Blutrünstigkeit zeichnet Abgeordneter Werner Königshofer mit einer Verlinkung aus

DDr. Werner Königshofer wird, und es werden hier seine möglichen Erklärungen vorweggenommen, die er gerne wiederholen darf, oder er ringt sich doch einmal neue …, der freiheitliche Abgeordnete Werner Königshofer wird sich also sagen hören, er wisse nicht, welche Kommentare die Sos Österreich würzen, er habe die Kommentare des schreibenden Stillens des Blutdurstes der Schreibstaffel auch nie gelesen, es werde die Mehrheit der Kommentare nicht derart blutrünstig sein, wie hier versucht werde, es darzustellen …

Freilich wird niemand, der die Sos Österreich selbst ein wenig umrührt, dieser möglichen Erklärung von Werner Königshofer zustimmen können, sondern sich abwenden mit … Wer selbst nicht den Deckel von der Sos Heimat nehmen will, findet hier eine Auswahl von hochgekommenen Kommentaren, die bei jedem Blick in die Sos Österreich sofort zu finden sind, ohne dafür einen Sehbehelf verwenden zu müssen.

Bekannten freiheitlichen Erklärungsmustern folgend wird Werner Königshofer selbstverständlich auch nicht wissen, daß seine Texte, wie gesehen werden kann, in die Sos Österreich verarbeitet werden … Er, DDr. Werner Königshofer, sei ja bloß ein Feingeist, der französische Autoren liest und zitiert …

Er, NR Werner Königshofer, wisse, zurückgelehnt in seinem Ohrensessel, auch nicht, welche Reaktionen die eigenen Texte beim Volke hervorrufen, nach welchen Konsequenzen nach der Lektüre seiner Texte … Schießbefehl an der Grenze … Nein, das sei keine Forderung, die er mit seinen Texten … Seine Texte seien der bloßen Sachlichkeit geschuldet, geschrieben mit der ganzen freiheitlichen Fähigkeit zur Objektivität, geschrieben mit der ganzen freiheitlichen intellektuellen Kraft …

NS Das ist die eine Verlinkung. Es darf menschgemäß nicht darauf vergessen werden, daß Werner Königshofer auch zu anderen Websites verlinkt, die ihn etwa als einen um Geld besorgten Abgeordneten ausweisen, der sich, wie es für einen Freiheitlichen geziemt, vordringlich um das Finanzielle kümmert, und daher verlinkt Werner Königshofer ebenfalls zu Staatschulden der Republik Österreich, zu einer Website, die auch andere für verlinkenswert

Soslan Khan Aliatasi will in der EFD Abgeordnete anderer Parteien durch Freiheitliche ersetzen

Wird der reisende Obmann der Freiheitlichen, der, wie gewußt wird, nicht Soslan Khan Aliatasi heißt, vom Wirtschaftsblatt zitiert —, aber zum einen ist es vollkommen unwichtig, wie der Obmann der Freiheitlichen tatsächlich heißt, um die Freiheitlichen zu wählen oder besser nicht zu wählen … Zum anderen passen atmosphärisch die Forderungen, die beispielsweise Soslan Khan Aliatasi erhebt, mehr und genauer zu dieser anmaßenden Ansage, nämlich jene Abgeordnete von anderen Parteien, die nach wie vor gegen eine Aufnahme der Freiheitlichen in die EFD sind, nach der nächsten EU-Wahl durch Freiheitliche ersetzen zu wollen … Ersetzen zu wollen, es wurde vom freiheitlichen Obmann also nicht gesagt, nach der nächsten EU-Wahl, wenn es klappen sollte, solle die EFD-Fraktion zwei freiheitliche Abgeordnete mehr haben, sondern es sollen zwei Abgeordnete von anderen Parteien durch Freiheitliche ersetzt

Der derzeitige freiheitliche Obmann will also nicht die EFD-Fraktion durch die Aufnahme von zwei weiteren Abgeordneten stärken, um diese im EU-Parlament stimmgewichtiger zu machen, sondern den unpolitischen Trieb befriedigen, sich, um nicht vom großen Wort der Rache zu sprechen, zu revanchieren für die erfahrene und wohl begründete Ablehnung der Aufnahme der Freiheitlichen in die EFD. Diese Aussage des freiheitlichen Obmannes sagt, wieder einmal, alles, was sogar jene, mit denen Freiheitliche in einer Fraktion sein wollen, von Freiheitlichen zu erwarten haben, das Klima der Drohungen, ersetzt zu werden, wenn nicht  …

NS Weshalb der freiheitliche Obmann diesmal den Namen Soslan Khan Aliatasi erhielt, wird es beim Lesen, was zu den Forderungen von Soslan Khan Aliatasi bereits geschrieben wurde, aus einem weiteren Grund, der nun sogar außerhalb von Amstetten angesprochen wurde, gut verstehen.

Informationen können zu Verbrennungen führen, jedenfalls die von WKR und ÖLM

Wiener Korporationsring (Vorsitzende Grafburschenschaft Olympia) und Österreichische Landsmannschaft laden zur Sonnwendfeier und offenbaren mit dieser ihrer Einladung einmal mehr bloß, einen sorglosen Umgang mit Informationen, ihre Gleichgültigkeit gegenüber den Eigenen, ihre Bedenkenlosigkeit, die Eigenen Gefahren auszusetzen, ihre Verantwortunglosigkeit im Namen ihrer Gesinnung, die Eigenen, also, wie diese wohl von ihnen selbst in ihrer weiterhin von der Vorsehung bestimmten Diktion genannt werden, das eigene Volk ins Feuer zu hetzen.

Denn in ihrer Einladung schreiben ÖLM und WKR, es soll in feuersicherer Kleidung zum Feuerspringen … Landsmannschaft und Ring preisen die Tracht als bereits ausreichenden Schutz …

Ein weiteres Kennzeichen offenbart diese Einladung. Wer ihren Informationen vertraut, wer sich von ihnen führen läßt, hat zu zahlen. Am Cobenzl wird der Preis für den einzelnen aus dem eigenen Volke, wenigstens diesmal noch, nicht allzu hoch sein, drei Euro Eintritt, zusätzlich vielleicht eine versengte Dirndlschürze um 61,11  und dazu noch eine Brandsalbe zu 6,88 …

NS Bemerkenswert und alles bereits über den Gehalt der Informationen dieser Partei ebenfalls aussagend ist, daß auch bei der Sonnwendfeier auf dem Stadthügel der Redner ein Freiheitlicher sein wird, und jede und jeder mag diesen Satz nun selbst nach eigenen Erinnerungen fortschreiben, und wer die Freiheitlichen wählt, hat …

Weiterer NS Wer Dr. Karl Katary sei, der am 8. Juni 2011 zu Dichtungen aus dem deutschen Osten sprechen wird, möglicherweise gedacht als ein Aufwärmen in feuersicherer Umgebung, mag sich selbst über ihn informieren … Beispielsweise gibt ein Protokoll des Wiener Gemeinderates vom 25. Juni 2003 erste, wenn auch nicht unerwartete

Schreitet der III. Präsident NR die Reihen ab, was bekommt er wohl zu sehen, was bekommt Martin Graf wohl zu hören?

Und gefällt es Dr. Martin Graf, was er zu sehen, was er hören bekommt?

Es wurde nicht recherchiert, wo überall Dr. Martin Graf bereits als III. Präsident NR auftrat, welche Dörfer er bereits in diesem gebirgs- und wasserreichen Land besuchte. Dr. Martin Graf war, wie gesehen werden kann, jedenfalls einmal in Amstetten. Es wird unter Berücksichtigung der Gepflogenheiten bei hohen und höchsten Besuchen nicht allzu falsch sein, annehmen zu dürfen, daß sehr viele Mandatare und Mandatarinnen der eigenen Partei in ein Spalier sich einreihen, wenn ihr Präsident NR ihre Gemeinde besucht, es für sie ein Hochtag ist, sie sich herausputzen, die Festtagstracht anlegen, auch ihre Ehrenabzeichen besonders gründlich polieren, ihre Tätowierungen von Körperhärchen …

Vielleicht war der III. Präsident NR bereits in Ebenthal, und wenn Dr. Martin Graf Ebenthal erst besuchen sollte, und ihm eine Tätowierung in der Sommerhitze des Jahres 2011 nicht mehr …, so bleibt ihm beispielsweise immer noch Linz, das er auf dem freiheitlichen Rückweg …

Selbstverständlich gefällt es dem III. Präsidenten NR, wie nachgelesen werden darf, nicht … Was bekommt Dr. Martin Graf,  kehrt er in sein Parlamentsbüro zurück, zu hören, zu sehen, vielleicht sieht er beim Spiel zu? Vielleicht bitten sie ihn gar, mitzuspielen, mit ihnen die Freizeit im Büro zu verbringen, in privater aber in spieltauglicher Kleidung? Gibt er ihrem Drängen nach, sich an dem Spiel aktiv zu beteiligen? Zieht er sich dafür dann  auch etwas Authentisches an, oder trägt er das bereits unter dem weißen Hemd, gefertigt aus schweißsaugendem Material?

So viele Fragen, und noch zwei, aber wenigstens zwei, die gleich hier beantwortet werden können:

Umfrage – Rücktritte von Abgeordneten

Hätten Sie den III. Präsidenten NR zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt?