Der für NR Marcus Franz unfaßbare Tod des Udo Ulfkotte

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In der Stunde des Todes eines gesinnungsgemäß nahestehenden Menschen schreit der Mensch in Trauer und im Hader, den Tod nicht hinnehmen zu wollen, ein anklagendes Warum. Nicht anders ergeht es NR Marcus Franz. Und der Mensch fühlt sich berufen, das Erbe des Verstorbenen anzutreten, seinen Platz einzunehmen. Nicht anders wohl auch NR Marcus Franz. Ein Abgeordneter im österreichischen Parlament, der weiß, seinen parlamentarischen Stuhl nicht mehr allzu lange … Er bereitet sich schon lange darauf vor. Er fühlt, er ist vorbereitet, er ist Udo Ulfkotte ebenbürtig, um Platz zu nehmen auf dessen Stuhl. Was er als Abgeordneter tat, ist ihm Referenz genug, im Geiste von und als Nachfolger von Udo Ulfkotte weiterzuwirken.

„Widerstand und Aufklärung“ war für „deutschelobby“ das Leben des Udo Ulfkotte. Ist wer mehr berufen als „deutschelobby“, das Tun von Udo Ulfkotte auf den rechten Punkt zu bringen? Es muß für „deutschelobby“ ein Trost in der schweren Stunde  des Schmerzes über den Verlust eines Gesinnungskameraden sein, zu wissen, im österreichischen Parlament sitzt einer auf seinem Stuhl, bereit, das Staffelholz ulfkottschen Widerstands und der ulfkottschen Aufklärung …

Wie oft kommt es nach dem Tode eines Menschen zu Erbstreitigkeiten. Darüber, wer der gesinnungsgemäße wahre Erbe ist? Beide können Referenzen vorweisen,  die sie vorlegen können, um entscheiden zu lassen, wer das größere Recht …

Was Norbert Hofer und Marcus Franz verbindet

Für PI österreichischer Nationalratsabgeordneter Dr. Marcus Franz ein Autor von recht hoher Qualität

Deutsche Lobby

Und allen, die der Tod von Udo Ulfkotte tief getroffen hat, obgleich sie keinen persönlichen Umgang mit ihm, sie keine verwandtschaftliche Beziehung zu ihm hatten, mag der Partezettel eine Hilfe sein, den Verlust etwas leichter zu ertragen.

Udo Ulfkotte ist tot – Eine Parte

PS Dafür ist kein eigenes Kapitel notwendig. NR Marcus Franz positioniert sich mit seiner Verbreitung auf der Plattform des Unternehmens Twitter als der erste Erbe von Udo Ulfkotte. Und er bietet mit seiner Reaktion ein Lehrbeispiel, wie ulfkottscher Journalismus funktionert:

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PPS Freilich ist NR Marcus Franz nicht mehr ein Abgeordneter von der ÖVP. Dennoch fällt zu ihm stets und sofort Dr. Lopatka ein: seine Expertise in und nicht nur in personellen Angelegenheiten …

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Udo Ulfkotte ist tot – Eine Parte

Wie die „Junge Freiheit“ berichtet, am 14. Jänner 2017, ist Udo Ulfkotte gestorben. Mit einer kleinen Meldung berichtet sie darüber. Der nichts hinzuzufügen ist. Um zu illustrieren, was für ein großartiger Journalist er war, wurde eine Parte gestaltet.

Noch vor wenigen Tagen hat sich Udo Ulfkotte stark für die Meinungsfreiheit eingesetzt. Aber das Staffelholz der Schutzabteilung für die Meinungsfreiheit werden gesinnungsgemäß andere übernehmen, es als ihre Ehre ansehen und in Treue zu Udo Ulfkotte:

Gerhard Deimek und Udo Ulfkotte gegen Air Berlin und für Junge Freiheit

udo-ulfkotte-parte-unersetzt-soll-er-bleibenDer Tod von Udo Ulfkotte mag gerade für die identitäre Parlamentspartei in Österreich ein schmerzlicher Verlust sein, aber Trauer muß sie deshalb nicht tragen. Es gibt seiner noch genügend, nicht nur ein Wisnewski kann seinen Platz einnehmen …

Wer sich genauer erinnern möchte, was für ein großartiger Journalist Udo Ulfkotte war:

Toleranz-Gen

Vorort von Braunau

Hühnerdieb

Sie können hier auch einfach nach Udo Ulfkotte suchen. Die Ergebnisse werden Ihnen einen Mann in Gemeinschaft von …

Das Beste, was im Angesichte des Todes über Udo Ulfkotte gesagt werden kann, ist: er soll wahrlich unersetzlich bleiben. Er verdient es, daß sein Platz leer auf ewig bleibt. Unersetzt soll er bleiben. Mögen das alle beherzigen, die seines Geistes sind.

Gerhard Deimek und Udo Ulfkotte gegen Air Berlin und für Junge Freiheit

Deimek und Ulfkotte unzensuriert gegen air berlin.jpg

„Das Unternehmen beuge sich der Meinungsdiktatur und habe viele konservative Fluggäste dadurch verloren, lautete der Tenor eines Großteils der 200 Kommentare gegen den offenbar schlechten Schachzug.“

Das schreibt die Unzensuriert der identitären Parlamentspartei am 13. Juni 2016. Sie findet es also recht fürchterlich, daß ein Unternehmen für sich in Anspruch nimmt, welche Werbung auf ihrer Website sie geschaltet sehen will, welche nicht. Gesinnungsgemäß muß gleich von „Zensur“ im allgemeinen und von „Werbezensur“ im besonderen gesprochen werden, von „Meinungsdiktatur“. Als ob Werbung eine Meinung wäre. Als ob dadurch eines einzigen Menschen Meinung eingeschränkt werden würde, wenn auf der Website der Air Berlin keine Werbung von der „Jungen Freiheit“ …

Was alles nur verwechselt werden kann, wird in diesen Kreisen auch verwechselt.

Die Unzensuriert der identitären Parlamentspartei findet es also recht fürchterlich, daß Air Berlin nicht Werbung von einer bestimmten Zeitung auf ihrer Website geschaltet sehen möchte.

Nun, wie geht die „Junge Freiheit“ selbst um, nicht mit Werbung, sondern mit Meinungsäußerungen?

Wie in der Collage gelesen werden kann, ist die Meinungsäußerung auf der Website der „Jungen Freiheit“ äußerst eingeschränkt. Knapp zusammengefaßt: Wer für die „Junge Freiheit“ zahlt, darf seine oder ihre Meinung auch äußern. Und die bezahlte Meinungsäußerung wird vor der Freischaltung auch geprüft, es kann auch gesagt werden, zensiert. Auch wer zahlt, hat also keine Garantie, seine oder ihre Meinung auf der Website der „Jungen Freiheit“ veröffentlicht zu sehen.

Die Unzensuriert der identitären Parlamentspartei berichtet doch mit einigem Stolz über den „Shitstorm“ gegen Air Berlin. Wer sind die herausragenden Schreiber und Schreiberinnen dieser Kommentare gegen Air Berlin? Zwei aus dieser Schutzabteilung der Meinungsfreiheit sollen exemplarisch vorgestellt werden.

NR Gerhard Deimek, der auch Abgeordneter der identitären Parlamentspartei im österreichischen Parlament ist, ist der eine, der andere ist Udo Ulfkotte.

Wie recht hoch NR Gerhard Deimek die Meinungsfreiheit hält, darüber durfte schon berichtet werden:

FPÖ-NR Gerhard Deimek will nicht mehr in Österreich kaufen

Hofburg ohne Wkr-Ball – Freiheitlicher Abgeordneter entdeckt für sich eine neue Variante von „Kauft nicht ein bei …“

Österreich, klage sie nicht an, denn sie wissen, was sie schreiben

Von einem NR Gerhard Deimek, wie in der Collage gelesen werden kann, „blockiert“ zu werden, ist je nicht zu erwähnen. Nur diesmal, in diesem konkreten Fall, ist es zu erwähnen. Weil es eben doch aufzeigt, wie sehr die Meinungsfreiheit von ihm, Deimek, verteidigt wird, wie recht ernst er die Meinungsfreiheit wahrnimmt. Er steht damit stellvertretend für seine identitäre Parlamentspartei. Was seinem Gesinnungsmeister, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, recht ist, ist ihm billig.

Der andere ist Udo Ulfkotte. Ein Journalist, wie ihn diese Gesinnungswelt eines Gerhard Deimek wünscht, liebt, bewirbt. Wie redlich dieser seine Meinungsfreiheit nutzt, in einigen Kapiteln durfte darüber schon berichtet werden …

Um abschließend zur „Jungen Freiheit“ zurückzukehren. Es darf bei ihr zwar nicht jede Meinung geäußert werden, auch gegen Bezahlung, dafür weiß ihr Chefredakteur nicht immer genau, was in ihr geschrieben wird:

Andreas Mölzer ist bereits 1995 aus der aktiven Politik ausgeschieden

Das Nichtwissen muß wohl ein recht wichtiges Kriterium sein, um von der identitären Parlamentspartei in das österreichische Parlament eingeladen zu werden – vom Gesinnungsmeister des Gerhard Deimek:

Burschenschafter in Deutschland als Staatssekretär entlassen, in Österreich im Parlament geehrt

NS Unzensuriert: Mutti des Unworts des Jahrzehnts, Vati des Unworts „Unzensuriert“: Martin Graf.

The Uncut-New-Years of He.-Chr. Strache: Cheers!

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Wie in der Collage gelesen werden kann, beabsichtigt He.-Chr. Strache sein Gechrähe auf der Plattform des Unternehmens Twitter über die Rede von Trump

Sebastian Kurz kann stolz auf sich sein, für Uncut-News ist er ein „forscher Außenminister“

in ein weiteres Jahr … von seiner für ihn vertrauenswürdigen

„Gestern feierte ich mein 10“ – tägiges Jubiläum als Verbreiter der Uncut-News.

Website Uncut-News … Es darf angenommen werden, was am 30. Dezember 2016 seit dem 12. November 2016 von ihm nicht gelöscht wurde, das wird er am 31. Dezember 2016 auch nicht mehr löschen.

Daß es von ihm weiter verbreitet wird, überrascht nicht. Überraschend hingegen ist doch eines, daß er, Strache, nicht die neueste News von Uncut-News gleich auf Twitter oder Facebook bringt, nämlich die über den Anschlag in Berlin, der, wie in der Collage ebenfalls gelesen werden kann, … und wird der Verlinkung gefolgt, taucht sogleich Gerhard Wisnewski auf:

„Der ‚Verschwörungs-Theoretiker‘, Filmemacher Gerhard Wiesnewski bringt hier sehr überzeugend ‚Fake News‘ auf den Weihnachtsmarkt: Der kriminelle LKW  hat keine Marken nach Anfahren von Menschen (Kein Blut, keine Textilien, keine Beule) und es gibt viele andere Absurditäten, die den LKW als Mordwaffe ausschliessen. Auch das Umfeld des LKWs zeigt keine Spur  nach zertrümmerten Waren, Tüten usw. Keine Rettungs-Aktivitäten – Opfer, Ärzte zu sehen.“

Es überrascht, daß er, Strache, sich das entgehen läßt, darüber etwas zu bringen, was in den Medien so nicht, von der „Lückenpresse“ (wie er sie am 30. Dezember 2016 in einem Tweet nennt) nicht gebracht wird.

Er, Strache, wird doch nicht beginnen, die „Lückenpresse“ als vertrauenswürdig und Uncut-News als nicht mehr …

Aber He.-Chr. Strache ist nicht mehr von Belang, und das nicht nur seit

He.-Chr. Strache gibt seinen Kanzleranspruch auf

er seinen Anspruch auf den Kanzler aufgegeben hat. He.-Chr. Strache ist bloß noch ein Cheers zuzurufen, in der einzigen in seinem Fall anzuwendenden Übersetzung: Tschüß!

Es geht mehr um Gerhard Wisnewski. Und auch nicht. Ob es bei ihm damit zusammenhängt, daß in seinem Namen news vorkommt? Denn. So schnell kann etwas gar nicht passieren, daß Wisnewski nicht sofort weiß, es ist gar nicht passiert.

Es geht, noch einmal, um seinen Verlagskollegen Wendt, der in Österreich in eine Sendung

Kronpolizist Rainer Wendt – Generalverdächtigungen gegen Flüchtlinge eine Einladungsgarantie von Servus M. F. Mateschitz?

eingeladen wird, um über den Terror zu sprechen, den es in Berlin nach seinem Kopp-Autorenkollegen … Und noch so ein Kaliber von einem Wisnewski ist ein Kopp-Autorenkollege von Wendt: Udo Ulfkotte …

Ein Cheers! der gesamten identitären Parlamentspartei muß menschgemäß folgen, und auf welche Weise, das kann gelesen werden im Kapitel:

Österreich, klage sie nicht an, denn sie wissen, was sie schreiben

NS Wisnewski ist auch jener Kopp-Autor, für den der Unfall von Jörg Haider …

„Empfinden breiter Volksschichten“, also von Pegida Nagel Hübner, Mölzer … „Ewigen Treueschwur dem ‚Führerunser'“

In der Nummer 5 vom 30. Jänner bis 5. Februar 2015 der „rechtsrechten Wochenzeitung Zur Zeit“, die – an den Kurier Helmut Brandstätter direkt adressiert: von Interesse sind nicht die Ehemaligen dieser Partei – von NR Wendelin Mölzer geführt wird, schreibt Georg Immanuel Nagel zum bevorstehenden Pegida-Marsch in Wien am 2. Februar 2015, der heute, am 3. Februar, bereits Vergangenheit ist, wie der mandatslose Andreas Mölzer lange schon nur noch in der Vergangenheit eine Größe ist, in der er ein Abgeordneter war.

Im Kreis freiheitlicher Mandatare ein Nagel - PegidaEs wurde hier bereits genügend zu Georg Immanuel Nagel, nein, genauer, nicht zu ihm, sondern zu seinen schreiberischen Auftritten inmitten von hohen und höchsten Mandataren und Mandatarinnen der identitären Gemein-Schaft geschrieben, daß es nun eigentlich klar sein müßte, was von seinen, nein, nicht Inhalten, von seinen Zeilen zu halten ist.

Und auch in dieser Nummer bilden gewählte Mandatare der identitären Gemein-Schaft schreibend einen Kreis um Georg Immanuel Nagel, in dem er frei und beschützt seine Tänzchen NR Wendelin Mölzer unter der Schlagzeile „Anschlag auf die Demokratie“, Mario Eustacchio mit seiner Forderung nach einem „Baustopp für Grazer Moschee!“, NR Johannes Hübner als „Wir sind das Volk!“, für das die „Überfremdung unerträgliche Ausmaße angenommen hat“ – in Deutschland …

FPÖ-ZZ - Ewigen TreueschwurAlle die Grüße und ausgestreckten Arme beim gestrigen Pediga-Marsch von Dreibierbäuchen, über die jetzt berichtet wird, überraschen soher nicht. Verwunderlich war an der gestrigen Veranstaltung nur eines, daß nicht alle im brauen Kärntner Anzug aufmarschierten und gemeinsam das in dieser Nummer Abgedruckte von Johannes Golznig aufsagten: „Gustloff – Das Schiff des Verführers“, dem ein paar hohe Eingangsworte zur Erklärung im Tone des in Strophen Gepreßten vorangestellt sind:

„‚Kraft durch Freude‘ nannte sich im damals gennanten ‚Dritten Reich‘ eine Organisation für die treuen ‚Volksgenossen‘. Priveligierte Gäste auf dem Fahrgastschiff ‚Wilhelm Gustloff‘, die freudige Kraft schöpften zum Gruße und ewigen Treueschwur, dem ‚Führerunser‘ auf See bis hinauf in die Fjorde.“

Pegida Nagel im Kreis seines Volkes

Georg Immanuel Nagel in der ZZ 5 in seinem Kreis „Wir sind das Volk!“

Der braune Kärntner Anzug hätte auch Johannes Golznig an seine Heimat und wohl auch all den in der ZZ zur Wiederlesung empfohlenen Dichtern zur treureichen Ehr‘ …

Und weshalb die gestrigen Grüße und ausgestreckten Arme der Dreibierbäuche auch nicht überraschen können, weiß doch gerade der Sprecher des gestrigen und armseligen Marsches recht genau, in welchem Kreise …

Ein Schreiber sich von der Distanzierung distanziert, ein …

In nazistischer Schreibart in der FPÖ-ZZ eine Auszeichnung für Günter Grass

PS Weil es gar zu lustig ist, muß doch zitiert werden, in welchem Zusammenhang Georg Immanuel Nagel in der mit 5 ausgezeichneten Ausgabe von dem „Empfinden breiter Volksmassen“ spricht:

„Der provokante Begriff ‚Lügenpresse‘ drückt nun einmal trefflich das Empfinden breiter Volksschichten aus, wenn es um die veröffentlichte Meinung geht.“

Wem, wie diesem Kreise, die Schriften des Apostels der Wahrheit, bis jetzt nur bekannt unter dem Namen Udo Ulfkotte, das Evangelium sind, muß alles andere freilich eine … Nicht nur ein Apostel der Wahrheit ist er, sondern auch einer der Bescheidenheit, ein Prophet ohne Berührungsängste, der auch hinabsteigt in die steiermärkischen Niederungen, um vor der Aula

PPS Ach, weil es gar so lustig weitergeht, in der Fünf mit Nagel: „Doch diesmal hat man das Volk unterschätzt. Ich rufe daher aufrechte Menschen […]“ Und der nagelsche Ruf ist vom „Volk“ erhört worden – Martin Graf ist gekommen … Noch einer aus der FPÖ-ZZ  ist mit prophetischen Gaben gesegnet – Stein, der bereits im Dezember 2014 schrieb:

„Pegida: Wir stehen wahrhaftig am Anfang einer neuen patriotischen Bewegung“ – „Faschismus“ …

Code Südtirol – FPÖ schreibt für Zur Zeit, Zur Zeit schreibt für FPÖ

Wie das genau abläuft, wer kann das schon sagen, bei derart rechter Übereinstimmung, bei einem derartigen Gleichdenken …

fPÖ-ZZ 47-2014 Code Südtirol - Freiheitlicher ParlamentsklubEin anschauliches und also prototypisches Beispiel dafür wird in dieser Woche abgeliefert. Die Presseaussendung „FPÖ: Strache, Hofer, Neubauer: Danke, Eva Klotz, für 31 Jahre Einsatz für Südtirol!“ des freiheitlichen Parlamentsklubs vom 17. November 2014 findet sich am 21. November 2014 als Artikel „Kämpferin für die Freiheit“ in der „Zur Zeit“ wieder, verfaßt von „RED.“. Wie die Collage zum Vergleich zeigt, ist der Artikel in der ZZ länger geworden, aber große Teile der Presseaussendung eingearbeitet, jedoch nicht als Zitate …

Nun, wie das genau abläuft, wer kann das schon sagen, ob die „Redaktion“ der „Zur Zeit“ für die FPÖ die Presseaussendung schreibt, der freiheitliche Parlamentsklub für die … „Ein verfilztes Netzwerk“, wie Udo Ulfkotte kürzlich im Gespräch in „Fabriken der Desinformation“ recht treffend

Und, was soll zum Inhalt gesagt werden, noch gesagt werden? Südtirol. Ein Code. Attentäter, Terroristen (und wie sie nahezu liebevoll auch genannt wurden: „Bumser“) werden von He.-Chr. Strache aufwärts ein weiteres Mal und wieder gewürdigt, gelobt für ihren „Freiheitskampf“. Diesmal recht Georg Klotz. Es mag nichts zu Georg Klotz ausgeführt werden. Es ist ohnehin leicht und schnell herauszufinden, wer Georg Klotz war, den die Spitze der FPÖ diesmal … Nur eines. In dieser freiheitlichen Presseaussendung-und-Artikel-Würdigung wird Georg Klotz als „Jörg“ angesprochen. Echo des Titels von Karl Springenschmid: „Der Jörg. Aus dem Leben des Südtirolers Freiheitskämpfers“ … Karl Springenschmid – gesinnunggemäß kann FPÖ und ihre ZZ kein anderes Echo …

Weshalb immer Südtirol? Weshalb dieser freiheitliche Fetisch Südtirol. Ein Code. Wofür? Eine beunruhigende Antwort wurde in der „Zur Zeit“ im September 2014 in Form einer Frage gegeben:

„Ein neuer Eurofaschismus mit Südtirol als symbolischem Startpunkt. Wäre das nichts?“

FP-ZZ 47--2014 Inserat freiheitlicher ParlamentsklubPS Ob dem Hohenrain-Verlag das Geld knapp wurde? Denn. Diesmal kein ganzseitiges Inserat in der Ausgabe 47 vom 21. November 2014. Das wäre allzu verständlich, der Verlag erhält ja auch keine aus Steuergeld gespeiste Parteienförderung … Der freiheitliche Parlamentsklub kann wieder ein ganzseitiges Inserat schalten …

PPS Wer nicht im Internet suchen will, kann sich über den Code Südtirol auch hier schon ein wenig informieren. Es wird nicht verwundern, wie könnte das auch bei der FPÖ verwundern, daß es zwischen dem zurzeitigen III. Präsidenten NR Norbert Hofer und dem seinerzeitigen III. Präsidenten NR Martin Graf nicht nur in bezug auf den Code Südtirol …

Gehört Südtirol zu Italien oder zu Deutschland?

„Wiederbeleben des Faschismus“

Die ZZ des identitären NR Wendelin Mölzer

„Vorbild für Österreich – Alles, was einmal deutsch und echt war“

Gesinnungsleben für die „Braunen“ von Südtirol“

Dr. Martin Graf fährt nach Südtirol, um einem verurteilten Attentäter zu gedenken

Norbert Hofer

Karl Springenschmid – Bücherverbrenner

Udo Ulfkotte in Aula und FPÖ-ZZ – „Fabriken der Desinformation“

Udo Ulfkotte - zu lügen - zu verraten

Es wurde in den letzten Tagen einiges schon über die Nummer 46 vom 17. bis 20. November 2014 der ZZ der identitären Gemein-Schaft berichtet – wieder eine exemplarische Ausgabe für …

Für was?

Glücklicherweise muß es nicht selbst formuliert werden. Denn in dieser Ausgabe findet sich ein Gespräch mit Udo Ulfkotte, der selbst eine Krone der Informationsredlichkeit ist, in dem von ihm unter der Schlagzeile „Fabriken der Desinformation“ beschrieben wird, für was die ZZ der identitären Gemein-Schaft steht, auch wenn er dabei nicht von der „Zur Zeit“ spricht, nicht von sich selbst spricht, sondern von, wie er meint, anderen Medien, von den „sogenannten Leitmedien“, also von den „Systemmedien“, wie sie in der identitären Gemein-Schaft auch genannt werden, von He.-Chr. Strache aufwärts …

Udo Ulfkotte, Krone der Informationsredlichkeit, erklärt die ZZ und sich:

„Da wundert sich auch der einfachste Bürger, woher die das alles wissen.

Und das [ist] einseitig und häufig reine Desinformation.

Da wird wirklich mit allen Mitteln gearbeitet. Widerlich!

Es ist eine Mischung ganz nach Bedarf. Am brutalsten ist die Schere im Kopf[.]

Das ist wie in einer Bananenrepublik.

Immer die gleichen Waschmittelparolen.

Es ist ganz sicher nicht einfach, Fehler einzugestehen.

Eine stramme Richtung fahren.

Ein verfilztes Netzwerk.

Es ist doch so einfach, das alles abzubestellen. Geld sparen und die Abonnments einfach kündigen.“

Udo Ulfkotte - Krone der InformationsredlichkeitWer sich über die Krone der Informationsredlichkeit weiter kundig machen möchte, kann beispielsweise hier mit einem Klick aufrufen, was bereits geschrieben wurde. Dort ist auch der Text zu der Abbildung zu finden, die in die Collage aufgenommen wurde. Nach Aktuellerem zur Krone der Informationsredlichkeit mag nicht gesucht werden; es läuft ohnehin stets gleich ab, wie auch in diesem weiteren Beispiel gelesen werden kann, zu dem das ulfkott’sche Urteil recht paßt: „Widerlich!“

Mit einer gewissen Hoffnung ist zu lesen, daß in diesen Kreisen „Scham“ durchaus gekannt wird, wenn er über in den „Fabriken der Desinformation“ urteilt …

„Ich schäme mich dafür.“

… allerdings, wofür er sich schämt, ist nicht das, wofür er sich tatsächlich schämen sollte.

Aber es geht nicht um Udo Ulfkotte, sondern um seine recht treffende und alles kenntlichmachende Analyse in den „Fabriken der Desinformation“ …

Wer zu dieser Analyse Beispiele lesen möchte, kann hier aufrufen, was zu Beiträgen der Nummer 46 geschrieben wurde:

Rolf Kosiek

Pétain

„Vorboten des Bürgerkriegs“

Aula und Zur Zeit - Fabriken der DesinformationPS Wie Udo Ulfkotte selbst auf der Plattform des Unternehmens Twitter am 15. November 2014 informiert, wurde es auch von der „Aula“ veröffentlicht. Von der zeitlichen Abfolge her hat es die ZZ der identitären Gemein-Schaft einfach übernommen. „Ein verfilztes Netzwerk“ eben, wie Udo Ulfkotte selbst feststellt. Schriftleiter der „Aula“ ist Martin Pfeiffer, eine weitere Krone der Informationsredlichkeit, wie in diesem Monat wieder einmal erfahren werden durfte im Zusammenhang mit dem Denkmal für Verfolgte der NS-Militärjustiz

Noch eine Anzeige, Michael Köhlmeier, und Andreas Mölzer wird zum Bundespräsidenten gewählt

Freiheitliche StrukturleistungenEs war vorauszusehen, daß die Anzeige gegen Andreas Mölzer zu keiner Verurteilung führen wird, sondern ganz im Gegenteil, zu einem Triumph für Andreas Mölzer und auch für den Mitangezeigten „H***C***S“. Womit wieder einmal bewiesen wurde, das Gericht ist nicht der geeignete Ort für die Auseinandersetzung, um Menschen davon abzuhalten, die freiheitliche Gemein-Schaft zu wählen, Menschen argumentativ klar und deutlich zu vermitteln, weshalb es bei der freiheitlichen Gemein-Schaft um eine gänzlich unwählbare …

Andreas Mölzer Verfahrenseinstellung

Begründung der Staatsanwaltschaft, kein Verfahren einzuleiten.

Es ist menschgemäß polemisch, Michael Köhlmeier zu schreiben, eine Anzeige noch und Andreas Mölzer wird zum nächsten Bundespräsidenten gewählt. Aber Postings in österreichischen Tageszeitungen zur Bekanntgabe der Verfahrenseinstellung liefern den realen Stoff für diese Polemik. Denn nicht wenige Leser und Leserinnen gaben zu den Berichten Kommentare ab, in denen der Wunsch geäußert wurde, Andreas Mölzer möge der nächste Bundespräsident …

Was lieben Hofer und StracheEs mag Michael Köhlmeier und den Tausenden von Menschen, die sich seiner Anzeige anschlossen, hoch angerechnet werden, erschüttert zu sein über die mölzerische Wortwahl, aber zugleich muß allen diesen angelastet werden, politisch war und ist das nicht. Es ist sogar bedenklich, wie leichtfertig und unhinterfragt Tausende Menschen sich Michael Köhlmeier angeschlossen haben, um eine Handlung zu setzen, die keine förderliche war und je sein wird, sondern bloße Beihilfe für die freiheitliche Gemein-Schaft. Denn es ist klar, daß jedwede Bestätigung einer Verfahrenseinstellung eine Urkunde für die freiheitliche Gemein-Schaft ist. Eine Urkunde, mit der die freiheitliche Gemein-Schaft erfolgreich hausieren gehen kann, jedwede Kritik an ihr abschmettern kann, mit dem Hinweis darauf, daß die Vorwürfe gegen sie gerichtlich nicht halten, sie vor dem Gesetz weißer als weiß … Wie leicht es der freiheitlichen Gemein-Schaft gemacht wird, beispielsweise ihre Hetze in eine Hetze gegen sie zu verdrehen …

Eigentlich ist nicht Michael Köhlmeier erster Adressat, sondern es muß  jener Mensch sein, der die erste Anzeige vor ihm einbrachte, nämlich „M***B***“, wie er in der Einstellungsbegründung der Staatsanwaltschaft Wien anonymisiert genannt wird. Aber dem unbekannten M***B*** sind nicht Tausende von Menschen als Prominzenzgehorsame gefolgt, sondern ihnen, deshalb aber bleiben Sie nicht erster Adressat, sondern aufgrund Ihres Berufes eines Schriftstellers.

Dem Volk abgepresste PalästeMit Ihrer Anzeige hinkten Sie also M***B*** hinterher. Der Schriftsteller hinkt hinterher. Ist das das gültige und alles aussagende Bild über den gegenwärtigen Stand der Literaten und Literatinnen in Österreich? Ist das der heutige Zustand der Literatur in Österreich? Wie dieser breit medial vermittelt wird durch das breite Auftretenlassen eben genau dieser uninformierten und unpolitischen Schriftsteller? Schriftstellerinnen müssen gar nicht sonderlich erwähnt werden, denn es sind doch in der Hauptsache die Männer, die auftreten und auftreten dürfen, die auch dieses Bild öffentlich malen. Der als Intellektueller abgedankte Literat, der als ein politisch Kopfloser medial vorgeführt wird und sich öffentlich vorführen läßt.

Unpolitisch hinterherhinken.

Eingespannt in Netzwerke, die sie so leicht Vorwürfen aussetzen. Unbeabsichtigt Beihilfe leistend gerade jenen, gegen die sie auftreten, gegen die sie meinen aufzutreten. Diese Anzeige zeigt doch wieder einmal deutlich, das Gericht ist kein Ort der Politik, kein Ort der Kritik. Auch diese Anzeige zeigt wieder einmal deutlich ein unverantwortliches Agieren auf. Denn eine diffuse Anzeige wegen Verhetzung und Wiederbetätigung kann nur zu einer Verfahrenseinstellung führen und somit zu einer unfreiwilligen Unterstützung von denen, die …

Und, Verhetzung braucht eine Adresse, an der sie willig aufgenommen und in Wahlen mit Stimmen belohnt wird. Es kann Verhetzung zwar zu Verurteilungen nach dem Strafgesetz führen, aber kein Gericht kann die Stimmenbelohnung der Hetzer und Hetzerinnen durch Wähler und Wählerinnen stoppen, oder, gar eindämmen, verhindern. Und was ist Wiederbetätigung ohne Stimmbelohnung in Wahlen? Eine Lächerlichkeit. Eine Armseligkeit. Ein hilfloses Umsichschlagen und eine bedauernswerte Vorführung von mannigfachen und mannigfaltigen Unzulänglichkeiten und Unfähigkeiten. Und was ist eine ungehörte und nicht angenommene Verhetzung? Eine Lächerlichkeit. Eine Armseligkeit. Ein hilfloses …

Identitäre Gemein-SchaftUnd hat diese Anzeige irgend etwas gebracht? Nichts. Zum einen hat Andreas Mölzer nicht deshalb seine Kandidatur abgegeben, zum anderen ist mit Harald Vilimsky … Es können gar nicht so viele angezeigt werden, wie die freiheitliche Gemein-Schaft Anzeigbare, besser und genauer, Unwählbare gebiert. Für diese ihre Gesinnungsnachkommengebärleistungen hätte in anderen schrecklichen Zeiten ein eigener Orden erfunden werden müssen, um sie auszeichnen zu können.

Uninformiert hinterherhinken.

UNach Mölzer nach Vilimsky nachnd wenn Informationen schon einmal eingeholt werden, kann es gemeingefährlich werden, wenn es öffentlich passiert. Ob Michael Köhlmeier sich noch erinnert, wie viele Fragen er an Udo Ulfkotte noch gehabt hätte, wäre die Sendezeit … Einen Informanten vom Kaliber eines Udo Ulfkotte anzuzeigen, das allerdings … Vielleicht hätte auch wer voranschreiten …

Wenn gewisse Wörter und mit denen zusammengesetzte Wörter bitter aufstoßen, wie beispielsweise „Neger“ und „Negerschwärze“, können Sie Ihre nächste Anzeige, jetzt, wo sie schon mit dem Bezirksgericht zwar keine heitere, aber doch Erfahrungen gemacht haben, einbringen, nämlich gegen den Verlag „Suhrkamp“, der heuer „Die Elf“ von Pierre Michon in deutscher Sprache herausbrachte, in dem von „Neger“ und „Negerschwärze“ … Um die Anzeige ebenso handfest abzustützen, könnte ein weiterer, älterer Suhrkamp-Titel herangezogen werden – „Tanzstunden für Erwachsene und Fortgeschrittene“ von Bohumil Hrabal: „[…] die Neger […] glauben nur an das Freßbare und brüllen und hüpfen, ihr König sitzt nackt auf dem Thron und hält eine Mitgabel in der Hand, ihre Königin hat bloß einen Lappen umgewickelt, damit sich die Fliegen nicht auf ihre Kokosnuß setzen, und wenn denen einer wegstirbt, dann begraben sie die eine Hälfte und verschnabulieren die andere […]“. Das wäre wahlmäßig wenigstens ungefährlich …

Auch wenn viele von den Abscheulichkeiten, über die hier, auch hier, schon geschrieben wurde – ein paar Abbildungen erzählen davon – nach wie vor etwa auf „Unzensuriert“ zu lesen sind, auch bald nach einem Jahr, etwa die „Kindermordphantasien“, anzeigetauglich wäre, davon soll aber nicht Gebrauch gemacht werden, und es stellt sich die Frage, ob überhaupt noch darüber geschrieben werden soll, über all die Abscheulichkeiten. Auch das bringt nichts. Der Stimmenzuwachs für die freiheitliche Gemein-Schaft, auch nach aktuellen Meinungsumfragen, ist ungebrochen. Die Frage ist, ob nicht auch mit solchen Berichten das bittere Gegenteil bewirkt wird. Das Schweigen darüber die richtige Antwort wäre. Die Attraktivität des Grauslichen also zu wenig berücksichtigt, bedacht wurde. Auch das also wirkungslos ist, aufzuzeigen, wie grauslich … Das Einzige, was diesen Berichten angerechnet werden könnte – was für ein erbärmlich geringer Posten auf der Habenseite -, ist, als Freibriefe können sie von der freiheitlichen Gemein-Schaft nicht mißbraucht werden, wie sie nach Anzeigen die Mitteilungen der Verfahrenseinstellungen mißbrauchen können und sich als eine Gemein-Schaft von „Unbescholtenen“ …, wobei sie sich lediglich als eine „unbescholtene“ Gemein-Schaft nach dem Gesetz verstehen dürfen, in jedweder anderen Hinsicht ist sie es nicht.

Udo UlfkotteUnd wenn Anzeigen, obgleich hier vieles angeführt wurde, was gegen Anzeigen spricht, dann müssen es haltbare Anzeigen sein, fundierte Anzeigen, klare Anzeigen, Anzeigen von einer derartigen Wasserdichte, daß nicht nur eine Verfahrenseinstellung unmöglich ist, sondern tatsächlich zu rechtskräftigen Verurteilungen führen müssen.

Roma und Sinti in Europa 2013 – Der Geist von und der Traum von einem legalen Auschwitz im eigenen Garten

Auf der freiheitlichen Homepage hat gestern ein Kommentarschreiber ein paar Zitate gepostet, u.a. eines von Udo Ulfkotte:

„Das ungarische Wort für ‚Hühnerdieb‘ wird auch synonym für ‚Zigeuner‘ verwendet. Und Hühnerdiebe darf man in Ungarn künftig nach einer entsprechenden Gesetzesänderung durch das Parlament ganz legal erschießen.“

Strafrecht Ungarn - Udo Ulfkotte - Freiheitliche Homepage

„… ganz legal erschießen.“

Der Anlaß für das Posten dieser Zitate ist ein freiheitlich unzensurieter Kommentar, in dem über ein geplantes Vorhaben der Einrichtung eines „Roma-Lagerplatzes“ berichtet wird, gemäß freiheitlicher Gesinnung selbstverständlich nicht zustimmend. Das wäre auch nicht weiter erwähnenswert. Das ist allzu bekannt. Im Grunde ist auch der aus Zitaten bestehende Kommentar von Richard Joseph Huber nicht wirklich erwähnenswert, würde er nicht ein Zitat von Udo Ulfkotte verbreiten. Allzu bekannt sind auch die Vorlieben der Schreibstaffel für blutrünstige „Lösungen“, soher müßte auch kein weiteres Beispiel dafür gebracht werden.

Aber es ist ein Zitat von Udo Ulfkotte, und dieser Udo Ulfkotte ist kein Unbekannter aus den Reihen der Schreibstaffel, sondern einer, der auch für den „ORF“ ein Experte ist, an den Michael Köhlmeier so viele Fragen noch gehabt hätte, Udo Ulfotte, ein Experte, den Andreas Unterberger in den „Salzburger Nachrichten“ zur Lektüre empfiehlt

Allein dieses Zitat von Udo Ulfkotte verströmt den Geist von Auschwitz. Menschen nur wegen ihrer zugeschriebenen Zugehörigkeit zu einer bestimmten Ethnie pauschal zu verunglimpfen, pauschal herabzuwürdigen und legal zu ermorden. Und wie in der nationalistischen Diktatur des „deutschen reiches“ für den Massenmord harmlos klingende Vokabel verwendet wurden, schreibt Udo Ulfkotte nicht, „Zigeuner“ dürfen „ganz legal“ …, sondern „Hühnerdiebe“ … Und auch dieses Verfahren ist allzu bekannt, das Opfer muß zum Täter gemacht werden, die niemals begründbare Vernichtung den Anstrich einer scheinbaren Begründung bekommen.

Das Zitat hat Richard Joseph Huber anscheinend dem Artikel von Udo Ulfkotte auf „Kopp Online“ entnommen. Dieser Artikel von dem Experten zeigt gut auf, ein weiteres Mal, wie Udo Ulfkotte arbeitet. Wie gelesen werden kann, verlinkt Udo Ulfkotte zu sehr vielen Quellen, womit er vorgibt, seriös und ordentlich zu recherchieren. Aber Udo Ulfkotte kann sich sicher sein, daß kaum wer all die verlinkten Quellen aufruft und nachprüft, was er anhand dieser behauptet. Es würde zu lang geraten, hier alle durchzugehen. Deshalb soll exemplarisch eine Quelle herangezogen werden, um zu vergleichen, ob die Quelle bestätigt, was Udo Ulfkotte behauptet.

Udo Ulfkotte schreibt:

„In orientalischen Teestuben verkaufen Roma nun mitten in Dortmund Kinder für Sex – keiner schreitet dagegen ein. Türken, Weltmeister bei der Suche nach Kindersex, sind die Hauptkunden.“

Und in dem Artikel, zu dem Udo Ulfkotte verlinkt, ist zu lesen:

„Nebenan auf der Wanheimer Straße verlässt eine schwarzhaarige, bleiche, sehr junge Frau, ein Teenager noch, eine Teestube. Wie alt mag sie sein? In einem Hinterzimmer hat sie eine ganze Nacht lang sexuelle Dienstleistungen erbracht. Für fünf Euro pro Handlung. Auch sie stammt aus Ostbulgarien, ist eine Roma und sucht seit ein paar Monaten in Duisburg ein besseres Leben.“

Was Udo Ulfkotte aus seinen Quellen macht

Was Udo Ulfkotte aus seinen Quellen macht.

Also kein Wort von „orientalischen Teestuben“, kein Wort davon, daß Roma „Kinder für Sex verkaufen“, kein Wort über „Türken“, die … Aber es kann darüber erfahren werden, daß es Profiteure der Armut gibt, die 3,00 Euro Stundenlohn zahlen für das Arbeiten auf Baustellen … Es genügt also schon, die Quellen der Experten aufzurufen, um erkennen zu können, um wissen zu können, daß es bloße Verhetzung ist …

Das sind aber auch die von Freiheitlichen bevorzugten Experten. Auch das ist allzu bekannt und müßte nicht ein weiteres Mal erwähnt werden. In Anbetracht der Möglichkeit aber, daß vor allem Christschwarze doch wieder eine Regierung mit Freiheitlichen eingehen könnten, muß es erneut geschrieben werden …

Auf „Unzensuriert“ Ruf nach einer Regierung, die Massenmorde anordnet

Fanatiker der Lösungen durch Massensterben, empfohlen von der freiheitlichen „Unzensuriert“

Die Monsterstaffel in der Sos Heimat

Freiheitliche Parallelgemein-Schaft der Verschwörungen und Anstandslosigkeit

Fanatiker der Lösungen durch Massensterben, empfohlen von der freiheitlichen „Unzensuriert.at“

Es kann gar nicht gesagt werden, es kann gar nicht oft genug geschrieben werden, wie sehr es herbeigesehnt wird, daß Freiheitliche endlich in keiner Wahl mehr die für den Einzug in die Parlamente, in die Gemeinderäte, in die Landtage gesetzlich vorgeschriebenen notwendigen Prozentsätze erreichen, denn dann wird es endlich vorbei sein, Websites aufrufen zu müssen, wie beispielsweise die freiheitliche Unzensuriert.at oder die freiheitliche ZZ …

Aber bis dahin …

Monströsitäten und freiheiitliche Politik - Eintritt für ÖVP freiBis es aber endlich so weit sein wird, bleibt es weiter eine Notwendigkeit, sich mit diesem Grundlagenschutt freiheitlicher Politik die Netzhaut zu zerkratzen und schließlich, die größte Gefahr, diese sogar vollends zu ruinieren, auf diesen aufmerksam zu machen, aber nicht weil die Freiheitlichen als Freiheitliche zum Widerspruch reizen, sondern nur aus einem einzigen Grund, weil sie nach wie vor in einem ihnen nicht zukommenden und in einem durch nichts gerechtfertigten Ausmaß gewählt werden, weil nach wie vor besonders Christschwarze mit ihrem derzeitigen „Führer“ Michael Spindelegger nicht abgeneigt sind, mit Freiheitlichen eine Regierung zu bilden

Es könnte auch mit Alex Kurtagić, der von der freiheitlichen Unzensuriert.at am 30. Mai 2013 zur Lektüre empfohlen wird, nachgezeichnet werden, in welchen Kreisen Freiheitliche sich bewegen, ihre Verbindungen zu …

Entscheidender aber ist die Tatsache, daß Bücher zur Lektüre empfohlen werden, die davor, um empfohlen werden zu können, gelesen werden müssen, und diese von Freiheitlichen empfohlenen Bücher (nicht nur auf Unzensuriert.at, etwa auch von der freiheitlichen ZZ) erhellen und erklären den freiheitlichen weltanschaulichen Hintergrund, der die freiheitliche Politik ihn ihrer Gesamtheit grundlegend bestimmt …

Besonders Christschwarze mit ihrem derzeitigen „Führer“ Michael Spindelegger würden also nach wie vor mit Freiheitlichen eine Regierung bilden wollen, deren Politik geprägt und bestimmt ist von Schriften, die von einer Qualität sind, deren negative Beurteilung noch einer Beurteilungswüdigkeit gleichkäme. Deshalb will keine Beurteilung über diese Schriften abgegeben werden, sondern deren Qualität höchstens mit einem Vergleich anschaulich gemacht werden, beispielsweise mit einem Kommentar von der Blutigen Maria, von ihr geschrieben zu dieser freiheitlichen Empfehlung der Buchstabenzusammenstellungen von Alex Kurtagić:

Weil es mehr faule Proleten als fleißige Bürger in JEDEM Staat gibt!

Freiheitliche Unzensuriert.at empfiehlt Alex Kurtagić in einer Übersetzung von Martin Lichtmesz, dessen eigene Buchstabenzusammenstellungen die freiheitliche Unzensuriert.at am 23. Mai 2013 zur Lektüre empfiehlt, und dessen Qualität nicht mal … Mehr zu Martin Lichtmesz in Freiheitliche Faktenfreiheit zum Beispiel auf Unzensuriert.at, etwa von Norbert Hofer

Freiheitliche Unzensuriert.at verabsäumt es nicht, auch auf ein zweite Buchstabenzusammenstellung von Alex Kurtagić hinzuweisen, auf „Ja, Afrika muß zur Hölle gehen“ … Es will daraus nichts zitiert werden, diese Buchstabenzusammenstellungen können höchstens in einer Collage verwendet und ausgestellt werden in einer „Monströsitäten und freiheitliche Politik – Eintritt für Christschwarze frei“ getitelten Schau im Wurstelprater … Die heutige carte postale ist ein Beitrag zu einer solchen Schau im …

Es kann gar nicht gesagt werden, es kann gar nicht oft genug geschrieben werden, wie sehr es herbeigesehnt wird, daß Freiheitliche endlich in keiner Wahl mehr die für den Einzug in die Parlamente, in die Gemeinderäte, in die Landtage gesetzlich vorgeschriebenen notwendigen Prozentsätze erreichen, denn dann wird es endlich vorbei sein, Websites aufrufen zu müssen, wie beispielsweise die freiheitliche Unzensuriert.at oder die freiheitliche ZZ …

Europa-Experte für Freiheitliche - Schachtschneider - Islamexperte dazuZur Schau kann heute sogar eine zweite Collage beigesteuert werden … Auf der Website Sezession, zu der der Name Martin Lichtmesz führte, sticht der Name eines weiteren Buchherstellers auf, auf den Freiheitliche wohl sehr in bezug auf ihre Europa-Politik hören, der eben erst ein Gutachten für die Freiheitlichen erstellte, das der zurzeitige Obmann wohl auch mit Stolz präsentierte, am 4. Juni 2013 … Auch für diesen ihren politischen Bereich haben also Freiheitliche einen Mann aus diesem qualitätsvollen Kreis zur Verfügung … Karl Albrecht Schachtschneider, der sich nicht nur in Europa auskennt, sondern auch in der Religion, der gefragt wird, was vom Islam … Der zurzeitige Obmann wird ihn vielleicht auch schon danach gefragt haben, wie die Freiheitlichen es mit dem Islam halten sollen, gar um ein weiteres Gutachten, vielleicht auch zum Widerstand, auch darin Karl Albrecht Schachtschneider ein  … Karl Albrecht Schachtschneider arbeitet aber nicht nur allein an Büchern, er zieht auch andere Experten hinzu für ein Buch, beispielsweise Udo Ulfkotte … Und beide werden vom Kopp-Verlag

Es kann gar nicht gesagt werden, es kann gar nicht oft genug geschrieben werden … in keiner Wahl mehr …

Der Einfluß der Bücher, die von Freiheitlichen empfohlen werden, auf Freiheitliche selbst, darüber heute nicht das erste Mal geschrieben, wie auch gelesen werden kann in Freiheitliche Cartoons sind das Konzentrat ihrer wiedergelesenen Bücher… Wie mit weiterem Abgleichen mit freiheitlicher Politik generell, bis in die Tagespolitik hinein, Sie selbst …

Neben Karl Albrecht Schachtschneider sticht ein weiterer Name ins Auge – Karl Heinz Weißmann, der … genug Steinchen, mehr kann der Netzhaut heute nicht  …

In keiner Wahl mehr …