Österreich mit hofburgischen Norbert Hofer in ein Land der „sterbehilfsbereiten Gutmenschen“

Wie Schreibstaffel FPÖ unzensuriert gute Menschen zu sein versteht - Sterbehilfe.png

Gestern – wenn von der FPÖ zu sprechen ist, ist immer, auch wenn es um das Heute geht, von einem Gestern zu reden – wurde zwar schon von dem Erfolg, das Norbert Hofer mit seinem Wort von den „Bestien“ hat, erzählt, aber noch nicht alles …

In diesem Wahlkampf um das sogenannte höchste Amt im Staate Österreich wird mit Bangen, aber auch mit einem Hoffen auf ein Heil gefragt, wie würde das werden mit einem Bundespräsidenten Norbert Hofer …

Von der Vorbildwirkung eines Bundespräsidenten, dem Menschen „Bestien“ sind, erzählt bereits jetzt schon die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert, auf die Norbert Hofer mit seinen „Bestien“ …

Es würde ein gutes Land werden, wahrlich, mit freien Menschen, die nicht nur auf das lösungsfreie, aber erlösende Wort ihres Schutzherrn warten, sondern – bereits jetzt – eigenständig und selbstbestimmt wortbegleitende Vorschläge unterbreiten, und dabei auch noch ihre hohe Bereitschaft zum Dialog bekunden:

— „Und in Griechenland drohen die Schutzsuchenden mit Selbstmord.
Das ist doch mal ein guter Anfang für eine Lösung dieses Problems!“

— „Wow, der erste positive Aspekt in dem ganzen Dilemma! Darf man auch Sterbehilfe leisten?“

— „Ich denke, wir sollten alle kurzfristig zu hilfsbereiten Gutmenschen werden.“

Die Ungewißheit hat ein Ende, nun kann ohne Zweifel zur Wahlurne geschritten werden, mit – wie schon ausgeführt werden durfte – Norbert Hofer einer goldenen Zeit entgegen …

FPÖ unzensuriert greift sich fremde Information und wirft sie gegen Information – Lehrbeispiel für politische und mediale Bildung

Es ist längst schon nicht unbekannt, wie FPÖ unzensuriert mit Informationen umgeht.

Das Beispiel von diesem Tag, dem 7. April 2016, wird aber nicht herangezogen, um ein weiteres Mal diesen, es soll gelinde gesagt werden, unverantwortlichen Umgang und diese unverantwortliche Verbreitung aufzuzeigen.

Lehrbeispiel polit-mediale BildungSondern aus einem einzigen Grund, es kann herangezogen werden als Lehrbeispiel. Als Lehrbeispiel für politische Bildung und zugleich als Lehrbeispiel für mediale Bildung. Sowohl politische als auch mediale Bildung sind nicht nur jungen Menschen, die zur Schule gehen, als Unterrichtsfächer anzubieten. Noch dringender notwendig und also einen enormen Aufholbedarf und Nachholbedarf haben Erwachsene in diesem Land Österreich in bezug auf politische und mediale Bildung. Politische und mediale Bildung: zwei Lehrfächer, die untrennbar zusammengehören.

Exemplarisches Beispiel für Politische und Mediale Bildung

Es muß dieses Beispiel zur Verwendung in polit-medialer Bildung nicht kommentiert werden. Nur eines. Wie in der Collage gesehen werden kann, bezieht sich FPÖ unzensuriert durch eine entsprechende Verlinkung eindeutig und unmißverständlich auf oe24 als einzige Quelle ihres Kommentars. Alles, was dazu gesagt werden kann, erschließt sich beim Gegenlesen wie von selbst.

NS Das Wort von Norbert Hofer, dem Kandidaten der bedachten Wortwahl, macht in der Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert Karriere: „Bestien“. Das sollte für Norbert Hofer als Erfolg für sein ganzes weitere Leben ausreichend sein, daß die Schreibstaffel sein Wort

Bestien - Ein Wort von Norbert Hofer macht Karriere

„Hasspostings“, Klarnamen, Anzeigen und Wahlen

Odin Wiesinger mit seinen Präsidenten im Parlament

Weil gestern über das Unkenntlichmachen von tatsächlichen und vermeintlichen Klarnamen einiges geschrieben wurde, fällt als Ergänzung noch ein, es könnte ununterbrochen angezeigt werden, ob nun Poster und Posterinnen ihre tatsächlichen Namen unter ihre Äußerungen setzen oder nicht … Aber wird daran gedacht, welche Parteien in Europa mehr und mehr gewählt werden, kann es nur eines geben, anders zu wählen.

Und gerade der gestern wieder einmal zu nennende Ernst Jünger zeigt erneut und allzu deutlich auf, wie wenig Anzeigen bringen, wird dann gedacht, wie sich Verantwortliche von Parteien verhalten, die, um Österreich als Beispiel zu nennen, immer noch und immer mehr damit spekulieren, mit einer Partei die Regierungsverantwortung und in Wahrheit den Staatskuchen teilen zu wollen, die nichts gegen solche Poster und Posterinnen tun, sie gewähren lassen und gewähren lassen, ungeheuerlichste Postings veröffentlicht lassen, nicht irgendwo, sondern ….

NS Was wohl herausgekommen ist? Ein Beispiel. Im letzten Sommer gab es eine Anzeige gegen P_, wie erinnert werden darf. Die Website dieser in Österreich von einigen Parteien und von vielen, viel zu vielen Wählenden umgarnten Partei erzählt aber bis heute von seinem Kommentarfleiß …

NNS Wie viele Beispiele könnten angeführt werden, ach … eines noch vielleicht. Von einem Vizebürgermeister, der als Informationsschänder – allerdings auf der Plattform des Unternehmens Facebook …

Ernst Jünger schreibt keine literarischen Kommentare für Hofer und Wiesinger auf FPÖ unzensuriert

Odin Wiesinger mit seinen Präsidenten im Parlament

Odin Wiesinger mit seinen NR Präsidenten III und der dritte ist im Geiste unter ihnen.

 

Es gibt eine sonderbare Rücksichtnahme auf Menschen, die sich vor allem durch ihre sogenannte „Hasspostings“ hervortun, dadurch, daß zwar in Berichten deren Inhalte weitergegeben, aber zugleich ihre Namen unkenntlich gemacht werden. Das ist allgemein weit verbreitet. Und das mußte nun konkret beim Lesen auf der Website „Stoppt die Rechten“ auch gedacht werden, auf der, wie in der Collage unten gelesen werden kann, ein Name unkenntlich gemacht wurde.

Das Sonderbare daran ist, daß einerseits beklagt wird, die Anonymität fördere das Verfassen und Verbreiten von „Hasspostings“, anderseits wird Menschen, die „Hasspostings“ verfassen und verbreiten, durch Unkenntlichmachung ihrer Namen sogar noch Anonymität verschafft.

Die Namen sind nicht unkenntlich zu machen.

Es geht dabei aber nicht darum, wie es in Diskussionen darüber heißt, Menschen an den „medialen Pranger“ zu stellen, sondern sie ordentlich, also wie es üblich ist, zu zitieren unter Bekanntgabe ihrer Namen, unabhängig davon, ob es sich dabei um eine negative oder positive Äußerung handelt, ob es „Hasspostings“ sind oder dem sogenannten Haß entgegensetzte Postings sind. Wer immer und wo immer welche Art von Postings veröffentlicht, und das nicht anonym, sondern unter seinem oder ihrem sogenannten Klarnamen, hat ein Recht darauf, als Verfasserin oder Verfasser namentlich genannt zu werden. Und im Grunde gibt ein jeder Mensch, der Postings gleich welcher Art unter seinem tatsächlichen Namen veröffentlicht, dazu auch seine Zustimmung.

Sogenannte Poster und Posterinnen gehören mit ihren Postings untrennbar zur Berichterstattung, und es fiele keinen Menschen ein, beispielsweise, weil es im Konkreten um Christian Rainer und Hans Rauscher geht, zwar etwas von diesen Herren zu zitieren, was sie geschrieben haben, aber gleichzeitig ihre Namen unkenntlich zu machen. Sogenannte Posterinnen und Poster schreiben mit und weiter an der Berichterstattung und haben daher wie etwa Rainer und Rauscher dasselbe Anrecht auf Nennung ihrer Namen.

Ernst Jünger schreibt auf FPÖ unzensuriert

PS Das Unkenntlichmachen auf der Website „Stoppt die Rechten“ war von daher nicht nur eine sonderbare Rücksichtnahme, sondern auch eine falsche. Denn bei dem unkenntlich gemachten Namen „Ernst Jünger“ handelt es sich offensichtlich um ein Pseudonym. Ernst Jünger, ein Schriftsteller, den in der von NR Wendelin Mölzer geführten ZZ wohl oder vielleicht sogar bereits eine Empfehlung zur Lektüre zuteil wurde; und wenn ja, darf einmal angenommen werden, nicht unbedingt mit seinem Roman „Auf den Marmorklippen“, der gelesen wurde als Beschreibung der „Schreckensherrschaft“, die „zerstörerische Macht des NS-Regimes in der Allegorie des ‚Oberförsters'“, der als Adolf Hitler identifiziert wurde, „und seines barbarischen Anhangs“.

Der Poster nennt sich zwar Ernst Jünger, aber bei Ernst Jünger in die Satz-Schule zu gehen, das will der Poster oder vielleicht doch eine Posterin nicht. Es wäre menschgemäß eine Anhebung des Niveaus der Postings, wäre etwa Ernst Jünger im Verfassen von Sätzen ein nachahmenswertes Vorbild. Was für Postings wären das, geschult etwa an den ersten Sätzen von „Auf den Marmorklippen“:

„Ihr alle kennt die wilde Schwermut, die uns bei der Erinnerung an Zeiten des Glückes ergreift. Wie unwiderruflich sind sie doch dahin, und unbarmherziger sind wir von ihnen getrennt als durch alle Entfernungen. Auch treten im Nachglanz die Bilder lockender hervor; wir denken an sie wie an den Körper einer toten Geliebten zurück, der tief in der Erde ruht und der uns nun gleich einer Wüstenspiegelung in einer höheren und geistigeren Pracht erschauern läßt. Und immer wieder tasten wir in unseren durstigen Träumen dem Vergangenen in jeder Einzelheit, in jeder Falte nach. Dann will es uns scheinen, als hätten wir das Maß des Lebens und der Liebe nicht bis zum Rande gefüllt gehabt, doch keine Reue bringt das Versäumte zurück. O möchte dieses Gefühl uns doch für jeden Augenblick des Glückes eine Lehre sein!“

Der Poster Ernst Jünger probiert sich zwar immer wieder an Sätzen, wie nachgelesen werden kann: Schreibt NR Präsident III Norbert Hofer als Unzensurix auf FPÖ unzensuriert …

PPS Wenn Sie wissen möchten, von welchem dritten dritten Nationalratspräsidenten in der obigen Bildunterunterschrift die Rede ist, der im Geiste mit Odin Wiesinger und dem zurzeitigen NR Präsidenten III und dem seinerzeitigen NR Präsidenten III ist, darf verwiesen werden auf einen Mann, der dieses Amt in der Ersten Republik ausübte und zur Zeit ebenfalls als Pseudonym dient, wo sonst als auf FPÖ unzensuriert …

Schreibt NR Präsident III Norbert Hofer als Unzensurix auf FPÖ unzensuriert?

Hofergruß

Für diese Frage als Überschrift ist FPÖ unzensuriert verantwortlich. Zum einen war Norbert Hofer vor längerer Zeit ein namentlich genannter Schreiber der FPÖ unzensuriert, zum anderen könnte bei diesem doch bewegten Kommentar „Die unfehlbaren Sachverständigen und Odin Wiesinger“ von gestern, 4. April 2016, vermutet werden, hier schreibt ein Freund für einen Freund, für einen Liebling.

Nachdem es das Pseudonym „Unzensurix“ seit der Zeit des hoferischen Vorgängers im Amt des dritten Nationalratspräsidenten gibt, könnte es auch auch Martin Graf sein, der diesmal Odin Wiesinger mit einem Kommentar beispringt, ist doch der Künstler für Martin Graf so etwas wie sein Staatskünstler gewesen, mit der er auch auf Reisen

Es ist wohl nicht so wesentlich, wer nun als „Unzensurix“ schreibt. Denn. Die Schlußfolgerung ist wesentlicher. Zwei NR Präsidenten III aus der FPÖ, ein Künstler, eine Gesinnung. Wie austauschbar diese doch sind, also die Präsidenten der FPÖ. Und nun meinen nicht wenige in Österreich, sie könnten ihr Heil finden, wenn sie einen Austauschbaren zum Bundespräsidenten wählten …

Vom Inhalt her könnte auch nicht gesagt werden, hat es Hofer geschrieben, hat es Graf geschrieben, hat es … geschrieben. Es wird ja nicht nur Odin Wiesinger zur Hilfe geeilt, sondern auch den Burschenschaften und wieder einmal verbreitet, diese seien doch verboten gewesen in der Zeit von 1933 bis 1945. Auch eine freundliche Auslegung, die Norbert Hofer nicht fremd ist, wenn erinnert werden darf: Kaum zwei Tage im Amt …

Es könnte auch Odin Wiesinger selbst sein, der das geschrieben hätte haben können. Wenn berücksichtigt wird, was in diesem Kommentar über einen anderen Künstler geschrieben wird: „langbärtige Blutschütter, der sich selbst ebenso als Maler sieht“. Denn. Als Künstler ist er, Wiesinger, doch auch so etwas wie ein Sachverständiger und hat über die nicht-germanische Kunst mit Sachverstand schon geurteilt: „Art der Primaten“ … Er, Wiesinger, könnte auch als Kunstsachbearbeiter in einem Arbeitsvermittlungsunternehmen für Männer tätig sein. Denn. Er kann das Berufsbild eines nicht-germanischen Künstlers recht genau beschreiben: „rauschgiftsüchtiger, linker, schwuler, kein frömmigkeit heuchelnder“ …

Anderseits. Vielleicht doch Norbert Hofer. Noch ganz bewegt von seinem Auftritt in Kapfenberg, von seiner Rede, in der ebenfalls mit rechtem Sachverstand von Hermann Nitsch und Otto Mühl …

Anderseits. Wenn es um Kunst geht. Wer wäre dann geeigneter darüber zu schreiben  als der Meister des Kunstsachverstands in diesen Kreisen – Walter Marinovic, mit seinem apodiktischen Urteil über nicht-germanische Kunst: „Die Diktatur des Hässlichen“ … Er, Marinovic, auch ein Kornblumensachverständiger, ist, wenn er erinnert werden darf, auch einem Sendungsauftrag recht verpflichtet: „Wacht endlich auf“ … Ein Geist des Schönen, Marinovic, kann sich mit dem Aufwachen begnügen, ein Geist des Handelns, Hofer, gesinnungsgemäß nicht: deshalb wohl seine Plakate „Aufstehen“ und manche werden, stehen sie vor so einem Plakat, im Geiste ein Lied hören von …

Unabhängig von der Frage, wer nun hier tatsächlich als Unzensurix schreibt, kann doch festgestellt werden, dieses Land Österreich ist wahrlich ein Land der Kunst und der Sachverständigen, wie auch die Kommentare zu diesem Unzensurix-Kommentar ein weiteres Mal belegen. Wenn zum Beispiel einer schreibt:

„Linke sind halt Proleten…..
…sie sind stolz auf das , was sie aus der Gesellschaft gemacht haben . Sie bevorzugen eine Vertrottelung der Menschheit, weil NUR dann die Chance besteht, dass einige wenige Linke dann Primus inter Pares sind !!
Linke sind Vollhonks, Geisterschiffnautiker, menschenverachtende Gierhälse, der Untergang JEDER Zivilisation !!Weg mit ihnen, ausnahmslos, weg…….“

„Freier Mensch“ schreibt das. Vor wenigen Tagen hat er sich konkreter zur Kunst geäußert und sich dabei auf einen Meister des Kunstsachverstands aus der Vergangenheit berufen, wie nachgelesen werden kann – Goebbels ….

Ein Beispiel noch, der Kommentar von Ernst Jünger:

„Ich gebe Ihnen völlig recht, möchte zusätzlich aber daran erinnern, daß das ‚Sozialprojekt‘ des Herrn Mühl außerdem von der SPÖ mit STEUERGELDERN subventioniert wurde. Und Picasso? Der war Kommunist, hätte also auch heute eine reelle Chance. Sein künstlerisches Werk in einem Zug mit jenem eines Nitsch oder Schlingensief zu nennen wäre allerdings eine Gemeinheit. Auch Arno Breker – zu seiner Zeit in einem Zug mit Rodin genannt – hat schon ein Schicksal erlitten, wie es nun Herrn Wiesinger droht. Die Kunst ist in Österreich genauso frei wie die Journaille…“

So durchdrungen von Kunst und Literatur ist dieses Land Österreich also, daß sogar Pseudonyme nach Schriftstellern ausgewählt werden.

FPÖ Unzensuriert - Odin Wiesinger - Land der Kunstsachverständigen

Abschließend darf noch erinnert werden, weil die Worte, die Norbert Hofer am 2. April 2016 in Kapfenberg sprach, noch derart präsent sind. Vor etwas mehr als zwei Jahren gelobt Norbert Hofer Besserung bei der Wortwahl – nun ja, es war kein Amtseid … Im aktuellen Wahlkampf präsentiert sich Norbert Hofer als ein Mann des Handelns. Wie es um sein Handeln bestellt ist, wie es um sein Geloben bestellt ist, darüber kann einiges erfahren werden in: Ingenieur Norbert Hofer als Autor von Brückensprengerinnen „Unzensuriert“ und „Zur Zeit“ ein mehr als recht geeigneter Brückenbauer …

Hofer-Gruß und Hofer-Wort von der „Invasion“

HofergrußSeltsam ist des Gedächtnisses Hervorbringen von Bildern, an die nicht erinnert werden will, wie heute, als die Videobilder aus Kapfenberg … aber mit einem Male ist klar, weshalb die Bilder erinnert werden wollen, die  Bilder von Norbert Hofer auf der Bühne am 2. April 2016 in Kapfenberg, sein Winken den Gekommenen … Die Bilder transportieren eine Frage, nämlich die schlichte Frage, woher hat Norbert Hofer bloß seine Worte, zum Beispiel das Wort „Invasion“, das er auch in Kapfenberg gebrauchte …

Und es mischen sich auch noch Bilder von einer früheren Rede darin, von jener in Südtirol, wo er noch von einer Brieffreundin von Goethe sprach, die dem Andreas Hofer nachgegangen sei – ach, auf welchem hohen Niveau und im Geiste von, nein, nicht Goethe, aber Hofer …

Wer beeinflußt nun recht Norbert Hofer, daß er solche Wörter verwendet? Ist es P_? Nein, dieser berichtet auf FPÖ unzensuriert von der „Invasion der Neger“ aus dem „Kriegsgebiet“. Norbert Hofer ist ein freundlich gesichteter Mann, das Wort „Neger“ würde er nicht verwenden, er sagt „Invasion der Muslime“. Der „Invasion der Muslime“ will Norbert Hofer entgegentreten, diese also „stoppen“. Es sind dieser gar so viele, das kann ein jeder Mensch, der in den Zeitungen die Zahlen liest und dabei vor allem die der letzten Tage, bestätigen, es sind dieser gar so viele, daß manch ein Mensch schon meint, er werde sie alleine nicht zurückhalten und also stoppen können, er werde hierzu schon Hilfe benötigen, ohne Mitnahme seines Gehstockes werde er es dennoch nicht schaffen. Was sich ein einfacher Mann aus der sogenannten Bevölkerung zutraut, also allein und bloß mit seinem Stock die „Invasion der Muslime“zu stoppen, scheint sich ein Mann mit Stock nicht zuzutrauen, bloß eines traut er sich zu, sich auf eine Bühne zu stellen und … Würde er dann wenigstens, wenn er in einem Wirtshausextrastüberl im Hergottswinkerl sitzt, würde er von einem einfachen Mann gefragt werden, seinen Stock borgen, damit dieser allein mit dem hoferischen Stock an die Grenzen eilt, von einer Grenze zur anderen Grenze, die Invasion suchend und dabei schon warnend den Stock schwingend …

Und woher hat Norbert Hofer auch noch andere Wörter, zum Beispiel „Bestien“?

Und wer erzählt Norbert Hofer die gar so recht glaubwürdigen Geschichten, etwa die:“da kommen auch Menschen, die bereit sind, jemandem dem Kopf abzuschneiden“?

Alle Fragen können nicht beantwortet werden. Eines aber scheint doch gewiß, Norbert Hofer muß nicht einem P_ nachgehen, die Lektüre der von seinem Pg. geführten ZZ reicht vollkommen, in der beispielweise die Forderung nach einem Stop

Vielleicht ist es aber doch viel einfacher, billiger. Norbert Hofer versteht nicht alles und vor allem richtig, und redet schlicht falsch nach, wie beispielsweise das Zitat vom Antifaschismus …

Mit Norbert Hofer der FPÖ einer goldenen Zeit entgegen

Es wird sehr viel angeführt, was gegen einen Bundespräsidenten Norbert Hofer spricht. Es gibt doch auch ein einziges Ding, das für ihn spricht. Er hat Freunde, zu denen er treu steht, wie er soeben in Kapfenberg öffentlich es wieder getan hat, als er sich frank und frei zu Odin Wiesinger bekannte – auf dieser Weste der Ehre muß sich Norbert Hofer keinen Fleck wegputzen lassen ..

Und dann gibt es noch Werner Otti, den er soeben in Kapfenberg herzlich umarmte, mehr,  wie in der Collage gesehen werden kann, die starke männliche Schulter Ottis war des schweren Gesinnunsmeisterskopf Halt und Stütze …

Und für Norbert Hofer spricht, daß er Werner Otti recht gut zu kennen scheint. Das ist nicht geringzuschätzen. Allerdings unter der unbedingten Voraussetzung, er, Hofer, ruft ihn, Otti, auch an, wenn …

Stellen Sie sich einmal vor, es ist ein Staatsbesuch geplant. Wohin mit den hohen Gästen? Was für ein Programm soll den hohen Staatsgästen geboten werden? In die Museen beispielsweise kann doch ein Bundespräsident Norbert Hofer mit seinen Staatsgästen nicht gehen, zu groß die Gefahr sich Bilder ansehen zu müssen, die Norbert Hofer nicht goutiert, wie beispielsweise die von ihm in Kapfenberg erwähnten Hermann Nitsch oder gar die von Otto Mühl. Das ist wohl eine Kunst, die seinen Staatsgästen nicht unbedingt … einem Viktor Orbán beispielsweise. Aber er kennt Werner Otti. Einen Mann, der Programm machen kann. Wie leicht könnte er, Hofer, in so einer prekären Situation Werner Otti um Rat fragen, auf kürzestem Wege. Und was könnte Wener Otti dazu gleich für ein tolles Programm einfallen?

Golden Time with Norbert HoferWerner Otti bräuchte nur ein Wort zu sagen: „Goldentime“ … Und dann dem rechtschaffenen Mann ein wenig erläutern, erklären, um welchen Programmort … Werner Otti kennt es wohl recht gut von seinen bisherigen Auftritten, der nächste ist übrigens am 14. April 2016. „Goldentime“ bietet, könnte er Hofer erklären, viele Vorteile, auch finanzielle, und wer die FPÖ kennt, weiß, wie sparsam und vor allem hypobesorgt sie um das Steuergeld ist: „Mengenrabatt für Einzelkunden und Gruppenbesuche“ …

Darüber hinaus. Für Männer ein Paradies, in dem Po-Grapschen zu honorieren und nicht zu …

Wenn also Norbert Hofer den der FPÖ treuen Musiker Werner Otti dann nach dem ersten erfolgreichen Besuch als Staatsbesuchsprogrammkapellmeister engagiert, wer wird in diesem  Land Österreich sich noch wehren wollen, wenn es gen goldene Zeit …

NS Ob Werner Otti am 14. April 2016 in der Sauna „Goldentime“ auch die FPÖ-Hymne singen wird, wird nicht gewußt, aber vorstellbar, vielleicht mit kleinen Abänderungen? „Immer wieder“ ist in so einem ehrenreichen Etablissement schon einmal kein unpassender Beginn … Das dritte Wort des Refrains ist „Österreich“, also „Immer wieder Österreich“ … Vielleicht muß auch gar nichts geändert werden, es wird nicht einfach nicht gewußt, was die Herren anspornt … möglicherweise ist die Begleitmusik auch vollkommen nebensächlich, und nur der Mengenrabatt spornt die Herren zu …

Norbert Hofer und Otti auf der Bühne - Immer wieder

Norbert Hofer verkörpert das Null-O der FPÖ exemplarisch

Norbert Hofer - Verkörperung von Null-O der FPÖ.png

Nun versucht FPÖ unzensuriert  in einem weiteren Kommentar am 1. April 2016 die Signatur von Odin Wiesinger mit seinem Namen zu erklären, die Rune also wegzuschreiben, um ihrem Kandidaten Norbert Hofer beizustehen.

Im Grunde derselbe Wegschreibversuch, den vor wenigen Jahren Erich Körner-Lakatos in der von NR Wendelin Mölzer geführten ZZ unternahm, wie hier nachgelesen werden kann. Damals aber nicht um Norbert Hofer beizustehen, sondern Martin Graf.

Es geht also, wenn es um die FPÖ geht, immer um das Gleiche. Die Namen mögen wechseln, das Bier bleibt eingeschenkt. Dieses schale Bier interessiert nicht, es ist das schale Bier der FPÖ, dieses schale Bier zu trinken wird ihr nicht geneidet. Nachdem aber Wählende in Österreich sich nicht und nicht dazu entschließen können wollen, diese Partei in einem ihr zustehenden Maß bloß noch zu wählen, also unter zwei oder höchstens drei Prozent, zwingen die Wählenden dazu, sich zu dieser Partei mit ihrer schalen Gesinnung weiter zu äußern.

Es geht also, wenn es um die FPÖ geht, immer um das Gleiche. Und welches Zeichen drückte das besser aus als eine Rune? Es darf dabei verwiesen werden auf: He-.Chr. Strache, FPÖ – Runen von 1989 bis 2015 …

FPÖ unzensuriert versucht also, um ihrem Kandidaten Norbert Hofer beizustehen, wie schon Erich Körner-Lakatos, der schon auch mal in der von NR Wendelin Mölzer geführten ZZ fehlenden „Anstand“ und fehlende „Höflichkeit“ gegenüber Adolf Hitler beklagte, es versuchte, die Signatur von Odin Wiesinger sei lediglich ein „stilisiertes O“ und …

Der Buchstabe O kann auch als eine Null gelesen werden. Die FPÖ ist also nicht das A und O der Politik, sondern das Null-O. Es geht bloß immer im Kreis. Es geht immer um das Gleiche. Es ist ein Stillstand. Immerzu im Kreis herum, immerzu im Kreis. Wie das auch dieses Beispiel Odin Wiesinger zeigt. Der einzige Wechsel dabei ist der bloße Wechsel des Namens. Kein Fortschritt. Keine Entwicklung. Nichts Positives. Die einzige Konstante. das Negative. Einmal mußte darüber geschrieben werden, weil es Martin Graf betraf, nun muß darüber geschrieben werden, weil es Norbert Hofer betrifft. Und Norbert Hofer als Gesinnungsmeister dieser Partei ist die Verkörperung von diesem Null-O.

Verantwortlich dafür aber sind die Wählenden.

FPÖ unzensuriert versucht ein weiteres Mal, Norbert Hofer beizustehen, und greift dabei ein weiteres Mal zur Verdrehung, zur Umkehrung, indem sie ein weiteres Mal eine „Medienhetze gegen die Freiheit der Kunst“ behauptet. Aber es geht nicht um die Freiheit der Kunst, es geht nicht um Odin Wiesinger. Es zeigt bloß die Gesinnung dieser Partei allzu deutlich auch durch ihr Bekenntnis zu diesem germanischen Künstler. Es ist auch nicht von ungefähr, daß, wie in der Collage gelesen werden kann, gleich einer aus der Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert in seinem Kommentar zu diesem Hoferbeistehkommentar davon schreibt, daß „Deutschland und die Deutschen zu vernichten“ … Wie schon beim ersten Aufschwingen der FPÖ unzensuriert am 30. März 2016 für „die Freiheit der Kunst“ einem aus der Schreibstaffel, wie nachgelesen werden kann, sofort „entartete Kunst“ und der Patron der Freiheit der Kunst, nämlich Goebbels, zustimmend einfiel …

FPÖ unzensuriert Herwig Seidelmann

Von der Unerträglichkeit der Religionenpropaganda – Hell

Cornelius erzählt, so strahlt es der österreichische Rundfunk am 31. März 2016 um 6.56 Uhr aus und überfällt einen eben wachwerdenden und also noch wehrlosen Menschen mit Religionenpropaganda:

Es wird berichtet, er habe als Offizier im Zweiten Weltkrieg seine Untergebenen so schlecht behandelt, dass Wachen vor seinem Schlafzimmer postiert werden mussten, damit er nicht von den eigenen Leuten erschlagen würde. Einmal mokierte sich jemand, wieso Waugh, der doch zum Katholizismus konvertiert war, sich so mies verhalten konnte. Waughs schlagfertige Antwort darauf: „Sie wissen nicht, um wie viel ekelhafter ich wäre, wenn ich nicht Katholik geworden wäre.“
Für mich ist das eine bedenkenswerte Antwort, denn oft wird als Argument gegen eine Religion das miese Verhalten von einem ihrer Vertreter ins Treffen geführt. Dem Antisemitismus passt nichts besser in seinen Kram als ein unsympathischer Jude, und den Muslime-Hassern kommt ein Muslim, auf den man mit dem Finger zeigen kann, gerade recht. Und natürlich findet man auch bei den Christen Beispiele abschreckenden Verhaltens, wenn man danach sucht. Was wäre, wenn man, bevor man über die jeweilige Religion den Stab bricht, erst einmal denkt: Vielleicht wäre der ohne seine Religion noch viel mieser.

Wie kann ein Mensch ohne Religion noch mieser sein als einer mit Religion? Geht es denn noch mieser zu sein als mit Religionen, und es muß nicht gesucht werden, wie Cornelius Hell glauben machen will, um abschreckendes Verhalten von Menschen mit Religionen zu finden. Täglich ist seit Jahrhunderten, seit Jahrtausenden zu erfahren, wie mies Menschen mit Religionen sich verhalten. Wobei die Formulierungen von Cornelius Hell gar lieblich klingen, verharmlosen, und das ist das Gefährliche, diese Verharmlosungen, und sich dabei als gut und nachsichtig zu positionieren.

„Mies“, ach wie niedlich das klingt, wie verzeihlich, wie nachsichtig, diese hellsche Welt ist zu fürchten.

Können die Mörder und Mörderinnen der Wüstengottbande IS ohne Religion noch mörderischer sein? Können die von Haram ohne Religion noch blutrünstiger sein? Kann das Regime von Saudi-Arabien ohne Religion noch mörderischer sein? Kann das Regime vom Iran noch … Kann ein Jesus Christus ohne Religion, der das Schwert brachte und Zwietracht in die Familien, noch … und so weiter und so fort.

Und am Ende gesteht Cornelius Hell:

Ich könnte süchtig werden nach Evelyn Waughs aberwitzigen Szenen – und nach seinen glasklaren Sätzen sowieso.

Ja, was für eine großartige Leistung, Antisemitismus und Rassismus in „glasklaren Sätzen“. Und wie ein Süchtiger preist Cornelius Hell seinen Stoff, und der österreichische Rundfunk sein Gasse, in der er in einer schmuddeligen Ecke seinen gestreckten und also miesen Stoff feilbietet. Es könnte gemeint werden, die Welt ist schon genug voll mit diesem Stoff, übervoll, aber Süchtige gieren nach immer mehr Stoff, und so wird auch Hell seine Abnehmer und Abnehmerinnen finden.

Die Unterhose ist halt doch näher als der Rock

Die Unterhose ist näher als der Rock - FPÖ„Lernt erst euer Hirn in der Wahlkabine zu nutzen, bevor ihr euch über die herrschenden Zustände aufregt.“

Das ist ein Zitat von einem Schreibstaffler der FPÖ unzensuriert vom 31. März 2016 in seinem Kommentar zum Kommentar der FPÖ unzensuriert mit der Überschrift „Kölner Silvesternacht: Sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen bleiben wohl straffrei“, weil, so bemängelt es FPÖ unzensuriert recht,

„Po-Grapschen nicht unbedingt ein Delikt

Das Problem: Bis jetzt ist nicht jede unerwünschte Berührung eine Sexualstraftat, für die der Täter verurteilt werden kann – zum Beispiel wegen sexueller Nötigung. Dafür müsse die Tat als ‚eindeutig sexualbezogene Handlung‘ erkennbar sein, so Staatsanwältin Dagmar Freudenberg vom Deutschen Juristinnenbund (DJB) gegenüber FOCUS Online. Der Täter müsste dafür sein Opfer direkt an Brust, Vagina, Penis oder Anus berühren. Im Umkehrschluss heißt das: Wird eine Frau zum Beispiel nur kurz über der Kleidung am Po begrapscht, ist das keine Straftat im Sinne des Sexualstrafrechts.

‚Angrapschen‘ ist vom deutschen Sexualstrafrecht schlichtweg nicht abgedeckt.“

Wer die betreffende österreichische Gesetzeslage vor allem mit der nun geltenden Strafrechtsreform kennt, weiß menschgemäß sofort, weshalb FPÖ unzensuriert ein Problem in Deutschland bemängelt, gesinnungsgemäß im Zusammenhang mit Menschen, die auf der Flucht sind, aber wohlweislich die geltenden Gesetzeslage in Österreich ausblendet.

Das Zitat in der Überschrift ist von einem unzensurierten Schreibstaffler namens „Grantiger“. Und bei diesem Pseudoynm fällt sofort ein, das kann die FPÖ: das „Granteln“, aber nicht für etwas stimmen. Vom vorigen Jahr wird wohl noch das Granteln aus der FPÖ gegen den sogenannten „Po-Grapsch-Paragraphen“ in Erinnerung sein, von He.-Chr. Strache aufwärts.

FPÖ - Wo Grapschen noch ein Wert ist.png

Es ist auch verständlich, weshalb eine Zustimmung zu solchen Paragraphen der FPÖ nicht möglich ist. Gewisse Werbevideos könnten dann beispielweise nicht mehr von ihr gedreht und verbreitet werden, wie jenes über das „Rechtsabbiegen“, in dem so herzhaft traditionell der Po einer Frau ergriffen wird, männliches Brauchtum zelebriert … Zur Seite gesagt: ein Video mit recht hervorragenden Schauspielern: Deimek und Wimmer. Nebenher sind sie auch Mandatare  In diesem Fall trifft ein altes und dafür ein wenig angepaßtes Sprichwort wohl zu: Die Unterhose ist halt doch näher als der Rock. Es geht in diesem Video zwar um das „Rechtsabbiegen“, aber es könnte ein Mann, der von irgendwo von dieser Welt nach Österreich kommt, auch als Werteschulungsvideo verstanden werden: Österreich, wo Zupacken noch gelebte Werte sind.

Ist es nicht heiter? Dieses Granteln? Dieses handlungslose Granteln? Nun grantelt FPÖ unzensuriert, daß „Po-Grapschen nicht unbedingt ein Delikt ist“, also in Deutschland, und ein anderes Mal, um genau zu sein, am 4. Februar 2013 beispielsweise, grantelt FPÖ unzensuriert:

„Die überwiegend peinliche Diskussion über das Po-Grapschen und seine allfällige strafrechtliche Ahndung treibt immer buntere Blüten. Nun ist auch Unzensuriert.at ins Visier der Sexismus-Wächter geraten.“

Die Unterhose ist halt doch näher als der Rock. Die Schreibstaffel würde das wohl auch nicht goutieren, grantelte die FPÖ plötzlich nicht mehr, sondern handelte plötzlich, stimmte plötzlich mit, sogar zu etwas Positivem. Und Schreibstaffel als auch FPÖ müßten plötzlich vieles bedenken, überdenken, ändern, aber die Krachlederne, die wie eingegossen paßt, ausziehen, das geht halt gar nicht, und darüber hinaus ist diese so recht enganliegend, ein anderes Frauenbild paßt da nicht hinein, wie es etwa Grantiger vertritt:

„sorry kein Mitleid
die Frauen sind mehrheitlich den Parteien zugewandt, die für die Flutung mit dem Gesindel verantwortlich zeichnen. Lernt erst euer Hirn in der Wahlkabine zu nutzen, bevor ihr euch über die herrschenden Zustände aufregt. Und es gibt genug ‚Weiber‘ denen die machohaften Allüren der Bereicherer voll taugen. Sind halt noch so richtige Männer, gell?“

Da fällt, weil es bei diesem Kommentar der FPÖ unzensuriert wieder einmal gegen Menschen geht, die flüchten müssen, der Gesinnungsmeister der Grantpartei ein, der im April 2016 recht gerne gewählt werden möchte, und verspricht etwas gegen „Bestien“ … Ja, das Granteln und das Versprechen ist immer ihre Sach‘, das Handeln aber ist nie ihre Sach‘ gewesen …