall so sein, daß es gleich als „NS-Devotionalie“ erkannt werden kann, oder, es wird ja von Österreich gesprochen, erkannt werden will …

Am Ende bleibt, nur eines zu wiederholen, was am Lepuschitzen aufmerkenswert ist,

tu felix austria, tu as ce que les autres n’ont pas: un médium d’expertise dans les séances de spiritisme …

„Wir bringen Steuergeld aus“

Klaudia Tanner, Verteidigungsministerin, die „Ich bin jedenfalls die längstdienende. Vom Start der vergangenen Bundesregierung 2020 bin nur mehr ich übrig“, sagt im am 19. März 2025 veröffentlichten Interview nicht: „Wir fliegen Steuergeld aus.“

Sie sagt: „Aber das heißt nicht, dass wir Steuergeld zum Fenster rauswerfen. Sondern dass es zusätzlichen Bewegungsspielraum gibt, weil sich die Bedrohungslage verändert hat.“

Sie wird gefragt: „Könnten die rund 17 Milliarden Euro bis 2032 für den Aufbauplan bald um einige Milliarden aufgestockt werden?“ Sie sagt: „Ja, denn für die künftig höheren Verteidigungsbudgets und die längeren Reichweiten bei der Luftverteidigung sind Gesetzesnovellen nötig. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es dafür mehr Geld geben wird. Aber das heißt nicht, dass wir Steuergeld zum Fenster rauswerfen.“

Sie wird gefragt: „Dass Sie wie Innenminister Karner aus dem für die ÖVP wichtigsten Bundesland Niederösterreich kommen, hat für Ihre Wiederbestellung wohl auch eine Rolle gespielt.“ Sie sagt: „lch glaube, wir haben inhaltlich wirklich viel vorzuweisen.“

Sie wird gefragt: „Vor der Wahl haben Sie eine Koalition mit der FPÖ unter Herbert Kickl für sich ausgeschlossen und ihn als „Sicherheitsrisiko“ bezeichnet. Im Gegensatz zu Ex-Kanzler Nehammer und Ex-Außenminister Schallenberg, die Wort hielten, haben Sie dann doch eine Koalition mit Kickl mitverhandelt. Woher der Sinneswandel?“ Sie sagt: „Dazu hat Bundeskanzler Stocker, glaube ich, alles gesagt: Es war damals keine leichte Situation. Dass man gerade in der schwierigen Lage, in der wir uns befinden – geo- und sicherheitspolitisch, aber auch wirtschaftspolitisch – in Verantwortung für die Republik[.]“

Es wird ihr gesagt: „Sie hätten wie Nehammer und Schallenberg wie vor der Wahl auch nach der Wahl sagen können: Für eine Koalition mit der FPÖ stehe ich nicht zur Verfügung.“ Sie sagt: „Das hätte ich machen können. Aber ich bin mir auch meiner Verantwortung in diesem Amt bewusst.“

Die „17 Milliarden Euro“ könnten „bald um einige Milliarden aufgestockt werden“, bestätigt die, die „übrig“ geblieben ist, mit einem „Ja“ — „Österreich [muss] in den nächsten Jahren zwischen 18,1 und 24,1 Milliarden Euro sparen“ … Das muß die beste Sparform sein, die je ersonnen, sein: Genau die Summe, die in etwa in diesen Jahren eingespart werden muß, auszugeben, um genau die Summe, die in etwa in diesen Jahren ausgegeben wird, zu sparen; was wird daraus allein an Zinserträgen zu lukrieren sein: ein Bild verdeutlicht es mehr denn es je in Worten verdeutlicht werden könnte:

Die, die „übrig“ geblieben ist, sagt, „“aber das heißt nicht, dass wir Steuergeld zum Fenster rauswerfen. Wie wahr sie spricht. „Kein Steuergeld zum Fenster raus.“ Sie fliegen Steuergeld aus. Zur Rüstungsindustrie. Etwas davon vielleicht auch zur kleinen, zur winzigen österreichischen

Das wird der Rüstungsindustrie Besitzenden „Bewegungsspielraum“ noch und noch geben, ihre Güter aber werden sie wie immer aufsteigen lassen, in den Himmel, wo diese dann wie seit jeher zerschellen, wie alle Güter dieser Industrie bloße Vergeudung, bloße Verschwendung, immer finanziert mit gespartem Steuergeld …

„In Verantwortung für die Republik, auch meiner Verantwortung in diesem Amt bewusst, ich glaube, wir haben inhaltlich wirklich viel vorzuweisen“, sagt die, die „übrig“ geblieben ist, „wirklich viel“ Inhaltswahres, nicht „Steuergeld zum Fenster rauswerfen“, sondern Steuergeld ausfliegen, Steuergeld hoch in den Himmel fliegen lassen, auf daß alle Steuergeld freigiebig Gebenden bei freiem Eintritt, so sozial und großzügig kann nur sein, wer in Verantwortung für die Republik, wem die Verantwortung im Amt bewußt, auf allen Plätzen die gleiche freie Sicht auf das Spektakel haben, wie die

Rüstungsluftgüter nachhaltige Rauchpiroutten drehen und schließlich sich auf die Äcker sich selbst ausbringen, als Saatgüter und Dünger in einem, zur reichen Ernte der so nahrhaften Landwirtschaftsprodukte, etwa die als „Die Namenlosen“ von Egger-Lienz bezeichneten, im kommenden …

Und nach dem Kommenden werden die ihrer Verantwortung bewußten Besitzenden wieder neue Bewegungsspielräume bekommen, in denen sie wieder singend „Wir bringen Steuergeld aus“ auf die Felder und Äcker …

Der 48er Kranz am 13. März und Eisenmenger erinnert

Die ersten Eindrücke meiner Jugend verlassen mich nicht. Ich höre immer die Eltern davon erzählen, wie mein Urgroßvater aus der Gegend von Heilbronn nach Wien auswanderte, und der Großvater im Jahr 1848 diese Stadt fluchtartig verlassen mußte, weil er sich gegen den Kaiser gestellt hatte. So kamen wir in meine neue Heimat, in einen kleinen Ort nach Siebenbürgen.

Am 13. März legt Rosenkranz einen Kranz zum „Obelisken aus Mauthausner Granit“; ganz erfüllt von „Erinnerungskultur und freiheitliche[r] Geschichtspolitik“, an dieses Jahr erinnert auch Rudolf Hermann Eisenmenger, wenn er erzählt, als sein „Großvater im Jahr 1848 diese Stadt fluchtartig verlassen mußte, weil er sich gegen den Kaiser gestellt hatte“.

Die 48er werden wohl am 13. März vor siebenundachtzig Jahren auch Kränze zum „Obelisken aus Mauthausner Granit“ gelegt haben, sie hatten ja doch auch gesinnungsgemäß etwas an demselben Tag zu feiern: das am 13. März proklamierte Gesetz der —

Freilich kann „Freilich“ diesen 13. März einhundertsiebenundsiebzig Jahre später nicht ohne Gesinnungslied in die Nacht sinken lassen, und so stimmt Fabian Walch das Gesinnungslob an, besungen werden

Dinghofer,

Hofer,

Graf,

Nemeth,

Stefan

und so klingen die Strophen, nur die rosenkranzischen sollen zitiert sein:

Ziemlich genau 106 Jahre nach Dr. Franz Dinghofer (1873–1956) sitzt mit Dr. Walter Rosenkranz wieder ein Nationalliberaler dem österreichischen Parlament vor. Viele kennen Dinghofer nicht […]

Dennoch war aus diesem Grund der Präsident des Parlaments aus ihren Reihen. Der „Abstieg“ zum sogenannte Dritten Lager erfolgte erst im Nachgang mit der Abtrennung des deutschen Sudetenlandes, das eine Großzahl der nationalliberalen Abgeordneten stellte, durch die Siegermächte des Ersten Weltkriegs. Seine geringe Popularität jedenfalls rührt daher, dass er ein Nationalliberaler und somit geistiger und ideologischer Vorvater der FPÖ […] Dinghofer war nach dem Zweiten Weltkrieg dann Mitglied im Verband der Unabhängigen (VdU) […]

Ähnlich verhält es sich mit dem Gedenken an das Revolutionsjahr 1848.

Auch hier waren es geistige und ideologische Ahnen der FPÖ, die auf die Barrikaden gingen und neben der Deutschen Einheit […] Der 13. März gilt […]

Bisher wurde dies kaum bedacht. Auch deswegen nicht, weil es gerade auch die Burschenschaften […] Mit Nationalratspräsident Walter Rosenkranz rückt 1848 wieder ins Herz des Parlaments. Er hat am Morgen des 13. März 2025 am Wiener Zentralfriedhof der Opfer der Märzrevolution von 1848 gedacht, indem er am entsprechenden Gedenk-Obelisken einen Kranz niedergelegt hat. […]

Rosenkranz weiß um die Geschichte Österreichs und um die wichtige und tragende Rolle, welche die nationalfreiheitliche generationenübergreifende Gesinnungsgemeinschaft immer wieder gespielt hat. Und er weiß auch, wie wichtig die Erinnerungskultur ist. Aus diesem Grund dürfen wir davon ausgehen, dass mit Rosenkranz, der nun das zweithöchste Amt im Staat bekleidet, bisher wenig bedachte Ereignisse unserer wechselvollen Geschichte ein Stück weit in den Fokus gerückt werden. Noch wehrt sich der politmediale Komplex dagegen, aber auf Dauer wird ihm das nicht gelingen. Die FPÖ hat schon in der Vergangenheit immer wieder versucht, geschichtspolitische Akzente zu setzen. So etwa der damalige Dritte

Präsident des Nationalrats […] Man müsste die Burschenschaften […] würdigen, die ideologischen Vordenker der FPÖ als Väter […] anerkennen und nicht zuletzt auch den gesamtdeutschen Kontext der Erhebungen akzeptieren. Schließlich war das Ergebnis der am Ende nicht erfolgreichen Deutschen Revolution von 1848 nicht der Nationalrat in Wien, sondern das erste gesamtdeutsche Paulskirchenparlament in Frankfurt am Main. Rosenkranz hat mit seiner Kranzniederlegung als

offizieller Vertreter des österreichischen Parlaments jedenfalls einen wichtigen Schritt zur Rehabilitierung des Gedenkens an die Geburtsstunde der deutschen […]