Wiesinger, wortkreativer Freund nicht nur von Norbert Hofer: „Muselzecken“

FPÖ - Patronin der Freiheit der Kunst

„Medienhetze gegen die Freiheit der Kunst“ überschreibt FPÖ unzensuriert am 30. März 2016 ihre Schützenhilfe für Odin Wiesinger, aber vor allem für Norbert Hofer, und es kann gar nicht mehr und will auch nicht gezählt werden, wie viel schon zu Odin Wiesinger geschrieben werden mußte, aber nicht weil er als Künstler interessierte, sondern stets nur im Zusammenhang mit einem III. Präsidenten NR aus der FPÖ: zuerst mit Martin Graf und nun mit Norbert Hofer, wobei zu sagen ist, seine Liebe dürfte generell den dritten Nationalratspräsidenten gehören, auch dem Franz Dinghofer, der in der I. Republik …

Möglicherweise hat es aber gar nichts mit Liebe zu tun. Odin Wiesinger ist ein Künstler, auf Aufträge angewiesen. Und der Auftrag, die Franz-Dinghofer-Medaille zu gestalten, ein Auftrag eben, und Franz Dinghofer ist ein wichtiger Mann für die Partei des Norbert Hofer ..

Es kann die Überschrift „Medienhetze gegen die Freiheit der Kunst“ aber nur als Witz verstanden werden. Oder als die übliche gesinnungsgemäße Verkehrung. Denn wie es ebenfalls gesinnungsgemäß gleich kommen muß, klärt einer aus der Schreibstaffel sofort auf, wie das mit der Kunst ist:

„Dieses journalistische Zufalls-Spermium… ..namens Rainer ist eine Bezahl-Drecksau !!! Nicht mehr und nicht weniger !
Zur Kunst : seit Nitsch gibt es für mich linke KUNST nicht mehr !!! Diese fette, blutsaugende, fördergeldhortende Sozialistenkreatur ist gemeinsam mit Arnulf Rainer (Bildübermaler) und Cornelius ‚Scheizze‘ Kolig genau das , was Goebbels und andere RICHTIGERWEISE als entartete Kunst bezeichnet haben !! Fördergelder erleichtern dies heutzutage ungemein……..“

Das mag der Schreibstaffler oder die Schreibstafflerin recht deftig ausgedrückt haben, was etwa im Handbuch zum Programm dieser Partei vornehmer umschrieben ist mit dem „Wahren, Guten und Schönen“, aber auch mit der Sorge um den Tierschutz, weil für die Kunst Tiere … Nicht so deftig, aber kräftig formulierte es schon mal auch eine NR Barbara Rosenkranz, eine Patronin der Freiheit der Kunst, eine Heilige der Unhetze … Und neben ihr Odin …

… Wiesinger, ein anderer Name für „Freiheit der Kunst“:

„Die gegenwärtige, offizielle ‚Kunst-Szene‘? Kurz gesagt, ist das zum überwiegenden Teil für mich die Diktatur des Häßlichen, Minderwertigen, Würde- und Maßlosen! Verschüttete und verschmierte Farbe nach Art der Primaten in der Malerei, Pornographie und Gestammel auf den Bühnen. Das ließe sich in allen Bereichen beliebig fortsetzen. Leider!“

Wann und zu wem er das sagte, kann hier nachgelesen werden: Hauptquartier NR

Und wer für Wiesinger, ein anderer Name für „Meinungsfreiheit“, „Muselzecken“ sind, das kann hier nachgelesen werden: „… sind also jene, die Freiheitliche kritisieren“

NS Odin Wiesinger sollte nicht mit einer pinken Brille auf die identitäre Gemein-Schaft schauen … Norbert Hofer mag zwar seine Grundsatztreue haben, aber es stark zu bezweifeln, ob er lange treu zu Manfred Wiesinger hielte, malte dieser plötzlich nicht mehr als Odin und signierte seine Bilder nicht mehr mit einer Rune …

Norbert Hofer - Odin Wieisnger

Wie ist es um das Einhalten bestehender Gesetze bestellt, Norbert Hofer?

Es wurde bereits gestern ausführlich in

Wie Norbert Hofer mit dem Ausweiten des Verbotsgesetzes das Verbotsgesetz dem Aushebeln preisgeben will

geschrieben, was alles gegen eine Ausweitung des Verbotsgesetzes spricht, und vor allem, wie durchsichtig dieses hoferische Vorpreschen ist.

Dem kann noch etwas hinzugefügt werden.

Auch die Kommentare der Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert zu dem Kommentar über das hoferische Vorpreschen bezüglich Ausweitung des Verbotsgesetzes vom 27. März 2016 zeigen aktuell, aber doch bloß wieder einmal deutlich auf, daß es keinen Mangel an entsprechenden Gesetzen gibt. Ganz im Gegenteil. Aber das hindert die Schreibstaffel nicht, derartige Kommentare zu schreiben. Und vor allem, es hindert die FPÖ unzensuriert nicht daran, derartige Kommentare veröffentlicht zu lassen.

Es wird nicht gewußt, wie es beschrieben werden könnte. Soll es als rührend beschrieben werden, daß ein Mann, also Norbert Hofer, nach Gesetzesausweitungen ruft, während er zugleich nicht einmal in der Lage ist, für die Einhaltung bestehender Gesetze zu sorgen? Er also nicht einmal Herr im eigenen Hause ist? Oder soll es als abgründiger beschrieben werden?

Einerlei.

Das aktuelle, aber wieder nur ein weiteres Beispiel: Seit dem 27. März 2016 kann auf FPÖ unzensuriert ein Kommentar von Peter_ über eine Frau gelesen werden, der, zeigte die Frau ihn an, wohl zu einer Verurteilung nach dem Paragraphen der „Üblen Nachrede“ führte. Heute ist der 29. März 2016. Und dieser unwürdige und also strafwürdige Kommentar ist nach wie vor auf FPÖ unzensuriert zu lesen. Wie im Vergleich mit der Collage in „Wie Hofer …“ gesehen werden kann, ist die Zustimmung von 11 auf 32 angeschwollen. Auch die anderen unwürdigen Kommentare können nach wie vor gelesen werden und haben weitere Zustimmungen erfahren.

Norbert Hofer Peter_ FPÖ unzensuriert

Nun gibt es also das Gesetz gegen die „Üble Nachrede“. Aber auf FPÖ unzensuriert wird recht munter und krachledern gegen eine Frau verleumderisch geschrieben, über eine Frau auf die übelste Weise hergezogen, und vor allem, das alles wird veröffentlicht belassen. Und das nicht auf irgendeiner Website, sondern auf einer Website, deren Kolumnistin eine Frau ist, die nebenher Abgeordnete im österreichischen Parlament ist, eine Pg. von Norbert Hofer, NR Präsident III

FPÖ unzensuriert Einhaltung bestehender Gesetze

Es ist nicht nur dieser Schreibstaffler der FPÖ unzensuriert, der sich auf die unwürdigste Weise hervortut, aber allein im März 2016 hat er sich trotz bestehender Gesetze gegen, wiederum gegen eine Frau in Stellung gebracht, wie nachgelesen werden kann in

Peter_: Liebling der Frauen wohl nicht, aber der FPÖ unzensuriert allzu recht

und hinzufügen ist: gegen eine Frau, die auf dem Stimmzettel für die Wahl am 24. April 2016 vor Norbert Hofer gereiht ist …

Das war noch hinzufügen.

Und zusammenfassend kann gesagt werden. Ehe Norbert Hofer allzu durchsichtig nach Ausweitungen von Gesetzen ruft, ist es wohl geraten, zuerst für die Einhaltung bestehender Gesetze zu sorgen, und das nicht irgendwo und nicht irgendwann, sondern im eigenen Haus und sofort.

Norbert Hofer FPÖ unzensuriert Üble Nachrede

 

Auferstanden ist Jesus Christus des Schwertes

Bibelgläubige entdecken also ihre Bibel als Koran, und diese Heilsbotschaft der Auslegung, der Abkehr von einem, wie er mehrheitlich noch angepriesen und beworben wird, für Liebe und Frieden stehenden Jesus Christus, verkündet sogleich Albert Pethö am 27. März 2016 auf FPÖ unzensuriert.

Eine frohe Botschaft ist das allerdings nicht. Aber die als frohe Botschaften verkauften Märchen waren es noch nie, nicht die von der Bibel, nicht die vom Koran noch die von … Stets aber eine Geschichte des Unheils, seit Jahrtausenden, wie nachgelesen werden kann. Aber in keinen Märchen, sondern in den Tatsachenberichten, die davon Zeugnis legen, was durch diese Märchenbücher in der Wirklichkeit stets nur ausgelöst wurde: das waren keine frohen Zeiten, keine Zeiten des Heils, sondern sind Ewigkeiten des Unheils, Elends, der Kriege, Not, ethischen Verwahrlosungen …

Wie wird jetzt doch gegen den Koran seit langem gewettert, ein Buch des Mordes sei der Koran, und fleißig werden die entsprechenden Stellen als Beleg herausgesucht. Aber der Koran ist auch nur eine Bibel, geschrieben nach der Bibel, aber vielleicht auch vor der Bibel, wer kann das schon sagen, wenn dafür herangezogen wird die seltsame Anwendung der Zeit, wie sie bei den Märchenerzählern, die in der Kirche Evangelisten heißen, beliebt ist, nach deren Zeitverwendung kann etwas bereits vor etwas anderem auf der Welt sein, obgleich dieses etwas erst nach dem etwas anderem auf die Welt gekommen ist.

Was aber Albert Pethö mit seinem Bibelzitat am 27. März 2016 belegt, ist die ewige mörderische Giftigkeit solcher Märchenbücher, wie immer sie – Bibel oder Koran oder … – heißen mögen. Vergessen darf dabei auch nicht werden, welche Weisungen im Katechismus stehen, nicht für Mitglieder dieser Gemeinschaft, sondern gleich für alle „Bürger“ in welchem Staat auch immer …

Gegen wen will Albert Pethö das ihm von Jesus Christus gebrachte Schwert führen, das ihm noch eine Feder ist? Wie schnell aber kann sich etwas in etwas anderes verwandeln; das kann in jeder Messe dieser verwandlungsreichen Glaubensgemeinschaft erlebt werden: was gerade noch Brot war, wird Leib, was gerade noch Wein war, wird Blut.

„Gegen den Zeitgeist“ ist sein Psalm. Und gegen wen sich seine Schreibe richtet, für die ihm Jesus Christus sein Schwert als Feder noch führt, davon gibt auch sein Kommentar auf FPÖ unzensuriert Auskunft. Und gerade auf dieser Plattform wissen viele, was mit Menschen dieses „Zeitgeistes“ zu passieren hat, wohin Menschen des „Zeitgeistes“ zu bringen sind, nicht in die Kirchen zu den Messen, sondern …

„Die Weiße Rose“ ist, jedenfalls nach dem Impressum, auch eine „Politische Partei“, eine in Klammern geführte allerdings. Dennoch lohnt es, die Liste der „Förderer“ durchzusehen. Es wird überraschen oder auch nicht, wer aller auf diese Liste der „Förderer“ steht. Einst, vor allem als die Familie seines „eigentlichen Landesherrn“ noch herrschte, wäre vor allem in den Dörfern zu diesen „Förderern“ mit Respekt und Unterwürfigkeit aufgesehen worden sein: zur ehrenwerten Gesellschaft aus Gebildeten, Männern des Jesus Christus …

Frohlocket und jauchzet - Jesus Christus des Schwertes ist auferstanden

Wie Norbert Hofer mit dem Ausweiten des Verbotsgesetzes das Verbotsgesetz dem Aushebeln preisgeben will

Norbert Hofer und das Verbotsgesetz - Aushebelung durch Ausweitung

Es kann verstanden werden, daß Norbert Hofer der Gesinnungsmeister der FPÖ ist. Das beweist er nun einmal mehr mit seinem aktuellen Vorpreschen, das „NS-Verbotsgesetz“ auf „Sympathisanten des ‚Islamischen Staates‘ (IS) auszuweiten“.

Aber mit seinem Vorpreschen betätigt er sich bloß wieder einmal mehr als einer aus der identitären Gemein-Schaft, der das „NS-Verbotsgesetz“ ein recht lästiges Gesetz ist, gegen das zu argumentieren ist, und gegen das auch Norbert Hofer mehr als einmal argumentiert hat.

Es könnte beinahe zugestanden werden, daß es nicht unelegant ist, statt weiter auf das Abschaffen des Verbotsgesetzes hinzuarbeiten, eine Ausweitung desselben zu verlangen.

Dabei aber nur nicht der Täuschung erliegen.

Es ist eben Wahlkampf. Es geht um das Amt des Bundespräsidenten, das Amt der Bundespräsidentin. Nicht einmal ein Kandidat aus dieser Gemein-Schaft kann, will er eine ernsthafte Chance sich ausrechnen, in dieses Amt gewählt zu werden, offen gegen das Verbotsgesetz zu sein. Eine Ausweitung des Verbotsgesetzes zu verlangen, klingt gar so aktiv, jedenfalls nicht gar so passiv und wahlkampfgeschuldet wie beispielsweise die seinerzeitige Erklärung von Barbara Rosenkranz, nicht gegen das Verbotsgesetz zu sein.

Was jene bedenken sollten, die einer hoferischen Ausweitung des Verbotsgesetzes einen gewissen Charme zusprechen möchten.

Generell ist zu sagen.

Es ist für die Minute der Aufregung gefühlt, aber ohne Weitsicht gedacht. Ein Mann, der Bundespräsident werden möchte, sollte zumindest über die Stunde hinausdenken können. Staatsgemäß scheint Norbert Hofer denkerisch nicht einmal die zweite Minute erreichen zu können, gesinnungsgemäß denkt er darüber hinaus, aber dieses Denken ist nicht wählbar. Wie viele terroristische Mordbanden gab es bereits in der Vergangenheit? Wie viele verbrecherische und mörderische Banden gab es bereits in der Vergangenheit und in der Gegenwart, die gleichzeitig mit der Mordbande IS ihre Verbrechen begehen? Sehr viele. Sie tauchen auf, begehen ihre Verbrechen, morden, und verschwinden wieder. Nicht anders wird es mit dieser Mordbande IS sein. Und diese Banden, einschließlich der aktuell am meisten beredeten Mordbande IS, haben eines gemein, sie haben nichts mit Österreich zu tun. Was wird bleiben, wenn es die Mordbande IS nicht mehr gibt? Nach dem hoferischen Vorpreschen: die Mordbande IS in einem österreichischen Gesetz. Eine Mordbande in einem österreichischen Gesetz, die nicht in Österreich gebildet wurde, die nicht in Österreich mordete, die keinen Rückhalt in der sogenannten Bevölkerung hatte, die sich keiner Wahl stellte, die zu keiner Wahl zugelassen wurde. Vielleicht tröstet sich die Mordbande IS in den von Österreich fernen Ländern bereits damit, im Wissen ihres Untergangs, wenigstens im fernen Österreich durch das hoferische Vorpreschen etwas erreichen zu können, allen voran ihrer Anführer sich eitel dem Untergang in der Wüste hingeben kann, im fernen Österreich dank des hoferischen Vorpreschens zur Bedeutung eines Adolf Hitler aufzusteigen.

Und wenn es die Mordbande IS nicht mehr geben wird, wird dann aus der identitären Gemein-Schaft das Vorpreschen kommen, das Verbotsgesetz sei abzuschaffen, weil es nicht mehr aktuell sei, da es die Mordbande IS nicht mehr gebe, daher das Verbotsgesetz totes Recht sei?

Ein weiterer Punkt.

Das Argument von Norbert Hofer, wie von FPÖ unzensuriert im Kommentar am 27. März 2016 geschrieben,

„FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer hingegen blieb am Boden der Realität und sprach sich dafür aus, den Terrorismus im Keim zu ersticken. Er fordert nun, das NS-Verbotsgesetz auf Sympathisanten des ’slamischen Staats‘ (IS) auszuweiten. Bis dato ist nämlich fast unmöglich, juristisch gegen die Verharmlosung, Gutheißung oder Rechtfertigung der Gräueltaten des Islamischen Staates vorzugehen. Zudem fordert Hofer, dass über Personen ein Aufenthaltsverbot verhängt werden muss, welche für den IS oder eine andere Organisation gekämpft haben.“

offenbart, wie durchsichtig dieses Vorpreschen für das Ausweiten des Verbotsgesetzes ist. Erstens widerspricht es wohl gänzlich der gesellschaftlichen Realität, daß es in Österreich sehr viele Menschen gibt, die die Verbrechen der Mordbande IS verharmlosen, gutheißen oder rechtfertigen. Zweitens widerspricht es auch der juristischen Realität. Es wird einfach behauptet, es wird nicht juristisch vorgegangen. Es  scheint geradezu so zu sein, als würden der FPÖ und Norbert Hofer lediglich Zeitungen vorgelegt werden, aus denen davor alle Berichte über diesbezügliche Prozesse und Verurteilungen herausgeschnitten werden.

Ein weiterer Punkt.

Das Verbotsgesetz, wie nachgelesen werden kann, ist vor allem geschaffen worden, um eine Neubildung einer NSDAP zu verhindern, wie es nicht von ungefähr im ersten Paragraphen dieses Gesetzes prominent niedergeschrieben ist. Die Versuche in Österreich seit 1945, sich im nationalsozialistischen Sinn zu betätigen, Parteien im nationalsozialistischen Sinn zu gründen, um sich Wahlen stellen und in der Folge gesetzgeberischen Einfluß im nationalsozialistischen Sinne bekommen zu können, sind Legion und so etwas wie österreichische Tradition. Auch in diesem Sinne geht das hoferische Vorpreschen für das Ausweiten des Verbotsgesetzes in seinem Geiste vollkommen vorbei an der vergangenen und gegenwärtigen österreichischen Wirklichkeit.

Ein weiterer Punkt.

Gegen die Verbrechen und Morde, die von der Mordbande IS verübt werden, gibt es auch in Österreich ausreichende Strafgesetze, die zur Anwendung gelangen, wenn die Mordbande IS je in Österreich Verbrechen und Morde begehen sollten.

Ein weiterer Punkt.

Im Grunde seit Jahrzehnten wird von der identitären Gemein-Schaft gegen das Verbotsgesetz mit dem Argument der Meinungsfreiheit vorgegangen, auch Norbert Hofer stellte sich bereits als Hüter der Meinungsfreiheit dar, und nun, auf einmal, gibt es das hoferische Vorpreschen für das Ausweiten des Verbotsgesetzes mit Begriffen, wie Verharmlosung, Gutheißung, also mit Begriffen, die er sonst selbst wohl zu schützenswerten Begriffen der Meinungsfreiheit zählen würde. Die Meinungsfreiheit scheint in dieser Gemein-Schaft eine Tochter der Gesinnung zu sein.

Und ein letzter Punkt.

Die vordringliche Aufgabe, eine gesetzgeberische Macht im nationalsozialistischen Sinne in Österreich zu verhindern, erfüllt das Verbotsgesetz nach wie vor. Wie wenig wirksam es sonst ist, wenn es um Verharmlosung, Gutheißung, Relativierung geht, ist in diesem Land Österreich ebenfalls Legion und für nicht wenige identitätsstiftende Tradition. Und hier noch eine Ausweitung zu verlangen, wie es aktuell Norbert Hofer tut, zeugt entweder von absoluter Unwissenheit oder von dem Willen als Aktiver zu erscheinen, der etwas beitragen könnte, dabei redet er bloß. Wie inaktiv auch Norbert Hofer ist, beweist nahezu täglich die Schreibstaffel der FPÖ unzensuriert. Norbert Hofer will ein Gesetz ausweiten, dabei ist er nicht einmal Herr im sogenannten eigenen Haus. Und das betrifft nicht nur das Verbotsgesetz. Es gibt in Österreich auch Gesetze gegen Verhetzung, gegen Verleumdung, Gutheißung von strafbaren Handlungen und so weiter und so fort. Und ist es nicht bezeichnend und wieder einmal allzu deutlich für das Geschwefel auch eines Norbert Hofer, wenn genau zu diesem FPÖ-unzensuiert-Kommentar zur Ausweitung des Verbotsgesetzes wieder einmal Peter_ einen Kommentar schreiben kann? Peter_ muß nicht mehr vorgestellt werden, zu oft wurde schon etwas zu ihm geschrieben, in dem auch das Gesetz, das Norbert Hofer ausweiten will, vorkommt, und die Staatsanwaltschaft …

Dieser Peter_ also schreibt am 27. März 2016 zu dem Kommentar über das Verbotsgesetz über eine Frau, in dem ihm FPÖ unzensuriert auch gleich die Schiene legte:

„‚… den Terroristen mit Liebe zu begegnen‘

Es ist bekannt, dass Margot Käßmann eine hohe sexuelle Affinität zu militanten Gotteskriegern hat. Es geht das Gerücht um, dass sie nach Syrien ziehen möchte, um dort als Sexsklavin für zahlreiche muskulöse und notgeile ISIS-Kämpfer tätig zu werden. In einem Interview sagte sie, sie würde sich damit einen lange gehegten Herzenswunsch erfüllen …“

 

Bundespräsidentenwahl - Norbert Hofer - Kandidat Mehr Flagge zeigen geht nicht

Epiloge, damit Wahlen keine Prologe in das Unheilvolle werden

Es wurde gedacht, nach Tausenden

Stets bäuchlings, geschrieben in Österreich – Trilogie der Schmutzromane mit Epilogen und Appendix

von Seiten kann endlich aufgehört und diese romanhafte österreichische Wirklichkeit verlassen werden. Aber – falsch gedacht. Seit dem Juni 2015 haben allein die Epiloge zu Prono ever, written in Austria einen Umfang erreicht, der zwei oder gar drei Romane …

WahlenEs scheint die Rede von Berufenen wohl zu stimmen, daß die Figuren eines Romans nicht nur die Geschichte, ihr Auftreten und ihr Sein in dieser bestimmen, sondern auch, wann ein Roman zu Ende ist. Es ist heute ein weiterer Versuch des Aufbegehrens gegen die Figuren, also selbst zu bestimmen, wann es zu Ende ist, den Figuren klar und unmißverständlich zu sagen, es ist aus, es ist zu Ende, es wird jetzt geendet, und es wird nicht ein weiteres Mal geendet werden wollen, es will nicht abermals gescheitert werden wollen, es will nie mehr geendet werden, es will je nicht abermals gescheitert werden, um besser zu scheitern. Das Scheitern war bisher kein gutes. Es kann kein besseres Scheitern je geben.

Es bleibt kaum noch Zeit, für die Hinwendung zu den wirklichen Romanen, diese je noch schreiben zu können.

Es wird seit langem der Eintritt zur Wirklichkeit der wirklichen Romane gesucht, aber kein Satz noch öffnete bislang die Tür. Mehr und mehr aber muß gemutmaßt werden, diesen Eintritt gibt es längst nicht mehr. Und was es noch gibt, ist bloß diese romanhafte Wirklichkeit, aber nicht nur in Österreich. Die nicht lohnt, Romane zu schreiben. Denn ohne die Wirklichkeit der Romane sind Romane keine Romane, sondern bloßer Abklatsch der romanhaften Wirklichkeit, bloße Wiederholung und also solche bloße Farce.

Es mag sein, daß die Figuren ein weiteres Mal siegen, sie es ein weiteres Mal aus ihrer Sicht erfolgreich verhindern können, der romanhaften Wirklichkeit auch dieses Landes mit dem heutigen Tag endgültig entflohen zu sein, auch wenn im Augenblick nicht gewußt wird, wohin geflohen werden könnte, auch wenn gewußt wird, die Türen sind verschlossen, der Zugang zur begehrten Wirklichkeit der Romane vielleicht nie unauffindbar, oder noch besser, der Zugang ist bereits für immer, nicht nur verschlossen, der mit unter Anstrengung doch wieder aufzubrechen wäre, so reicht es für die Sekunde doch, zu wissen, gegen die Figuren gestimmt zu haben, aufgebrochen zu sein.

Die auch von den Figuren aufgezwungenen Epiloge werden eines Tages das sein, was sie sind, Epiloge eben, die absolut nichts dazu beitragen konnten, daß Wahlen wieder Prologe werden könnten für eine dann kommende Zeit, in der niemand bei Verstand zu leben sich ersehnt, erhofft, oder, höchstens jene die von einer Vorsehung um die Vernunft gebracht werden, von ihr geplagt und ihre Getriebenen sind. Und auch die Epiloge werden als Belege Eingang finden in die irgendwann von wieder so vielen zu schreibende umfangreiche Chronik über die gegenwärtigen Jahre von 2015 weg bis -, über die dann wieder viele sagen werden wollen, es gab ja keine Informationen, es wurde halt nichts gewußt. Der einzig zu habende Trost dabei aber ist, zu wissen, diese Zeit, wenn den Nichtsdavongewußthabenwollenden und den Nichtinformiertgewesenseinwollenden die Chronik unter die Nase gehalten werden wird, nicht mehr in dieser Welt zu sein.

Roman en carte postale

Es werden lange, sehr lange Romane geschrieben. Romane, mit Hunderten von Seiten. Der Umfang, Gradmesser der Qualität. Die Schriftsteller, Seitenrenner. Jene mit den meisten Seiten im Ziel ist die Siegerin. Die Weltmeisterin aber jene, der mit seinem Roman die Hürde Tausend weit überschreibt. Einmütig wird die Respektkrone dem gereicht, die so viele Seiten, so viele Seiten schafft zu schreiben. Eine Romanautorin mit einer gestern rekordapplaudierten Seitenanzahl, die heute von einem Romanautor mit noch mehr Seiten überrundet wird, bekommt morgen keine Chance auf ein zweites Rennen.

Roman en carte postale - BKEs werden lange, sehr lange Romane geschrieben, als ob es noch die Zeit gäbe, lange, sehr lange Romane zu schreiben, als ob die Welt noch ewig stünde, lange, sehr lange Romane zu lesen.

Es ist nicht die Welt, der vertraut werden kann, die Zeit zu haben, lange, sehr lange Romane zu schreiben. Es ist nicht das Leben, von dem, wenn es endet, gesagt werden kann, alles getan zu haben, wenn die Welt eines Tages, der heute sein kann, endet, so vorstellbar ist das Enden geworden, und so bitter die Erinnerung an Verse der Einladung, sich vorzustellen, wenn dies alles eines Tages endet, in dieser Zeit nun, in der es keine andere Vorstellung mehr gibt, als jene, die Welt endet eines Tages, der heute sein kann, an dem nicht zu sagen sein wird können, alles getan zu haben, was getan hätte werden müssen. Um diese Bitternis, die ohnehin nicht geschmälert werden kann, nicht noch bitterer zu machen, noch bitterer dadurch, daß ein nicht abgeschlossener Roman neben dem toten Körper liegt, wenn die Welt eines Tages, der heute sein kann, endet, sind die Romane, die noch geschrieben werden können, bloß noch jene, die mit dem Platz auf einer Postkarte ihr Auslangen finden.

Wenn eines Tages, der heute sein kann, die Welt endet, kann gesagt werden, wenn die Sekunde dafür noch gegeben ist, der Roman ist zu Ende gebracht, wenigstens, der Roman ist abgeschlossen. Und “Ein mondialisierter Mann richtet sein Lebensglück” wird, soweit will gehofft werden können, gar noch verschickt werden können, in der ersten Stunde, die nicht mehr zum heutigen Tag gehört. Ob dieser dann noch empfangen, gar noch gelesen werden wird können, wer will darauf noch wetten.

Das Werk ist abgeschlossen, wenigstens dieser Anspruch an das Leben, der Schreibenden lebensausladend ist, ist erfüllt.

Morgen? Wird es das Morgen noch geben, um einen weiteren roman en carte postale zu schreiben, gar abschließen zu können? Wird es ein weiteres Mal in Kauf genommen werden können, der Bitternis die Bitternis hinzuzufügen, wenn die Welt, die eines Tages, der heute sein kann, endet, wenn die Erde, wie der Mensch sie kennt und bewohnt, endet, neben einem unfertigen roman en carte postale nicht leicht zu liegen und, wenn die Sekunde noch gegeben ist, denken zu müssen, nicht einmal für einen roman en carte postale hat es gereicht, das Leben.

Inzestiöser und theologischer Kindesmißbrauch, aber sie titeln: „Es geht um die Kinder“

Am 30. März 2015 regt sich die gesinnungsgemäß zensierte Website der freiheitlichen Gemein-Schaft darüber auf, daß in Slowenien eine Volksabstimmung verhindert wurde, um mit dieser zu versuchen, die „Novelle des Ehegesetzes zu kippen“. Eine Abstimmung in einem Parlament ist ihr eine  „schwarzen Stunde“ …

Am 30. März 2015 ist dazu erhellend zu lesen, daß ein freiheitlicher Vizebürgermeister in U-Haft genommen wurde, weil er sich an seiner neunjährigen Enkeltochter …

Das sind die tatsächlichen und wirklichen schwarzen Stunden für jedes Kind, das …

Dem ist im Grunde nichts hinzufügen.

FPÖ - Unzensuriert - Kindesmißbrauch - Organisierte GlaubenEs zeigt sich wieder bloß einmal mehr, wie es Kindern ergehen kann in einer sogenannten traditionellen Familie, also in einer christlich abendländischen Familie, wie sie gerade von der freiheitlichen Gemein-Schaft massiv verteidigt wird, sie dabei (nur nebenher erwähnt) nicht davor zurückschreckt, mit Verdächtigungen, Diffamierungen … Denn. Entscheidend dabei ist nur eines, daß dieser Mann aus dem Oberösterreichischen wieder einmal beweist, wie falsch und verlogen die sogenannte traditionelle Familie gerade von der freiheitlichen Gemein-Schaft gezeichnet wird. Es müssen hier – alles das ist nur auf zu schreckliche Weise ohnehin allzu bekannt – keine Statistiken bemüht werden, keine rechtskräftigen Verurteilungen aufgezählt werden, wie viele Kinder auch in Österreich in sogenannten traditionellen Familien, die besonders für die freiheitlichen Gemein-Schaft gesinnungsgemäß die idealtypische ist, das zu erleiden hatten und zu erleiden haben und weiter zu erleiden haben werden, was kurz und knapp, aber zutreffend Hölle genannt werden kann.

Eines noch.

Die „konservative Bürgerbewegung“ in Slowenien, die bezeichnenderweise vom Organisierten Glauben der römisch-katholischen Kirche unterstützt wird, deren vor allem männlichen Angestellten, wie nun seit bald Jahrzehnten hinweg zu erfahren und weiter noch zu berichten ist, Kindern auf eine Art sehr zugetan sind, wie Kinder Zuneigung mit Bestimmtheit sich nicht vorstellen und schon gar nicht wünschen, haben sich den Titel gegeben: „Es geht um die Kinder“ …

Das Letzte.

Sowohl die freiheitliche Gemein-Schaft als auch der Organisierte Glaube der und nicht nur der römisch-katholischen Kirche werden es nicht zugeben, aber das Leitbild von derartigen Gemein-Schaften hat Henry Miller in „The Time of the Assassins“ kurz und prägnant zusammengefaßt:

„Wir leben vollkommen in der Vergangenheit, ernähren uns von toten Gedanken, totem Glauben, toten Wissenschaften. Und es ist die Vergangenheit, die uns verschlingt, nicht die Zukunft.“

ORF in den Schönborn geladen zur Pressestunde

Es ist bald Ostern. Und Christoph Schönborn lud deshalb wohl zur Pressestunde ein. Heute, am 29. März 2015, war der ORF geladen, im Schönborn zu sein. Brigitte Handlos und Hubert Patterer sind vorbildliche Gäste. Sie antworten mit ihren Fragen ganz im Geiste des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche … Sie wissen einfach, wo sie sich befinden, sie wissen zu genau, wie das Benehmen im Schönborn zu sein hat …

ORF - Handlos-Patterer im Sender SchönbornWie gefällig allgemein fallen ihre Antworten aus, wie überaus vorsichtig bewegen sie sich besonders im Innern des Senders Schönborn, als sie ihre Antworten zu den „Ausrutschern“ des derzeitigen Papstes geben. Und servieren Karnickel als Beilage zum Osterschinken. Patterer-Handlos wissen wohl, daß der von Jorge Mario Bergoglio zur selben Zeit gezogene Vergleich von Gendertheorie und Nationalsozialismus mehr als ein Ausrutscher ist, er mit dieser ungeheuerlichen Gleichsetzung gerade in Österreich höchsten Erklärungsbedarf hätte, und den nicht nur vor seinem eingebildeten Richter … Aber Handlos-Patterer wissen, wo sie sich befinden, im Schönborn, auf welchen weichen Stühlen sie Platz genommen haben … In den Schönborn wurde ein Journalist und eine Journalistin geladen, aber gekommen sind …

Es ist bald Ostern. Und so kann an das letzte Abendmahl erinnert werden, das das Opening war zu einer blutigen Menschheitsgeschichte über Jahrhunderte hinweg, und die nicht zu Ende ist, derzeit von einem anderen Organisierten Glauben schwerterführend … Würde stets beizeiten genau hingehört werden, was tatsächlich gesagt wird, was alles würde niemals geschehen. Von dem Heute aus, zu spät und für zukünftige Generationen noch nicht zu spät, eine Übersetzung des Berichts über den kick off to kick off:

Er nimmt das Brot und reicht es ihnen mit den Worten: Dies ist Euer Leib, den Ihr hingeben werdet. Ebenso nimmt er den Kelch und sagt: Dies ist Euer Blut, das Ihr vergießen werdet. Euer Blut und das Blut von vielen und vielen. Von Generationen und Generationen. Und zählen Eure Nachfahren die Generationen, werden sie wehklagen, das Blut von allen wurde vergossen. Getan zu keines Gedächtnis. Leer ist die Erde. Die ertränkt im Blut der ganzen Menschheit. Ich aber sage Euch, seid fröhlich, ohne Sorge, fürchtet mehr Euren Leib, als ihn freudig für mich hinzugeben. Und mehr Euer Blut, als es leicht für mich zu vergießen. Denn seht, aus dem Nichts, was des Kaisers ist, wächst ewig, was mein ist, in endloser Wiederkehr zu fallen in das Schwert, das Gott ist. Nehmet den Leib und gebet ihn hin, den Euren und den der Anderen. Lasset das Blut fließen, Eures und das der Anderen.

Die Wählenden in Hohenems schaden Hohenems, nicht Dieter Egger, der stellt sich bloß der Wahl

Die „Salzburger Nachrichten“ zitieren am 27. März 2015 Michael Köhlmeier, der meint, Egger würde Hohenems sehr schaden. Das ist nicht richtig. Das muß Wählenden leider immer wieder und erschreckenderweise noch immer gesagt werden, daß sie es sind, die schaden, weil sie eben immer wieder Personen wählen, von denen gewußt wird und von denen vor allem die Wählenden selbst allzu genau wissen, daß sie schaden werden, ganz gleich welches Amt, in das diese von ihnen gewählt werden, je ausüben … Nicht anders wird es mit Dieter Egger sein, wenn sie ihn zum Bürgermeister von Hohenems wählen …

Wählende in Hohenems schaden HohenemsDieter Egger ist aber bloß wieder einer dieser sich einer Wahl stellenden Personen. Dafür, daß er Schaden anrichten wird können, sind alle der ihn Wählenden verantwortlich, und sie alle, die ihn zum Bürgermeister gewählt haben werden, und mit ihnen alle, die ihn nicht gewählt haben werden, werden die Schuld zu begleichen haben. Noch aber ist die Wahl nicht passiert. Noch ist eine Abkehr möglich. Noch ist eine vernunftmäßige Wahl möglich.

Und die in diesem Artikel ebenfalls zitierte Erklärung von Michael Köhlmeier, es seien wegen der „Jetzt-erst-recht-Haltung“ so viele Hohenemser für Dieter Egger, befriedigt nicht. Schlimmer. Gänzlich bestürzend.  Wird diese Erklärung weitergedacht. Denn. Es heißt nichts anderes, daß so viele in Hohenems bereit sind, Hohenems mit der FPÖ gleichzusetzen, eine Partei und Hohenems nicht auseinanderzuhalten imstande sind, denn sonst ergibt die „Jetzt-erst-recht-Haltung“ keinen Sinn, und auch, daß so viele Hohenemser Dieter Egger als den ihren empfinden, der von ihnen gegen andere verteidigt werden muß, ganz gleich, was er, Egger, sagt, macht, nicht macht … Daß so viele in Hohenems also zum Beispiel Antisemitismus … Denn bereits 2009 konnte die FPÖ mit Dieter Egger mit Antisemitismus markante Zugewinne erzielen, und nun 2015 wieder ein Zugewinn, und wieder gab es kurz vor der Wahl einen antisemitischen Spruch von Dieter Egger … Und die nächste hohenemserische Belohnung für Antisemitismus steht kurz bevor, wenn die Wählenden in Hohenems Dieter Egger zu ihrem Bürgermeister … Sollte es tatsächlich dazu kommen, wird die nächste Schlagzeile hier lauten müssen: Wählende in Hohenems wählen Antisemitismus

Das muß Wählenden in jedweder Wahl leider immer wieder und erschreckenderweise noch immer und bestürzend verstärkt gesagt werden, daß sie es sind, die Schaden anrichten, wenn sie Parteien und Personen wählen, von denen sie wissen, daß sie Schaden anrichten werden. Nicht anders wird es sein, um bei der unmittelbar bevorstehenden Wahl zu bleiben, wenn sie nun Dieter Egger zu ihrem … Sie wählen keinen Menschen, zu dem sie mit einer „Jetzt-erst-recht-Haltung“ stehen müssen, denn Dieter Egger steht nicht als Hohenemser zur Wahl, sondern als Pg. der FPÖ …

Die Erklärung von Michael Köhlmeier hat möglicherweise doch etwas für sich. Die „Jetzt-erst-recht-Haltung“ zum Antisemitismus. In einer Wahl ein Bekenntnis zum Antisemitismus ablegen zu können …  Und dafür wollen sie Dieter Egger mit dem Bürgermeisteramt belohnen. Ob er für das Amt ist, ist ihnen egal, ob er Schaden anrichten wird, ist ihnen egal …