Geschichtsverharmlosung und Gegenwartsverzerrung auf FPÖ unzensuriert

FPÖ unzensuriert - Geschichtsverharmlosung und GegenwartsverzerrungWie auf der Website der identitären Partei Geschichte verharmlost und Gegenwart verzerrt dargestellt wird, davon erzählt auch und wieder einmal ein Kommentar vom 14. April 2016 unter der Überschrift „FPÖ-Bürgerstand von linksextremen Vermummten attackiert“.

Zuerst einmal zur Verharmlosung der Geschichte.

Ernst Kirchweger, so wird es geschrieben, „der in den 60iger Jahren unter tragischen Umständen den Tod fand“. Es kann beinahe verstanden werden, daß über den Tod von Ernst Kirchweger derart verharmlosend geschrieben wird. Was sind „tragische Umstände“? Ein Mensch geht über die Straße, ein Autofahrer will einem Hund ausweichen, verliert die Kontrolle über sein Auto und … Das ist ein „tragischer Umstand“. Ernst Kirchweger starb, weil er niedergeschlagen wurde. Er wurde am 31. März 1965 während einer antifaschistischen Demonstration niedergeschlagen. Wenige Tage danach verstarb Ernst Kirchweger an den Folgen des Boxhiebs. Wenn Sie nach dem Namen des Schlägers suchen, nach Dr. Günther respektive Gunther Kümel, finden Sie alles, was verständlich macht, weshalb über den Tod von Ernst Kirchweger  auf diese Art geschrieben wird. Sie werden den Ring freiheitlicher Studenten finden, Rechtsextremismus, Verurteilungen. Was Sie allerdings nicht finden werden, ist ein Hinweis darauf, daß sich Dr. Kümel nach diesem durch ihn verursachten Tod gewandelt hätte. Im Gegenteil. „Volk und Reich“ scheinen ihm weiter das Höchste zu sein, wie seinem ebenfalls verurteilten Gesinnungsgefährten, einem Fürsprecher freiheitlicher Nationalratspräsidenten.

Und nun zur Verzerrung der Gegenwart.

Kein Verständnis gibt es für den Menschen, der, wie berichtet wird, einen freiheitlichen Bezirksrat attackieren wollte. Wenn Sie aber den Bericht von FPÖ unzensuriert dazu lesen, werden Sie wohl zustimmen, es ist höchste Übertreibung und höchste Verzerrung von einem „Anschlag“ zu schreiben.

Zum Schluß darf nicht fehlen, was die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert für diesen Menschen, dessen Aktion trotz des Umstandes, daß nichts passiert ist, nicht zu entschuldigen ist, an eigenmächtigen Bestrafungen vorschlägt, und wieder unter der Zustimmung von vielen, anonym, also digital vermummt. Das will diesmal gar nicht zitiert werden, zwei Beispiele können in der Collage gelesen werden.

Identitäre Kolonne hat eine Nähe zur FPÖ, weil die FPÖ „eine identitäre Partei“ ist

Es ist die Frage nach einem Naheverhältnis von identitären Gruppen zur FPÖ, die nun aufgrund des Vorfalls vom letzten Donnerstag gestellt wird, zum einen eine falsche, zum anderen eine durch die FPÖ selbst längst schon beantwortete.

Die Antwort ist recht schlicht.

Gesinnungsgemäß kann es ausschließlich zwischen FPÖ und identitären Menschen ein Naheverhältnis geben, weil „die heutige FPÖ als eine identitäre, patriotische Partei“ eben nur das Identitärische gelten lassen kann.

Die außerparlamentarischen identitären Gruppen können soher als die fünfte Kolonne der parlamentarischen identitären Partei FPÖ angesehen werden. Es muß identitäre Partei FPÖ nicht weiter unter Anführungszeichen gesetzt werden, sondern als Bezeichnung für die FPÖ verwendet werden, nachdem NR Wendelin Mölzer, wie nachgelesen werden kann, in seiner geführten ZZ die „heutige FPÖ als identitäre Partei“ verortet hat, aber auch NR Christian Höbart keinen Einwand, sondern Zustimmung signalisierte, die FPÖ als identitäre Partei bezeichnen zu können.

Soher ist es gesinnungsgemäß nur allzu verständlich, daß die parlamentarische identitäre Partei sich als Schutzherrenpartei für die außerparlamentarischen identitären Gruppen versteht, von He.-Chr. Strache aufwärts, wie nachgelesen werden kann.

Eine Frage allerdings kann nicht beantwortet werden, als wievielte Kolonne die außerparlamentarische identitäre Gruppe tatsächlich gereiht ist. Es darf nicht vergessen werden, es gibt noch weitere außerparlamentarische Gruppierungen, die gesinnungsmäßig mit der parlamentarischen identitären FPÖ im Rechtklang sich befinden, also etwa Pegida, aber auch die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert. Wenn von der berühmten Redewendung an gezählt wird, könnte die außerparlamentarische identitäre Gruppe die sechste oder achte Kolonne …

Einen Aufmarsch der Pegida soll es heute, am 16. April 2016, in Favoriten geben. Und gesinnungsgemäß beworben von FPÖ unzensuriert. Wie in der Collage gelesen werden kann, will auch Franz Dinghofer wieder dabei sein. Franz Dinghofer ist einer aus der Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert, über den schon einiges zu berichten war. Mit seiner Bekundung für Pegida hätte auch ein Franz Dinghofer die Kriterien erfüllt, Kandidat für das höchste Amt im Staat der parlamentarischen identitären Partei sein zu können, wie sie Norbert Hofer erfüllt, für den Pegida …

Weshalb die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert hier ebenfalls als Kolonne erwähnt wird, ist nicht so sehr wegen ihrer Kommentare in rechtbester christlich abendländischer Tradition, sondern weil es auch diese in den sogenannten öffentlichen Raum drängt, es ihr schon zu wenig erscheint, bloß Kommentare, die hohe und höchste Zustimmungen erfahren, zu verfassen, wie nachgelesen werden kann.

Was das Marschieren all dieser Kolonnen für die Zukunft bedeutet, das sich vorzustellen, dafür ist keine Phantasie und keine Denkanstrengung notwendig.

Es bedeutet schlicht: eine Zukunft ohne Zukunft.

NS Weil nicht nur NR Wendelin Mölzer seine identitäre Partei auch als eine „patriotische“ Partei bezeichnet, ist es nicht uninteressant, was ein Mensch, der sich das Pseudonym „Patriotismus“ gegeben hat, als Patriotismus schreibt, wahrlich beseelt von einem hehren Gedankengut: Patriotismus wirbt für Norbert Hofer und für Morde.

Außerparlamentarische und parlamentarische Identitäre

 

Mit Kitschmachobübchen Erdoğan stellt sich eine Frage, stehen in Österreich Massenstrafverfolgungen bevor?

Es stellt sich vor dem Hintergrund der Strafverfolgung von Jan Böhmermann in Deutschland wegen seiner „Schmähkritik“ die Frage, ob in Österreich eine Zeit der Massenanklagen und Massenverurteilungen kommen wird.

Das ist durchaus zu erwarten. Denn. Aufgrund der Vorstellungen, die die Kandidaten und die Kandidatin der bevorstehenden Wahl eines Präsidenten oder einer Präsidentin von sich geben, nämlich sich aktiver einmischen zu wollen, bedeutet das zugleich auch, dieses Amt wird stärker in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zwangsläufig rücken, das heißt auch, eine stärkere kritische bis hin zur satirischen Auseinandersetzung mit der Person, die dann dieses Amt innehaben wird.

Und es gibt in Österreich, wie es scheint, keinen Paragraphen, der es dem Kitschmatschbübchen Recep Tayyip Erdoğan ermöglichte, nach Strafverfolgung von Kritikern und Satirikerinnen in Österreich zu brummen, aber es gibt in Österreich diesen Paragraphen 117 StGB.

Angenommen, um es an einem vorstellbaren Szenario festzumachen, angenommen – Wählende behütet – Norbert Hofer wird zum Bundespräsidenten gewählt und übernimmt, kaum im Amt, den Ehrenschutz für den WKR-Ball (der jetzt auf recht niedliche Weise irgendwas mit freiheitlichem Aka… heißt) und tanzt burschenschaftlich trachtig auf dem Ball in der Hofburg … Die Kritik, die Satire, die Karikaturen darauf, das darf auch bereits angenommen werden, werden wohl harsch … und dann wird nicht einmal Norbert Hofer zum Bezirksgericht pilgern müssen, um zu klagen, sondern, nach diesem Paragraphen, ist es „von Amts wegen zu verfolgen“ …

Aber abgesehen von diesem vorstellbaren Beispiel ist ein solcher Paragraph gefährlich, vor allem dann, wenn ein Präsident oder eine Präsidentin, der den „starken Mann“ oder die „starke Frau“ geben will, durch einen derartigen Paragraphen besonders geschützt ist, und ein Ungleichgewicht herstellt. Denn. Eine Bundespräsidentin oder ein Bundespräsident kann verbal ausfällig austeilen und Handlungen bis zur Unerträglichkeit setzen, aber jede Kritik an dieser Person ist zugleich der Gefahr ausgesetzt, „von Amts wegen“ verfolgt werden zu können.

Ein solcher Paragraph ist augenblicklich ersatzlos abzuschaffen.

Und auch aus einem weiteren und gewichtigen Grund, der unbedingt zu nennen ist. Es ist das noch ein weiterer Paragraph, der auf ungehörige Weise Kirchen und Religionsgesellschaften eine Sonderstellung einräumt, die mehr als unverständlich ist, wie überhaupt alle rechtlichen Sonderstellungen von Organisierten Glauben unverständlich und alle abzuschaffen sind.

PS Es hat sich zwar an der Einschätzung der „Schmähkritik“ von Jan Böhmermann nichts geändert, wie nachgelesen werden kann, aber dennoch ist ihm solidarischer Respekt zu zollen. Zum einen für die Vorführung, wie lächerlich und dumm dieses Kitschmatschbübchen in seinem kleinhäuslerischen Palast mit der häßlichsten Einrichtung, seit es Einrichtungen gibt, ist, und wie erschreckend und abstoßend es ist, was auf der sogenannten höchsten Ebene auf die Agenda kommt.

Bewerbung für Werner Grotte als Satiriker und Helfer

An den
ORF
Würzburggasse 30
1136 Wien

Wien, am 15. April 2016

Bewerbung für Werner Grotte

Sehr geehrte Damen und Herren,

Werner Grotte ist ein recht bescheidener Mann. Ein Mann mit einem aufrichtigen Charakter, wie es ihn heutzutage so recht zum Vermissen gibt, aber recht vermehrt wieder auf der Website einer Partei, die sich die recht hehre Aufgabe zur Pflicht gemacht, solchen aufrichtigen Charakteren erste Plattform zu sein.

Als recht bescheidener Mann mit einem aufrichtigen Charakter fiele es Werner Grotte nicht ein, sich selbst zu bewerben. Weder für „Die Helfer Wiens“ noch als Satiriker.

Deshalb darf Ihnen hiermit die Bewerbung für Werner Grotte übergeben werden. Im Wissen um die Bescheidenheit dieses ganz und gar aufrichtigen Mannes wurde Werner Grotte nicht gefragt, ob ihm die Bewerbung recht sei. Bescheiden, reflektiert und abwägend, wie er ist, hätte er einer Bewerbung nicht zugestimmt, diese auf seine stille und zurückhaltende Art, wie sie eben einem aufrichtigen Charakter zur Ehre gereicht, abgelehnt.

Dabei verdient es Werner Grotte wie kein Dritter nominiert zu werden für „Die Helfer Wiens“. Als Beleg dafür anbei sein Text „‚Gutes tun und reden darüber‘: ORF sucht Kandidaten für GutmenschInnen-Preis“. Das ist nicht nur ein recht hochkarätiger Text. Es ist auch ein Text, der belegt, mehr als Werner Grotte half Wien niemand zuvor. Als Bekräftigung, wie wahrhaft recht hochkarätig dieser Text ist,  darf darauf verwiesen werden, daß  er gestern nicht nur von der Website dieser Partei der recht aufrichtigen Charaktere veröffentlicht wurde, sondern bereits vorgestern von „ORF-Watch“, einer Vereinigung von vorwiegend Männern, deren erstes Begehren, deren ihnen zu Ehre gereichende Pflicht ist, der Aufrichtigkeit, wie sie der angesprochenen Partei Gesinnung ist, zum Sieg zu verhelfen. Es sind Männer mit recht außergewöhnlichen Fähigkeiten, beseelt von einer einzigen Pflicht, die aufrichtigsten Helfer zu sein, unter denen sich Werner Grotte still und bescheiden bewegt.

Aus der Bewerbungsmappe Werner Grotte für Satiriker und HelferWeil Werner Grotte in seinem Text auch die Satire anspricht, darf die Gelegenheit auch gleich dazu genutzt werden, Ihnen, sehr geehrte Damen und Herren, Werner Grotte als Satiriker zu empfehlen. Als Bewerbungsunterlage hierfür darf auf die Collage verwiesen werden. Wie Sie dem Lebenslauf entnehmen können, hat Werner Grotte als Satiriker Erfahrung. Es darf vermutet werden, daß er nie aufgehört hat, sich satirisch zu betätigen.

Geben Sie Werner Grotte eine eigene Satire-Sendung. Nicht als Radio-Sendung, sondern als Fernsehsendung. Denn Werner Grotte gehört mit Sicherheit zu diesen begabten Menschen, die die Lacher schon auf ihrer Seite haben, ehe sie das Wort aussprechen, kaum daß sie vor den Vorhang treten. Es spricht auch dafür, daß er, wie Sie dem Lebenslauf entnehmen können, bereits für Ihr Unternehmen tätig war.

Mit diesem letzten Text über den „Wettbewerb“ bringt Werner Grotte, und das macht die Qualität tiefer Denker aus, bereits eine Idee für den Titel einer solchen Sendung ein: Satire mit Geschichte – Geschichte mit Satire.

Er würde Ihnen als Satiriker nicht nur eine recht erfolgreiche Sendung bescheren, sondern darüber hinaus auch als sogenannter Volksbildner recht wirken, die Menschen zum Rechtbesten animieren, die Tradition des Abendlands sichern. Bereits jetzt ohne eigene Satire-Sendung ist es ihm gegeben, Menschen nicht nur für die Literatur zu gewinnen, sondern sie auch zum Verfassen eigener und tief im Abendländischen wurzelnder Lyrik zu verführen, wie, als Beispiel, auf der Website dieser Partei gelesen werden darf – Gedicht von:

Sonicht

„Willst du dich von etwas

Willst du dich von etwas trennen?
Dann musst du es verbrennen.
Willst du es nie wieder sehn??
HAHAHAHA Lass es schwimmen in… BENZIN!!! BENZIN!!!“

Der Tatsache bewußt, daß diese Empfehlung für Werner Grotte nicht das Gewicht hat, um Sie zu überzeugen, werden Sie höflich ersucht, selbst weitere Referenzen einzuholen. Überzeugt davon, daß die Elite des abendländischen Denkens, Ihnen recht gerne und frei einheitliche Auskunft geben werden, dürfen Ihnen abschließend Andreas Unterberger, aber auch Christian Ortner genannt werden.

In der Zuversicht, Sie werden Ihre Wahl gut und besonnen treffen,

mit freundlichen Grüßen,

Portrait eines liebenden Wählers mit aufrichtigem Charakter

Damit ist wohl jedweder möglicher Vorwurf entkräftet, es werde hier nichts Positives zu Norbert Hofer geschrieben. Freilich nicht in eigenen Worten, aber in den Worten eines Mannes, der Norbert Hofer persönlich zu kennen scheint, wie aus seinem Erlebnisbericht geschlossen werden darf.

„Norbert Hofer – ein Mann mit außergewöhnlichen Fähigkeiten

Ich habe in meinem Leben beruflich bedingt sehr viele unterschiedliche Menschen kennengelernt und mir dadurch eine gute Menschenkenntnis erworben. Aber selten hat mich ein Mensch so beeindruckt wie Norbert Hofer. Dieser Mann hat eine mentale Stärke, wie ich sie selten erlebt habe. Es ist eine Bestimmtheit und ein starker Wille, der auf eine ruhige und ausgeglichene Weise kristallklar auf das Ziel fokussiert. Es ist eine geistige Wachheit und Präsenz (schaut mal in seine Augen), die die aktuelle Situation präzise einschätzt und mit einer atemberaubenden Schnelligkeit adäquat reagiert. Vor allem merkt man, dass dies ein Mann mit einem aufrichtigen CHARAKTER ist, der ethische und moralische Grundsätze als Richtschnur seines Handelns definiert. Fazit: Norbert Hofer ist ein Mann mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, der als Bundespräsident Österreich einen ungeheuren Nutzen bringen wird. Ich hoffe, dass die Österreicher so gescheit sind, diesem wunderbaren Kandidaten ihre Stimme zu geben!“

Was für ein Mann der Liebe, der so liebevoll sogar über einen Mann schreiben kann. Wie freundlich muß ihm beim Schreiben seines Berichts über das Kennenlernen von Norbert Hofer das Gesicht geleuchtet haben, selig der Erinnerung sich hingebend, im Geiste noch einmal tief in die hoferischen Augen sehend …

Ein Mensch, der liebt, ist auch bereit sich hinzugeben, ist willig, von dem Menschen, den er liebt, das Beste des geliebten Menschen anzunehmen, dem geliebten Menschen uneingeschränkt nachzueifern, sich für den geliebten Menschen bis zur Selbstaufgabe einzusetzen, sich zu opfern.

Gibt es denn einen besseren Zeugen dafür als diesen Mann, der in so warmen und herzweichen Worten für Norbert Hofer wirbt? Ist nicht dieser Mann der größte und schlagendste Beweis dafür, daß Norbert Hofer „als Bundespräsident Österreich einen ungeheuren …“ – beweist nicht gerade dieser Mann mit seinen vielen, vielen Kommentaren, wie sehr er die hoferische „Richtschnur seines Handelns“ bereits jetzt übernommen, verinnerlicht hat?

Und dieser treuliebende Mann, dieser ehrenreich um Norbert Hofer werbende Mann ist voller Vertrauen und Zuversicht, daß die Vorsehung auch ihm einen rechten Platz noch zuweisen wird, wenn es dereinst in Österreich ungeheuer …

Dieser in Norbert Hofer vernarrte Mann weiß auch schon, für welche Aufgaben er eingesetzt werden kann, zum Beispiel, wie er schreibt, für die Anstellung von einer „Menge Reinigungskräfte nach der freiheitlichen Reform des ORF“, für das Führen von Bewerbungsgesprächen, beispielsweise mit Patricia Pawlicki, für die er, als ganz und gar von Liebe erfüllter Mann, gestern schon eine neue und mit seinen kristallklaren Augen eine ehrenwerte Aufgabe erspäht hat. Wie in der Collage gelesen werden kann, wird auf diesen Mann gesetzt, die Zustimmung ist wieder gestiegen, für diese Art der „freiheitlichen Reform“. Es ist ein Mann mit recht vielen Kenntnissen, so weiß er um den Straßenverkehr recht Bescheid und rät, was zu meiden ist.

Aber dieser Mann ist nicht nur in der Personalentwicklung einsetzbar, auch in der Programmgestaltung, wie sein Hinweis auf „Hellstorm“ nahelegt. Nicht nur in der filmischen Geschichtsaufbereitung ist er einsetzbar, auch etwa in der Präsentation von Kunstwerken, als Moderator, der selbst künstlerisch tätig ist, vielleicht gemeinsam mit Odin Wiesinger

In Norbert Hofer erkennt dieser Mann wohl auch seinen eigenen „aufrichtigen Charakter“, der dem Mann ungeheuer wichtig sein muß. Denn. Der Liebende, heißt es, liebt im Geliebten auch sich selbst, der Liebende muß, um lieben zu können, sich im Geliebten auch wiedererkennen. Und dieser Mann, der Norbert Hofer so zugetan ist, hat oft und oft, recht oft Zeugnis abgelegt, was für ein „aufrichtiger Charakter“ er ist, von dem als ein Beispiel dieser seiner Kommentare erzählt.

Ein Wähler umwirbt Norbert Hofer

FPÖ unzensuriert: „… nach der freiheitlichen Reform des ORF werden wir …“

Wer ist P_?

Eine Auskunft wird beispielsweise die Staatsanwaltschaft geben können. Denn. Spätestens seit dem Juli 2015 ist P_, wie es heißt, einschlägig amtsbekannt.

Nachdem er selbst schreibt, „nach der freiheitlichen Reform des ORF werden wir …“, darf vermutet werden, er ist Mitglied der FPÖ, vielleicht sogar Funktionär der FPÖ, möglicherweise für die FPÖ als Mandatar in einem demokratischen Gremium sitzend …

Das ist sein gestriger Kommentar, 11. April 2016:

„Ich kann mir nicht helfen – aber immer wenn ich das Gesicht dieser Pawlicki in den Medien sehe, taucht vor mir das Bild einer bösartigen stinkenden Ratte auf. Ist das normal?
Wie dem auch sei – nach der freiheitlichen Reform des ORF werden wir eine Menge Reinigungskräfte für die verschissenen ORF-Klos brauchen, um den von den Ratten hinterlassenen Dreck wegzuputzen. Wenn Pawlicki sich dann für einen solchen Kloputzer-Job bewerben möchte, werden wir sie selbstverständlich berücksichtigen. Ansonsten steht ihr jederzeit eine Betätigung als Männerklo-Bedienerin gegen Trinkgeld offen, wo sie dann für 10 Cent Tröpferlgroschen ihr scheußliches Grinsen für abführende Zwecke aufsetzen kann …
Und sollte sie jemals Hunger leiden, kann sie immer noch ihre hässlichen falschen Zähne verkaufen – denn gewisse Männer lieben zahnlose Frauen …“

Oder vermeint P_, als einer aus der Schreibstaffel von FPÖ unzensuriert, es sei auch für die Schreibstaffel als Dank für ihre gesinnungstreue Schreibarbeit, von der gesagt werden kann, das Menschliche an dieser ist das Unmenschliche, die Zeit gekommen, wenn – Wählende behütet! – die FPÖ an die Macht gelangt, ihren Anteil am Kuchen (weil der Kuchen, den sie schon hat, ihr zu wenig ist?) zu bekommen, das bis jetzt nach ihrem Empfinden bloß schreibend Ausgelebte endlich in der Wirklichkeit tatsächlich und tatkräftig ausleben zu können, mit Absegnung des freundlich auf sie blickenden und sie beschützenden Himmelschutzherrn?

Wie auch diesmal wieder gesehen werden kann, erfährt auch dieser Kommentar von P_ viel Zustimmung. Und wie in der Collage gelesen werden kann, auch wieder Kommentare von anderen aus der Schreibstaffel, und es ist ein weiteres Mal nicht verwunderlich, wie bösartig es gegen eine Frau …

Aber P_ kann auch anders, wie warmherzig er seinen Kandidaten beschreiben, recht loben kann, beinahe lyrisch kann P_ dabei werden … „schaut mal in seine Augen“ … vielleicht dachte er dabei sogar an ein Gedicht aus längst untergegangen Zeiten … „nur einmal deiner Augen Strahl“ … So scheint es mehr als verwunderlich und traurig, daß es einem mit einem an einen Mann so recht verlorenen Herzen nicht möglich ist, sich anders beispielsweise gegenüber Patricia Pawlicki zu äußern, und gerade diese Pressestunde, um die es geht, als Ironiestunde bietet viel dafür, ihr kritisch zu …

Was für einen Menschen würde eine Photographie von P_ zeigen? Einen Menschen wohl mit einem freundlichen Gesicht im persönlichen Umgange, der, wird an die Beispiele seiner Kommentare gedacht, aber gesinnungshart …

Und P_ schreibt, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, noch einen Kommentar, reicht am 12.April 2016 nach:

„Aus der Hundstorfer-Zentrale scheint noch mehr zu kommen … Ich sage nur so viel: Meidet in nächster Zeit unübersichtliche enge Kurven, wo einem ganz überraschend schnell-fahrende Schwerfahrzeuge entgegen kommen können …“

…Es mag P_ das als Warnung formuliert haben, tatsächlich aber ist es eine Denunzierung, eine Diffamierung, und darüber hinaus offenbart es auf das Schrecklichste seine Denke, und wenn solche Menschen, die heute noch mit einem freundlichen Gesicht schüchtern in der Schlange vor der Kassa stehend fragen, ob sie vorgehen dürften, sie hätten ja nur ein Packerl Milchreis, wehe allen, wenn solche Menschen morgen ihre Marschbefehle …FPÖ unzensuriert - nach freiheitlicher Reform des ORF

Böhmermann, der Janident und Erdoğan, der nach der Justitia rennt

Jan Böhmermann hat beim Vortrag seiner „Schmähkritik“ vieles hinzugesagt, was Satire sei, genauer, was erlaubt und was nicht erlaubt sei.

SchmähkritikEs soll das Original nicht verschwiegen werden, damit Jan Böhmermann als der Vorgeber so richtig gewürdigt werden kann. Deshalb das Original, das hier seine Nachahmung findet, in der Collage.

Böhmermann, der Janident, und Kitschmachobübchen Erdoğan,
der nach Großmütterchen Justitia flennt

Jandoof, monitorenthemmt im Camp, ist Böhmermann, der Janichamp. Seine Stirn stinkt schlimm nach Böhmer, selbst Jauche riecht angenöhmer. Er ist der Gent, der Janchen schlägt und dabei Gummimaske trägt. Am liebsten tut er sich ficken und dabei Trachtenpornos kicken. Und selbst abends statt schlafen Fellacunnijane im Dirndl unter der Kutane. Ja, Jan ist voll und ganz eine Janidant. Nach seinem Gelecke riecht penetrant ranzig der Bildschirm von jedem Jant. Das ist, alle Janas sollen das flöten, Jan, ja, Jan von und aus Janigöten. Von Böhmer bis Mann weiß jede Jan, dieser Mann ist Böhmers Johann. In seinem Kopf kein Futter für Geier, dafür der Jan auf jeder Serienfeier, bis Janchen beim Pinkeln brennt. Das ist Böhmermann, der Janident.

„Schmähkritik“ ist ein Abklatsch der Vorurteile, das nicht den türkischen Präsidenten schmäht, sondern den türkischen Menschen an sich, die Vorurteile ergießen sich in das Bild eines türkischen Mannes, aber ergeben kein Bild von dem türkischen Präsidenten. Und wenn Recep Tayyip Erdoğan als Präsident Geschichte sein wird, was, so ist es zu hoffen und mehr noch herbeizuwirken ist, bald sein muß, wenn auf Recep Tayyip Erdoğan dann zurückgeblickt werden wird als auf einen weiteren finsteren und also absolut Unrühmlichen der Menschheitsgeschichte, wird das Böhmermann-Original Futter bleiben für die Vorurteile, die Schmähungen, Diffamierungen … wie jetzt schon, ein Beispiel dazu ist ebenfalls in der Collage zu lesen ist, und das ist ein Beispiel aus Österreich, zugegeben von einer Website einer Partei, die gesinnungsgemäß recht bekannt ist für …

Mit dieser „Schmähkritik“, die eigentlich zweimal in Anführungszeichen gesetzt werden müßte, einmal, weil es zitierter Titel ist, und ein zweites Mal, weil …

Mit ihm könnte an dem Kapitel weitergeschrieben, wie sich nun Jan Böhmermann in der Toilette zu den zwei Herren dazugesellt, als der Dritte im Bunde, von denen einer Recep Tayyip Erdoğan ist … Aber genug von dieser Männerparallelwelt. Oder dieser Welt der kleinen, sich vor dem Urinal aufbauenden Jungs, wo der eine Knabe genau weiß, wenn er Ficke Dir Mutter rotzt, der andere aufspringt, wie eben kleine Muskel darauf sofort reagieren, entweder sie schlagen zu, oder sie plärren, wie jetzt Bub Recep, nach Mütterchen Justitia, sie möge den Buben Jan dafür strafen …

Recep Tayyip Erdogan Gedicht für seinen Stuhl

Ist „Eiche“ Norbert Hofer ein Informant von FPÖ unzensuriert?

Pressestunde als Ironiestunde

Wie schnell es sich bestätigt, daß die gestrige Pressestunde eine Ironiestunde war,

Noch ein paar Interviews mit Patricia Pawlicki und Norbert Hofer ist Bundespräsident

kann auch auf FPÖ unzensuriert gelesen werden. Wobei sich die Frage stellt, woher hat FPÖ unzensuriert das „Strategiepapier aus dem Team Hundstorfer“?

„Auf derselben Seite der Schmutzkübel-Anleitung wird Norbert Hofers Mitgliedschaft in der Burschenschaft Marko-Germania als Angriffspunkt genannt. Auch diesem Thema widmete Pawlicki in der ORF-Pressestunde breiten Raum.“

Zu Mittag zitiert Norbert Hofer daraus und desselben Abend kann schon FPÖ unzensuriert daraus zitieren …Hat sie es direkt von Norbert Hofer bekommen, als Dank dafür, wie recht ordentlich sie für ihn wirbt, aus gesinnungsgemäß uralter und unauflöslicher und gegenseitig treuergebender Verbundenheit? Auch als Dank an die Schreibstaffel,

Patriotismus wirbt für Norbert Hofer und für Morde

die recht ordentlich für ihn wirbt? Weil einer aus der Kolonne der Schreibstaffel nun sich anschickt, der erste Dichter für Norbert Hofer zu werden? Nämlich, wie in der Collage gelesen werden kann, P_, dessen Dichtung nicht nur auf FPÖ unzensuriert als zustimmende Lektüre, sondern auch in der Staatsanwaltschaft … Ist P_als Mann der Feder neben dem Mann des Pinsels der nächste Kandidat, den Norbert Hofer mit auf Reisen – das ist fast eine Wiederholung, eine ähnliche Frage wurde schon gestern gestellt, die Patricia Pawlicki u.v.a.m. nicht stellte, und hier nachgelesen werden kann.

NS Wie es um das Frauenurteil unter den Anhängerinnen und Anhänger des Norbert Hofer bestellt ist, davon erzählen die Kommentare der Schreibstaffel ebenfalls. Eine Frau zu kritisieren geht nicht, ohne die Frau gleich nach ihrem Aussehen zu bewerten, und gesinnungsgemäß ist das keine positive, wie gedacht werden kann.

NNS Daß einem aus der Schreibstaffel bei Norbert Hofer gleich die „Eiche“, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, einfällt, ist gesinnungsgemäß nicht verwunderlich.

Noch ein paar Interviews mit Patricia Pawlicki und Norbert Hofer ist Bundespräsident

Norbert Hofer mit Patricia Pawlicki auf dem Weg in die Hofburg

Es kann die Pressestunde von heute, 10. April 2016, nicht als Pressestunde bezeichnet werden.

Es war eine Ironiestunde.

Seit Jörg Haider wird gewußt, unvorbereitet ein Interview mit einem oder einer aus der FPÖ zu führen, heißt unfreiwillig und ohne Not Hilfe für … Vielleicht weiß das Patricia Pawlicki nicht, weil ihr Spezialgebiet sei, wie sie es am Ende der Ironiestunde gar so hervorhebend betonte, das Parlament …

Nicht nur, daß sie im Grunde mit jeder Frage, die sie stellte, sich selbst auflaufen ließ, es waren auch substanzlose Fragen, Nebensächlichkeiten. Es kann nicht geschrieben werden, Norbert Hofer habe sie auflaufen lassen, denn er war nicht gut, sondern er hatte einfach mit Patricia Pawlicki eine Gegenüber, die es ihm mehr als leicht machte. Die Fragen waren nicht nur substanzlos, es fehlten auch wesentliche Fragen. Einen Menschen, der in Österreich Bundespräsident werden möchte, nicht nach dem Außenpolitischen zu fragen … Wenigstens zum angrenzenden Ausland, das aber für Norbert Hofer mehr ein Inland

Nun ja, ihr Spezialgebiet sei ja das Parlament … So etwas wie ein Eingeständnis, im Außenpolitischen sich nicht auszukennen und deshalb keine Fragen dazu? Weshalb dann aber überhaupt Fragen zum Innenpolitischen? Es hätte gleich ihr Gehülfe die gesamte Stunde aus seiner Zeitung … Dafür aber hat sie, wie sie es am Ende der Ironiestunde nannte, ein Portefeuille …Glücklicherweise arbeitete sie in keiner Bank als Beraterin, Anleger und Anlegerinnen können jeder Bank, bei der Patricia Pawlicki nicht angestellt ist, blind vertrauen …

Ein tatsächliches Eingeständnis aber gab es von ihr, sie kenne sich bei Burschenschaften nicht so aus. Und deshalb stellt sich gleich auch noch die Frage, weshalb er, Hofer, nicht bei einer schlagenden … Hofer war klug genug oder einer Frau gegenüber höflich genug, sie nicht zu korrigieren … Wie viele werden jetzt sagen, ach bei einer Schlagenden ist er eh nicht, also … Und werden es nicht viele ihm hoch anrechnen, wie treu er steht zu seiner …

Es sitzt ihr der Gesinnungsmeister der FPÖ gegenüber und ihr fällt keine einzige Frage zum Parteiprogramm mit Handbuch ein … Aber ihr Spezialgebiet ist ja das …

Das Parlament sei ihr Spezialgebiet. Die Liste der Gäste wird sie sich nicht angeschaut haben. Ob es so eine Liste gibt, wird nicht gewußt. Aber ihr Spezialgebiet sei ja das Parlament, nicht die Gäste seien ihr Spezialgebiet … Vielleicht ist es auch unhöflich nach den Gästen zu fragen, zum Beispiel nach dem entlassenen Staatssekretär aus Deutschland, der sein Amt verlor, weil er weiter Burschenschafter … im österreichischen Parlament geehrt, vielleicht auch dafür, daß er treu zu seiner … Oder andere Gäste, umstritten zwar in Deutschland, aber wenn ein Professor dabei ist, da kann es in Österreich keinen anderen Ort geben als das Spezialgebiet von …

Ohne Gästeliste keine Fragen, und vielleicht fehlte sie selbst gerade an den Tagen in ihrem Spezialgebiet, etwa im November 2015 und im Jänner 2016 …

Solch ein Spezialgebiet füllt ein ganzes Arbeitsleben, vielleicht sogar ein ganzes Leben insgesamt aus. Da kann es auch verstanden werden, daß keine Fragen zur Kultur und zur Kunst … Wie es Norbert Hofer mit nicht-germanischer Kunst hält, zum Beispiel. Wen er aus dem Bereich von Kunst und Kultur einladen würde, wenn, mit ihm auf Reisen, wenn, in das Ausland, würde ihm in dem Fall sein unmittelbarer Vorgänger als NR Präsident III das recht große Vorbild

Genug. Zur Auflösung.

Was diese Pressestunde zur Ironiestunde machte, ist einfach erklärt. Zu Ende der Ironiestunde betont Patricia Pawlicki ihr Spezialgebiet sei das Parlament … und sie habe sich die Liste angesehen. Er, Hofer, habe in den Jahren 10, 12 doch recht oft gefehlt. Und das ist eine Frage, mit der sie sich noch einmal so richtig auflaufen läßt. Und Norbert Hofer, der sich im Gegensatz zu ihr vorbereitet hatte, kann antworten, er habe ein „Strategiepapier aus dem Team Hundstorfer“ und da stehe drinnen, was ihm vorgeworfen werden solle, und da stehe genau drinnen, was ihm jetzt Patricia Pawlicki … Und er kann die Frage nach der Abwesenheit dann auch noch beantworten, und zwar so, daß ihm das Mitgefühl recht …, er sei damals im Krankenhaus gelegen, weil ihm der Fuß amputiert hätte … Und das macht die Pressestunde zur Ironiestunde. Denn:

Fast eine ganze Stunde ist die Pressestunde durch unerhebliche und fehlende Fragen nicht mehr als eine Wahlhilfestunde für Norbert Hofer und am Schluß kann Norbert Hofer noch den ORF als Erfüllungsgehilfen für den sozialdemokratischen Kandidaten vorführen …

Wenn das nicht Ironie ist …

NS Über den Gehülfen von Patrica Pawlicki in dieser Ironiestunde muß nicht sonderlich viel gesagt werden. Rührend wie er aus der Zeitung, bei der  er arbeitet, vorliest, aus der Haus-und-Hof-Geschichte der Conny Bischofberger, die Vater Hofer und die minderjährige Tochter Hofer interviewte, wie lustig das gewesen sei, in der Früh gut gelaunt und am Abend Kandidat …

Was wird Norbert Hofer Conny Bischofberger im nächsten Interview erzählen? Vielleicht: Das wäre lustig gewesen. Er habe kaum vorbereitet zu Mittag mit Patricia Pawlicki und am Abend dann …

Patriotismus wirbt für Norbert Hofer und für Morde

Patriotismus nennt sich eine Frau oder ein Mann auf FPÖ unzensuriert. Und Patriotismus sieht seine Pflicht darin, für Norbert Hofer zu werben. Es kann, mit dem Beispiel von Patriotismus, festgestellt werden. Wer Norbert Hofer bewirbt, wirbt auch für Morde.

Patriotismus ist nicht die einzige Person, die für Norbert Hofer wirbt, wie die Collagen zeigen. Und wie in der Collagen gelesen werden kann, werben diese auch für … Ihr Werben kann zusammengefaßt werden: das Menschliche daran ist das Unmenschliche.

Es werden manche einwenden wollen, Norbert Hofer könne dafür nicht verantwortlich gemacht werden. Eine Gegenprobe läßt aber schnell klar werden, sie würden nicht für eine Kandidatin oder einen Kandidaten werben, der oder die nicht ihre Sprache spricht, in der Sprache von Norbert Hofer erkennen sie ihre Sprache, es gibt die sie verbindenden Wörter, beispielsweise „Bestien„, „Invasion“ … aber auch geistig vereint in ihren Vorwürfen und Unterstellungen, beispielsweise, die anderen sind die faschistischen

Gab es bisher von Norbert Hofer ein Gegenwort? Eine Distanzierung von solchen Menschen? Ein einziges klares Wort dagegen? Eine Absage an solche Menschen, von ihnen gewählt werden zu wollen? Was von ihm zu hören ist, es kämen Menschen nach Österreich, die bereit wären, „jemandem dem Kopf abzuschneiden“ …

Es geht dabei nicht nur um jene, die derartige Kommentare schreiben, sondern auch, wie viele solchen Kommentaren ihre Zustimmung bekunden. Es mag der Website der hoferischen Partei ein rechtes Zeichen sein, wie ihre Gesinnung ankommt, deren Hauptgesinnungsmeister Norbert Hofer ist, aber …

Es stellen sich viele Kandidaten und eine Kandidatin der Wahl für das Amt der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten am 24. April 2016. Formal sind es sechs Personen. In Wahrheit aber nur fünf. Denn ein Kandidat, für den solche Menschen werben, fällt als wählbarer Kandidat gänzlich aus. Denn. Wer kann noch einen Norbert Hofer wählen im Wissen, sich damit in eine solche Gesellschaft zu begeben, die vom Menschlichen nur das Unmenschliche kennt?

Patriotismus wirbt für Norbert Hofer und für Morde

Grenzwolf weiß was ein vorbildlicher Mensch - Norbert Hofer

 

Herwig Seidelmann - Wie ein Bundespräsident sein soll

Morgaine wünscht Norbert Hofer

Francino wirbt für Norbert Hofer