Besser als je mit Anti-Terror-Paketen ermitteln Polizisten bereits jetzt mit Freunden

Es werden nun, auch von Johanna Mikl-Leitner, für das Muß des „Anti-Terror-Paketes“ angeführt, als … ein Inselargument, die 77 Morde von Anders Behrend Breivik in Norwegen, nur mit derartigen scharfen Gesetzen sei der Einzelne als Attentäter ….

"In der, beinahe geschrieben, Hoffnung, daß dieser Herr, mit seinem Gewehr im Anschlag, nur auf dem Lande von Facebook seine Zielübungen exerziert, er also nicht der Polizist ..."

Für einen Moment soll angenommen werden, Anders Behrend Breivik ist ein Österreicher, und weiter, Anders Behrend Breivik ist als Österreicher ebenso hochaktiv im Internet, als der Norweger Anders Behrend Breivik es war, ehe er sich selbst und ganz allein, wie es nun praktisch verknappt heißt, zum siebenundsiebzigfachen Mörder radikalisierte, dem Einzelwahn erlag. Dann darf weiter angenommen werden, für Anders Behrend Breivik ist es verlockend und in Österreich attraktiv, sich in die Schreibstaffel der Sos Österreich oder von Unzensuriert einzureihen, oder auf weiteren Plattformen, auf denen fleißig gerührt wird, was auch Anders Behrend Breivik u.v.a.m. in sein Man… Nur, in Österreich, würde der Polizist Werner Herbert, ein Freund beispielsweise von Dan Weber, sofort reagieren, würde sofort entsprechende Dienststellen darauf aufmerksam machen, da sei einer, der schreibe, wie einer, der in absehbarer Zeit …

In Österreich gibt es soher schon das beste „Anti-Terror-Paket“ … Nämlich das iwf der Polizisten, die mittels Freunden Ermittlungen durchführen, auf Plattformen, auf denen sich, wie es jetzt so alles erklärend heißt, der Einzelne ganz allein nur sich selbst für sich allein radikalisiertUnd Werner Herbert ist nicht der einzige Polizist

Polizisten werden aus einem Grund derartige Freundschaften selbstverständlich nur eingehen, um dieses Milieu genauestens beobachten zu können, keinesfalls also, um sich selbst zu radikalisieren, sondern als Hüter der Rechte,  als Wächter der Einheimischen Sicherheit, erfüllt von der Berufung, ihre Pflicht zu erfüllen, darum wissend, daß ein Dienst nach Vorschrift nicht ausreicht, um Schlaftiefe in diesem Land zu gewährleisten, setzen sie auf Eigeninitiative, nehmen sie Freundschaften auf sich, die sie selbstverständlich freiwillig, als sogenannte Privatpersonen nie …

Diese Polizisten werden also sehr viel von dem wissen müssen können, was auch die nächste, also zurzeitige IM Johnna Mikl-Leitner wissen möchte, mittels weiterer scharfer Gesetze … Es reichte wohl aus, statt gleich neue Gesetze sich auszu…, einfach Gespräche zu führen, nicht nur mit Werner Herbert, auch mit Hannes Stiehl, oder Dietmar Hebenstreit …. Und nicht nur mit aktiven Polizeikameraden, sondern auch mit pensionierten, die als Wächter der Sicherheit sich nicht zur Ruhe setzen, wie etwa Kriminal-Chef-Inspektor Otto Wandl, der, immer noch seine Pflicht erfüllend, wohl seine ehemaligen Polizeikameraden über seine kriminalistischen Beobachtungen …

Wie viele Polizisten und möglicherweise auch Polizistinnen ihre Aufgaben über den Dienst hinaus als Freunde und möglicherweise auch als Freundinnen auf wie vielen Plattformen erfüllen, kann nicht gesagt werden, aber es darf angenommen werden, es werden nicht nur die hier Gewürdigten und nicht nur die hier genannten Plattformen sein …Bei Abertausenden aktiven und pensionierten Polizisten und Polizistinnen könnte aber, statistisch betrachtet, eine erkleckliche Prozentzahl … Wie viele auf wie vielen Plattformen es tatsächlich sind, das herauszufinden, ist eine Aufgabe für IM Johanna Mikl-Leitner, um dann alle vor den Vorhang zu bitten, ihnen dafür zu danken, daß es in Österreich durch ihre Freundschaftsermittlungen keinen Anders Behrend Breivik gibt, daß sie es durch investigation with friends sogar verhindern, überhaupt annehmen zu können, sogar für nur einen Augenblick, daß in Österreich Anders …

Mit wem Freiheitliche zu Denkmälern bummeln

Sollte bei der Stimmabgabe in jedweder Wahl ebenfalls nicht gänzlich unberücksichtigt bleiben …

Es könnte eingewendet werden, Freiheitliche bemühen sich ja nur, beispielsweise Zwara im persönlichen Kontakt davon zu überzeugen, Freiheitliche seien also bloß recht bemüht, Menschen davon abzubringen, das Heil ihrer Heimat in der Vernichtung des Anderen zu suchen …

Zwara war, wenn für einen Moment davon ausgegangen wird, daß Freiheitliche durch den persönlichen Kontakt …, Zwara ist aber, wie das aktuellste Beispiel zeigt, bisher nicht zu überzeugen, bis jetzt nicht dafür zu gewinnen, entschieden dagegen zu schreiben, daß die Osmanen nicht schon einst ausgerottet worden seien … Zwara stellt lediglich pragmatisch fest, daß die Habsburger … Und kein Wort von Zwara dagegen, in der Gegenwart es neuerlich …

Aber die herzchristlichen Menschen der Schreibstaffel der Sos Österreich sind Wähler und Wählerinnen, deren Stimmen gewonnen werden wollen, und NR DDr. Werner Königshofer, aber nicht als einziger Freiheitlicher, kämpft um

Das sollte nie vergessen werden, Menschen, die getrieben sind, den Anderen ausrotten zu wollen, hören damit nicht auf, wenn es den Anderen nicht mehr gibt, sie müssen weitermachen, und sie machen weiter, dann mit den Eigenen … Sie erbauen sich stets ein Konstrukt aus Sand, weshalb am Ende das sogenannte eigene Volk der Vernichtung … Damit nicht ein Mißverständnis absichtlich gepflegt werden kann, muß hinzugefügt werden, es wollte damit nicht gesagt werden, daß das Ausrotten der Freiheitlichen Programm ist, aber wenn Mandatare und Mandatarinnen einer Partei Menschen mit einem derartigen Blutdurst hofieren, allein bereits durch ihr Schweigen zu solchen Ungeheuerlichkeiten muß den Blutrünstigen es als Zustimmung schmeicheln, bestärkt sie, fördert die Dynamik der Zerrüttung einer friedfertigen Gesellschaft … Und der Weg in das Barbarische wird zuerst immer für eine lange Zeit im Schriftlichen zurückgelegt, bis Stifte zu Speere umgerüstet …

NS Es muß auch erschreckenderweise wieder festgestellt werden, wie hoch die Zustimmung zu derartigen Blutrünstigkeiten ausfällt, aber nicht eine, nicht einmal eine einzige Ablehnung.

Blutrünstigkeit zeichnet Abgeordneter Werner Königshofer mit einer Verlinkung aus

DDr. Werner Königshofer wird, und es werden hier seine möglichen Erklärungen vorweggenommen, die er gerne wiederholen darf, oder er ringt sich doch einmal neue …, der freiheitliche Abgeordnete Werner Königshofer wird sich also sagen hören, er wisse nicht, welche Kommentare die Sos Österreich würzen, er habe die Kommentare des schreibenden Stillens des Blutdurstes der Schreibstaffel auch nie gelesen, es werde die Mehrheit der Kommentare nicht derart blutrünstig sein, wie hier versucht werde, es darzustellen …

Freilich wird niemand, der die Sos Österreich selbst ein wenig umrührt, dieser möglichen Erklärung von Werner Königshofer zustimmen können, sondern sich abwenden mit … Wer selbst nicht den Deckel von der Sos Heimat nehmen will, findet hier eine Auswahl von hochgekommenen Kommentaren, die bei jedem Blick in die Sos Österreich sofort zu finden sind, ohne dafür einen Sehbehelf verwenden zu müssen.

Bekannten freiheitlichen Erklärungsmustern folgend wird Werner Königshofer selbstverständlich auch nicht wissen, daß seine Texte, wie gesehen werden kann, in die Sos Österreich verarbeitet werden … Er, DDr. Werner Königshofer, sei ja bloß ein Feingeist, der französische Autoren liest und zitiert …

Er, NR Werner Königshofer, wisse, zurückgelehnt in seinem Ohrensessel, auch nicht, welche Reaktionen die eigenen Texte beim Volke hervorrufen, nach welchen Konsequenzen nach der Lektüre seiner Texte … Schießbefehl an der Grenze … Nein, das sei keine Forderung, die er mit seinen Texten … Seine Texte seien der bloßen Sachlichkeit geschuldet, geschrieben mit der ganzen freiheitlichen Fähigkeit zur Objektivität, geschrieben mit der ganzen freiheitlichen intellektuellen Kraft …

NS Das ist die eine Verlinkung. Es darf menschgemäß nicht darauf vergessen werden, daß Werner Königshofer auch zu anderen Websites verlinkt, die ihn etwa als einen um Geld besorgten Abgeordneten ausweisen, der sich, wie es für einen Freiheitlichen geziemt, vordringlich um das Finanzielle kümmert, und daher verlinkt Werner Königshofer ebenfalls zu Staatschulden der Republik Österreich, zu einer Website, die auch andere für verlinkenswert

Sos Österreich – „Tiersex (Sodomie) hat im Christentum Tradition“

Ist menschgemäß eine ebenso dumme Überschrift, als die nach der Überschrift von Sos Österreich abgewandelte:

Tiersex (Sodomie) hat im Islam Tradition

Aber mit einem wesentlichen Unterschied, die Überschrift ist hier keine Hetze, sondern ein Beleg für die Dummheit, eine derartige Überschrift je zu …

Es ist eine dumme Überschrift, weil keine Sexpraktik für irgend einen Glauben als eine typische Sexpraktik je festgemacht werden kann. Sex und Glauben verbindet nur eines tatsächlich, daß jeder Gläubige und jede Gläubige jedwede nur erdenkliche Sexpraktik auszuüben bereit sind, auch Gläubige müssen Sex haben und glauben ebenfalls, diesen auf jedwede Art und Weise praktizieren zu können dürfen. Das schließt menschgemäß auch die Zooerastie ein, so daß gesagt werden kann, ein Moslem mag es mit einem Esel …, genauso, wie ein Christ es mit einer Kuh …, oder, es kommt dabei ja stets auf die Gelegenheiten an, menschgemäß auf die Lebensbedingungen –, hat ein Christ beruflich es mit Eseln zu tun, werden es also Esel sein, die unfreiwillig herhalten …, hat ein Moslem beruflich es mit Kühen zu tun, werden es also Kühe sein, die unfreiwillig herhalten … Gänzlich anders ist es freilich bestellt um Sex und Organisierte Glauben, diesen äußerst unerfreulichen Verkehr, den Glaubensangestellte betreiben … Organisierte Glauben maßen sich, wie bekannt ist, nach wie vor an, Sexualität durch Gebote und Verbote universell zu regeln ermächtigt zu sein, und deren unverschämter Anspruch es ist, ihre Verbote und Gebote sind von allen Menschen strikt zu befolgen, also auch von Menschen, die nicht auf ihre Organisierten Erzählungen von Gott oder Allah oder … hereinfallen und keine Mitglieder ebendieser Organisierten Glauben …

In der Überschrift den Begriff Sodomie, wie es die Sos Österreich tat, zu verwenden, in Zusammenhang mit dem Islam, ist darüber hinaus auch geschichtlich bewußt falsch oder zeugt von Ignoranz, also von historischer Ahnungslosigkeit. Denn die Bibel gebar die Sodomie, in der biblischen Stadt Sodom wuchs die Sodomie heran und blähte sich durch die Jahrhunderte mit unterschiedlichsten Bedeutungszuweisungen zur Weltbekanntheit auf. Von der Herkunft also könnte tatsächlich gesagt werden, die Sodomie eine Tradition des Christen, der Christin, vor allem des Christen auf dem Lande. Welches Dorf kennt nicht zumindest einen Bauern, von dem erzählt wird, er lindere seine Einsamkeit, er befriedige sein Begehren nach körperlicher Zweisamkeit, er verschaffe sich Erleichterung, im Stall. Es war aber, statistisch, mehr eine Sexpraktik der Land- als der Stadtbevölkerung. Ob es weiterhin so ist, wurde nicht nachgeforscht. Wer die entsprechenden Suchwörter eingibt, wird im Internet augenblicklich fündig werden: jede Menge Tierpornographie, jede Menge Inserate, mit denen Menschen mit christlichen Vornamen Gleichgesinnte suchen, um sich über ihr Liegen etwa bei  Kälbern … Wie es in der Gegenwart in den Klöstern zugeht, ist nicht bekannt, wurde auch nicht recherchiert, weil es eben nicht interessiert, aber wie es in den christlichen Klöstern und rundum die christlichen Kirchen zuging, kann etwa bei Karl-Heinz Deschner nachgelesen werden, damals mußten auch Tiere vor den Angestelllten des Organisierten Glaubens Christentum in Sicherheit gebracht werden …

Die charakteristische Zubereitung der Sos Österreich auf Sos Heimat kann also wie folgt knapp und einfach beschrieben werden: eine dreiste Überschrift, dazu ein bevorzugt von youtube heruntergezogenes Video und daruntergerührt ein noch recht ordentlich in die Hose abgegangener Witz.

Dennoch hält es deren Schreibstaffel nicht davon ab, weiter fleißig zu posten, wieder fleißig zustimmend zu voten … Besondere Aufregungen muß es in zwara hervorgerufen haben, der gleich drei Kommentare zu schreiben sich …  Gerade aber von zwara wäre mehr reflektiertes Geschichtsbewußtsein zu erwarten, ist er doch an Geschichte, wie es scheint und bereits berichtet wurde, nicht uninteressiert. Zwara bummelt mit zu Denkmälern. Freilich, welche Denkmäler die freiheitlich abendländische Sos heimsucht, ist nicht bekannt, wurde nicht recherchiert. Danach kann, wer möchte, im Parlament Herrn Abgeordneten Werner Neubauer

Erschütternd, die Motivation der Alpen Donau

Es ist erschütternd lesen zu müssen, wie viele Medien kostbaren Informationsplatz augenblicklich bereit sind zu verschwenden, sobald Anonyme mit ihren absoluten wenn auch gehäßigen und bösartigen Belanglosigkeiten verkünden, wieder online zu sein.

Als ob von diesen irgend eine Gefahr ausgehen könnte für die Gesellschaft. Dabei ist Alpen Donau mit ihrer Kritzelei nichts anderes als ein Bit in dieser Datenwüste, zu deren Wachsen ebenauch diese Ausgetrockneten, die es nach Blut dürstet, beitragen.

Aber was motiviert die Medien, diese Ausgetrockneten auch noch zu motivieren, diesen durch breiteste Berichterstattung auch noch ihre klägliche Sucht nach Anerkennung, zu der sie auch durch eine negative Berichterstattung zu stillen sich selbst verdammt haben, möglicherweise durch selbst falsch gewählte Lebensentwürfe, zu befriedigen?

Die Kritzelei von Alpen Donau kann es nicht sein. Die ist von anderen Sites her bestens bekannt, beispielsweise von der Kommentarstaffel

Die Drohungen von Alpen Donau können es auch nicht sein. Die sind von anderen Sites her ebenso bekannt, beispielsweise von der Blutigen Maria, die auch gnadenfreie Zutaten liefert zur Sos Heimat

Das Veröffentlichen durch Alpen Donau von Adressen, kann es auch nicht sein. Auch das ist etwas, das andere ebenfalls machen, beispielsweise die Burschenschaft Rheinfranken in Marburg

Und es ist ebenfalls erschütternd, daß heute noch diese zwölf Jahre staatlich organisierter Massenmorde und Kapitalverbrechen eine derartige Kraft besitzen, Reflexe hervorzurufen, kaum daß ein paar total Verblendete und Blutrünstige Buchstaben zusammenkleben zu, wie sie es nur selbst meinen können, sinnmachenden Wörtern und diese, wie nur sie selbst es meinen können, zu sinnergebenden Sätzen, während in Wahrheit, wenn sie also einen wirklich guten Tag haben, es wenigstens zu grammatikalisch einwandfreien Sätzen es reicht. Aber ein grammatikalischer Satz ist auch dieser: Die Alpen sanden wieder in der jodelnden Donau.

Die gesamte Kritzelei von Alpen Donau ist von dieser Qualität: Die Alpen sanden wieder in der jodelnden Donau. Anders sollte diese Site gar nicht mehr gelesen werden, wenn diese Site aufgerufen wird, zu dem einzigen Zweck, um zu sehen, welche Verbindungen es zu Wahlkandidaten und Wahlkandidatinnen gibt, von welchen gewählten Funktionären sie möglicherweise Unterstützung in welcher Form auch immer erfahren. Wobei auch dieser Zweck stark zu hinterfragen ist, sind es doch Kandidatinnen und Kandidaten, deren eigene Leistungen und deren eigene Aussagen selbst schon keine Wahlempfehlungen sind. Es bleibt soher nur mehr ein Grund, diese Site zu erwähnen, wenn die Behörden, deren Auftrag die Exekution von Gesetzen ist, es nicht schaffen können wollen, beispielsweise diese Site nach geltenden Gesetzen zu behandeln, das heißt, es ist an erster Stelle über behördliche Versäumnisse zu berichten, und im Rahmen derartiger Berichte ist es nicht zu vermeiden und soher nicht unangebracht, anzuführen …

„Immer sind Gutbazillen hinderlich“ und stets weiß die „unzensurierte“ Wahrheit Herbert Kickl

Genau, wie es dazu kam, daß dieses eine „Posting“ von einem aus der Kommentarstaffel der unzensurierten Abgeordneten mit dem III. Präsidenten NR an ihrer Spitze  gelöscht wurde. Herbert Kickl muß hier eindeutig unterstützt werden, ebenso Alexander Höferl, der ein feines Gespür dafür hat, was auffällig und was unauffällig ist: mit einem Klick zur Chronologie der unaufgeforderten Löschung eines unerwünschten Kommentars in englischer Sprache

Und gibt es weitere unerwünschte Postings? Jedenfalls scheinen keine unter diesen zu sein, denn es geht in diesen ja lediglich um Essensgewohnheiten, wie gelesen werden kann. Und alle Welt spricht und schreibt gerne über Speisen. Wer will da groß über die Forderung, bestimmte Menschen nicht als Menschen bezeichnen zu dürfen, diskutieren, oder gar, sich empören. Sind Essenszubereitungen doch ein beliebtes und unschuldiges Plauderthema …

Es muß dafür tatsächlich Toleranz aufgebracht werden, zumal auch freiheitliche Intellektuelle verstehen können, die Gewalt gegen Roma und Sinti in Ungarn … Und schließlich,  es kann ja nicht verboten sein, zu fordern, Menschen nicht mehr als Menschen zu bezeichnen. Es wird ja nicht gefordert, solche Gestalten zu verbrennen, wie an anderer Stelle akademisch von besseren Zeiten

Herbert Kickl sagt also die Wahrheit, daß es da keinen Platz für Nazis mehr gibt, wird dieser doch von der herzchristlichen Kommentarstaffel zur Gänze eingenommen …

NS Vielleicht weiß Herbert Kickl auch noch, der so genau weiß, wann was gelöscht wird, ob die Werbung von Alpen-Donau für das von Dr. Martin Graf herausgegebene Schaftbuch eine verkaufsförderliche war?

»Kerndeutsche Männer« schreiben für Dr. Martin Graf, schreibt Alpen Donau, der Bitte nachkommend, für das grafsche Buch zu werben

Noch ein NS Die Blutige Maria, für die Bazillen …, hat, wie schon gelesen werden konnte, Lösungen, die sie ebenfalls Unzensuriert freimütig, aber unauffällig …

Zwischen Alpen und Donau und … sucht „Steppenwolf“ sein Reich

Für seine Träume, seine Sehnsüchte hat Steppenwolf  ein Bett gefunden, in dem er diese eingemummelt kritzeln kann auf die Decke Unzensuriert

Es könnte nun freilich kritisiert werden, die steppenwölfische Geschichtsdarstellung, seine Verwendung von Menschen herabwürdigenden Wörtern … Darauf kann verzichtet werden. Er bedient sich ja bloß der Wörter des ehrenreichen Lagers von Dr. Martin Graf, zu dem auch gehören ein Dr. Bernhard Tomaschitz, ein Andreas Mölzer

Zu bedenken aber ist dabei, ob diese steppenwölfischen Sehnsüchte und Träume auch die der Gewählten sind? Ganz abwegig wäre es nicht, gibt es doch etliche Gemeinsamkeiten: zum Beispiel Bücher … Auch für Andreas Mölzer ist Wien, schreibt er über einen Ball in der Hofburg, nach wie vor die Kaiser- und Residenzstadt

Sie werden sich jetzt vielleicht fragen, weshalb wird dann überhaupt etwas zu Steppenwolf, erneut etwas zu einem aus der unzensurierten Kommentarstaffel  geschrieben?

Es ist die Vorstellung, möglicherweise sind die Kommentare von Steppenwolf ebenfalls nur die sanfteren Versionen, die auf Unzensuriert veröffentlicht bleiben. Und was für blutrünstigere Kommentare schwitzen die aus der Kommentarstaffel sonst noch aus, die sogar der Redaktion von Unzensuriert noch auffallen und dann gelöscht werden? Geht es noch blutrünstiger als beispielsweise die veröffentlichten Kommentare einer Blutigen Maria? Von Zwara? Auf Politik unzensuriert – Informationen des 3. NRPräs. Dr. Martin Graf und weiteren Abgeordneten …

Von der Blutigen Maria ist der bürgerliche Name bekannt. Wie wohl Steppenwolf mit bürgerlichem Namen –, Harry Haller wird nicht in seinem Reisepaß eingetragen sein. Vielleicht aber bräuchte der unzensurierte Steppenwolf, wie Harry Haller, neue Freunde, die ihm helfen, aus seiner tiefen seelischen Not, die ihm von Wegen erzählen, die aus Verzweiflung und Einsamkeit herausführen, die ihm das Leben lehren können, und nicht den Tod, und nicht den Tod.