großer österreichischer staatspreis für literatur

Schreib’ Deitsch!

großer österreichischer staatspreis für literatur - schreib deitsch.jpgFlorjan Lipuš hat also den großen österreichischen staatspreis für literatur nicht bekommen, weil er nicht auf deutsch schreibe.

So kleinst und engst ist die Welt in österreich. Und um das zu verdeutlichen, ist es nicht anders möglich, als gegen die Rechtschreibung die Preisbezeichnung und alles damit Zusammenhängende kleinzuschreiben.

Und diese österreichische Engwelt wird nicht durch Menschen repräsentiert, die bildungsfern im Gemeindebau leben, sondern durch Friederike Mayröcker, Gerhard Rühm, Josef Winkler, Peter Handke und Peter Waterhouse.

Es hat Jochen Jung, wie in der Collage gelesen werden kann, leider nicht öfffentlich gemacht, wer dieses absonderliche Argument gegen Florian Lipuš in Stellung brachte, wer gegen Florjan Lipuš stimmte. Es kann jetzt nur spekuliert werden, wer sie sind, die mit diesem absonderlichen Argument gegen Florjan Lipuš sich aussprachen.

Das sollte Jochen Jung schleunigst nachholen, um nicht alle der Verdächtigung auszusetzen, Vertreter und Vertreterinnen der österreichischen Engwelt zu sein.

Was für eine Enge in diesem Land herrscht, ist auch daran abzulesen, daß die Zeitschrift „Kosmo“ darüber unter der Schlagzeile „Balkan-Autor wird … versagt“ berichtet. Es erübrigt sich dazu jedwede Äußerung.

Es heißt, künstlerische Menschen wären besonders sensibel, hätten ein feines Sensorium für kommende Zustände, Mißstände. Ist es in österreich wieder soweit? Für die Parole, die einst in Kärnten für Jahrzehnte nach dem Niedergang des deutschen reiches als Tagesbefehl ausgegeben wurde: Red’ Deitsch!

Es heißt auch, künstlerische Menschen sind sehr anfällig, bereits bei Zeiten sich anzubiedern, sich bei Zeiten schon als Dienende von erst die Macht Erringenden zu positionieren. Dieses absonderliche Argument gegen Florjan Lipuš weist die jury als der identitären Parlamentspartei geistig ebenbürtige …

Was ist in Zukunft noch zu erwarten? Es beginnt mit der Verweigerung, und es geht weiter mit der Auslobung von recht echten Pgs. Wird der nächste große österreichische staatspreis für literatur schon, beispielsweise, andreas mölzer verliehen werden? Von dem es heißt, er schreibe auch, also romane.

Kann in österreich überhaupt von einem Beginn gesprochen werden? Es ist im Grunde doch nur eine Fortsetzung, ein unsägliches Weitermachen. Die Verweigerung, Florjan Lipuš diesen preis zuzuerkennen, paßt recht dazu, wem dieser preis schon zuerkannt wurde: in der zweiten republik: max mell, franz karl ginzkey … in der ersten Republik: karl heinrich waggerl, josef friedrich perkonig …

Es gibt auch noch andere große österreichische staatspreise, beispielsweise den für die bildende kunst … für diesen böte sich, wenn es so weitergeht, odin …

PS Ein Titel von Gerhard Rühm: „Botschaft an die Zukunft“. Das ist also die Botschaft, von nicht bildungsfernen und nicht im Gemeindebau lebenden Menschen in österreich und für österreich: auf gegenwart folge vergangenheit …

PPS Wie klein, wie eng, wie billig es in österreich zugeht, zeigt auch dieser Fall einmal mehr auf. Jochen Jung ist der Verleger von Florjan Lipuš. Es ist von ihm wohl nicht uneigennützig. Vielleicht läßt sich Florjan Lipuš nicht so gut verkaufen, wie Jung es erhoffte – Transparenz aus Eigennutz … Transparenz, genauer, halbe Transparenz ist in diesem land nur gegen Marketing zu haben. Möglicherweise stecken auch noch andere Gründe dahinter. Bei österreich können dazu leicht intrigante Gründe – Transparenz, genauer, halbe Transparenz ist in diesem land halt nur gegen Intrigen …

Und was von halben Sachen, einer halben Transparenz zu halten ist, das wird in einem Stück von Botho Strauß schon gesagt: halbe Kraft ist null Kraft.

He.-Chr. Strache, FPÖ – Runen von 1989 bis 2015

Wie in der Collage gesehen werden kann, hat Occupy Austria einen Artikel der Umsonst Österreich aus 2007 ausgegraben über die „Verwahrungshaft“ in 1989. Bemerkenswert daran ist die abgebildete Rune auf dem Foto. Bemerkenswert deshalb, weil sie im Logo von Odin Wiesinger … Jahrzehnte später verschenkt He.-Strache Jahrzehnte ein Bild an Andreas Mölzer

Odin Wieisnger - He-Chr Strache - RunenWas den Ausschlag gab, daß He.-Chr. Strache gerade ein Bild von Odin Wiesinger verschenkte, wird nicht gewußt. Darüber kann nur spekuliert werden. War es der Kunstgeschmack des He.-Chr. Strache? War es, weil Odin Wiesinger eine Rune auch als Signatur verwendet? Runen, die He.-Chr. Strache an seine abenteuerliche Reise als Jugendlicher in das Ausland erinnerte? War es, weil Odin Wiesinger der Staatskünstler des nun lange schon ehemaligen III. Präsidenten NR war?

Eine mögliche Antwort auf diese Fragen kann sein: Nur ein von einem nun lange schon ehemaligen III. Präsidenten NR protegierter Runenmaler vermag nach dem Kunstgeschmack eines Obmannes einer identitären Gemein-Schaft zu malen, der mit seinen Runen nicht nur an aufregende Jugendausflüge …

Ein Runenmaler trifft zugleich gesinnungsgemäß den Geschmacksnerv der akademisierten freiheitlichen Ballgeher und Ballgeherinnen punktgenau; auch in diesem Jahr wurde für den FPÖ-Ball in der Hofburg mit seinem tanzenden Paar geworben

Links:

Heinz Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

Was kommt zuerst auf die Leinwand – Runensignatur oder Bild?

Odal-Rune

Life-Ball ’15 von Odin Wiesinger ausrichten lassen

Vorstellung von Künstlern und Künstlerinnen, die für die FPÖ sind – „Machen wir eine Demokratie der Fächer“

Siegfried Eisele ist nicht der erste Künstler mit einem Bekenntnis zur FPÖ, über den hier geschrieben wird, aber mit ihm soll die Serie „Vorstellung von Künstlern und Künstlerinnen, die für die FPÖ sind“ beginnen.

Siegfried Eisele - Warum ich HC wähle

Lyriker Eisele: „Warum ich HC wähle.“ – „Nächstenliebe heist ‚Arterhaltung'“. – „Zudem wird mein Buch in Vorarlberg nirgens aufgelegt, weil es den rotschwarzegrünen Herren in Vbg. nicht passt. Danke für das demokratische Verhalten.“

Es gibt sie, auch wenn oft das Gegenteil behauptet wird, Künstlerinnen und Künstler, die für die FPÖ sind. Wie Siegfried Eisele, Lyriker, Schützenkommandant, Brandmeister. Mehr Biographisches zu schreiben, ist gar nicht notwendig. Sein Werk spricht für ihn allein. Nicht aber seine Lyrik, sondern seine Prosa soll für ihn sprechen, die er großzügig an „Überlegt wählen“ sandte …

Eine modernere Prosa ist heutzutage nicht zu bekommen, prachtvoll eigenwillig, ein Lyriker, dessen Denktiefe nur mit jener vergleichbar ist, für die die FPÖ, von He.-Chr. Strache aufwärts, bekannt und gerühmt ist.

„Die Globalisierungsscheiße der Rotgrünen stinkt zum Himmel!! Dass den Unifoprmierten das ganze Asylchaos langsam ankotzt, immer mit Siegfried Eisele liest aus seinem WerkZerstörung und Gewalt konfrontiert zu werden, bringt endlich ein Umdenken! Bei jeden Türkenaufmarsch sollte man die Liberteherren von ganz oben, forne an die Front stellen, damit sie endlich kappieren, was die so hoch gepriesene Propaganda 40 Jahre Orientalisierung mit Züchtung von Parallelgesellschaften in Massen!!!! uns alles beschert hat und immer noch beschert!! Ich habe es satt, unsern Staat von selbst ernannten Geheimbünden der Liken in ihrer internen Organisation die wahren Faschisten! und anderer selbst herrlicher Parteigruppierungen als ewige Versuchsanstalt, vergewaltigt zu sehen. Mit der Laune der Menschen, mit dem Zufall der Menschen, mit der Propaganda der Menschen, kommen immer andere Gruppierungen an die Regierung. Uniformierte, die in Land und Forstwirtschaft, ja auch Kinder werden von Zeit zu zeit als Versuchs und ewig ändernder Betriensobjekte, gezwungen mit zu machen. Man muss vom ewig strebenden noch Besseren und noch Reicheren und noch Höheren, weg kommen und zurück zum Ausgangspunkt eines gesunden Menschenverstandes. Wo besser als dem Fundament der Bibel? Dieser ewige Stress, der erwählten Selbstherrlichen ausgesetzt, kostet zu viel Energie, birgt Unmut und kostet jede Menge Geld. Lösen wir Parteien auf und machen wir eine Demokratie der Fächer und deren Abgeordneten. Keine Fraben, nur mehr Österreicher ohne Parteibuch, Parteiproporz und Parteizwang!! Was Parteien nach aussen heucheln, regieren sie nach innen im Stiele des Faschismus, härter als jeder Monarch! Wählen wir die Ressorts der Firma Österreich, vertreten und bewacht durch den einzig nicht Parteizugehörigen Habsburg als Fürst. Ressorts aus dem Leitenden und dem Team. Jedes Ressort ermöglicht dem Volk ein Mitspracherecht. Denkt darüber nach. Nicht ewig streben soll der Mensch, sondern einmal zu´frieden! sein und Kontinuum statt ewigem Leistungsdruck!“

„Und wieder Einseitpropaganda! Positive und Ratten samt Graubereich, gibt es in jeder Organisation! Oft nennen die sich, welche aufdecken, um von eigenem oft dreifachen Kehrricht ab zu lenken, Ratten. Nur systemisch gedacht, nicht personivizierend!“

Die Prosa des Siegfried Eisele

Siegfried Eisele: „Im Stiele des Faschismus […]“

Diese in einer zukunftsweisenden Prosa verfaßten Vorstellungen sandte Buchautor Siegfried Eisele als Antwort auf: Inseratenaffäre der FPÖ mit der Zur Zeit

PS Odin Wiesinger, Akif Pirinçci, Soslan Khan Aliatasi müssen sich dennoch nicht benachteiligt fühlen, daß nicht mit ihnen die Serie eröffnet wird, aber zum einen wurde schon mehr als einmal über sie geschrieben, zum anderen, einer solchen Prosa gebührt schlicht die Ehre des Serienbeginns.

PPS Bereits diese vier Vertreter der Kunst – Malerei, Schriftstellerei, Lyrikerei – belegen, auch wenn oft das Gegenteil behauptet wird, wie recht zugetan die FPÖ der Kunst ist, wie es beispielsweise eine Barbara Rosenkranz nicht müde wird zu … Mehr noch, sie, die FPÖ, kämpft recht ordentlich für die Kunst, für einen neuen Aufbruch der Kunst, wie nachgelesen werden kann – das darf niemals vergessen werden.

PPPS Siegfried Eisele ist nicht nur ein Stilist der Prosa, ein Lyriker, sondern auch Kunstmaler. Und He.-Chr. Strache hat für Bilder etwas über, vielleicht verschenkt er eines Tages auch einen Eisele und nicht nur einen O

Eine Rune auf der 21er Theke – Eine Runde Bauernhaus – Parlament

Beinahe hätte vom dem heutigen Tag gesagt werden können, es ist ein schöner Tag gewesen, weil nichts geschrieben hätte werden können, da kein geeignetes und also klares Bild von der Rune, wie diese im Fernsehen zu sehen war, von den Filmberichten zu ziehen gewesen ist, von der Rune auf der Theke im Bauernhaus im Oberösterreichischen, in dem der Verein Objekt 21 …

Runen aus OberösterreichAls die Suche schon abgebrochen werden wollte mit dem freudigen Ausruf, es ist ein schöner Tag gewesen, wird dummerweise rfjwatch noch aufgerufen, und was ist dort klar und deutlich zu sehen – die Rune auf der 21er Theke

Enttäuscht darüber, daß es kein schöner Tag gewesen sein wird, will bloß noch festgehalten werden, daß Runen in bestimmten Kreisen nicht unbeliebt sind, und wie es scheint, besonders im Oberösterreichischen, die einen schmücken ihre Theke und ihre Haut mit Runen, ein Dritter wiederum signiert seine Bilder, die er als Geschenk in das österreichische Parlament trägt oder von anderen, etwa von He.-Chr. Strache verschenkt werden …

Damit die Runen nicht die Träume mißraten lassen, sich schnell noch erinnern, was bereits über Runen hier geschrieben wurde, wie beim direkten Ansprechen darauf reagiert wird, ob im Gerichtssaal, ob in einer Zeitung – stets das gleiche Muster, es ist nicht, was es ist, es wird nichts gewußt, Ahnungslosigkeit über Ahnungslosigkeit, Unschuldigkeit über Unschuldigkeit, alles nur Unterstellungen und so weiter und so fort …

Runen - Who makes the nazisAch, sollen doch die Träume mißraten, schlimmer als im Wachen kann es nicht werden, wird gedacht, als die Tyr-Rune aus dem Bericht über den 21er Prozeß zum Odin-Wiesinger-Cover der „Tyr“-Ausgabe führt und diese Publikation zu „Who makes the Nazis?“, und beschlossen, schlafen zu gehen …

Und beim Hinübergleiten in den Schlaf ein beruhigender Gedanke, Norbert Hofer hört Bach, verbreitet er, und nicht beispielsweise … Und der Traum, entgegen den Befürchtungen, ein angnehmer, bekräftigt dieser doch, Odin Wiesinger ist mit der Marko Germania Pinkafeld, dessen Ehrenmitglied Norbert Hofer ist, befreundet, aber das heißt nicht, daß Norbert Hofer mit Odin … Unangenehm wird es im Traum dann aber doch, weil eine Reise durch die eigene Schreibe anzutreten ist, die Route ausgewählt nach Stichworten Rune, Wiesinger, Graf, Parlament, Abgeordnete, Schreibstaffel, Satire … SpindeleggerMölzerHe.-Chr. … Hofa

NS In der freiheitlichen ZZ versuchte E. K. L. einmal für Odin Wiesinger wegzuschreiben, daß dieser Runen für sein Logo verwende … Übrigens, für die freiheitliche ZZ schreibt auch Norbert Hofer, der nun von einem der höchsten österreichischen Staatsämter aus das Verbotsgesetz -, ach ja, es solle doch nicht, argumentiert Norbert Hofer, verboten sein, etwas Dummes zu sagen. Ist es auch nicht. Sie werden das bestätigen können, Herr Hofer. Im Bauernhaus. Da ist es ja beispielsweise nicht bei Dummheiten geblieben, wie die Verurteilungen …

Norbert Hofer – Kaum zwei Tage im Amt und …

wie er sich von seinem Vorgänger Martin Graf, dessen Fürsprecher er treu bleibt, unterscheidet, war im heutigen Morgenjournal von Ö 1 um 7.00 Uhr …

Wie Norbert Hofer das einschlägig von Freiheitlichen über Burschenschaften Verbreitete recht auswendig gelernt aufsagen kann … Dieses „Ehrenmitglied der Marko Germania Pinkafeld“, die einen Freund haben, den Martin Graf zum Nationalratspräsidentenkünstler sich erwählte – Odin Wiesinger

Norbert Hofer - Warnung Burschenschaften sind nichtUnd wie der Radiojournalist die Rede vom netten Gesicht der Freiheitlichen wiederholt …

Und wie Norbert Hofer bestätigt, daß für den nun nächsten freiheitlichen III. Präsidenten NR es dasselbe sei: die Wahlkampfbotschaften der Freiheitlichen und die Inhalte der Freiheitlichen …

Die Inhalte der Freiheitlichen schreibt federführend Norbert Hofer, wie noch erinnerlich ist, und aus diesen Inhalten werden dann halt die einschlägig bekannten Wahlkampfreime der Freiheitlichen …

Ach, wie anders ist doch Norbert Hofer, legt recht brav die Kornblume ab, wenn er seinen Stuhl neben Barbara Prammer und Herrn Kopf …

Grundsatztreue von Norbert Hofer und Odin Wiesinger wieder einmal im Parlament

Was war Martin Graf in den letzten fünf Jahren? Steuerzahler und Steuerzahlerinnen werden darauf antworten, er war III. Präsident NR, und das ist eine durchaus richtige Antwort. Sie haben ihm unter dem Titel jahrelang ein ansehnliches Gehalt finanziert. Aber finanzierte sich damit Martin Graf nicht mehr sein Dasein als Staatsbuchmacher und als Staatswebsiter?

Das nun im Parlament vorgestellte Buch ist nicht das erste Buch, für das Martin Graf in seiner steuergeldfinanzierten Amtszeit verantwortlich ist. Und es war nicht zum ersten Mal Odin Wieisinger als freiheitlicher Gemein-Schaftskünstler im Parlament zu Besuch, und es war nicht zum ersten Mal, daß einem freiheitlichen Spitzenfunktionär ein Odin Wiesinger geschenkt wurde …

Von Martin Graf zu Norbert HoferMartin Graf hätte in den letzten Tagen gar nicht darauf hinweisen müssen, daß Norbert Hofer ein „grundsatztreuer Freiheitlicher“ … Das ist ohnehin bekannt, daß Norbert Hofer ein Treugesinnter und Festverbundener mit der Scholleanschauung dieser Gemein-Schaft ist … Es reicht dazu etwa ein Blick in das Programm, in das Handbuch dieser Gemein-Schaft – zwei Schriften, für die Norbert Hofer verantwortlich zeichnet …

Martin Graf rechnet wohl recht fest damit, daß Norbert Hofer sein Nachfolger auf der Position eines Dritten Nationalratspräsidenten wird, und wer vor allem die Christschwarzen kennt, weiß, es wird wohl die erste Rechnung von Martin Graf sein, die nicht falsch gerechnet ist …

Wer meint, mit Norbert Hofer zieht kein Martin Graf in das Parlamentspräsidium ein, verrechnet sich allerdings … Und das ist u.v.a.m. an der freiheitlichen Kunstgesinnung ablesbar. Auch wenn Martin Graf versuchte, sich einen eigenen Staatskünstler zu halten, war es nicht Martin Graf, der Odin Wiesinger verschenkte, sondern zum Beispiel He.-Chr. Strache, und nun bekam Martin Graf selbst einen Odin Wiesinger geschenkt …

Und Norbert Hofer schreibt freiheitliche Scholleanschauung auch in bezug auf Kunst in die freiheitlichen programmatischen Schriften …

Wer meint, es geht ein Martin Graf, und es kommt wieder ein Martin Graf, zählt richtig zusammen, und herauskommt: III … Denn der nun aus dem Parlament gehende Martin Graf hat bereits in Aussicht gestellt, wieder sich betätigen zu wollen … Bei Freiheitlichen aber sind Namen Schall und Rauch … es ist freiheitliche Tradition: geht ein Freiheitlicher mit der bis zum Überdruß bekannten Scholleanschauung, kommt ein Freiheitlicher mit der bis zum Überdruß bekannten

NS Martin Graf wird seinen Odin Wiesinger doch nicht dem Parlament, ist zu hoffen, überlassen … Ein recht ähnlich gestaltetes Portrait hängt ohnehin im Parlament, jenes von Leopold Kunschak … Wie Odin Wiesinger sein verschenktes Bild betitelt haben mag? Vielleicht Ein noch nicht recht aufgegebener Traum

NNS Möglicherweise hat sich bei dieser Buchpräsentation der nächste Maler für den nächsten freiheitlichen III. Präsidenten NR vorgestellt. Helmut Ditsch, ein Maler der Berge, der Seen und Trachten. He.-Chr. Strache schenkte die vereisten Berge … Helmut Ditsch würde recht gut zu Norbert Hofer passen. Der freundlich lächelnde Norbert Hofer vor den unverfänglichen Naturbildchen von Helmut Ditsch, der nicht so eindeutig wie Odin Wiesinger, aber recht in die freiheitliche Kunstauffass

Wie billig von und wie teuer kam Dr. Martin Graf als freiheitlicher III. Präsident NR

Kaum ist Dr. Martin Graf mit seiner Unzensuriert.at mit einer Anzeige durch die Parlamentsdirektion konfrontiert, muß von ihm sogleich der Versuch unternommen werden, die erste Nationalratspräsidentin Barbara Prammer mit einer Anfrage über ihre Reisekosten eines …

Das kann billig genannt werden, aber auch durchsichtig, oder auch, das schlichte und begrenzte politische Vermögen eines Freiheitlichen, oder auch, …

Menschgemäß ist es von äußerstem Interesse, ob Barbara Prammer mit Steuergeld sorgfältig und sparsam etwa für ihre Reisen umgeht, oder, ob sie sorglos und verschwenderisch für ihre Reisen Steuergeld ausgibt, ebenso von äußerstem Interesse ist es aber, wie es Dr. Martin Graf selbst damit hielt …

Vielleicht findet sich zur Anfrage-Erweiterung

ein Abgeordneter oder eine Abgeordnete, die Dr. Martin Graf noch kurz vor seinem Abzug von dem von ihm dazu gemachten Affärenamt danach fragt,

Abgeordnete - Wie teuer kam Martin Graf als III Präsident NRbeispielsweise …

… wer für die Reisekosten seines Leibkünstlers Odin Wiesinger aufkommen mußte,

… welche Kosten es verursachte und welcher Diplomatie es diente, seinem Leibkünstler in Südamerika eine Ausstellung zu verschaffen, zu eröffnen

… generell nach den Reisekosten von Dr. Martin Graf, der nicht nur einmal in Südamerika war,

… wann arbeiten seine Mitarbeiter im Parlament und wann für Unzensuriert.at,

… generell, wie teuer kam dieser III. Präsident als Permanente Affäre insgesamt, wird etwa berücksichtigt die Arbeitszeit von steuergeldfinanzierten Mandatarinnen und Funktionären, die sich mit dieser zu beschäftigen hatten, auch unter Hinzuzählung von Pressekonferenzen, Presseaussendungen und so weiter und so fort.

Zur Verwendung bei der Zusammenstellung der Fragen, ein Beitrag:

Martin Graf bestaunt seinen Staatskünstler in Paraguay

Martin Graf eröffnet seinem germanischen Staatskünstler eine Ausstellung, in Chile

Martin Graf in der Mennoniten-Kolonie, Paraguay

Im Land es Putsches, wo Martin Graf noch eine recht gute Presse hat

Dr. Martin Graf kann, nicht einmal, abschreiben

Martin Graf lädt als Republik Österreich ein und will auch einen internationalen Staatskünstler – Odin Wiesinger

„Unser Deutschland“ – Ein Ausstellungsort vom Reisegefährten des Martin Graf ist nicht mehr betretbar

Steuergeld für Grafens Unzensuriert?

1500 Tage Permanente Affäre Dr. Martin Graf

Norbert Hofer – Das zum Fürchten freundliche Gesicht der Freiheitlichen

Nein, falscher Titel. Richtig muß die Überschrift lauten:

Ing. Norbert Hofer – Das auch nicht wählbare freundliche Gesicht der Freiheitlichen

Das „Handbuch für freiheitliche Politik“ verursacht aktuell Aufregungen. Warum? Ein Stichwort dafür ist so ausreichend wie altbekannt: „Zuwanderung“. Genauer: Freiheitliche sind für „Rückwanderung“, weil u.v.a. Pauschalierungen Zugewanderte „Krankheiten“ … Es darf darauf gewartet werden, wie dieser Teil des Handbuches in Propaganda umgesetzt werden wird für den Wahlkampf zur Nationalratswahl 2013 … Möglicherweise legt der Mitherausgeber der freiheitlichen ZZ bereits nur ein wenig zu adaptierende Beispiele aus der Vergangenheit vor, etwa Filme von Fritz Hippler oder mit Paula Wessely … Den Menschen selbst die Heimkehr in glühender Rede schmackhaft … Mag. Hilmar Kabas gibt nicht nur mit Andreas Mölzer die freiheitliche ZZ heraus, sondern er, Hilmar Kabas, ist auch bei dem Handbuch mit dabei … Es ist soher gar nicht abwegig, wenn die freiheitliche ZZ mit ihrem recht überreichen geschichtlichen Wissen eine reklamemäßige Wahlkampfberatung …

Aber, das ist noch nicht alles, das „Handbuch für freiheitliche Politik“ hat 314 Seiten … Es fällt Freiheitlichen zu Menschen, die für sie, die Freiheitlichen, „Fremde“ sind, viel ein, viel Phantastisches, aber dann doch nicht so viel, um damit 314 Seiten …

Das freundliche freiheitliche Gesicht Hofer schreibt ein HandbuchUm einen ersten Überblick zu geben, wurden etliche Sätze und geforderte Maßnahmen aus diesem Handbuch auf die carte postale geklebt … Sie sind eingeladen, diese Zitate zum Anlaß zu nehmen, um dann im „Handbuch für freiheitliche Politik“ selbst nachzuschlagen, ein vollständiges Bild davon zu bekommen, was „freiheitliche Politik“ heißt, beispielsweise für

Arbeitslose …

Frauen …

Menschen, die in Österreich geboren werden, von Freiheitlichen „Fremde“ genannt …

Kinder

EU-Bürger und EU-Bürgerinnen …

Ortsnamen …

Kulturpolitik …

Ute Bock …

Film …

Das ist die kursorische Auflistung, und Freiheitliche haben aber nicht Verbesserungen im Visier …

Die Dichter, Denker und Musiker aber, denen Freiheitliche so treu zugetan sind, wie in beinahe jeder Ausgabe der freiheitlichen ZZ gelesen werden darf, können sich freuen, nur eines können die meisten von ihnen physisch nicht mehr, Freiheitliche wählen …

Die Waffenindustrie wird dieses Handbuch ebenfalls mit Entzücken lesen – keine Kostenüberlegungen beim Militär …

Und wer von einem Großösterreich träumt, wird bei diesem Handbuch ins Schwärmen kommen, sich erinnern, wie schon einmal Gebiete zurückgeholt … Großösterreich ist vielleicht nicht ganz richtig, eher Kleingroßösterreich, also mit Südtirol, aber nicht nur …

Die römisch-katholische Kirche muß doch Dankmessen abhalten, alle Glocken im Land läuten lassen, für das geforderte Bekenntnis zum Kreuz …

Österreichische Familien in den Bundesmuseen ganz unter sich … Den freien Eintritt fordern Freiheitliche ausschließlich für Familien, für österreichische …

Wie geehrt wird sich Plato fühlen, in diesem Handbuch … Odin Wiesinger wird sich dadurch in seiner Nichtprimatenkunst bestätigt fühlen, andere Künstler und Künstlerinnen hingegen …

Und so weiter und so fort …

NS Wesentlich an diesem „Handbuch für freiheitliche Politik“ ist natürlich auch der Hauptverantwortliche, es ist Ing. Norbert Hofer, der Freiheitliche, wie ihn „Die Presse“ eindeutig erkannt hat, mit dem freundlichen Gesicht, Ing. Norbert Hofer, das ist der auch für das Parteiprogramm verantwortliche Freiheitliche, den die erste Nationalratspräsidentin Barbara Prammer ihre Stimme geben würde, sie würde ihn zum III. Präsident NR wählen wollen, zum Nachfolger von Dr. Martin Graf, von dem Ing Norbert Hofer sich derart unterscheidet, wie ein freiheitlicher Ingenieur sich von einem freiheitlichen Doktor nur unterscheiden kann – im Titel …

NNS In diesem „Handbuch für freiheitliche Politik“ sind sehr viele Statistiken zitiert … Freiheitliche sind dabei stets genau, auch Ing. Norbert Hofer ist genau, er ist so genau, daß trotz des schriftlich übermittelten Hinweises auch heute, 19. Mai 2013, noch eine Statistik auf „Trennungsopfer“ veröffentlicht ist, die so genau ist, daß nicht einmal der sie erstellende Matthias Christen ausfindig zu machen ist …

NNNS Eine Nebensächlichkeit noch, wenn es um das Finanzielle geht, nutzen Freiheitliche auch alles aus, was nur ausgenutzt werden kann, sogar die EU, denn es ist wohl durch die EU erst so richtig einfach und bequem geworden, die freiheitliche ZZ in Bratislava drucken zu lassen … Beim Finanziellen, auf das Freiheitliche sich so gut verstehen, heißt es nicht „Österreich zuerst“, genauer bedacht, heißt es immer so, nur „Österreich“ dürfte (die sprachlichen Leistungen der Freiheitlichen sind legendär, die anderen nur amtsbekannt …), nicht ganz richtig geschrieben sein, es heißt doch immer: Wirreich zuerst …

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Mit Zahlen wird es bei Freiheitlichen stets dubios, um nicht zu schreiben, anrüchig

Ing. Norbert Hofer – das freundliche Gesicht der GG

Brigitte Kashofer und Norbert Hofer – Das Schwingen der Fahne für des rechten Mannes Familie rechtfertigt – auch Falsches

Oliver Pink mit rosabürgerlicher Brille: Von Graf zu Hofer – Eine Unveränderung

Freiheitliche ZZ

Kunst – das Wahre, das Gute und Schöne: aus freiheitlicher Sicht

Die narreneingesäumten True-blue-Slacks des Freiheitlichen

Wie im anschließenden Ausschnitt der Tageszeitung „Der Standard“ zu lesen ist, hat der freiheitliche Landesrat Manfred Haimbuchner mit dem Narrensaum seiner freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft -, das wurde am 10. Mai 2013 veröffentlicht …

Manfred Haimbuchner Der Standard 10-05-2013Ebenfalls am 10. Mai 2013 erschien die Ausgabe Nr. 19/2013 der freiheitlichen ZZ, mit einem Gastkommentar von Dr. Manfred Haimbuchner, zurzeitiger freiheitlicher Obmann in Oberösterreich, in dem er Joachim Fernau zum „großen Mann“ … Joachim Fernau war nach 1945 ein Vielgelesener, und auch vor 1945 als SS-Kriegsberichter tat er sich besonders hervor, den Menschen des sogenannten eigenen Volkes zukunftsreich … Im August 1944 veröffentlichte die nationalistische Massenmordtotaldiktatur des deutschen Reiches noch seinen Artikel mit der rohen aber an der Wirklichkeit total vorbeigeschriebenen Botschaft:

Der Sieg ist wirklich ganz nahe.

Die Beschwörung des nahen Sieges hat damals einer sozialen Heimatpartei schon nicht den Sieg gebracht, sondern den Untergang, für den die Menschen teuer bezahlen mußten, für deren Wohlergehen diese soziale Heimatpartei skrupellos vorgab, sorgen zu wollen …Und den Freiheitlichen, die sich ebenfalls als soziale Heimatpartei verstehen und sogar als solche bezeichnen, mit ihrem Traum vom großen Wahlsieg wird menschgemäß kein Untergang gewünscht, nichts Dramatisches also, nichts Heldisches also, wie es sich diese vielleicht selber wünschen, sondern einfach die Zurechtstutzung mit einem demokratischen und milden Instrument, das Verkleinern der Freiheitlichen auf ihre gemäß Gesinnung und Fähigkeit angemessene Größe durch den Wähler und die Wählerin, das stille und unaufgeregte Versinkenlassen in Wahlen in die Einflußlosigkeit, in das Unmaßgebliche …

Manfred Haimbuchner - Joachim Fernau

„Um des einstigen SS-Schreibers Oeuvre, in dem der Germanist Wapnewski ‚Unbildung‘, ’schauderhaften Geschmack‘, ‚Instinktlosigkeit‘ und ‚Geschichtsfälschung‘ entdeckte […]“

NS Auch wenn das Jahr 1944 oben angesprochen wurde, geht es aber ein weiteres Mal nicht darum, was damals war, wer damals was war, wer was tat, wer was nicht tat, sondern ein weiteres Mal um das Festhalten, wer für Freiheitliche heute noch groß und unvergessen ist, für wen Freiheitliche heute noch ihre Treuehosen anziehen, in diesen vor diesen strammstehen, weiter nicht ausziehen wollen … Aber ohne Hose gibt es keinen Saum, ebenso gibt es ohne Saum keine Hose, zerfällt die Hose in untragbare Flecken, die noch spärlicher verdecken könnten, was trotz eingesäumter und eingetragener Hose schon kaum zu verdecken ist …

Zur Nachlese, eine Auswahl:

Freiheitlicher bestätigt, Opfer von sozialen Heimatparteien ist am Ende stets das sogenannte eigene Volk

Heinz-Christian Strache schenkt Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger

Die freiheitliche ZZ liest wieder den zum Tode verurteilten SS-Oberstürmführer Robert Verbelen

Barbara Rosenkranz und die Kunst, Gehabtes als Veränderung zu präsentieren und zu fordern

In der Ausgabe 6/2013 der freiheitlichen ZZ zieht, wie in der Collage gelesen werden kann, Barbara Rosenkranz her über, daß

stumpfsinnige und anstößige Dinge als Kunst ausgegeben und gefördert [werden].

In Niederösterreich.

Rosenkranz Graf WiesingerDas ist kein Grund zur Aufregung. Denn jedwede Kunst kann als „stumpfsinnig und anstößig“ von einer empfunden werden, während ein anderer jedwede Kunst anders … Nur, das reflexionsfreie und sinnverengte Empfinden kann und darf nicht das alleinige Kriterium für die Förderung sein …

Jedoch zu vergegenwärtigen ist, welche Kunst würden Freiheitliche – nicht nur in Niederösterreich – fördern und dafür nur ein Kriterium gelten lassen: nämlich das freiheitliche Empfinden im Bunde mit dem Verhaftetsein in einer bereits gehabten ideologischen Zeit, deren von Freiheitlichen ersehnten Wiederkehr keine Veränderung der gegenwärtigen Politik wäre, sondern eine Rückkehr, es auch keine „andere Poltik“ wäre, sondern noch einmal das bereits Gehabte, das also in keiner Weise je sich bewährte … Es wäre wohl beispielsweise die Kunst von einem Odin Wiesinger, dem treuen Reisekameraden des III. Präsidenten NR, dem Geschenkelieferanten für den zurzeitigen Obmann der Freiheitlichen … Wobei Odin Manfred Wiesinger, um das rosenkranzsche auf Hermann Nitsch angewendete Wort aufzugreifen, nur die „Spitze des Eisberges“ …

Wenn Sie mehr über die freiheitlichen und rosenkranzschen Forderungen nach Nicht-Veränderung und nach keiner anderen, sondern nach dem bereits Gehabten, deshalb aber längst nicht Bewährtem, erfahren respektive noch einmal sich vergegenwärtigen wollen, schlagen Sie beispielsweiseauch hier nach beispielsweise bei

Zur Zeit

Kunst 

Odin Wiesinger

Unzensuriert

Soslan Khan Aliatasi

Eckart  Landsmannschaft

Burschenschaften

Martin Graf

Bernhard Tomaschitz   Andreas Mölzer

Barbara Rosenkranz

Mädelschaft

Brigitte Kas-
hofer