Der für NR Marcus Franz unfaßbare Tod des Udo Ulfkotte

marcus-franz-und-deutsche-lobby-schreiben-sich-den-schmerz-uber-den-tod-von-udo-ulfkotte-von-der-seele

In der Stunde des Todes eines gesinnungsgemäß nahestehenden Menschen schreit der Mensch in Trauer und im Hader, den Tod nicht hinnehmen zu wollen, ein anklagendes Warum. Nicht anders ergeht es NR Marcus Franz. Und der Mensch fühlt sich berufen, das Erbe des Verstorbenen anzutreten, seinen Platz einzunehmen. Nicht anders wohl auch NR Marcus Franz. Ein Abgeordneter im österreichischen Parlament, der weiß, seinen parlamentarischen Stuhl nicht mehr allzu lange … Er bereitet sich schon lange darauf vor. Er fühlt, er ist vorbereitet, er ist Udo Ulfkotte ebenbürtig, um Platz zu nehmen auf dessen Stuhl. Was er als Abgeordneter tat, ist ihm Referenz genug, im Geiste von und als Nachfolger von Udo Ulfkotte weiterzuwirken.

„Widerstand und Aufklärung“ war für „deutschelobby“ das Leben des Udo Ulfkotte. Ist wer mehr berufen als „deutschelobby“, das Tun von Udo Ulfkotte auf den rechten Punkt zu bringen? Es muß für „deutschelobby“ ein Trost in der schweren Stunde  des Schmerzes über den Verlust eines Gesinnungskameraden sein, zu wissen, im österreichischen Parlament sitzt einer auf seinem Stuhl, bereit, das Staffelholz ulfkottschen Widerstands und der ulfkottschen Aufklärung …

Wie oft kommt es nach dem Tode eines Menschen zu Erbstreitigkeiten. Darüber, wer der gesinnungsgemäße wahre Erbe ist? Beide können Referenzen vorweisen,  die sie vorlegen können, um entscheiden zu lassen, wer das größere Recht …

Was Norbert Hofer und Marcus Franz verbindet

Für PI österreichischer Nationalratsabgeordneter Dr. Marcus Franz ein Autor von recht hoher Qualität

Deutsche Lobby

Und allen, die der Tod von Udo Ulfkotte tief getroffen hat, obgleich sie keinen persönlichen Umgang mit ihm, sie keine verwandtschaftliche Beziehung zu ihm hatten, mag der Partezettel eine Hilfe sein, den Verlust etwas leichter zu ertragen.

Udo Ulfkotte ist tot – Eine Parte

PS Dafür ist kein eigenes Kapitel notwendig. NR Marcus Franz positioniert sich mit seiner Verbreitung auf der Plattform des Unternehmens Twitter als der erste Erbe von Udo Ulfkotte. Und er bietet mit seiner Reaktion ein Lehrbeispiel, wie ulfkottscher Journalismus funktionert:

lehrbeispiel-fur-ulfkottschen-journalismus-von-nr-marcus-franz

PPS Freilich ist NR Marcus Franz nicht mehr ein Abgeordneter von der ÖVP. Dennoch fällt zu ihm stets und sofort Dr. Lopatka ein: seine Expertise in und nicht nur in personellen Angelegenheiten …

personal-expertise-von-dr-lopatka

 

Dr. Lopatka und ein „offener Brief“ an Justizminister Brandstetter vom 29. Oktober 2015

dr-lopatka-und-eine-familie-in-not-offener-brief-an-justizminister-brandstetter-oktober-2015

Wie in der Collage gelesen werden kann, berichtet die Tageszeitung „Kurier“ am 14. Jänner 2017 über den Arzt Lopatka, der „seine Kinder gequält haben soll“. Und nicht nur das, wie gelesen werden kann.

Und dann gibt es einen „offenen Brief an den Justizminister“ vom 29. Oktober 2015, mit dem aufgefordert wird, „unverzüglich entsprechende Maßnahmen zu ergreifen“. Es wird über die Empfehlung bereits aus 2014 informiert, „zur Hintanhaltung der Gefahren einer weiteren schweren Gewalttat die Verhängung der U-Haft“ …

Und 2017 erscheint Dr. Lopatka in „biederer Cordhose und hellbraunem Sakko vor Gericht …

Wie groß muß die Not gewesen sein, wie ausweglos muß die „geschiedene Gattin“ und die Kinder von Dr. Lopatka im Jahr 2015 ihre Lage gesehen haben, daß sie sich ausgerechnet an Dr. Martin Wabl wandten, der „untertags im Gasthaus anwesend“ ist, wie er auf seiner Website informiert.

Was mag die „geschiedene Gattin“ und die Kinder von Dr. Lopatka dazu veranlaßt haben, zu meinen, es könne ihr im Rechtsstaat Österreich nur noch ein Martin Wabl mit einem „offenen Brief an den Justizminister“ Schutz und Hilfe …

Dr. Lopatka scheint ein angesehener Arzt zu sein. Ist er doch auch oder war es: ein Teamarzt. Wann er das wohl geworden ist? War er immer schon ein begeisterter Anhänger des Sports, der seine Profession in den Dienst des Spitzensports stellen wollte, der zu seinem Glück auf ihn doch irgendwann aufmerksam wurde?

Wie hat wohl der Justizminister vor weit über einem Jahr auf diesen „offenen Brief“ reagiert? Hat er reagiert? Eine Antwort konnte auf der Website von Martin Wabl nicht gefunden werden. Wie Martin Wabl einzuschätzen ist, hätte er diese nicht vorenthalten. Hat er sich, der Justizminister, über diesen „offenen Brief“ beraten? Und wenn ja, ist die entscheidende Frage: mit wem?

Die Menschen sind klüger, als Belehrer und Belehrerinnen sie haben wollen.

hofer-fpo-unzensuriert-5-12-2016

Und davon erzählen auch die drei Wahlergebnisse der Bundespräsidentschaftswahlen 2016 in Wien, wie in der Collage gelesen werden kann.

Nicht einmal mehr in Simmering reichte es für FPÖ-Hofer. Nirgendwo mehr reichte es FPÖ-Hofer im dritten Durchgang der Wahl. Vom ersten bis zum dritten Durchgang ein einziges Verlieren von FPÖ-Hofer.

Dies aber ist nebensächlich.

Wesentlich ist, endlich damit aufzuhören, und damit ist nicht FPÖ-Hofer angesprochen, denn die identitäre Parlamentspartei wird niemals aufhören, Menschen als dumm und ungebildet anzusehen, die leicht auf ihre Tricks hereinfallen, sondern alle anderen sind aufgerufen, endlich ihre Dünkel aus vermeintlicher Bildungsüberlegenheit aufzugeben.

Es muß darum noch einmal daran erinnert werden, wo Norbert Hofer zum Präsidenten gemacht wurde, wo er weiter Präsident sein wird. Er wurde nicht in Simmering, nicht in Floridsdorf, nicht in der Donaustadt, nicht in Favoriten zum Präsidenten gemacht, sondern im österreichischen Parlament.

Es sollte im österreichischen Parlament endlich wenigstens das Niveau von Simmering, von Rudolfsheim, von Ottakring, von Alt Erlaa erreicht werden.

Wie gut, das kann nur wiederholt werden, daß die „Unbelehrbaren“ unbelehrbar geblieben sind, verstärkt noch im dritten Durchgang. Denn sonst wäre FPÖ-Hofer

Auch die Stimme von Prammer war eine für Hofer

mit über achtzig Prozent gewählt worden.

Und es ist zu hoffen, daß die „Unbelehrbaren“ weiter unbelehrbar bleiben. Denn sonst gibt es eine Hofer-FPÖ in der nächsten Bundesregierung. Denn es ist auf jene, die meinen, Belehrer und Belehrerinnen zu sein, kein Verlaß. Und das aktuellste Beispiel, um es an einem Namen festzumachen, ist Dr. Heinz Fischer, der …

Wenn Dr. Heinz Fischer tatsächlich etwas an dem Land gelegen ist, vor allem an den Menschen in diesem Land, dann soll er fortan ein glückliches Pensionistenleben führen, und öffentlich schweigen. Er hatte ein reiches politisches Leben, konnte reichlich machttechnische Spielchen spielen. Es muß aber einmal genug sein.

heinz-fischer-schweigenEr könnte sich natürlich hervortun, mit Konzepten, mit Ideen, mit Visionen, die geeignet wären, den Zulauf zur Hofer-FPÖ aufzuhalten. Aber das ist von ihm, wie seine jüngsten Aussagen zeigen, freilich nicht mehr zu erwarten. So bleibt nur eines, das der castromar verstrahlte Heinz Fischer tun kann, wenn er noch etwas Politisches leisten will, zu schweigen.

Es muß darum auch noch einmal erinnert werden, daß nicht die Menschen in Simmering oder in Favoriten oder in Floridsdorf es waren, die die FPÖ in die Bundesregierung brachten, zum Schaden von allen in Österreich, es waren die Belehrer und Belehrerinnen, seinerzeit vorneweg Dr. Wolfgang Schüssel und Dr. Andreas Khol …

Und wie viel klüger waren an diesem Sonntag die Menschen in Alt Erlaa, in Favoriten, in Ottakring als Reinhold Lopatka, der FPÖ-Hofer als … es sind diese Menschen, die die Schlagzeile, vor Tagen geschrieben, heute am 5. Dezember 2016 zu einer wirklichen Schlagzeile machten:

Wie der lopatkasche-identitäre Bundespräsidentschaftsbewerber Norbert Hofer baden ging –
Schlagzeile 5. Dezember 2016

Wie der lopatkasche-identitäre Bundespräsidentschaftsbewerber Norbert Hofer baden ging – Schlagzeile 5. Dezember 2016

hofer-und-lopatka-reinthaller-und-raab

Lopatka und Hofer, Raab und Reinthaller

Es paßt gesinnungsgemäß zu Manfred Haimbuchner, unter dem Bild eines Mannes zu erinnern, der … unter dem Bild eines Mannes eben, der wohl wie kein anderer den recht besonderen Literaturkanon der identitären Parlamentspartei illustrieren vermag.

Jedoch Manfred Haimbuchner und sein recht besonderer Gesinnungsliteraturgeschmack interessiert nicht, nicht noch einmal.

Von Interesse im Zusammenhang mit Anton Reinthaller ist, eine Woche vor dem dritten Gang der Bundespräsidentschaftswahl, ob zwischen Reinhold Lopatka und Norbert Hofer auch Vereinbarungen getroffen wurden, bereits gegenseitige Versprechungen gemacht wurden. Die Frage danach stellt sich unweigerlich vor dem Hintergrund, daß Lopatka nun derart für Hofer sich einsetzt.

Das wäre nicht ungewöhnlich. Reinhold Lopatka hätte dafür durchaus auch diesen historischen Anknüpfungspunkt: Raab und Reinthaller.

Zuvor noch eine Frage, die sich zwangsläufig daraus ergibt. Wessen Unterhändler könnte Reinhold Lopatka sein. Lopatka ist nicht sein eigener Herr. Wem dient er mit seiner Werbung für Norbert Hofer? Sebastian Kurz?

Wie in der Collage gelesen werden kann, unterzeichneten Reinthaller und Raab das Abkommen über einen gemeinsamen Kandidaten. Was für Kandidaten das waren, jener, auf den sie sich einigten, und jener, auf den die FPÖ verzichtete, kann auch in der Collage gelesen werden. Was die FPÖ dafür verlangte, also für den Verzicht auf ihren Kandidaten? Wie ebenfalls in der Collage zu lesen: beispielsweise „lukrative Posten“ und so weiter und so fort. In dieser Hinsicht kann die identitäre Parlamentspartei tatsächlich eine traditionsbewußte Partei in eigener Sache genannt werden – im Fordern von …

Eine zweite Tradition ist die Blume. Anton Reinthaller trug sie nach dem Untergang, wie er sie wohl bereits vor und während der madigen zwölf Jahre  des deutschen reiches trug, ehe alles unter dem Zeichen dieser Blume in Schutt und Asche gelegt wurde, Tod, Not, Elend über alle gebracht wurde, wie sie heute von Hofer weitergetragen wird: die Blume, die seit über einhundert Jahren Zeichen anti-österreichischer Gesinnung ist.

Und der Blumenträger des Jahres 2016 in gesinnungsgemäßer Pflanzentreue möchte ein „Schutzherr“ sein. Bei dieser hypogut bekannten Tradition bleibt bloß noch die Antwort auf die Frage zu geben, für wen und für was? Eine Frage ist bereits beantwortet, ob „Schutzherr“ und Demokratie zueinanderpassen:

Eine uralte Erfahrung: Schutzherr und Demokratie passen nicht zueinander

Es sollte die Tradition nicht der identitären Parlamentspartei überlassen werden. Besser. Bereits am 4. Dezember kann eine neue Tradition begründet werden. Am 4. Dezember 2016 ist es an Ihnen, an das Jahr 1957 anzuknüpfen und für die Schlagzeile am 5. Dezember 2016 zu sorgen – kurz und knapp:

Wie der lopatkasche-identitäre Bundespräsidentschaftsbewerber Norbert Hofer baden ging