Barbara Prammer fordert Entfernung des Angestellten, der für Martin Graf politisch verantwortlich ist

Was für ein guter Morgen, aktuell zu lesen, Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer übe auf den III. Präsidenten NR Druck aus, das Dienstverhältnis mit einem seiner für ihn politisch verantwortlichen Angestellten zu beenden, weil … Dr. Martin Graf solle André Taschner aus dem politischen Verantwortungsbereich der Parlamentsdirektion entfernen, das Dienstverhältnis mit ihm beenden …

Es ist Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer zu danken, mehr noch, es ist Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer zu loben, für ihren Mut, gegen diesen seiner politischen Verantwortung nicht bewußten Arbeitnehmer in der Parlamentsdirektion das Wort zu reden, für ihre Klarstellung in jedweder Hinsicht, wer das Parlament zu verlassen hat …

Was bisher, auch hier, zum zurzeitigen III. Präsidenten NR geschrieben wurde, müße eigentlich umgeschrieben werden, genauer, die Namen müßten getauscht werden. Da es aber doch recht viel ist, werden die geschätzten Leserinnen und Leser gebeten, gemäß den Erkenntnissen von Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer, selbst die entsprechende Korrektur vorzunehmen, also stets statt Dr. Martin Graf den Namen seines für ihn politisch verantwortlichen Angestellten André Taschner zu lesen …

Was für ein guter Abend, aktuell zu lesen, André Taschner hat von sich aus gekündigt, hat die politische Verantwortung wahrgenommen … Was für ein großer Tag für die politische Kultur in diesem Land … Was für eine Leistung von Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer … Es ist zu lesen, Dr. Martin Graf, nun von seinem für ihn politisch verantwortlichen Angestellten alleingelassen, hätte diese politische Konsequenz von André Taschner nicht für nötig gehalten … Aber Dr. Martin Graf kann getröstet werden, er brauche sich nur an jene zu erinnern, die ihn zum III. Präsidenten NR wählten, er ist also nicht alleingelassen im Parlament …

Welche Leistung das war, von Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer, kann nur mit einem Wort würdigend beschrieben werden: es war eine historische Leistung, denn sie hat klar vor Augen geführt, als Funktionärin der sozialdemokratischen Partei hat sie klargestellt, die politische Verantwortung haben die Arbeitnehmer und die Arbeitnehmerinnen, und nur diese haben auch im Fall der Fälle in diesem Land die politischen Konsequenzen zu ziehen …

Der Einfluß von Dr. Martin Graf – Häufig so gelacht

Dr. Martin Graf wolle, ist zu lesen, seinen Einfluß geltend machen, um die Entscheidung rückgängig zu machen, es also auch nach 2012 weiter in der Hofburg wieder zum Säbeltanz  …

Möge Dr. Martin Graf dabei so viel Einfluß haben, als er beim letzten Säbeltanz in der Hofburg im Rahmen seiner Möglichkeiten Einfluß hatte, von der Ballorganisation seiner Tanzpartner repräsentative Plätze für sich und seine Gäste zugewiesen zu bekommen …

Auf dem WKR-Ball in der Hofburg bloß die feine Gesellschaft mit ihren Programmen aus ihrem Geist

Damen in Uniform, Herren im Abendkleid können vieles sein, zum Beispiel auch Industrielle.

In der Presseaussendung von „Sos Mitmensch“ vom 6. Dezember 2011 wird aus dem Schreiben von Dr. Wolfgang Caspart zitiert, daß Damen im Abendkleid, Herren im Frack, Smoking und Uniform unmöglich Rechtsextreme sein können …

Das können nämlich, schrieb vor bald einem Jahr ein weiterer freiheitlicher Kleidungsexperte, auch Überkultivierte

Ohne es beabsichtigt haben zu können, offenbart Wolfgang Caspart damit aber eines, die Unbrauchbarkeit von enggefaßten politischen Zuschreibungen, denn diese greifen stets zu kurz, tauglich höchstens für Mobilisierung, mediale Breitenwirkung, Verlängerung des Spieles zwischen Links und Rechts, untauglich aber für die Überwindung und für das Ende der Weiterschreibung von menschenunwürdigen Programmen …

Wenn Dr. Wolfgang Caspart einen WKR-Ball in der Hofburg derart massiv verteidigt, darf angenommen werden, daß er selbst respektive andere vom freiheitlichen Akademikerverband Salzburg ebenfalls den Säbeltanz in der Hofburg im Abendkleid besuchen, und wer sich die Programme aus den Abgründen der vergangenen Jahrhunderte allein dieses Verbandes ansieht, würde sich wünschen, ach, wären es nur die klischierten Rechtsextremen: ohne formale Bildung, hakenkreuz- und runentätowiert, kommasaufend, ohne Allgemeinwissen, ohne Arbeit, Frauen und Kinder schlagend, Messerstecher, x-fach vorbestraft, parteilos, keine politischen Ämter innhabend, fußballfanatische Brüller auf der Tribüne, Gemeindebaubewohner, Sozialhilfeempfängerinnen, glatzköpfige Protestwähler, Nichtwählerinnen und so weiter und so fort.

Wer würde diesen klischierten Rechtsextremen, diesen in jedweder Hinsicht Bedürftigen es nicht vergönnen, einmal im Jahr, wenigstens einmal im Jahr ebenfalls feine Gesellschaft spielen zu dürfen, im symbolischen Zentum des demokratischen Staates Österreich, auf den Gängen, die sonst das Jahr über der Bundespräsident abgeht, Bierdosen auf ihren Stirnen zu zerdrücken?

Nach Dr. Wolfgang Caspart besuchen den WKR-Ball aber nicht diese klischierten Rechtsextremen, sondern es sind die wahrlich vornehmen und feinen Damen und Herren der Gesellschaft, die zum Säbeltanz nicht in Springerstiefeln kommen und Messer mitbringen, sondern ihre Programme und Vorstellungen aus ihrem Geist:

Verbrennt solche Gestalten, wie …

Akademische Pläne: Arbeitslager, Schulpflicht als Kann-Bestimmung, Nichtintegration

In den Kellern des Internets hängen die akademischen Flecken

WKR-Ball – Aufgewärmtes von „unzensurierten“ Freiheitlichen verfeinern

Nachdem die „unzensurierten“ Freiheitlichen auf einen Vorfall aus 2010 zurückgreifen, um anzuklagen und Schuldige zu finden zum Vorführen als gewalttätige Verhinderer und Verhinderinnen, daß sie und die Schaften weitere Jahrzehnte zum Säbeltanz in die Hofburg marschieren werden können, ist es durchaus angebracht, die Information ebenfalls nachzureichen, auf die sie 2010 „vergessen“ haben …

Sehr erfreulich daran ist, wie der aktuellen Berichterstattung zu entnehmen ist, daß zum Schaften-Tanz in der Hofburg, zu dem mehr als genug geschrieben wurde,  bald nichts mehr geschrieben werden muß …

Sehr unerfreulich ist es, daß es auch zukünftig nicht ausbleiben wird können, Informationen von Freiheitlichen mit Ergänzungen zu versehen oder freiheitliche Informationsquellen zu hinterfragen, wie die Herkunft der verwendeten Zahlen auf der Site „Trennungsopfer“

David Duke und Karlheinz B. in Zell am See, Schweiz

Die Schweiz habe, ist aktuellen Medienberichten zu entnehmen, ein Aufenthaltsverbot gegen David Duke verhängt. Das Besondere daran ist, daß es einem Staat dennoch nicht mehr möglich ist, ihm aus unterschiedlichen Beweggründen nicht genehme oder gar unwillkommene Menschen innerhalb seiner Grenzen am Propagieren zu hindern, wie beispielsweise Karlheinz B. aus Zell am See …

Der Juwel dieses Beispieles ist aber, daß gerade jene, die am meisten von Grenzen, von Nation, von Heimat und Volk und Vaterland fiebern, selbst durch ihr Agieren diesem ihrem nationalistischen Hochgebet widersprechen, die Grenzen auflösen …

Odin Wiesinger, dem Reisegefährten vom III. Präsidenten NR, ist im Grunde dieses Beispiel zu verdanken, nein, eigentlich gebührt der Dank dem III. Präsidenten NR, denn ohne Dr. Martin Graf hätte es keine Möglichkeit gegeben, auf Odin Wiesinger aufmerksam zu werden, und von Odin Wiesinger führte dann, wie berichtet, der Weg nach Zell am See, zu Karlheinz B. –, nein, der Dank gebührt vor allem und zu einer überwältigenden Mehrheit den Abgeordneten der christschwarzen Partei, denn ohne sie wäre es nie zu dieser aufgezwungenen Rundreise vom Parlament in Wien aus gekommen, mit der heutigen Zwischenstation Zell am See …

Die Site „Unser Deutschland“ von Karlheinz B. ist, wie hier schon berichtet wurde, zurzeit nicht abrufbar, wofür aber nicht Sicherheitsbehörden verantwortlich sind. Die Talente etwa der österreichischen Sicherheitsbehörde liegen möglicherweise mehr im Schriftlichen, beispielsweise im Verfassen von Novellen … Wie gelesen werden kann, propagierte Karlheinz B. aus Zell am See bis vor kurzem von der Schweiz aus

Nur, wer es noch nicht mitbekommen hat, daß die Site „Unser Deutschland“ zurzeit nicht aufrufbar ist, ist die Site „Stolz und Frei“. Aber, wer von Derartigen sich taugliche Informationen erwartet, ist blauäugig oder will bewußt falsch informiert werden. Das betrifft ja nicht nur einen nicht mehr aktuellen Link, sondern beispielsweise auch die Forderung, „Freiheit für Gerd Honsik“ … Gerd Honsik ist längst aus dem Gefängnis entlassen worden, in das er nicht unschuldig und aus staatlicher Willkür gekommen ist … Wenn jemand, wie auch die Treiber und Treiberinnen dieser Site, selbst so wenig bis gar nicht informiert ist über das Geschehen in der Gegenwart, was kann so jemand über die Vergangenheit wissen … An dem Bild von dem Soldaten, ebenfalls ein Aufkleber von diesen Treibern und Treiberinnen, interessiert nicht, wer der Maler oder die Malerin ist, sondern wurde in die Montage aufgenommen, weil der Text deutlich macht, was von ihnen zu erwarten ist, nämlich der Auftrag, wieder Opfer zu sein, Opfer für jene zu sein, die stets vorgeben, nur das Wohlergehen des sogenannten eigenen Volkes und der sogenannten eigenen Heimat …

NS Es lösen sich durch die neuen Technologien nicht nur Grenzen auf, so daß nicht mehr gesagt werden kann, welchen Ort ein Mensch zum Mittelpunkt seines Agierens gewählt hat, beispielsweise Karlhheinz B., es kann nicht einmal mehr mit Bestimmtheit gesagt werden, ob etwa Karlheinz B. aus Zell am See mit einer deutschen E-Mail-Adresse tatsächlich der Karlheinz B. mit einer österreichischen Postadresse ist, der mit einer schweizerischen … Gerade die nationalistischen Eiferer und Eiferinnen wechseln, als wären sie geborene Kosmopoliten und Weltbürgerinnen, mit einer Leichtigkeit Identität und Herkunft …

Was kostet die Werbung auf „Stolz und Frei“ den „unzensurierten“ Freiheitlichen?

„Stolz und Frei“ ist wiederum eine dieser Sites, die hier nur aus einem einzigen vertretbaren Grund zum Thema werden kann, weil, in diesem Fall, die Frage interessiert, die den freiheitlichen Abgeordneten von „Unzensuriert zu stellen ist, auf welche Zahlungsart wird die Werbung für „Unzensuriert.At“ auf „Stolz und Frei“ beglichen, und wie teuer kommt ihnen die Werbung auf dieser Site.

Vorausichtlich wird die freiheitliche Antwort in etwa ausfallen, „Stolz und Frei“ habe den Banner „Unzensuriert“ von sich aus …, mache ungebeten und freiwillig und kostenlos für „Unzensuriert“ Werbung. Warum? Das könne nicht gesagt werden. Wohl, weil „Unzensuriert“ ein interessantes und informatives … Schließlich die politischen Informationen des III. Präsidenten NR

„Stolz und Frei“ versucht, wie der print screen zeigt, Werbeeinnahmen zu erzielen, nicht durch wahllose Werbung, sondern durch Werbung die gesinnungsmäßig zu den Inhalten von „Stolz und Frei“ … Von Kunden des „Werbenetzwerkes Layer-Ad Info“ …

„Stolz und Frei“ werden, und das erinnert an „Alpen-Donau“, auch um Veröffentlichungen gebeten, wie ebenfalls gelesen werden kann, und sie veröffentlichen sogleich gemeinnützig die burschenschaftlichen Idee für eine Safari

NS Wer sich zu erinnern meint, von diesem Bekenntnis heuer doch schon einmal breit gehört zu haben, zum Deutschen … Ja, die Erinnerung ist keine trügerische … Es war im Zusammenhang mit dem freiheitlichen Parteiprogramm

„Unser Deutschland“ – Ein Ausstellungsort vom Reisegefährten des Martin Graf ist nicht mehr betretbar

Karlheinz B. aus Wuppertal informierte heute, daß die Site „Unser Deutschland“ deaktiviert ist.

Diese nun einmal nicht mehr sichtbare Site wurde hier angesprochen beim Betrachten der Ausstellungsorte des Reisegefährten vom III. Präsidenten NR. Odin M. Wiesinger verliert damit nun vorerst oder für immer einen Ausstellungsort. Ob der Reisegefährte von Dr. Martin Graf sich selbst darum bemühte, auf dieser Site vorgestellt zu werden, oder ob der Betreiber dieser Site „Unser Deutschland, der sich Karlheinz B. nennt, aber nicht aus Wuppertal, sondern aus Zell am See in Österreich, die Werke von Odin Wiesinger derart großartig findet, daß er von sich aus und auch ohne Rücksprache entschied, Odin Wiesinger auf seiner Site zu präsentieren, das können nur Odin Wiesinger oder Karlheinz B. aus Zell am See beantworten.

Unser Deutschland“ ist oder war, wenn es bei der Deaktivierung bleibt, eine Site, die nicht für sich alleine stand, sondern, wie das nächste Bild zeigt, ihre eindeutigen Empfehler und Empfehlerinnen mit einem nicht ungleichen Layoutgeschmack hat, wie der print screen ebenfalls von heute zeigt, und Karlheinz B.. aus Zell am See in Österreich ist kein Unbekannter, wie zu lesen ist, berichtete über ihn „Berlin rechtsaußen“ am 8. März 2011.

Odin Wiesinger wird wohl nicht zu unglücklich darüber sein, einen Ausstellungsort weniger zu haben, finden doch so viele andere seine Werke ausstellungswürdig

PS Bei einer solchen Information über eine Deaktivierung einer Site ist es unvermeidlich, nicht an die Erklärungen von österreichischen Behörden zu denken, wie erst vor kurzem in Zusammenhang mit „Alpen-Donau“ wieder zu lesen war, wie schwierig es sei, eine …

Ob nun das angegangen werden wird, mit der SPG-Novelle, mit dem Terrorismuspräventionsgesetz

Parlament, Österreich/Galleria d’Arte della Thule, Italien – Illustre Ausstellungsorte für den Reisegefährten von Martin Graf

Zum Reisegefährten des III. Präsidenten NR durfte schon einiges berichtet werden. Heute soll doch noch besonders ausgestellt werden, daß Odin Wiesinger nicht nur ein national würdiger Künstler ist, um etwa im österreichischen Parlament allenthalben präsentiert zu werden, oder für Auftragsarbeiten beispielsweise für … Odin Wiesinger ist ein international ehrenreich eingestufter Künstler, beispielsweise von der Galleria d’Arte della Thule, in der seine Bilder veröffentlicht sind im Kreise der …

Martin Graf, Odin M. Wiesinger – Was kommt zuerst auf die Leinwand, Runensignatur oder Bild?

Wer wissen möchte, was für einen bedeutenden Platz Odin M. Wiesinger bei Dr. Martin Graf, dem zurzeitigen III. Präsidenten NR., einnimmt, ist eingeladen, es hier nachzulesen –, über Ausstellungen im Parlament,  gemeinsames Reisen nach Südamerika

Aufgrund dieser ehrenwerten Stelle, die Odin Wiesinger nicht nur von diesem freiheitlichen Funktionär eingeräumt wird, wäre es nicht uninteressant zu erfahren, wie Odin Wiesinger bei seiner Kunstausübung vorgeht. Ob er also zuerst seine Signatur auf die Leinwand zeichnet, weil die Verbreitung der aus Runen zusammengesetzten Signatur das Wesentliche ist, und das Bild dazu zweitrangig, aber notwendig, weil Odin Wiesinger, seinen Malahnen verpflichtet, eben nicht Leinwände mit nur der Runen-Signatur …

Im Mittelpunkt der Signatur von Odin Wiesinger ist die Odal-Rune. Das Zentrum seines Handgemals ist also die Odal-Rune, über die Bemerkenswertes erfahren werden kann, mit ein wenig Recherche … Wer diese seinerzeit verwendetete, wer diese nicht mehr verwenden darf, in Deutschland … Die Odal-Rune flankiert auf beiden Seiten mit je einer Ing- bzw. Ng-Rune … Die Botschaft seiner Signatur, die Odin M. Wiesinger mit dieser verbreiten möchte, wird er am besten selbst erklären können, oder Dr. Martin Graf, als Kenner …

Martin Graf – Fern von Österreich seiner Heimat nah

Einen an der Kunst der Ahnen recht interessierten Burschen muß es ungemein freuen, daß es in Österreich einen III. Präsidenten NR gibt, der sogar auf Dienstreisen nicht darauf verzichtet, seinen germanischen Staatskünstler um sich zu haben, und, auch, diesem Künstler ist zu wünschen, daß er die Reise nach  und den Aufenthalt in Südamerika und die Reise zurück in die recht verzierte Stube mit  dem deutschen Asylholzhacker an der Wand nicht aus der eigenen Tasche, die in Österreich für Künstler und Künstlerinnen ohnehin bloß mit Löchern gefüllt ist, …

Einen nach ordentlicher Politik sich Sehnenden muß das Herz das Blut recht aufkochen, beim Lesen der Site des III. Präsidenten NR auf der Plattform des Unternehmens „Facebook“, daß von einer „neuen Zeit“ geträumt wird, Polizeidirektoren keine Furcht kennen vor der Novelle des Gesetzes zur Sicherheit der Sicherheitsbehörden oder vor dem Gesetz zur Willkür, sondern einzig vor der Unterwanderung, die von der Fremde nach …

„Die neue Zeit“, die diesmal 2013 den Himmel verdunkeln soll: ein allenthalben wiederkehrender Traum mit dem Willen zur Verwandlung in Betätigung, unauslöschbar, wie es scheint, für den einen und die andere, auch in Österreich …

Wird der an den III. Präsidenten NR gesandte Traum von der „neuen Zeit“ von Dan Weber mit dem Kunstverständnis des Martin Graf addiert, kann als eine der Summen, die in Budapest bereits auf Theatertickets gedruckt ist, geschrieben werden: Ungarn-unter-Viktor-Orbán …