Robert Faller nach der Identität der Seitenbetreiber „Unsere Stadt Ried“ fragen

Die „Oberösterreichischen Nachrichten“ berichten über die Gründung einer Gruppe auf der Plattform des Unternehmens Facebook und schreiben, die Gründer möchten anonym bleiben. Nicht nur diese Tageszeitung verlinkt gleich zu „Unsere Stadt Ried“, auch beispielsweise die Tageszeitung „Der Kurier“, von der ebenfalls nicht hinterfragt wird, wer die Gründer sind, sondern deren Wunsch nach Anonymität ebenfalls ohne Not sofort erfüllt.

Unsere Stadt Ried - Robert Faller nach Betreiberidentität fragen

„Wir sind (die) Gegengewalt“ – Das gefällt „Unsere Stadt Ried“ einzig.

Wessen Wunsch erfüllen Medien damit? Besonders die zwei oben genannten Tageszeitungen? Den Wunsch von Robert Faller?

Was auf „Unsere Stadt Ried“ sogleich auffällt, ist, dieser „Gruppe“ gefällt „Gegengewalt“. „Gegengewalt“ wird betrieben von Robert Faller, der auch sofort schrieb, es müsse etwas dagegen getan werden:

„Dieses ‚RIED VIDEO‘ geht die Runde. Hoffe es rüttelt einige wach! Gegen (Ausländer-)Gewalt muss etwas getan werden! Gegengewalt -„

Wie groß kann der Zufall sein, daß den anonmyen Betreibern von „Unsere Stadt Ried“ ausgerechnet und sofort und einzig „Gegengewalt“ gefällt? Wer den Menschen kennt, weiß, wie gerne dieser doch verrät, was er macht, auch wenn er daraus ein Geheimnis machen möchte. Robert Faller wird dieser menschlichen Eigenschaft wohl auch nicht entgehen können. Und mit diesem Hinweis auf „Gegengewalt“ wird laut geschrien, fragt Robert Faller, ob er „Unsere Stadt Ried“ gegründet hat …

Die Gegengewalt von Robert Faller & Co

„Saufen – Geht raus und spielt.“ – „Fallers Fall vor Gericht.“

„Gegengewalt“ klingt gut und edel. Aber es ist keine Bewegung, die gegen Gewalt ist. Das ist bloß die verkürzte Schreibung. Diese Bewegung nennt sich „Wir sind (die) Gegengewalt“. Und um was für eine „Gegengewalt“ es sich dabei handelt, mit Robert Faller, dem im Zusammenhang mit dem Wiederbetätigungsgsetz Gerichten nicht Unbekannten, dafür reicht ein Hinweis:

„Zur Zeit“ wirbt Robert Faller als Abonnenten“

Möglicherweise antwortet Robert Faller gleich stolz und frei, er sei die Gruppe „Unsere Stadt Ried“ … Wie stolz werden die Medien dann auf ihre fallerischen Hilfsdienste sein?

Unsere Stadt Ried - Tirol wird Österreich - Eine Umdichtung

Wenn Männer Unterstützung brauchen, stehen freiheitliche Männer nicht an, beizuspringen.

Und noch einen Wunschen haben die Medien, nicht nur die zwei oben genannten Tageszeitungen, sogleich erfüllt, darüber ethnisch zu berichten, während es eine reine Männer-Geschichte ist, auch das muß nicht sonderlich noch ausgeführt werden, der Hinweis reicht aus auf:

Rapper aus Ried empfehlen sich für das Sortiment der mölzerischen „Zur Zeit“

Rapper aus Ried empfehlen sich für das Sortiment der mölzerischen „Zur Zeit“

Das wird aber von der freiheitlichen Homepage „Unzensuriert“, zu deren Autoren auch Andreas Mölzer gehört, nicht so gesehen. Ganz im Gegenteil. Was doch sehr verwundert. Gibt es doch nur Gemeinsames zwischen diesen Rappern und den Freiheitlichen …

Die Unterschiede, die die Freiheitlichen meinen auszumachen, können aber von ihnen nur ausgemacht werden, weil sie an die Sache nationalistisch herangehen und nicht, wie es richtig wäre, vom Geschlecht her. Wer dieses Video sich ansieht, wird sofort feststellen, es sind Männer. Männer, die sich abstoßend gebärden. Männer, die zur Frage zwingen, wie kann es heutzutage noch solche Männer geben …

Rapper aus Ried - Sortiment Zur ZeitMöglicherweise ahnen die Freiheitlichen aber selbst ein wenig schon, schrieben sie etwas gegen diese Rapper als Männer, würden sie sich damit selbst unweigerlich charakterisieren. Denn würden die Freiheitlichen etwas gegen die Männer in diesem Video sagen, sich über derartige Männer aufregen, sie würden sich damit selbst unweigerlich vorführen, sich selbst damit unweigerlich als abstoßend präsentieren. Nur dadurch, daß die Freiheitlichen sich über dieses Video nationalistisch aufregen, ist es ihnen überhaupt möglich, beispielsweise als Fürsprecher der Frauen aufzutreten, sich darüber zu echauffieren, daß Frauen in diesem Nuschelsingsang als „Huren“ … Denn was Freiheitliche beispielsweise verkaufen, weist sie nicht als Fürsprecher der Frauen aus. Schon von daher würde dieser Nuschelsingsang recht in das Sortiment des Buchdienstes der freiheitlichen „Zur Zeit“ passen, im Regal etwa gleich neben Frank Rennicke:

„Eine Hure, die es mit jedem treibt, ist ein emanzipiertes Klasseweib“

Männer … Und  nur vom Nationalistischen her ist es Männern möglich, anderen Männern ihre „Statussymbole“ vorzuhalten … He.-Chr. Strache, der sich auch als Rapper versucht, trägt seinen „schwarzen Mercedes“ als Statussymbol um den Arm gebunden … Vor lauter Starren auf das Symbol des Protzes dürfte es ihn unmöglich sein zu erkennen, welche Zeit …

Und die freiheitlichen Männer wissen genau die Symbole der „Grauen Wölfe“ anzuführen, die die Rapper in diesem Video … Nur bei der Einstufung der „Grauen Wölfe“ sind die freiheitlichen Männer plötzlich ganz ungenau, sie schreiben bloß von „extremistischen Grauen Wölfe(n)“, und wollen nicht ihr Wissen preisgeben, daß diese sonst als „rechtsextremistisch“ … Als wäre für freiheitliche Männer „Rechtsextremismus“ ein derat hoher Wert, der solchen Männern nicht zugestanden werden kann und will, als sei „Rechtsextremismus“ ein Vorrecht der ehrenreichen Gemeinschaft, in der freiheitliche Männer sonst verkehren, beispielsweise:

Andreas Mölzer programmiert für Rechtsextreme Maßnahmen

Etwas wenigstens sorgt für große Erleichterung, und zwar, daß nicht auch noch zusätzlich diese Videomänner aus Ried sich einbilden, bei Wahlen antreten zu wollen. Diese Nische des abstoßenden Mannes besetzen ohnehin die freiheitlichen Männer, und das schmälert die Erleichterung wieder ungemein …

„Alpen-Donau-Info“ als Vulgo-Name für die freiheitliche „Zur Zeit“ wäre recht passend

Es gibt in diesem von den Alpen und der Donau beherrschten Land die Tradition der Hausnamen als eindeutige Kennzeichnung. Eine sterbende Tradition. Das Sterben könnte aber aufgehalten werden, etwa dadurch, daß nun Zeitungen zur eindeutigen Kennzeichnung mit Vulgonamen getauft werden. Für Häuser ist diese Tradition sinnlos geworden, weil diese ohnehin durch das postalische System ausreichend  gekennzeichnet sind, sie dadurch leicht zu finden und keine Verwechslungen mehr möglich sind. Bei Zeitungen hingegen sind ihre Titel nicht immer richtig gewählt, oft tragen Zeitungsnamen mehr zur Verwirrung bei, als sie genau kennzeichnen, welche Zeitung eigentlich in der Hand gehalten wird.

Zur Zeit vulgo Alpen-Donau-InfoEin dafür recht geeignetes Beispiel ist das Magazin der freiheitlichen Gemein-Schaft: „Zur Zeit“. Zu welcher Zeit wird in diesem Magazin geschrieben? Zur Gegenwart? Nein. Auch wenn der Bezug auf tagesaktuelle Themen das vermuten lassen würde. Es wird doch ausschließlich mit Vergangenheitsmagazin auf die gegenwärtige Zeit geschossen, als Gegenwart aus der Gegenwart heraus behandelt. Zur Zeit gehört auch die Zukunft. Eine Zeitform, die der freiheitlichen ZZ gänzlich fremd ist, wird unter Zukunft Weiterentwicklung verstanden. Zukunft wird in diesem freiheitlichen Medium ebenfalls mit dem Vergangenheitsmagazin beschossen und zerschossen, bis aus Gegenwart und Zukunft, das scheint der Zweck zu sein, Vergangenheit bröckelt. Zur Vergangenheit also schreibt das Magazin der freiheitlichen Gemein-Schaft, die ihr Gegenwart und Zukunft ist.

Im Fokus der „Zur Zeit“ ist also räumlich und zeitlich Vergangenheit und Alpen-Donau-Gebiet, darauf konzentriert sich dieses freiheitliche Magazin obsessiv. So scheint es recht passend und zur deutlichen und eindeutigen Kennzeichnung, was für ein Medium das ist, der „Zur Zeit“ den Vulgonamen „Alpen-Donau-Info“ zu geben.

Das könnte beispielsweise für die Tageszeitung „Der Standard“ hilfreich sein, um nicht weiter über eine belanglose Website mit dem Namen „Alpen-Donau-Info“ zu berichten, um nicht weiter belanglose Websitesbetreiber zu interviewen. Aber nicht nur dieser Zeitung. Denn es erschien so gut wie allen Zeitungen in diesem Land berichtenswert, daß „Alpen-Donau-Info“ wieder … Betrieben von Richard Pfingstl. Es wird über eine völlig belanglose Website berichtet, es wird ein völlig belangloser Betreiber interviewt. Belanglos heißt, es ist keine Website von einer in Parlamenten vertretenen Partei. Belanglos heißt, Richard Pfingstl ist kein Abgeordneter des österreichischen Parlamentes, kein Abgeordneter des europäischen Parlamentes, kein Gemeinderat, kein Landtagsabgeordneter, kein dritter Nationalratspräsident … Die „Zur Zeit“ vulgo Alpen-Donau-Info der freiheitlichen Gemein-Schaft aber ist das Medium einer in vielen Parlamenten vertretenen Partei, das Medium von Abgeordneten auf allen politischen Ebenen, das Medium von einem dritten Nationalratspräsidenten.

Richard Pfingstl und Norbert Hofer - Anwälte der MeinungsfreiheitDie sogenannte neue „Alpen-Donau-Info“ von Richard Pfingstl beschäftigt sich vorwiegend mit dem Verbotsgesetz. Also mit dem, was auch für die freiheitliche ein vordringliches Anliegen ist. Aber die Beschäftigung von Richard Pfingstl mit dem Verbotsgesetz ist eine belanglose, während die freiheitliche Beschäftigung damit als keine belanglose abgetan werden kann, zumal die Bereitschaft nach jüngsten Meinungsumfragen, eine derartige Gemein-Schaft zu wählen, weiter im Ansteigen sich befindet …

Im Grunde weist der belanglose Richard Pfingstl selbst darauf hin, wenn er den freiheitlichen Abgeordneten Andreas Mölzer prominent auf seiner belanglosen Website zitiert und für die freiheitliche Gemein-Schaft eintritt, daß im Fokus der Berichterstattung auch in diesem Bereich die freiheitliche Gemein-Schaft mit ihrem Magazin Alpen-Donau-Info an erster Stelle …

Im Grunde präsentiert sich die sogenannte neue und ebenso belanglose als die sogenannte alte „Alpen-Donau-Info“ derzeit im Vergleich zur freiheitlichen nahezu harmlos. Wer das vergleichen möchte, kann hierfür u.v.a.m. zum Vergleich heranziehen:

Es geht um Erwirkung der Leugnungsfreiheit, nicht um den Schutz der Meinungsfreiheit

Eine Verharmlosung allerdings betreibt die Tageseitung „Der Standard“ mit dem Hinweis, Richard Pfingstl sei früher einmal ein Mitglied des Rings freiheitlicher Jugend gewesen. Das klingt geradeso, als ob solche Menschen in der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht wohlgelitten wären, während es tatsächlich … Aber mit einer Gemein-Schaft, die möglicherweise zum bestehenden Einfluß auf allen politischen Ebenen zusätzlich noch stimmenstärkste Gemein-Schaft werden könnte, können und wollen aus Eigengeschäftsinteressen nicht so umspringen, wie mit einem belanglosen Robert Pfingstl, der auch nie in einer möglichen zukünftigen Regierung gar als Minister oder Vizekanzler oder sogar Kanzler …

NS Wenn Sie an einem weiteren Vergleich zwischen der belanglosen neuen „Alpen-Donau-Info“ eines belanglosen Betreibers mit nicht belanglosen Produkten von nicht belanglosen Funktionären und Funktionärinnen interessiert sind, eine kleine Auswahl:

Andreas Mölzer

Svoboda, Ukraine

Barbara Rosenkranz

Zur Zeit

Empfehlungen in der ADI zur Wiederlektüre

Alpen-Donauländische Satiren

Unzensuriert

Dritter Nationalratspräsident

Wehret den Anfängen

Belanglose Website eines Belanglosen

Freiheitliche Gemein-Schaft setzt sich für den Verlag eines „Salonfaschisten“ gegen Amazon ein

Das unzensurierte Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft jault auf, weil das Unternehmen Amazon zwölf Bücher aus dem Programm genommen hat, von dem Verlag Antaios des „Salonfaschisten“ Götz Kubitschek und mit ihm heult das gesamte Lager der Schollengesinnung auf, das sei „politische Zensur“ …

Freiheitliche Gemein-Schaft unterstützt Antaios gegen AmazonEs mutet zwar tatsächlich seltsam an, weshalb das Unternehmen Amazon gerade diese zwölf Bücher nicht mehr liefern will, wenn bedacht wird, was sonst alles bei Amazon gekauft werden kann, selbstverständlich auch weiterhin Bücher des Verlages Antaios … Aber einem Unternehmen ist es zu überlassen, aus welchen Gründen es gewisse Produkte nicht mehr im Programm haben will, welche Produkte aus welchen Gründen immer in seinem Sortiment … Wer sich einem Monopolisten ausliefert, ist eben geliefert. Aber diese zwölf Bücher sind nicht verboten, und wer seine Bücher verkaufen will, muß sich halt anstrengen, neue Wege des Marketing und des Verkaufs zu gehen …

Und auch ein Götz Kubitschek hat seine Helfer, wie eben das Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft, die seinen Verlag anpreist: als einen „kleinen, aber sehr feinen Verlag“, der ein „qualitätsvolles Programm“ …

Und andere Werbekanäle hat Götz Kubitschek ohnehin noch zusätzlich, wie beispielsweise PI, die sogar Auszüge „mit freundlicher Genehmigung“ aus einem der nun bei Amazon nicht erhältlichen Bücher bringt … Wenn die Zugriffszahlen stimmen, erreicht sein Verlag allein über PI sehr sehr viele potentielle Kunden …

Antaios PI Ares Freiheitliche Gemein-SchaftWeshalb Unzensuriert also derart aufheult, mag möglicherweise der Furcht geschuldet sein, das könnte auch dem steiermärkischen Ares-Verlag passieren, daß Amazon plötzlich ein paar Titel aus dem Sortiment nimmt, und wer kann schon sicher sein vor der Laune eines Monopolisten – eine Barbara Rosenkranz? ein Martin Graf?  ein Walter Marinovic? ein … Immerhin tun Antaios und Ares recht miteinander …

Ach, lustig ist das alles doch alleweil … da wird von der Scholle „politische Zensur“ in die Welt gerufen, und warum? Bloß weil ein Unternehmen von seiner Freiheit der Produktwahl Gebrauch macht – launenhaft, durchaus nicht nachvollziehbar … Während – hier hört sich die Lustigkeit auf – einer von der freiheitlichen Gemein-Schaft staatliche Gesetze gegen die freie Meinungsäußerung fordert … Lachhaft bleibt aber, wenn Zensoren überall Zensur wittern …

Zur Nachlese, eine kleine Auswahl:

Götz Kubitschek

Richard Millet

Antaios

PI

Ares

Messe Zwischentag

Amazon

Zur Zeit der freiheitlichen Gemein-Schaft empfiehlt zur Lektüre einen Bankrotteur

Es ist seit langem ohnehin klar, daß die freiheitliche Gemein-Schaft ihre besonderen Vorgänger, ihre recht speziellen Vorbilder hat, denen sie nachschreibt, nacheifert, nachtradiert. Ein Beispiel kann heute wieder gegeben, das anschaulich die Frage beantwortet: Woher haben das Freiheitliche? Das Abwälzen von Schuld auf andere. Das Anprangern der Medien. Das Abschieben jedweder Verantwortung. Das Jammern und das Selbstmitleid, wie ungerecht und hart die ganze Welt zu ihnen ist. Kurz und recht: diese Anschauung, immer sind es die anderen, diese Selbsteinschätzung, die Freiheitlichen wären ja gut, aber da gibt es diese anderen, ach, wenn es die doch nicht gäbe …

Adam Müller-Guttenbrunn und Freiheitliche - Ausgeliefert einer feindlichen Welt

Zur Zeit: „Feindschaft des Feuilletons der Salonblätter“; Müller-Guttenbrunn: „Feindselige Presse. Von tausend Feinden befehdete Theater. Judenpresse.“

Von einem Adam Müller-Guttenbrunn werden Freiheitliche wohl auch recht viele Anregungen sich geholt haben und immer noch holen. In der aktuellen Ausgabe 8 der freiheitichen ZZ wird er wohl nicht umsonst zur Wiederlektüre empfohlen, und Helge Morgengrauen schreibt eine Empfehlung, die Adam Müller-Guttenbrunn selbst nicht anders hätte schreiben können …

Daß Adam Müller-Guttenbrunn in der gesinnungsmäßigen Tradition der Wiederempfehlungen der freiheitlichen ZZ steht, muß im Grunde nicht besonders erwähnt werden. Die freiheitliche ZZ setzt auch 2014 diesen Gesinnungskurs fort, zu all den literarischen Lieblingen, die auch Lieblinge von beispielsweise einem Adolf Hitler waren, kommt also Adam Müller-Guttenbrunn hinzu. Deutschnational, antisemitisch – was und wer kommt für die freiheitliche ZZ zur Wiederlektüre sonst denn schon in Frage? Ihre gesinnungsgemäßen Nachgeborenen, die mit dem Glück hadern, Nachgeborene zu sein …

Wer mehr über Adam Müller-Guttenbrunn erfahren möchte, wird „Wikipedia“ als Quelle empfohlen. „Wikipedia“ wurde hier bis vor kurzem nicht als Quelle verwendet. Aber seit erfahren wurde, daß in den Kreisen, in den sich auch die freiheitliche Gemein-Schaft bewegt, „Wikipedia“ als „deutschfeindlich und linksextrem“ eingestuft wird, macht es eine Freude, „Wikipedia“ zu nennen, um allein dadurch schon zeigen zu können, wie aberwitzig es in diesen Kreisen recht hoch hergeht …

Adam Müller-Guttenbrunn führte zwei Theater in den Ruin. Aber er sieht bei sich keine Schuld. Wie bekannt ist das von den Freiheitlichen, wird an die Wörtherseebühne gedacht und in Ermangelung einer zweiten in den Ruin zu führenden Bühne fanden die Freiheitlichen dazu eine Bank zum Ruinieren, aber wie für Adam Müller-Guttenbrunn sind auch für die Freiheitlichen alle anderen dafür verantwortlich zu machen, als Schuldige hinzustellen, nur die Freiheitlichen und er sind frei von – Reflexion.

Für jene, die es interessiert, was die Freiheitlichen vor einhundertzwölf Jahren schrieben, als sie noch Adam Müller-Guttenbrunn hießen und die Ehre hatte, daß ein Karl Kraus sich mit ihm beschäftigt, ist hier aus der Fackel Nr. 146 aus dem Jahre 1903 bereitgestellt:

Das Jubiläumstheater samt Denkschrift von Adam Müller-Guttenbrunn an Karl Lueger

Aber Adam Müller-Guttenbrunn ist nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht ein Bankrotteur, sondern auch in literarischer. Die freiheitliche Gemein-Schaft scheint gesinnungsgemäß und traditionell unverändert eine Vorliebe für den Bankrott jedweder Art zu haben. Die Vorliebe für den literarischen Bankrott wird ihnen niemand zum Vorwurf machen, dieser ist wenigstens nicht direkt und unmittelbar etwa in wirtschaftlicher Hinsicht gefährlich, wenn auch nie harmlos, die Vorliebe für den wirtschaftlichen Bankrott ist aber hypergefährlich.

Was für ein literarischer Bankrotteur zusätzlich zum wirtschaftlichen Bankrotteur Adam Müller-Guttenbrunn, der sich auch als Abgeordneter versuchte, war, dafür reicht als Beispiel ein Ausschnitt aus dem von Helge Morgengrauen empfohlenen Roman „Meister Jakob und seine Kinder“, der auch nicht besser wäre, würde in diesem von einem „Tellerschwab'“ erzählt werden …

Zum zweitenmal schon pfiff der Tellerjud vor dem Hause.
Was der Mensch zu solcher Zeit nur will? Ist doch keine
Seele daheim. Wer denkt jetzt an sein Geschirr!
Die Frau Eva meldete sich nicht. Aber der fahrende Hausierer
sah sie Wasserschöpfen und kam herzu. »Liebe Bas’,
ich hab schönes Porzellan. Ich geb’ es billig in der schlechten
Zeit. Gar kein Geschäft!«
»Ich kaaf nix.« »Ach, wer kann das wissen. Ihr habt Töchter, schöne
Töchter, ihr werdet im Fasching Porzellan brauchen, aber
dann wird’s teurer sein.«
»Des hot Zeit. Häb jetzt kein Geld für solche Sache!«
»Verlang’ ich denn a Geld von Euch? Ihr gebt mir zehn
alte Zinnteller und ich geb Euch zehn schöne Porzellanteller.
Ware gegen Ware. Ich nehm’ auch Getreide.
»Zinn?« fragte sie.« Unser altes Zinng’schirr is am Bode
hinnerm Schornstein. Bis Ihr wieder einmal kommt.«
»Ich hol mer’s selber herunter«, sagte der Händler geschmeidig
und drang in den Hof. Die Bas’ Eva begoß ihr
Linnen und dachte nach. Es lagen sicher zwölf oder fünfzehn
Teller und ein paar Schüsseln droben. Sie hatte sie
einst mitbekommen in ihre Aussteuer, aber sie waren seither
ganz aus der Mode gekommen. Die Kinder hatten noch
gegessen aus den alten Erbstücken, die weiß Gott woher
stammten. Und jetzt sollte man sie hergeben? Aber der Tellerjud
hat recht, sie wird Porzellan brauchen in kommender
Zeit. Schon für die Hochzeit der Anmerich. Der Händler,
ein kleiner alter Jude von polnischem Aussehen, in Kaftan
und Löckchen, wartete geduldig. Und als die Gießkanne
der Bas’ Eva leer war, sagte sie: »Ihr wollt mei’ Zinn. Zeigt
mer amol Euer Parzlan! Es hot mich schon amol einer an
g’schmiert mit weißlackierte Teller, die irden gewesen sein.
So ein G’lumpert nehm ich nit wieder.«
»Aber bitte, liebe Bas’, kommt doch zu meinem Wagen
hinaus. Ich zeig’ Euch, was ich hab’. Alles Wiener Porzellan.
Echte Ware.«
Und die Bas’ Eva folgte ihm zu seinem mit einer Plache
überspannten Wagen, in der er zwischen Stroh- und Heuschichten
seine gebrechlichen Schätze geborgen hatte. Sie
war nicht unbefriedigt. Die geblumten Muster, die roten, die
er ihr zeigte, mochten sich auf einer Hochzeitstafel ganz gut
machen. Aber was tat sie mit zwölf oder fünfzehn dieser
gebrechlichen Teller, wenn sie an eine große Hochzeit dachte.
»Kommt zu meinem Mann«, sagte sie und ging voraus.
»Nehmt einen Teller mit und eine Schüssel.«
Sie rief den Meister, der, mit einem braunledernen
Schurzfell angetan, alsbald aus der Werkstatt trat. Und sie
sagte ihm, um was sich’s handelte. Er zuckte die Achseln.
»Des G’schirr g’hert dir. Mach’ was du glaubst. Man müßt’
sich’s halt noch amol angucke.«
Der alte Jude kroch in der Preß bereitwillig die Bodenstiege
hinauf und die Bas’ Eva hinter ihm. Sie zeigte ihm,
wo alles stand, und er trug es hinab. Viermal machte er den
Weg und die Bas’ Eva entdeckte auch noch ein paar Zinnkannen,
die sie mitnahm. Als alles von Staub und Ruß befreit
auf einer leeren Hackbank stand und der Meister es
genau ansah, machte er ein bedenkliches Gesicht. Das war
Nürnberger Ware. 200 Jahre alt. Und da und dort war der
Namenszug der Vorfahren in das Geschirr eingeprägt und
eingeritzt. »Des willscht du hergebe?« fragte er seine Eva.
»Und was kriegscht du dafür?«
»Ich will nit«, erwiderte sie, »aber was tut mer damit? Und
schönes Parzlan werd m’r im Fasching vielleicht brauche.«
»Was du kriegscht dafür?« fragte er geärgert.
Die Bas’ Eva sah den Tellerjuden an: »Na, sagt’s!«
Der Händler wand sich, er roch, daß ihm das gute Geschäft
zu entgleiten drohte. Dann sagte er resolut: »Herr
Meister, ich geb’ zwei solche schöne neue Teller für einen
alten.«
»Nicht für fünfe«, sagte Meister Jakob. »Das Geschirr ist
uns überhaupt nit feil.« Er hatte indessen auch das Fabrikzeichen
von Mömpelgard auf den Schüsseln gefunden und
auf ein paar Tellern eine gar feine Engelmarke. »Das sein
Andenke. Die b’halte mer«, sagte er zu seiner Frau.
»In Gottes Namen, so geb’ ich drei von den geblumten
schönen Tellern für einen«, wandte sich der Händler an die
Hausfrau.
»Na, hört Ihr«, rief diese und stemmte die Arme auf die
Hüften, »und zuerscht habt Ihr mir nur ein’ einzige’ gebote?
Die Sach g’fällt m’r jetzt selber nit.«
»Mein erstes Geschäft heute, das soll man nit loslassen,
sonst hat man den ganzen Tag kein Glück!« flehte der Händler.
»Naa, naa, geiht mit Gott; ich tausch nix und kaaf nix.«
»Liebe Bas’ . . . «
»Adjes«, sagte der Meister.
Alsbald hörte man wieder die Holzpfeife des Tellerjuden
auf der Gasse, und sein Wagen knarrte weiter. Er wird andere
Häuser finden, in denen man sich leichter trennt von
dem alten Gelumpe. Pech, daß der Mann auch daheim war.

Mölzers Vorwürfe gegen die EU sind Mölzers Vorwürfe gegen Andreas Mölzer

Abschließend machte der freiheitliche Europaabgeordnete darauf aufmerksam, dass sich Brüssel den Vorwurf gefallen lassen müsse, in Kiew zweifelhafte Gestalten zu unterstützen. „Es scheint dem EU-Establishment keine schlaflosen Nächte zu bereiten, dass viele der ‚friedlichen Demonstranten‘ martialisch in Tarnanzügen auftreten und paramilitärische Verbände gebildet haben. Und dass sich führende Oppositionsvertreter nicht ausdrücklich von der von Regierungsgegnern verübten Gewalt zu distanzieren, rundet das Bild ab“, schloss Mölzer.

Andreas Mölzer mißgönnt der EU die zweifelhaften GestaltenZitiert die freiheitliche Website das von Andreas Mölzer auf seiner Website …

Andreas Mölzer ist ein doch recht engherziger Mann, er mißgönnt der EU die „zweifelhaften Gestalten“, dem EU-Establisment scheint er zu mißgönnen, „keine schlaflose Nächte“ wegen der „martialisch in Tarnanzügen auftretenden zweifelhaften Gestalten“… Ob Andreas Mölzer selbst wegen der „zweifelhaften Gestalten“ je schlaflose Nächte … Oder hat er bloß Angst um seine Vorrangstellung bei den „zweifelhaften Gestalten“ von Japan über die Ukraine bis Ungarn und weiter bis … Fürchtet er um die Wertschätzung von den „zweifelhaften Gestalten“ für seine Unterstützung, daß die „zweifelhaften Gestalten“ seine Unterstützung gering achten könnten, wenn nun schon die Europäische Union damit beginnt, ihm den Rang bei den „zweifelhaften Gestalten“ streitig zu machen …

Unzensuriert wirft EU die eigenen Gesprächspartner der freiheitlichen Gemein-Schaft in der Ukraine vor

Es ist zum einen Vorwurf an die EU. Was den Null-Wert der Kritik der freiheitlichen Gemein-Schaft an der EU wieder einmal verdeutlicht. Verkehrt die EU mit diesen „Kräften“, mit denen die Freiheitlichen sonst die EU stemmen wollen, ist es den Freiheitlichen ebenfalls nicht recht. Zum anderen ist es zugleich eine freiheitliche Verharmlosung dieser „Kräfte“ …

„Gegen diese ‚diese sehr negativen Kräfte‘, gemeint sind ‚Rechtsextremisten‘, ‚Populisten‘ und ‚anti-europäische Gruppierungen‘ in der EU. Diese Etiketten werden ihnen von der EU-Nomenklatur häufig bloß deshalb aufgeklebt, weil sie sich weigern, den ausufernden EU-Zentralismus widerspruchslos hinzunehmen.“

Unzensuriert - Ukraine - EU - Svoboda - Freiheitliche Gemein-SchaftEines ist aber nicht von der Hand zu weisen, auf dem Maidan waren Tausende von Menschen, und mit Bestimmtheit nicht alles Anhängerinnen und Mitglieder beispielsweise der „Svoboda“, doch die angereisten Vertreter für die EU adeln die von der freiheitlichen Unzensuriert Verharmlosten zu Gesprächspartnern, anerkennen sie als wichtige Sprecher der Bewegung, lassen es zu, daß diese „Kräfte“ die gesamte Bewegung mißbrauchen und in Zukunft sich damit brüsten werden können und es weidlich ausschlachten werden, die Ansprechpartner und Verhandlungspartnerinnen der EU für die Ukraine zu sein …

Svoboda - Steinmeier - Ukraine - Freiheitliche Gemein-SchaftZur Nachlese:

Andreas Mölzer: „Grandioser, historischer Erfolg für Svoboda“ in der Ukraine

Schreibt Rosenkranz auf Fahnen – Ein Buch von Andreas Mölzer

Schreibt Rosenkranz auf Fahnen – Ein Buch von Andreas Mölzer

Diesem Aufruf von Andreas Mölzer sind sie nicht nachgekommen, denn sie haben Svoboda auf ihre Fahnen geschrieben, in der Ukraine. Aber sie hätten auch Rosenkranz schreiben können. Wie die freiheitliche Gemein-Schaft in Österreich sind sie von der sozialnationalistischen und dem christlichen …

Andreas Mölzer und seine namhaften Exponenten des dritten Lagers

„Friedrich Romig, der vielleicht radikalste Rechtsextremist unter den Katholiken und der katholischste unter den Rechtsextremisten, einen explizit antisemitischen Artikel in diesem Blatt …“

Was unter Svoboda zu verstehen ist, kann in Ein grandioser, historischer Erfolg nachgelesen werden … Diesen Svoboda möchten, darf hoffend angenommen werden, wohl nicht einmal jene in einer Bundesregierung haben, die die freiheitliche Gemein-Schaft wählen, und sie wählen die freiheitliche Gemein-Schaft bloß, weil sie noch zu wenig darüber nachgedacht haben, was es heißt, einen freiheitlichen Kandidaten zu wählen, der seinem Buch den Titel gibt: Schreibt Svoboda auf eure Fahnen … Aber Andreas Mölzer, der Herausgeber dieses Buches, denkt ohnehin nicht an Österreich, sondern an Deutschland, wie bereits das Cover dieses seines Buches deutlich macht: dreimal ist die deutsche Fahne abgebildet und davor Jörg Haider und He.-Chr. Strache … Wie gut, daß He.-Chr. Strache kein Landeshauptmann ist, und dazu noch eine Bank zum Hypowohlergehen der Menschen in Österreich zur Verfügung steht …

Svoboda - Von einer Fahne zur anderen die Gesinnung bleibt

„Stopp der Kollaboration mit ukrainischen Rechtsextremisten und Antisemiten – Offener Brief an die österreichische Regierung und an die Abgeordneten des österreichischen National- und Bundesrates“

Worum geht es in diesem Buch? Es geht um das sogenannte dritte Lager, unter der Fahne Deutschlands, Andreas Mölzer beschäftigt sich also mit sich selbst, in der steuergeldbezahlten Arbeitszeit, in der er sich eigentlich damit beschäftigen sollte, was der Auftrag der Wählerinnen und Wähler auch an ihn ist, nämlich politische Voraussetzungen zu schaffen für das Wohlergehen der Menschen. Was herauskommt, wenn die freiheitliche Gemein-Schaft gewählt wird, hat Jörg Haider exemplarisch vorgeführt, nun haben die Menschen in Österreich für das Wohlergehen der Bank …

Wer schreibt in diesem Buch? Es sind, so der Werbetext, „namhafte Exponenten“ des sogenannten dritten Lagers, wie Horst-Jakob Rosenkranz, Friedrich Romig, Dimitrij Grieb …

Wer wird in diesem Buch befragt? Beispielsweise Norbert Steger, der wohl wie kaum sonst wer weiß, weshalb es nach wie vor notwendig ist, dazu aufzurufen: „Wehret den Anfängen“. Dazu rief Norbert Steger erst vor wenigen Wochen eindringlich auf …

Wo ist das Buch erschienen? In der ZZ-Edition. Von daher ist es nicht überraschend, daß das Personal der freiheitlichen „Zur Zeit“ auch Beiträge für dieses Buch liefert. ZZ der freiheitlichen Gemein-Schaft, Magazin der freiheitlichen Mandatare und Mandatarinnen auf Bundesebene, auf Landesebene, auf Gemeinderatsebene, auf Ebene des Parlaments der Europäischen Union …

Andreas Mölzer: „Grandioser, historischer Erfolg für Svoboda“ in der Ukraine

Andreas Mölzer hält allenthalben anderen vor, sich wie Oberlehrer zu benehmen. Das Lehrerhafte ist aber weder einem seiner Söhne noch ihm selbst gänzlich fremd oder unangenehm. Wie gelesen werden kann, schult Andreas Mölzer „FPÖ-Funktionäre“ ein in der Beurteilung, was „ein grandioser, historischer Erfolg“ ist.

Andreas Mölzer lobt historischen Erfolg von SvobodaWeltweit würde wohl niemand das Abschneiden der Partei Svoboda als grandiosen und historischen Erfolg beurteilen. Außer gesinnungsgemäß auf der Scholle, auf der die freiheitliche Gemein-Schaft und ihresgleichen die Erde …

Sonst feiert auch niemand das für Andreas Mölzer so grandiose und historische Abschneiden von der Partei „Freiheit“ in einer Wahl. Und wie könnte das auch jemand nur ansatzweise loben? Wird bedacht, um was für eine Partei es sich dabei handelt. Wie auch die Partei sonst eingestuft wird: von einer „rechtsextremen“ bis zu einer „neonazistischen“

Swoboda - Freiheitliche Gemein-Schaft

„Das Europäische Parlament erklärt sich besorgt wegen der zunehmenden nationalistischen Stimmung in der Ukraine, die zum Ausdruck kommt in der Unterstützung für die Partei ‚Swoboda‘ (Freiheit), welche dadurch als eine der beiden neuen Parteien in die Werchowna Rada eingezogen ist; weist darauf hin, dass rassistische, antisemitische und ausländerfeindliche Auffassungen im Widerspruch zu den Grundwerten und Grundsätzen der EU stehen, und appelliert daher an die demokratisch gesinnten Parteien in der Werchowna Rada, sich nicht mit der genannten Partei zu assoziieren, sie nicht zu unterstützen und keine Koalitionen mit ihr zu bilden;“

Für die freiheitliche Gemein-Schaft aber ist das niemals ein Grund, nicht Kontakte mit dieser Partei, auch mit dieser Partei zu unterhalten, wie ganz aktuell einem Interview zu entnehmen ist. Einem Interview mit dem „Chef-Ideologen“ der Partei „Freiheit“, das in einigen Passagen stark an die Interviews mit freiheitlichen Funktionären und Funktionärinnen erinnert, diesen gleicht, wenn es darum geht, sich harmlos zu geben, anderen die Schuld …

Es mag einem der Chef-Ideologen der freiheitlichen Gemein-Schaft schmeicheln, daß es allgemein heißt, „Freiheit“ habe sich in Anlehnung an die freiheitliche Gemein-Schaft diesen Namen gegeben; davor nannte sich diese Partei „Soziale-Nationale Partei der Ukraine“ …

Fremd ist auch in Österreich nicht, was noch alles über die „Freiheit“ zu erfahren ist: angefangen beispielsweise von den Wehrsportübungen bis hin zum Logo mit den drei Fingern. Die Wehrsportübungen werden eine recht gute Vorbereitung …

Just another fascist politcal coup - Andreas Mölzer knows the answer very wellBefremdlich aber, daß die freiheitliche Gemein-Schaft mehr als drei nach wie vor für wählbar …

„Die Fiesesten sind am schnellsten in der EU“ – Feinste freiheitliche Erkenntnis

Diese freiheitliche Erkenntnis wurde in einer Podiumsdiskussion ausgesprochen, auf der die Feinsten, die in Österreich zu finden sind, über die Europäische Union sprachen. Und die Feinsten bieten sich immer das hypokostspieligste Ambiete an, diesmal ein Palais, ein anderes Mal das Bristol, dann wieder die Hofburg …

Anlaß für diese Podiumsdiskussion war das Buch von Barbara Rosenkranz, das im feinsten Verlag, der in Österreich zu finden ist, veröffentlicht wurde, im Ares-Verlag.

Feinste freiheitliche Erkenntnis

Die Fiesesten, so Lothar Höbelt, seien, so auf der Homepage der freiheitlichen Gemein-Schaft, am schnellsten …

Auf dem Podium war die feinste Dame, die in Österreich zu finden ist, Barbara Rosenkranz. Und der feinste Verleger ebenfalls: Wolfgang Dvorak-Stocker. Wenn es um die Europäische Union geht, kann gesinungsgemäß der Feinste der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht fehlen, zumal er für das Europäische Parlament kandidiert, also Andreas Mölzer. Und wenn es um feinste universitäre Betrachtungen geht, ist Lothar Höbelt für die freiheitliche Gemein-Schaft der Feinste, von dem auch die freiheitliche Erkenntnis schließlich gesprochen wurde …

Und darüber berichtet die feinste Homepage, die in Österreich zu finden ist, die Unzensuriert von der freiheitlichen Gemein-Schaft, über deren Feinstes aus fünf Jahren erst gestern …

Wer es noch nicht weiß und wer einmal wissen möchte, was das Feine der Feinsten denn ist, ist eingeladen, es hier nachzulesen:

Ares-Verlag

Lothar Höbelt

Barbara Rosenkranz

Andreas Mölzer

Und auch zu den feinsten Adressen, die die Feinsten aufsuchen, kann hier nachgelesen werden.

Wiener Hofburg

Hotel Bristol

Das sind keine Adressen aus Simmering, aus Favoriten oder Floridsdorf. Für die Feinsten der freiheitlichen Gemein-Schaft ist nur die Wiener Innenstadt das Akzeptable. Von Floridsdorf oder von der Donaustadt oder von Simmering, Favoriten reicht es den Feinsten zu hören, daß sie dort gewählt werden, die Feinsten müssen nicht auch Simmering oder Favoriten selbst betreten, als Kontakt reicht ihnen vollkommen aus, wenn die Menschen in Floridsdorf oder Simmering oder Favoriten die Feinsten wählen.

Aber das Feinste kann nicht gewählt werden, denn das Feinste ist keine Frage der Wahl, und darüber hinaus das Feiste ist sich ohnehin stets selbst genug.